Gegenüberstellung: Heidnische Lehre – Biblische Lehre

Gegenüberstellung: Heidnische Lehre – Biblische Lehre

Ist Jesus Christus der allmächtige Gott? Die Fragen, die im Lichte der Bibel Aufschluss darüber geben, dass Jesus nicht der allmächtige Gott ist.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Gegenüberstellung: Heidnische Lehre – Biblische Lehre

Ihre Geschichte und Aufnahme

Ihre Geschichte und Aufnahme

Man mag sich nun fragen: „Wenn die Dreieinigkeit keine biblische Lehre ist, wie ist sie dann eine Lehre der Christenheit geworden?“ Viele glauben, sie sei auf dem Konzil zu Nizäa im Jahre 325 u. Z. formuliert worden. Das trifft jedoch nicht ganz zu. Das Konzil von Nizäa erklärte zwar, dass Christus wesenseins mit Gott sei, was den Grund für die Trinitätstheologie legte, aber von einer Trinität war noch nicht die Rede. Auf diesem Konzil wurde nichts davon gesagt, dass der heilige Geist die dritte Person eines dreieinigen Gottes sei.

 

Die Rolle Konstantins auf dem nizäischen Konzil

Jahrelang wurde die sich allmählich entwickelnde Vorstellung, dass Jesus Gott sei, aus biblischen Gründen aufs heftigste bekämpft. Um den Streit zu schlichten, berief der römische Kaiser Konstantin alle Bischöfe nach Nizäa. Nur etwa 300 kamen — ein Bruchteil der Gesamtzahl der Bischöfe. Konstantin war kein Christ. Vermutlich bekehrte er sich später in seinem Leben, doch wurde er erst kurz vor seinem Tod getauft. Henry Chadwick schreibt in dem Buch Die Kirche in der antiken Welt: „Konstantin verehrte wie sein Vater den unbesiegten Sonnengott . . . Konstantins Bekehrung [kann man] nicht als eine innerliche Gnadenerfahrung deuten . . . Es war eine militärische Angelegenheit. Konstantin besaß nie ein sehr klares Verständnis der christlichen Lehre, aber er war überzeugt, daß der Christengott den Sieg in der Schlacht gewähren könne.“

Welche Rolle spielte dieser ungetaufte Kaiser auf dem Konzil in Nizäa? Die Encyclopædia Britannica berichtet: „Konstantin führte den Vorsitz, wobei er die Verhandlungen leitete und selbst die entscheidende Formel . . ., die das Verhältnis Christi zu Gott im Nizäischen Glaubensbekenntnis ausdrückt, nämlich ‚wesenseins mit dem Vater‘, vorschlug . . . Aus Furcht vor dem Kaiser unterschrieben alle Bischöfe außer zweien das [Nizäische] Bekenntnis — viele von ihnen entgegen ihrer eigenen Überzeugung.“

Konstantin spielte also eine entscheidende Rolle. Nachdem man zwei Monate lang die hitzigsten religiösen Debatten geführt hatte, schritt dieser heidnische Politiker ein und entschied zugunsten der Bischöfe, die sagten, Jesus sei Gott. Warum? Bestimmt nicht aus biblischen Gründen. „Konstantin . . . hatte im Grunde nicht das geringste Verständnis für die Fragen, um die es in der griechischen Theologie ging“, heißt es in Epochen der Dogmengeschichte. Aber er verstand, dass religiöse Spaltungen eine Bedrohung seines Reiches waren, und es war sein Ziel, es zu einigen.

Keiner der auf dem nizäischen Konzil versammelten Bischöfe befürwortete jedoch eine Trinität. Sie entschieden lediglich über Jesu Natur, nicht aber über die Rolle des heiligen Geistes. Wenn die Dreieinigkeit eine eindeutige biblische Wahrheit gewesen wäre, hätten sie sie dann nicht auf diesem Konzil unterbreiten müssen?

 

Die weitere Entwicklung

Nach dem Konzil von Nizäa gingen die Debatten über das Thema jahrzehntelang weiter. Diejenigen, die der Ansicht waren, Jesus sei nicht wesenseins mit Gott, standen sogar eine Zeitlang wieder in Gunst. Allerdings entschied Kaiser Theodosius später gegen sie. Er legte das Glaubensbekenntnis des Konzils von Nizäa als Norm für sein Reich fest und berief im Jahre 381 u. Z. ein Konzil nach Konstantinopel ein, um die Formel abzuklären.

Jenes Konzil einigte sich darauf, dass der heilige Geist Gott und Christus gleich sei. Zum ersten Mal war die Dreieinigkeitslehre der Christenheit klar formuliert worden.

Die Dreieinigkeit wurde indessen auch nach dem Konzil von Konstantinopel nicht allgemein angenommen. Viele bekämpften sie und wurden deshalb heftig verfolgt. Erst in späteren Jahrhunderten fasste man diese Lehre in feste Glaubensformeln. Die Encyclopedia Americana schreibt: „Die Trinitätslehre wurde im Abendland voll ausgebildet, und zwar durch die Scholastik des Mittelalters, als man es unternahm, sie philosophisch und psychologisch zu erklären.“

 

Das Athanasianische Glaubensbekenntnis

Im Athanasianischen Glaubensbekenntnis wurde die Dreieinigkeit klarer definiert. Athanasius war ein Geistlicher, der Konstantin auf dem Konzil von Nizäa unterstützt hatte. In dem Glaubensbekenntnis, das seinen Namen trägt, wird gesagt: „Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit . . . So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott, und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.“

Gutunterrichtete Gelehrte sagen jedoch übereinstimmend, dass dieses Glaubensbekenntnis nicht von Athanasius stamme. In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Bis zum 12. Jahrhundert war das Glaubensbekenntnis in den Ostkirchen unbekannt. Seit dem 17. Jahrhundert stimmen die Gelehrten allgemein überein, dass Athanasius (er starb 373) nicht der Urheber des Athanasianischen Glaubensbekenntnisses war, sondern dass es vermutlich im 5. Jahrhundert in Südgallien verfasst wurde. . . . Im 6. und 7. Jahrhundert war der Einfluss des Glaubensbekenntnisses offenbar vor allem in Südgallien und Spanien zu spüren. Im 9. Jahrhundert wurde es in der Liturgie der Kirche in Deutschland und etwas später in Rom verwendet.“

Somit vergingen seit Christus Jahrhunderte, bis die Dreieinigkeit in der Christenheit von der Mehrheit angenommen wurde. Und wovon ließ man sich jeweils bei den Entscheidungen leiten? Vom Wort Gottes oder von klerikalen und politischen Erwägungen? In dem Buch Origin and Evolution of Religion antwortet E. W. Hopkins: „Die endgültige orthodoxe Definition der Trinität war größtenteils eine kirchenpolitische Angelegenheit.“

 

 

Prophezeiungen der Abtrünnigkeit in der Christenheit

Die anrüchige Geschichte der Dreieinigkeit entspricht ganz dem, was gemäß den prophetischen Worten Jesu und seiner Apostel nach ihrem Tod eintreten sollte. Sie sagten, dass es zur Abtrünnigkeit kommen werde, zu einer Abweichung, einem Abfall vom wahren Glauben. Zur Zeit der Wiederkunft Christi — vor dem Tag Gottes, an dem das gegenwärtige System der Dinge vernichtet wird — sollte jedoch die wahre Anbetung wiederhergestellt werden. Über jenen „Tag“ sagte der Apostel Paulus: „Er [der Tag YHWH’s] wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit . . . werde geoffenbart“(2. Thessalonicher 2:3, 7). Später prophezeite er: „Ich weiß, nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch einbrechen, die die Herde nicht schonen. Auch aus eurer eigenen Mitte werden sich Männer erheben und mit verkehrten Reden die Jünger auf ihre Seite zu ziehen suchen“ (Apostelgeschichte 20:29, 30, JB). Andere Jünger Jesu schrieben ebenfalls von diesem Abfall und der damit in Verbindung stehenden ‘gesetzlosen’ Klasse der Geistlichkeit. (Siehe zum Beispiel 2. Petrus 2:1; 1. Johannes 4:1-3; Judas 3, 4.) Außerdem schrieb Paulus: „Es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen die gesunde Lehre nicht ertragen mögen, sondern nach ihrem eigenen Gelüste sich Lehre über Lehre zusammensuchen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Sie werden ihr Ohr von der Wahrheit abwenden und den Fabeln zuwenden“ (2. Timotheus 4:3, 4, JB).

Jesus selbst machte klar, wer hinter diesem Abfall vom wahren Glauben steckte. Er sagte, dass er selbst guten Samen gesät habe, dass aber der Feind, Satan, das Feld mit Unkraut übersäen würde. Zusammen mit den ersten Weizenhalmen würde daher auch das Unkraut erscheinen. Somit war eine Abweichung vom reinen Christentum zu erwarten, doch zur „Erntezeit“ würde Christus alles wieder in Ordnung bringen (Matthäus 13:24-43). Die Encyclopedia Americana schreibt: „Die Dreieinigkeitslehre des 4. Jahrhunderts spiegelte die Lehre der Urchristen über die Natur Gottes nicht richtig wider; im Gegenteil, sie wich von dieser Lehre ab.“ Wo sind aber die Wurzeln dieser Abweichung zu suchen? (1. Timotheus 1:6).

 

 

Der satanische Einfluss durch Heiden

Überall in der alten Welt, auch in Babylon, verehrte man allgemein Götter, die zu einer Dreiheit oder Triade zusammengefasst waren. Diese Verehrung war zum Beispiel in Ägypten, Griechenland und in Rom in den Jahrhunderten vor und nach Christus verbreitet. Und nach dem Tod der Apostel begannen diese heidnischen Glaubensansichten in das Christentum einzudringen.

Der Historiker Will Durant bemerkt: „Das Christentum zerstörte das Heidentum nicht: Es nahm das Heidentum in sich auf. . . . Von Ägypten stammten die Vorstellungen von einer göttlichen Dreieinigkeit.“ Und in dem Buch Ägyptische Religion schreibt Siegfried Morenz, das „Phänomen der Vereinigung dreier Götter zu einer Einheit . . . [bekundet] die Trinität als Aufgabe und Möglichkeit ägyptischer Theologie. . . . drei Götter [werden] zu einem einzigen, als Singular behandelten Wesen zusammengefasst. Auf diese Weise aber ist der Draht ägyptischen Kraftstroms unmittelbar vor die Bahnen der christlichen Theologie herangeführt.“

Diesen Einfluss verrieten Kirchenlehrer des späten 3. und des frühen 4. Jahrhunderts aus Alexandria (Ägypten), wie z. B. Athanasius, als sie die Ideen formulierten, die zur Dreieinigkeit führten. Ihr eigener Einfluss breitete sich aus, so dass Morenz sagen konnte: „Wir [dürfen] . . . in der alexandrinischen Theologie den gegebenen Mittler ägyptischen Gutes an das Christentum sehen.“
Im Vorwort des Werkes History of Christianity von Edward Gibbon lesen wir: „Wenn das Heidentum vom Christentum besiegt wurde, so trifft gleichfalls zu, dass das Christentum durch das Heidentum verderbt worden ist. Aus dem reinen Gottesglauben der ersten Christen . . . machte die Kirche von Rom das unverständliche Dogma von der Dreifaltigkeit. Viele der heidnischen Vorstellungen, die von den Ägyptern erfunden und von Platon idealisiert worden waren, wurden als glaubwürdig übernommen.“
Das Werk A Dictionary of Religious Knowledge bemerkt, dass viele sagen: „Die Trinität ist auf den verderblichen Einfluss der heidnischen Religionen zurückzuführen und wurde auf den christlichen Glauben aufgepfropft.“ Und in dem Werk The Paganism in Our Christianity heißt es: „Dieser Begriff [Trinität] ist ausschließlich heidnischen Ursprungs.“

Aus diesem Grund schreibt James Hastings in der Encyclopædia of Religion and Ethics: „Im Hinduismus z. B. begegnen wir der Dreiergruppe Brahma, Schiwa und Wischnu und in der ägyptischen Religion der Dreiergruppe Osiris, Isis und Horos . . . Nicht nur die alten Religionen haben Gott als eine Dreiheit angesehen. Man denke an den neuplatonischen Begriff vom höchsten Wesen oder von der letzten Realität“, die „als Triade dargestellt wird“. Was hat der griechische Philosoph Platon mit der Dreieinigkeit zu tun?

 

 

Platonische Philosophie

Platon soll von 428 bis 347 vor Christus gelebt haben. Er lehrte zwar nicht die Dreieinigkeit in ihrer jetzigen Form, doch seine Philosophie ebnete den Weg dafür. Später entstanden philosophische Richtungen, die triadische Auffassungen vertraten, und diese wurden von Platons Ansichten über Gott und die Welt beeinflusst.

Über den Einfluss Platons heißt es in dem französischen Werk Nouveau Dictionnaire Universel: „Die Platonische Dreiheit — an sich nur eine Neuordnung älterer Dreiheiten, die auf frühe Völker zurückgehen — scheint die rationale philosophische Dreiheit von Eigenschaften zu sein, die die von den christlichen Kirchen gelehrten drei Hypostasen oder göttlichen Personen hervorbrachte. . . . Diese Vorstellung des griechischen Philosophen von der göttlichen Dreiheit . . . kann man in allen alten [heidnischen] Religionen finden.“

Die New Schaff-Herzog Encyclopedia of Religious Knowledge zeigt den Einfluss dieser griechischen Philosophie: „Die Logos- und die Trinitätslehre wurden von den griechischen Kirchenvätern geformt, die . . . direkt oder indirekt stark von der platonischen Philosophie beeinflusst waren. . . . Dass aus dieser Quelle Irrtümer und ein verderblicher Einfluß in die Kirche eindrangen, kann nicht geleugnet werden.“

In dem Werk The Church of the First Three Centuries heißt es: „. . . dass die Lehre von der Dreieinigkeit allmählich und verhältnismäßig spät entstand; daß sie aus einer Quelle stammte, die den jüdischen und den christlichen Schriften völlig fremd war; daß sie allmählich Form annahm und von den von Platon beeinflussten Kirchenvätern dem Christentum einverleibt wurde.“

Ende des 3. Jahrhunderts wurden das „Christentum“ und die neuplatonischen Philosophien untrennbar miteinander verschmolzen. Adolf Harnack schreibt in dem Buch Grundriß der Dogmengeschichte (1889, Bd. I, S. 108), die kirchliche Lehre war „auf dem Boden des Hellenismus [heidnisches Griechentum] festgebannt“. Dadurch „wurde . . . [sie] für die große Mehrzahl der Christen . . . zum Mysterium“.

Die Kirche behauptete, die neue Lehre stütze sich auf die Bibel. Aber Harnack sagt (S. 109): „In Wahrheit legitimirte sie in ihrer Mitte die hellenische Speculation, die superstitiösen Anschauungen und Gebräuche der heidnischen Mysterienculte.“

In dem Buch A Statement of Reasons schreibt Andrews Norton über die Dreieinigkeit: „Wir können die Geschichte dieser Lehre bis zu ihrer Quelle zurückverfolgen, sie entspringt nicht in der christlichen Offenbarung, sondern in der Platonischen Philosophie . . . Die Dreieinigkeit ist keine Lehre Christi und seiner Apostel, sondern eine Erfindung der Schule der späteren Platoniker.“

Der von Jesus und den Aposteln vorhergesagte Abfall gelangte im 4. Jahrhundert zu voller Blüte. Die Entwicklung der Trinitätslehre ist nur e i n Beweis dafür. Die abgefallenen Kirchen begannen auch andere heidnische Vorstellungen zu übernehmen wie das Höllenfeuer, die Unsterblichkeit der Seele und den Götzendienst. Die Christenheit war, geistig gesprochen, in das vorhergesagte finstere Mittelalter eingetreten, wobei die Klasse der Geistlichkeit, der „Mensch der Gesetzlosigkeit“, eine dominierende Rolle spielte (2. Thessalonicher 2:3).

 

 

Warum lehrten die Propheten Gottes sie nicht?

Warum haben die Propheten Gottes in all den Jahrtausenden Gottes Volk nicht über die Dreieinigkeit belehrt? Und warum hat Jesus seine Fähigkeit als der Große Lehrer nicht dazu benutzt, seinen Nachfolgern die Lehre von der Dreieinigkeit klarzumachen? Würde Gott Hunderte von Seiten der Heiligen Schrift inspirieren und dabei die Dreieinigkeit nicht lehren, wenn sie das „Zentraldogma“ des Glaubens wäre?

Sollen Christen glauben, dass Gott Jahrhunderte nach Christus und nachdem er die Niederschrift der Bibel inspiriert hatte, die Formulierung einer Lehre, die seinen Dienern Jahrtausende unbekannt war, gestützt hat, einer Lehre, die ein „unergründliches Geheimnis“ und „für Menschen unbegreiflich“ ist, einer Lehre, die heidnischen Ursprungs ist und „größtenteils eine kirchenpolitische Angelegenheit“ war?

Merke: Das Zeugnis der Geschichte ist eindeutig: Die Dreieinigkeitslehre ist eine satanische Abweichung von der Wahrheit, ein Abfall davon!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Ihre Geschichte und Aufnahme

Die Bibel – Ihr Zeugnis

Die Bibel – Ihr Zeugnis

In einem protestantischen Werk heißt es: „Eine Trinitätslehre, wie sie im 4. Jh. zur verpflichtenden Lehrnorm (Dogma) erhoben wurde, liegt hier [im NT] jedoch noch nicht vor“ (Das Große Bibellexikon, R. Brockhaus/Brunnen). Und eine katholische Autorität sagt, dass es sich bei der Dreifaltigkeit „nicht . . . direkt und unmittelbar um das Wort Gottes“ handelt (New Catholic Encyclopedia).

Ferner heißt es in der Catholic Encyclopedia: „In der Schrift gibt es keinen einzigen Ausdruck, in dem die drei göttlichen Personen gemeinsam angeführt wären. Das Wort τρίας [trias] [das entsprechende lateinische Wort ist trinitas] findet man zuerst bei Theophilus von Antiochia, etwa um das Jahr 180 n. Chr. . . . Kurz darauf erscheint es in seiner lateinischen Form trinitas bei Tertullian.“

Das ist jedoch an sich noch kein Beweis dafür, dass Tertullian die Dreieinigkeit lehrte. Das katholische Werk Trinitas—A Theological Encyclopedia of the Holy Trinity schreibt beispielsweise, dass einige der Worte Tertullians später von anderen gebraucht wurden, um die Dreieinigkeit zu beschreiben. Doch dann wird der Leser wie folgt gewarnt: „Aber das sollte kein Anlass zu voreiligen Schlüssen sein, denn er wendet die Worte nicht auf die Trinitätstheologie an.“

 

 

Die Hebräischen Schriften

Wenn das Wort „Trinität“ oder „Dreieinigkeit“ schon nicht in der Bibel steht, ist dann wenigstens der Gedanke einer Dreieinigkeit darin zu finden? Wie steht es in dieser Hinsicht mit den Hebräischen Schriften („Altes Testament“)?

In der Encyclopedia of Religion wird zugegeben: „Die heutigen Theologen stimmen darin überein, daß die Trinitätslehre in der hebräischen Bibel nicht zu finden ist.“ Und in der New Catholic Encyclopedia heißt es: „Die Lehre von der heiligen Dreifaltigkeit wird im Alten Testament nicht gelehrt.“

Auch der Jesuit Edmund Fortman gibt in seinem Buch The Triune God zu: „Das Alte Testament . . . enthält weder die klare Formulierung noch die zwingende Folgerung, dass es einen dreieinigen Gott gibt, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. . . . Nichts deutet darauf hin, dass irgendeiner der Bibelschreiber eine Dreiheit in Gott auch nur vermutet hätte. . . . Wer im . . . [„Alten Testament“] Andeutungen oder Hinweise oder ‚verschleierte Anzeichen‘ bezüglich einer Dreipersönlichkeit sieht, geht über die Worte und die Absicht der Bibelschreiber hinaus“.

Eine Untersuchung der Hebräischen Schriften erhärtet diese Kommentare. In den ersten 39 Büchern der Bibel, die den echten Kanon der inspirierten Hebräischen Schriften bilden, wird eindeutig keine Trinität gelehrt.

 

 

Die Griechischen Schriften

Sprechen wenigstens die Christlichen Griechischen Schriften („Neues Testament“) eindeutig von einer Dreieinigkeit?

In der Encyclopedia of Religion heißt es: „Die Theologen sind sich einig, daß auch das Neue Testament keine klare Lehre von der Dreieinigkeit enthält.“

Der Jesuit Fortman schreibt: „Die Verfasser des Neuen Testaments . . . sagen uns nichts von einer formalen oder formulierten Trinitätslehre, von einer klaren Lehre, daß in einem Gott drei gleich große göttliche Personen sind. . . . Wir finden nirgendwo eine Trinitätslehre von drei voneinander verschiedenen Personen göttlichen Lebens und Wirkens in einer Gottheit.“

In der New Encyclopædia Britannica wird bemerkt: „Weder das Wort ‚Trinität‘ noch die Lehre als solche ist im Neuen Testament zu finden.“

Bernhard Lohse sagt in seinem Buch Epochen der Dogmengeschichte: „Was das Neue Testament betrifft, so begegnet in ihm noch keine eigentliche Trinitätslehre.“

Auch in dem Theologischen Begriffslexikon zum Neuen Testament heißt es: „Eine ausgebildete Lehre von der Dreieinigkeit kennt das NT noch nicht.“ Und der protestantische Theologe Karl Barth schreibt in dem Buch Die Lehre vom Wort Gottes: „Es fehlt in der Bibel die ausdrückliche Feststellung, daß der Vater, der Sohn und der Heilige Geist gleichen Wesens . . . sind.“

E. Washburn Hopkins, Professor an der Yale-Universität, bestätigt das mit den Worten: „Jesus und Paulus wussten offenbar nichts von der Trinitätslehre; . . . jedenfalls erwähnten sie sie nie“ (Origin and Evolution of Religion).

Der Historiker Arthur Weigall schreibt: „Jesus Christus erwähnte nie ein solches Phänomen, und das Wort ‚Dreieinigkeit‘ kommt im ganzen Neuen Testament nirgendwo vor. Die Lehre wurde erst dreihundert Jahre nach dem Tode unseres Herrn in die Kirche aufgenommen“ (The Paganism in Our Christianity).

Somit wird weder in den 39 Büchern der Hebräischen Schriften noch im Kanon der 27 inspirierten Bücher der Christlichen Griechischen Schriften die Dreieinigkeit eindeutig gelehrt.

 

 

Was glaubten die Urchristen?

Haben die Urchristen die Dreieinigkeit gelehrt? Man beachte die folgenden Kommentare von Historikern und Theologen:

„Das alles zeigt, dass das Urchristentum noch keine ausgeprägte Trinitätslehre hat. Diese ist erst das Ergebnis der altkirchlichen Dogmengeschichte“ (Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament).

„Die ersten Christen dachten jedoch ursprünglich nicht daran, diese Ansicht [die Trinität] in ihren Glauben aufzunehmen. Sie huldigten Gott, dem Vater, und Jesus Christus, dem Sohne Gottes, und erkannten die Existenz des . . . Heiligen Geistes an; aber der Gedanke, dass diese drei in Wirklichkeit eine Dreieinigkeit bildeten, dass sie gleich groß und eine Einheit seien, war ihnen unbekannt“ (The Paganism in Our Christianity).

„Der christliche Glaube war anfänglich nicht trinitarisch . . . Er war das weder in der apostolischen noch in der nachapostolischen Zeit, wie das aus dem N[euen] T[estament] und aus anderen Schriften der Urchristen hervorgeht“ (Encyclopædia of Religion and Ethics).

„Die Formulierung ‚ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. . . . Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd“ (New Catholic Encyclopedia).

 

 

Was glaubten die vornizäischen Väter?

Die vornizäischen Väter werden als führende Kirchenlehrer der ersten Jahrhunderte nach Christi Geburt anerkannt. Was sie lehrten, ist bedeutsam.

Justin der Märtyrer, der um 165 u. Z. starb, nannte den vormenschlichen Jesus einen erschaffenen Engel und sagte, er sei „ein anderer Gott . . . als der Gott, welcher die Welt erschaffen“ habe. Ferner erklärte er, Jesus stehe unter dem Weltschöpfer und er habe „nie etwas getan oder geredet, als was von ihm der Weltschöpfer . . . gewollt hat“.

Irenäus, der um 200 u. Z. starb, sagte, dass der vormenschliche Jesus getrennt von Gott existiert und unter ihm gestanden habe. Er zeigte, dass Jesus nicht gleich groß ist wie der „wahre und einzige Gott“, der „Höchste über allem, außer dem kein anderer ist“.

Klemens von Alexandria, der um 215 u. Z. starb, bezeichnete Gott als „den unerschaffenen, unvergänglichen und einzig wahren Gott“. Er sagte, dass der Sohn „dem einzig allmächtigen Vater am nächsten steht“, jedoch nicht gleich groß ist wie er.

Tertullian, der um 230 u. Z. starb, lehrte, dass Gott der Höchste ist. Er bemerkte: „Der Vater ist vom Sohne verschieden, da er größer ist; so wie der, welcher zeugt, verschieden ist von dem, der gezeugt worden ist, der, welcher sendet, verschieden ist von dem, der gesandt wird.“ Er sagte auch: „Es gab eine Zeit, da der Sohn noch nicht existierte. . . . Ehe alles da war, war Gott allein.“

Hippolyt, der um 235 u. Z. starb, schrieb, dass Gott „e i n Gott ist, der erste und einzige, der Schöpfer und Herr aller“. „Nichts war ihm [an Alter] gleich . . . Sondern er war Einer, allein durch sich selbst, der, wenn er es wollte, etwas ins Dasein rief, was vorher nicht existierte“, zum Beispiel der erschaffene vormenschliche Jesus.

Origenes, der um 250 u. Z. starb, erklärte: „Der Vater und der Sohn sind zwei hinsichtlich ihrer Substanz . . ., zwei in Bezug auf ihr Wesen.“ „Verglichen mit dem Vater, ist der Sohn ein ganz kleines Licht.“

Den historischen Beweis zusammenfassend, sagt Alvan Lamson in seinem Werk The Church of the First Three Centuries: „Die moderne und populäre Dreieinigkeitslehre . . . bezieht keine Unterstützung aus der Sprache Justins [des Märtyrers]: und diese Bemerkung darf man auf alle vornizäischen Väter ausdehnen, das heißt auf alle christlichen Schriftsteller der ersten dreihundert Jahre nach Christi Geburt. Es stimmt, daß sie vom Vater, Sohn und . . . heiligen Geist sprechen, aber sie sagen nicht, daß sie gleich groß seien, e i n numerisches Wesen oder drei in einem in dem Sinn, wie die Trinitarier jetzt lehren. Tatsächlich trifft gerade das Gegenteil zu.“
Die Bibel und die Geschichte bezeugen somit, daß die Dreieinigkeit in biblischen Zeiten und während mehrerer Jahrhunderte danach unbekannt war!

MerkeFür die Lehre der Trinität lassen sich keine Beweise finden – Das Zeugnis der hebräischen und griechischen Schriften, der Urchristen und vornizäischen Väter beweisen die Subordination des Sohnes!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die Bibel – Ihr Zeugnis

Eine satanische Lehre

Eine satanische Lehre

„Was ich [Paulus] jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“ (2. Korinther 11:12-15)

Ja, so wie Satan die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so tun es auch seine Diener, indem sie vorgeben wahre Christen zu sein, doch ihre Lehren und Taten werde anhand der Bibel deutlich als Lüge identifiziert! 

ER benutzt alte lehren und Bräuche und schmückt diese so als wären sie neu. Außerdem da er selbst die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so wie seine Diener, verschmelzen sie satanischen Lehren mit der Wahrheit. Machen wir einen Zeitsprung in die Geschichte und begutachten wir einige Völker, die YHWH nicht angebetet haben, sondern Kontakt mit Satan und seinen Dämonen hatten.

 

 

Babylonische Gottheiten

Nach Nimrods Tod dürften die Babylonier aus verständlichen Gründen sein Andenken hoch in Ehren gehalten haben, denn er war ja der Gründer und Erbauer ihrer Stadt und ihr erster König sowie der Begründer des ursprünglichen Babylonischen Reiches. Nach der Überlieferung starb Nimrod eines gewaltsamen Todes. Da der Gott Marduk (Merodach) als der Gründer Babylons galt, haben einige vermutet, Marduk stelle den vergöttlichten Nimrod dar. Doch die Ansichten der Gelehrten über die Identifizierung von Gottheiten mit bestimmten Menschen weichen stark voneinander ab.

Im Laufe der Zeit vervielfachten sich die Götter des ersten Babylonischen Reiches. Das Pantheon zählte schließlich eine ganze Anzahl von Göttertriaden. Eine dieser Triaden bestand aus Anu (dem Himmelsgott), Enlil (dem Gott der Erde, der Luft und des Sturmes) und Ea (dem Herrn über die Gewässer). Eine weitere Triade bildeten der Mondgott Sin, der Sonnengott Schamasch und die Fruchtbarkeitsgöttin Istar (Ischtar), die Geliebte oder Gemahlin des Tammuz . Die Babylonier hatten sogar Teufelstriaden, wie zum Beispiel die Triade Labartu, Labasu und Achazu. Die Anbetung der Himmelskörper erlangte große Bedeutung (Jes 47:13), und verschiedene Planeten brachte man mit gewissen Gottheiten in Verbindung. Den Planeten Jupiter setzte man mit dem Hauptgott Babylons, mit Marduk, gleich; Venus mit Istar, einer Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit; Saturnus (Saturn) mit Ninurta, einem Kriegs- und Jagdgott und Schutzherrn des Ackerbaus; Merkur mit Nebo, einem Gott der Weisheit und des Ackerbaus; Mars mit Nergal, einem Gott des Krieges und der Seuche und Herrn der Unterwelt.

Die Städte des alten Babyloniens hatten schließlich ihre eigenen besonderen Schutzgottheiten, ähnlich den „Schutzheiligen“. In Ur war es Sin, in Eridu Ea, in Nippur Enlil, in Kutha Nergal, in Borsippa Nebo und in der Stadt Babylon Marduk (Merodach). Als Hammurabi Babylon zur Hauptstadt Babyloniens machte, wurde natürlich die Bedeutung des Hauptgottes der Stadt, Marduk, hervorgehoben. Im Laufe der Zeit schrieb man Marduk die Eigenschaften früherer Götter zu und verdrängte sie aus den babylonischen Mythen. In späteren Zeitperioden ersetzte man seinen Namen „Marduk“ durch den Titel „Belu“ („Besitzer“), weshalb er dann allgemein Bel genannt wurde. Seine Frau nannte man Belit („Herrin“, par excellence).

 

 

Assyrische Gottheiten

Im Großen und Ganzen sind die assyrischen Götter und Göttinnen mit den babylonischen Gottheiten identisch. Eine Gottheit im assyrischen Pantheon scheint allerdings eine Ausnahme gewesen zu sein: Assur, der Hauptgott. Da Assyrien nach Assur benannt ist, hat man die Ansicht geäußert, daß dieser Gott in Wirklichkeit Sems Sohn Assur ist, den Anhänger der falschen Anbetung zum Gott erhoben (1Mo 10:21, 22). Im Gegensatz zu dem babylonischen Gott Marduk, den man auch in Assyrien anbetete, aber dessen hauptsächlicher Anbetungsort immer die Stadt Babylon blieb, änderte sich Assurs Hauptanbetungsort, wenn die assyrischen Könige in anderen Städten residierten. Auch Heiligtümer für Assur wurden in verschiedenen Teilen Assyriens errichtet. Eine Militärstandarte war Assurs wichtigstes Symbol; man nahm sie sogar ins dichteste Kampfgetümmel mit. Der geflügelte Kreis oder die geflügelte Scheibe, über der häufig das Bild eines bärtigen Mannes zu sehen ist, stellt den Gott Assur dar. Zuweilen wird die menschliche Figur dargestellt, wie sie einen Bogen hält oder einen Pfeil abschießt. Eine weitere Darstellung Assurs läßt auf die Vorstellung einer Triade schließen. Außer der Mittelfigur, die oberhalb des Kreises erscheint, sind auf den Flügeln zwei Menschenköpfe zu sehen, und zwar auf jeder Seite der Mittelfigur einer. Nach dem Sturz Samarias 740 v. u. Z. wohnten die Exilierten des n. Zehnstämmereiches unter den Assyrern (2Kö 17:1-6). Später sagte der Prophet Nahum den Untergang der Stadt Ninive (der Hauptstadt von Assyrien) und ihrer Götter voraus, was dann 632 v. u. Z. eintraf (Nah 1:1, 14).

 

 

Ägyptische Gottheiten

Die von den Ägyptern angebeteten Götter und Göttinnen zeigen deutlich die Spuren eines babylonischen Erbes. Es gab Göttertriaden oder -dreiheiten und sogar „Enneaden“ oder Neunheiten. Eine der populären Triaden bestand aus Osiris, seiner Gemahlin Isis und ihrem Sohn Horos (Horus).

Osiris war der populärste der ägyptischen Götter. Er galt als der Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Es hieß, daß Osiris der Mann der Isis wurde und als König über Ägypten herrschte. Nach den mythologischen Erzählungen wurde er von seinem Bruder Seth ermordet, dann aber wieder zum Leben erweckt und wurde der Richter und der König der Toten. Das Verhältnis zwischen Osiris und Isis und ihre Eigenschaften entsprechen in auffallender Weise dem Verhältnis zwischen den babylonischen Gottheiten Tammuz und Istar und ihren Eigenschaften. Daher halten nicht wenige Gelehrte die beiden Götterpaare für identisch.

Die Anbetung von Mutter und Sohn war in Ägypten ebenfalls sehr populär. Isis wird oft mit dem Horoskind auf dem Schoß dargestellt. Diese Darstellungen sind den Bildnissen, die die Madonna mit dem Kind zeigen, so ähnlich, dass mitunter gewisse Personen in der Christenheit sie unwissentlich verehrt haben. Im Falle des Gottes Horos deutet einiges darauf hin, dass die in Eden geäußerte Prophezeiung von dem Samen, der der Schlange den Kopf zertreten würde, entstellt wurde (1Mo 3:15). Hin und wieder wird Horos als jemand abgebildet, der Krokodile zertrampelt und Schlangen und Skorpione mit den Händen packt. Gemäß einer Erzählung verwandelte sich Seth, der Mörder des Osiris, in eine Schlange, als Horos den Tod seines Vaters Osiris rächen wollte.
Auf den Skulpturen und den Gemälden der Ägypter kommt sehr häufig das Henkelkreuz, crux ansata, ein für heilig gehaltenes Symbol, vor. Dieses sogenannte „Zeichen für Leben“ sieht wie der Buchstabe T mit einem ovalen Henkel am oberen Ende aus. Es stellt wahrscheinlich die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane vereint dar. Auf Abbildungen ist oft zu sehen, dass die ägyptischen Gottheiten eine crux ansata in der Hand halten.

Auszug aus Ägypten

Da Gottes Volk versklavt wurde und nichts mit den falschen Göttern der Ägypter zutun hatte, befreite sie YHWH Gott aus diesem Land. Doch YHWH machte deutlich, das er nichts mit einer Göttertriaden zutun hat, nein, noch selbst eine sei. So ließ er Moses folgende inspirierte Worte aufschreiben:

„Höre, o Israel: YHWH, unser Gott, ist e i n YHWH. Und du sollst YHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft.“ (5. Mose 6:4-5)

YHWH lies diesen Text durch Moses, seinen Propheten und Führer des Volkes Israels, aufschreiben, damit alle wissen, das YHWH Gott nur ein Gott ist und keine Triade!

 

 

Drei satanischen Hauptlehren, verschmolzen in der Christenheit 

„…damit wir nicht vom Satan überlistet werden, denn seine Anschläge sind uns nicht unbekannt.“ (2. Korinther 2:11) 

In vielen Weltreligionen, in damaliger Zeit und in unsere heutigen fanden wir die Lehre der unsterblichen Seele, die gequält wird. Die Lehre des Kreuzes und des triadischen Gottes. So auch die Ägypter, die direkten Kontakt zu Dämonen hatten, da ihre Magietreibenden Priester die Kraft daraus schöpften bzw. bekamen. YHWH hat sein Volk, aus dieser Situation befreit. Doch diese drei Hauptehren sind ebenfalls zentrale Lehren der Christenheit geworden, die das Kreuz verehrt, Gott als Triade ansieht sowie die Lehre, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat die in einer Feuerhölle ewig gequält wird, ganz zu Zeiten der damaligen spiritistischen Völker! Doch sogut Satan auch diese Lehren vor Tausenden Jahren entwickelte um Menschen irre zu führen, so geht aus der Bibel deutlich die Wahrheit dessen hervor!

Merke: Die Lehren der unsterblichen Seele, Verehrung des Kreuzes und der Triade sind und waren allein heidnisch-satanischen Ursprunges und nie Teil der Wahrheit aus Gottes Wort – diese Hauptlehren wurden in der Geschichte durch das Heidentum in die Christenheit involviert!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Eine satanische Lehre
Eine satanische Lehre

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!