Eine satanische Lehre

Eine satanische Lehre

„Was ich [Paulus] jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“ (2. Korinther 11:12-15)

Ja, so wie Satan die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so tun es auch seine Diener, indem sie vorgeben wahre Christen zu sein, doch ihre Lehren und Taten werde anhand der Bibel deutlich als Lüge identifiziert! 

ER benutzt alte lehren und Bräuche und schmückt diese so als wären sie neu. Außerdem da er selbst die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so wie seine Diener, verschmelzen sie satanischen Lehren mit der Wahrheit. Machen wir einen Zeitsprung in die Geschichte und begutachten wir einige Völker, die YHWH nicht angebetet haben, sondern Kontakt mit Satan und seinen Dämonen hatten.

 

 

Babylonische Gottheiten

Nach Nimrods Tod dürften die Babylonier aus verständlichen Gründen sein Andenken hoch in Ehren gehalten haben, denn er war ja der Gründer und Erbauer ihrer Stadt und ihr erster König sowie der Begründer des ursprünglichen Babylonischen Reiches. Nach der Überlieferung starb Nimrod eines gewaltsamen Todes. Da der Gott Marduk (Merodach) als der Gründer Babylons galt, haben einige vermutet, Marduk stelle den vergöttlichten Nimrod dar. Doch die Ansichten der Gelehrten über die Identifizierung von Gottheiten mit bestimmten Menschen weichen stark voneinander ab.

Im Laufe der Zeit vervielfachten sich die Götter des ersten Babylonischen Reiches. Das Pantheon zählte schließlich eine ganze Anzahl von Göttertriaden. Eine dieser Triaden bestand aus Anu (dem Himmelsgott), Enlil (dem Gott der Erde, der Luft und des Sturmes) und Ea (dem Herrn über die Gewässer). Eine weitere Triade bildeten der Mondgott Sin, der Sonnengott Schamasch und die Fruchtbarkeitsgöttin Istar (Ischtar), die Geliebte oder Gemahlin des Tammuz . Die Babylonier hatten sogar Teufelstriaden, wie zum Beispiel die Triade Labartu, Labasu und Achazu. Die Anbetung der Himmelskörper erlangte große Bedeutung (Jes 47:13), und verschiedene Planeten brachte man mit gewissen Gottheiten in Verbindung. Den Planeten Jupiter setzte man mit dem Hauptgott Babylons, mit Marduk, gleich; Venus mit Istar, einer Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit; Saturnus (Saturn) mit Ninurta, einem Kriegs- und Jagdgott und Schutzherrn des Ackerbaus; Merkur mit Nebo, einem Gott der Weisheit und des Ackerbaus; Mars mit Nergal, einem Gott des Krieges und der Seuche und Herrn der Unterwelt.

Die Städte des alten Babyloniens hatten schließlich ihre eigenen besonderen Schutzgottheiten, ähnlich den „Schutzheiligen“. In Ur war es Sin, in Eridu Ea, in Nippur Enlil, in Kutha Nergal, in Borsippa Nebo und in der Stadt Babylon Marduk (Merodach). Als Hammurabi Babylon zur Hauptstadt Babyloniens machte, wurde natürlich die Bedeutung des Hauptgottes der Stadt, Marduk, hervorgehoben. Im Laufe der Zeit schrieb man Marduk die Eigenschaften früherer Götter zu und verdrängte sie aus den babylonischen Mythen. In späteren Zeitperioden ersetzte man seinen Namen „Marduk“ durch den Titel „Belu“ („Besitzer“), weshalb er dann allgemein Bel genannt wurde. Seine Frau nannte man Belit („Herrin“, par excellence).

 

 

Assyrische Gottheiten

Im Großen und Ganzen sind die assyrischen Götter und Göttinnen mit den babylonischen Gottheiten identisch. Eine Gottheit im assyrischen Pantheon scheint allerdings eine Ausnahme gewesen zu sein: Assur, der Hauptgott. Da Assyrien nach Assur benannt ist, hat man die Ansicht geäußert, daß dieser Gott in Wirklichkeit Sems Sohn Assur ist, den Anhänger der falschen Anbetung zum Gott erhoben (1Mo 10:21, 22). Im Gegensatz zu dem babylonischen Gott Marduk, den man auch in Assyrien anbetete, aber dessen hauptsächlicher Anbetungsort immer die Stadt Babylon blieb, änderte sich Assurs Hauptanbetungsort, wenn die assyrischen Könige in anderen Städten residierten. Auch Heiligtümer für Assur wurden in verschiedenen Teilen Assyriens errichtet. Eine Militärstandarte war Assurs wichtigstes Symbol; man nahm sie sogar ins dichteste Kampfgetümmel mit. Der geflügelte Kreis oder die geflügelte Scheibe, über der häufig das Bild eines bärtigen Mannes zu sehen ist, stellt den Gott Assur dar. Zuweilen wird die menschliche Figur dargestellt, wie sie einen Bogen hält oder einen Pfeil abschießt. Eine weitere Darstellung Assurs läßt auf die Vorstellung einer Triade schließen. Außer der Mittelfigur, die oberhalb des Kreises erscheint, sind auf den Flügeln zwei Menschenköpfe zu sehen, und zwar auf jeder Seite der Mittelfigur einer. Nach dem Sturz Samarias 740 v. u. Z. wohnten die Exilierten des n. Zehnstämmereiches unter den Assyrern (2Kö 17:1-6). Später sagte der Prophet Nahum den Untergang der Stadt Ninive (der Hauptstadt von Assyrien) und ihrer Götter voraus, was dann 632 v. u. Z. eintraf (Nah 1:1, 14).

 

 

Ägyptische Gottheiten

Die von den Ägyptern angebeteten Götter und Göttinnen zeigen deutlich die Spuren eines babylonischen Erbes. Es gab Göttertriaden oder -dreiheiten und sogar „Enneaden“ oder Neunheiten. Eine der populären Triaden bestand aus Osiris, seiner Gemahlin Isis und ihrem Sohn Horos (Horus).

Osiris war der populärste der ägyptischen Götter. Er galt als der Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Es hieß, daß Osiris der Mann der Isis wurde und als König über Ägypten herrschte. Nach den mythologischen Erzählungen wurde er von seinem Bruder Seth ermordet, dann aber wieder zum Leben erweckt und wurde der Richter und der König der Toten. Das Verhältnis zwischen Osiris und Isis und ihre Eigenschaften entsprechen in auffallender Weise dem Verhältnis zwischen den babylonischen Gottheiten Tammuz und Istar und ihren Eigenschaften. Daher halten nicht wenige Gelehrte die beiden Götterpaare für identisch.

Die Anbetung von Mutter und Sohn war in Ägypten ebenfalls sehr populär. Isis wird oft mit dem Horoskind auf dem Schoß dargestellt. Diese Darstellungen sind den Bildnissen, die die Madonna mit dem Kind zeigen, so ähnlich, dass mitunter gewisse Personen in der Christenheit sie unwissentlich verehrt haben. Im Falle des Gottes Horos deutet einiges darauf hin, dass die in Eden geäußerte Prophezeiung von dem Samen, der der Schlange den Kopf zertreten würde, entstellt wurde (1Mo 3:15). Hin und wieder wird Horos als jemand abgebildet, der Krokodile zertrampelt und Schlangen und Skorpione mit den Händen packt. Gemäß einer Erzählung verwandelte sich Seth, der Mörder des Osiris, in eine Schlange, als Horos den Tod seines Vaters Osiris rächen wollte.
Auf den Skulpturen und den Gemälden der Ägypter kommt sehr häufig das Henkelkreuz, crux ansata, ein für heilig gehaltenes Symbol, vor. Dieses sogenannte „Zeichen für Leben“ sieht wie der Buchstabe T mit einem ovalen Henkel am oberen Ende aus. Es stellt wahrscheinlich die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane vereint dar. Auf Abbildungen ist oft zu sehen, dass die ägyptischen Gottheiten eine crux ansata in der Hand halten.

Auszug aus Ägypten

Da Gottes Volk versklavt wurde und nichts mit den falschen Göttern der Ägypter zutun hatte, befreite sie YHWH Gott aus diesem Land. Doch YHWH machte deutlich, das er nichts mit einer Göttertriaden zutun hat, nein, noch selbst eine sei. So ließ er Moses folgende inspirierte Worte aufschreiben:

„Höre, o Israel: YHWH, unser Gott, ist e i n YHWH. Und du sollst YHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft.“ (5. Mose 6:4-5)

YHWH lies diesen Text durch Moses, seinen Propheten und Führer des Volkes Israels, aufschreiben, damit alle wissen, das YHWH Gott nur ein Gott ist und keine Triade!

 

 

Drei satanischen Hauptlehren, verschmolzen in der Christenheit 

„…damit wir nicht vom Satan überlistet werden, denn seine Anschläge sind uns nicht unbekannt.“ (2. Korinther 2:11) 

In vielen Weltreligionen, in damaliger Zeit und in unsere heutigen fanden wir die Lehre der unsterblichen Seele, die gequält wird. Die Lehre des Kreuzes und des triadischen Gottes. So auch die Ägypter, die direkten Kontakt zu Dämonen hatten, da ihre Magietreibenden Priester die Kraft daraus schöpften bzw. bekamen. YHWH hat sein Volk, aus dieser Situation befreit. Doch diese drei Hauptehren sind ebenfalls zentrale Lehren der Christenheit geworden, die das Kreuz verehrt, Gott als Triade ansieht sowie die Lehre, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat die in einer Feuerhölle ewig gequält wird, ganz zu Zeiten der damaligen spiritistischen Völker! Doch sogut Satan auch diese Lehren vor Tausenden Jahren entwickelte um Menschen irre zu führen, so geht aus der Bibel deutlich die Wahrheit dessen hervor!

Merke: Die Lehren der unsterblichen Seele, Verehrung des Kreuzes und der Triade sind und waren allein heidnisch-satanischen Ursprunges und nie Teil der Wahrheit aus Gottes Wort – diese Hauptlehren wurden in der Geschichte durch das Heidentum in die Christenheit involviert!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Eine satanische Lehre

Veranschaulichungen

Veranschaulichungen

Mit Veranschaulichung (Sichtbarmachen) meint man im Allgemeinen, abstrakte Daten (z. B. Texte) und Zusammenhänge in eine graphische bzw. visuell erfassbare Form zu bringen.Im Speziellen bezeichnet Veranschaulichung den Prozess, sprachlich oder logisch nur schwer formulierbare Zusammenhänge in visuelle Sätze zu übersetzen, um sie damit verständlich zu machen. Weiterhin wird Veranschaulichung eingesetzt, um einen bestimmten Zusammenhang deutlich zu machen, der sich aus einem gegebenen Datenbestand ergibt, der aber nicht unmittelbar deutlich wird.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Veranschaulichungen

Todesstrukturen der Natur – kann Gott Liebe sein?

Todesstrukturen der Natur – kann Gott Liebe sein?

Unter einer Todesstruktur versteht man ein biologisches Gebilde innerhalb der Lebewesen und ihren einzelnen Arten, die nicht durch ein soziales Miteinander friedlich zusammen leben, sondern durch Gewalt und Unterdrückung, sowie die Tötungen anderer Arten, ihre eigene Spezies am Leben erhalten. Während in 1. Mose 29, 30 davon berichtet wird, dass die Tiere und Menschen nur pflanzliche Nahrung zu sich genommen haben, ist diese Sichtweise realitätsfern zu der heutigen Struktur, der natürlichen Ordnung auf der Erde, indem nur die Arterhaltung durch Gewalteinfluss gewährleistet wird.

Die meisten Tiere auf der Erde besitzen ein intelligentes, gut durchdachtes und strukturiertes Beute-Fang-System, verbunden mit einem ausgeklügelten Verhalten, dass auf eine höhere Intelligenz und deren Erschaffung schließen lässt. Oftmals sind diese Beutefangmechanismen so kompliziert, das sie nicht durch Mikroevolution erklärbar sind, sondern für viele der Beweis ist, dass sie Produkt eines Schöpfers sind. Ohne durch eine artübergreifende Evolution, der Makroevolution, lassen sich die gewaltigen Veränderungen der Neukonstruktionen bzw. gewaltigen Umkonstruktionen nicht erklären; diese widersprechen dem Schöpfungsbericht, welcher deutlich sagt, dass Gott alles innerhalb seiner Art erschaffen hat. Im ersten Kapitel des 1. Buches Mose geht hervor, dass YHWH jedes Lebewesen der Erde „nach seiner Art“ schuf (1. Mose 1:11, Fn.). Gegen Ende des sechsten Schöpfungstags gab es auf der Erde eine große Vielfalt von Grundarten, die Gott geschaffen hatte und die sehr komplexe Lebensformen umfassten. Diese waren befähigt, Nachkommen „nach ihrer Art“ (oder „ihren Arten„) hervorzubringen, und zwar nach einer vom Schöpfer festgelegten Ordnung (1. Mose 1:12, 21-25; 1. Korinther 14:33).

Zu Recht kommen bei aufrichtigen Forschern der Bibel, Verfechtern des Schöpfungsberichtes, die Fragen auf, wie ohne Makroevolution zu erklären ist, dass die Arten zu einer hochintelligenten Räuber-Beute-Beziehung kamen? Wie konnte der Schöpfer, der in 1. Johannes 4:8, 16 als „Liebe“ identifiziert wird, Lebewesen erschaffen, die durch grobe Gewalt und bestialische Todesstruktur-Mechanismen ihr Überleben durch Tötung anderer Arten sichern? Da wir biblisch betrachtet die Makroevolution als Schlüssel zur Klärung dieser Fragen ausschließen müssen, wird deutlich erkennbar, dass diese Arten bereits vor dem ersten Sündenfall, ja bereits bevor es den Menschen überhaupt gab, erschaffen worden sind.

Aus der heutigen wissenschaftlichen Beweislage wissen wir, das ein ökologisches System dadurch gewährleistet wird, dass es den Tod geben muss, da es ansonsten zur Überpopulation einer bestimmten Art kommen würde, damit einhergehend die vollständige Auslöschung anderer Arten, einschließlich des Menschen, bis zum völligen Zusammenbruch der natürlichen Ordnung. Dadurch wird erkennbar, dass der Tod, mit dem heutigen natürlichen System, Hauptbestandteil des Lebens geworden ist, bzw. sein muss, für die natürliche Ordnung innerhalb des ökologischen Gleichgewichtes.

Einige Beispiele für Todesstrukturen 

Schlupfwespen legen ihre Eier in lebende, häufig vorher betäubte Spinnenkörper, die sich entwickelnden Larven leben dann als Parasitoide in diesen Wirten. Die Spinnen werden als Wirte und damit Brutkästen am Leben erhalten, und erleiden so einen qualvollen Tod – innerhalb des begrenzten Schmerzbereiches, die eine Spinne haben kann. In diesem Zeitraum werden sie von innen nach außen langsam aufgefressen. In Gleicherweise entwickeln sich auch Kugelfliegen in Spinnen. Hinzu kommen verschiedene Parasiten wie etwa Fadenwürmer und Milben. Als parasitoide Lebensformen wird ein Organismus beschrieben, in der Regel ein Insekt, welches in seiner Entwicklung parasitisch lebt, den Wirt zum Abschluss der Parasitierung tötet. Schätzungen zufolge sind etwa 10 % aller Metazoa-Arten Parasitoiden. Viele Insekten sind oftmals auch mit Abwehrmechanismen ausgestattet, die giftig oder sogar tödlich sind. Organauflösende Säuren können diese durch den Mund in die eines anderen Insektes sprühen und durch ihren Rüssel aussagen; zurück bleibt ein toter Insektenkörper ohne Organe.

Die parasitäre Lebensweise ist in aller Regel nur durch besondere morphologische, anatomische, physiologische, oft auch durch ethologische Anpassungen möglich. Ektoparasiten besitzen spezielle Mundwerkzeuge und Verdauungsorgane, mit denen sie die von ihren Wirten gewonnene Nahrung verwerten; sie benötigen z. T. besondere Organe, um sich am Wirt befestigen zu können (z. B. Klammerfüße bei der Laus, Saugnäpfe beim Blutegel); dazu kann eine Abplattung des Körpers kommen. Blutsaugende Ektoparasiten benötigen einen sehr dehnbaren Magen-Darmkanal und Speicherräume. Bakterien, Viren, Parasiten leben davon, andere Organismen zu befallen, die gleichzeitig als Nahrung dienen.

Auch die Kombination von Sexualität mit Kannibalismus ist menschliche betrachtet die wohl scheußlichste aller Perversionen und auch die seltenste. So fressen Gottesanbeterinnen ihren Partner nach ausleben ihres instinktiven sexuellen Triebes bei Bewusstsein auf – Kopulationskannibalismus ist aus evolutionärer Sicht betrachtet vorteilig für das Weibchen. Betrachtet man Katzen, die wegen ihrer „süßen“ Art gerne als Haustier der Familie dienen, sind sie ebenfalls durch ihre Instinkte so ausgeprägt, dass sie mit Mäusen und anderen Nagetieren, die in ihr Beuteschema passen, lange Zeit „herumspielen“ und sie mit ihren Krallen tödlich verletzen, ehe das Tier ganz getötet wird oder es an seinen inneren Verletzungen erliegt.

So lassen sich Milliarden Beispiele anführen, worin Todesstrukturen deutlich sichtlich sind: Es gibt eine riesige Anzahl an Todes-Mechanismen, wie Fänge, Reißzähne, Krallen, Scheren, Stacheln, Gifte und Säuren sowie die ausgeklügelten, taktischen Arten des Täuschens, Jagens und letztendlich Fangens und Zerlegens des schwächeren Tieres zur eigenen Arterhaltung.

Der Umbruch in der Schöpfung – die Erklärung? 

Im Römerbrief Kapitel 8 können wir über die Schöpfung, deren Zustand und dem Umbruch folgendes lesen:

Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, daß die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderbens frei gemacht werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung zusammen fortgesetzt seufzt und zusammen in Schmerzen liegt bis jetzt. (Römer 8:20-22)

Die gesamte Schöpfung wurde „der Nichtigkeit unterworfen„, was bedeutet, dass sie vor dieser Erniedrigung oder Unterwerfung einen besseren Zustand hatte, als den, der heute zu beobachten ist. Damit wird ein früherer, herrlicher Zustand der Ursprungswelt vorausgesetzt, der, entgegen dem Jetztzustand, vollkommen in Gottes Augen war. Während Gott selbst davon spricht, dass alles „sehr gut“ wahr (1. Mose 1:31), gesteht er sich nach dem Sündenfall ein, dass alles was er gemacht hatte, nun unter einem „Fluch“ steht (1. Mose 3:16-19). Diese biblisch fundierte Sichtweise gibt uns als christliche Tatsache zu verstehen, dass es nach der Sünde zu einem Umbruch oder einer Veränderung in der Schöpfung kam, die nicht mehr dem Willen YHWH’s entsprach. Diese bietet jedoch keine Erklärung, wie es zu einer Veränderung der Arten kam – nur, dass eine stattgefunden haben muss. Fraglich ist, inwieweit sich die Schöpfung selbst verändert, also einer Evolution erliegt, wenn der Geist Gottes nicht mehr auf der Erde ruht. Diese Veränderung darf laut Bibelbericht aber nicht einer Makroevolution erliegen, bzw. sagt deutlich, dass alles in seiner Art erschaffen wurde und einer natürlichen Grundordnung zugrunde liegt. In Anbetracht dieser Lage, sollte man nicht vergessen, dass es bereits vor den Menschen, vor der Sünde, Todesstrukturen gegeben haben muss. Die Paläontologie und ihre eindeutige Beweislage offenbart Raubtiere und ihre Todes-Mechanismen vor dem Auftreten des Menschen auf der Erde. Auch Dinosaurier und die Artenvielfalt dieser vergangenen Welt war voll der Gewalt und Unterdrückung – auch wenn es Pflanzenfresser gegeben hat, so gab es auch eine Vielzahl an Fleischfressern, wie beispielweise den Tyrannosaurus. Über die Ernährungsweise von Tyrannosaurus, wie vieler anderer großer fleischfressender Dinosaurier, herrscht zwar eine gewisse Uneinigkeit, aber die meisten Paläontologen sehen ihn als aktiven Jäger und nicht als bloßen Aasfresser. Die verfügbaren Tyrannosaurus-Bissspuren an Fossilienknochen, seine riesigen Zähne und sein großer Rachen scheinen für die Rolle eines Jägers deutlich zu sprechen.

Ebenfalls fand man Insekten, Spinnen, Skorpione in Bernstein verewigt und von der Zeit unberührt, die die selbigen Klauen, Fänge, Zähne, Gifte und zwingendermaßen einherleitende Verhaltensweisen, vorzuweisen haben, wie die heutigen Lebewesen – damit gab es innerhalb Millionen von Jahren keine tiefgreifende Veränderung. Auch wenn die Erniedrigung der Schöpfung, das Fernhalten des ständigen heiligen Geistes auf der Erde, Lebewesen und ihr Verhalten im geringen Maße umstrukturiert haben könnte, so kann deutlich gesagt werden, dass bereits vor diesem Zustand Todesstrukturen ein Hauptbestandteil, wie auch heute, in der Natur waren.

Auch das Erklärungsmodell, dass Reißzähne in der Natur vorhanden sind, damit diese das ökologische System aufrecht erhalten haben, durch das Fressen von Aas, kann nicht als alleinige Erklärung her halten – andernfalls ist es unlogisch zu behaupten, dass Klauen, die zum Festhalten von lebenden, sich wehrenden Organismen erschaffen wurden, oder auch lähmende Gifte und Säuren, die auf das Nervensystem zugreifen, eine Funktion bei bereits toten Tieren erfüllen; Aas als alleinige Quelle des Nahrungsbestandes zu sehen, ergibt in Anbetracht an der Vielzahl an intelligenten Todes-Mechanismen zum Töten von anderen Lebewesen keinen Sinn. Der Sündenfall gibt keinerlei Erklärung, wie es zu Todesstrukturen kam, oder dass dadurch eine maßgebliche Veränderung in der Natur der Grund dafür sei!

Satans Macht über die gesamte Welt – auch in der Natur?

Wie der Bibelbericht zeigt, wird Satan, ein abtrünniger Engel YHWH’s, als eine Art Gegenspieler Gottes beschrieben, dem die gesamte Welt zugrunde liegt, der Macht über sie von Gott bekommen hat. So können wir in Matthäus 4:8 lesen, dass er Christus, dem Sohn Gottes, alle Königreiche der Welt gegeben hätte, sofern er einen Akt der Anbetung Satan zukommen lassen hätte. In Johannes 12:31 wird der Teufel von Jesus Christus ebenfalls als „Herrscher der Welt“ identifiziert. Biblisch betrachtet, und sofern wir dies als wissenschaftliche Wahrheit ansehen, kann deutlich gesagt werden, dass dem Teufel über die Erde viel Macht gegeben worden ist. Da er im unsichtbaren Bereich tätig ist, kann dieser ebenfalls alle Dinge manipulieren und beeinflussen. Spekulativ gehen daher einige zu der These über, dass nach dem Sündenfall bereits Satan die Königreiche übergeben worden sind, die Herrschaft der Welt, und sein verderblicher Geist die Lebewesen verändert hat. Inwieweit macht diese These einen Sinn? Macht über etwas zu haben, bedeutet nicht, ihre DNA, ihre molekulare Struktur verändert zu haben, sondern Gewalt im Sinne von Herrschaft auszuüben. Fraglich wäre, sofern der Teufel überhaupt in der Lage dazu wäre, warum die Veränderung der DNA des Tieres zu seinem persönlichen Vorteil gereichen würde. Dies ist und bleibt rein spekulativ, und wird nicht wissenschaftlich jemals bewiesen werden können. Diese These dient allerdings für viele als eine Art Erklärung oder gedankliche Stütze, weil es ihnen unbegreiflich ist, wie ein Gott der Liebe, sofern wir christliche Maßstäbe anwenden, ein System erschafft, welches sie absolut grausam und lieblos finden – viele betrachten es sogar dämonisch bzw. satanisch. Auch wenn dem Teufel keine guten Eigenschaften zugeschrieben werden, er durch seinen verderbten Lauf abtrünnig von Gott ist, sollte man ihn nicht als Sündenbock für sämtliche Thematiken missbrauchen, auf die sich keine derzeit bessere Antwort finden lassen, dies wäre theologisch betrachtet oberflächlich und falsch! Zugute halten müssen wir unweigerlich, dass, wie bereits geschildert, gleiche Todesstrukturen und Mechanismen der Natur, vor dem Sündenfall, und damit vor der Herrschaft des Teufels, Hauptbestandteil des Lebens waren. Wenn der Teufel die Macht dazu bekommen hat, die molekulare Struktur, damit die DNA der Lebewesen, für seine Zwecke zu manipulieren, dann konnte dies nur in einem sehr geringen Rahmen geschehen sein.

Der fehlende Geist YHWH’s – Grund für die jetzige Gewalt?

In Bibelbuch Mose können wir nachlesen, dass innerhalb des Garten Edens Frieden herrschte. Der Mensch erfreute sich also des Glücks, der Ruhe. Er musste nicht vor wildlebenden Tieren fliehen, weil diese ihn fressen wollten – stand nicht dauernd in Lebensgefahr. Außerhalb Edens war dies wahrscheinlich anders, um das ökologische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, weshalb der Mensch die Grenzen nicht überschritt sondern im vollkommenen Garten blieb, solange er noch ohne Sünde war. Auch im Fall Noahs, der Arche und den Tieren die dort versammelt waren, oder des Propheten Daniels, der in die Löwengrube geworfen wurde, griff das Tier den Menschen nicht an. Betrachten wir diese Beispiele, ist es durch Engel oder den Geist YHWH’s möglich, zumindest für eine gewisse Zeit und einen bestimmten Zweck, den natürlichen Organismus und Instinkt eines gefährlichen Tieres auszuschalten, bzw. ihn zu zähmen. Da Gott allmächtig und allwissend beschrieben wird, können wir ihm diese Eigenschaften natürlich zutrauen und sie sind in keinster Weise, sofern wir dies als Tatsache berücksichtigen wollen, unmöglich. Jedoch kann gesagt werden, dass der Geist YHWH’s nicht automatisch jedes Lebewesen völlig verändert in seinem Verhalten, oder seiner erschaffenen Lebensform, da auch bereits am Anfang bei der Erschaffung der Erde, Gottes Geist auf der Oberfläche des Erdbodens war. So können wir ganz zu Anfang des Genesis Berichts lesen: „Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe; und Gottes wirksame Kraft [Gottes Geist] bewegte sich hin und her über der Oberfläche der Wasser“ (1. Mose 1:2). Von der Erschaffung dieser Welt bis hin zum Sündenfall war Gottes Geist bei seiner Schöpfung. Während dieser Zeit gab es keinen Grund, diesen Geist wegzunehmen, wodurch keine ungewollten Veränderungen des Tieres vorhanden waren. Diese konnten erst dann auftreten, seitdem Gott in den Ruhetag eingekehrt ist, in Anbetracht der Sünde des Menschenpaares, und dem Teufel die Herrschaft der Welt gegeben wurde. Der Zustand der Tiere vor dem Sündenfall, den wir durch die Paläontologie nachweisen können, zeigte keine Veränderungen zum jetzigen Zustand des Tieres, innerhalb des begrenzten Bereiches, welches gefunden wurde. Dies lässt unweigerlich nur einen Schluss zu: Gott hat das Lebewesen in eine natürliche Ordnung gesetzt, wo der Tod ein Bestandteil des ökologischen Systems ist. Ebenfalls ist das Fangen, Quälen, Töten und Verdauen anderer Lebewesen, die in der Nahrungskette dem Stärkeren ausgeliefert sind, ein weiterer Hauptbestandteil der Ordnung des Schöpfers. Warum sollte YHWH das Tier mit Todesstrukturen auch ausstatten, wenn er durch seinen Geist eine ewige friedliche Lösung ohne Tod beabsichtigt hat?

Gottes neue Welt – alles ganz anders? 

Der Prophet Jesaja ließ dem Volk Israel verkünden, dass die künftige Welt, anders sein wird, als wie wir sie heute kennen und erleben. Betrachtet man die Worte aus Jesaja Kapitel 11, wird man feststellen, dass es sich dabei um eine scheinbare Veränderung des Tierreichs handeln muss:

Und der Wolf wird tatsächlich eine Zeitlang bei dem männlichen Lamm weilen, und der Leopard wird bei dem Böckchen lagern, und das Kalb und der mähnige junge Löwe und das wohlgenährte Tier, alle beieinander; und ein noch kleiner Knabe wird sie führen. Und die Kuh und der Bär, sie werden weiden; zusammen werden ihre Jungen lagern. Und selbst der Löwe wird Stroh fressen so wie der Stier. Und der Säugling wird gewiß auf dem Loch der Kobra spielen; und auf die Lichtöffnung einer giftigen Schlange wird ein entwöhntes Kind tatsächlich seine Hand legen. Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg; denn die Erde wird bestimmt erfüllt sein mit der Erkenntnis YHWH’s, wie die Wasser das ganze Meer bedecken.“ (Jesaja 11:6-9)

Analysiert man den Kerngedanken der Prophezeiungen, wird deutlich erkennbar, dass es sich um symbolische Tiere handeln muss. Wieso kann man das sagen? Der Geist bzw. die Erkenntnis YHWH’s wird die ganze Welt bedecken, man wird „erfüllt“ damit sein. Eine genaue Erkenntnis der biblischen Wahrheit, über YHWH und seine Eigenschaften, kann nur unter Menschen stattfinden; Tiere handeln instinktiv Weise. Menschen können ihnen Fähigkeiten beibringen, aber sie können nicht wie der Mensch selbst, eine genaue Erkenntnis YHWH’s erwerben. Betrachtet man außerdem, dass es um einen „heiligen Berg“ geht, bekommen die Gedanken ebenfalls symbolischen Charakter. Die Bibel kennzeichnet Berge mit Regierungen; weshalb wir an dieser Stelle sagen können, dass durch den heiligen Berg YHWH’s, seinem Königreich unter Christus, Menschen in Frieden miteinander leben werden, die tierähnliche Eigenschaften in ihrem vorigen Leben hervorgebracht haben. Betrachtet man zusätzlich das Kapitel in seinem gesamten Kontext, wird deutlich, dass die Aussagen vor und nach Vers 6 bis 9 ausschließlich von Menschen sprechen. In der Bibel lässt sich kein Gedanke finden, dass auch Tiere wie der Mensch umgestaltet werden, und einen anderen Körper mit neuen instinktive Charakterzüge, eine neue Identität, erhalten sollen! Auch wenn Jesus direkt sagt „Siehe! Ich mache alle Dinge neu“ (Offenbarung 21:5) und das „der Tod nicht mehr sein wird, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz“ (Offenbarung 21:4) beziehen sich diese Dinge auf den Menschen allein, und nicht auf das Leben eines Tieres! Über die Todesstrukturen, die YHWH von Anfang an erschaffen hat, wird nicht gesagt, dass sie jemals enden werden. Wissenschaftlich wäre dies auch nicht möglich, da nur durch den Tod aller nichtmenschlichen Lebewesen das natürliche Gleichgewicht, das ökologische System, bewahrt werden kann. Warum sollte Gott etwas verwerfen, dass er vollkommen gemacht hat, um es durch etwas neues, vollkommenes zu ersetzen?

Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt – von Anfang an 

Damit Tiere andere erbeuten und verzehren können, benötigen sie passende Körperstrukturen und Verhaltensweisen: Der Räuber muss seine Beute erkennen, überwältigen, verzehren und verdauen können. Ein Raubtiergebiss oder Mundwerkzeug bei Insekten unterscheidet sich stark von einem Grasfressergebiss. Nicht nur der Verzehr, sondern auch die Verdauung muss zusammen mit den Organen harmonieren, damit diese dem eigenen Körper sowie deren Inhaltsstoffe zugänglich machen kann. Neben geeigneten Beutefangorganen ist auch ein geeignetes Beutefangverhalten erforderlich. Ein Räuber muss sich anders verhalten als ein Pflanzenfresser. Oftmals besitzen Räuber die Fähigkeit der Tarnung, Mimese und Mimikry – intelligente Vorgänge in der Natur, die sie von ihrem Schöpfer erhalten haben. Im Gegenzug besitzen gejagte Tiere viele durchdachte Abwehrmechanismen, um dem Tod eventuell entfliehen zu können. Im Römer- und Hebräerbrief können wir folgendes nachlesen:

Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit in ungerechter Weise unterdrücken, weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht. Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind.(Römer 1:18-20)

 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.(Hebräer 3:4) 

Die hochkomplexen Todesstrukturen sind aufeinander abgestimmt, sie machen Gott als den Schöpfer kenntlich, da darin seine „unsichtbaren Eigenschaften“ deutlich wahrnehmbar sind – er hat „alle Dinge“ errichtet. Die Bibel macht nicht den Zufall, oder die Entwicklung durch Evolution in der Natur verantwortlich, sondern zeigt, dass Planung, Design und Schöpfungsmacht der einzige Ursprung für das globale System sind. Das Fangen, Quälen, Töten und Verdauen von anderen Lebewesen gehört ebenfalls damit zu Gottes vollkommenen Plan – jedes Tier wurde mit Bedacht so erschaffen, wie wir es heute beobachten können und ist in eine Welt hineingesetzt worden, die auf ihn und andere Lebewesen perfekt aufeinander abgestimmt ist, denn „alles auf der Welt ist schon seit langer Zeit vorherbestimmt“ (Prediger 6:10 – Hoffnung für Alle) weshalb auch Todesstrukturen dazu gezählt werden müssen! Wenn die Tatsache vor Augen gehalten wird, dass menschlich gesehen man die Eigenschaften in der Natur für grausam, abartig oder gar dämonisch bzw. satanisch hält, was verrät dies einem über sein eigenes Gottesbild? Was verrät die Schöpfung über Gott? Warum weisen wir positive Eigenschaften automatisch dem Schöpfer zu, lassen aber die für uns negativen Konstruktionen außer Acht? Vergessen wir niemals: Als Wahrheitssucher müssen wir jede erdenkliche Wahrheit annehmen, auch wenn dies bedeutet, ein altes Weltbild verwerfen zu müssen, auch wenn dies bedeutet, eine Realität akzeptieren zu müssen, die uns persönlich zuwider ist! Wenn die Religion, sein eigener Glaube, realitätsfern zur Wahrheit ist, sollte man nicht als aufrichtiges Individuum dieses als Lüge identifizierte Weltbild verwerfen?

Schlussfolgerung

Die Tatsache, dass Todesstrukturen ubiquitär uns umgeben, lässt sich aus menschlicher Sicht nicht mit einem liebevollen Schöpfer vereinbaren, so wie ihn die Bibel beschreibt. Aus der ernüchternden Beweislage lassen sich deshalb mehrere Rückschlüsse ziehen: (A) Es gibt keinen Gott, sondern das Leben ist ein Prozess und eine Ansammlung von zufälligen Ereignisketten, weshalb wir moralische Gründe für ein gerechtes Leben niemals finden werden, sondern alles seinen Lauf nimmt, gegliedert auf Zeit, als unvorhergesehenes Ereignis, sowie das Überleben des Stärkeren, durch gewaltsames Unterdrücken bzw. Töten. (B) Gott ist tot, und deshalb kann kein übernatürliches Wesen Einfluss auf die Kettenreaktionen nehmen, die seit der Erschaffung von Materie ins Leben gerufen worden sind, weshalb alles Sein einzig und allein dem Existentialismus vollständig ausgesetzt ist. (C) Es gibt einen Gott, doch dieser ist wie es der Pantheismus beschreibt reine Energie, und folgt nicht einer menschlichen Logik, oder Eigenschaften wie Liebe und Gerechtigkeit für den Organismus des Einzelnen, da dessen Sein nicht auf Persönlichkeit basiert. (D) Es gibt einen Gott, doch die Eigenschaften, die die Bibel beschreibt sind nicht zutreffend, weshalb es falsch wäre, ein Wesen, das weit unseren Dimensionen ist, durch Anthropomorphismus zu vermenschlichen. Daraus resultiert, dass die Bibel nur ein Buch von Menschen ist, ohne göttliche Inspiration, da sich der Glaube daraus sich nicht auf die Realität übertragen lässt. Die Lehren aus ihr, besonders die Bergpredigt Christus, wären zwar für die menschliche Natur, dass soziale Zusammenleben förderlich, doch nicht zwingend umsetzbar erforderlich, da die Glaubwürdigkeit der Hoffnung in Frage gestellt ist. (E) Es gibt einen Gott, und die Eigenschaften, die die Bibel über ihn beschreibt sind zutreffend, doch unbekannte Ereignisse haben dazu geführt, dass Todesstrukturen zu dem Hauptbestandteil des Lebens geworden sind.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Todesstrukturen der Natur – kann Gott Liebe sein?

Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Super Erden Wahrheiten jetzt! Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Das Weltraumteleskop „Kepler“ hat schon viele Exoplaneten aufgespürt: Doch nun trumpft es mit der sensationellen Entdeckung von gleich zwei Super-Erden auf. Beide könnten von Ozeanen bedeckt sein.

Es ist längst nicht mehr die bloße Zahl an Planeten in anderen Sonnensystemen, die Astronomen fasziniert – mehr und mehr sind Fernrohre im All in der Lage, solche Welten auch genauer zu beschreiben.

Das Weltraumteleskop „Kepler“ ist jetzt gleich doppelt fündig geworden: Die Planeten „Kepler-62e“ (die künstlerische Darstellung zeigt ihn fast bildfüllend) und „Kepler-62f“ (siehe kleiner Planet links unten) umkreisen ihren Heimatstern in der sogenannten habitablen Zone. Die Erfolgsgeschichte reicht zurück bis in die 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Schon damals entdeckten Astronomen die ersten Exoplaneten, hatten aber nicht wirklich verstanden, um was für Welten es sich bei ihnen handelte. Sie klassifizierten sie fälschlicherweise als Braune Zwerge oder verwarfen ihre Messungen gleich komplett.

Doch spätestens nach der Jahrtausendwende war der Siegeszug der exosolaren Planeten nicht mehr aufzuhalten. Bei diesen Objekten handelt es sich um Himmelskörper, die andere Sonnen umkreisen als die unsere. Mehr als 800 solcher Planeten konnten mittlerweile nachgewiesen werden. Und mit jedem neuen Exoplaneten verringert sich die vermeintlich besondere Stellung der Erde im All. Unser Planet ist eben nur einer von vielen, der zufällig in einer sogenannten habitablen Zone eines Sonnensystems seine Bahnen um den Mutterstern, unsere Sonne, zieht.

Als habitable Zone bezeichnen Astronomen die Gegend in einem Planetensystem, in der flüssiges Wasser möglich ist. Dass flüssiges Wasser gemeinhin als die Grundlage für die Entstehung von Leben angesehen wird, erklärt den Begriff: „bewohnbare“, also habitalbe Zone.

In unserem Sonnensystem umfasst sie die lediglich die Planeten Erde und – möglicherweise – Mars. Alles, was näher an der Sonne ist (Merkur und Venus), ist zu heiß; alles jenseits des Mars‘ (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun) ist zu kalt, um Wasser auf seiner Oberfläche zu ermöglichen.

Für Amateur-Teleskope unsichtbar 

Es ist daher ein großer Schritt nach vorne, dass ein 64-köpfiges internationales Astronomenteam aus den USA, Dänemark und Deutschland nun erstmals ein Sonnensystem entdeckt hat, in dem gleich zwei Planeten ihren Mutterstern in der begehrten habitablen Zone umkreisen.

Bei dem Volltreffer handelt es sich um den Stern „Kepler-62“, benannt nach dem US-Weltraumteleskop „Kepler“, das für die Entdeckung verantwortlich ist. Seit vier Jahren sucht dieses nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannte Fernrohr auf seiner Umlaufbahn um die Sonne nach exosolaren Planeten.

Im November hat die US-amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa die Mission um weitere vier Jahre verlängert. Bislang hat „Kepler“ fast 3000 Kandidaten aufgespürt, die nun auf ihren Status als Exoplanet hin überprüft werden.

Der Stern „Kepler-62“ ist nur einer von bislang 170.000 von „Kepler“ untersuchten – ein genauso beliebiger Stern wie unsere Sonne also. Er ist 1200 Lichtjahre von der Erde entfernt. Das von „Kepler“ eingefangene Licht des Sterns war also 1200 Jahre lang unterwegs zur Erde, genauer: zur Linse des Weltraumteleskops.

Ein Objekt in dieser Entfernung ist zu lichtschwach, um von der Erde aus am Nachthimmel mit bloßem Auge gesehen zu werden. Selbst wer sein Amateuer-Teleskop zielgenau auf das Sternbild Leier ausrichtet, wird nicht fündig werden.

Gleich zwei Planeten im richtigen Abstand

Genau wie unsere Sonne, verfügt auch „Kepler-62“ über eine lebensfreundliche Zone. Da Astronomen Größe, Temperatur und Leuchtkraft dieses Sterns dank „Kepler“ kennen, können sie daraus berechnen, in welcher Entfernung sich diese habitable Zone befindet, in der Wasser flüssig bliebe.

Der Zufall will es, dass gleich zwei Planeten im „richtigen“ Abstand diesen Stern umrunden. Sie tragen die nicht gerade poetischen aber in der Astronomie üblichen Namen „Kepler-62e“ und „Kepler-62f“.

Das internationale Astronomenteam hat gar drei weitere Planeten um „Kepler-62“ entdeckt. Dieses System besteht insgesamt somit aus mindestens fünf Planeten. Bei den drei innersten dürfte es sich jedoch um heiße Gasriesen handeln, die sich viel zu nahe an ihrer Sonne befinden, um flüssiges Wasser zu ermöglichen.

„Kepler-62e“ jedoch umkreist seinen Stern in einer Entfernung, die – übertragen auf unser heimisches Sonnensystem – etwa der Umlaufbahn des sonnennächsten Planeten Merkurs entspräche. Der Orbit des äußersten Planeten dieses Kepler-Systems befände sich in etwa in der Gegend der Venus, dem zweiten Planeten von der Sonne aus gesehen.

Diese Planeten drehen ihre Bahnen also extrem nahe an ihrem Mutterstern. Die Umlaufbahnen aller fünf Planeten fänden in unserem Sonnensystem innerhalb des Venus-Orbits Platz. Sie sind extrem nahe zusammen, und auch die habitable Zone dieses Systems ist näher am zentralen Stern.

Forscher vermuten auf den Planeten Wasser

„Kepler-62e“ und „Kepler-62f“ sind sogenannte Super-Erden, terrestrische Planeten aus Gestein also, die eine unbekannte vielfache Masse und Größe der Erde aufweisen. Da sie jedoch in der habitablen Zone beheimatet sind, vermuten das Wissenschaftler-Team, dass auf ihnen auch flüssiges Wasser existiert.

Und wo es Ozeane gibt, da gibt es auch einen Wasserkreislauf: Das Wasser der Meere wird von der Sonne aufgeheizt, verdunstet, steigt auf und bildet Wolken. Die Atmosphäre wäre also ebenfalls mit Wasserstoff angereichert. Daraus können die Astronomen sogar auf die Aussicht auf den beiden Super-Erden schließen.

„Der Himmel dürfte dort ähnlich blau sein wie hier auf der Erde“, so die Überlegungen William Boruckis vom Nasa Ames Research Center im kalifornischen Moffet Field, dem Chef-Wissenschaftler der „Kepler“-Mission. Die H-Atome in den Atmosphären von „Kepler-62e“ und „Kepler-62f“ würde für eine ähnliche Streuung des Sternenlichts sorgen wie hier auf der Erde.

„Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf diesen Welten wären jedoch in ein rötlicheres Licht gehüllt als die irdische Morgen- und Abenddämmerungen, weil der Mutterstern einen höheren Anteil Rotlicht hat als unsere Sonne.“

Möglichen Lebensformen auf den beiden Kepler-Super-Erden böte sich beim Blick nach oben ein etwas anderes Bild als den Menschen hier auf der Erde. Da beide Planeten so nah an ihrem Stern sind, erscheint dieser auf „Kepler-62e“ anderthalbmal so groß am Tageshimmel wie die Sonne.

Beim etwas weiter entfernten „Kepler-62f“ hingegen nimmt die Sternenscheibe nur rund 90 Prozent der Größe der Sonne am irdischen Himmel ein. Auch die Lichtverhältnisse sind andere: Der Stern „Kepler-62“ scheint auf dem näheren Planeten etwa 20 Prozent heller als die Sonne, auf dem weiter außerhalb gelegenen hingegen nur weniger als halb so hell.

Fünf Planeten kreisen um Heimatstern 

Auch wenn das Planetensystem um den Stern „Kepler-62“ relativ dicht gedrängt ist und alle fünf Planeten ihren Stern in verhältnismäßig engen Umlaufbahnen umkreisen, wären die einzelnen Mitglieder dieses Sonnensystems des Nachts nicht mehr als Punkte am Himmel.

Wer von einer der beiden äußeren Super-Erden auf die benachbarte schaut, also vom Planeten „Kepler-62e“ auf seinen Nachbarn, „Kepler-62f“ – oder umgekehrt –, wird die Planeten am Himmel nur in Sterngröße sehen – so wie irdischen Astronomen die beiden inneren und äußeren Nachbarn der Erde, Venus und Mars, mit unbewaffnetem Auge auch nur als Sterne erscheinen.

Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum. Und die Erfahrung zeigt: Wo Wasser möglich ist, dort ist es auch vorhanden. Auf der Erde existiert es in flüssiger und gefrorener Form, es gibt Wassereis an den schattigen Innenseiten von Mond-Kratern, an den Polen der Mars‘, unter den Eispanzern des Saturn-Mondes Enceladus und des Jupiter-Mondes Europa.

Auch Komenten sind nicht umsonst als „schmutzige Schneebälle“ bekannt: Sie transportieren Wasser – in Form von Eis – von einem Ende des Sonnensystems ins andere. Somit ist die Chance sogar für flüssiges Wasser auf den beiden nun entdeckten Exoplaneten also groß.

Offen ist die Wahrscheinlichkeit des nächsten Schritts: Sind Wasser-Ozeane gleichbedeutend mit Leben? Diese Frage lässt William Borucki, stellvertretend für seine internationalen Experten, lieber unbeantwortet: „Derzeit können wir nichts über das Vorhandensein von Leben auf diesen beiden Planeten sagen“, so der US-Astronom. Nach den neuesten Entdeckungen spricht jedoch mehr dafür als dagegen.

Es ist längst nicht mehr die bloße Zahl an Planeten in anderen Sonnensystemen, die Astronomen fasziniert – mehr und mehr sind Fernrohre im All in der Lage, solche Welten auch genauer zu beschreiben. Das Weltraumteleskop „Kepler“ ist gleich doppelt fündig geworden. (Quelle)

Schöpfungsbericht der Bibel als Lüge entlarvt? 

Laut Genesis vermittelt die Bibel deutlich die Sichtweise, dass die Erde der einzige bewohnbare Planet ist sowie dessen Besonderheit der Schöpfermacht Gottes. Da es also kein Geheimnis mehr ist, dass andere Sonnensysteme existieren, mit Erden, die unserer ähneln, bleibt die Frage bestehen, ob der Schöpfungsbericht unfehlbares Dogma aufweisen kann.

Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde. Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe; und Gottes wirksame Kraft bewegte sich hin und her über der Oberfläche der Wasser. Und Gott sprach dann: „Es werde Licht.“ Da wurde es Licht. Danach sah Gott, daß das Licht gut war, und Gott führte eine Scheidung zwischen dem Licht und der Finsternis herbei. Und Gott begann das Licht Tag zu nennen, die Finsternis aber nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein erster Tag.“ (1. Mose 1:1-5)

Im Anfang“ von was? Viele Gelehrte sind sich einig, dass der Anfang die Schöpfermacht Gottes innerhalb der Materie hier identifiziert, und somit gilt die Erde, auf der wir Menschen leben, als zentraler Mittelpunkt der materiellen Schöpfung sowie als „blauen Juwel“ innerhalb des Universums. Deutlich wird, dass es viel ältere Planeten als unserer gibt, weshalb „der Anfang“ nicht die Erde sein kann!

Es werde Licht„. Interessant auch hier, dass laut wissenschaftlichen Erkenntnissen, zuerst das Licht da war, also die Sonne und ihre Lichtenergie für das Erzeugnis von Leben und deren Instandhaltung. Da es zumal andere Sonnensysteme gibt, die wiederum weitaus älter sind, als unsere, sowie Erden mit richtigem Abstand, zeigt sich auch hier, dass der biblische Schöpfungsbericht nicht mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt, und ist damit falsch. Da wir Lichter am Sternenhimmel mit unserem Auge sehen können, Lichter, dessen Quelle, ein Stern, bereits implodiert ist, wissen wir, dass die Lichtjahre, die zurückgelegt werden mussten von dem Licht, Aufschluss geben, über das Alter eines solchen Sternes. Licht gab es also schon bereits lange vor unserer Sonne, vor der Erschaffung der Erde, hingegen der Bibelbericht aber die Erde als erstes Erzeugnis der materiellen Schöpfermacht YHWH’s preisgibt.

Planeten kreisen um die Sonne 

Planeten kreisen im Sonnensystem um die Sonne. Während die Sonne ein selbstleuchtender Körper ist, erzeugen die Planeten kein eigenes Licht, vielmehr werden diese nur von der Sonne angestrahlt. Die Sonne ist somit der Anfang oder der zentrale Punkt jenes Sonnensystems. Der Physiker Isaac Newton fand das Gravitationsgesetz heraus, das auch besagt, dass sich alle Körper gegenseitig anziehen. Je massereicher ein Körper ist, desto höher ist die Anziehungskraft. Je weiter die Körper sich voneinander weg bewegen, desto schneller verringert sich die Anziehungskraft. Die Sonne verfügt auch über diese Anziehungskraft. Damit zieht sie die Planeten an. Allerdings umkreisen die Planeten die Sonne und bei dieser Bewegung entsteht eine Fliehkraft. Die Fliehkraft zieht die Planeten nach außen. Es wirken also zwei gegensätzliche Kräfte: die Anziehungskraft zieht den Planeten Richtung Sonne und die Fliehkraft zieht ihn weg von der Sonne. Beide halten sich die Waage und so bewegen sich die Planeten immer auf derselben Bahn – sie fliegen nicht auf die Sonne zu, verschwinden aber auch nicht im All.

Laut biblischer Aussage, war also die Erde, als Zentrum und erste materielle Schöpfung vorhanden, hingegen das Licht und die Finsternis erst später, und nach der Erschaffung des Rohplaneten Erde hinzukam. Es wird deutlich, dass der Schöpfungsbericht nicht über eine göttliche Weisheit verfügt, da dieser wissenschaftlich falsch ist. Die Erde ist kein Zentrum eines Sonnensystems und kann ebenfalls nicht erste Schöpfung in diesem sein. Vielmehr gilt die Sonne als Zentrum und die einzelnen Planeten kreisen in elliptischen Formen darum.

Neue Himmel und eine neue Erde 

Bereits der Prophet Jesaja lies verkünden:

Denn siehe, ich schaffe neue Himmel und eine neue Erde; und die früheren Dinge werden nicht in den Sinn gerufen werden, noch werden sie im Herzen aufkommen.“ (Jesaja 65:17)

Diese Prophezeiung wird auch in der Offenbarung des Johannes bestätigt, wo Christus Jesus verspricht:

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der frühere Himmel und die frühere Erde waren vergangen.“ (Offenbarung 21:1)

Bekräftigt wird dies mit den Worten:

Und der, der auf dem Thron saß, sprach: „Siehe! Ich mache alle Dinge neu.“ Auch sagt er: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.““ (Offenbarung 21:5)

Auch wird von dem treuen Diener YHWH’s Namens Henoch berichtet, dass dieser an einem anderen Ort entrückt wurde, nicht mehr auf dieser Erde gefunden wurde aber nicht den Tod sah:

Durch Glauben wurde Hẹnoch entrückt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er war nirgends zu finden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung hatte er das Zeugnis, daß er Gott wohlgefallen habe.“ (Hebräer 11:5)

Hält man an den Gedanken fest, den der Prophet Zephanja vermittelt, dass alle Tiere und Menschen von der Erde ausgerottet werden sollen (Zephanja 1:2-3, 14-18), sind auch die Worte aus Petrus besser zu verstehen:

Da alle diese Dinge so aufgelöst werden, was für Menschen solltet ihr da sein in heiligen Handlungen des Wandels und Taten der Gottergebenheit, indem ihr die Gegenwart des Tages YHWH’s erwartet und fest im Sinn behaltet, durch den die Himmel im Feuer aufgelöst werden und die Elemente vor Gluthitze zerschmelzen werden! Doch gibt es neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.“ (2. Petrus 3:11-13)

Angesichts der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, könnte somit zu Recht die Frage aufgeworfen werden, ob die neue Himmel und die neue Erde buchstäblichen zu verstehen sind. Gibt es ein neues Sonnensystem, mit einer neuen buchstäblichen Erde, auf dem die „Gerechten“ entrückt werden? Wurde Henoch auf eine andere Erde entrückt? Doch wenn bereits der Schöpfungsbericht falsch ist, da wissenschaftliche Kenntnisse andere Beweise aufdecken, bleibt ebenfalls die Frage bestehen, inwieweit der restliche Teil der Bibel glaubhaft, wahrheitsvoll und wissenschaftlich richtig ist?

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Jesus und Horus — Parallele Lebensereignisse

Jesus und Horus — Parallele Lebensereignisse

„Die christlichen Mythen bezogen sich zuerst auf Horus oder Osiris, der die Verkörperung der himmlischen Gottheit, Wahrheit, Weisheit und Reinheit war… Dieser war der größte Held, der je im Geist des Menschen lebte – nicht im Fleisch – der einzige Held, für den Wunder natürlich waren, weil er nicht menschlich war.“ (The Natural Genesis,“ von Gerald Massey, Neuauflage von 1998)

„Ich bin der HERR, dein Gott, aus dem Lande Ägypten und du sollst außer mir keinen Gott kennen, denn außer mir gibt es keinen Erlöser.“ (Hosea 13:4, King-James-Version) Diese Passage könnte eine zusätzliche und völlig andere Bedeutung haben als ihr gewöhnlich zugeschrieben wird.

Über Yeshua von Nazareth

Er wird normaler Weise Jesus Christus genannt, obwohl Joshua eine korrektere Übersetzung seines ersten Namens wäre. „Christus“ ist nicht sein Nachname, sondern einfach das griechische Wort für „Messias“ oder „der Gesalbte“. Theologen haben ungefähr 50 Evangelien entdeckt, die weit verbreitet von jüdischen, paulinischen und gnostischen Gruppen innerhalb der frühen christlichen Bewegung benutzt wurden. Nur vier von ihnen wurden von der überlebenden Gruppe, dem paulinischen Christentum, benutzt und wurden in die Bibel übernommen. Diese vier Evangelien beschreiben Jesus als einen Juden, der in Palästina ca. 4 bis 7 vor Christus einer Jungfrau geboren wurde. Er wird als Rabbi, Lehrer, Heiler, Teufelsaustreiber, Zauberer, Prophet und religiöser Führer, der einen einjährigen (gemäß Markus) oder einen dreijährigen (gemäß Johannes) Dienst in Palästina ausübte und damit begann, als er ungefähr 30 Jahre alt war. Die meisten Christen glauben, dass er durch die römische Besatzungsarmee hingerichtet wurde, die Unterwelt besuchte, auferstand, 40 Tage bei seinen Jüngern verbrachte und dann zum Himmel auffuhr. Die meisten christlichen Glaubensrichtungen betrachten Jesus als Sohn Gottes, die zweite Person in der Dreieinigkeit.

Konservative Christen betrachten die Evangelien als unfehlbar, deren Autoren von Gott inspiriert wurden. Die Evangelien und andere Passagen in der Bibel werden meistens buchstäblich ausgelegt. Muslime betrachten Jesus als großen Propheten – an Bedeutung gleich nach Mohammed. Sie sehen die Behauptung, dass Jesus Gottes Sohn sei, als Gotteslästerung an.

Über Horus

Verschiedene antike ägyptische Statuen und Schriften erzählen von Horus, auch Harseisis, Heru-sa-Aset (Horus, Sohn der Isis), Heru-ur (Horus der Ältere), Hr und Hrw (ein Schöpfergott des Himmels) genannt oder geschrieben. Er wurde Tausende von Jahren vor dem ersten Jahrhundert nach Christus – die Zeit, als Jesus in Palästina seinen Dienst verrichtete – angebetet (Tom Harpur, „The Pagan Christ; Recovering the Lost Light,“ Thomas Allen, (2004), Seite 5).

Jesus und Horus Wahrheiten jetzt! Jesus und Horus — Parallele Lebensereignisse

Horus wurde oft als stilisiertes Augensymbol dargestellt, das das Auge des Falken symbolisierte. Er wurde auch „in der Gestalt eines Sperbers oder als ein Mensch [oder Löwe] mit Habichtskopf dargestellt“. (Egyptian god Horus, The Louvre, Paris.)

Er wird oft als Kleinkind gezeigt, das von seiner Mutter Isis gewiegt wird. Er wurde als der Sohn der beiden ägyptischen Hauptgötter angesehen, des Gottes Osiris und der Göttin Isis. Als Erwachsener rächte er den Mord an seinem Vater und wurde als Gott der zivilen Ordnung und der Gerechtigkeit angesehen. Von jedem ägyptischen Pharao glaubte man, dass er die lebendige Verkörperung – eine Inkarnation – des Horus wäre.

Jesus und Horus 2 Wahrheiten jetzt! Jesus und Horus — Parallele Lebensereignisse
Jesus und Horus 1 Wahrheiten jetzt! Jesus und Horus — Parallele Lebensereignisse

Lebensereignisse, die sich Horus und Jesus teilten

Geschichten aus dem Leben des Horus machten Jahrhunderte lang vor Jesu Geburt (ca. 4 bis 7 v. Chr.) die Runde. Wenn es jemals ein Kopieren durch Schreiber der ägyptischen oder christlichen Religionen gab, dann waren es Anhänger Jesu, die die Mythen und Legenden des Horus in seine Lebensgeschichte einbauten, und nicht umgekehrt.

Der Autor und Theologe Tom Harpur studierte die Werke dreier Autoren, die über antike ägyptische Religion geschrieben haben: Godfrey Higgins (1771-1834), Gerald Massey (1828-1907) und Alvin Boyd Kuhn (1880-1963). Harpur schloss einige ihrer Entdeckungen in sein Buch „Pagan Christ“ [„Heidnischer Christus“] in sein Buch mit ein. Er argumentierte, dass alle wesentlichen Ideen sowohl des Judentums als auch des Christentums in erster Linie aus der ägyptischen Religion stammten. „[Der Autor Gerald] Massey entdeckte fast zweihundert Beispiele direkter Beziehung zwischen dem mythischen ägyptischen Material und den angeblich historischen christlichen Schriften über Jesus. Horus war in der Tat die Urform des heidnischen Christus.“ (Tom Harpur, „The Pagan Christ; Recovering the Lost Light,“ Thomas Allen, (2004), Seite 85)

Der Vergleich gemeinsamer Lebensereignisse

Ereignis Horus Yeshua (Jesus Christus) von Nazareth
Empfängis durch eine Jungfrau; es gibt aber einige Zweifel über diese Angelegenheit. durch eine Jungfrau. 
Vater: Einzig Gezeugter des Gottes Osiris. Einzig Gezeugter Sohn YHWH’s (in der Form des Heiligen Geistes).
Mutter: Meri. Miriam (Maria).
Pflegevater: Seb, (Jo-Seph). (Ebenda, S. 89) Joseph.
Vorfahren des Pflegevaters: Königlicher Abstammung. Königlicher Abstammung.
Geburtsort: In einer Höhle. In einer Höhle oder Stall.
Ankündigung: Durch einen Engel an Isis, seine Mutter. Durch einen Engel an Miriam, seine Mutter.
Geburt wurde angekündigt durch den Stern Sirius, dem Morgenstern. einen nicht identifizierten „Stern im Osten“.
Geburtsdatum: Die antiken Ägypter stellten eine Krippe und ein Kind zur Schau, das Horus repräsentierte, und marschierten damit zur Zeit der Wintersonnenwende (21. Dez.) durch die Straßen. Gefeiert am 25. Dez. Das Datum wurde gewählt, um es mit demselben Tag der Geburt von Mithra, Dionysos und der Sol Invictus (unbesiegbaren Sonne) usw. zusammenfallen zu lassen.
Bekanntgabe der Geburt durch Engel. durch Engel.
Zeugen der Geburt: Schafhirten. Schafhirten.
Spätere Zeugen der Geburt: Drei Sonnengottheiten. Drei weise Männer.
Todesbedrohung im Kleinkindesalter: Herut versuchte, Horus ermorden zu lassen. Herodes versuchte, Jesus ermorden zu lassen.
Die Reaktion auf die Bedrohung: Der Gott That sagt der Mutter des Horus: „Komm, du Göttin Isis, verstecke dich mit deinem Kind.“ Ein Engel sagt Jesu Vater: „Erhebe dich und nimm das junge Kind und seine Mutter und fliehe nach Ägypten.“
Ritual für das Erwachsenwerden: Horus kam in das Alter für ein besonderes Ritual, als sein Auge wieder hergestellt wurde. Wird von seinen Eltern zum Tempel für das gebracht, was man heute Barmitzva-Ritual nennt.
Alter beim Ritual: 12 12
Bruch in der Lebensgeschichte: Keine Daten zwischen dem Alter von 12 bis 30 Jahren. Keine Daten zwischen dem Alter von 12 bis 30 Jahren.
Taufort: Im Fluss Eridanus. Im Fluss Jordan.
Alter der Taufe 30 30
Getauft von: Anup dem Täufer Johannes dem Täufer
Nachfolgendes Schicksal des Täufers: Enthauptet. Enthauptet.
Versuchung: Aus der Wüste von Amenta von seinem Erzrivalen Sut (alias Set), der ein Vorläufer des hebräischen Satan war, auf einen hohen Berg gebracht. Aus der Wüste in Palästina von seinem Erzrivalen Satan auf einen hohen Berg gebracht.
Ergebnis der Versuchung: Horus widersteht der Versuchung. Jesus widersteht der Versuchung.
Enge Anhänger: Zwölf Jünger. Es gibt auch über diese Sache einige Zweifel. Zwölf Jünger
Aktivitäten: Ging über Wasser, trieb Dämonen aus, heilte Kranke, machte Blinde sehend. Er „beruhigte durch seine Macht das Meer.“ Ging über Wasser, trieb Dämonen aus, heilte Kranke, machte Blinde sehend. Er befahl dem Meer: „Friede, sei ruhig“.
Erweckung der Toten: Horus erweckte Osiris, seinen toten Vater, aus dem Grab. (Ebenda, S. 120-136) Jesus erweckte Lazarus aus dem Grab.
Ort, wo sich das Auferweckungswunder

zutrug:

Anu, eine ägyptische Stadt, wo die Rituale des Todes, der Beerdigung und Auferweckung von Horus jährlich aufgeführt wurden.(Ebenda, S. 120-136) Hebräer fügten ihre Vorsilbe für Haus („beth“) „Anu“ hinzu, um „Beth-Anu“ oder „Haus von Anu“ zu produzieren. Da „u“ und „y“ in der Antike austauschbar waren, wurde „Bethanu“ zu „Bethany“, dem Ort, der in Joh. 11 erwähnt wird [Bethanien].
Ursprung des Namens „Lazarus“ im Johannesevangelium: Asar war eine Alternativname für Osiris, Horus‘ Vater, den Horus von den Toten erweckte. Er wurde als Zeichen der Achtung „der Asar“ genannt. In Hebräisch übersetzt ist dies „El-Asar“. Die Römer fügten die Endung „us“ hinzu, um auf einen männlichen Namen hinzudeuten, und so entstand „Elasarus“. Mit der Zeit wurde das „E“ weggelassen und „s“ wurde zu „z“, und so entstand „Lazarus“. (Ebenda, S. 120-136)
Schlüsselpredigt(en): Bergpredigt. Bergpredigt; Predigt in der Ebene.
Todesart: Durch Kreuzigung. Durch Kreuzigung (Martapfahl)
In Gemeinschaft von zwei Dieben. zwei Dieben.
Beisetzung in einem Grab. in einem Grab.
Schicksal nach dem Tod: In die Hölle hinabgestiegen; nach drei Tagen auferstanden. In die Hölle hinabgestiegen; nach ungefähr 30 bis 38 Stunden (Freitagnachmittag bis vermutlich irgendwann am Sonntagvormittag), die Teile von drei Tagen abdecken, auferstanden.
Auferstehung verkündet von Frauen. Frauen.
Zukunft: Regierung von 1000 Jahren im Millennium. Regierung von 1000 Jahren im Millennium (YHWH’s Königreich).

Vergleich einiger Merkmale von Horus und Jesus

Merkmale Horus Yeshua (Jesus Christus) von Nazareth
Wesen: Als mythische Person angesehen. Als ein Gottmensch des 1. Jahrhunderts n. Chr. angesehen.
Hauptrolle: Erlöser der Menschheit. Erlöser der Menschheit.
Status: Gottmensch. Gottmensch.
Allgemeine Darstellung: Die Jungfrau Isis hält das Kleinkind Horus. Die Jungfrau Maria hält das Kleinkind Jesus.
Titel: KRST, der Gesalbte. Christus, der Gesalbte.
Andere Namen: Der gute Hirte, das Lamm Gottes, das Brot des Lebens, der Menschensohn, das Wort, der Fischer, der Sichter. Der gute Hirte, das Lamm Gottes, das Brot des Lebens, der Menschensohn, das Wort, der Fischer, der Sichter.
Tierkreiszeichen: Mit den Fischen in Verbindung gebracht. Mit den Fischen in Verbindung gebracht.
Hauptsymbole: Fisch, Käfer, Weintraube, Hirtenstab. Fisch, Käfer, Weintraube, Hirtenstab.

Vergleich der Lehren von Horus und Jesus

Lehren Horus Yeshua (Jesus Christus) von Nazareth
Kriterium für die Erlösung vor dem Ort des Gerichts: „Ich habe dem Hungrigen Brot gegeben und dem Durstigen Wasser und dem Nackten Kleidung und dem Schiffbrüchigen ein Boot.“ (Ebenda, S. 74) „Denn ich war hungrig und ihr gabt mir Fleisch; ich war durstig und ihr gabt mir zu trinken; ich war ein Fremder und ihr nahmt mich auf, nackt und ihr bekleidetet mich… (Matthäus 25: 35-36, KJV)
„Ich bin“-Aussagen: Ich bin Horus in Herrlichkeit…

 

ich bin der Herr des Lichts… ich bin der Siegreiche… ich bin der Erbe endloser Zeiten… ich, ja ich, bin derjenige, der die Pfade des Himmels kennt.“ („The Ritual: The Egyptian Book of the Dead.“)

 

„Ich bin Horus, der Prinz der Ewigkeit.“

 

„Ich bin Horus, der durch alle Ewigkeit hin fortschreitet… Ewigkeit und Ewigdauernd ist mein Name…

 

„Ich bin der Besitzer des Brotes in Anu. Ich habe Brot im Himmel mit Ra.“

„Ich bin das Licht der Welt… Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

 

„Bevor Abraham war, war ich.“

 

„Jesus Christus, derselbe gestern und heute und für immer.“

 

„Ich bin das lebende Brot, das vom Himmel herunter kam.“

(Aus dem Johannesevangelium)

Wurde Horus von einer Jungfrau geboren?

 

Acharya S. zitiert den Priester und Autor Joseph McCabe:

Ganz gleich, was wir aus dem ursprünglichen Mythos machen… Isis scheint ursprünglich eine jungfräuliche (oder vielleicht geschlechtslose) Göttin gewesen zu sein, und in der späteren Periode der ägyptischen Religion wurde sie wieder als jungfräuliche Gottheit betrachtet, die von ihren Ergebenen sehr strenge Abstinenz abverlangte. Es ist offensichtlich die Periode, in der der Geburtstag des Horus jährlich um den 25. Dezember herum in den Tempeln gefeiert wurde. Wie sowohl Macrobius als auch der christliche Schreiber [der „Paschal-Chronik“] sagen, wurde eine Figur des Horus als Baby in eine Krippe in einer bühnenbildlichen Rekonstruktion eines Stalles gelegt und eine Statue von Isis daneben gestellt. Horus war in gewissem Sinne der Erlöser der Menschheit. Er war ihr Rächer der Mächte der Finsternis; er war das Licht der Welt. Sein Geburtsfestival war vor Christus eine echte Weihnachtsfeier. (Joseph McCabe, „The Story of Religious Controversy,“ Stratford Co, (1929) und Acharya S., „Born of a Virgin on December 25th: Horus, Sun God of Egypt)

James Frazer schreibt in The Golden Bough (James George Frazer, The Golden Bough: A Study in Magic and Religion.“ Oxford University Press, (1998)):

Das Ritual der Geburt, wie es offensichtlich in Syrien und Ägypten gefeiert wurde, war bemerkenswert. Die Feiernden zogen sich in bestimmte innere Schreine zurück, von wo aus sie um Mitternacht mit einem lauten Ruf hervorkamen: „Die Jungfrau hat hervorgebracht! Das Licht nimmt zu!“ Die Ägypter stellten die neugeborene Sonne sogar durch das Abbild eines Kleinkindes dar, dass sie an seinem Geburtstag, der Wintersonnenwende, hervorbrachten und seinen Anbetenden darbrachten. Ohne Zweifel war die Jungfrau, die auf diese Weise empfing und einen Sohn am 25. Dezember gebar, die große orientalische Göttin, die die Semiten die Himmlische Jungfrau oder einfach Himmlische Göttin nannten.(Les Carney, „Krishna born of a virgin?)

Andererseits befragte der christliche Theologe Ward Gasque zwanzig zeitgenössische Ägyptologen. Er befragte sie daüber, ob Horus eine Jungfrauengeburt erfuhr. Zehn antworteten und alle stimmten überein, dass es keinen Beweis gäbe, dass Horus von einer Jungfrau geboren wurde. (Tom Harpur, „The Pagan Christ; Recovering the Lost Light,“ Thomas Allen, (2004), Seite 5)

Hatte Horus 12 Jünger?

 

Glenn Miller schrieb:

…meine Nachforschung in der akademischen Literatur bringt diese Tatsache nicht hervor. Ich kann Hinweise auf vier „Jünger“ finden – die verschiedentlich die halb göttlichen HERU-SHEMSU (‚Anhänger des Horus‘) genannt werden. Ich kann Hinweise auf sechzehn menschliche Jünger finden. Und ich kann Hinweise auf eine ungezählte Gruppe von Jüngern finden, die mesniu/mesnitu (‚Schmiede‘) genannt werden, die Horus in einigen seiner Schlachten begleiteten. …Aber ich kann nirgends zwölf finden. (James Patrick Holding, „Comparing Osiris, Horus and Jesus)

Natürlich könnte die frühe christliche Bewegung das Konzept der Jünger aus Ägypten importiert und die Zahl geändert haben, so dass die Zahl der Jünger Jesu mit der Anzahl der Stämme Israels zusammenpasste.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Jesus und Horus — Parallele Lebensereignisse

Zehn Plagen Gottes – die wissenschaftliche Sichtweise

Zehn Plagen Gottes – die wissenschaftliche Sichtweise

Die zehn biblischen „Plagen“ oder „Landplagen“ (hebr. מַכּוֹת Makōt) bezeichnen eine Reihe von Katastrophen, die laut der Bibel im 13. Jahrhundert v. Chr. das Land Ägypten heimsuchten. Historisch ist die Überlieferung der Bibel nicht belegt, auch wenn dies über die Datierung von Vulkanausbrüchen versucht wurde, welche als ursprünglicher Auslöser für die Plagen von mehreren Wissenschaftlern angenommen werden.

Im 2. Buch Mose des Alten Testaments wird berichtet: Nachdem Mose eine Begegnung mit seinem Gott YHWH (deutsch Jahwe) hatte, wurden er und Aaron von diesem nach Ägypten zurückgesandt, um das Volk Israel aus der Sklaverei zu führen. Der Pharao wollte sie jedoch nicht ziehen lassen. Nach jeder Weigerung schickt JHWH eine weitere Plage. Jeder dieser Plagen stellte eines der Götter Ägyptens bloß, wodurch die überlegenheit des israelitischen Gottes und Oberhoheit deutlich wurde, sowie dass alle anderen leblose und falsche Götter sind, hingegen JHWH der einzig wahre und lebendige Gott. Diese sind wie folgt definiert und biblisch fundiert:

1. Blut (דָּם dām), Wasser wird für sieben Tage ungenießbar:

Sogleich taten Moses und Aaron so, wie es YHWH geboten hatte, und er erhob den Stab und schlug das Wasser, das im Nil war, vor den Augen Pharaos und seiner Diener, und alles Wasser, das im Nil war, wurde in Blut verwandelt.“ (2. Mose 7:20)

Wissenschaftliche Interpretation: Die Rotfärbung des Wassers und das Sterben ist auf die roten Tiden (Algenart, z.B. der Gattung Alexandrum) zurückzuführen, die zugleich solche Giftmengen produzieren können, dass es zu massivem Fischsterben und Muschelvergiftungen kommt.

2. Frösche (צְפַרְדְּעֵים ṣəfardəʕīm) im gesamten Land:

Später sagte YHWH zu Moses: „Sprich zu Aaron: ‚Strecke deine Hand mit deinem Stab über die Ströme, die Nilkanäle und die Schilfteiche aus, und laß die Frösche über das Land Ägypten heraufkommen.‘ “ Darauf streckte Aaron seine Hand über die Gewässer Ägyptens aus, und die Frösche begannen heraufzukommen und das Land Ägypten zu bedecken.“ (2. Mose 8:5, 6)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation: Der Nil war die Lebensader des ägyptischen Pharaonenreichs. Extreme Hochwasser und Dürreperioden brachten das sensible Ökosystem aber immer wieder aus dem Gleichgewicht, Sinkstoffe aus abessinischen Seen färbten den Nil rot: der Nil wurde zu einem Seuchenherd. Noch heute lassen sich im Nil Mikroorganismen nachweisen, die Fischsterben und Stressreaktionen bei Fröschen auslösen können. Auch ein Vulkanausbruch könnte nicht nur sauren Regen, sondern auch toxische Substanzen nach Ägypten gebracht haben. Wahrscheinlich führten die Gifte der Algen zu sehr hoher Sterblichkeit vieler Fischarten, wodurch eine natürliche Bedrohung des Froschlaichs wegfiel, den die Fische sonst fraßen. Im Anschluss vermehrten sich Frösche und Kröten übermäßig und der vergiftete Nil trieb unzählige Frösche an Land.

3. Stechmücken (כִּנָּמ kinnām „Mücken, Läuse“) plagen Mensch und Vieh:

YHWH sagte nun zu Moses: „Sprich zu Aaron: ‚Strecke deinen Stab aus, und schlage den Staub der Erde, und er soll zu Stechmücken werden im ganzen Land Ägypten.‘ “Und sie machten sich daran, dies zu tun. Aaron streckte also seine Hand mit seinem Stab aus und schlug den Staub der Erde, und die Stechmücken kamen über Mensch und Tier. Aller Staub der Erde wurde zu Stechmücken im ganzen Land Ägypten.“ (2. Mose 8:16, 17)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation: Durch das von den Algen ausgelöste Fischsterben fand die natürliche Regulation der Stechmückenbrut nicht mehr statt. Demzufolge entwickelten sie sich im Wasser des Nils ungehindert und wurden dann an Land zur Plage. Diese Plage wird in der Bibel mit dem hebräischen Wort für „Läuse“ bezeichnet. Die überlieferte Deutung des Begriffs als „Stechmücken“ ist sehr wahrscheinlich nicht zutreffend. Auf das beschriebene Ungeziefer passen die – im Erdstaub lebenden – Larven des Rattenflohs. Ihr eigenartiges Schlupfverhalten ist im Wortlaut der dritten Plage bereits angedeutet: Nach Erschütterung des Erdstaubs schlüpfen die Flöhe nahezu gleichzeitig, um möglichst schnell einen Wirt befallen zu können.

4. Stechfliegen (עָרֹב ʕārov „Geschmeiss, Ungeziefer, Bremsen“, wahrscheinl. Hundsfliege) füllen alle Häuser:

Dann sprach YHWH zu Moses: „Steh am Morgen früh auf, und stell dich vor Pharao hin. Siehe! Er kommt an das Wasser heraus. Und du sollst zu ihm sagen: ‚Dies ist, was YHWH gesagt hat: „Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. Wenn du aber mein Volk nicht wegsendest, siehe, so sende ich die Bremse über dich und deine Diener und dein Volk und in deine Häuser; und die Häuser Ägyptens werden geradezu voll sein von der Bremse und auch der Erdboden, auf dem sie sind.“ (2. Mose 8:20, 21)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation: Der hebräische Begriff, der heute mit „Stechfliegen“ übersetzt wird, weist auf ein massenhaftes Auftreten von Fluginsekten hin. Im alten Ägypten trat der Nil im Spätsommer über seine Ufer und hinterließ fruchtbaren Schlamm auf den Äckern. Die vierte Plage begann vermutlich, als verrottende Rückstände der Überschwemmung Bremsen und Fliegen zur Eiablage anlockten. Die schnell wachsenden Larven der Stubenfliege können ihr Körpergewicht innerhalb von 72 Stunden um etwa das 230-Fache erhöhen. In dem subtropisch-mediterranen Klima konnten sich sehr viele Larven in kurzer Zeit zu Fliegen entwickeln und Menschen sowie Tiere mit gefährlichen Krankheiten anstecken.

5. Viehpest (דֶּבֶר dever „Beulenpest“) tötet alle Pferde, Kamele, Rinder, Schafe:

Demzufolge sprach YHWH zu Moses: „Geh zu Pharao hinein, und du sollst zu ihm reden: ‚Dies ist, was YHWH, der Gott der Hebräer, gesagt hat: „Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. Wenn du dich aber beständig weigerst, sie wegzusenden, und du sie weiterhin festhältst, siehe, so wird YHWH’s Hand über deinen Viehbestand kommen, der auf dem Feld ist. Über die Pferde, die Esel, die Kamele, die Rinderherde und die Kleinviehherde wird eine sehr schwere Pest kommen. Und YHWH wird bestimmt einen Unterschied machen zwischen dem Viehbestand Israels und dem Viehbestand Ägyptens, und nicht e i n [Stück] von allem, was den Söhnen Israels gehört, wird sterben.“ (2. Mose 9:1-4)

Wissenschaftliche Interpretation: Die fünfte Plage wird als Viehseuche beschrieben. Bemerkenswert ist, dass sich die Bibelschreiber in Bezug auf die Kamele geirrt haben müssen. Kamele gab es nämlich damals noch nicht in Ägypten. Wahrscheinlich wurden die ägyptischen Nutztiere von den Erregern der afrikanischen Pferdepest und der Blauzungenkrankheit befallen, die von blutsaugenden Mücken übertragen werden. Der Tod zahlreicher Weidetiere war nicht nur ein gravierender Verlust, sondern verletzte auch die religiösen Gefühle der Ägypter – denn einige dieser Tiere wurden als heilig verehrt.

6. Schwarze Geschwüre (שְׁחיִן אֲבַעְבֻּעֹת פֹּרֵחַ šəḥīn ʔăvaʕəbuʕot porēaḥ „Geschwür das Blasen schlägt“, Einheitsübersetzung: Geschwüre) befallen Mensch und Vieh:

Danach sprach YHWH zu Moses und Aaron: „Nehmt euch beide Hände voll Ruß von einem Brennofen, und Moses soll ihn vor Pharaos Augen gegen die Himmel streuen. Und er soll zu feinem Staub werden über dem ganzen Land Ägypten, und er soll zu entzündeten Beulen werden, die in Blasen an Mensch und Tier im ganzen Land Ägypten ausbrechen.““ (2. Mose 9:8, 9)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation:  Überschwemmungen und die damit verbundene feuchtschwüle Witterung lockte Schwärme von Ungeziefer an, die Krankheiten auf Mensch und Tier übertrugen.  Höchstwahrscheinlich handelte es sich um zwei unterschiedliche Krankheiten, nämlich Milzbrand (Anthrax) und Rotz (Pferde-Hautwurm), die beide mit anschwellenden Geschwüren einhergehen. Die Bezeichnung Anthrax (Griechisch für: Kohle) und die Bedeutung des tiefschwarzen Rußes beziehen sich wohl auf die Art der Hautgeschwüre, die oft ein schwarzes Zentrum aufweisen. Der Milzbranderreger kann Tiere und manchmal auch Menschen anstecken. Bremsen und Stechmücken spielen bei der Übertragung eine Rolle. Damit besteht wohl auch ein Zusammenhang zwischen der sechsten Plage und der vierten (von Fliegenschwärmen hervorgerufenen).

7. Hagel (בָּרָד bārād) tötet Mensch und Vieh, zerstört Ernte und Bäume:

YHWH sprach nun zu Moses: „Strecke deine Hand gegen die Himmel aus, damit Hagel auf das ganze Land Ägypten komme, über Mensch und Tier und die ganze Pflanzenwelt des Feldes im Land Ägypten.“ (2. Mose 9:22)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation: Vulkanische Tätigkeit bringt Asche und Schwefel mit sich und verändert auch das Wetter-System. Aber auch völlig unabhängig davon kann es heute in Ägypten in den Monaten Januar und Februar zu Hagelschlag kommen. Starke Gewitter mit Hagelstürmen hinterließen eine beeindruckende Schneise der Zerstörung. In Oberägypten verursachten schwüle Aufwinde im Februar manchmal dichte Wolkenbildung. Wenn danach ein heftiger Gewittersturm entstand, tobte sich dieser innerhalb der schmalen Nilsenke aus. In den höheren Luftschichten bildeten die Wolken große Hagelkörner aus, die heftig zu Boden schlugen und Pflanzen, Tiere und Menschen verletzten oder sogar töteten.

8. Heuschrecken (אַרְבֶּה ʔarbeh „Schwarm, Wanderheuschrecken“) bedecken das Land und fressen alles Grün: Da sprach der Herr zu Mose:

YHWH sprach nun zu Moses: „Strecke deine Hand über das Land Ägypten nach den Heuschrecken aus, damit sie über das Land Ägypten heraufkommen und den ganzen Pflanzenwuchs des Landes auffressen, alles, was der Hagel übriggelassen hat.“ (2. Mose 10:12)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation: Heuschrecken waren und sind in den Ländern des Orients keine Seltenheit, zurück blieb nach den Heuschreckenschwärmen nur Ödland. Die Heuschreckenschwärme werden als eines der schlimmsten Schrecknisse beschrieben, das über die Bewohner Ägyptens kam. Die Bibelschreiber haben sich aber in Bezug auf die Einmaligkeit der Plage geirrt. Denn zu allen Zeiten hat die Bevölkerung des Nahen Ostens unter periodisch einfallenden Heuschreckenschwärmen zu leiden gehabt. Sie zogen gewaltige Ernteschäden und Hungerkatastrophen nach sich. An der biblischen Beschreibung ist interessant, dass ein Ostwind die Schwärme landeinwärts trug, während ein Westwind sie aus Ägypten vertrieb. Das gilt heute noch: Nur mitmilfe eines kräftigen Passatwindes können die Schwärme jene Gebiete erreichen, die den zur Eiablage erforderlichen feuchten Boden haben, auf dem genug Pflanzen zur Ernährung der Larven wachsen können.

9. Finsternis (חֹשֶׁךְ ḥošex) dauert drei Tage:

YHWH sprach dann zu Moses: „Strecke deine Hand gegen die Himmel aus, damit Finsternis über das Land Ägypten kommt und man die Finsternis betasten kann.““ (2. Mose 10:21)

Kettenreaktion, wissenschaftliche Interpretation: Die Finsternis wurde durch vulkanische Asche, einen Glutwind oder einen dramatischen Sandsturm hervorgerufen. Auch Heuschreckenschwärme verdunkeln den Himmel. Eine irdische Sonnenfinsternis würde höchstens 7,7 Minuten dauern und kommt damit als Ursache nicht infrage. Die plausibelste Erklärung der ägyptischen Finsternis ist ein Sandpartikel führender Wüstenwind, der drei Tage und Nächte wehte. Ein solcher Wüstenwind, den man unter dem Namen Chamsin kennt, weht zwischen März und Mai in Ägypten. Er wird meist von einem heftigen Wirbelsturm abgelöst, der beträchtliche Staub- und Sandmassenverstreut und das Firmament verdunkelt. Der tägliche Sonnenlauf war das Sinnbild der drei höchsten altägyptischen Götter, sein Verschwinden muss damals zweifellos größte Bestürzung in der Bevölkerung ausgelöst haben.

10. Tod aller Erstgeborenen (מֵת כָל־בְּכוֹר mēt kāl-bəxōr) von Mensch und Vieh:

Und Moses sprach weiter: „Dies ist, was YHWH gesagt hat: ‚Um Mitternacht werde ich ausziehen mitten durch Ägypten, und jeder Erstgeborene im Land Ägypten soll sterben, vom Erstgeborenen Pharaos, der auf seinem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd, die an der Handmühle ist, und alles Erstgeborene des Viehs.“ (2. Mose 11:4, 5)

Wissenschaftliche Interpretation: Der Tod der Erstgeborenen passt nicht in den Rahmen der Naturkatastrophen. Nach Ansicht von Historikern verschlechterte sich die Ernährungslage der Ägypter von Plage zu Plage, bis sie zu einer gravierenden Hungersnot wurde, die zur Zeit der zehnten Plage zahlreiche Todesopfer forderte. Vermutlich litten die Ägypter unter mangelhafter Versorgung und konnten weder ihre Felder bestellen noch Vorräte anlegen, während die Hebräer in einer klimatisch begünstigten Provinz lebten und über gute Ernten und genügend Nahrung verfügten. Die zehnte Plage bewirkte den Tod der erstgeborenen Söhne und männlichen Weidetiere, die durch unzureichende Ernährung ohnehin bereits geschwächt waren. Forscher sehen in der Plage ein religiöses Symbol: Die Erstgeburt alles Bösen soll mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden – eine Floskel, die auch im Nilland seit alters her bekannt war. Eine Deutung, die den Text wörtlicher nimmt: Dieses Pogrom fand real statt, um den Wegzug der Israeliten zu erpressen. Und Moses und die Israeliten haben diese Tat selbst begangen im Auftrag JHWHs- so wie sie auch anschließend selbst die Ägypter ihrer „silbernen Geräte und goldenen Geräte und Kleider […] beraubten“ (2. Mose 12:35)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Zehn Plagen Gottes – die wissenschaftliche Sichtweise

Wenn Gott auf Gebete schweigt

Wenn Gott auf Gebete schweigt

Viele Christen erleben, dass Gott auf ihr Gebet nicht direkt antwortet. Wie kann das sein, wo die Bibel so viele Mut machende Aussagen zum Gebet trifft? Mache ich da was falsch?

Viele Christen haben schon die Erfahrung gemacht, dass YHWH allen Zusagen zum Trotz ein Gebet nicht erhört. Damit ist nicht irgendein Gebet gemeint, sondern eine konkrete Bitte. Ich bete beispielsweise um gutes Wetter – trotzdem regnet es in Strömen. Warum ist das so? Wieso geht die Sache mit dem Beten nicht eindeutiger und alltagstauglicher? Man betet – und Gott antwortet. Einfach, direkt und ohne Umschweife. Dass Gott Gebete prinzipiell nicht erhören will, daran kann es nicht liegen. Ansonsten würden die Zusagen bezüglich des Gebetes keinen Sinn machen. Außerdem ist Gottes Wesen durch Liebe gekennzeichnet. Er möchte antworten.

Gebet Wahrheiten jetzt! Wenn Gott auf Gebete schweigt

Daran, dass Gott Gebete nicht erhören könnte, kann es auch nicht liegen. Denn Gott wird in der Bibel als allmächtig geschildert. Deshalb kann er auf jeden Fall helfen.

Die Zusagen

Eine ganze Reihe von biblischen Aussagen machen Mut, mit großem Vertrauen zu beten, z.B. in Matthäus 18:19:

Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.

Man könnte einwenden, dass es Jesus vielleicht gar nicht so gemeint hat. Doch scheidet diese Lösung aus, wenn man einen Blick in die anderen Evangelien und den Rest der Bibel wirft: Ähnliche Aussagen, die das Gebet betreffen, finden sich an vielen Stellen, z.B. in Johannes 14:13-14, Johannes 15:7, Johannes 16:24, Markus 11:24 und 1. Johannes 3:22. Der Vers aus Matthäus 18 ist nicht besonders extrem, sondern in bester Gesellschaft mit ähnlichen Versen.

Unbeantwortetes Gebet in der Bibel

Wenn man aber die gesamte Bibel berücksichtigt, wird deutlich, dass sich niemand mit dem Thema unbeantwortetes Gebet alleine fühlen muss. Es ist z.B. anzunehmen, dass Joseph um Befreiung aus seiner Zisterne gebeten hat (1. Mose 37:23-36). Trotzdem wurde er versklavt. Davids Gebet um seinen Sohn war scheinbar vergeblich (2. Samuel 12:16-18). Und Paulus wurde nicht von seinem körperlichen Leiden geheilt, obwohl er mehrfach um Heilung gebeten hatte (2. Korinther 12:8).

Wenn ich heute also die Erfahrung mache, dass ein Gebet nicht erhört wird, befinde ich mich in guter Gesellschaft. Wie aber kann ich diese Tatsache mit den tollen Zusagen bezüglich des Gebetes in Einklang bringen?

Nachvollziehbare Gründe für unbeantwortetes Gebet

Wird ein Gebet nicht erhört, kann das bestimmte Gründe haben. Die Bibel nennt einige dieser Gründe und zeichnet ein Bild eines Gebetes, das Gott gefällt:

  • Ich bete mit großem Vertrauen (Markus 11:24)
  • Ich bete nicht egoistisch und gemäß dem Willen Gottes (1. Johannes 5:14)
  • Ich habe meinen Mitmenschen bereitwillig aus dem Herzen vergeben (Matthäus 18:35)
  • Ich handle so, wie YHWH es sich vorstellt und lasse mir von ihm immer wieder vergeben (Sprüche 15:29)
  • Ich bringe meine Gebete demütig vor Gott und will mit dieser Demut nicht vor anderen Menschen angeben (Matthäus 6:5-6)
  • Ich bete mit Ausdauer (Kolosser 4:2) und Geduld (Psalm 27:14)
  • Ich bete mit anderen gemeinsam und erhalte dadurch auch die nötige Korrektur (Matthäus 18:19-20)

Werden diese Hinweise nicht berücksichtigt, kann es sein, dass Gott deshalb nicht antwortet.

Die Liste ist sicher nicht ganz vollständig. Die einzelnen Punkte aber sind leicht nachvollziehbar. Es wird klar, dass unerhörtes Gebet mit fehlerhaftem Verhalten meinerseits zusammenhängen kann. Wenn ein Gebet also nicht erhört wird, sollte ich meine Beweggründe unter die Lupe nehmen, mein Leben vor Gott in Ordnung bringen und nach seinem Willen fragen. Trotzdem beantwortet Gott nicht nur die Gebete von Menschen ohne Fehler! Die genannten Gründe sind ziemlich leicht auszumachen. Die gesamte Tiefe der Frage nach unbeantwortetem Gebet loten sie aber nur ungenügend aus. Fest steht, dass ein Gebet niemals aus egoistischer Natur entstehen sollte, sondern weil wir Gott lieben und seine feste Beziehung zu ihm pflegen. Außerdem sollten wir auch keinen Zweifel bekunden, oder in unserem Herzen denken, dass Gott unser Gebet nicht erhören kann, weil wir Sünder sind und so vieles falsch machen. Unser Herz und unsere sündige Neigung vermag uns viel schlechtes einzureden, doch YHWH ist liebevoll und gerecht, er kennt unsere Natur.

Nicht nachvollziehbare Gründe für unbeantwortetes Gebet

Es lässt sich nicht immer ein Grund für unbeantwortetes Gebet ausmachen. Und meist hilft es gar nichts, wenn ich andere Christen übereilt und lieblos darauf hinweise, ihr Leben doch in Ordnung zu bringen, damit in der Folge ihr Gebet erhört wird. Denn manchmal ist keine Sünde im Spiel, es wird ausdauernd gebetet usw. – und doch antwortet Gott nicht. Was ist dann los?

Hier gibt es mehrere Punkte, die man sich klar machen kann und die beim Verständnis helfen können:

  • Manchmal denke ich, die beste Lösung zu kennen und bete dementsprechend. Doch Gott hat einen besseren Plan. Das liegt daran, dass er einen viel größeren Überblick über mein Leben und die Welt hat (Jesaja 55:9). Er ist immer noch der Schöpfer und ich sein Geschöpf – das ist die richtige Sichtweise. Daher kann eine Wendung in meinem Leben die beste Lösung sein, auch wenn ich das nicht so sehe. Ich kann Gott trotzdem vertrauen, dass er es gut mit mir meint. Deshalb kann ich auch darauf vertrauen, dass seine Art, mein Leben zu gestalten, das Beste für mich ist – selbst dann, wenn dies Leid beinhaltet. Das ist sicher oft nicht nachvollziehbar, genauso wie das Leid oft nicht zu begründen ist.
  • Die Zeit, die ich für die richtige halte, ist manchmal nicht die Zeit, die YHWH für die richtige hält. Auch hier wird deutlich, dass Gott in seiner Allwissenheit einfach einen unendlich größeren Vorsprung an Wissen hat und dementsprechend die Dinge anders sieht. Das sind dann die Zeiten, in denen Gott nicht zu handeln scheint und er sich verborgen hält. David beklagt sich z.B. auch viele Male darüber, dass Gott scheinbar nichts tut, er nicht erlebbar ist (z.B. in Psalm 13:1; Psalm 10:1; Psalm 44:25). Diese Zeiten, in denen Gott sich zurückhält, sind also auch normal. Es ist einfach noch nicht seine Zeit. Daher kann es auch mal gut sein, Gott seine Zeit zu lassen. Gott hätte auch Jesus schon einige Zeit früher senden können. Und die Juden beteten lange Zeit für das Kommen des Messias. Dennoch kam Jesus erst, als die richtige Zeit dafür da war (Galater 4:4). In Offenbarung 6:10 schreien die Märtyrer zu YHWH, die Erde endlich zu richten. Doch Gott weist sie zurecht und sagt, sie sollen sich noch gedulden. Hannah hat jahrelang auf die Erhörung ihres Gebetes gewartet (1. Samuel 1:19-20). Und Simeon wartete sein Leben lang darauf, den erbetenen Messias sehen zu dürfen. Am Ende seines Lebens wird dieses Gebet erhört (Lukas 2:25-35). Es kann also kürzere oder längere Zeiten zwischen einem Gebet und dessen Erfüllung geben. Das verstehe ich nicht, weil ich nicht nachvollziehen kann, welche Faktoren das Timing Gottes Handelns bestimmen. Dass Gott es dennoch gut meint und zum wirklich richtigen Zeitpunkt handelt, macht die Bibel deutlich (z.B. Galater 4:4).
  • Es kann auch sein, dass Gott meinen Glauben auf die Probe stellen möchte. Denn unbeantwortetes Gebet kann den Glauben schnell durcheinanderbringen. Ich überlege sofort, was ich wohl falsch gemacht habe. Oder ich bin schnell versucht, den Zusagen Gottes kein Vertrauen mehr zu schenken. Doch möchte Gott eigentlich mein Vertrauen stärken und mir nach solch einer Zeit der Prüfung umso mehr deutlich machen, dass auf ihn Verlass ist (Jakobus 1:2-4). Er kennt unsere Stärken ganz genau, und weiß, wozu wirklich wir im Stande sind, auch in unserer Unvollkommenheit. Wir wissen nicht was YHWH bereits alles in den Himmeln veranlasst hat, dass uns in Zukunft zur Hilfe kommt, zu der Zeit, wo wir es wirklich benötigen, weil wir aus eigener Kraft scheitern würden.

Was tun?

Bleibt die Frage, was ich konkret tun kann, wenn ich die Erfahrung mache, dass ein Gebet unbeantwortet bleibt.

Erst einmal sollte ich dranbleiben und die Flinte nicht allzu schnell ins Korn werfen. Die Zeiten der Prüfung und des Wartens erweisen sich im Nachhinein oft als wertvoll. Es gilt, die Frustration zu überwinden und das Vertrauen auf Gott nicht über Bord zu werfen. Das bedeutet, dass ich mehr denn je die Nähe zu ihm suche (Psalm 27:8) und meine Beziehung zu ihm pflege, die ja Grundlage meines Gebetes ist – auch wenn ich ihn nicht spüre. Das kann am ehesten durch Gebet und Lesen der Bibel geschehen. Hier kann ich jeden Tag neu Kraft zum Durchhalten bekommen. Hier kann ich meine Ausrichtung auf Gott und seinen heiligen Geist erneuern. Auch die Gemeinschaft mit anderen Christen, die wirklich mitfühlen und verstehen wollen, kann hilfreich sein. Manchmal geben gerade sie auch die notwendige Korrektur, wenn ich mich z.B. in eine bestimmte Vorstellung, wie Gott mein Gebet zu erhören hat, verrenne.

YHWH möchte, dass ich weiter auf ihn vertraue. Denn er hat weiterhin die Dinge in der Hand. Er sagt zu, dass alle Dinge zum Besten dienen werden (Römer 8:28), auch wenn ich das heute nicht verstehe. Vater verlässt mich nicht (Hebräer 13:5), sondern kümmert sich um seine Diener (1. Petrus 5:7). Ich sollte die Perspektive im Blick behalten, dass die Zeiten, in denen Gott nicht handelt oder redet, vorübergehend sind (1. Korinther 10:13). YHWH wird sich wieder zeigen! Jede Prüfung kann zu weiterer Reife, also einem erwachsenen und tragfähigen Glauben führen. Gottes Gnade wird danach nur umso mehr deutlich.

Außerdem kann ich Gott mein Leid klagen. David ist hierfür ein großes Vorbild (z.B. in Psalm 22). Er beschwert sich bei Gott, weil er nichts tut – um ihm dann doch das Vertrauen auszusprechen, indem er ihn auffordert etwas zu tun.

Ausblick

Die genannten Punkte können helfen, eine geistliche Durststrecke zu überwinden, so lange ein Gebet auf Antwort wartet. Es ist trotzdem hochinteressant, den letztlichen Ausgang der oben genannten Beispiele für unbeantwortetes Gebet in der Bibel aufzuzeigen. Denn auch wenn Joseph versklavt wurde, konnte er am Ende seines turbulenten Lebens sagen, dass der Herr es gut mit ihm meinte (1. Mose 50:20).

Wo immer ich bin ist Gott Wahrheiten jetzt! Wenn Gott auf Gebete schweigt

David bekam auch in seiner tragischen Situation neue Zuversicht (2. Samuel 12:20). Und Paulus erfuhr, dass die Gnade Gottes genügt (2. Korinther 12:9).

Es wird deutlich, dass auf Gott Verlass ist. Auch wenn nicht alles so läuft, wie ich es mir vorstelle oder erbeten habe. Ob jedes Gebet von Gott erhört wird, ist letztlich nicht immer der entscheidende Punkt, auch wenn ich das oft anders sehe. Gott wird in seiner Weisheit richtig handeln. Und er wird immer bei mir sein – auch wenn er auf ein Gebet nicht antwortet. Diesem Gott, der mich nie verlässt, kann ich weiterhin vertrauen.

Denken wir immer daran: Egal was passiert, seien wir immer dankbar, für jeden Augenblick, für jeden Moment, sowohl für die Guten als auch die Schlechten – beide helfen uns die Waage zu halten. Gute Dinge lassen uns erkennen, wie wundervoll das Leben ist, die Liebe Gottes, und was wir alles als Geschenk erhalten haben, jeder Moment ist kostbar! Aber auch die schlechten Zeiten, die unseren Glauben auf den Prüfstand stellen, sind kostbar. In dieser Zeit beweisen wir unsere Liebe zum Vater. So können wir allen Engeln, Dämonen, Menschen auch Gott und Satan stets beweisen, dass wir, egal in welcher Lebenslange wir uns befinden, die Wahrheit lieben. Dass wir Gott und seinen Sohn lieben, und alles andere auch, dass das Leben erst so kostbar und vielseitig ausmacht. Halten wir immer an unserem Glauben fest.

Ihr aber, meine Lieben, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist, und erhaltet euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. Und erbarmt euch derer, die zweifeln; andere reißt aus dem Feuer und rettet sie; anderer erbarmt euch in Furcht und hasst auch das Gewand, das befleckt ist vom Fleisch. Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig stellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden, dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.“ (Judas 20-25)

Maranatha!

© ERF Medien e.V. 2016 / mehrglauben

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Wenn Gott auf Gebete schweigt

Gottes Erlösungsplan

Gottes Erlösungsplan

Jeder Mensch ist auf der Suche nach der Klärung seiner Fragen – Fragen über Gesundheit, Familie, Geld, Zukunft. Dabei investiert er viel Zeit, Mittel und Kraft um bei der Suche nach Glück und Erfüllung auf Erden die Wahrheit zu finden. Doch haben wir uns dabei jemals die Frage gestellt, ob nach dem Tod alles vorbei ist? Wie sieht es mit dem ewigen Leben aus, das in der Bibel zu finden ist? Der Erlösungsplan Gottes ist der vom Schöpfer geschaffene Weg, durch den jeder gläubige Mensch zu Ihm zurückkehren und das ewige Leben empfangen kann. Dieser Plan zeigt uns, woher wir kommen, warum wir in diesem jetzigen Zustand von Sünde und Tod derzeit verharren müssen und was wir tun können, um in einen reinen Stand vor Gott zu gelangen. Der Vater verewigte diesen Plan durch Menschen – er inspirierte sie dazu, seine persönlichen Gedanken aufzuschreiben und bildetet so das Fundament für eine Lebensanleitung nach seinen vollkommenen Maßstäben.

 

Das erste Gebot an den Menschen:
Und YHWH erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.““ (1. Mose 2:16, 17)

 

Die Missachtung des göttlichen Gebotes:
Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.“ (1. Mose 3:6)

 

Das Erkennen von Gut und Böse – das Vertreiben aus dem Garten Eden:
Und YHWH sprach dann: „Siehe, der Mensch ist im Erkennen von Gut und Böse wie einer von uns geworden, und nun, daß er seine Hand nicht ausstreckt und tatsächlich auch Frucht vom Baum des Lebens nimmt und ißt und auf unabsehbare Zeit lebt —“ Darauf tat ihn YHWH aus dem Garten Ẹden hinaus, damit er den Erdboden bebaue, von dem er genommen worden war.“ (1. Mose 3:22, 23)

 

Die Folge der ersten Sünde:
Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten.“ (Römer 5:12)

 

Durch die Sünde eine Trennung zwischen Gott und den Menschen:
Wehe der sündigen Nation, dem mit Vergehung schwerbeladenen Volk, einer Saat von Übeltätern, verderblich handelnden Söhnen! Sie haben YHWH verlassen, sie haben den Heiligen Israels respektlos behandelt, sie haben sich rückwärts gewandt.“ (Jesaja 1:4)

 

Auch das auserwählte Volk sündigte gegen den Schöpfer:
Denn zweifach Schlechtes hat mein Volk getan: Mich, den Quell lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, zerbrochene Zisternen, die das Wasser nicht halten können.‘“ (Jeremia 2:13)

 

Die Folgen der Sünde und des Verlassens der Person Gottes:
Wo sonst werdet ihr noch mehr geschlagen werden, da ihr weitere Auflehnung hinzufügt? Das ganze Haupt ist in krankem Zustand, und das ganze Herz ist kraftlos. Von der Fußsohle selbst bis zum Haupt ist keine gesunde Stelle daran. Wunden und Quetschungen und frische Striemen — sie sind nicht ausgedrückt oder verbunden worden, noch ist etwas mit Öl erweicht worden.“ (Jesaja 1:5, 6)

 

YHWH verwarf den Menschen – er gehörte nicht mehr zu Gottes Familie:
Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er. Sie haben ihrerseits verderblich gehandelt; Sie sind nicht seine Kinder, ihre eigene Fehlerhaftigkeit ist es, eine verkehrte und verdrehte Generation!“ (5. Mose 32:4, 5)

 

Gott ist nicht ungerecht – die Sünde brachte jedoch eine Scheidung ein:
Siehe! Die Hand YHWH’s ist nicht zu kurz geworden, daß sie nicht retten kann, noch ist sein Ohr zu schwer geworden, daß es nicht hören kann. Nein, sondern gerade eure Vergehungen sind das geworden, was zwischen euch und eurem Gott eine Scheidung verursacht, und eure eigenen Sünden haben verursacht, daß sich sein Angesicht vor euch verbirgt, um nicht zu hören.“ (Jesaja 59:1, 2)

 

Die Sünde ist ein schwerer Anker und zwingt uns Dinge zu tun, die wir selbst hassen:
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn die Fähigkeit zu wünschen ist bei mir vorhanden, aber die Fähigkeit, das zu vollbringen, was vortrefflich ist, ist nicht vorhanden. Denn das Gute, das ich wünsche, tue ich nicht, sondern das Schlechte, das ich nicht wünsche, das treibe ich.“ (Römer 7:18, 19)

 

Alle haben gesündigt und erreichen nicht Gottes Herrlichkeit:
Es gibt keinen gerechten Menschen, auch nicht einen; es gibt keinen, der Einsicht hat, es gibt keinen, der Gott sucht.  Alle Menschen sind abgewichen, alle zusammen sind sie wertlos geworden; da ist keiner, der Güte erweist, da ist auch nicht einer; Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3:10-12; 23)

 

Durch die Sünde sind wir für immer dem Tod verfallen:
Ich elender Mensch! Wer wird mich befreien von dem Leib, der diesem Tod verfallen ist?“ (Römer 7:24)

 

Doch Gott ist Liebe:
Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist.“ (1. Johannes 4:8)

 

YHWH hasst den Tod – niemand soll sterben müssen.
„‚Habe ich denn wirklich Gefallen am Tod eines Bösen‘, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn YHWH, ‚und nicht daran, daß er sich von seinen Wegen abwendet und tatsächlich am Leben bleibt?‘“ (Hesekiel 18:23)

 

Maria empfing durch Gottes wirksame Kraft den vollkommenen Samen Christus:
Sie wird einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von ihren Sünden erretten.““ (Matthäus 1:21)

 

Gott hat uns von Anfang an geliebt und gab das Beste für die Menschen dahin – sein Sohn:
Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, daß Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten. Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.“ (1. Johannes 4:9, 10)

 

Durch den Glauben an Jesus Christus, erlangt der Mensch ewiges Leben:
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3:16)

 

Christus gab aus freien Stücken sein sündenlosen Leib für alle dahin:
Deshalb liebt mich der Vater, weil ich meine Seele hingebe, damit ich sie wiederempfange. Niemand hat sie mir weggenommen, sondern ich gebe sie aus eigenem Antrieb hin. Ich habe Gewalt, sie hinzugeben, und ich habe Gewalt, sie wiederzuempfangen. Das Gebot darüber habe ich von meinem Vater empfangen.““ (Johannes 10:17, 18)

 

So wurde der Sohn Gottes der Weg, die Wahrheit und das Leben:
Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes 14:6)

 

Christus ging aus Liebe durch einen qualvollen Opfertod:
Aber er wurde für unsere Übertretung durchstochen; er wurde für unsere Vergehungen zerschlagen. Die Züchtigung, die zu unserem Frieden diente, lag auf ihm, und seiner Wunden wegen ist uns Heilung geworden. Wie Schafe sind wir alle umhergeirrt; wir haben uns ein jeder auf seinen eigenen Weg gewandt; und YHWH selbst hat unser aller Vergehung ihn treffen lassen.“ (Jesaja 53:5, 6)

 

Durch den Namen Jesus Christus werden Menschen Rettung empfangen:
Überdies gibt es in keinem anderen Rettung, denn es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben worden ist, durch den wir gerettet werden sollen.““ (Apostelgeschichte 4:12)

 

Tiefe Reue ist der erste Schritt zur Umkehr und Versöhnung mit Gott durch Christus:
Als sie das nun hörten, ging es ihnen wie ein Stich durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: „Männer, Brüder, was sollen wir tun?“ Petrus sagte zu ihnen: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.“ (Apostelgeschichte 2:37, 38)

 

Ohne die Reue der Sünden gibt es keine Rettung:
Gewiß nicht, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht bereut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.“ (Lukas 13:3)

 

Geistesmenschen kehren um, Fleischesmenschen setzen ihren verkehrten Weg fort:
Ein physischer Mensch aber nimmt die Dinge des Geistes Gottes nicht an, denn sie sind ihm Torheit; und er kann sie nicht erkennen, weil sie geistig beurteilt werden.“ (1. Korinther 2:14)

 

Wer ohne Reue ist und von seinem Weg nicht umkehrt, wird die Strafe dafür erleiden:
„‚Darum werde ich euch richten, jeden gemäß seinen Wegen, o Haus Israel‘ ist der Ausspruch des Souveränen Herrn YHWH. ‚Kehrt um, ja, kehrt euch ab von all euren Übertretungen, und laßt nichts sich als eine Ursache zum Straucheln für euch erweisen, die Vergehung verursacht. Werft von euch all eure Übertretungen, mit denen ihr euch vergangen habt, und schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?‘“ (Hesekiel 18:30, 31)

 

Gerechte Menschen sind demütig und erkennen, dass sie gegen Gott gesündigt haben:
Denn meine Übertretungen erkenne ich selbst, und meine Sünde ist beständig vor mir. Gegen dich, dich allein, habe ich gesündigt, und was böse ist in deinen Augen, habe ich getan, damit du dich als gerecht erweist, wenn du redest, daß du rein dastehst, wenn du richtest. Siehe! In Vergehen wurde ich unter Geburtsschmerzen hervorgebracht, und in Sünde empfing mich meine Mutter.“ (Psalm 51:3-5)

 

All diesen wird Gott barmherzige Güte zukommen lassen:
Wer seine Übertretungen zudeckt, wird kein Gelingen haben, doch dem, der sie bekennt und läßt, wird Barmherzigkeit erwiesen werden.“ (Sprüche 28:13)

 

Gott hat die Übertretungen zugedeckt:
Meine Sünde habe ich dir schließlich bekannt, und mein Vergehen habe ich nicht zugedeckt. Ich sagte: „Ich werde meine Übertretungen YHWH bekennen.“ Und du selbst hast das durch meine Sünden verursachte Vergehen verziehen.“ (Psalm 32:5)

 

Es geht an jedem das Gebot, den Umgang mit willentlichen Sündern zu meiden:
Und jetzt legt vor YHWH, dem Gott eurer Vorväter, ein Bekenntnis ab und tut sein Wohlgefallen und sondert euch von den Völkern des Landes und von den fremdländischen Frauen ab.“ (Esra 10:11)

 

Wer vollständig umkehrt, dem wird vergeben sein:
Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu YHWH, der sich seiner erbarmen wird, und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben.“ (Jesaja 55:7)

 

Wir empfangen eine vollständige Reinigung der Sünden:
Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, uns die Sünden zu vergeben und uns von aller Ungerechtigkeit zu reinigen.“ (1. Johannes 1:9)

 

Das Blut des Sohnes ist das Mittel zur Reinigung von Sünde:
Wenn wir jedoch im Licht wandeln, wie er selbst im Licht ist, so haben wir miteinander teil, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Johannes 1:7)

 

Nicht durch das Einhalten von Gesetzen, sondern durch Glauben werden wir ewig Leben:
Daß übrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn „der Gerechte wird zufolge des Glaubens leben“.“ (Galater 3:11)

 

Das Endziel des Glaubens ist die Errettung der eigenen Seele:
Ihr erlangt das Endziel eures Glaubens, die Rettung eurer Seelen.“ (1. Petrus 1:9)

 

Durch den Glauben haben wir eine feste Zuversicht auf diese Hoffnung:
Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.“ (Hebräer 11:1)

 

Durch Christus erlangen wir den wahren Glauben:
Somit folgt der Glaube auf das Gehörte. Das Gehörte aber kommt durch das Wort über Christus.“ (Römer 10:17)

 

Wer glaubt hat ewiges Leben:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben.“ (Johannes 6:47)

 

Glauben ist das einzige Erfordernis:
Und er führte sie hinaus und sagte: „Ihr Herren, was muß ich tun, um gerettet zu werden?“ Sie sprachen: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und deine Hausgenossen.““ (Apostelgeschichte 16:30, 31)

 

Werke bringen keine Gerechtsprechung, Glaube allein gibt ewiges Leben:
„Ein Mensch wird nicht zufolge von Gesetzeswerken gerechtgesprochen, sondern nur durch Glauben gegenüber Christus Jesus, auch wir glauben an Christus Jesus, damit wir aus Glauben gegenüber Christus und nicht zufolge von Gesetzeswerken gerechtgesprochen werden, denn zufolge von Gesetzeswerken wird kein Fleisch gerechtgesprochen werden.“ (Galater 2:16)

 

Wer sich auf Werke allein verlässt, wird verflucht sein und sterben:
Dem nun, der Werke verrichtet, wird der Lohn nicht als unverdiente Güte angerechnet, sondern als Schuld. Dem dagegen, der keine Werke verrichtet, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerechtspricht, wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. So, wie David auch von dem Glück des Menschen spricht, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke anrechnet; Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ Daß übrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn „der Gerechte wird zufolge des Glaubens leben.“ (Römer 4:4-6; Galater 3:10, 11)

 

Es ist die Barmherzigkeit und Güte durch den Glauben, das leben gibt:
Er rettete uns, nicht zufolge von Werken, die wir in Gerechtigkeit vollbracht hätten, sondern gemäß seiner Barmherzigkeit durch das Bad, das uns zum Leben brachte, und durch unsere Erneuerung durch heiligen Geist.“ (Titus 3:5)

 

Durch unverdiente Güte zusammen mit Glauben darf der Mensch leben:
Durch diese unverdiente Güte seid ihr tatsächlich durch Glauben gerettet worden; und dies habt ihr nicht euch zu verdanken, es ist Gottes Gabe. Nein, es ist nicht Werken zu verdanken, damit kein Mensch Grund zum Rühmen habe.“ (Epheser 2:8, 9)

 

Ziehen wir weiterhin die Persönlichkeit des Christus an:
Zieht den Herrn Jesus Christus an, und plant nicht im voraus für die Begierden des Fleisches.“ (Römer 13:14)

 

Nur die neue Persönlichkeit lässt das Reich Gottes erkennen:
Als Antwort sagte Jesus zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen.““ (Johannes 3:3)


In Christus ist der Mensch eine neue Schöpfung:
Wenn somit jemand in Gemeinschaft mit Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; die alten Dinge sind vergangen, siehe, neue Dinge sind ins Dasein gekommen.“ (2. Korinther 5:17)


Durch die Taufe wurde das alte Leben mit Christus Leib für immer begraben:
Somit wurden wir durch unsere Taufe in seinen Tod mit ihm begraben, damit so, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, ebenso auch wir in Neuheit des Lebens wandeln sollten.“ (Römer 6:4)


Die Taufe ist für alle das Erfordernis für die Erneuerung durch den Geist:
Petrus sagte zu ihnen: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.“ (Apostelgeschichte 2:38)


Wasche die Sünden im Wasser ab:
Und nun, warum zögerst du? Steh auf, laß dich taufen, und wasch deine Sünden ab, indem du seinen Namen anrufst.‘“ (Apostelgeschichte 22:16)


Von Tag zu Tag werden wir die geistige Erneuerung erfahren:
„Darum lassen wir nicht nach, sondern wenn auch der Mensch, der wir äußerlich sind, verfällt, wird gewiß der Mensch, der wir innerlich sind, von Tag zu Tag erneuert.“ (2. Korinther 4:16)


Bleiben wir ein Teil des Leibes Christi:
Bleibt in Gemeinschaft mit mir und ich in Gemeinschaft mit euch. So, wie der Zweig nicht von sich selbst Frucht tragen kann, es sei denn, er bleibe am Weinstock, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in Gemeinschaft mit mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Zweige. Wer in Gemeinschaft mit mir bleibt und ich in Gemeinschaft mit ihm, der trägt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr gar nichts tun.“ (Johannes 15:4, 5)


Forme dich durch Christus, nicht mehr nach der Welt:
Und formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet durch die Neugestaltung eures Sinnes umgewandelt, damit ihr durch Prüfung feststellen könnt, was der gute und annehmbare und vollkommene Wille Gottes ist.“ (Römer 12:2)


Erkenne jeden Tag was der Wille YHWH’s ist:
Deshalb hört auf, unvernünftig zu werden, sondern nehmt weiterhin wahr, was der Wille YHWH’s ist.“ (Epheser 5:17)


Lesen wir in Gottes Wort und sprechen täglich darüber:
Deinen Willen zu tun, o mein Gott, ist meine Lust gewesen, und dein Gesetz ist in meinem Innern.  Ich habe die gute Botschaft der Gerechtigkeit in der großen Versammlung kundgetan. Siehe! Meine Lippen halte ich nicht zurück. O YHWH, du selbst weißt dies wohl.“ (Psalm 40:8, 9)


Durch Liebe halten wir seine Gebote:
Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.“ (Johannes 14:15)


Wir führen stets das Leben eines Christen:
Ich bin mit Christus an den Pfahl gebracht worden. Nicht mehr ich bin es, der lebt, sondern Christus ist es, der in Gemeinschaft mit mir lebt. Tatsächlich lebe ich das Leben, das ich jetzt im Fleische lebe, durch den Glauben gegenüber dem Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben hat.“ (Galater 2:20)


Durch den Geist werden wir weiterhin die Wahrheit erkennen; dieser wird uns alles lehren:
Ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei. Der Helfer aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14:16, 26)


Nur so kann der Mensch den geraden Weg gehen:
Im Weg der Weisheit will ich dich unterweisen; ich will dich in die Spuren der Geradheit treten lassen.“ (Sprüche 4:11)


Durch die Wahrheit echte Friedenstifter:
Jagt dem Frieden nach mit allen und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.“ (Hebräer 12:14)


Der Mensch erkennt so den wahren Geist des Christentums und bekommt ein reines Herz:
Und ich will euch ein neues Herz geben, und einen neuen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will das Herz von Stein aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein Herz von Fleisch geben. Und meinen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will handeln, so daß ihr in meinen Bestimmungen wandeln werdet und meine richterlichen Entscheidungen einhalten und tatsächlich ausführen werdet.“ (Hesekiel 36:26, 27)


Gott wird uns dazu veranlassen, es zutun:
Denn Gott ist es, der um seines Wohlgefallens willen beides in euch wirkt, das Wollen und das Handeln.“ (Philipper 2:13)


Wer darin verharrt wird ewig Leben:
Wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden.“ (Matthäus 24:13)


Wandel in diesem Lauf bis zum Tag des Herrn:
Denn ich habe gerade diesbezüglich die Zuversicht, daß der, der in euch ein gutes Werk angefangen hat, es zur Vollendung bringen wird bis zum Tag Jesu Christi.“ (Philipper 1:6)


Wähle immer das Leben:
Ich nehme heute tatsächlich die Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch, daß ich dir Leben und Tod vorgelegt habe, den Segen und den Fluch; und du sollst das Leben wählen, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen.“ (5. Mose 30:19)


Nimm stets die Gabe Gottes an, nicht den Tod:
Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod, die Gabe aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.“ (Römer 6:23)


Die Rettung ist nahe:
Tut dies auch, weil ihr die besondere Zeit erkennt, daß die Stunde für euch schon da ist, aus dem Schlaf zu erwachen, denn jetzt ist unsere Rettung näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.“ (Römer 13:11)


Jetzt ist der Tag des Heils, der Tag der annehmbaren Zeit:
Seht! Jetzt ist die besonders annehmbare Zeit. Seht! Jetzt ist der Tag der Rettung.“ (2. Korinther 6:2)

Siehe auch: Der Brief des Vaters

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Gottes Erlösungsplan

Chronologischer Bibelleseplan

Chronologischer Bibelleseplan

1. Jan. 1. Mose 1:1 – 3:24
2. Jan. 1. Mose 4:1 – 5:32; 1. Chronika 1:1-4; 1. Mose 6:1-22
3. Jan. 1. Mose 7:1 – 9:29
4. Jan. 1. Mose 10:1-5; 1. Chronika 1:5-7; 1. Mose 10:6-20; 1. Chronika 1:8-16; 1. Mose 10:21 – 11:26; 1. Chronika 1:17-27
5. Jan. Hiob 1:1 – 3:26
6. Jan. Hiob 4:1 – 7:21
7. Jan. Hiob 8:1 – 10:22
8. Jan. Hiob 11:1 – 14:22
9. Jan. Hiob 15:1 – 18:21
10. Jan. Hiob 19:1 – 21:34
11. Jan. Hiob 27:1 – 26:14
12. Jan. Hiob 27:1 – 29; 25
13. Jan. Hiob 30:1 – 31:40
14. Jan. Hiob 31:1 – 34:37
15. Jan. Hiob 35:1 – 37:24
16. Jan. Hiob 38:1 – 39:30
17. Jan. Hiob 40:1 – 42:17
18. Jan. 1. Mose 11:27 – 15:21
19. Jan. 1. Mose 16:1 – 18:33
20. Jan. 1. Mose 19:1 – 21:34; 1. Mose 75:12-18; 1. Chronika 1; 28:31
21. Jan. 1. Mose 22:1 – 24:67
22. Jan. 1. Mose 25:1-4; 1. Chronika 1; 32-34; 1. Mose 25:5, 6; 1. Chronika 1:34; 1. Mose 25:19-26; 1. Mose 25:7-11; 1. Mose 25:27 – 26:35
23. Jan. 1. Mose 27.1-28; 1. Mose 36:1-46; 1. Chronika 1:35-54
24. Jan. 1. Mose 28:10 – 30:43
25. Jan. 1. Mose 31:1 – 32:32
26. Jan. 1. Mose 33:1 – 35:29; 1. Chronika 2:1, 2
27. Jan. 1. Mose 37:1 – 39:23
28. Jan. 1. Mose 40:1 – 41-57
29. Jan. 1. Mose 42:1 basta 44:34
30. Jan. 1. Mose 45:1 – 46:9; 1. Chronika 5:1-6; 1. Mose 46:10-12; 1. Chronika 2:18-55
31. Jan. 1. Chronika 4:1-23; 1. Mose 46:13; 1. Chronika 7:1-5; 1. Mose 46:14-18; 1. Chronika 7:30-40; 1. Mose 46:19-25; 1. Chronika 7:6-12; 1. Mose 46:26 – 47-12
1. Feb. 1. Mose 47:13 – 50:26
2. Feb. 2. Mose 1:2 – 4:17
3. Feb. 2. Mose 4:18 – 6:27; 1. Chronika 6:1-4a; 2. Mose 6:28 – 7:13
4. Feb. 2. Mose 7:14 – 9:35
5. Feb. 2. Mose 10:1 – 12:51
6. Feb. 2. Mose 13:1 – 15:27
7. Feb. 2. Mose 16:1 – 18:27
8. Feb. 2. Mose 19:1 – 21:36
9. Feb. 2. Mose 22:1 – 24:18
10. Feb. 2. Mose 25:1 – 27:21
11. Feb. 2. Mose 28:1 – 29:46
12. Feb. 2. Mose 30:1 – 33:6
13. Feb. 2. Mose 33:7 – 36:7
14. Feb. 2. Mose 36:8 – 38:31
15. Feb. 2. Mose 39:1 – 40:38
16. Feb. 3. Mose 1:1 – 4:35
17. Feb. 3. Mose 5:1 – 7:38
18. Feb. 3. Mose 8:1 – 10:20
19. Feb. 3. Mose 11:1 – 13:46
20. Feb. 3. Mose 13:47 – 15:33
21. Feb. 3. Mose 16:1 – 18:30
22. Feb. 3. Mose 19:1 – 21:24
23. Feb. 3. Mose 22:1 – 23:44
24. Feb. 3. Mose 24:1 – 25:55
25. Feb. 3. Mose 26:1 – 27:34
26. Feb. 4. Mose 1:1 – 2:34
27. Feb. 4. Mose 3:1 – 4:33
28. Feb. 4. Mose 4:34 – 6:27
1. März 4. Mose 7:1-89
2. März 4. Mose 8:1 – 10:36
3. März 4. Mose 11:1 – 13:33
4. März 4. Mose 14:1 – 15:41
5. März 4. Mose 16:1 – 18:32
6. März 4. Mose 19:1 – 21:35
7. März 4. Mose 22:1 – 24:25
8. März 4. Mose 25:1 – 26:34; 1. Chronika 7:14-19; 4. Mose 26:35-37; 1. Chronika 7:20-29; 4. Mose 26:38-65
9. März 4. Mose 27:1 – 29:40
10. März 4. Mose 30:1 – 31:54
11. März 4. Mose 32:1 –33:56
12. März 4. Mose 34:1 – 36:13
13. März 5. Mose 1:1 – 3:11
14. März 5. Mose 3:12 – 5:33
15. März 5. Mose 6:1 – 8:20
16. März 5. Mose 9:1 – 11:32
17. März 5. Mose 12:1 – 14:29
18. März 5. Mose 15:1 – 18:22
19. März 5. Mose 19:1 – 22:30
20. März 5. Mose 23:1 – 26:19
21. März 5. Mose 27:1 – 28:68
22. März 5. Mose 29:1 – 31:29
23. März Psalm 90:1-17; 5. Mose 31:30 – 32:52
24. März 5. Mose 33:1 – 34:12; Josua 1:1 – 2:24
25. März Josua 3:1 – 6:27
26. März Josua 7:1 – 9:27
27. März Josua 10:1 – 12:24
28. März Josua 13:1 – 15:63
29. März Josua 16:1 – 19:9; 1. Chronika 4:24-33; Josua 19:10-31
30. März Josua 19:32 – 21:42; Josua 21:43-45; 1. Chronika 6:54-61
31. März Josua 22:1 – 24:33
1. April Richter 1:1 – 3:6; Richter 17:1-13
2. April Richter 18:1-31; Richter 3:7 – 4:24
3. April Richter 5:1 – 7:25
4. April Richter 8:1 – 9:57
5. April Richter 10:1 – 13:25
6. April Richter 19:1 – 20:48
7. April Richter 21:1-25; 1. Chronika 6:4b; Ruth 1:1 – 2:23
8. April Ruth 3:1 – 4:22; 1. Chronika 2:3 – 3:16; 1. Samuel 1:1-28
9. April 1. Samuel 2:1-10; Psalm 113:1-9; 1. Samuel 2:11-21; Richter 14:1 – 16:22
10. April Richter 16:23-31; 1. Samuel 2:22 – 5:12
11. April 1. Samuel 6:1 – 9:27
12. April 1. Samuel 10:1 – 13:22
13. April 1. Samuel 13:23 – 14:52, 1. Chronika 8:1 – 9:1a
14. April 1. Chronika 9:35-44; 1. Chronika 5:7-10; 1. Chronika 5 18-22; 1. Samuel 15:1 – 16:23
15. April 1. Samuel 17:1-58; Psalm 144:1-15
16. April 1. Samuel 18:1 – 20:42
17. April Psalm 5:1-12; Psalm 59:1-17; Psalm 133:1-3; 1. Samuel 21:1-15; Psalm 34:1-22; 1. Samuel 22:1-5; 1. Chronika 12:8-18
18. April 1. Samuel 22:6-23; Psalm 52:1-9; Psalm 109:1-31; 1. Samuel 23:1-29
19. April Psalm 13:1-6; Psalm 17:1-15; Psalm 22:1-31; Psalm 54:1-7; 1. Samuel 24:1-22
20. April Psalm 7:1-17; Psalm 35:1-28; Psalm 57:1-11; Psalm 142:1-7
21. April 1. Samuel 25:1-44; Psalm 18:1-50
22. April 2. Samuel 22:1-51; Psalm 14:1-7; Psalm 53:1-6; 1. Samuel 26:1-25
23. April Psalm 31:1-24; 1. Samuel 27:1-12; 1. Chronika 12:1-7; Psalm 56:1-13; 1. Samuel 29:1-11; 1. Chronika 12:19-22; Psalm 40:1-17
24. April Psalm 69:1-36; Psalm 86:1-17; Psalm 131:1-3; 1. Samuel 28:3-25
25. April 1. Samuel 30:1 – 31:13;
25. April 1. Samuel 30:1 – 31:13; 1. Chronika 10:1-14; 2. Samuel 4:4; 2. Samuel 1:1-27
26. April 2. Samuel 2:1 – 35; 1. Chronika 3:1-4a; 2. Samuel 3:6 – 4:3
27. April 1. Chronika 12:23-40; Psalm 2:1-12; Psalm 78:1-72
28. April Psalm 16:1-16; 2. Samuel 5:6-10; 1. Chronika 11:4-9; 2. Samuel 5:17-21; 1. Chronika 14:8-12; 2. Samuel 23:13-17; 1. Chronika 11:15-19; 2. Samuel 5:22-25; 1. Chronika 14:13-17; 2. Samuel 5:11, 12, 1. Chronika 14:1, 2; 1. Chronika 13:1-14; 2. Samuel 6:1-11, Psalm 101:1-8
29. April 2. Samuel 16:12-23; 1. Chronika 1S:1 – 16:13; Psalm 15:1-5
30. April Psalm 24:1-10; Psalm 65:1-13; Psalm 68:1-35; Psalm 110:1-7; Psalm 19:1-14; 2. Samuel 8:1; 1. Chronika 18:1; 2. Samuel 21:15, 18; 1. Chronika 20:4
1. Mai 2. Samuel 23:8-12; 1. Chronika 11:10-14; Samuel 21:19-22; 1. Chronika 20:5-8; 2. Samuel 10:1-19; 1. Chronika 19:1-19; Psalm 23:1-22; 2. Samuel 11:1; 1. Chronika 20:1a
2. Mai 2. Samuel 11:2 – 12:24a; Psalm 6:1-10; Psalm 32:1-11; Psalm 38:1-22
3. Mai Psalm 51:1-19; Psalm 103:1-22; 2. Samuel 12:26-31; 1. Chronika 20:1b-3; Psalm 21:1-13; 2. Samuel 12:24b, 25; 2. Samuel 8:2; 1. Chronika 18:2; 2. Samuel 23:20a; 1. Chronika 11:22a; 2. Samuel 8:3, 4; 1. Chronika 18:3, 4; 2. Samuel 8:7, 8; 1. Chronika 18:7, 6; 2. Samuel 85, 6; 1. Chronika 18:5, 6
4. Mai Psalm 121:1-8, Psalm 108:1-13; Psalm 160:1-12; 2. Samuel 8:9-14; 1. Chronika 18:9-13; Psalm 44:1-26; Psalm 20:1-9
5. Mai 2. Samuel 23:20b-39; 1. Chronika 11:22b-47; 2. Samuel 8:15-18; 1. Chronika 18:14-17; 2. Samuel 7:1-29; 1. Chronika 17:1-27
6. Mai Psalm 138:1-8; Psalm 139:1-24; Psalm 145:1-21; 2. Samuel 21:1-14; 2. Samuel 9:1-13; Psalm 81:9
7. Mai 2. Samuel 5:13-16; 1. Chronika 14:3-7; 1. Chronika 14:3-7; 1. Chronika 3:4b-9; 2. Samuel 13:1 – 15:6
8. Mai 2. Samuel 24:1-25; 1. Chronika 21:1-30; 2. Samuel 15:7-36
9. Mai Psalm 3:1-8; Psalm 4:1-8; Psalm 11:1-7; Psalm 23:1-6, Psalm 26:1-12; 2. Samuel 16:1-14; Psalm 12:1-5; Psalm 36:1-12
10. Mai Psalm 37:1-40; Psalm 9:1-20; 2. Samuel 15:37, 2. Samuel 16:15; Psalm 27:1-14
11. Mai Psalm 28:1-9; Psalm 39:1-13; Psalm 41:1-13; Psalm 42:1-11; Psalm 43; 1-5; 2. Samuel 16:16 – 17:23 Psalm 63:1-11; 2. Samuel 17:24-26; 1. Chronika 2:17; 2. Samuel 17:27 – 18:18
13. Mai 2. Samuel 18:19-33; Psalm 64:1-10; Psalm 70:1-5; Psalm 64:1-12; Psalm 141:1-10; Psalm 143:1-12; 2. Samuel 19:1-43
14. Mai 2. Samuel 20:1-26; Psalm 140:1-13; 1. Chronika 22:1-19; Psalm 29:1-11; Psalm 30:1-12
15. Mai 1. Chronika 23:1-23; 1. Chronika 6:16-30; 1. Chronika 23:24 – 24; 31
16. Mai 1. Chronika 25:1-31; 1. Chronika 6:31-53; 1. Chronika 26:1-32
17. Mai 1. Chronika 27:1 – 29:22; 1. Könige 1:1-27
18. Mai 1. Könige 1:28-40; Psalm 25:1-22; 1. Könige 1:41 – 2:9; 2. Samuel 23:1-7; 1. Könige 2:10, 11; 1. Chronika 29:26-30; 1. Könige 2:12; 1. Chronika 29:23-25
19. Mai 1. Könige 2:13 – 3:15; 2. Chronika 1:1-13; 1. Könige 3:16-28; Psalm 72:1-20
20. Mai Psalm 50:1-23; Hohelied 1:1 – 4:16
21. Mai Hohes Lied 5:1 – 8:14; Psalm 45:1-17; 1. Könige 5:1-12; 2. Chronika 2:1; 2. Chronika 2:3-16
22. Mai 1. Könige 5:13-18; 2. Chronika 2:2; 2. Chronika 2:17, 18; 1. Könige 9:15, 16; 1. Könige 9:15, 16; 1. Könige 9:20-23; 2. Chronika 8:7; 10; 1. Könige 6:1-38; 2. Chronika 3:1-17; Psalm 127:1-5; 1. Könige 7:1-12
23. Mai 1. Könige 7:13-51; 2. Chronika 4:1 – 5:1; 1. Könige 8:1-21; 2. Chronika 5:2-14
24. Mai 2. Chronika 6:1-11; 1. Könige 8:22-61; 2. Chronika 6:12, 7:3
25. Mai 1. Könige 8:62-66; 2. Chronika 7:4-10; Psalm 132:1-18; 1. Könige 9:1-9; 2. Chronika 7:11-22; 1. Könige 9:10-14; 2. Chronika 8:1-3; 1. Könige 9:24; 2. Chronika 8:1; 1. Könige 9:25; 2. Chronika 8:12-16; 1. Könige 9:17-19; 2. Chronika 8:4-6; 1. Könige 9:26-28; 2. Chronika 8:17, 18; 1. Könige 10:22 2. Chronika 9:21
26. Mai 1. Könige 10:1-13; 2. Chronika 9:1-12; 1. Könige 4:1-19; 1. Könige 4:29-34; Sprüche 1:1-33
27. Mai Sprüche 2:1 – 4:27
28. Mai Sprüche 5:1 – 7:27
29. Mai Sprüche 8:1 – 10:32
30. Mai Sprüche 11:1 – 13:25
31. Mai Sprüche 14:1 – 15:33
1. Juni Sprüche 16:1 – 18:24
2. Juni Sprüche 19:1 – 21:31
3. Juni Sprüche 22:1 – 24:22
4. Juni Sprüche 24:23 – 27:27
5. Juni Sprüche 28:1 – 30:33
6. Juni Sprüche 31:-31; 1. Könige 4:20-28; 1. Könige 10:14-21; 2. Chronika 9:13-20; 1. Könige 10:23-25; 2. Chronika 9:22-24; 1. Könige 10:26-29; 2. Chronika 1:14-17; 2. Chronika 9:25-28
7. Juni 1. Könige 11:1d0; Prediger 1:1 – 2:26
8. Juni Prediger 3:1 – 6:12
9. Juni Prediger 7:1 – 10:20
10. Juni Prediger 11:1 – 12:14; Psalm 73:1-28; Psalm 88:1-18; 1. Könige 11:41-43, 2. Chronika 9:29-31; 1. Könige 14:21; 2. Chronika 12:13, 14
11. Juni 1. Könige 12:1-19; 2. Chronika 10:1-19; 1. Könige 12:20-24, 2. Chronika 11:1-4; 1. Könige 12:25-31; 2. Chronika 11:13-17; 1. Könige 12:32 – 13:34
12. Juni 1. Könige 14:1-18; 2. Chronika 11:5-12; 2. Chronika 11:18-23; 1. Könige 14:22-28; 2. Chronika 12:1-12; Psalm 89:1-52
13. Juni 1. Könige 14:29-31; 2. Chronika 12:15, 16; 1. Könige 15:1-8; 2. Chronika 13:1-20a; 2. Chronika 13:21 – 14:1a; 1. Könige 15:9-11; 2. Chronika 14:16-7; 1. Könige 14:19, 20; 2. Chronika 13:20b; 1. Könige 15:25-31; 2. Chronika 14:8 – 15:7; 1. Könige 15:12-15; 2. Chronika 15:8-19
14. Juni 1. Könige 15:33, 34; 1. Könige 15:16; 1. Könige 15:32; 1. Könige 15:17-22; 2. Chronika 16:1-10; 1. Könige 16:1-33; 1. Könige 15:23, 24, 2. Chronika 16:11-14; 1. Könige 22:41-46; 2. Chronika 20:31-34; 2. Chronika 17:1-18; 1. Könige 16:34
15. Juni 1. Könige 17:1 – 19:21
16. Juni Psalm 104:1-35, Psalm 114:1-8; Psalm 115:1-18; 1. Könige 20:1-43
17. Juni 1. Könige 21:1-29; 1. Könige 22:51-53, 1. Könige 22:1-35; 2. Chronika 18:2-34
18. Juni 1. Könige 22:26-40; 2. Chronika 19:1-4a; 2. Könige 1:1; 2. Chronika 19:11 – 20:30; Psalm 46:1-11; Psalm 47:1A; Psalm 48:1-14
19. Juni Psalm 49:1-20; Psalm 83:1-18; Psalm 91:1-16; 1. Könige 22:47-49; 2. Chronika 20:35-37; 2. Könige 1:2-18; 2. Könige 3:1-3
20. Juni 2. Könige 2:1-25; 2. Könige 3:4-27; 1. Könige 22:50; 2. Chronika 21:1-3; 2. Könige 8:16-25; 2. Chronika 21:4-20; 2. Chronika 22:1-6; 2. Könige 8:26-29
21. Juni 2. Könige 9:1-35; 2. Chronika 22:7-9; 2. Könige 10:1-27; 2. Könige 11:1-3; 2. Chronika 22:10-12
22. Juni 2. Könige 11:4-21; 2. Chronika 23:1-21; 2. Könige 12:1-16; 2. Chronika 24:1-16; 2. Könige 10:28-36; 2. Könige 13:1-3; 2. Könige 13:22, 23
23. Juni 2. Chronika 24; 17-25a; 2. Könige 12:17, 18; 2. Könige 4:1-44; 2. Könige 13:4-8; 2. Könige 8:1-6; 2. Könige 13:9-11; 2. Könige 12:19-21; 2. Chronika 24:25b-27; 2. Könige 14:1-6, 2. Chronika 25:1-10
24. Juni 2. Könige 14:7-14; 2. Chronika 25:11-24; 2. Könige 5:1 – 7:2
25. Juni 2. Könige 7:3-20; 2. Könige 8:7-15; 2. Könige 13:14-21; 2. Könige 13:12, 13; 2. Könige 14:15, 16; 2. Könige 14:23; 2. Könige 14:17-20; 2. Chronika 25:25-28; 2. Könige 14:21, 22; 2. Chronika 26:1-21; Amos 1:1-15
26. Juni Amos 2:1 – 6:14
27. Juni Amos 7:1 – 9:1Y, Hosea 1:1 – 3:5
28. Juni Hosea 4:1 – 5:7:2. Könige 14:24-28, Jona 11 – 4:11; 2. Könige 14:29; 2. Könige 15:8-16
29. Juni 2. Könige 15:17-20; 1. Chronika 5:23-26; 2. Könige 15:6, 7; 2. Chronika 26:22, 23; 2. Könige 15:21-29; Jesaja 6:1-13; 2. Könige 15:32-38; 2. Chronika 27; 1A; 1. Chronika 5:11-17. 2. Könige 16:1-9; 2. Chronika 28:1-21
30. Juni Jesaja 7:1-10; Jesaja 17:1-14

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht. (Psalm 1)

1. Juli Hosea 5:8 – 7:16; 2. Könige 16:10-18; 2. Chronika 28:22-25; 2. Könige 15:30, 31; 2. Könige 17:1, 2; Hosea 8:1 – 9:17
2. Juli Hosea 10:1-12; Hosea 13:1 – 14:9; Micha 1:1-7
3. Juli 2. Könige 17:3-23; 2. Könige 18:9-12; 2. Könige 17:24-41; Jesaja 5:1-30; 2. Könige 16:19, 20; 2. Chronika 28:26, 27; 2. Könige 18:1, 2; 2. Chronika 29:1; 1. Chronika 4:34-43
4. Juli Jesaja 13:1 – 16:14
5. Juli 2. Chronika 29:3 – 31:1; Psalm 66:1-20; Psalm 67:1-7
6. Juli 2. Chronika 31:2-21; Jesaja 18:1 – 21:17
7. Juli Jesaja 22:1 – 23:18; 2. Könige 18:7b, 8; Micha 1:8 – 3:12
8. Juli Micha 4:1 – 7:20
9. Juli 2. Könige 18:13-19; 2. Chronika 32:1-23
10. Juli Psalm 75:1-10; Psalm 76:1-12, Psalm 77:1-20; Psalm 80:1-19
11. Juli Psalm 87:1-7; Psalm 125:1-5; Jesaja 1:1-16
12. Juli Jesaja 10:5-12; Jesaja 28:1-29
13. Juli Jesaja 29:1 – 32:20
14. Juli Jesaja 33:1 – 37:13
15. Juli Jesaja 37:14 – 38:22; 2. Chronika 32:24-26; 2. Könige 20:12-19; 2. Chronika 32:27-31; Jesaja 39:1-8
16. Juli 2. Könige 18:3-7a; 2. Chronika 29:2; 2. Könige 20:20, 21; 2. Chronika 32:32, 33; Jesaja 24:1 – 27:13
17. Juli Jesaja 40:1 – 42:25
18. Juli Jesaja 43:1 – 46:13
19. Juli Jesaja 47:1 – 50:11
20. Juli Jesaja 51:1 – 55:13
21. Juli Jesaja 56:1 – 60:22
22. Juli Jesaja 61:1 – 65:25
23. Juli Jesaja 66:1-24; 2. Könige 21:1-17; 2. Chronika 33:1-9; Psalm 82:1-8; 2. Chronika 33:10-19; 2. Könige 21:18-26; 2. Chronika 33:20-25; 2. Könige 22:1, 2; 2. Chronika 34:1-3
24. Juli Zephanja 1:1 – 3:20; 2. Chronika 34:4-7; Jeremia 1:1-19
25. Juli Jeremia 2:1 – 4:31
26. Juli Jeremia 5:1 – 6:30; Jeremia 13:1-27
27. Juli Jeremia 16:1 – 7:27; 2. Könige 22:3-20; 2. Chronika 34:8-33
28. Juli Nahum 1:1 – 3:19; 2. Könige 23:1-28; 2. Chronika 35:1-19
29. Juli Psalm 81:1-16; Jeremia 47:1 – 48:47; 2. Könige 23:29, 30; 2. Chronika 35:20 – 36:1
30. Juli Jeremia 22:1-17; 2. Könige 23:31-37; 2. Chronika 36:2-5; Habakuk 1:1 – 3:19
31. Juli Jeremia 8:4 – 9:15; Jeremia 9:22 – 10:16; Jeremia 26:1-24
1. Aug. Jeremia 7:1 – 8:3; Jeremia 15:10-21; Jeremia 22:18-23; Jeremia 35:1-19
2. Aug. 2. Könige 24:1-4; 2. Chronika 36:6, 7; Jeremia 3:1-32; Jeremia 25:1-38; Jeremia 45:1-5
3. Aug. Jeremia 46:1-28; Daniel 1:3-21; 2. Könige 24:7; Daniel 2:1-49
4. Aug. 2. Könige 24:5, 6; 2. Chronika 36:8; 2. Könige 24:8, 9; 2. Chronika 36:9; 1. Chronika 3:10-16; Daniel 3:1-30; Jeremia 9:16-21; Jeremia 10:11-25; Jeremia 12:7-17; Jeremia 19:14 – 20:18
5. Aug. Jeremia 22:24 – 23:8; 2. Könige 24:10-17; 2. Chronika 36:10; Jeremia 49:1-33; Obadja 1:1-21
6. Aug. Jeremia 14:1 – 15:9; Jeremia 18:1 – 19:13; Jeremia 24:1-10
7. Aug. Jeremia 29:1-32; 2. Könige 24:18-20; 2. Chronika 36:11-14; Jeremia 49:34 – 50:1-46
8. Aug. Jeremia 51:1-64; Jeremia 11:18 – 12:6
9. Aug. Jeremia 23:9-40; Jeremia 27:– 28:17
10. Aug. Hesekiel 1:1 – 4:17
11. Aug. Hesekiel 5:1 – 9:11
12. Aug. Hesekiel 10:– 13:23
13. Aug. Hesekiel 14:1 – 16:63
14. Aug. Hesekiel 17:1 – 20:29
15. Aug. Hesekiel 20:30 – 22:31
16. Aug. Hesekiel 23:1-49; Jeremia 21:1-14; Hesekiel 24:1-27
17. Aug. Hesekiel 25:1-17; Jeremia 37:1 – 38:28; Hesekiel 29:1-16; Hesekiel 30:20-26
18. Aug. Hesekiel 31:1-18; Jeremia 32:1 – 33:26
19. Aug. Jeremia 34:1-22; 2. Könige 25:1-21; 2. Chronika 36:15-21; Jeremia 39,1-18
20. Aug. Jeremia 52:1-30; Psalm 74:1-23; Psalm 85:1-13
21. Aug. Psalm 102:1-28; Psalm 120:1-7; Psalm 137:1-9; Klagelieder 1:1 – 2:22
22. Aug. Klagelieder 3:1 – 4:22
23. Aug. Klagelieder 5:1-22; 2. Könige 25:22-26; Jeremia 40:1 – 42:22
24. Aug. Jeremia 43:1 – 44:30; Psalm 71:1-24; Psalm 116:1-19
25. Aug. Jeremia 30:1 – 31:40; Hesekiel 26:1-21
26. Aug. Hesekiel 27:1 – 28:26; Hesekiel 33:21-33
27. Aug. Hesekiel 34:1 – 36:38
28. Aug. Hesekiel 37:1 – 39:29
29. Aug. Hesekiel 32:1 – 33:20; Hesekiel 40:1-27
30. Aug. Hesekiel 40:28 – 43:27
31. Aug. Hesekiel 44:1 – 46:24
1. Sep. Hesekiel 47:1 – 48:35; Hesekiel 29:17 – 30:19
2. Sep. Daniel 4:1-37; 2. Könige 25:27-30; Jeremia 52:31-34; Daniel 7:1-28
3. Sep. Daniel 8:1-27; Daniel 5:1-31; 2. Chronika 36:22, 23; Daniel 9:1-27
4. Sep. Esra 1:1-14; Daniel 6:1-28; Esra 1:5 – 2:20; Nehemia 7:4-25
5. Sep. Esra 2:21-70; Nehemia 7:26-73a;
6. Sep. Esra 3:1-13; Psalm 92:1-15; Psalm 126:1-6; Daniel 10:1 – 11:35
7. Sep. Daniel 11:36 – 12:13; Psalm 93:1-5; Psalm 94:1-23; Psalm 95:1-11; Psalm 96:1-13
8. Sep. Psalm 97:1-12; Psalm 98:1-9; Psalm 100:1-5; Esra 4:24; Haggai 1:1 – 2:23
9. Sep. Sacharja 1:1 – 6:15
10. Sep. Sacharja 7:1 – 8:23; Esra 5:1 – 6:18
11. Sep. Psalm 118:1-29; Psalm 129:1-8; Psalm 148:1.14; Psalm 149:1-9; Psalm 150:1-6, Esra 6:19-22; Sacharja 9:1-17
12. Sep. Sacharja 10:1 – 14:21
13. Sep. Ester 1:1 – 4.17
14. Sep. Ester 5:1 – 9:17
15. Sep. Ester 9:18 – 10:3; Esra 4:6-23; Psalm 105:1-45
16. Sep. Psalm 106:1-48; Esra 7:1 – 8-14
17. Sep. Esra 8:15 – 10:44; 1. Chronika 3:17-24
18. Sep. Nehemia 1:1 – 4:23
19. Sep. Nehemia 5:1 – 7:3; Psalm 1:1-6; Psalm 107:1-43
20. Sep. Psalm 111:1-10; Psalm 112:1-10; Psalm 117:1, 2; Psalm 119:1-72
21. Sep. Psalm 119:73-176
22. Sep. Psalm 121:1-8; Psalm 122:1-9; Psalm 123:1-4; Psalm 128:1-6; Psalm 130:1-8; Psalm 134:1-3; Psalm 135:1-21; Psalm 136:1-26
23. Sep. Psalm 146:1.10; Psalm 147:1-20; Nehemia 7:73b – 9:37
24. Sep. Nehemia 9:38 – 11:36
25. Sep. 1. Chronika 9:1b-34; Nehemia 12:1-47
26. Sep. Nehemia 13:1-31; Joel 1:1 – 2:32
27. Sep. Joel 3:1-21; Maleachi 1:1 – 4:6
28. Sep. Lukas 1:1-80
29. Sep. Matthäus 1:18-25; Lukas 2:1-20; Matthäus 1:1-17; Lukas 3:23-38; Lukas 2:21-40; Markus 1:1-8; Matthäus 3; 1-12; Lukas 3:1-20; Johannes 1; 1-18
30. Sep. Matthäus 2:1-23; Lukas 2:41-52; Markus 1:1-8; Matthäus 3:1-12; Lukas 3:1-20; Johannes 1:1-18
1. Okt. Johannes 1:19-28; Markus 19-11; Matthäus 3:13-17; Lukas 3:21, 22; Johannes 1:29-34; Markus 1:12,13; Matthäus 4:1-11; Lukas 4:1-13; Johannes 1:35-51; Markus 1:16-20; Matthäus 4:18-22; Lukas 5:1-11
2. Okt. Johannes 2:1 – 4:26
3. Okt. Johannes 4:27-42, Markus 1:14, 15; Matthäus 4:14, 15 Johannes 4:43-46a; Lukas 4:16-30; Markus 1:21-28; Lukas 4; 31-37; Markus 1:29-39; Matthäus 8:14-17; Lukas 1:38-44; Markus 1:40-45; Matthäus 8:14; Lukas 5:12-16
4. Okt. Markus 2:1-12; Matthäus 91-8; Lukas 5:17-26; Markus 2:13-17; Matthäus 9:9-13; Lukas 5:27-32; Markus 2:18-22; Matthäus 9:14-17; Lukas 5:33-39; Markus 2:23-28; Matthäus 12:1-8; Lukas 6:1-5
5. Okt. Markus 3:1-6; Matthäus 12:9-14; Lukas 6:6-11; Markus 3:7-12; Matthäus 12:15-21; Markus 3:13-19; Lukas 6:12-16; Matthäus 4; 23 – 5:20
6. Okt. Matthäus 5:21 – 7:29
7. Okt. Lukas 6:17-49; Lukas 7:1-10; Matthäus 8:5-13; Johannes 4:46b-54; Lukas 7:11-17
8. Okt. Lukas 7:18-35; Matthäus 11:1-19; Lukas 7:36-50; Lukas 8:1-3; Markus 3:20-30; Matthäus 12:22-45; Lukas 11:14-26
9. Okt. Markus 3:31-35; Matthäus 12:46-50; Lukas 8:19-21; Markus 4:1-20; Matthäus 13:1-22; Lukas 8A-18; Markus 4:21-29
10. Okt. Markus 4:30-34; Matthäus 13:31-35; Lukas 13:16-21; Matthäus 13:24-30; Matthäus 13:36-52; Markus 4:35-41; Matthäus 8:23-27; Lukas 8:22-25; Markus 5:1-20; Matthäus 8:23-27; Lukas 8:22-25; Markus 5:1-20; Matthäus 8:28-34; Lukas 8:26-39
11. Okt. Markus 5:21-43; Matthäus 9:18-26; Lukas 8:40-56; Matthäus 9:27-34; Markus 6:1-6a; Matthäus 13:53-58; Johannes 5:1-15
12. Okt. Johannes 5:16-47; Markus 6:6b-11; Matthäus 9:35 – 10:42; Lukas 9:1-5
13. Okt. Markus 6:14-29; Matthäus 14:1-12; Lukas 9:7-9; Markus 6:12,13; Lukas 9:6; Markus 6:30-44; Matthäus 14:13-21; Lukas 9:10-17; Johannes 6:1-15
14. Okt. Markus 6:45-56; Matthäus 14:22-36; Johannes 6:16-24; Johannes 6:25-59
15. Okt. Markus 7:1-23; Matthäus 15:1-20; Markus 7:24-30; Matthäus 15:21-28; Markus 7:31-37; Matthäus 15:29-31; Markus 8:1-10; Matthäus 15:32-39
16. Okt. Markus 8:11; Matthäus 16:14; Markus 8:14-21; Matthäus 16:5-12, Markus 8:22-30; Matthäus 16:13-20; Lukas 9:18-21; Johannes 6:60-71; Markus 8; 31 – 9:1; Matthäus 16:21-28; Lukas 9:22-27
17. Okt. Markus 92-13; Matthäus 17:1-13; Lukas 9:28-36; Markus 9:14-32; Matthäus 17:14:23; Lukas 9:37-45; Markus 9:33-37; Matthäus 18:1-5; Lukas 9-46-48
18. Okt. Matthäus 17:24-27; Markus 9:38-41; Lukas 9:49, 50; Markus 9:42-50, Matthäus 18:6-35; Markus 10:1; Matthäus 19:1, 2; Lukas 9:51-62, Matthäus 8:18-22; Lukas 10:1-20; Matthäus 11:20-24
19. Okt. Lukas 10:21-24; Matthäus 11:25-30; Lukas 10:38 – 12:21
20. Okt. Lukas 12:22 – 14:24
21. Okt. Lukas 14:25 – 17:19
22. Okt. Lukas 17:20 – 1&14; Johannes 7:1-52
23. Okt. Johannes 7-53 – 9:34
24. Okt. Johannes 9:35 – 10:21; Markus 10:2-12; Matthäus 19:3-12; Lukas 6:18; Markus 10:13-16; Matthäus 19:13-15; Lukas 18:15-17; Markus 10; 17-22; Matthäus 19:16-22; Lukas 18:18-23
25. Okt. Markus 10:23-31; Matthäus 19:23-30; Lukas 18:24-30; Matthäus 20:1-16; Johannes 10:22 – 11:16
26. Okt. Johannes 11:17-57; Markus 11:32-45; Matthäus 20:17-28; Lukas 18:31-34; Markus 10:47-52; Matthäus 20:29-34; Lukas 18:35-43
27. Okt. Lukas 19; 1-10; Markus 11:1-11; Matthäus 21:1-11; Lukas 19:28-44; Johannes 12:12-19; Markus 11:12-26; Matthäus 21:12-22; Lukas 19:45-48
28. Okt. Markus 11:27-33; Matthäus 21:23-27; Lukas 11:1-8; Matthäus 21:28-32; Markus 12:1-12; Matthäus 21:33-46; Lukas 20:9-19; Matthäus 22:1-14; Markus 12:13-17; Matthäus 22:15-22; Lukas 20:20-26
29. Okt. Markus 12:18-27; Matthäus 22:23-33; Lukas 20:27-40; Markus 12:28-34; Matthäus 22:34-40; Lukas 10:25-37; Markus 12:35-37a; Matthäus 22:41-46; Lukas 20:41-44; Matthäus 23:1-36; Markus 12:37b-40; Lukas 20:45-47
30. Okt. Matthäus 23:37-39; Markus 12:41-44; Lukas 21:1-4; Markus 13:1-23; Matthäus 24:1-28; Lukas 21:5-24
31. Okt. Markus 13:24-31; Matthäus 24:29-35; Lukas 21:25-38; Markus 13:32-37; Matthäus 24:36-51; Matthäus 25:1-30; Lukas 19:11-27
1. Nov. Matthäus 25:31-46; Johannes 12:20-50; Markus 14:1-11; Matthäus 26:1-16; Lukas 22:1-6; Johannes 12:1-11; 2
2. Nov. Markus 14:12-17; Matthäus 26:17-30; Lukas 22:7-14; Johannes 13:1-20; Markus 14:18-21; Matthäus 26:21-25; Lukas 22:21-23; Johannes 13:21-30; Lukas 22:24-30
3. Nov. Markus 14:22-26; Matthäus 26:26-29; Lukas 22:15-20; Johannes 13:31-35; Markus 14:27-31; Matthäus 26:30-35; Lukas 22:31-38; Johannes 31:36 – 15:17
4. Nov. Johannes 15:18 – 17:26; Markus 14:32ß2; Matthäus 26:36-46; Lukas 22:39-46
5. Nov. Markus 14:43-52; Matthäus 26A7-56; Lukas 22:47-53; Johannes 18:1-11; Markus 14:53-72; Matthäus 26:57-75; Lukas 22:54-71; Johannes 18:12-27
6. Nov. Matthäus 27:1-10; Lukas 23:1-12; Markus 15:1-5; Matthäus 27:11-14; Johannes 18:28-38
7. Nov. Markus 15:6-15; Matthäus 27:15-26; Lukas 23:13-25, Johannes 18:39 – 19:16; Markus 15:16-20a; Matthäus 27:27-31; Lukas 29:26-32; Markus 15:20b; Matthäus 27:32; Johannes 19:17a
8. Nov. Markus 15:22-41; Matthäus 27:37-56; Lukas 23:33-49; Johannes 19:17b-37
9. Nov. Markus 15:42-47; Matthäus 27:57-61; Lukas 23:50-56; Johannes 19:38-42; Matthäus 27:62-66; Markus 16:1-8; Matthäus 28:1-8; Lukas 24:1-12; Johannes 20:1-13; Matthäus 28:9, 10, Johannes 20:14-18
10. Nov. Matthäus 28:11-15; Lukas 24:13-43; Johannes 20:19-31; Matthäus 20:16-20; Johannes 21:1-25; Lukas 24:44-53
11. Nov. Markus 16:9-20; Apostelgeschichte 1:1 – 2:47
12. Nov. Apostelgeschichte 3:1 – 5:16
13. Nov. Apostelgeschichte 5:17 – 7:53
14. Nov. Apostelgeschichte 7:54 – 9:31
15. Nov. Apostelgeschichte 9:32 – 11:18
16. Nov. Jakobus 1:1 – 3:18
17. Nov. Jakobus 4:1 – 5:20; Apostelgeschichte 11:19 – 12:25
18. Nov. Apostelgeschichte 13:1 – 14:28
19. Nov. Galater 1:1 – 4:7
20. Nov. Galater 4:8 – 6:18
21. Nov. Apostelgeschichte 15:1 – 16:40
22. Nov. Apostelgeschichte 17:1 – 18:17; 1. Thessalonicher 1:1 – 2:16
23. Nov. 1. Thessalonicher 2:17 – 5:28; 2. Thessalonicher 1:1-12
24. Nov. 2. Thessalonicher 2:1 – 3:18, Apostelgeschichte 18:18 – 19:41
25. Nov. 1. Korinther 1:1 – 4:21
26. Nov. 1. Korinther 5:1 – 7:40
27. Nov. 1. Korinther 8:1 – 11:1
28. Nov. 1. Korinther 11:2 – 13:13
29. Nov. 1. Korinther 14:1 – 15:34
30. Nov. 1. Korinther 15:35 – 16:24; Apostelgeschichte 20:1-6; 2. Korinther 1:1 – 2:4
1. Dez. 2. Korinther 2:5 – 6:18
2. Dez. 2. Korinther 7:1 – 11:15
3. Dez. 2. Korinther 11:16 – 13:14; Römer 1:1-32
4. Dez. Römer 2:1 – 4:25
5. Dez. Römer 5:1 – 8:17
6. Dez. Römer 8:18 – 11:10
7. Dez. Römer 11:11 – 14:23
8. Dez. Römer 15:1 – 16:27; Apostelgeschichte 20:7-38
9. Dez. Apostelgeschichte 21:1 – 23:11
10. Dez. Apostelgeschichte 23:12 – 25:22
11. Dez. Apostelgeschichte 25:23 – 28:10
12. Dez. Apostelgeschichte 28:11-31; Epheser 1:1 – 3:21
13. Dez. Epheser 4:1 – 6:24
14. Dez. Kolosser 1:1 – 4:18
15. Dez. Philemon 1:1-25; Philipper 1:1 – 2:30
16. Dez. Philipper 3:1 – 4:23; 1. Timotheus 1:1 – 2:15
17. Dez. 1. Timotheus 3:1 – 6:21
18. Dez. Tito 1:1 – 3:15; 1. Petrus 1:1 – 2:12
19. Dez. 1. Petrus 2:13 – 5:14; Judas 1:1-16
20. Dez. Judas 1:17-25; 2. Petrus 1:1 – 3:18; 2. Timotheus 1:18
21. Dez. 2. Timotheus 2:1 – 4:22; Hebräer 1:1-14
22. Dez. Hebräer 2:1 – 6:20
23. Dez. Hebräer 7:1 – 10:18
24. Dez. Hebräer 10:19 – 12:29
25. Dez. Hebräer 13:1-25; 1 Johannes 1:1 – 3:24
26. Dez. 1. Johannes 4:1 – 5:21; 2. Johannes 1:1-13; 3. Johannes 1:1-14; Offenbarung 1:1-20
27. Dez. Offenbarung 2:1 – 5:14
28. Dez. Offenbarung 6:1 – 10:11
29. Dez. Offenbarung 11:1 – 14:20
30. Dez. Offenbarung 15:1 – 18:21
31. Dez. Offenbarung 19:1 – 22:21
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Chronologischer Bibelleseplan

Biblische Mitte

Biblische Mitte

Gott hat uns sein geschriebenes Wort gegeben, damit der Mensch eine Lebensanleitung besitzt und in Erfahrung zu bringen vermag, was der Schöpfer mit uns vor hat und. Durch einige Fragen können wir die zentrale Lehre der heiligen Schrift herausfinden:

Frage: Welches ist das kürzeste Kapitel der Bibel?
Antwort: Psalm 117

Frage: Welches ist das längste Kapitel der Bibel?
Antwort: Psalm 119

Frage: Welches Kapitel ist in der Mitte der Bibel?
Antwort: Psalm 118

Tatsache: Es sind 594 Kapitel vor Psalm 118 und 594 Kapitel nach Psalm 118. Die Addition dieser Anzahl von Kapitel ergibt 1188!

Frage: Welcher ist der mittlerste Vers der Bibel?
Antwort: Psalm 118:8

Nach dem wir die Mitte des Wortes Gottes „erkundet“ haben, sollte dort sicher ein herausragender Verstext zu finden sein, der uns bei der Verherrlichung YHWH’s hilft, das zu tun, was er von uns wirklich wünscht!


„Es ist besser, Zuflucht zu YHWH zu nehmen, als auf einen Menschen zu vertrauen.“ (Psalm 118:8)

 

Wenn ein aufrichtiger Mensch vor einer wichtigen Entscheidung steht, weiß er, dass die wahre Hilfe genau in der Mitte der Bibel zu finden ist.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Biblische Mitte

Anomalien – Widersprüche im Worte Gottes der Bibel

Anomalien – Widersprüche im Worte Gottes der Bibel

Anomalie (griechisch ἀνωμαλία anomalía „Unebenheit, Unregelmäßigkeit“) steht für eine logische Abweichung einer Aussage im Worte Gottes, ein Widerspruch, die als Wahrheit bezeichnet wird, jedoch im Kontrast steht zu einer anderen Aussage, die ebenfalls als Wahrheit definiert wird. Beide ergeben sich aus einer „reinen Quelle“ oder zumindest Derselbigen und müssten aus kognitiven Grund widerspruchsfrei zueinander stehen, sofern es sich wirklich um das Wort eines lebendigen und wahren Gottes handelt, dessen Sein nur die Wahrheit spricht, und keine Lüge gefunden wird.

 

Was ist göttliche Inspiration?

Eine göttliche Inspiration ist der Einfluss oder Eingebung durch die Leitung eines übermenschlichen Geistes. Mit dem Ausdruck „von Gott inspiriert“ wird auf das zusammengesetzte griechische Wort theópneustos hingewiesen, das wörtlich „gottgehaucht“ bedeutet. Wenn der Quell dieses Geistes Jehova ist, dann muss das Ergebnis, ob geäußert oder schriftlich festgelegt, das wahrhaftige Wort Gottes sein. Natürlich darf es weder logische Fehler beinhalten, noch falsche Aussagen treffen, Wissensdefizite oder Irrtürmer aufweisen oder gar Widersprüche lehren. Die Beweise zeigen jedoch, dass diese Dinge aufgetreten sind; wie sollte man darauf reagieren? Ist die gesamte Heilige Schrift absolut unbrauchbar für Menschen geworden, wäre es falsch sich daran zu orientieren? Wichtig ist sich zu fragen, inwieweit die göttliche Inspiration in das menschliche, unvollkommene Geschehen von Menschen eingreift. Unter der Leitung des Geistes zu stehen bedeutet nicht, keine Fehler zu begehen! Desweiteren muss deutlich gesagt werden, dass keine originalen Schriften vorhanden sind, die einen Anspruch auf Inspiration und absolute Unfehlbarkeit haben, sondern vielmehr die heutige Bibel auf Abschriften von Menschen beruht, die vom Hörensagen oder von den Originalen abgeschrieben haben! Diese Menschen, die von den originalen Abschriften der Propheten, Diener, Apostel Jehovas abgeschrieben haben, standen nicht unter der inspirierten Leitung des heiligen Geistes! Diese waren weder inspiriert, noch direkt von Gott eingesetzt, so zu handeln. Nicht nur die hier angeführten Beweise offenbaren dies, sondern beispielsweise auch die Tatsache, dass Gottes Eigenname JHWH (transliteriert Jehova, Jahwe) aus den griechischen Schriften, dem Neuen Testament komplett entfernt wurde, und durch den griechischen Titel Κύριος (Kyrios, Herr) ersetzt wurde! Aufrichtigen Wahrheitssuchern stellt sich daher die Frage: Können die Urschriften wirklich von Gott inspiriert gewesen sein, wenn der Schöpfer nicht dafür gesorgt hat, dass die Originale erhalten geblieben sind, und die Abschriften deutliche Verfälschungen beinhalten? Warum hat der Autor der Bibel zugelassen, dass sein Name vollständig aus dem Neuen Testament entfernt wurde und man heute nicht mehr die genaue Schreibweise und Aussprache des Gottesnamens kennt? Außerdem bleibt ungeklärt, ob eine Teilinspiration gegeben sein kann? Wenn ja, wo fängt diese an, wo hört sie auf? Ist ein gesamtes Bibelbuch inspiriert, das Kapitel, einzelne Sätze oder gar nur der grobe Gedanke eines Satzes? Mit was kann gemessen werden, und wer hat den Geist und das Recht, zu bestimmen, wie und von wo aus gemessen wird?

*Als Übersetzung fundiert die NWÜ, die den Namen YHWH in der Form von „Jehova“ transliteriert gebraucht.

 

Die vielen Widersprüche: Unterschiedliche Aussagen zur selben Frage

 

Widerspruch 1

Wer wurde zuerst erschaffen, das Tier oder der Mensch?

a.) Tier:

Und Gott ging daran, die wildlebenden Tiere der Erde zu machen nach ihrer Art und das Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah dann, daß es gut war. Und Gott sprach weiter: „Laßt uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis; und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt.“ Und Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn; männlich und weiblich erschuf er sie.“ (1. Mose 1:25-27)

b.) Mensch:

Und Jehova Gott sprach weiter: „Es ist für den Menschen nicht gut, daß er weiterhin allein sei. Ich werde ihm eine Gehilfin machen als sein Gegenstück.“ Und Jehova Gott bildete aus dem Erdboden jedes wildlebende Tier des Feldes und jedes fliegende Geschöpf der Himmel, und er begann sie zu dem Menschen zu bringen, um zu sehen, wie er jedes nennen würde; und wie immer der Mensch sie, [nämlich] jede lebende Seele, nennen würde, das sei ihr Name.“ (1. Mose 2:18, 19)

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Widerspruch 2

Wie viele reine Tiere sollte Noah in die Arche nehmen?

a.) Sieben:

Von jedem reinen Tier sollst du je sieben* zu dir nehmen, das Männchen und sein Weibchen; und von jedem Tier, das nicht rein ist, nur zwei, das Männchen und sein Weibchen.“ (1. Mose 7:2)

*šiḇ·‘āh (שִׁבְעָ֥ה) kommt zwei mal in der Urschrift vor; also sieben und sieben. Vergleiche Jesus Worte aus Matthäus 18:21, 22. Das Wort sieben steht für Vollständigkeit während 77-Male für absolute Vollständigkeit symbolisch betrachtet werden muss.

b.) Zwei:

Von den fliegenden Geschöpfen nach ihren Arten und von den Haustieren nach ihren Arten, von allen sich regenden Tieren des Erdbodens nach ihren Arten, je zwei werden dort hineingehen zu dir, damit sie am Leben erhalten werden.“ (1. Mose 6:20)

Von jedem reinen Tier und von jedem Tier, das nicht rein ist, und von den fliegenden Geschöpfen und allem, was sich auf dem Erdboden regt, gingen sie zu zweien zu Noah in die Arche hinein, ein männliches und ein weibliches, so wie Gott es Noah geboten hatte.“ (1. Mose 7:8, 9)

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Widerspruch 3

Sollen Kinder für ihre Väter die Strafe erleiden?

a.) Ja, bis in die vierte Generation:

Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert, der für die Vergehung von Vätern Strafe bringt über Söhne, über die dritte Generation und über die vierte Generation, im Fall derer, die mich hassen.“ (2. Mose 20:5)

Was die unter euch Übrigbleibenden betrifft, sie werden wegen ihres Vergehens in den Ländern eurer Feinde verwesen. Ja, auch wegen der Vergehungen ihrer Väter werden sie mit ihnen verwesen.“ (3. Mose 26:39)

Jehova, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte, der Vergehen und Übertretung verzeiht, aber keineswegs Befreiung von Strafe gewähren wird, der Strafe bringt für das Vergehen der Väter über Söhne, über die dritte Generation und über die vierte Generation.“ (4. Mose 14:18)

Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert, der für die Vergehung von Vätern Strafe bringt über Söhne und über die dritte Generation und über die vierte Generation im Fall derer, die mich hassen.“ (5. Mose 5:9)

Macht für seine Söhne einen Schlachtblock bereit wegen des Vergehens ihrer Vorväter, damit sie nicht aufstehen und tatsächlich von der Erde Besitz ergreifen und die Fläche des ertragfähigen Landes mit Städten füllen.“ (Jesaja 14:21)

b.) Nein, Kinder sollen keine Strafe erleiden:

Väter sollten nicht wegen der Kinder zu Tode gebracht werden, und Kinder sollten nicht wegen der Väter zu Tode gebracht werden. Jeder sollte wegen seiner eigenen Sünde zu Tode gebracht werden.“ (5. Mose 24:16)

Und ihre Söhne brachte er nicht zu Tode, sondern [tat] gemäß dem, was im Gesetz, im Buch Mose, geschrieben steht, was Jehova geboten hatte, indem [er] sprach: „Väter sollten nicht wegen der Söhne sterben, noch sollten Söhne wegen der Väter sterben; sondern sie sollten jeder wegen seiner eigenen Sünde sterben.““ (2. Chronika 25:4)

Und die Söhne der Totschläger brachte er nicht zu Tode, gemäß dem, was im Buch des Gesetzes Mose geschrieben steht, was Jehova geboten hatte, indem [er] sprach: „Väter sollten nicht wegen der Söhne zu Tode gebracht werden, und Söhne sollten nicht wegen der Väter zu Tode gebracht werden; sondern jeder sollte wegen seiner eigenen Sünde zu Tode gebracht werden.““ (2. Könige 14:6)

In jenen Tagen wird man nicht mehr sagen: ‚Die Väter waren es, die die unreifen Trauben aßen, aber die Zähne der Söhne waren es, die stumpf wurden.‘ Sondern es wird ein jeder für sein eigenes Vergehen sterben. Jeder Mensch, der unreife Trauben ißt, dessen Zähne werden stumpf werden.
(Jeremia 31:29, 30)

Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben. Ein Sohn wird keine [Schuld] tragen wegen des Vergehens des Vaters, und ein Vater seinerseits wird keine [Schuld] tragen wegen des Vergehens des Sohnes. Die Gerechtigkeit des Gerechten wird auf ihm selbst sein, und die Bosheit eines Bösen wird auf ihm selbst sein.“ (Hesekiel 18:20)

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Widerspruch 4

Durfte der Mensch Tiere essen?

a.) Nein, Pflanzen und Früchte allein: 

Und Gott sprach weiter: „Hier habe ich euch alle samentragenden Pflanzen gegeben, die es auf der Oberfläche der ganzen Erde gibt, und jeden Baum, an dem es samentragende Baumfrucht gibt. Euch diene es als Speise. Und jedem wildlebenden Tier der Erde und jedem fliegenden Geschöpf der Himmel und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem Leben als eine Seele ist, habe ich alle grünen Pflanzen zur Speise gegeben.“ Und so wurde es. Nach diesem sah Gott alles, was er gemacht hatte, und siehe, [es war] sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein sechster Tag.“ (1. Mose 1:29-31)

b.) Ja, einige Tiere mit Außnamen:

Und Jehova redete dann zu Moses und Aaron, indem [er] zu ihnen sprach: „Redet zu den Söhnen Israels und sagt: ‚Dies ist das Lebende, das ihr essen dürft von allen Tieren, die auf der Erde sind: Jedes Geschöpf, das gespaltene Hufe hat und einen völligen Spalt in den Hufen aufweist [und] wiederkäut unter den Tieren, das dürft ihr essen. Nur dies sollt ihr nicht essen unter den Wiederkäuern und den Spalthufern: das Kamel, denn es ist ein Wiederkäuer, aber ist kein Spalthufer. Es ist für euch unrein. Auch den Klippdachs, denn er ist ein Wiederkäuer, hat aber keinen gespaltenen Huf. Er ist für euch unrein. Auch den Hasen, denn er ist ein Wiederkäuer, aber er hat keinen gespaltenen Huf. Er ist für euch unrein. Auch das Schwein, denn es ist ein Spalthufer und weist einen völligen Spalt im Huf auf, aber es selbst käut nicht wieder. Es ist für euch unrein. Ihr sollt nichts von ihrem Fleisch essen, und ihr sollt ihren toten Körper nicht berühren. Sie sind für euch unrein. Dies ist, was ihr essen dürft von allem, was in den Wassern ist: Alles, was Flossen und Schuppen hat in den Wassern, in den Meeren und in den Wildbächen, dieses dürft ihr essen. Und alles in den Meeren und in den Wildbächen, was keine Flossen und Schuppen hat, von allen Geschöpfen, von denen die Wasser wimmeln, und von jeder lebenden Seele, die in den Wassern ist, sie sind für euch etwas Widerliches. Ja, sie werden euch etwas Widerliches werden. Ihr sollt nichts von ihrem Fleisch essen, und ihren toten Körper sollt ihr verabscheuen. Alles in den Wassern, was keine Flossen und Schuppen hat, ist für euch etwas Widerliches. Und diese sind es, die ihr verabscheuen werdet unter den fliegenden Geschöpfen, sie sollten nicht gegessen werden, sie sind etwas Widerliches: der Adler und der Fischadler und der Schwarzgeier, ferner der Rote Milan und der Schwarze Milan nach seiner Art, außerdem jeder Rabe nach seiner Art, des weiteren der Strauß und die Eule und die Möwe und der Falke nach seiner Art, ferner das Käuzchen und der Kormoran und die Waldohreule, außerdem der Schwan und der Pelikan und der Geier, des weiteren der Storch, der Reiher nach seiner Art, ferner der Wiedehopf und die Fledermaus. Jedes geflügelte Geschöpf des Gewimmels, das auf allen vieren geht, ist für euch etwas Widerliches. Nur dies dürft ihr von allen geflügelten Geschöpfen des Gewimmels essen, die auf allen vieren gehen: die, die oberhalb ihrer Füße Sprungbeine haben, mit denen sie auf der Erde hüpfen. Diese sind es, von denen ihr essen dürft: die Wanderheuschrecke nach ihrer Art und die eßbare Heuschrecke nach ihrer Art und die Grille nach ihrer Art und den Grashüpfer nach seiner Art. Und jedes andere geflügelte Geschöpf des Gewimmels, das vier Beine hat, ist für euch etwas Widerliches. Somit würdet ihr euch durch diese unrein machen. Jeder, der ihren toten Körper berührt, wird unrein sein bis zum Abend. Und jeder, der irgendeinen ihrer toten Körper trägt, wird seine Kleider waschen, und er soll unrein sein bis zum Abend. Was irgendein Tier betrifft, das gespaltene Hufe hat, aber keinen völligen Spalt aufweist und kein Wiederkäuer ist, sie sind für euch unrein. Jeder, der sie berührt, wird unrein sein. Was jedes Geschöpf betrifft, das auf seinen Tatzen geht unter allen lebenden Geschöpfen, die auf allen vieren gehen, sie sind für euch unrein. Jeder, der ihre toten Körper berührt, wird unrein sein bis zum Abend. Und wer ihre toten Körper trägt, wird seine Kleider waschen, und er soll unrein sein bis zum Abend. Sie sind für euch unrein. Und dies ist, was unter den Geschöpfen des Gewimmels, von denen es auf der Erde wimmelt, für euch unrein ist: die Blindmaus und die Springmaus und die Eidechse nach ihrer Art und der Gecko und die Großeidechse und der Salamander und die Sandechse und das Chamäleon.“ (3. Mose 11:1-30) 

c.) Alle Tiere:

Und Furcht vor euch und Schrecken vor euch wird weiterhin auf jedem lebenden Geschöpf der Erde und auf jedem fliegenden Geschöpf der Himmel sein, auf allem, was sich auf dem Erdboden regt, und auf allen Fischen des Meeres. In eure Hand sind sie jetzt gegeben.“ (1. Mose 9:2)

Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, eßt weiterhin, ohne um eures Gewissens willen nachzuforschen; denn „Jehova gehört die Erde und das, was sie erfüllt.““ (1. Korinther 10:25, 26)

Der Grund hierfür ist, daß jede Schöpfung Gottes vortrefflich und nichts verwerflich ist, wenn es mit Danksagung empfangen wird, denn es wird durch Gottes Wort und Gebet dafür geheiligt.“ (1. Timotheus 4:4, 5)

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Widerspruch 5

Wer spornte David an die Kämpfer Israels zu zählen?

a.) Jehova: 

Und wieder entbrannte der Zorn Jehovas gegen Israel, als einer David gegen sie aufreizte, indem er sprach: „Geh, zähle Israel und Juda.““ (2. Samuel 24:1)

b.) Satan: 

Und Satan ging daran, gegen Israel aufzustehen und David aufzureizen, Israel zu zählen.“ (1. Chronika 21:1)

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Widerspruch 6

Wie viele Kämpfer sind in Israel gefunden worden?

a.) 800.000:

Jọab gab nun dem König die Musterungszahl des Volkes an; und Israel belief sich auf achthunderttausend tapfere Männer, die das Schwert zogen.“ (2. Samuel 24:9)

b.) 1.100.000:

Jọab gab David nun die Musterungszahl des Volkes an; und ganz Israel belief sich auf eine Million einhunderttausend schwertziehende Männer.“ (1. Chronika 21:5)

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Widerspruch 7

Wie viele Kämpfer hatte Juda?

a.) 470.000: 

…und Juda vierhundertsiebzigtausend schwertziehende Männer.“ (1. Chronika 21:5)

b.) 500.000:

…und die Männer von Juda waren fünfhunderttausend Mann.“ (2. Samuel 24:9)

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Widerspruch 8

Hatte Absalom Söhne?

a.) Drei Söhne:

Und es wurden Ạbsalom drei Söhne und eine Tochter geboren, deren Name war Tạmar. Sie wurde eine Frau von überaus schönem Aussehen.“ (2. Samuel 14:27)

b.) Keine Söhne: 

Nun hatte Ạbsalom seinerseits zu seinen Lebzeiten eine Säule genommen und dann für sich aufgerichtet, die in der Tiefebene des Königs [steht], denn er sagte: „Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten.“ So nannte er die Säule nach seinem eigenen Namen, und sie wird immer noch Ạbsaloms Denkmal genannt bis auf diesen Tag.“ (2. Samuel 18:18)

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Widerspruch 9

Wie viele Männer starben durch die Hand des höchsten der Helden Davids auf einmal?

a.) 800: 

Dies sind die Namen der starken Männer, die David gehörten: Jọscheb-Bạschebeth, ein Tachkemonịter, das Haupt der Drei. Er schwang seinen Speer über achthundert auf einmal Erschlagenen.“ (2. Samuel 23:8) 

b.) 300: 

Und dies ist das Verzeichnis der starken Männer, die David gehörten: Jaschọbeam, der Sohn eines Hachmonịters, das Haupt der Drei. Er schwang seinen Speer über dreihundert auf einmal Erschlagenen.“ (1. Chronika 11:11)

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Widerspruch 10
Wie hieß der höchste Held Davids und von wem stammte dieser ab?

a.) Jọscheb-Bạschebeth, ein Tachkemonịter:

Dies sind die Namen der starken Männer, die David gehörten: Jọscheb-Bạschebeth, ein Tachkemonịter, das Haupt der Drei. Er schwang seinen Speer über achthundert auf einmal Erschlagenen.“ (2. Samuel 23:8)

b.) Jaschọbeam, ein Hachmonịter:

Und dies ist das Verzeichnis der starken Männer, die David gehörten: Jaschọbeam, der Sohn eines Hachmonịters, das Haupt der Drei. Er schwang seinen Speer über dreihundert auf einmal Erschlagenen.“ (1. Chronika 11:11)

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Widerspruch 11

Wie viele Jahre lies Gott durch David eine Hungersnot in das Land senden?

a.) Sieben: 

„Daher kam Gad zu David herein und teilte es ihm mit und sprach zu ihm: „Sollten sieben Jahre Hungersnot zu dir in dein Land kommen oder drei Monate, wo du vor deinen Widersachern fliehst, wobei sie dir nachjagen, oder [sollen] drei Tage Pest in deinem Land eintreten? Nun erkenne und sieh, was ich dem erwidern soll, der mich sendet.““ (2. Samuel 24:13) 

b.) Drei:

„Daher ging Gad zu David hinein und sprach zu ihm: „Dies ist, was Jehova gesagt hat: ‚Triff deine Wahl, ob drei Jahre lang Hungersnot sein soll oder drei Monate lang ein Hinweggerafftwerden vor deinen Widersachern und daß das Schwert deiner Feinde [dich] einholt oder ob drei Tage lang das Schwert Jehovas, ja Pest, im Land sein soll, indem Jehovas Engel im ganzen Gebiet Israels Verderben bringt.‘ Und nun sieh, was ich dem erwidern sollte, der mich sendet.““ (1. Chronika 21:11, 12)

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Widerspruch 12

Das erbaute Becken Salomos erfasste wie viele Bath-Maß?

a.) 2000 Bath-Maß, umgerechnet 44.000 Liter:

Und seine Dicke war eine Handbreit; und sein Rand war wie ein Becherrand gearbeitet, eine Lilienblüte. Zweitausend Bath-Maß faßte es gewöhnlich.“ (1. Könige 7:26)

b.) 3000 Bath-Maß, umgerechnet 66.000 Liter:

Und seine Dicke war eine Handbreit; und sein Rand war gleich der Machart des Randes eines Bechers, wie eine Lilienblüte. Als Behälter konnte es dreitausend Bath-Maß fassen.“ (2. Chronika 4:5)

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Widerspruch 13

Wie lautete der Name der Mutter von König Abijas?

a.) Michaja:

Es war im achtzehnten Jahr des Königs Jerọbeam, daß Abịja über Juda zu regieren begann. Drei Jahre regierte er in Jerusalem, und der Name seiner Mutter war Michạja*, die Tochter Ụriëls aus Gịbea.“ (2. Chronika 13:1, 2)

* Michaja(mî-ḵā-yā-hū[מִיכָיָ֥הוּ] hebräisch ausgesprochen me-kaw-yaw‘-hoo)

b.) Maacha:

Und im achtzehnten Jahr des Königs Jerọbeam, des Sohnes Nẹbats, wurde Abịjam König über Juda. Drei Jahre regierte er in Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Maacha*, die Enkelin Abịschaloms.“ (1. Könige 15:1, 2)

* Maacha(ma-‘ă-ḵāh[מַעֲכָ֖ה] hebräisch ausgesprochen mah-ak-aw)

C.) Aber Absalom hatte nur eine Tochter, welche Tamar hieß:

Und es wurden Ạbsalom drei Söhne und eine Tochter geboren, deren Name war Tạmar. Sie wurde eine Frau von überaus schönem Aussehen.“ (2. Samuel 14:27)

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Widerspruch 14

Wie alt war Ahasja als er König von Jerusalem wurde?

a.) 22 Jahre:

Zweiundzwanzig Jahre alt war Ahạsja, als er zu regieren begann, und er regierte ein Jahr in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Athạlja, die Enkelin Ọmris, des Königs von Israel.“ (2. Könige 8:26)

 b.) 42 Jahre: 

Zweiundvierzig Jahre alt war Ahạsja, als er zu regieren begann, und er regierte ein Jahr lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Athạlja, die Enkelin Ọmris.“ (2. Chronika 22:2)

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Widerspruch 15

Wie alt war Jojachin als er zum König von Jerusalem wurde?

a.) 18 Jahre: 

Achtzehn Jahre alt war Jọjachin, als er zu regieren begann, und er regierte drei Monate lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Nehụschta, die Tochter Ẹlnathans von Jerusalem.“ (2. Könige 24:8)

b.) Acht Jahre:

Acht Jahre alt war Jọjachin, als er zu regieren begann, und er regierte drei Monate und zehn Tage lang in Jerusalem; und er fuhr fort zu tun, was böse war in Jehovas Augen.“ (2. Chronika 36:9)

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Widerspruch 16
Wie lange regierte Jojachim als König genau?

a.) drei Monate:

Achtzehn Jahre alt war Jọjachin, als er zu regieren begann, und er regierte drei Monate lang in Jerusalem.“ (2. Könige 24:8)

b.) drei Monate und zehn Tage:

Acht Jahre alt war Jọjachin, als er zu regieren begann, und er regierte drei Monate und zehn Tage lang in Jerusalem.“ (2. Chronika 36:9)

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Widerspruch 17

Wann wurde die Bundeslade von David nach Jerusalem gebracht?

a.) Vor dem Sieg über die Philister:

(1. Chronik Kapitel 13 und 14)

b.) Nach dem Sieg über die Philister:

(2. Samuel Kapitel 5 und 6)

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Widerspruch 18 

Wie viele Reiter wurden von David gefangen, nachdem er den König von Zoba in Hamath schlug?

a.) 1700 Reiter:

Und David konnte von ihm eintausendsiebenhundert Reiter und zwanzigtausend Mann Fußvolk gefangennehmen; und David durchschnitt dann allen Wagenpferden die Sehnen, doch ließ er hundert Wagenpferde von ihnen übrig.“ (2. Samuel 8:4)

b.) 7000 Reiter:

Ferner nahm David von ihm tausend Wagen und siebentausend Reiter und zwanzigtausend Mann Fußvolk gefangen; und David durchschnitt dann allen Wagenpferden die Sehnen, doch ließ er hundert Wagenpferde von ihnen übrig.“ (1. Chronika 18:4)

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Widerspruch 19

Wie viele Wagenpferde hatte Salomo?

a.) 40.000:

Und Sạlomo hatte schließlich vierzigtausend Stände für Pferde zu seinen Wagen und zwölftausend Reiter.“ (1. Könige 4:26)

b.) 4.000:

Und Sạlomo hatte schließlich viertausend Pferdestände und Wagen und zwölftausend Reitpferde, und er hielt sie in den Wagenstädten und in der Nähe des Königs in Jerusalem stationiert.“ (2. Chronika 9:25)

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Widerspruch 20

In welchem Jahr der Regierungszeit des Königs Asas stirbt Baesa, König von Israel?

a.) im 26. Jahr:

…im sechsundzwanzigsten Jahr Ạsas, des Königs von Juda, wurde Ẹla, der Sohn Bạschas, König über Israel in Tịrza für zwei Jahre.“ (1. Könige 15:33-16:8)

b.) im 36. Jahr lebte er noch:

Im sechsunddreißigsten Jahr der Regierung Ạsas kam Bạscha, der König von Israel, gegen Juda herauf und begann Rạma zu bauen, um niemand bei Ạsa, dem König von Juda, aus- oder einziehen zu lassen.“ (2. Chronika 16:1)

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Widerspruch 21

Wie viele Aufseher hatte Salomon für den Bau des Tempels berufen?

a.) 3.600

Demgemäß zählte Sạlomo siebzigtausend Mann als Lastträger ab und achtzigtausend Mann als Steinhauer im Gebirge und dreitausendsechshundert als Aufseher über sie.“ (2. Chronika 2:2)

So machte er siebzigtausend von ihnen zu Lastträgern und achtzigtausend zu Steinhauern im Gebirge und dreitausendsechshundert zu Aufsehern, um das Volk zum Dienst anzuhalten.“ (2. Chronika 2:18)

b.) 3.300

Und Sạlomo hatte schließlich siebzigtausend Lastträger und achtzigtausend Steinhauer im Gebirge, außer den fürstlichen Bevollmächtigten Sạlomos, die über das Werk gesetzt waren, dreitausenddreihundert über das Volk gesetzte Vormänner, die im Werk tätig waren.“ (1. Könige 5:15, 16)

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Widerspruch 22

Wie viele israelische Söhne wurden aus der babylonischen Gefangenschaft befreit?

a.) 2.812 Söhne von Pạhath-Mọabs

„Die Söhne Pạhath-Mọabs, von den Söhnen Jeschụas und Jọabs, zweitausendachthundertzwölf.“ (Esra 2:6) 

 

b.) 2.818  Söhne von Pạhath-Mọabs

„Die Söhne Pạhath-Mọabs, von den Söhnen Jeschụas und Jọabs, zweitausendachthundertachtzehn.“ (Nehemia 7:11)

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Widerspruch 23

Wie viele Söhne waren es von Sattu?

a.) 945

Die Söhne Sạttus, neunhundertfünfundvierzig“ (Esra 2:8)

b.) 845

Die Söhne Sạttus, achthundertfünfundvierzig.“ (Nehemia 7:13)

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Widerspruch 24

Wie viele Söhne waren es von Ạsgad?

a.) 1.222

Die Söhne Ạsgads, tausendzweihundertzweiundzwanzig.“ (Esra 2:12)

b.) 2.322

Die Söhne Ạsgads, zweitausenddreihundertzweiundzwanzig.“ (Nehemia 7:17)

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Widerspruch 25

Wie viele Söhne waren es von Ạdin?

a.) 454

Die Söhne Ạdins, vierhundertvierundfünfzig.“ (Esra 2:15)

b.) 655

Die Söhne Ạdins, sechshundertfünfundfünfzig.“ (Nehemia 7:20)

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Widerspruch 26

Wie viele Söhne waren es von Hạschum?

a.) 223:

Die Söhne Hạschums, zweihundertdreiundzwanzig.“ (Esra 2:19)

b.) 328:

Die Söhne Hạschums, dreihundertachtundzwanzig.“ (Nehemia 7:22)

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Widerspruch 27

Wie viele Söhne waren es von Bẹthel und Ai?

a.) 223:

 Die Männer von Bẹthel und Ai, zweihundertdreiundzwanzig.“ (Esra 2:28)

b.) 123:

 Die Männer von Bẹthel und Ai, hundertdreiundzwanzig.“ (Nehemia 7:32)

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Widerspruch 28:

Die Zählung der Personen in Esra 2:64 und Nehemia 7:66 stimmen darin überein, dass die Anzahl der Personen in der Versammlung 42.360 war. Doch in Wirklichkeit kommen beide Bücher noch nicht einmal in die Höhe dieses Ergebnisses. Die Zählung ergab unterschiedliche Ergebnisse:

a.) 29.818 Personen bei Esra

b.) 31.089 Personen bei Nehemia

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Widerspruch 29

Wie viele Sänger waren in der Versammlung?

a.) 200 Sänger und Sängerinnen:

Sie hatten zweihundert Sänger und Sängerinnen.“ (Esra 2:65)

b.) 245 Sänger und Sängerinnen:

Sie hatten zweihundertfünfundvierzig Sänger und Sängerinnen.“ (Nehemia 7:67)

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Widerspruch 30

Wurde Jerusalem von Josua zusammen mit den Israeliten ganz erobert?

a.) Ja: 

Darauf taten sie so und brachten diese fünf Könige aus der Höhle zu ihm heraus, den König von Jerusalem, den König von Hẹbron, den König von Jạrmuth, den König von Lạchisch, den König von Ẹglon. Und Jọsua schlug dann das ganze Land der Berggegend und den Nẹgeb und die Schẹphela und die Abhänge und alle ihre Könige. Er ließ keinen Überlebenden übrig, und alles, was atmete, weihte er der Vernichtung, so wie es Jehova, der Gott Israels, geboten hatte.“ (Josua 10:23, 40)

b.) Nein:

Was die Jebusịter betrifft, die in Jerusalem wohnten, die Söhne Judas konnten sie nicht vertreiben; und die Jebusịter wohnen weiterhin bei den Söhnen Judas in Jerusalem bis auf diesen Tag.“ (Josua 15:63)

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Widerspruch 31

Wer tötete Goliath?

a.) David:

Während er mit ihnen redete, siehe, da kam der Vorkämpfer, sein Name war Gọliath, der Philịster, von Gath, aus den Schlachtreihen der Philịster herauf, und er begann dieselben Worte wie vorher zu reden, und David bekam [es] zu hören…Und David lief weiter und stand über dem Philịster. Dann nahm er dessen Schwert und zog es aus seiner Scheide und brachte ihn endgültig zu Tode, indem er ihm damit den Kopf abhieb. Und die Philịster bekamen zu sehen, daß ihr Gewaltiger gestorben war, und sie ergriffen die Flucht.“ (1. Samuel 17:23-51)

b.) Elhanan:

„Und wieder einmal kam es zum Krieg mit den Philịstern bei Gob, und Ẹlhanan, der Sohn Jaare-Ọrgims, der Bethlehemịter, schlug Gọliath, den Gathịter, schließlich nieder, dessen Speerschaft wie ein Weberbaum war.“ (2. Samuel 21:19)

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Widerspruch 32

Hat Jehova das Massenopfern von Tieren befohlen?

a.) Ja:

Alle Tiere sollen getötet und verbrannt werden, z.B. am Neumond, Neujahrestag, Versöhnungstag, Passahfest, Weochenfest, Laubhüttenfest, zum Fest der Erstlingsgabe. (4. Mose Kapitel 28 und 29 oder 3. Mose Kapitel 1 bis 4)

Redet zu der ganzen Gemeinde Israel, indem [ihr] sagt: ‚Am zehnten Tag dieses Monats nehme sich jeder ein Lamm für das Stammhaus, ein Lamm für ein Haus. Wenn sich aber die Hausgemeinschaft für das Lamm als zu klein erweist, dann sollen er und sein nächster Nachbar es in sein Haus nehmen nach der Zahl der Seelen; ihr solltet einen jeden nach dem Verhältnis seines Essens rechnen, was das Lamm betrifft. Das Lamm sollte sich als ein fehlerloses, männliches, einjähriges für euch erweisen. Ihr könnt [es] von den jungen Widdern oder von den Ziegen nehmen. Und es soll von euch bis zum vierzehnten Tag dieses Monats in Verwahrung gehalten werden, und die ganze Versammlung der Gemeinde Israel soll es zwischen den zwei Abenden schlachten.“ (2. Mose 12:3-6)

Und du sollst den ganzen Widder auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. Es ist ein Brandopfer für Jehova, ein beruhigender Wohlgeruch. Es ist ein Feueropfer für Jehova.“ (2. Mose 29:18)

Und folgendes wirst du auf dem Altar darbieten: junge Widder, jeder ein Jahr alt, jeden Tag zwei, beständig.“ (2. Mose 29:38)

Gebiete Aaron und seinen Söhnen und sprich: Dies ist das Gesetz des Brandopfers: Das Brandopfer wird die ganze Nacht hindurch bis zum Morgen auf dem Feuerherd [oben] auf dem Altar sein, und das Feuer des Altars wird darin angezündet sein.“ (3. Mose 6:9)

Ein Ziegenböckchen als Sündopfer, außer dem Sühnesündopfer und dem beständigen Brandopfer und seinem Getreideopfer zusammen mit ihren Trankopfern.“ (4. Mose 29:11)

Und sie sollen das männliche Lamm und das Getreideopfer und das Öl Morgen für Morgen beschaffen als ein beständiges Ganzbrandopfer.“ (Hesekiel 46:15)

Doch auch im Alltag will Gott auf diese Weise täglich „beruhigt“ werden, z. B., indem man ihm „das Fett, das die Eingeweide bedeckt“, darbringen muss, „das gesamte Fett an den Eingeweiden, die beiden Nieren, das Fett über ihnen und das an den Lenden sowie die Fettmasse, die er von der Leber und den Nieren loslöst … Es ist ein Feueropfer zum lieblichen Duft für den Herrn.“ (3. Mose 3:1-17)

„Und du sollst zu ihnen sagen: ‚Dies ist das Feueropfer, das ihr Jehova darbringen werdet: zwei fehlerlose einjährige männliche Lämmer am Tag als Brandopfer, beständig. Das eine männliche Lamm wirst du am Morgen darbieten, und das andere männliche Lamm wirst du zwischen den zwei Abenden darbieten.“ (4. Mose 28:3, 4)

Vor dem Tempeleingang steigt vom Altar der Rauch brennender Kadaver empor und die Gemeinde singt „Halleluja“ (z. B. Psalm 135:1-3). Und der im Tempel wohnende Gott sagt über diesen Ort: „Dies ist mein Ruheort für immer; Hier werde ich wohnen, denn mich hat danach verlangt“ (Psalm 132: 14)

b.) Nein:

Dies ist, was Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: ‚Fügt diese eure Ganzbrandopfer zu euren Schlachtopfern hinzu, und fresst Fleisch! Denn ich redete nicht mit euren Vorvätern, noch gebot ich ihnen an dem Tag, an dem ich sie aus dem Land Ägypten herausführte, hinsichtlich der Dinge des Ganzbrandopfers und des  Schlachtopfers. Dieses Wort jedoch habe ich ihnen anbefohlen, indem [ich] sprach: „Gehorcht meiner Stimme, und ich will euer Gott werden, und ihr selbst werdet mein Volk werden; und ihr sollt auf dem ganzen Weg wandeln, den ich euch gebieten werde, damit es euch gutgeht.“‘“ (Jeremia 7:21-23)

„Denn du hast nicht Gefallen am Schlachtopfer — sonst würde ich [es] geben; Am Ganzbrandopfer findest du nicht Gefallen.“ (Psalm 51:16)

„An Schlachtopfer und Opfergabe hast du kein Gefallen gehabt; Diese meine Ohren hast du geöffnet. Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gefordert.“ (Psalm 40:6)

„Denn an liebender Güte habe ich Gefallen gefunden und nicht am Schlachtopfer; und an der Erkenntnis Gottes mehr als an Ganzbrandopfern.“ (Hosea 6:6)

Ich habe gehaßt, ich habe verworfen eure Feste, und ich werde den Geruch eurer feierlichen Versammlungen nicht genießen. Denn wenn ihr mir Ganzbrandopfer darbringt, werde ich selbst an euren Opfergaben kein Wohlgefallen finden, und eure Gemeinschaftsschlachtopfer von Masttieren werde ich nicht anschauen. Entferne von mir das Getöse deiner Lieder; und den melodischen Klang deiner Saiteninstrumente mag ich nicht hören.“ (Amos 5:21-23)

„Wer den Stier schlachtet, ist wie einer, der einen Mann niederschlägt. Wer das Schaf opfert, ist wie einer, der einem Hund das Genick bricht. Wer eine Gabe opfert — das Blut eines Schweines! Wer ein Gedächtnis[opfer] duftenden Harzes darbringt, ist wie einer, der einen Segen spricht mit unheimlichen Worten. Sie sind es auch, die ihre eigenen Wege gewählt haben, und an ihren abscheulichen Dingen hat ihre eigene Seele Gefallen gehabt.“ (Jesaja 66:3)

„Hört das Wort Jehovas, ihr Diktatoren von Sọdom. Schenkt dem Gesetz unseres Gottes Gehör, ihr Leute von Gomọrra. „Von welchem Nutzen ist mir die Menge eurer Schlachtopfer?“ spricht Jehova. „Ich habe genug gehabt der Ganzbrandopfer von Widdern und des Fettes wohlgenährter Tiere; und am Blut von jungen Stieren und männlichen Lämmern und Ziegenböcken habe ich kein Gefallen gehabt. Wenn ihr dauernd hereinkommt, um mein Angesicht zu sehen, wer ist es, der dies von eurer Hand gefordert hat, meine Vorhöfe zu zertreten? Hört auf, noch weitere wertlose Getreideopfer hereinzubringen. Räucherwerk — es ist mir etwas Verabscheuungswürdiges. Neumond und Sabbat, das Einberufen einer Zusammenkunft — ich kann die [Benutzung] unheimlicher Macht zugleich mit der feierlichen Versammlung nicht ertragen. Eure Neumonde und eure Festzeiten hat meine Seele gehaßt. Mir sind sie zur Bürde geworden; ich bin müde geworden [sie] zu tragen. Und wenn ihr eure Handflächen ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Auch wenn ihr viele Gebete vorbringt, höre ich nicht zu; mit Blutvergießen sind ja eure Hände gefüllt worden. Wascht euch; reinigt euch; schafft mir die Schlechtigkeit eurer Handlungen aus den Augen; hört auf, Böses zu tun. Lernt Gutes tun; forscht nach dem Recht; weist den Bedrücker zurecht; fällt [einen] Rechtsspruch für den vaterlosen Knaben; führt die Rechtssache der Witwe.““ (Jesaja 1:10-17)

„Geht also hin und lernt, was dies bedeutet: ‚Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.‘ Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.““ (Matthäus 9:13)

„Wenn ihr aber verstanden hättet, was dies bedeutet: ‚Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer‘, so würdet ihr die Schuldlosen nicht verurteilt haben.“ (Matthäus 12:7)

„Daher sagt er bei seinem Eintritt in die Welt: „ ,Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, aber einen Leib hast du mir bereitet. Du hast kein Wohlgefallen an Ganzbrandopfern und Sünd[opfern] gehabt.‘ Da sprach ich: ‚Siehe! Ich bin gekommen (in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun.‘ “ Nachdem er zuerst sagte: „Schlachtopfer und Opfergaben und Ganzbrandopfer und Sünd[opfer] hast du nicht gewollt noch Wohlgefallen daran gehabt. “ (Hebräer 10:5-8)

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Widerspruch 33

Dürfen alle Tiere getötet werden?

a.) Ja:

Auch hörte ich eine Stimme zu mir sagen: ‚Steh auf, Petrus, schlachte und iß!‘ Ich sagte indes: ‚Nicht doch, Herr, denn niemals ist etwas Verunreinigtes oder Unreines in meinen Mund gekommen.‘ Das zweite Mal antwortete die Stimme vom Himmel: ‚Hör du auf, die Dinge verunreinigt zu nennen, die Gott gereinigt hat.‘“ (Apostelgeschichte 11:7-9)

b.) Nein:

Der Gerechte sorgt für die Seele seines Haustiers, aber die Erbarmungen der Bösen sind grausam.“ (Sprüche 12:10)

Wer den Stier schlachtet, ist wie einer, der einen Mann niederschlägt. Wer das Schaf opfert, ist wie einer, der einem Hund das Genick bricht. Wer eine Gabe opfert — das Blut eines Schweines! Wer ein Gedächtnis[opfer] duftenden Harzes darbringt, ist wie einer, der einen Segen spricht mit unheimlichen Worten. Sie sind es auch, die ihre eigenen Wege gewählt haben, und an ihren abscheulichen Dingen hat ihre eigene Seele Gefallen gehabt.“ (Jesaja 66:3)

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Widerspruch 34
Sollen Mensch und Tier in Frieden miteinander leben, oder soll der Mensch das Tier töten?

a.) In Fieden leben: 

Und der Wolf wird tatsächlich eine Zeitlang bei dem männlichen Lamm weilen, und der Leopard wird bei dem Böckchen lagern, und das Kalb und der mähnige junge Löwe und das wohlgenährte Tier, alle beieinander; und ein noch kleiner Knabe wird sie führen. Und die Kuh und der Bär, sie werden weiden; zusammen werden ihre Jungen lagern. Und selbst der Löwe wird Stroh fressen so wie der Stier. Und der Säugling wird gewiß auf dem Loch der Kobra spielen; und auf die Lichtöffnung einer giftigen Schlange wird ein entwöhntes Kind tatsächlich seine Hand legen. Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg; denn die Erde wird bestimmt erfüllt sein mit der Erkenntnis Jehovas, wie die Wasser das ganze Meer bedecken.“ (Jesaja 11:6-9)

Dies ist, was Jehova, mein Gott, gesprochen hat: ‚Hüte die zur Tötung [bestimmte] Kleinviehherde, deren Käufer darangehen, [sie] zu töten, obwohl sie nicht für schuldig gehalten werden. Und diejenigen, die sie verkaufen, sagen: „Jehova sei gesegnet, während ich Reichtum erlangen werde.“ Und ihre eigenen Hirten erweisen ihnen kein Mitleid.‘ ‚Denn ich werde den Bewohnern des Landes kein Mitleid mehr erweisen‘ ist der Ausspruch Jehovas. ‚Daher, siehe, lasse ich die Menschen, einen jeden, in die Hand seines Gefährten und in die Hand seines Königs geraten; und sie werden gewiß das Land zerschlagen, und ich werde sie nicht aus ihrer Hand befreien.‘ ““ (Sacharja 11:4-6)

Und Jehova sagte weiter zu mir: „Nimm dir noch die Geräte eines unbrauchbaren Hirten. Denn siehe, ich lasse einen Hirten im Land aufstehen. Den [Schafen], die ausgetilgt werden, wird er keine Aufmerksamkeit schenken. Das junge wird er nicht suchen, und das gebrochene [Schaf] wird er nicht heilen. Das aufstehende wird er nicht [mit Speise] versorgen, und das Fleisch des fetten wird er essen, und die Hufe der [Schafe] wird er abreißen. Wehe meinem wertlosen Hirten, der die Kleinviehherde verläßt! Ein Schwert wird über seinem Arm und über seinem rechten Auge sein. Sein Arm, er wird ganz bestimmt vertrocknen, und sein rechtes Auge, es wird ganz gewiß trübe werden.““ (Sacharja 11:15-17)

Hier ist in beiden Fällen das Gesetz von Saat und Ernte angesprochen. Den Menschen, die kein Mitleid mit den Schafen haben, wird es genauso ergehen wie den Tieren, und sie werden ebenfalls getötet. Und so wie der Mensch Tiere verstümmelt, so wird es ihm bald selbst ergehen.

Ich bin der vortreffliche Hirte; der vortreffliche Hirte gibt seine Seele zugunsten der Schafe hin.“ (Johannes 10:11)

Jesus vergleicht seinen geistigen Auftrag sogar mit der Fürsorge eines guten Hirten für die ihm anvertrauten Tiere. Diese Fürsorge schließt den Einsatz des eigenen Lebens ein.

Wer den Stier schlachtet, ist wie einer, der einen Mann niederschlägt.“ (Jesaja 66:3)

b.) töten:

Und er soll seine Hand auf den Kopf seines Opfers legen, und es soll vor dem Zelt der Zusammenkunft geschlachtet werden; und Aarons Söhne sollen sein Blut ringsum auf den Altar sprengen. Und von dem Gemeinschaftsschlachtopfer soll er dessen Fett als Feueropfer für Jehova darbringen. Den ganzen Fettschwanz wird er dicht am Schwanzbein abtrennen und das Fett, das die Eingeweide bedeckt, ja alles Fett, das sich an den Eingeweiden befindet.“ (3. Mose 3:8, 9)

„Und das Brandopfer soll enthäutet und in seine Stücke zerlegt werden.“ (3. Mose 1:6)

Was aber die Haut des Stieres und all sein Fleisch samt seinem Kopf und seinen Unterschenkeln und seinen Eingeweiden und seinem Mist betrifft, er soll den ganzen Stier hinausbringen lassen, außerhalb des Lagers, an einen reinen Ort, wo man die Fettasche hinschüttet, und er soll ihn auf Holz im Feuer verbrennen. Da, wo man die Fettasche hinschüttet, sollte er verbrannt werden.“ (3. Mose 4:11, 12)

Und es soll an der Seite des Altars gegen Norden vor Jehova geschlachtet werden, und die Söhne Aarons, die Priester, sollen sein Blut ringsum auf den Altar sprengen. Und er soll es in seine Stücke zerlegen, dazu seinen Kopf und sein Nierenfett, und der Priester soll sie über dem Holz zurechtlegen, das sich auf dem Feuer befindet, welches auf dem Altar ist.“ (3. Mose 1:11, 12)

Und der Priester soll das [Tier] am Altar darbringen und seinen Kopf abknicken und es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen, aber sein Blut soll an die Seite des Altars ausgedrückt werden. Und er soll dessen Kropf mit seinen Federn entfernen und ihn neben den Altar werfen, gegen Osten, an den Ort der Fettasche. Und er soll es an seinen Flügeln einreißen. Er soll es nicht teilen. Dann soll es der Priester auf dem Altar über dem Holz, das auf dem Feuer ist, in Rauch aufgehen lassen. Es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer von beruhigendem Wohlgeruch für Jehova.“ (3. Mose 1:15-17)

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Widerspruch 35

Was ist der Zweck des Tieres?

a.) Gottes Weisheit und Macht widerzuspiegeln:

Er sendet Quellen in die Wildbachtäler; Zwischen den Bergen fließen sie dahin. Sie tränken ständig all die wildlebenden Tiere des freien Feldes; Die Zebras löschen regelmäßig ihren Durst. Die hohen Berge sind für die Steinböcke; Die zerklüfteten Felsen sind eine Zuflucht für die Klippdachse. Wie viele sind deiner Werke, o Jehova! Sie alle hast du in Weisheit gemacht. Die Erde ist voll deiner Erzeugnisse.“ (Psalm 104:10, 11, 18, 24)

Das, was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht. Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind.“ (Römer 1:19, 20)

b.) Zum Schlachten allein:

Aber gleich vernunftlosen Tieren, die von Natur aus dazu geboren sind, eingefangen und geschlachtet zu werden…“ (2. Petrus 2:12)

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Widerspruch 36

Noah rettet Tiere in der Arche, nur um sie später zu verbrennen?

a.) retten:

Von den fliegenden Geschöpfen nach ihren Arten und von den Haustieren nach ihren Arten, von allen sich regenden Tieren des Erdbodens nach ihren Arten, je zwei werden dort hineingehen zu dir, damit sie am Leben erhalten werden.“ (1. Mose 6:20)

b.) verbrennen:

Und Noah begann Jehova einen Altar zu bauen und einige von allen reinen Tieren und von allen reinen fliegenden Geschöpfen zu nehmen und auf dem Altar Brandopfer zu opfern. Und Jehova begann einen beruhigenden Wohlgeruch zu riechen, und so sprach Jehova in seinem Herzen: „Nie wieder werde ich des Menschen wegen Übles auf den Erdboden herabrufen, weil die Neigung des Menschenherzens böse ist von seiner Jugend an; und nie wieder werde ich alles Lebende schlagen, wie ich es getan habe.“ (1. Mose 8:20, 21)

Und Gott fuhr fort, Noah und seine Söhne zu segnen und zu ihnen zu sprechen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde.“ (1. Mose 9:1)

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Widerspruch 37

Wie lauten die 10 Gebote?

a.) Version A: 

1. Gebot:

Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.“ (2. Mose 20:2, 3; 5. Mose 5:7)

2. Gebot:

Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen.“ (2. Mose 20:4, 5; 5. Mose 5:8)

3. Gebot:

Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise gebrauchen, denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht.“ (2. Mose 20:7; 5. Mose 5:11)

4. Gebot:

Des Sabbattages gedenkend, um ihn heiligzuhalten.“ (2. Mose 20:8; 5. Mose 5:12)

5. Gebot:

Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit sich deine Tage als lang erweisen auf dem Erdboden, den Jehova, dein Gott, dir gibt.“ (2. Mose 20:12; 5. Mose 5:16)

6. Gebot:

Du sollst nicht töten.“ (2. Mose 20:13; 5. Mose 5:17)

7. Gebot:

Du sollst nicht ehebrechen.“ (2. Mose 20:14; 5. Mose 5:18)

8. Gebot:

Du sollst nicht stehlen.“ (2. Mose 20:15; 5. Mose 5:19)

9. Gebot:

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden als Zeuge gegen deinen Mitmenschen.“ (2. Mose 20:16; 5. Mose 5:20)

10. Gebot:

Du sollst nicht das Haus deines Mitmenschen begehren. Du sollst nicht die Frau deines Mitmenschen begehren noch seinen Sklaven, noch seine Sklavin, noch seinen Stier, noch seinen Esel, noch irgend etwas, was deinem Mitmenschen gehört.“ (2. Mose 20:17; 5. Mose 5:21)

„Und er legte euch dann seinen Bund dar, den zu halten er euch gebot — die Zehn Gebote, wonach er sie auf zwei Steintafeln schrieb.“ (5. Mose 4:13)

(Lies 2. Mose 20:1-17; 5. Mose 5: 1-22)

b.) Version B:

1. Gebot:

Du sollst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen, denn Jehova, dessen Name EIFERER ist, er ist ein eifernder Gott.“ (2. Mose 34:14)

2. Gebot:

Du sollst dir keine gegossenen Götzen machen.“ (2. Mose 34:17)

3. Gebot:

Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten.“ (2. Mose 34:18)

4. Gebot:

Alles, was als erstes den Mutterschoß öffnet, ist mein und, was deinen ganzen Viehbestand betrifft, der männliche Erstling vom Stier und vom Schaf. Und den Erstling eines Esels sollst du mit einem Schaf loskaufen. Wenn du ihn aber nicht loskaufen wirst, so sollst du ihm das Genick brechen.“ (2. Mose 34:19, 20)

5. Gebot:

Sechs Tage wirst du arbeiten, aber am siebten Tag wirst du Sabbat halten.“ (2. Mose 34:21)

6. Gebot:

Du wirst dein Fest der Wochen mit den ersten reifen Früchten der Weizenernte begehen und das Fest der Einsammlung bei der Jahreswende.“ (2. Mose 34:22)

7. Gebot:

„Dreimal im Jahr soll jede deiner männlichen Personen vor dem [wahren] Herrn, Jehova, dem Gott Israels, erscheinen. Denn ich werde die Nationen vor dir vertreiben.“ (2. Mose 34:23, 24)

8. Gebot:

Du sollst das Blut meines Schlachtopfers nicht zusammen mit Gesäuertem schlachten. Und das Schlachtopfer des Passahfestes sollte nicht über Nacht bis zum Morgen bleiben.“ (2. Mose 34:25)

9. Gebot:

Das Beste von den ersten reifen Früchten deines Bodens sollst du zum Haus Jehovas, deines Gottes, bringen.“ (2. Mose 34:26)

10. Gebot:

Du sollst ein Böckchen nicht in der Milch seiner Mutter kochen.“ (2. Mose 34:26)

„Und Jehova sprach weiter zu Moses: „Schreibe dir diese Worte auf, denn gemäß diesen Worten schließe ich mit dir und Israel tatsächlich einen Bund.“ Und er blieb vierzig Tage und vierzig Nächte dort bei Jehova. Er aß kein Brot, und er trank kein Wasser. Und er schrieb dann auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Gebote.“ (2. Mose 34:27, 28)

(Lies 2. Mose 34:1-28)

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Widerspruch 38

Wer war der direkte Vater Josephs, des Ehemannes von Maria?

a.) Jakob:

Jakob wurde der Vater Josephs, des Mannes der Maria, von der Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.“ (Matthäus 1:16)

b.) Heli:

Übrigens war Jesus selbst, als er sein Werk anfing, ungefähr dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn Josephs, Sohn des Hẹli.“ (Lukas 3:23)

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Widerspruch 39

Wer war der Vater Scheạltiëls?

a.) Jechọnja:

 Nach der Wegführung nach Babylon wurde Jechọnja der Vater Scheạltiëls; Scheạltiël wurde der Vater Serubbạbels.“ (Matthäus 1:12)

b.) Neris:

„Der war ein Sohn Johanans, der war ein Sohn Resas, der war ein Sohn Serubbabels, der war ein Sohn Schealtiëls, der war ein Sohn Neris.“ (Lukas 3:27)

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Widerspruch 40

Jesus stammte von welchem Sohn Davids ab?

a.) Salomo:

Ịsaï wurde der Vater Davids, des Königs. David wurde der Vater Sạlomos, dessen Mutter die Frau Urịas war.“ (Matthäus 1:6)

b.) Nathan:

Sohn des Melẹa, Sohn des Mẹnna, Sohn des Mattạtha, Sohn]des Nathan, Sohn des David.“ (Lukas 3:31)

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Widerspruch 41

Wie hieß der Vater von Scheạltiël?

a.) Jechọnja:

Nach der Wegführung nach Babylon wurde Jechọnja der Vater Scheạltiëls; Scheạltiël wurde der Vater Serubbạbels.“ (Matthäus 1:12)

b.) Nẹri:

„Sohn des Jọhanan, Sohn des Rẹsa, Sohn des Serubbạbel, Sohn des Scheạltiël, Sohn des Nẹri“ (Lukas 3:27)

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Widerspruch 42

Wer war der Vater Usijas?

a.) Joram:

Ạsa wurde der Vater Jọsaphats; Jọsaphat wurde der Vater Jọrams; Jọram wurde der Vater Usịjas.“ (Matthäus 1:8)

b.) Amazja:

Dann nahm das ganze Volk von Juda Usịja, der sechzehn Jahre alt war, und sie machten ihn an Stelle seines Vaters Amạzja zum König.“ (2. Chronika 26:1)

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Widerspruch 43

Welchen Sohn hatte Joram?

a.) Usija:

Ạsa wurde der Vater Jọsaphats; Jọsaphat wurde der Vater Jọrams; Jọram wurde der Vater Usịjas.“ (Matthäus 1:8)

b.) Ahasja:

Und der Sohn Sạlomos war Rehạbeam, dessen Sohn Abịja, dessen Sohn Ạsa, dessen Sohn Jọsaphat, dessen Sohn Jọram, dessen Sohn Ahạsja.“ (1. Chronika 3:10, 11)

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Widerspruch 44

Wer war der Vater von Jechọnja?

a.) Josia:

Josịa wurde der Vater Jechọnjas und seiner Brüder zur Zeit der Wegführung nach Babylon.“ (Matthäus 1:11)  

b.) Jọjakim:

Und die Söhne Jọjakims: sein Sohn Jechọnja, dessen Sohn Zedekịa.“ (1. Chronika 3:16)

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Widerspruch 45

Wer wurde anstelle seines Vaters Amạzja mit 16 Jahre König über Juda?

a.) Usija:

Dann nahm das ganze Volk von Juda Usịja, der sechzehn Jahre alt war, und sie machten ihn an Stelle seines Vaters Amạzja zum König.“ (2. Chronika 26:1)

b.) Asarja:

Dann nahm das ganze Volk von Juda Asạrja, der damals sechzehn Jahre alt war, und sie machten ihn zum König an seines Vaters Amạzja Statt.“ (2. Könige 14:21)

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Widerspruch 46

Wer war der Vater von Schelach?

a.) Kenan:

„Der war ein Sohn Serugs, der war ein Sohn Regus, der war ein Sohn Pelegs, der war ein Sohn Ebers, der war ein Sohn Schelachs, der war ein Sohn Kenans, der war ein Sohn Arpachschads.“ (Lukas 3:35, 36)

b.) Arpachschad:

„Und Ạrpachschad wurde der Vater Schẹlachs, und Schẹlach wurde der Vater Ẹbers.“ (1. Mose 10:24)

„Und Ạrpachschad lebte fünfunddreißig Jahre und wurde dann der Vater Schẹlachs.“ (1. Mose 11:12)

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Widerspruch 47

Welcher Sohn von Serubbạbel war ein Vorfahre von Jesus?

a.) Ạbiud:

Serubbạbel wurde der Vater Ạbiuds; Ạbiud wurde der Vater Ẹljakims; Ẹljakim wurde der Vater Ạzors.“ (Matthäus 1:13)

b.) Resa:

„Sohn des Jọhanan, Sohn des Rẹsa, Sohn des Serubbạbel, Sohn des Scheạltiël, Sohn des Nẹri.“ (Lukas 3:27)

c.) Weder Ạbiud noch Resa:

„Und die Söhne Pedạjas waren Serubbạbel und Schịmeï; und die Söhne Serubbạbels waren Meschụllam und Hanạnja (und Schẹlomith war ihre Schwester); und Haschụba und Ọhel und Berẹchja und Hasạdja, Jụschab-Hẹsed, fünf.“ (1. Chronika 3:19, 20)

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Widerspruch 48

Wie viele Generationen gab es zwischen den babylonischen Exil und Christus?

a.) 14 Generationen:

Alle Generationen von Abraham bis David waren also vierzehn Generationen und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Generationen und von der Wegführung nach Babylon bis zum Christus vierzehn Generationen.“ (Matthäus 1:17)

b.) 13 Generationen:

„Nach der Wegführung nach Babylon wurde Jechọnja der Vater Scheạltiëls; Scheạltiël wurde der Vater Serubbạbels; Serubbạbel wurde der Vater Ạbiuds; Ạbiud wurde der Vater Ẹljakims; Ẹljakim wurde der Vater Ạzors; Ạzor wurde der Vater Zạdoks; Zạdok wurde der Vater Ạchims; Ạchim wurde der Vater Ẹliuds; Ẹliud wurde der Vater Eleạsars; Eleạsar wurde der Vater Mạtthans; Mạtthan wurde der Vater Jakobs; Jakob wurde der Vater Josephs, des Mannes der Maria, von der Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.“ (Matthäus 1:12-16)

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Widerspruch 49

War es Johannes der Täufer, der von den Schriftgelehrten erwähnte Elịa der kommen sollte?

a.) Ja:

Denn alle, die PROPHETEN und das GESETZ, haben bis auf Johạnnes prophezeit; und wenn ihr es annehmen wollt: Er selbst ist‚ Elịa, der kommen soll.“ (Matthäus 11:13, 14)

Die Jünger aber stellten ihm die Frage: „Warum sagen denn die Schriftgelehrten, Elịa müsse zuerst kommen?“ Er gab ihnen zur Antwort: „Elịa kommt tatsächlich und wird alle Dinge wiederherstellen. Doch ich sage euch, daß Elịa schon gekommen ist, und sie haben ihn nicht anerkannt, sondern haben mit ihm alles getan, was sie wollten. Ebenso ist es auch dem Menschensohn bestimmt, durch sie zu leiden.“ Da merkten die Jünger, daß er von Johạnnes dem Täufer zu ihnen redete.“ (Matthäus 17:10-13)

b.) Nein:

Dies nun ist das Zeugnis des Johạnnes, als die Juden Priester und Levịten aus Jerusalem zu ihm sandten, um ihn zu fragen: „Wer bist du?“ Und er bekannte und leugnete nicht, sondern bekannte: „Ich bin nicht der Christus.“ Und sie fragten ihn: „Was denn? Bist du Elịa?“ Und er sprach: „Ich bin es nicht.“ „Bist du DER PROPHET?“ Und er antwortete: „Nein!““ (Johannes 1:19-21)

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Widerspruch 50

Kann Jesus Thronerbe Davids sein?

a.) Ja:

Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben.“ (Lukas 1:32)

b.) Nein, da er auch ein Thronerbe Jechọnjas ist und dieser von Gott verflucht wurde. Damit konnte keiner den Thron erben:

Josịa wurde der Vater Jechọnjas und seiner Brüder zur Zeit der Wegführung nach Babylon.“ (Matthäus 1:11)

Und die Söhne Jọjakims: sein Sohn Jechọnja, dessen Sohn Zedekịa.“ (1. Chronika 3:16)

Dies ist daher, was Jehova gegen Jọjakim, den König von Juda, gesagt hat: ‚Er wird schließlich niemand haben, der auf dem Thron Davids sitzt, und sein eigener Leichnam wird [zu] etwas werden, was der Hitze bei Tag und dem Frost bei Nacht hingeworfen sein wird.“ (Jeremia 36:30)

Widerspruch 51

War Jaïruses Tochter tot oder lebendig, als dieser Jesus traf?

 

a.) tot:

Während er ihnen diese Dinge sagte, siehe, da begann ein gewisser Vorsteher, der sich genähert hatte, ihm zu huldigen und zu sprechen: „Meine Tochter ist gestorben; doch komm und lege ihr die Hand auf, und sie wird zum Leben kommen.““ (Matthäus 9:18)

 

b.) lebendig:

Er flehte ihn an: „Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird!““ (Markus 5:23)

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Widerspruch 52

Hatte Jesus seinen Jüngern erlaubt irgendetwas mitzunehmen?

 

a.) Ja, Stab und Sandalen:

Auch gab er ihnen Weisung, für die Reise nichts mitzunehmen als nur einen Stab, kein Brot, keine Speisetasche, kein Kupfergeld in ihren Gürtelbeuteln, sich aber Sandalen unterzubinden und nicht zwei untere Kleider zu tragen.“ (Markus 6:8, 9)

 

b.) Nein:

Verschafft euch nicht Gold oder Silber oder Kupfer für eure Gürtelbeutel oder eine Speisetasche für unterwegs oder zwei untere Kleider oder Sandalen oder einen Stab; denn der Arbeiter hat seine Nahrung verdient.“ (Matthäus 10:9, 10)

…und er sprach zu ihnen: „Nehmt nichts mit auf den Weg, weder einen Stab noch eine Speisetasche, noch Brot, noch Silbergeld; habt auch nicht zwei untere Kleider.“ (Lukas 9:3)

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Widerspruch 53

Jesus reitete mit wie vielen Tieren in Jerusalem hinein?

 

a.) einem Fohlen:

Und sie brachten das Fohlen zu Jesus, und sie legten ihre äußeren Kleider darüber, und er setzte sich auf dasselbe.“ (Markus 11:7)

 

Und sie führten es zu Jesus, und sie warfen ihre äußeren Kleider auf das Fohlen und setzten Jesus auf dasselbe.“ (Lukas 19:35)

 

b.) einem Fohlen und Eselin:

Und sie brachten die Eselin und ihr Fohlen, und sie legten ihre äußeren Kleider auf diese, und er setzte sich auf sie.“ (Matthäus 21:7)

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Widerspruch 54

Wie fand Simon Petrus heraus, dass Jesus der Christus ist?

 

a.) Durch eine Offenbarung von Gott Jehova:

Jesus erwiderte ihm und sprach: „Glücklich bist du, Sịmon, Sohn des Jona, weil nicht Fleisch und Blut es dir geoffenbart haben, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.“ (Matthäus 16:17)

 

b.) Durch seinen Bruder Andreas:

„Andreas, der Bruder des Sịmon Petrus, war einer von den beiden, die gehört hatten, was Johạnnes gesagt hatte, und [Jesus] folgten. Dieser fand zuerst seinen eigenen Bruder, Sịmon, und sagte zu ihm: „Wir haben den Messịas gefunden“ (was übersetzt Christus bedeutet).“ (Johannes 1:40, 41)

 

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Widerspruch 55

An welchem Ort hat Jesus Simon Petrus und seinen Bruder Andreas getroffen?

 

a.) Am galiläischen Meer:

Als er am Galiläischen Meer entlangwanderte, sah er zwei Brüder, Sịmon, der Petrus genannt wird, und Andreas, seinen Bruder, die ein Fischernetz in das Meer auswarfen, denn sie waren Fischer. Und er sprach zu ihnen: „Kommt mir nach, so will ich euch zu Menschenfischern machen.“ Sogleich verließen sie die Netze und folgten ihm. Und als er von dort weiterging, sah er zwei andere, die Brüder waren, Jakobus, den Sohn des Zebedạ̈us, und Johạnnes, seinen Bruder, die mit Zebedạ̈us, ihrem Vater, im Boot ihre Netze ausbesserten, und er rief sie. Sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten ihm.“ (Matthäus 4:18-22)

 

b.) Am Ufer des Jordans, danach entscheidet sich Jesus erst nach Galilạ̈a zu gehen:

„Er führte ihn zu Jesus. Jesus schaute ihn an und sprach: „Du bist Sịmon, der Sohn des Johạnnes; du wirst Kẹphas genannt werden“ (was übersetzt Petrus ist). Am nächsten Tag wollte er nach Galilạ̈a aufbrechen. Da fand Jesus Philịppus und sagte zu ihm: „Folge mir nach.““ (Johannes 1:42, 43)

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Widerspruch 56

Glaubte Herodes daran, dass Jesus der wieder auferstandene Johannes der Täufer war?

 

a.) Ja:

Zu derselben Zeit hörte Herodes, der Bezirksherrscher, den Bericht über Jesus und sagte zu seinen Dienern: „Das ist Johạnnes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden, und deshalb sind die Machttaten in ihm wirksam.““ (Matthäus 14:1, 2)

 

„Als aber Herodes es hörte, begann er zu sagen: „Der Johạnnes, den ich enthauptet habe, dieser ist auferweckt worden.““ (Markus 6:16)

 

b.) Nein:

Herodes aber sagte: „Den Johạnnes habe ich enthauptet. Wer ist denn dieser, über den ich solche Dinge höre?“ Daher suchte er ihn zu sehen.“ (Lukas 9:9)

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Widerspruch 57

Hat Johannes der Täufer Jesus erkannt bevor er ihn getauft hat?

 

a.) Ja:

Dann kam Jesus von Galilạ̈a her zu Johạnnes an den Jordan, um sich von ihm taufen zu lassen. Dieser aber suchte ihn davon abzuhalten, indem er sprach: „Ich habe es nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir?““ (Matthäus 3:13, 14)

 

b.) Nein:

Johạnnes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm. Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘“ (Johannes 1:32, 33)

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Widerspruch 58

Hat Johannes der Täufer Jesus erkannt nachdem er ihn getauft hat?

 

a.) Ja:

Johạnnes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm. Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘“ (Johannes 1:32, 33)

 

b.) Nein:

Johạnnes aber, der im Gefängnis von den Werken des Christus gehört hatte, sandte durch seine eigenen Jünger hin und ließ ihm sagen: „Bist du der Kommende, oder sollen wir einen anderen erwarten?““ (Matthäus 11:2, 3)

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Widerspruch 59

Wenn Jesus von sich selbst allein Zeugnis abgelegt hat, ist dieses dann falsch oder dennoch wahr?
a.) Nicht wahr:

Wenn ich allein über mich Zeugnis ablege, so ist mein Zeugnis nicht wahr.“ (Johannes 5:31)

 

b.) wahr:

Jesus gab ihnen zur Antwort: „Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wißt nicht, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe.“ (Johannes 8:14)

 

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Widerspruch 60

Hat Jesus den Tempel am selben Tag gereinigt, an dem er Jerusalem betrat?

 

a.) Ja:

Und Jesus begab sich in den Tempel und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Geldwechsler und die Bänke der Taubenverkäufer um.“ (Matthäus 21:12)

 

b.) Nein, er ging in den Tempel und sah sich um und da es Abend war ging er mit den Jüngern nach Bethanien um dort die Nacht zu verbringen. Am nächsten Tag ging er wieder zum Tempel um ihn zu reinigen: 

Und er zog in Jerusalem ein, in den Tempel; und er schaute sich ringsum alle Dinge an, und da es schon zu später Stunde war, ging er mit den Zwölfen hinaus nach Bethạnien. Am nächsten Tag, als sie aus Bethạnien herausgekommen waren, wurde er hungrig. Und aus einiger Entfernung erblickte er einen Feigenbaum, der Blätter hatte, und er ging hin, um zu sehen, ob er vielleicht etwas an ihm finde. Doch als er zu ihm hinkam, fand er nichts als Blätter, denn es war nicht die Zeit der Feigen. Da ergriff er das Wort und sprach zu ihm: „Niemand esse mehr Frucht von dir immerdar.“ Und seine Jünger hörten es. Nun kamen sie nach Jerusalem. Dort ging er in den Tempel hinein und fing an, diejenigen, die im Tempel verkauften und kauften, hinauszutreiben, und er stieß die Tische der Geldwechsler und die Bänke der Taubenverkäufer um; und er ließ nicht zu, daß jemand ein Gerät durch den Tempel trug, sondern er lehrte fortwährend und sprach: „Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Nationen genannt werden.‘? Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht.““ (Markus 11:11-17)

Widerspruch 61

Verwelte der Feigenbaum den Jesus verfluchte sofort?

 

a.) Ja:

Und er erblickte einen Feigenbaum am Weg und ging zu ihm hin, fand aber nichts daran als nur Blätter, und er sprach zu ihm: „Keine Frucht komme mehr von dir immerdar.“ Und der Feigenbaum verdorrte augenblicklich.“ (Matthäus 21:19)

 

b.) Nein, er verdorrte über Nacht:

Und wenn es am Tag spät wurde, gingen sie jeweils aus der Stadt hinaus. Doch als sie frühmorgens vorübergingen, sahen sie den Feigenbaum bereits von den Wurzeln an verdorrt.“ (Markus 11:19, 20)

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Widerspruch 62

Hat Judas Jesus geküsst?

 

a.) Ja:

Nun hatte ihnen sein Verräter ein Zeichen gegeben, indem er sprach: „Wen immer ich küsse, der ist es; nehmt ihn in Gewahrsam.“ Und geradewegs auf Jesus zugehend, sagte er: „Guten Tag, Rabbi!“ und küßte ihn sehr zärtlich. Jesus aber sprach zu ihm: „Freund, zu welchem Zweck bist du hier?“ Dann traten sie herzu und legten Hand an Jesus und nahmen ihn in Gewahrsam.“ (Matthäus 26:48-50)

 

 

b.) Nein,  denn Judas kam nicht nahe genug heran, um Jesus zu küssen:

Daher holte Judas die Abteilung Soldaten und Beamte von den Oberpriestern und von den Pharisäern und kam mit Fackeln und Lampen und Waffen dorthin. Jesus nun, der alles wußte, was über ihn kam, trat vor und sprach zu ihnen: „Wen sucht ihr?“ Sie antworteten ihm: „Jesus, den Nazarẹner.“ Er sagte zu ihnen: „Ich bin es.“ Nun stand auch Judas, sein Verräter, bei ihnen.  Als er jedoch zu ihnen sagte: „Ich bin es“, wichen sie zurück und fielen zu Boden. Daher fragte er sie wieder: „Wen sucht ihr?“ Sie sagten: „Jesus, den Nazarẹner.“ Jesus antwortete: „Ich habe euch gesagt, daß ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, so laßt diese gehen“; damit das Wort erfüllt werde, das er sprach: „Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen einzigen verloren.“ Sịmon Petrus nun, der ein Schwert hatte, zog es und schlug den Sklaven des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Der Name des Sklaven war Mạlchus. Jesus aber sagte zu Petrus: „Stecke das Schwert in [seine] Scheide. Sollte ich den Becher, den der Vater mir gegeben hat, nicht unter allen Umständen trinken?“ Dann ergriffen die Abteilung Soldaten und der Militärbefehlshaber und die Beamten der Juden Jesus und banden ihn.“ (Johannes 18:3-12)

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Widerspruch 63

Was hat Jesus über die Verleugnung des Petrus prophezeit?

 

a.) „Jesus antwortete: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Ein Hahn wird bestimmt nicht krähen, ehe du mich dreimal verleugnet hast.““ (Johannes 13:38)

 

b.) „Darauf sprach Jesus zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir: Selbst du wirst mich heute, ja diese Nacht, bevor ein Hahn zweimal kräht, dreimal verleugnen.““ (Markus 14:30)

 

 

Als der Hahn einmal krähte waren die drei Leugnungen von Petrus noch nicht vollendet worden (siehe Markus 14:72). Deshalb fällt die Prophezeiung in a) durch und ist falsch!

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Widerspruch 64

Trug Jesus sein Marterpfahl alleine nach Golgatha?

 

a.) Ja: 

Und selbst den Marterpfahl tragend, ging er hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf hebräisch Gọlgotha genannt wird.“ (Johannes 19:17)

 

b.) Nein:

Nachdem sie Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm schließlich den Mantel ab und legten ihm seine äußeren Kleider an und führten ihn ab, um ihn an den Pfahl zu bringen. Während sie hinausgingen, fanden sie einen Einheimischen von Kyrẹne namens Sịmon. Diesen zwangen sie zu dem Dienst, seinen Marterpfahl aufzunehmen.“ (Matthäus 27:31, 32)

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Widerspruch 65

Wie hieß die exakte Abschrift in hebräisch, lateinisch und griechisch über Jesus?

 

a.) Auch brachten sie über seinem Haupt die Inschrift über die gegen ihn erhobene Beschuldigung an: „Dieser ist Jesus, der König der Juden.““ (Matthäus 27:37)

 

b.) Über ihm war auch eine Inschrift angebracht: „Dieser ist der König der Juden.““ (Lukas 23:38)

 

c.) Und die Inschrift über die gegen ihn erhobene Beschuldigung war oben angeschrieben: „Der König der Juden“.“ (Markus 15:26)

 

d.) Pilạtus schrieb auch einen Titel und brachte ihn am Marterpfahl an. Es stand geschrieben: „Jesus, der Nazarẹner, der König der Juden“.“ (Johannes 19:19)

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Widerspruch 66

Von wem wurde Jesus verspottet als er am Pfahl hing?

 

a.) Von allen Räubern:

„“Möge der Christus, der König von Israel, jetzt vom Marterpfahl herabsteigen, damit wir sehen und glauben können.“ Auch die, die mit ihm an den Pfahl gebracht worden waren, schmähten ihn.“ (Markus 15:32)

Desgleichen begannen ihn auch die Räuber zu schmähen, die mit ihm zusammen an den Pfahl gebracht worden waren.“ (Matthäus 27:44)

 

b.) Von einem Räuber, der andere verteildigte ihn:

Einer der gehängten Übeltäter aber begann, auf lästerliche Weise zu ihm zu sprechen: „Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns.“ In Erwiderung schalt ihn der andere und sprach: „Fürchtest du Gott denn gar nicht, jetzt, da du im gleichen Gericht bist? Und wir allerdings gerechterweise, denn wir empfangen völlig das, was wir für unsere Taten verdienen; dieser aber hat nichts Ungehöriges getan.“ Und er sagte weiter: „Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Königreich kommst.“ Und er sprach zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.““ (Lukas 23:39-43)

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Widerspruch 67

Ist Jesus am selben Tag, an dem er gestorben ist hinaufgefahren ins Paradies?

 

a.) Ja, er sagte zu dem Räuber:

Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ (Lukas 23:43)

 

b.) Nein, zweit Tage später sagte er zu Maria Magdalena:

Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ ““ (Johannes 20:17)

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Widerspruch 68

Wo war Jesus zur sechsten Stunde am Tage der seines Todes?

 

a.) am Pfahl:

Es war nun die dritte Stunde, und sie schlugen ihn a

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Anomalien – Widersprüche im Worte Gottes der Bibel

Gottes Wort – die Bibel

Gottes Wort – die Bibel

Als Bibel (auch Buch der Bücher) bezeichnen das Judentum und das Christentum je eigene Sammlungen von Schriften, die als Heilige Schriften Urkunden ihres Glaubens sind. Es handelt sich um zwei Zusammenstellungen von „Büchern“ (griechisch: biblia) aus dem Kulturraum der Levante und dem Vorderen Orient, die im Verlauf von etwa 1200 Jahren entstanden sind und zuerst von Juden, dann auch von Christen kanonisiert wurden.

Die Schriften der Bibel haben sowohl im Judentum wie im Christentum für die Religionsausübung normativen Charakter. Im Orthodoxen Judentum gilt die Torah als von Gott Moses und dem jüdischen Volk am Berg Sinai übergeben, im Christentum sind das Alte und Neue Testament Offenbarungszeugnis Gottes. Auch der Islam erkennt die Bibel und mit ihr seine beiden Vorgängerreligionen als gültiges, jedoch von Menschen teilweise verfälschtes Offenbarungszeugnis Allahs an.

Die hebräische Bibel, von Juden meist als Tanach, oft auch nach dem ersten Teil als Torah bezeichnet, besteht aus den drei Teilen Torah (Lehre), Newiim (Propheten) und Ketuwim (Schriften). Diese Bücher bilden in anderer Anordnung als Altes Testament den ersten Hauptteil der christlichen Bibel, den das Neue Testament als zweiter Hauptteil ergänzt. In dieser Form ist die Bibel das am weitesten verbreitete und am häufigsten publizierte schriftliche Werk der Welt.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Gottes Wort – die Bibel

Macht die Evolutionstheorie Gott überflüssig?

Macht die Evolutionstheorie Gott überflüssig?

Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln und Informationen, die sich um die Frage drehen, ob durch die Evolutionstheorie der Glaube an Gott an Fundament verloren hat. bzw. ob sich in natürlichen Gegebenheiten Indizien für die Existenz Gottes – eines Schöpfers – erkennen lassen. (Quelle)

16.12.2011

Neuere Ergebnisse der Hirnphysiologie-Forschung bringen Erstaunliches ans Tageslicht, das man wohl auch als Indiz für Schöpfung ansehen kann. Im „vorderen Bereich der Großhirnrinde – die nach Standard-Lehrbuch-Aussagen evolutionär jünger und beim Menschen im Vergleich zu anderen Primaten besonders ausgeprägt ist – [liegt die] 4-fache Anzahl an Stoffwechseländerungen im Vergleich zum – evolutionär „älteren“ – seitlichen Teil der Großhirnrinde vor[…]. Weder bei Schimpansen noch bei Rhesusaffen konnten ähnliche Unterschiede zwischen den beiden Gehirnbereichen festgestellt werden. Legt man eine gemeinsame Abstammung der Primaten zugrunde, dann sprechen diese Befunde für eine erstaunlich intensive und vergleichsweise schnelle Veränderung im Gehirn des Menschen im Vergleich zu den andern Primaten. Die biochemischen Veränderungen sind besonders im evolutionär jung gedachten und beim Menschen besonders ausgeprägten präfrontalen Cortex. Die Daten an sich belegen zunächst aber einfach einmal bemerkenswerte Unterschiede in der Gehirnphysiologie zwischen Menschen Schimpansen und Rhesusaffen. Sie werfen im evolutionstheoretischen Rahmen aber auch neue Fragen nach den zugrundeliegenden Mechanismen für die schnellen Veränderungen auf. […] Mit den hier vorgestellten Befunden und Erkenntnissen werden deutliche Unterschiede zwischen Mensch und anderen Primaten dokumentiert, die eine Herausforderung für evolutionäre Erklärungen darstellen und mit einer Begriffswahl, wie „Turboevolution“ verschleiert werden.

Quelle: genesisnet.info

9.09.2011

Das als am ältesten eingeordnete Insektenfossil (ein fossiler Körperabdruck) kann klar als Eintagsfliege (Ephemeropterida) identifiziert werden. „Fossile Hinweise auf eine evolutionäre Vorgeschichte [der Insekten] fehlen [nach wie vor] bisher.“ (Vgl. Binder, H., 2011*.) Gemäß der Evolutionstheorie, wie sie heute gelehrt wird, wäre aber genau das im Fossilbericht zu erwarten. Besonders bei Insekten hat man wider Erwarten häufiger, als es sein dürfte, mit „living fossils“ zu tun.

„Es sei darauf hingewiesen, dass der Autor dieser Seite mit den Verfassern verlinkter Artikel in anderen Lehrfragen nicht konform geht.“ (Kypeshyn Kröger)

Artikel über Fossilfunde ältester Gliederfüßer, die ein Optik-System hatten, das der heutiger Gliederfüßer in Komplexität und Funktion in nichts nachsteht. Wie kann das sein, wenn man gerade bei derart alten Arten doch simplere* Vorstufen gemäß der Evolutionstheorie vorfinden sollte? „Moderne Optik“ im frühen Kambrium

„Ich bevorzuge den Terminus simpel statt primitiv, da wir es bei Lebewesen ausschließlich mit komplexen Systemen zu tun haben, die die Vorstellung der Menschen bei näherem Hinsehen übertrifft.“ (Kypeshyn Kröger)

Der Archäopteryx galt jahrzehntelang als das Beispiel für Übergangsformen. Im Laufe der Jahre verlor diese weit verbreitete Ansicht jedoch ihr Fundament. Nicht nur, dass man feststellte, dass der Archäopteryx Federn gleich denen moderner Vögel hatte* – aufgrund von neuen Funden musste man ihn in einen „Zweig des Stammbaums [einordnen], der nicht zu den Vögeln führt.“ (vgl. Junker R., 2011). Jahrzehntelange Forschung hat die allgemeine wissenschaftliche Ansicht als zu einer Richtung bewogen, die den Archäopteryx im Endeffekt nicht mehr wirklich als („Makro“-) Evolutionshinweis bestehen lässt.

„Auch hier wären eigentlich simplere Vorstufen zur modernen Feder zu erwarten. Wegerklärt wird dies übrigens u.a. durch die Flugunfähigkeit bei andersartigen Federn (z.B. wenn sie nicht hohl sind) und daraus resultierender sprunghafterer Evolution. Doch einen Urvogel bleibt die Evolutionstheorie der Welt somit schuldig.“ (Kypeshyn Kröger)

Der Verteidigungsmechanismus der Östlichen Honigbiene

Für „intelligentes Design“ in der Natur werden von entsprechenden Vertretern einige Beispiele immer wieder angeführt, so dass sie denjenigen, die sich mit dem Thema beschäftigen, immer wieder unterkommen. So z.B. das Bakterien-Flagellum. Daher ist es an dieser Stelle mal interessant, ein Beispiel anzuführen, das die meisten wohl noch nie gehört haben. Hierzu werde ich einfach aus Wikipedia zitieren und das Zitat für sich selbst sprechen lassen. Man sollte sich beim Lesen fragen, warum nur eine Bienenart solch ein Abwehrsystem besitzt und wie es in dieser Komplexität durch atheistische Mechanismen hat entstehen können. Des Weiteren steht die Frage im Raum, wie die Insektenkörper der Östlichen Honigbiene parallel zu dem Verteidigungssystem eine veränderte Stoffewechselfunktion entwickeln konnten, die nötig war, um das System überhaupt anwenden zu können. Es scheint, dass wir es hier mit einem Indiz für Mechanismen und initialen Schöpfungskräften zu tun haben, die die Möglichkeit atheistischer Evolutionsmechanismen bei weitem überschreiten.

„Die Asiatische Riesenhornisse (Vespa mandarinia Smith, 1852) ist eine in Südostasien vorkommende, äußerst aggressive Wespenart. Sie ist verbreitet im Süden des russischen Fernen Ostens (Region Primorje), Nordkorea, Südkorea,Volksrepublik China, Taiwan, Japan, Indochina, Nepal, Indien, Sri Lanka und Thailand. Asiatische Riesenhornissen sind mit 27 bis 45 Millimetern (Königin bis 55 mm) Länge bis zu fünfmal größer als Westliche Honigbienen und besitzen einen über sechs Millimeter langen Stachel (engl. Quellen geben 0,25 Zoll an). Ein Stich der Riesenhornisse wird als äußerst schmerzhaft beschrieben. In Japan sterben im Jahr durchschnittlich 40 Menschen durch eine allergische Reaktion auf ihre Stiche.“

Gegenwehr der Östlichen Honigbiene

Die Östliche Honigbiene (Apis cerana) hat – anders als die eingeführte Westliche Honigbiene (Apis mellifera) – eine wirksame Prävention gegen solche Angriffe entwickelt. Entdecken die Bienen eine Hornissenspäherin, so signalisieren sie mit einem Zittern ihres Hinterteils, dass eine Gegenmaßnahme eingeleitet werden soll. Mehrere hundert Bienen stürzen sich dann blitzartig auf die Hornisse und erzeugen eine Hitzekugel – einen ballförmigen Schwarm – um die Hornisse. Im Inneren des Gedränges wird durch Muskelzittern eine Temperatur von über 45 °C erzeugt. Bei dieser Hitze stirbt die Hornissenspäherin, während die Bienen durch einen anderen Stoffwechsel kurzzeitig Temperaturen bis zu 50 °C ertragen können. Andere staatenbildende Hautflügler können sich nicht wirksam gegen die Riesenhornisse verteidigen.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Asiatische_Riesenhornisse

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Macht die Evolutionstheorie Gott überflüssig?

Der Brief des Vaters

Der Brief des Vaters

Mein liebes Kind,

ich kenne dich durch und durch. (Psalm 139:1) Ich weiß, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst, selbst was du denkst. (Psalm 139:2) Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139:3) Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10:29-31) Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1. Mose 1:27) Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17:28) Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jeremia 1:4-5) Ich habe dich von früh her erwählt. (Epheser 1:11-12) Du bist kein Zufallsprodukt. (Psalm 139:15) Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139:16) Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apostelgeschichte 17:26) Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Psalm 139:14) Ich habe dich im Leib deiner Mutter gebildet. (Psalm 139:13) Von Geburt an bin ich dein Halt. (Psalm 71:6) Mein Bild wurde vom Teufel verunstaltet und von Menschen, die mich nicht kennen. (Johannes 8:41-44) Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4:16) Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Johannes 3:1) Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin und du an meinem Namen glauben ausübst. (Johannes 1:12) Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Matthäus 7:11) Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5:48) Alles Gute, jede Segnung, die du empfängst, kommt von mir. (Jakobus 1:17) Denn ich liebe dich und sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6:31-33) Ich meine es immer gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29:11) Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31:3) Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Psalm 139:17-18) Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zephanja 3:17) Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32:40) Du bist in besonderer Weise mein Eigentum. (2. Mose 19:5) Ich will dir mein Land geben und alles, was darin ist. (Jeremia 32:41) Ich will dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jeremia 33:3) Wenn du mich von ganzem Herzen und mit ganzer Seele suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4:29) Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37:4) Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Philipper 2:13) Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst. (Epheser 3:20) Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thessalonicher 2:16-17) Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos. (2. Korinther 1:3) Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34:18) Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich. (Jesaja 40:11) Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21:3-4) Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21:4) Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen einziggezeugten Sohn Jesus Christus. (Johannes 17:23) Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Johannes 3:16) Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1:3) Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Römer 8:31) Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5:18-19) Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Korinther 5:18-19) Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Johannes 4:10) Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8:32) Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Johannes 2:23) Nichts kann dich von meiner Liebe trennen (Römer 8:38-39) Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lukas 15:7) Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3:14-15) Ich frage dich: „Willst du mein Kind sein?“ (Johannes 1:12-13) Ich erwarte dich. (Lukas 15:11-32)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Der Brief des Vaters

Die Wahrheit über Jahbulon

Die Wahrheit über Jahbulon

Jah Bul On Jahbulon Wahrheiten jetzt! Die Wahrheit über Jahbulon

Vielen ist der Begriff bzw. viel mehr dieser Gott bekannt aus der Royal Arch-Freimaurerei. Dabei wird oft erklärt, dass es sich bei diesen mystischen Namen um die drei Gesellen „Jubela“, „Jubelo“, „Jubelum“ handelt, die in einer Legende Hiram Abif ermordeten – der Architekt, des Tempels in Jerusalem, der von Salomo erbaut wurde. Der Name soll dabei vom hebräischen „Jobel“, der Trompete abgeleitet sein, mit der im hebräischen Ritus die Jahreswiederkehr verkündet wurde. Gibt es jedoch einen Grund, dass man als bekennender Freimaurer drei Gesellen gedenkt, die einen Menschen umgebracht haben, der Teil des Vorsatzes Gottes war? Das man aus drei dieser Gesellennamen, einen universalen Namen macht? Nein!

In Wirklichkeit handelt es sich bei Jabulon um den freimaurerischen Gott Jah-Bul-On des 33. Grades. Dieser setzt sich zusammen aus:

Jah = Jah (Jahwe, Jehovah); ägyptischer Mondgott.

Bul = Baal (oftmals gleichgesetzt mit Satan); altkanaaitischer Fruchtbarkeitsgott.

On = Osiris; ägyptischer Sonnengott der Unterwelt.

Oft sieht man es vereint im Allsehenden Auge und Pyramide der Illuminaten! Viele Tempelritter und zugleich Freimaurer und Illuminaten des 33. Grades (sehen sich als Hauptkanal Gottes), gebrauchen das Kreuz und die Krone als geheimes Erkennungsmerkmal. Der Freimaurer-General Albert Pike des 33. Grades sagte:

„Das, was wir der Masse sagen müssen, ist: Wir beten zwar einen Gott an, aber es ist der Gott, den man Ohne Aberglauben anbetet. Euch aber, Ihr erhabenen Hauptaufseher der Logen sagen wir dies, damit Ihr es den Brüdern des 32., 31. und 30. Grades weitersagt: Die Freimaurerei soll von allen, die wir in die Hochgrade eingeweiht sind, in der Reinheit der luziferischen Lehre bewahrt werden. Wenn Luzifer nicht Gott wäre, würde Adonai (Jesus) ihn sonst mit unwahren und verletzenden Behauptungen verleumden? Ja, Luzifer ist Gott!“ (Freimaurer-General Albert Pike, 33. Grades)

Auch Charles Taze Russell hat sich mit diesen Lehren auseinander gesetzt und selbst die Symbolik des Kreuzes mit der Krone, und andere okkultische Symbole, auf den ersten Wachttürmen gebraucht! Als man jedoch den satanischen Zusammenhang erkannte, entfernte sich die Rechtskörperschaft der Zeugen Jehovas von deren Lehren und Symboliken! Russell starb am 31. Oktober 1916 mit 64 Jahren an Herzversagen. Ein originales Bild des Grabes ist in dem von Jehovas Zeugen raus gegebenem Buch „Jehovas Zeugen: Verkündiger des Königreiches Gottes“ auf Seite 64 zu sehen. Das Freimaurersymbol „die Krone und das Kreuz“, was auf den ersten Wachtturmausgaben als Zeichen verwendet wurde, ist auf Seite 52 und 88 illustriert. Die Lehre der Wiederkunft Christi, die nach Russells alten und revidierten Verständnis Christus Gegenwart und Kommen anhand der Horus Pyramide berechnen sollte, findet man auf Seite 162, ff.

Jah Bul On Pentagramm Jahbulon Wahrheiten jetzt! Die Wahrheit über Jahbulon

Interessant ist, dass das Wort „Lucifer“ für den Teufel, oder Satan steht. Lucifer bedeutet wortwörtlich „Lichtbringer“, „Lichtträger“. Der Name „Lucifer“ ist dabei eine direkte Übersetzung des griechischen „Phosphóros“: Der „Lichtträger“ setzt sich zusammen aus lateinisch lux („Licht“) und ferre („tragen“) und ist somit eine wörtliche Entsprechung des griechischen φωςφορος phosphoros („lichttragend“).

Diese ursprünglich sehr positive Konnotationen des Lucifer im Heidentum fanden im jungen Christentum zunächst Unterstützung in Schriftstellen, bei denen Lucifer als Herold des Tages zu Christus in Beziehung gesetzt wird, so in 2. Korinther 4,62. Petrus 1,19 und besonders in Offenbarung 2,28, weshalb Lucifer sogar gelegentlich als Taufname verwendet wurde. Im Gegensatz zu diesen eher positiven Aspekten Lucifers im Neuen Testament erscheint der Morgenstern in der hebräischen Mythologie des Alten Testaments als gefallener Engel. In Jesaja 14,12 ist er das Sinnbild der Gegner des Volkes Israel:

O wie bist du vom Himmel gefallen, du Glänzender, Sohn der Morgenröte! Wie bist du niedergehauen worden zur Erde, du, der die Nationen entkräftete!(Jesaja 14,12)

Dieser gefallene Morgenstern wird ab dem 4. Jahrhundert mit Satan identifiziert, von dem Jesus sagt:

Darauf sagte er zu ihnen: „Ich sah den Satan wie einen Blitz bereits aus dem Himmel gefallen.(Lukas 10,18)

So wurde im Christentum der Name des Lucifers zu einem Namen des Teufels und Satan. Die Freimaurer, die ein höheren Grad erreicht haben, sehen deshalb Satan als ihren wahren Gott an, der ihnen als „Lichtbringer“ satanisches „Licht“ geben soll. Die vielen Zeichen, besonders der dem Allsehenden Auge auf der Pyramide, ist ein deutliches Symbol für die luziferische Hierarchie, in dem das Symbol oder Auge des Horus, als satanisches Auge gilt – strahlend als Sonnen- oder Sternenlicht illustriert.

 

Der okkult-esoterische Hintergrund Russells

Die Anfänge der „Bibelforscher“ begangen in Schottland um 1906 in Freimaurersälen (Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1973, Seite 89). Weitere Zusammenkünfte fanden 1911-13 in Freimaurersälen statt. Während einer Ansprache vor Bibelstudenten nahm Russell selbst darauf Bezug, indem er darauf hinwies, dass man sich in Räumen befände, die der Freimaurerei geweiht seien (Report zur Versammlung intern. Bibelstudenten 1913). Auffällig war die allegorische (= gleichnishafte) Umdeutung des Tempel Gottes (1. Kor. 3,17) in freimaurerische Kategorien. Hierbei erklärte Russell, dass er sich mit dem „großen Meister“ selber beraten hätte und geheime Informationen durch den heiligen Geist erhalten habe. Während dieser Ansprache erwähnt Russell die Pyramide von Gizeh, die ihn seinerzeit zu seiner „berühmten“ Pyramidenlehre veranlasst hatte. Darin „prophezeit“ Russell die selben Ereignisse der Wiederkunft Christi, wie in seinem 2. Band „Schriftstudien“. Zudem betont er den Stellenwert, den die Pyramide in der Symbolik der Freimaurer einnimmt. In seinem 3. Band „Schriftstudien“ widmete Russell dieser phantasievollen Lehre etwa 50 Seiten, worin er eine ausgesprochen esoterische Lehre entwickelte. Er nennt die Pyramide von Gizeh den „Steinzeugen Jehovas“, der den gesamten Zeitplan Gottes auf geheimnisvolle Weise in sich berge. Die Pyramidenlehre wurde etwa bis 1929 von den Bibelforschern (Zeugen Jehovas) als „Wahrheit Jehovas“ geglaubt und verbreitet.

 

Die Wachtturm-Gesellschaft gründet sich auf Spiritismus

Ihr spiritistischer Ursprung wird heute von der Wachtturm-Gesellschaft nicht mehr öffentlich bekannt, sondern vertuscht. Sämtliche Literatur, sämtliche Informationen, die den spritistischen Ursprung der WTG belegen, sind beseitigt und aus allen Publikationen des Watchtower entfernt worden. Auf diese Weise können die heutigen Zeugen Jehovas nicht mehr aus eigener Anschauung den ungöttlichen Ursprung der Wachtturm-Gesellschaft nachvollziehen. Fremde Literatur ist ihnen verboten, das Internet ebenso. Die Schlinge der Halbwahrheit um den Hals des Zeugen Jehovas hat sich dadurch bedrohlich zugezogen.

CT Russell Jahrbuch Jahbulon Wahrheiten jetzt! Die Wahrheit über Jahbulon

Als Russell anfing den Glauben seiner Eltern kritisch zu hinterfragen und ihm Zweifelsfragen aufkamen, studierte er mit einer kleinen Bibelgruppe Gottes Wort und sah sich als von Gott beauftragt, die biblische Wahrheit zu verkünden. C.T. Russell ging in die Geschichte ein, als freier Bibelforscher, aus dem später die Zeugen Jehovas wurden. Er gründete den biblischen Verlag und Druckerei „Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania“, die das Hauptorgan für biblische Literatur wurde.  Viele Gemeinsamkeiten zwischen ihm und den Freimaurern bestanden insofern, dass er einige Lehren, Rituale, Zeichen und Auffassungen übernahm. So glaubte er beispielweise, dass Gott einen Zeitplan in einer steingemeißelten Pyramide hat, die er richtig verstehen, auswerten und verbreiten müsste – eine Jahrtausend alte Lehrer von Freimaurern bzw. Illuminaten.

Gemäß authentischen freimaurerischen Quellen ist Hiram-Abif der Messias der Freimaurer. Parallel dazu deckt Prof. John Robison in seinem Buch „Proofs of a Conspiracy against all Governments and Religions“ (Boston 1967) auf, dass der Gründer der Illuminaten, Adam Weishaupt, die Christen abzulenken trachtete, indem er lehrte, Hiram-Abif sei Jesus Christus. Erstaunlicherweise identifizierte nun Russell in seiner Predigt „Pastor Russell‘s Sermons“ (1917, Seite 804) Hiram ebenfalls mit dem Messias. Aus welcher Quelle schöpfte er dieses Wissen? Wenn zum einen die Freimaurer über ihre Geheimnisse nur mit echten und zuverlässigen Brüdern sprechen dürfen, zum anderen Russell jedoch kein Freimaurer war, wie konnte er dann wissen, dass Hiram der Messias der Freimaurer ist?

In einigen seiner Ansprachen bezeichnete er Freimaurer als seine „Brüder“. Einige Freimaurer wussten aber seines Grades, und das er ein sogennater „Grand Master“ war, ein hoch gestellter Freimaurer des 33. Grades aus dem York Rite Orden. Aus diesem Grund widmete man ihm die Steinpyramide, als Monument, mit dem Kreuz und Kronen Emblem darauf. Gerne gebrauchte Russell die geflügelte Sonne mit Schlangen in seiner Literatur – bekanntes Erkennungsmerkmal eines Freimaurers. Wer unter den Freimaurern benutzt das Symbol der Flügel des Amon-Ra? Der 33-Grad-Freimaurer Albert Churchward behauptet in seinem Buch „Signs and Symbols of Primordal Man. The Evolution of religious Doctrines from the Eschatology of the Ancient Egyptians“ (London 1913, S. 86), dass das Symbol der Flügel des Sonnengottes nur von den Freimaurern des 33. und höchsten Grades gebraucht und verstanden wird. Man muss in Betracht ziehen, dass die Freimaurer nur Kennzeichen und Symbole benutzen dürfen, die ihrem Grad entsprechen. Die Tatsache, dass Russell dieses Emblem so oft in seinen Schriften, Abhandlungen und Büchern verwendet, muss uns also zu denken geben. In seinen Ansprachen bezeichnete er Christus Jesus als den „Großmeister“, ebenfalls freimaurerisch:

“ …Herr Jesus, der großartige und immer währende Leiter und Master dieser Ordnung… der Großmeister…. Wir werden daran nicht gehindert, die äußersten Zwecke dieser großartigen heimlichen Ordnung zu erzählen, die unser Herr organisiert hat… 

So wird auch in der „Erwachet!“ Ausgabe vom 8. Januar 1993, der freimauerrische Begriff „Großer Baumeister des Universum“ geprägt. Oftmals sprach C.T. Russell von einer „neuen Ordnung“, einem „goldenen Zeitalter“. Freimaurer und Illuminaten sehen sich als von Gott eingesetzt, als sein Sprachrohr und „Kanal Gottes“, um diese neue Ordnung oder das goldene Zeitalter herbei zu führen. So sieht sich auch „der treue und verständige Sklave“, die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas, als „Kanal und Sprechrohr Jehovas“ an. Deshalb wurde später der Begriff „neue Ordnung“ von der WTG verbannt, und man stützte dies nun mit dem Begriff „neue Welt“, um diese Verbindung möglichst geheim zu halten.

Bibelforscher, bevor sie ihre eigenen Räumlichkeiten hatten, hielten ihre Versammlungen zumeist in Räumen ab, die der Freimaurerei gehörten. Der Wachtturm vom 1. August 1994 bestätigt auf Seite 22, dass die Bibelforscher in der New Yorker Zentrale sich wenigstens bis zum Jahre 1926 regelmäßig im freimaurerischen Tempel von Brooklyn versammelten. Im Jahrbuch der Zeugen Jehovas von 1993 wird eingeräumt, dass die Versammlungen in Dänemark von 1912 bis 1943 im Odd Fellow Palaeet stattfanden. Die Organisation „Odd Fellows“ gilt als ein starker Zweig der Freimaurerei.

Höchst aufschlussreich ist die Entdeckung, dass sich Russells Mitgliedskarteikarten des Masonic Knight Templar (Tempelritter) in der Mutterloge, der „Blauen Loge“ in Dublin, Irland, befinden. Diese Loge gehört zur Grand Lodge of Pennsylvania. Weiter war Russell auch Mitglied des Schottischen Ritus. Auch im Register des Buches „Occult Theocracy“ wird unter den prominenten Freimaurern Charles Taze Russell als bedeutendes Logenmitglied aufgeführt.

Russell hat den Okkultismus in seinem Glauben eingeführt, indem er gelehrt hat, dass die Pyramiden in Ägypten Gotteszeichen oder sein „göttlicher Plan“ ist. So lehrte er, dass sie prophetische Geheimnisse hätten, die nur er verstehen kann durch den Geist Gottes, durch dessen „neues Licht“. So überzeugt von dieser Lehre, reißte er mit einigen seiner Anhänger nach Ägypten, um diese „Zeichen Gottes“ direkt vor Ort auslesen zu können. Danach folgten die Schriftstudien bzw. der „Divine Plan“. Unter einer der göttlichen Enthüllungen berechnete er das Kommen Christus, das Ende der Welt, was auf das Datum 1914 ausfiel. Als der Herr, so wie errechnet, nicht kam, und sich das Datum als falsch erwiesen hat, lehrte er das geistige Kommen, und die Reinigung des Himmels, wodurch Christus Königsmacht ab 1914 angeblich erhielt – eine Verschleierung, sodass man nicht erkennen sollte, dass er unter dem trügerischen Licht Lucifers falsch prophezeit hatte. In „Das vollendete Geheimnis“, Ausgabe von 1917, Seite 34 hatte man folgendes geschrieben:

Pastor Russells Warnungen an die Christenheit kam direkt von Gott … In allen seinen Warnungen beanspruchte er keine Originalität. Er sagte, dass er seine Bücher niemals selbst geschrieben haben könnte. Alles kam von Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes.“ Wir können klar sagen, dass all diese falschen Lehren und Prophezeiungen nichts mit echter Christusnachfolge zutun hat, oder „durch die Erleichtung des Heiligen Geistes„, sondern Menschen in die Hand des Teufels verwiesen worden sind, wie es später die WTG selbst erkannt und zugegeben hatte (The Watchtower, 15. Dezember 1928, S. 341 und 344).

Gerne gebraucht auch noch heute die WTG den Begriff „neues Licht“, wenn eine alte Lehre sich als falsch erwiesen hat. Die Bibel macht jedoch deutlich, dass Gott nicht für „neues Licht“ verantwortlich ist, vielmehr zeigt sich darin die Rolle des Lucifers, des Teufels, der sich gern als ein Diener der Gerechtigkeit, als ein Engel des Lichts tarnt. Ob nun C.T. Russell bewusst wahrgenommen hat, vom Teufel gebraucht zu werden, oder nicht, so prophezeit bereits Gottes Wort von der Vorgehensweise Satans genau auf diese Art und Weise:

Was ich jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.(2. Korinther 11,12-15)

Es sei an dieser Stelle gesagt, das es traurig zu sehen ist, dass Menschen, die eine alte Lehre verwerfen, zwar gelobt sein sollen, wenn sie sich dem wahren Weg nähern, und doch sie indirekt Gott als Lügner abstempeln: Oftmals behaupteten Zeugen Jehovas, sie hätten von Gott YHWH „neues Licht“ bekommen, also eine Erkenntnis hervorgerufen vom Geiste YHWH’s. Jahre danach wurde dann dieses „neue Licht“ verworfen, und wiederum durch „neues Licht“ ersetzt (beispielsweise die Lehre der Generation, oder falsche Prophetie). Indirekt behaupten sie: „Gott hat uns all die Jahre mit falschen Licht belogen, jetzt aber uns neues Licht gegeben.“ Ist dies die Vorgehensweise Gottes? Oder zeigt dies deutlich, dass nicht vielmehr der Teufel sich als Lucifer ausgegeben hat, um trügerisches Licht zu geben? Fakt ist: Gott würde – sofern er denn einen Kanal auf Erden hätte, denn Christus ist allein Kanal und Mittler (1. Timotheus 2,5) – niemals seine Diener belügen, falsches Licht durch seinen Geist übermitteln, und sich selbst durch Menschen revidieren müssen! Niemals würde er veranlassen, dass Christus Nachfolger „faule Frucht“ hervorbringen, vielmehr sorgt er dafür, dass die, die es tun durch seinen Namen, als falsche Christen identifiziert und vernichtet werden – eine Vermischung von vortrefflicher Frucht und fauler Frucht wird NIEMALS existierten! Christus Worte sind eindeutig wenn sie sagen, dass jeder Baum, der jemals faule Frucht hervorgebracht hat, NIE WIEDER zu den vortrefflichen Baum gehören wird, NIE WIEDER wird er vortreffliche Frucht tragen können. Dieser geistig verfaulte Baum wird umgehauen und ins Feuer geworfen werden, d.h. eine vollständige Vernichtung für die Ewigkeit! (Matthäus 7,15-20)

Gewusst sei ebenfalls, dass Russell in einer römischen Toga beerdigt werden wollte – ein typischer freimaurerischer Brauch. Das Wort Toga bedeutet ein bedeckendes Gewand (weißes Kleid). Es war das Amtskleid höherer Beamter, der Priester und der Personen, die ein Gelübde erfüllten, es wurde bei besonderen Gelegenheiten getragen, so bei einer Triumphfeier. Als er am 31. Oktober 1916 starb, lag er in einer römischen Toga in einem fahrenden Zug um Mitternacht bei Halloween. Es ist ein merkwürdiger Zufall, dass ausgerechnet, um Mitternacht, zu Halloween Zeit, der Tod Russell eintrat; einige sprechen sogar von einem manipulierten Tod. Warum kann man dies behaupten? Als Freimaurer glaubte man auf diese rituelle Art und Weise in das Totenreich zu kehren, man feierte und gedachte ebenfalls so Freimaurern, die einen hohen Grad vorzuweisen hatten. Auf dem von C.T. Russells Grabstein stehende Wörter „the laodicean Messenger“, übersetzt „der laodiceanische Bote“ ehrte man der okkultistischen Lehre, dass er einer „der Sieben“ war, die als Sprecher der Versammlungen aus Offenbarung 3,14 ff auf der Weltbühne auftraten, neben St. Paul, St. John, Arius, Waldo, Wycliff, Luther; alles falsche Propheten, indem sie das Kommen Christi prophezeiten, es sich aber als falsch erwiesen hat.

Drei Jahre vor seinem Tod, im Jahre 1913, während einer 15-seitigen Ansprache sagte Russell:

„…Ich freue mich, dass ich hier vor Delegierten aus den Küstenstädten und aus weiteren 35 Staaten sprechen darf. Wir befinden uns hier in einem Gebäude, das der Freimaurerei geweiht ist. Einige meiner besten Freunde sind Freimaurer und auch ich bin ein anerkannter Freimaurer…

In einer weiteren Darlegung wurde bekannt gegeben, dass Russell zu der höchsten Loge Zugang hatte. Es kann also kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Russell ein „Superfreimaurer“ war. Russell war ebenfalls Mitglied der Rosenkreuzer von Quakertown. Nur deshalb liefen die Zeremonien bei der Einäscherung seines Körbers und während seines Begräbnisses nach den Riten der Rosenkreuzer ab.

Nach Russels Tod, wurde Rutherford als offizieller Nachfolger ernannt. Auch Rutherford stand in Verbindung mit hochrangigen Militärs, mit der Marineakademie, mit dem Bankier, Politiker und Senator George Louis Wellington (einem Hochgradfreimaurer des 33. Grades), mit Gouverneur George White (Ohio), mit dem Kongressmitglied Blackburn Barret Dovener und mit dem Hochgradfreimaurer William Jennings Bryan. Letzterer war dreimal für die Präsidentschaftskandidatur nominiert worden. Erstaunlich ist, dass Rutherford eine Werbekampagne für diesen hoch stehenden Freimaurer betrieb!

Es ist offensichtlich, dass Russell eine eindeutige Verbindung zum Freimaurertum pflegte, und auch bekennender Freimaurer war. Als „Grand Master“ des 33. Grades, kannte er die wahre Bedeutung hinter Jahbulon. Wenn gleich er auch öffentlich Baal und Osiris verleugnete, kann behauptet werden, dass er ein Anliegen hatte, Jahs Namen bekannt werden zu lassen. Auch heute noch sind Jehovas Zeugen dafür bekannt, dass sie für YHWH’s Namen eintreten. Es muss jedoch gesagt werden, dass es nur Indizien zwischen dem Mondgott Jah und Jahweh bzw. YHWH gibt, die aus Mangel an Beweisen nicht zu 100% fest gestützt werden können. (siehe: Mondanbetung im Judentum).

In der Zeitung „The Jamestown Evening Journal“ vom 6. August 1910 äußerte sich Russell folgendermaßen:

„Nachdem ich das Christentum abgelegt hatte, verehrte ich einen unbekannten Gott. Ich suchte eine göttliche Offenbarung.“

In dem Buch „Die Zeugen Jehovas in Gottes Vorhaben“, das 1960 in deutschsprachiger Ausgabe erschienen ist, liest man auf Seite 18, dass Russell begierig war, alles zu lernen, was Gott lehrte, egal woher er es erfuhr. Russell gab außerdem in seinen Publikationen selbst zu, dass es ihm gleich war, von welcher Macht er die Wahrheit erfuhr. So schrieb er in der Watch Tower Ausgabe vom Juli 1879 auf Seite 3:

„Eine Wahrheit, selbst von Satan dargereicht, ist ebenso wahr wie eine Wahrheit, verkündet von Gott. Es ist wohl keine Klasse von Menschen geneigter diese Tatsache zu übersehen, als die der Christen.“

Bedeutet dies, dass Russell spiritistische Verbindungen eingegangen ist, um etwas über Gott zu erfahren? Verbindungen zu Jahbulon, hinter dem Satan steckt, der sich als Luzifer, als „Lichtbringer“ ausgibt?

Die Fragen die am Ende bleiben: Wie konnte Gott Russell als einen „treuen Sklaven“ gebrauchen, wenn dieser Verbindungen zum Okkulten pflegte, Verbindung zu Jahbulon hatte? War Russell wirklich befähigt und durch Gottes Geist geleitet, als ein „Diener der Gerechtigkeit“ biblische Wahrheiten zu verkünden, wenn er Lehren aus dem satanischen Freimaurertum verkündete? Wie sollte Gott einen „Sklaven“ ernennen, wenn dieser selbst, im Namen YHWH’s, falsch prophezeite?

Da sind gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht.(Galater 1,7-9) 

Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen; Wenn dann jemand zu euch sagt: ‚Siehe! Hier ist der Christus‘ oder: ‚Dort!‘, glaubt es nicht. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen. Siehe! Ich habe euch im voraus gewarnt.(Matthäus 7,15-20; 24,23-25) 

Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Bẹlial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welche Übereinkunft besteht zwischen Gottes Tempel und Götzen? Denn wir sind ein Tempel eines lebendigen Gottes, so wie Gott gesagt hat: „Ich werde unter ihnen wohnen und unter [ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“„,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab‘, spricht YHWH, ‚und hört auf, das Unreine anzurühren‘ “; „,und ich will euch aufnehmen.‘“„,Und ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein‘, spricht YHWH, der Allmächtige.““ (2. Korinther 6,14-18)  

Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben, durch die Heuchelei von Menschen, die Lügen reden, die in ihrem Gewissen gebrandmarkt sind.(1. Timotheus 4,1-2)  

„‚Denn ich habe sie nicht gesandt‘, ist der Ausspruch YHWH’s, ‚sondern sie prophezeien trügerisch in meinem Namen zu dem Zweck, daß ich euch versprenge und ihr umkommen müßt, ihr und die Propheten, die euch prophezeien.‘(Jeremia 27,15)  

Denn dies ist, was YHWH der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: „Laßt euch nicht von euren Propheten, die mitten unter euch sind, und von denen von euch, die Wahrsagerei treiben, betrügen, und hört nicht auf ihre Träume, die sie träumen. Denn ‚in Falschheit prophezeien sie euch in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt‘ ist der Ausspruch YHWH’s.“‘ (Jeremia 29,8-9)  

Und YHWH sprach weiter zu mir: „Falsches prophezeien die Propheten in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, noch habe ich ihnen geboten, noch zu ihnen geredet. Eine falsche Vision und Wahrsagerei und Wertlosigkeit und den Trug ihres Herzens reden sie prophetisch zu euch. Dies ist daher, was YHWH hinsichtlich der Propheten gesagt hat, die in meinem Namen prophezeien und die ich selbst nicht sandte und die sprechen, daß sich weder Schwert noch Hunger in diesem Land einstellen werden: ‚Durch Schwert und durch Hunger werden jene Propheten ihr Ende finden. Und das Volk selbst, dem sie prophezeien, wird zu Menschen werden, die hinausgeworfen sind auf die Straßen Jerusalems wegen der Hungersnot und des Schwertes, ohne daß jemand sie begräbt — sie, ihre Frauen und ihre Söhne und ihre Töchter. Und ich will ihr Unglück über sie ausschütten.‘“ (Jeremia 14,14-16)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die Wahrheit über Jahbulon

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!