Update Protokoll

Update Protokoll

24.11.2019: Neues Video – Jehovas Zeugen – Kindesmissbrauch in Belgien

21.06.2019: Neues Thema – Jehovas Zeugen: 1919 – Der Gründungsmythos der Wachtturm-Gesellschaft

15.09.2019: Neues Video – Jehovas Zeugen – Kindesmissbrauch: Der Fall „Candace Conti“

20.07.2019: Neue Aphoristik Illustris – Das Leben und der Mensch

In einem fundamentalistischen und totalitären Regime gilt immer derjenige, der auf die Irrlehre hinweist, über alle Maße als verabscheuungswürdig – niemals der Guru selbst, der die falsche Lehre ins Leben ruft und verbreitet. In gefährlichen Kulten und Sekten dient die Ächtung und Isolation des Aufklärers als symbolischer Mord und damit für ein geeignetes Mittel, der bornierten Masse Fakten und Wahrheiten zu verschweigen. Doch vergessen diese selbsternannten Führer immer wieder, dass sich „Gottes Zorn vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen offenbart, die die Wahrheit auf ungerechte Weise unterdrücken“ (Römer 1:18).“

„Und durchdringend ist, wie jeder jetzt bekennen muss, die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ – offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Mächtigen, gepredigt den Instrumentalisierten, verinnerlicht in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.“

21.06.2019: Neues Thema – Jehovas Zeugen: Die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ – Lüge, Täuschung, Betrug und falsche Lehren

01.05.2019: Update – Jehovas Zeugen News 2019

30.04.2019: Neues Thema – Katholische Kirche: Neuer Enthüllungsskandal

20.04.2019: Neues Thema – Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Pfändung der Website

19.03.2019: Neues Thema – Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

11.02.2019: Neue Aphoristik Illustris – Das Leben und der Mensch

Diese Welt ist belastet mit drei Säulen der Zerstörung – Religion, Rassismus und das Geldsystem. Die Religionen lehren den absoluten Frieden, die Gemeinschaft und das Wohl des Einzelnen getriggert im alleinigen Egoismus durch Himmel, Paradies, Jenseits und ewiges Glück; doch sie konnte es nicht liefern, denn der alleinige Wahrheitsanspruch führte stets zu Spaltungen, zur Trennung des Diesseits. Der Rassismus forderte die eigene Erkenntnis, die eigenen Sitten und Traditionen, selbst die Genetik, als das Beste, dem Populismus ausgelieferten, Lösungsmechanismus entsprechenden Zukunftsfortschritt zu lobpreisen. Die Folgen waren jedoch Krieg und Ausbeutung. Das Geldsystem gab stets vor das eigene Bedürfnis zu befriedigen dem Leben den Zweck zu verleihen, im Materialismus durch Wohlstand und Konsum seine eigene Glücksversicherung auszubauen. Doch die natürliche Lebensweise wurde der eigenen natürlichen Natur entrissen, um Zwecks dem Fortschritt alles in externe und außerhalb des eigenen Seins definierte Gegenstand-Materialien zu definieren. Die Religion, der Rassismus und das Geldsystem wurden als Heilmittel der gegenwärtigen Probleme gepriesen und als Lösung repräsentiert. Tatsächlich sind sie jedoch das alleinige Übel, an dem diese Welt nicht gesundet, sondern weiterhin versklavt und uns immer weiter voneinander trennt sowie in uns selbst vernichtet.“

„Nicht jede Freiheit ist Glück, nicht jeder Käfig ein Gefängnis, nicht jeder Verlust ewig. Doch Liebe und Hass währt allgegenwärtig – pulsierend auf das menschliche Gefühl. Doch worin besteht die Logik, wenn die Logik nichts mehr hat, zu der sie zurückkehren kann? Das Beeindruckende, das weder auf Gefühl noch Logik basiert, gibt uns zu verstehen, dass dies alles erst der Anfang wahren Fühlens und Verstehens ist. Doch am Ende wird uns die Tatsache verändern, dass letzte Frage niemals durch Logik und Gefühl beantwortet werden kann, da es die Grenzen unseres Spektrums übersteigt – der Weg in eine Transformation, dessen Antwort uns die Zeit schuldig bleibt.“

„Denjenigen unter uns, die immer noch zögern, die immer noch tastend suchen, die dieses religiöse Getümmel von Schmerz und Leid, Angst und Kleinlichkeiten, sowie Sünde, Tod und soziale Instrumentalisierung gefangen hält, mögen eifrig „heilige“ Bücher lesen, Zusammenkünfte besuchen, die besondere Theokratien und Strategien des Lebens lehren, wo es Zeremonien und Einschränkungen gibt. Für jene jedoch, die sich einzig und allein nach wirklicher Befreiung sehnen, gibt es keine Schulung, sondern nur die Aufklärung aus dem menschlichen Gefängnis, wachsend in der eigenen Individualität. Darin erkennend, ist die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ nicht länger der Dualität unterworfen, und wird dich über die konditionierten Maße hinaus in Freiheit neu erschaffen.“

„Ich trage Liebe in mir, von der Du keine Vorstellung hast und Hass, wie sie Deinesgleichen nicht fassen würde. Wenn in mir das Eine nicht erfüllt werden kann, so wird sich meine Seele dem Anderen hingeben. „Doch weder Liebe und Hass waren dein Begehren, noch die berufene Ewigkeit, die dir dein Gott versprach – ist es nicht so, Illustris?“ Alles, was am Ende bleibt, ist der Kampf – ich kämpfe, für höhere Ideale, und verliere die Bestimmung niemals aus meinem Herzen, für die ich in diese Welt hineingeboren wurde.“

„Wer immer wieder über die „Wahrheit“ nachdenkt und die Organisation der Zeugen Jehovas analysiert wird wohl zum folgenden Schluss kommen müssen: Nehmen wir „Gott“ aus der ganzen Gleichung raus, ist es sinnvoll zu schlussfolgern, dass eine Elite eine ganze Herde von Menschen führen muss. Würde man eine Sekte gründen und hätte man Millionen von Anhänger, müsste man ähnlich agieren, und jeden Vernunftschluss, der von „unten“ geäußert wird, verwerfen, damit die „Organisation“ in ihrer Gesamtheit funktioniert. Dies ist menschlich, das ist okay, aber es hat nichts mit „göttlicher Wahrheit“ zu tun. Wer innerhalb einer „unfehlbaren Organisation“ selbst groß wird, um sie später als „leitende Körperschaft“ zu steuern, tut eben alles, um „altes Licht“ aufrechtzuerhalten, und derweilen sie in der Gegenwart als „göttliche Wahrheit“ zu tolerieren. Diese von Menschenhand erschaffene Organisation hat ihr Eigenleben entwickelt. Alle darin sind Opfer, selbst die Führer, die in diesem System aufgewachsen sind. Dies ist Autonomie in seiner krankesten Form. Doch wer trägt die Schuld von all dem? Ist es das einzelne indoktrinierte Schafe, das folgt? Die Führer, die selbst konditioniert wurden? Vielleicht ist es Charles Taze Russell, der selbst diese Sekte gründete? Meine Ansicht war all die Jahre falsch; ein paar alte Männern mit Führungsposition in der Neuzeit verantwortlich machen ist närrisch. Nein, verantwortlich ist einzig und allein das falsche „Jesus-Bild“, vielleicht Christus selbst, der diesen Irrsinn ins Leben gerufen hat, und Menschen seit 2000 Jahren damit steuert. Dieses krankhafte System ist in Ewigkeit der Autonomie verfallen; erkennend nur für denjenigen, die eins ein Teil davon waren, jedoch längst ihren Ausweg in die natürliche Ordnung gefunden haben.

06.02.2019: Neues Video – Jehovas Zeugen – Kindesmissbrauch in Neuseeland

18.01.2019: Neues Video – Jehovas Zeugen – Bei den Zeugen Jehovas aufgewachsen

18.01.2019: Neues Video – Jehovas Zeugen – Einmal Zeuge Jehovas und zurück

17.12.2018: Neues Video – Jehovas Zeugen – Razzia wegen Kindesmissbrauch

30.11.2018: Neues Video – Jehovas Zeugen – Sexueller Missbrauch von Kindern

19.06.2018: Neue Aphoristik Illustris – Das Leben und der Mensch

Es heißt, dass die Menschen mit Angst in den Religionen motivieren, Gott jedoch einzig und allein mit Liebe motiviert. Teilwahrheit – Menschen wissen wie sie mit Angst umzugehen haben. Das jedoch Gott oder irgendeine andere „göttliche Kraft“, all jenes was wir als solches definieren, überhaupt motiviert, ist letztlich und allein der Indoktrination zu verdanken. Auf dieser Basis wird jedes Fabelwesen anthropomorph und real werden, solange es der Motivation dienlich ist, ganz so, wie es konditioniert wurde. Frage dich: Wäre diese Motivation vorhanden, wenn du allein auf dieser Welt wärst, ohne jedweilige Instrumentalisierung? Im Gegenzug bleibt der Atheismus: Doch auch er ist nur Form der Kondition – das Individuum glaubt nur zu wissen, dass es keinen Gott gibt. Der Freigeist hingegen, durch einen gesundem Agnostizismus, dessen es nach unendlich vielen Wissensquellen dürstet, kann der Neutralität einer Realität betrachtet, nützlich sein. Doch das Individuum wird immer innerhalb seiner Popularität gesteuert: So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere, Monotonie und der Misanthropie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen und ihre Suche nach dem Seienden ubiquitär zueinander; ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab. So wird klar: Wir erkennen das was göttlich ist in uns selbst, dessen Gottesbild unser Bewusstsein prägt, dass Teile kausaler Quanten-Resonanz in uns allen bündelt, sich nicht der instrumentalisierenden Weltanschauung mit dem ursächlichen Facettenreichtum sämtlicher Kondition entziehen kann, und die fremde Identität zu allem wird, welches unser metaphysisches Sein bestimmt.

26.05.2018: Neues Video – Jehovas Zeugen – Wenn Kindesmissbrauch vertuscht wird

02.05.2018: Neues Video – Jehovas Zeugen – Hunderte Kindesmissbrauchsfälle in den Niederlanden

23.01.2018: Neues Video – Jehovas Zeugen – Vom Mut zur Veränderung

10.01.2018: Neues Thema – Kindesmissbrauch – Der Fall des Wachtturms: Detaillierte Dokumente über das interne Rechtsverfahren

22.12.2017: Neue Aphoristik – Illustris – Glaube

Alle Religionen sind Sekten, weil sie nichts anderes können als Menschen in Massen zu konditionieren und zu instrumentalisieren. Das Belohnungssystem des „ewigen Lebens“ mittels der Eschatologie, der Neukonfiguration des Geistes, ist letztlich einschneidiger Funken des fremdgesteuerten Verstandes, um den Menschen, bis zu seinem Tod, an seinen Egoismus zu fesseln und durch die ständige Erwartungshaltung zu versklaven.

12.12.2017: Neues Thema – Destruktiver Glauben – Hierarchische Struktur, totalitäre Dogmen, Bewusstseinskontrolle und Abhängigkeit

12.12.2017: Neues Thema – Jehovas Zeugen: Manipulation – Konditionierung und Instrumentalisierung

30.11.2017: Neues Video – Die gefälschte Bibel – der Weg zum Heidentum

30.11.2017: Neues Video – Der Katholizismus – Christentum oder Heidentum

30.11.2017: Neue Veranschaulichung – Rotkäppchen und der böse Wolf

23.11.2017: Neues Video – Die Satanskirche – Götzenanbetung

23.11.2017: Neues Video – Katholische Kirche – Vatikan und Luziferkult

20.11.2017: Neues Video – Jehovas Zeugen – Russland: US-Trojaner der Grund für den Verbot

01.10.2017: Neues Thema – Die Wachtturm-Gesellschaft und ihre Aktiengewinne

30.07.2017: Neues Video – Jehovas Zeugen – Wie es ist, die Zeugen Jehovas zu verlassen

25.06.2017: Neues Thema – Die Evolution der Religion

13.06.2017: Neues Video – Jehovas Zeugen – Der schwierige Ausstieg

06.06.2017: Neues Video – Jehovas Zeugen – Ausstieg ins Leben

23.05.2017: Neue Aphoristik – Illustris – Glaube

Obwohl wir als freie Wahrheitssucher auch unserem Gewissen folgen müssen, ist es nicht Aufgabe des Gewissens, eine moralische Wahrheit zu schaffen, sondern diese bestenfalls nur zu erkennen. Es ist durchaus möglich, dass ein Individuum die moralische Wirklichkeit einer bestimmten Situation falsch erkennt – letztlich baut diese Realität auf Gefühl, nicht auf das Faktum. Eine solche Person mag aufrichtig sein, gar demütig, aber er oder sie liegt aufrichtig falsch. Die „antrainierte“, „gefühlte“ und „individuelle“ Wahrheit als höchstes Maß aller Dinge zu betrachten, insbesondere um vor einer kognitiven Dissonanz sich zu isolieren, ist nicht nur gefährlich, sondern vermag das echte Wahrheitsbild vollständig zu betrüben. Auf dieser Konditionierung bauen geistige Sklaverei und Pein, geführt an den goldenen Ketten von Babylon, der falschen Religion. Dies endlich anzuerkennen wird der erste Schritt aus der Dunkelheit sein.

20.05.2017: Neues Video – Jehovas Zeugen – Die Folgen des Ausstiegs

06.05.2017: Neues Video – Jehovas Zeugen – Ein Aussteiger packt aus

05.05.2017: Neue Aphoristik – Illustris – Glaube

Erlaubt man seinen Geist das Unmögliche in Betracht zu ziehen, findet man die Wahrheit, für die man blind gewesen wäre.

14.03.2017: Neues Thema – Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft

05.03.2017: Neues VideoJehovas Zeugen – Die Zerstörung der Familie

16.02.2017: Neues Thema – Jehovas Zeugen – Das Leben danach

27.01.2017: Neue Aphoristik – Illustris – Glaube

„Es wird behauptet, dass der, der da wandelt im Namen des wahren Gottes auf Erden, der da Braut des Christus sein wird, und der da redet Wahrheit in seinem Herzen, Gott sehen wird. Für diese ist die Feuertaufe der Tag der Erprobung und Erwählung um als König im Reich Gottes zu dienen. Doch für wenige von uns, ist die gesamte Sinnesexistenz das Baden im Feuer. So ist unser Leib, unsere Seele der Tempel des lebendigen Gottes selbst. Reinstes Gold wird in Feuer geläutert, doch nur die Wenigsten entschieden sich eins mit dem Feuer für immer zu sein, und dessen absolute Läuterung die Teilhaftigkeit der Wahrheit selbst zu werden. Wenn Yeshuah der Weg, die Wahrheit, das Leben selbst ist, was sind diejenige, die mit ihm und dem Vater eins geworden sind? Wahrheit macht frei, und Freiheit macht wahr!“

19.01.2017: Neues Thema – Wahrheitenjetzt! Release 2017

16.01.2017: Neues Thema – Astronomisches Fundament – die wissenschaftliche Sichtweise zur Heiligen Schrift

04.01.2017: New Release Wahrheiten jetzt! (Thanks WTG)

von |Januar 22nd, 2017|Kommentare deaktiviert für Update Protokoll

Wahrheitenjetzt! Release 2017

Wahrheitenjetzt! Release 2017

Wahrheitenjetzt! hat es sich seit jeher zur Berufung gemacht, über Wahrheiten offen und ehrlich zu sprechen, und diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Es ist verständlich, wenn nicht alle Menschen, insbesondere die, die etwas zu verbergen haben, damit nicht einig gehen. Über eine Million Leser aus über 180 Ländern der Welt konnten so zu Informationen gelangen, an denen sie sonst nicht in dieser Form gekommen wären. Das Anliegen und Angebot ist damit offensichtlich: Alle Menschen haben das Recht kostenfrei an Informationen und Wahrheiten zu kommen, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen, und damit bekommen sie die Möglichkeit, die Lehren und Weltanschauungen, die ihnen gelehrt worden sind, zu analysieren, auszuwerten und zu prüfen. Die Website versucht neutral auf verschiedene Teilaspekte der Wahrheit einzugehen, und verschiedene, objektive Blickwinkel zu liefern. Insbesondere findet diese Aufklärungsarbeit in den letzten Jahren bzgl. Jehovas Zeugen und ihrer Organisation statt.

So erhielt die Website im letzten Monat, am 03. Dezember 2016, von der Wachtturm-Organisation ein Anwaltsschreiben bzgl. Urheberrechts- und Persönlichkeitsverletzung (siehe Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt!).

Hinterhältige Taktik

Wie unseren Lesern aufgefallen ist, war die Website mit einem Vermerk für drei Tage nicht aufrufbar. Was ist in dieser Zeit geschehen? Wahrheitenjetzt! erhielt am 29. Dezember 2016 von den bisherigen Internet-Provider eine E-Mail, in der vermerkt wurde, dass die Website, mit allen Daten geschlossen werden wird, und die URL (www.wahrheitenjetzt.de) für immer gebannt werden soll, sofern die Streitdokumente, die von Jehovas Zeugen in ihrem Schreiben vom 03. Dezember 2016 beklagt werden, nicht bis zum 02. Januar 2017 von dem Server genommen werden.

Offensichtlich ging die Wachtturm-Gesellschaft soweit, auch den Internet-Provider anzuschreiben, und durch Druck ihn dazu zu zwingen, vertragsbrüchig zu werden. Wieso darf man dies behaupten? Wahrheitenjetzt! hatte nach dem Erhalt der E-Mail die Dokumente erstmals vom Server genommen, um mit dem Internet-Provider Jimdo eine Lösung zu finden.

Nachdem der Schreiber von Wahrheitenjetzt! unter Gebet und heiligen Geist entschieden hatte, trotz der positiven Resonanz, alle Dokumente, Texte, Bilder etc. zu speichern und durch den Provider den Auth-Code zur URL der Website zu sichern, kam es dennoch zu einer vollständigen Schließung, obwohl Wahrheitenjetzt! alle in der E-Mail gewünschten Forderungen nachgekommen war.

Wurde der Internet-Provider von der Wachtturm-Gesellschaft genötigt, dennoch die Website vom Netz zu nehmen? Gab es zwischen Jimdo und der Wachtturm-Gesellschaft ein entgeltliches Abkommen? Was ist unter der Hand gelaufen? Darüber lässt sich nur spekulieren! Doch offensichtlich ging es der Wachtturm-Gesellschaft, wie bereits im vorigen Artikel vermutet, nicht um die Dokumente an sich, sondern um einen juristischen Weg, die gesamte Website zu schließen, damit die Wahrheiten darin nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.

Der Plan der Wachtturm-Gesellschaft, durch diese hinterhältige Taktik, ist gnadenlos gescheitert!

Ein moralisches Armutszeugnis

Wahrheitenjetzt! hat in den letzten Jahren viele Artikel veröffentlicht, in der Lügen aufgedeckt, die Wahrheit rechtfertigt, und Millionen Menschen geholfen werden konnte. Über das Kontaktformular erhielt die Website viel Mut zugesprochen, aber auch eine große Dankbarkeit. Unzählige konnten so an Informationen gelangen, an die sie sonst nicht in der Form gekommen wären. Vielen wurden durch die Artikel die Augen geöffnet, auf verschiedenste Gebiete. Ihnen wurde geholfen frei zu sein, und nicht mehr in den Fängen von religiösen Fundamentalisten zu leben.

Nicht nur die aufklärenden Artikel, auch über die Allgemeinen, mit dem Hintergrund gegen religiöser Instrumentalisierung, über biblisches Wissen oder Schritte zur Wahrheit und einem Leben mit YHWH und Christus Jesus allein, gehören zu dem Sortiment, den die Website kostenfrei zur Verfügung stellt.

Obwohl vielen Menschen bereits geholfen werden konnte, besteht das Anliegen der Wachtturm-Gesellschaft offensichtlich darin, all diese Hilfe zunichte zu machen. Offensichtlich ist es ihnen egal, dass Menschen überhaupt geholfen werden konnte, denn letztlich sehen sie nur ihre eigenen Interessen, während alles andere bei ihnen ausgeblendet wird. Dies ist ein Armutszeugnis, eine moralische Bankrott-Erklärung.

In welcher Weise haben die listigen Handlungsweisen der Wachtturm-Gesellschaft und ihren Anwälten überhaupt etwas noch mit den der wahren Christen zutun? Auf welche Weise haben sie sich in diesem Fall an das Musterbeispiel des Herrn gehalten, oder dem der ersten Christen? In welcher Weise hat die Vorgehensweise der „Organisation Gottes“ etwas mit wahrer Liebe zutun? Wo ist die Liebe zu ihren Brüdern, zu ihren Feinden, zu denen, die ihnen neutral gesinnt sind?

Es ist beschämend, denn der Betreiber von Wahrheitenjetzt! betet den selben Gott an, YHWH, so wie es auch die Organisation der Zeugen Jehovas vorgibt. Und dennoch konnte durch heiligen Geist und Gottvertrauen einen Weg gefunden werden, nicht auf den Plan der Wachtturm-Gesellschaft reinzufallen. Die nötigen Vorkehrungsmaßnahmen wurden kurz vorher getroffen, damit diese Website nicht geschlossen wird. Warum hat in dieser Hinsicht der wahre Gott YHWH, durch seinen Sohn und dem heiligen Geist die Schritte des Betreibers von Wahrheitenjetzt! so gesegnet, und nicht die List der Wachtturm-Gesellschaft? Warum lief die Planung der Organisation fehl, sowie die ihrer Helfer, wenn sie doch die einzig „wahren Christen“ sind, die angeblich allein Gottes Geist haben?

In dem Kampf David gegen Goliath, hatte auch der Psalmenschreiber gewonnen, weil er treu und fest immer Zuflucht zu YHWH und seinen heiligen Namen gesucht hat. YHWH wird alle beschützen, segnen, den richtigen Weg weisen und gegen alle Anschläge des Teufels und seinen Organisationen behüten, wenn es denn sein entschlossener Wille ist. Für Menschen ist vieles unmöglich, für Gott jedoch sind alle Dinge möglich – so wie es unser Herr, der Sohn Gottes selbst, lehrte.

Viel Arbeit, die gesegnet wurde

In weniger als vier Tagen wurden alle Artikel wieder online gestellt, einschließlich den Dokumenten und dazugehörigen Links. Ebenfalls wurde die Seite komplett neu programmiert, Zeile für Zeile. In den vier Tagen wurde Tag und Nacht hart gearbeitet, damit die Menschen so schnell wie möglich wieder Zugriff auf die Informationen bekommen. Noch ist nicht alles perfekt, doch mit der Zeit wird sie weiter optimiert und leserfreundlicher gestaltet.

Auch wurden neue Funktionen implementiert, unter anderem ein Newsletter, in der jeder Leser die Möglichkeit bekommt, stetig auf dem neusten Stand zu sein, und per E-Mail über neue Artikel, Videos und anderen Informationen benachrichtigt wird. Jeder, der eine Registrierung vornimmt, braucht sich keine Sorgen über die nötige Sicherheit zu machen – alles ist verschlüsselt, und in einer gesonderten Datenbank abgespeichert, sodass Dritte auf diese Informationen nicht zugreifen können.

So konnte in nur vier Tagen alles umgesetzt werden, was in den letzten Jahren entstanden ist – eine Leistung, die menschlich kaum zu erklären ist. Der Betreiber von Wahrheitenjetzt! ist YHWH dankbar, dass ihm die nötige Kraft und die Mittel gegeben wurden, weiterhin aufklären zu dürfen. Solange es der Vater, durch Christus will, werden auch weitere Millionen so zu einer schriftgemäßen Aufklärung geführt werden, und Wahrheiten darüber erfahren.

Offensichtlich spielt es keine Rolle für YHWH, was die Wachtturm-Gesellschaft darüber denkt, oder welche Vorkehrungen sie mit teuflischer List trifft, um das Leuchten des Lichtes zu verhindern!

Über 1000 Hackerangriffe

Da durch die Website viel Aufklärungsarbeit betrieben wird, und Menschen so auch die „unbequemen Wahrheiten“ lesen können, die die Wachtturm-Organisation ihren Anhängern verschweigt, kam es in den letzten Tagen zu einer regelrechten Flut, auch in diesem Moment, von organisiertem Verbrechen in Form von über 1000 Hackerangriffen.

Diese haben angefangen, nachdem die Wachtturm-Gesellschaft bemerkt hat, dass ihr Plan, die Website für immer zu schließen, fehlgeschlagen ist. Was ist genau über diese Hackerangriffe zu berichten?

Über 1279 Angriffe wurden bisher zu 100% abgewehrt. Darunter sind dauerhaft gesperrte IP-Adressen aus Rumänien, Slowakei, Frankreich und Israel dabei. Die meisten dieser Angriffe kamen aus Rumänien und Frankreich. Interessant dabei ist zu berichten, dass die Hackerangriffe via mehrfachen Proxy vorgenommen wurden, um die tatsächliche IP zu verschlüsseln. Diese wurde jedoch entschlüsselt und zu ihrem Ausgangspunkt zurück verfolgt.

Die Zugriffs- und Knotenpunkte sind nur 3 km von dem rumänischen Bethel entfernt. Zufall? Die Indizien sprechen eine deutliche Sprache! Auch aus Frankreich ist zu vernehmen, dass verschlüsselte Bruteforce-Attacken ermittelt werden konnten, die in der Nähe des französisches Bethels stattgefunden haben. Auch wenn es sich nicht deutlich beweisen lässt, so kann man sicherlich davon ausgehen, das der gesamte Zusammenhang zeigt, dass es sich nicht um einen bloßen Zufall handeln kann.

Gehen wir davon aus, dass organisiertes Hacking betrieben wird, auch in diesem Moment, so stellt sich doch die Frage, wie man dies vor YHWH und Christus vertreten kann. Welche moralischen Ansprüche vertretet die „Organisation Gottes“ in der Öffentlichkeit, und welche vertritt sie, wenn es keiner sieht? Wenn es nicht direkt nachweisbar ist? Soll es „Jehovas Geist“ sein, der solch ein Handeln fördert, oder ist es eher der hilflose Versuch, den Schaden zu begrenzen, den die Wachtturm-Gesellschaft selbst hervorgerufen hat?

*Wer eine Straftat nach § 202a oder § 202b vorbereitet, indem er 1. Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder 2. Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Technische Hintergründe

Über die technischen Hintergründe ist zu berichten, dass alle Logins mit einem 2-fachen Militärstandard verschlüsselt sind. Zusätzlich werden Fehlanmeldungen zeitlich exponentiell und bei zu häufigen Versuchen dauerhaft gesperrt um Brute-Force Attacken zu verhindern. Ungewöhnlicher Traffic wird überwacht um fehlgeschlagene Anmeldeversuche gegebenenfalls rechtlich verfolgen zu können. Alle angegebene Daten für z.B. Newsletter sind so vor Verwendung durch Dritte geschützt. Die Sicherheitsrichtlinien wurden in Zussammenarbeit mit Informationssicherheitsexperten und Datenschutzdozenten durch Wahrheitenjetzt! programmiert und erstellt.

Zusätzlich zu den getroffenen Sicherheitsvoraussetzungen werden tägliche Backups der Seite erstellt und an viele verschlüsselten Servern weitergegeben, um im Falle eines erneuten Versuchs der Wachtturm-Gesellschaft, die Seite komplett vom Netz zu nehmen, diese sofort mit dem Stand (letzter Tag) wieder Online stellen zu können! Ebenfalls liegen Backups vor, die nicht auf elektronischen Weg angreifbar sind, und zeitlich unzerstörbar zur dauerhaften Verfügung stehen. Die Website lässt sich so binnen wenigen Minuten wieder vollständig online stellen.

Erfahrungen über das Kontaktformular

In den letzten Wochen und Monaten kam es zu positiven Feedback. Viele Menschen berichteten darüber, wie sehr ihnen die Website geholfen habe, sowie die darin öffentliche Aufklärungsarbeit. Zeugen Jehovas berichteten darüber, wie sie damals Kreisaufseher, Älteste, Bethelmitarbeiter, Pioniere oder „einfache Verkündiger“ waren, und die Organisation der Zeugen Jehovas verlassen haben. Ebenfalls berichten einige, wie sich ihr Leben qualitativ verbessert hat.

Doch nicht nur Zeugen Jehovas, auch andere „Wahrheitssucher“ berichten darüber, dass die Website aufschlussreiche Artikel zur Verfügung stellt, sodass diese ihr Weltbild verändern konnten und erwacht sind in ihrem Leben bzw. Teilbereiche davon.

Wahrheitenjetzt! ist dankbar dafür, und möchte sich bei all diesen herzlich bedanken.

Offene Worte an die Wachtturm-Gesellschaft

Wahrheitenjetzt! untersteht in erster Linie einzig und allein dem wahren Gott, YHWH, sowie seinem Sohn, Christus Jesus und dem geschriebenen Wort Gottes! Wahrheitenjetzt! lässt sich niemals in irgend einer Form von der Wachtturm-Organisation einschüchtern, drohen, nötigen oder zu irgendwelchen Handlungen zwingen. Sie lässt sich nicht von Menschen beängstigen.

Stets wird das christliche Recht verteidigt, dass Jesus vorlebte, das jeder die Wahrheit lesen, hören und wissen darf. Das Wort Gottes steht bereits laut Aussagen der Zeugen Jehovas vor menschlichen Vorstellungen! Es zählt einzig und allein das Wort Gottes, die Reinheit und Unbeschmutztheit dessen und dies wird Wahrheitenjetzt! immer mit ganzen Herzen, ganzen Sinn, und ganzer Kraft verteidigen, ganz nach dem Musterbeispiel des Sohnes Gottes. Ja, Wahrheitenjetzt! zählt Cäsars Dinge dem Cäsar zurück, doch Gottes Dinge Gott!

Es wurden alle nötigen Vorkehrungen vorgenommen, damit Wahrheitenjetzt! auch weiterhin zur Verfügung steht, abrufbar von überall auf der Welt ist, so wie es in den letzten Jahren millionenfach getätigt wurde. Auch für die Drohungen, die unter anderem von aktiven Zeugen Jehovas und Zeugen-Sympathisanten gegen den Betreiber ausgesprochen wurden, und strafbar sind, wurden nötige Schritte unternommen, sodass – falls es zu Gewaltakten oder dem Tod dieser Person kommt – für einen würdigen Nachfolger bereits gesorgt wurde, der nötigenfalls alle Zugriffsrechte bekommen wird, um das Werk fortzuführen.

Dessenungeachtet wünscht Wahrheitenjetzt! der Wachtturm-Gesellschaft alles Gute dieser Welt, und bedankt sich herzlich bei ihnen als auch bei ihrem Bevollmächtigten, Armin Pikl, der Rechtsanwalt der Organisation, sowie seinen Azubis.

Banner JWorg JHWH Release 2017 Wahrheiten jetzt! Wahrheitenjetzt! Release 2017

Möge YHWH’s Geist seine Kinder leiten, sie schützen, und weiterhin helfen, den wahren Willen Gottes in der Tat umzusetzen, die Wahrheit mit ganzem Herzen, ganzem Sinn, und ganzer Kraft zu verteidigen, und weiterhin gegen alle Machenschaften des Teufels durch die vollständige „Waffenrüstung Gottes“ entgegenzusetzen.

Zur herrlichen Freiheit der wahren Gotteskinder immerdar!

Abba, Vater – Maranatha!

von |Januar 19th, 2017|Kommentare deaktiviert für Wahrheitenjetzt! Release 2017

Zeit, Mannigfaltigkeit, Relativität

Nur wenige erkennen die Mannigfaltigkeit der Sichtweisen. Vor ihren Augen sehen sie immer nur ein Quadrat – ihre eigene Sichtweise – doch die Philosophie, besonders die Metaphysik, ist ein Hilfsmittel dessen ich mich bediene und mir zu eigen gemacht habe, das mir verhilft, nicht nur das Quadrat zu sehen, sondern das, aus was dieses ist: Ein Würfel, der aus sechs Quadraten als Sein analysiert und definiert wird, mit Beziehungen zu weiteren Mehrebenen, die Teil eines ewigen Kontinuums sind. Nur wenige erkennen den wahren Sinn hinter dieser kindhaften Veranschaulichung, nur wenige erkennen den daraus gewonnenen Nutzen, nur wenige erkennen, wie blind sie tatsächlich sind – bedauerlich!

Die tiefgründige Wahrheit des Relativismus – sei vorsichtig, denn es gibt Ebenen und Welten, in die nicht jeder darf.

Wenn jemand glaubt, dass sein persönliches Fassungsvermögen in geistiger Hinsicht der Maßstab aller Dinge ist und alles, was er nicht verstehen kann keine Existenzberechtigung hat, gäbe es nichts in dieser Welt! Existenzen die übermenschlich sind können nun mal nicht mit menschlicher Vernunft begriffen werden! Gott nun, der über alles Denken und Handeln steht, über Irdisches und Himmlisches, Welten und Dimensionen, wie sollten wir ihn, in aller Ewigkeit, je begreifen können?

Einmal mehr fragte ich ihn nachdem ich von dem wahren Weg abgetriftet war: „Von nun an ist doch nicht erst jetzt alles Licht?“. Doch er sprach nur: „Wie könnte es je ohne dich?“. Warum sollte also ausgerechnet ich das fehlende Stück zur Vollständigkeit sein? – „Zeit, Licht, Raum, Sein, Vollständigkeit ist relativ, und von dieser Relativität bist du ein Teil, so auch ich denn wir sind eins“. Abba Vater! Ich danke dir…

Ich weiß, es kostet Kraft zu sein und bestand zu haben in einer Welt, der es egal ist was mit dir geschieht – der Beginn des Seins ist auch der Beginn der Sklaverei. Während wir dieses Leben führen, der eine Gott entfremdet, der andere ihm verbunden, denken wir an das war einmal war, an die Zukunft, wer wir einst waren und im selben Augenblick an das was kommen mag. In all diesen Überlegungen unseres Menschseins vergessen wir das Eigentliche: Den Augenblick, den Moment, das hier und jetzt. Wir können die Gegenwart nicht leben, denn wenn wir sie leben ist sie im selben Moment auch schon wieder vergangen, wie Sand das uns durchgehend aus den Händen fließt. Hören wir auf darüber nachzudenken wie andere uns sehen, was wir anders getan hätten müssten, was wir nicht schafften, seien wir uns vielmehr der geistigen Bedürfnisse bewusst, betrachten wir die anderen mit ihren Wünschen und Gefühlen höher und wertvoller als uns selbst und Leben wir für den, der für uns starb – wir werden glücklich sein. Das Geheimnis ist, dass der Mensch erst in dem Moment glücklich ist indem er sich dessen auch bewusst wird. Fügen wir deshalb nichts unseren Wünschen hinzu, sondern entziehen wir uns dessen und seihen wir mit dem Zufrieden, was wir sind – Wahrhaftig ich sage es, nichts wird uns mehr unmöglich sein…

Das Wesen in mir ist gefangen in der Kausalität die ewig hinter allen Seins bestehen bleibt und sich klammert an letztere Fragen, die nicht geklärt werden können. Mein grenzenloser Hunger nach Wissen und Wahrheit lässt mich nicht aus seiner unaufhörlichen Qual und durchbohrt mich allgegenwärtig! In aller bestehenden Ewigkeit, wird es etwas geben was diesen Hunger stillen kann – Wenn Gott durch Christus es nicht tun wird, kann es dann je enden?

Alles dient einem höherem Zweck und die Vergangenheit rückgängig machen zu wollen, würde alles verändern, und das nicht immer so, wie man will.

Wenn ich in vergangenen Tagen anders gehandelt hätte, wäre etwas anderes schief gelaufen, was ich am Ende bereuen hätte müssen. Das alles wäre ein nie endender Kreislauf. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, die Gegenwart zählt. Frage dich also: Wer bist du jetzt? Was tue ich in Zukunft, damit die Vergangenheit und deren Fehler nicht umsonst gelebt waren?

Zwar bist du das, was die Vergangenheit aus dir gemacht hat, und sie ist wichtig, doch viel wichtiger ist die Zukunft, den in ihr wirst du leben. Deswegen trauere nicht Dingen nach die sich nicht mehr ändern lassen sondern genieße die Gegenwart, das Jetzt und Hier und freue dich auf die Zukunft, denn nur in ihr wirst du dein Glück finden.

Ich habe gelernt, das alles Nichtigkeit ist, sofern unsere Taten nicht aus Liebe geschehen. Sicherlich ist dies keine neue Erkenntnis, aber es bedeutet sehr viel, vom Zustand des Wissens zum Erkennen über zu gehen. Die Lücke zwischen Wissen und Tun am Ende zu schließen, ist das, was alles vollkommen werden lässt.

Ich bin nicht die negative Erfahrung aus deiner Vergangenheit, also höre auf, mich mit ihr zu vergleichen!

Ich versuche jeden Morgen eine neue Realität zu erschaffen, mit einem lohnendem Sinn weiter zu kämpfen. Darin die Wahrheit jeden Tag neu zu erkennen liegt mein Bestreben, nicht in der sinnlosen Beständigkeit zu verharren.

Der Mensch benötigt etwas, dass ihn erdet; Andernfalls wird er sich für immer verlieren, sein Geist kehrt aus – falls es zurück kommen sollte, ist nichts mehr so, wie es einmal war.

Einerseits ist alles ganz einfach, wenn nur nicht das Anderseits wäre.

Die Zukunft beginnt heute, nicht morgen!

Die meisten Menschen verstehen nicht den tieferen Sinn hinter meinen Worten – nur etwas abstraktes das der Abnormalität zu Grunde liegt. Doch es sind nicht die Worte die wir lesen sollen, sondern die Wahrheit, die wir hintern den Worten des Unaussprechlichen fühlen – so bin ich zu dem geworden, der ich immer sein wollte: Der Mensch der zu verstehen gelernt hat, was die Welt im innersten zusammenhält.

Das Ergebnis unseres Seins, das Allseiende und dessen es Beständigkeit gibt, zeigt wiederum deutlich, dass alles im ewigen Kontinuum der Vergänglichkeit gefangen bleibt und dessen Wunsch nach aufrichtigem Beweggrund fortwährend sucht und doch bei der Beständigkeit scheitert, bei dem Versuch, eigene wesensgleiche Bestandteile unseres Selbst zu trennen, die jetzt mit uns in Ketten liegen, auf dass Wahrheit und Lüge, Aufrichtigkeit und Falschheit gepaart mit Egoismus in aller bestehenden Ewigkeit eins bleiben und nicht entzwei gerissen werden können. Der Vater stehe uns bei!

Unser Sinn und Unterbewusstsein erschafft uns eine Wahrnehmung, eine Realität, die nicht existiert – im Grunde genommen sind wir nur Sternenstaub, ein Haufen von vielen, zusammengesetzten Atomen!

Man könnte sagen, die Realität sei das Ergebnis komplexer Verhandlungen zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten. Aber das kommt auf den einzelnen Standpunkt und deren Sichtweise an.

Unsinnigkeiten sind relative Sichtweisen – gemessen an der eigenen Realität bekommt alles sein selbst definiertes Sein zugeschrieben.

Es ist nicht immer wichtig mit was für einer Realität wir unser jetziges Sein konfrontieren; viel wichtiger ist, ob wir am Ende konsequent die Sichtweise dieses Standpunktes sowie den daraus folgenden Lebensweg mit einem guten Gewissen vor Gott vertreten können!

In Allem steckt etwas Gutes, in allem steckt etwas Schlechtes – es ist die Frage nach der eingenommenen Sichtweise, die uns Realität wahrnehmen lässt.

Die Menschen glauben durch Religion über das Göttliche zu reden, doch in Wahrheit sprechen sie über das menschliche Sein und deren Existenz, da alle Eigenschaften, die Gott zugeschrieben werden, in Wirklichkeit den Menschen mit seinen Eigenschaften, Realitäten und Hoffnungen manifestieren.

Das Problem unserer paradoxen Realität ist, dass das rationale Denken des Menschen, kein rationales Denken ist, sondern eine Manifestation seiner Kenntnisse und Vorstellungen – alles in allem der begrenzte Bereich seiner primitiven Wahrnehmung.

Wer eine Antwort auf eine kritische Frage erhalten hat, der wird von nun an zehn weitere Fragen erkennen, die weitaus komplizierter und umfangreicher sind, als die Vorige. Im Erkennen gibt es keinen Stillstand, sondern der Schmerz, nicht zu erkennen wird mit dem Erkennen vermehrt. Am Ende begreifen wir, dass die Erkenntnis keine Erkenntnis wahr und wir von Vorne beginnen werden, weil wir nicht so erkannt haben, wie wir eigentlich erkannt haben sollten.

Das Individuum wird an der Relativität seiner selbst bewusst: Das Bewusstsein der Relativität ist das Selbstbewusstsein des Menschen. Wie der Mensch etwas sieht, zeigt ihm sein eigenes Wesen. Was für eine Realität der Mensch sich daher auch nur immer bewusst wird: Das Individuum wird stets zugleich sein eigenen Wesens bewusst.

Das Leben und unser menschliches Sein wird durch das Belohnungssystem aufrecht erhalten – ein egoistisches, egozentrisches und ungerechtes Regime. Ob Glaube, Liebe oder Hoffnung, ja selbst der gottverdammte Krieg, ist diesem allumfassendem Gesetz unterworfen. Das macht unsere klägliche Existenz nicht viel besser, als das vom Menschen dressierte Tier!

Alles ist relativ und mit dieser Bestimmung durch Variabilität, stirbt auch dessen äußeres Wesen durch Relativität. Doch auch nur das ist eine variable Sichtweise und somit relativ!

Ja, ich kann dich und deine Seite verstehen, doch du musst lernen auch mich und meine Seite gesehen und verstanden zu haben, erst dann solltest du dein vernichtendes Urteil sprechen. Denn in der Menge der mannigfaltigen Sichtweisen gibt es in deiner und meiner Realität immer unterschiedliche Interpretation. Jede Medaille hat auch ihre Kehrseite! Denk immer daran… Und zum Schluss solltest du dir eine aller letzte Frage stellen, auf das sie den Menschen auf ewig leite: Nachdem wir alles gesehen haben, was wird zum Gesicht der Wahrheit?

Unter dem hauchdünnen und fruchtbaren Nährboden des Scheins leben Mythos und mannigfaltige Wahrheit. Nicht eine einzige Betrachtungsweise kann alles jemals ganz erfassen.

Matrix innerhalb des ewigen Kontinuums

Ein Gedanke denen ich seit geraumer Zeit Wert beipflichte ist die Sichtweise der Unendlichkeit zurück in die Vergangenheit. Aus Gottes Wort wissen wir, dass Vater ewig existiert hat und ewig und unauslöschlich existieren wird. Wenn wir darüber einmal nachdenken erreicht es eine unüberwindliche Grenze unserer Vorstellungskraft aus einem einzigen Grund: Alles was aus Materie und Stofflichem besteht, ist zeitlich und hat einen Anfang. Es ist daher normal das unsere „Intelligenzzentrale“, also das Gehirn, dieses niemals nachvollziehen kann und wird. Doch darüber hinausgehend, wenn man in die Tiefe blickt, müsste man sich einmal über folgendes Gedanken machen und dabei eine zwei dimensionale Skala im Sinn behalten: Wie viele Jahre müssten vergehen, bis wir Tag X, also Tag der Erschaffung auf dem Koordinatensystem erreicht haben? Angenommen Vater hat eine Million Jahre zuvor gelebt, ergibt sich der Schluss: Eine Millionen Jahre hätten vergehen müssen bis zum Tag der Erschaffung. Wir wissen aber, dass eine Million Jahre viel zu wenig ist. Angenommen Vater hat eine Billion Jahre zuvor gelebt, ergibt sich der Schluss: Eine Billion Jahre hätten vergehen müssen bis zum Tag der Erschaffung. Wir wissen aber, dass eine Billion Jahre viel zu wenig ist. Was benötigen wir zur Berechnung und Verständnis dieser Aussage? Wir benötigen die Ewigkeit. Vater hat also die Ewigkeit zuvor schon gelebt und daraus ergibt sich der Schluss: Die Ewigkeit muss vergehen damit wir Tag X, also der Tag der Erschaffung erreichen. Da die Ewigkeit aber niemals endet ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass der Tag der Erschaffung niemals stattfinden durfte, weil die Ewigkeit noch andauert und niemals Tag X erreichen wird. Dennoch sind wir hier und wir wissen auch, dass YHWH schon immer existiert hat. Zeit ist eine doppelt gewundene Matrix innerhalb des ewigen Kontinuums, ein tatsächlich unauflösbarer, unerwarteter Widerspruch – Metaphysische Schlussfolgerungen.

von |Januar 6th, 2017|Kommentare deaktiviert für Zeit, Mannigfaltigkeit, Relativität

Wahrheit

Was ist Wahrheit? Die Realität gekoppelt mit Wahrnehmung und Logik zu kristallisieren um sie zu heiligen durch Gottes Geist, gestützt auf Fokussierung der Ursache und dem darin noch viel tiefer gehende Ursprung der Dinge sowie dieses vereinigend von innen nach außen in mehreren Ebenen zu analysieren, dabei vergessend die als bisher definierten Wahrheiten, um sie beschreiben zu können und so es für den Menschen im hellsten Licht erstrahlen zu lassen, doch daran denkend, dass es immer mehr ist als man es jemals mit Wort, Tat und Vorstellungsvermögen sich und anderen in den Sinn rufen könnte.

Wahrheit bedeutet, sie auch dann zu äußern, wenn sie im Herzen schmerzt und alte Ansichten und Dogmen verändert werden müssen!

Das Wesen in mir ist gefangen in der Kausalität die ewig hinter allen Seins bestehen bleibt und sich klammert an letztere Fragen, die nicht geklärt werden können. Mein grenzenloser Hunger nach Wissen und Wahrheit lässt mich nicht aus seiner unaufhörlicheren Qual und durchbohrt mich allgegenwärtig! In aller bestehenden Ewigkeit, wird es etwas geben was diesen Hungern stillen kann – Wenn Gott durch Christus es nicht tuen wird, kann es dann je enden?

Ungeachtet allem anderen, mich hungert es auch weiterhin nach echter, unverfälschter Wahrheit und mich dürstet es auch weiterhin nach echter, unverfälschter Wahrheit, und nicht nach menschlicher! So mancher gibt mit dem Mund zu bekennen, dass er Gott liebt, doch sein Herz ist weit entfernt davon. So mancher bekennt öffentlich Gott zu kennen, doch durch seine Werke verleugnet er ihn!

Unerbittlich und unverändert ist und bleibt die Wahrheit und ihr ist es recht gleichgültig, dass die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen auch verständlich bleiben. Denn zwischen Geburt und Tod liegen immer das Verlangen und Begehren. Verlangen und Begehren nach Leben, nach Liebe, nach Wahrheit, nach Erkenntnis, nach Gott, ja nach allem Guten. Und leider ist genau das, der Quell allen Leids!

Ich habe viel und oft um Weisheit, Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen gebetet, mehr dabei bekommen, als ich es jemals mir in den Sinn rufen hätte können. Doch wohin hat all das geführt? Oft bin ich desolatiert wegen den nun sich gegebenen Umständen und Realitäten die auf noch tiefgründiger, mannigfaltigere Wahrheit aufbauen, ihren Anfang finden und ich kann nichts dagegen tun um diesem entgegen zu wirken! Willkommen tiefer Trübsinn, willkommen Melancholie, willkommen Verzweiflung, willkommen Klageschrei, willkommen tiefschwarze Nacht die ihr meine Seele auf bittere Weise von hinten erfasst! Bin ich etwa undankbar? Bin ich nicht loyal? Habe ich es nicht kommen sehen? Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, dass wird er auch ernten! Der Mensch sollte nicht um die Erkenntnis der Wahrheit beten, vielmehr um die Erkenntnis um mit dieser Wahrheit umgehen zu können!

Einige Menschen behaupten das Wahrheit eine Ansichtssache sei und das man sie nicht definieren könne, ich glaube nicht daran denn sie besteht und ist festgelegt worden, doch wahrscheinlich ist auch das eine Ansichtssache – wir können niemanden zwingen das Eigentliche zu sehen! Wenn also tatsächlich doch nur alles am Ende aufgrund unseres trügerischem Seins eine Sache des eigenen Betrachtungswinkels ist und bleibt, sollte sich der Mensch dann nicht fragen: Was nehme ich als Wahrheit wahr? Oder vielmehr was er nicht als Wahrheit wahrnehmen will? Noch einmal: Nachdem wir alles gesehen haben, was wird zum Gesicht der Wahrheit?

In Wirklichkeit gibt es nur Materie, zusammengesetzt aus Atomen sowie Geist, eine unsichtbare und doch stets wirkende Kraft. Alles andere ist ein Zusammenspiel aus diesen Komponenten das unser Sein und das allgegenwärtig Seiende ausmacht.

Es ist auch eine Gabe in allem zuerst das Negative zu sehen – so kann einem nichts verblenden.

Erkenntnis – wohin hat all das geführt? Glaube allein wäre genug gewesen. Und jetzt betrachte ich mich selbst und erkenne, dass die Erkenntnis bei den kleinen Dingen scheitert. Bitterlich, denn nur so erkannte ich zum letzten Mal, dass ich zu dem Menschen geworden bin, der ich nie sein wollte: Das Individuum das versucht, die Welt ohne die Sonne zu erklären.

Nach all den bitterlichen und schmerzhaften Erfahrungen, geprägt von dem Verlangen nach etwas Besserem, kann ich aus tiefster Überzeugung sagen, dass autarkische Lebenseinstellungen das Beste sind, was uns in dieser unvollkommenen Welt bleibt.

Als Mensch lässt sich nur schwer sagen, was Wahrheit ist. Diese Behauptungen können wir erst aufstellen, wenn wir alles wissen, da es sonst Zwischenwahrheiten gibt, die die eigentliche Wahrheit verändern, hin zu einem ewigen Kreislauf. Viele Menschen mussten wegen dieser einen Tatsachen ihr Glaubensgebäude verändern, anpassen, da sie bitterlich erkannten, dass es falsch war. Das macht leider den Menschen aus: Er glaubt zu sehen, aber ist blind, dass wird ihm dann erst klar, bis er bemerkt, dass er nun klarer sehen kann, bis eine weitere Zeitspanne vergeht und er zum wiederholten Male zugeben muss, dass er auch bis dahin blind war und ist. Am Ende seines Lebens erkennt er dann, dass er gar nichts wusste und alles nur eine Glaubensfrage war, die undefiniert blieb.

Die Menschen sagen mir, dass ich sie zum Nachdenken zwinge und das dies ihnen nicht gut tut – das ist relativ, gemessen an dem Tiefegrad: Wer nur Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Nur die Schwachen gehen an der Wahrheit zugrunde.

Grenzenloser Schmerz besteht im Erkennen. Grundvoraussetzung für all das ist das Bestreben nach Leben, darin äußerte sich Moral und Glauben, das gegenwärtige Ziel. Wenn jedoch die Grundvoraussetzung verloren geht durch das Erkennen, für was lohnt sich der weitere Lebenskampf noch?

Das Individuum in uns versucht alle Antworten des Lebens zu finden: Der Mensch will das Wie durch Wissenschaft erklären doch nur Gott allein kann uns das Warum erklären durch unseren Glauben. Beides ist voneinander unabhängig und doch benötigen wir Beide für ein vollkommenes Bild der Wahrheit.

Hinterfrage deinen Glauben, hinterfrage die Wahrheit, bis in das letzte Detail und darüber hinaus. Bedenke: In Abwesenheit von Zweifel, gibt es keine Veränderung!

Es gehört Erkenntnis dazu, die Wahrheit zu enthüllen, Glaube ihrer sich anzunehmen und Mut um sie auszusprechen, sie zu leben ist fast unmöglich – das ist der Grund, warum sich der Mensch nicht mit Wahrheit identifizieren lässt.

Wahrheit bleibt Wahrheit – egal mit welcher Gefühlslage wir diese in Verbindung bringen.

Ein leerer Verstand sagt zu allem „Ja!“ und „Amen!“ – der Verständige hingegen, sucht und findet die Wahrheit!

Fatalerweise gebraucht der Mensch Philosophie, dieses einzigartige Geschenk, nicht um die Wahrheit zu analysieren und ihre unergründliche Tiefe zu erforschen, es in geistreiche Worte zu verpacken, was vortrefflich wäre, sondern nutzt sie, damit er sich von niemanden mehr sagen lassen muss, was echte Wahrheit ist, indem er sich durch geschickte Formulierungen und Zweifelsfragen rausredet um in seinem eigenem Individualismus sich vollends entfalten zu können!

Philosophie, die Liebe zur Erkenntnis, finden wir in allen Elementen wieder, sei es Religion, Wissenschaft, Politik oder Zwischenmenschliches – eine durchschlagende Logik vereinigt mit einer bis ins letzte Detail ausgebauter Argumentationsführung sollte allgegenwärtiger Grundeckstein von Allem sein.

Überlassen wir das Denken niemals anderen, nur weil wir es nie wirklich gelernt haben. Denn nur wer zweifelt, kritisiert und alles hinterfragt, einschließlich seiner eigenen Existenz und den bis dahin gegangenen Lebensweg, ist fortwährend imstande das Wahrhaftige zu erkennen!

Das Kernproblem für menschliches Leid, für alles Leid auf dieser Erde, ist die Gefangenschaft unserer Gedanken, unseres Seins in der kosmischen Dualität. Betrachten wir unsere Existenz und den ubiquitären Lebensweg als gut bedeutet dies zugleich, dass andere Individuen, mit ihren Lebensweisen und Philosophien, Weltanschauungen und moralischen Vorstellung schlecht sind und damit einhergehend bekehrt oder vernichtet werden müssen um Frieden zu erlangen. Diese Dualität unseres geistigen Gefängnisses hat mit der Religion angefangen und sie wird mit der Religion enden, für immer!

Menschen klammern sich zu sehr an das Wort Wahrheit und verstecken sich dahinter; so bleibt ihnen das Denken erspart. Doch sollte es sich wirklich um die Wahrheit handeln, dann hält sie auch jeder Prüfung stand!

Die Wahrheit kann nicht die Wahrheit sein, wenn wir Wahrheiten verleugnen müssen.

Die Härte des Hammers der Wahrheit zerschlägt die Mauern aus Lügen!

Die Wahrheit wird wehtun und zerstören, sofern man nicht in ihr wandelt und selbst ein Teil davon ist!

Unerbittlich und unverändert ist und bleibt die Wahrheit und ihr ist es recht gleichgültig, dass die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen auch verständlich bleiben. Denn zwischen Geburt und Tod liegen immer das Verlangen und Begehren. Verlangen und Begehren nach Leben, nach Liebe, nach Wahrheit, nach Erkenntnis, nach Gott, ja nach allem Guten. Und leider ist genau das, der Quell allen Leids!

Manch einer sucht ein Lebenslang nach dem Weg der Wahrheit, ohne dabei zu merken, dass die Wahrheit der Weg ist. Wie bedauerlich! Fürchtet nicht den Wahrheitsweg, fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehen!

Die Wahrheit war wie eine unzerstörbare Pflanze die man unter einem riesigen Felsen aus Lügen begrub. Sie ist durchgestoßen als die Zeit gekommen war, dass YHWH die Wahrheit ans Licht treten lassen hat!

Des Menschen Wort kann uns nur verletzen, wenn Wahrheit in ihm gefunden wurde.

Verletze mich lieber mit der Wahrheit, als mich mit Lügen glücklich zu machen.

Die Wahrheit ist stets mehr als die Worte, die wir wählen, um sie zu beschreiben.

Die Wahrheit ist ein Lebensweg; bist du dich ihrer bewusst doch leugnest sie, wird ihre negative Energie sich in deinem Inneren gegen dich selbst richten – die Folge sind Depressionen. Entscheidest du dich jedoch den steinigen Weg zu gehen, die Wahrheit wirklich zu leben und auf ihren Pfaden dauerhaft zu wandeln, wirst du das wahre Glück finden – ihre positive Energie sind dir Licht und Freiheit.

Wenn überall die Lüge herrscht ist es eine revolutionäre Tat die Wahrheit zu sagen!

Strebe dauerhaft die Gesinnung des Forschens, Prüfens und Hinterfragens an; erst dann wird dich die Wahrheit wirklich freigemacht haben!

Warum gibt es so viele Menschen, die ihre Augen vor der Wahrheit geschlossen halten, doch gleichzeitig lehren, dass sie die „Wahrheit“ gefunden hätten? Wissen diese etwa nicht, was es bedeutet, wenn einem die Wahrheit wirklick frei gemacht hat?

Verschließt du deine Augen vor deinen Fehlern, bleibt auch die Wahrheit verschlossen.

Alles ist Egoismus! Wer das nicht versteht, der hat rein gar nichts verstanden.

Eine gefilterte Wahrheit ist keine Wahrheit!

Die Wahrheitsliebe eines Menschen richtet sich immer nach der Zahl seiner Feinde.

Die Wahrheit verkehrt sich nicht durch den Überbringer ins Gegenteil! Eine Wahrheit, selbst von Satan dargereicht, ist ebenso wahr wie die Wahrheit, verkündet von Gott. Es ist wohl keine Klasse von Menschen geneigter diese Tatsache zu übersehen, als die der Christen!

Erkenne die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ und du wirst frei sein, für immer!

Ein Teil in mir sagte „Gott ist tot, Satan lebt“ während ein Anderer „Amen!“ schrie, – qualvoller Seelensplitter – denn an diesem Tag bot die Realität keine bessere Alternative.

Wer das Licht scheut wird nicht zum Licht der Wahrheit kommen und andere daran zu hindern suchen, die es tun!

Die Wahrheit wird den Menschen erst dann frei machen, wenn er den Mut besitzt, das zu hinterfragen, was ihm als Wahrheit gelehrt wurde.

Ich weiß, dass die Wachtturm-Organisation von geisteskranken Menschen regiert wird, die geisteskranke Ziele anstreben, da sie allesamt Marionetten des Teufels sind. Ich weiß auch, dass meine Familie und meine Freunde, die es aufrichtig meinen, dadurch von Wahnsinnigen geführt werden, die wahnsinnige Pläne verfolgen. Ich behaupte, dass sie es allesamt irre gemacht hat, durch die vergebliche Suche nach menschlicher Wahrheit und aufgezwungenen, falschen Gottesgeist, selbsternannten Führern blind zu folgen. Doch ich setze mich der Gefahr aus als Geisteskranker und Abtrünniger ausgegrenzt, isoliert und weggesperrt zu werden, wenn ich dies öffentlich sage und für die wirkliche Wahrheit kämpfe. Das ist das Verrückte daran!

Die sieben Todsünden des Metaphysikers und Philosophen

1. Glauben!
2. Glauben, statt denken!
3. Glauben, statt denken und nachdenken!
4. Glauben, statt denken, nachdenken und analysieren!
5. Glauben, statt denken, nachdenken, analysieren und verifizieren!
6. Glauben, statt denken, nachdenken, analysieren, verifizieren und definieren!
7. Glauben, statt denken, nachdenken, analysieren, verifizieren, definieren und handeln!

Denken, nachdenken, analysieren, verifizieren, definieren, handeln und glauben – für den wahrheitssuchenden Menschen steht immer das Denken an erster Stelle, Glauben am Ende, nicht umgekehrt! Nur leider überspringen gerne viele diese Punkte und kommen gleich zum Glauben – bedauerlich, denn gerade diese sind es, die gläubige Metaphysiker und Philosophen als Kritiker und Abtrünnige beschimpfen ohne dabei zu merken, dass sie es selbst sind!

Der rechte Weg zur Wahrheit durch das Zusammenspiel von Wissenschaft und Religion

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, sagte einmal: „Gott würfelt nicht! Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist. Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.“ Wahrhaftig! Die Religion gibt uns die Antworten auf die Fragen Wer alles erschaffen hat und Warum Er es tat, doch nur die Wissenschaft ermittelt Wie Er es tat. Das eine schließt das andere nicht aus sondern beide wirken vielmehr ergänzend zueinander. Das Problem an dieser Sache ist leider, dass es nur wenige Menschen gibt, die es in ihrem Leben so sehen wollen. Die einen gehen fanatisch und somit blind in ihrer Religion, ihrem Glauben auf, während die anderen sich ganz der Wissenschaft widmen und gleichzeitig Gott aus allen wissenschaftlichen Theorien heraushalten. Nicht die Wissenschaft ist der Weg, noch die Religion, sondern das harmonische Ganze, was am Ende letztere Fragen über die Wahrheit – so bin ich mir sicher – vollständig klären wird!

von |Januar 6th, 2017|Kommentare deaktiviert für Wahrheit

Glaube

Und der Teufel sprach: „Wie sehr hasst du mich, für all das was ich dir angetan habe, Kind Gottes?“ Doch ich erwiderte nur: „Nie habe ich gehasst, von Anfang an hatte ich vergeben, so wie mir zuvor vergeben worden ist und gebetet, auch wenn es jetzt für dich zu spät sein mag. Was mich wirklich leitet ist die Trauer und der Schmerz, dass du unseren Vater verlassen hast, seinen Weg und die Liebe und den Geist. Es sind die Tränen, nicht nur für dich, sondern für all die Millionen gefallenen Engel, meinen Brüdern und Schwestern, und die vielen Menschen, die deine Lügen geglaubt haben. Jedes Leben ist heilig, so wie deines, so wie ihres, da es aus YHWH’s Liebe entstand und einzigartig ist. Nein, ich hasse dich nicht, ich habe dir von Anfang an vergeben, weil das Vergeben wahre Stärke bedeutet, Bruder. Doch viel wichtiger ist: Konntest du dir für all das auch selbst vergeben?“

Kennst du das? Der Teufel flieht von dir, weil du ihn immer mit aller Härte und Geist widerstanden hast, doch das willst du nicht! Du willst noch nicht diesen Sieg erringen. Also läufst du hinterher, suchst und findest ihn zusammengebrochen, fällst mit Tränen selbst zu Boden und bittest um weitere Prüfungen, du bettelst und flehst bei Gott für weitere Steine auf dem Wahrheitsweg, doch er will einfach nicht mehr, er hat keine Kraft. Mit Wut, Hass und Zorn, wegen seiner widerwärtigen Schwäche, verlässt du ihn enttäuscht, läufst blind umher, auf der Suche nach dieser einen kostbaren Begierde, die nur er dir geben konnte, dieser Wunderbaren, die nur er in dir zu stillen im Begriff war – Nein, dieses Gefühl kennst du nicht!

Jedes Dogma ist gegen das Licht, weil Licht Veränderung bedeutet. Dogmen schafft der Teufel fortwährend im Christentum, doch der Allvater gibt befreiendes Licht, das den Wechsel des wahren Weges zeigt!

Wer nicht daran glauben kann das ein Schöpfer existiert, da er seine buchstäbliche Gestalt mit dem Auge nicht wahrnehmen kann, dessen primitiven Gedankengang versklavt ihn ebenso zu glauben, dass der Programmierer eines Computer Spieles sich ebenfalls direkt als Person im Programm wahrnehmen ließen müsse, ansonsten existiere er nicht: So wie die Eigenschaften des Spieles auf Intellekt, Charakter und Wesensart des Programmierers zurückzuführen sind, ohne den Körper des Menschen selbst darin zu finden, so sind wir in unserer realen Welt von Gottes Eigenschaften umgeben, ohne seine reale, buchstäbliche Existenz – Anthropomorphismus, die Zerstörung der wahren Gotteserkenntnis!

Oft wird argumentiert, der Teufel würde wie ein Löwe, dass schwache Glied einer Herde herauslocken und dann angreifen. Doch warum sollte er sich damit zufrieden geben? Leichter ist es die Auserwählten, das Alphatier irre zu führen sodass die gesamte Herde blindlings hinterher eifert und vom wahren Weg abkommt.

Die Gläubigen behaupten, der Weg der in die Vernichtung führt sei mit guten Absichten gepflastert. Warum? Glauben sie etwa, es gäbe einen Mangel an schlechten Vorsätzen?

Die Herzen der Demütigen und Getreuen haben von Gott verborgene Schätze. Als Geheimnis aufbewahrt, in Schweigen umhüllt.

Viele Fragen einem, warum das alles? Warum in diesem Maß, warum hier und jetzt? Doch die Frage sollte doch eher lauten: Was wäre wenn man es nicht täte? Denn wehe uns wenn wir es nicht täten indem wir als ein Sklave für den Herrn mit der größten Demut, unter Tränen und Prüfungen dienen, denn ansonsten hätten wir all das Verleugnet wofür wir als YHWH’s Diener stehen und Blutschuld auf uns geladen sowie Christus erneut an dem Pfahl gebracht! Ihr, die ihr es nicht verstehen und akzeptieren wollt, fortlaufend in eurem Herzen richtet, könnt ihr denn damit leben? Wir können es nicht!

Es wird immer Menschen geben die anzweifeln und nicht akzeptieren wollen wer du bist und für was du eintrittst, selbst aus den eigenen Reihen, aus der Familie oder mit denen man im Glauben verwandt ist – in einer unvollkommenen Welt und mit sündhaftem Fleisch, werden sie höchstwahrscheinlich auch gute Gründe dafür finden, wobei sie dabei außer acht lassen, dass alle Menschen Sünder sind und nichts einem selbst gehört sondern vielmehr Gottes unverdiente Güte bleibt. Sie verbinden deine sündhaften Taten und unvollkommenen Charakterzüge mit deinen Glaubensüberzeugungen, die nichts miteinander zutun haben und richten dich. Das ist schmerzhaft und wirft einem zurück, bringt einem an manchen Tagen fast zum Straucheln, lässt Zweifel aufkommen, das Herz bluten, ist quälend, bitterer als Wermut, für Glaube und Geist einfach nur schädigend weil es den Boden unter den Füßen wegreißt; dennoch, es ist nicht wichtig und einfach nur uninteressant! Wichtig ist einzig und allein, dass YHWH’s Wille geschieht und das durch unsere gesamte Lebensführung ihm allein die Ehre gegeben wird!

Liebe ohne Glauben macht blind doch Glaube ohne Liebe ist fanatisch! Glaube und Liebe gehören zusammen und sind eins. Der Glaube gestützt durch die Liebe macht uns erst vollkommen, so vollkommen wie unser himmlischer Vater es schon immer war, ist und sein wird! Deswegen ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes und ohne sie, wären wir nichts in dieser Welt!

Ich lebe um Liebe zu geben – Liebe zu meinem Schöpfer, Liebe zu meinem Nächsten, Liebe zu meinem Bruder und meiner Schwester. Gott hat uns geliebt, der ja selbst Liebe ist. Ohne die Liebe sind wir nichts. Deswegen ist Liebe die absolute Erfüllung des Gesetzes. Was wäre wenn ich keine Liebe hätte? Meine Barmherzigkeit ohne Liebe wäre heuchlerisch. Mein Verantwortungsbewusstsein ohne Liebe wäre rücksichtslos. Meine Erziehung ohne Liebe wäre kaltherzig. Mein Predigen ohne Liebe wäre selbstgerecht. Meine Weisheit ohne Liebe wäre rechthaberisch. Meine Pflicht ohne Liebe wäre erbitternd. Meine Tiefsinnigkeit ohne Liebe wäre dogmatisch. Meine Gerechtigkeit ohne Liebe wäre hart. Mein Sprechen ohne Liebe wäre verächtlich. Meine Ehre ohne Liebe wäre stolz. Meine Ordnung ohne Liebe wäre kleinlich. Meine Wahrheit ohne Liebe wäre kritisierend. Meine Klugheit ohne Liebe wäre listig. Meine Macht ohne Liebe wäre brutal. Ja, ohne die Liebe in meinem Leben wäre mein Glaube durch und durch fanatisch!

Der Sohn Gottes fasste einmal einer der größten und einzig wahren Gebote in wenigen Worten zusammen: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Wahrhaftig! Doch zu meinem Bedauern stelle ich leider fest, dass die Welt wirklich ihren Nächsten liebt wie sich selbst: Sie tun den Menschen das an, was sie sich selbst angetan haben – Propaganda, Lüge und Selbstbetrug. Sie hassen andere, indem sie sich selbst hassen und ihr Leben und das der anderen nicht wertschätzen und zerstören – Profitgier das Mittel zum Antrieb für weitere Abscheulichkeiten. Sie sind tolerant gegenüber anderen, weil sie sich selbst am Tolerantesten sind inbezug auf Wahrheit, Glauben und Moral – Wie ihr Schöpfer es sieht, interessiert sie nicht. Sie vergeben anderen, weil sie egoistischer Weise selbst Vergebung von Gott bekommen wollen – Angst vor der Vernichtung ist der einzige, tiefgründige Beweggrund in ihrem widerwärtigen Handeln. Nicht in der Selbstliebe, sondern im Selbsthass und Egoismus wurzeln die wahren Übel, die diese Welt zu schaffen machen!

Jeder der schlecht über seinen Bruder oder Schwester redet, ungeacht dessen was es auch ist, kann nicht Gottes Geist haben. Der Geist ist niemals geteilt, noch kann Heiliges mit Unheiligen kooperieren, ansonsten wäre Licht die Finsternis und Finsternis das Licht. Als vor Tausenden von Jahren ein stolzer Engel einmal sich selbst wider dem Geist Gottes zum Teufel und Satan machte, brachte er seinen Geist in diese Welt, dieser Realität, das was uns umgibt und darüber hinaus geht. So erkennen wir also diesen Geist, und weil wir ihn selbst eins hatten in Sünde und in dem Antrieb der Notzlosikgkeit unseres Sinnes durch das Fleisch, wissen wir, was dieser Quelle entspringt – Neid, Lästerungen, Lüge, Trug und alles Schlechte. Nein, wer über seinen Bruder oder Schwester im Geringsten lästert oder auch nur irgendetwas schlechtes sucht und findet, hat nicht Gottes Geist, sondern den des Teufels, der Ankläger und Urvater der Lüge ist – alles Böse ging immer von ihm allein aus, niemals vom Vater und Schöpfer! So haben wir also als Kinder Gottes den Geist des Friedens, den Geist der Wahrheit und der Gerechtigkeit, denn weil wir auf diesem Geist säen, haben wir ewiges Leben bleibend ins uns, durch Christus Jesus, dessen Blut und Fleisch wir uns eins nährten und immer noch nähren! Vaters Segen zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes immerdar! Maranatha!

„Wer auch im Recht ist, kann dennoch unrecht handeln“ – Ich habe über diese Wahrheitsworte oft nachgedacht Vater, und was soll ich nun sagen? Sie sind absolute Wahrheit! Der Mensch glaubt, dass, wenn er im Recht ist, auch Rechtes tut, auf der Seite der Wahrheit steht und deswegen dein Wohlgefallen findet, doch, oh Erdenmensch, siehe selbst – Deine Einstellung ist die Verkehrte, denke über dein verdrehtes Handeln nach! Es geht nicht um die Frage wer Recht hat, sondern darum, ob wir so handeln, dass es gerecht ist! Wir müssen den Unterschied kennen lernen, zwischen Recht haben und Recht handeln! Allein darum geht es, doch vielmehr um die Verherrlichung und der Mittelpunkt und der Lobpreisung deiner Selbst, Vater! Heilig ist YHWH, und wer sind wir, dass wir das Recht Gottes selbst in die Hand nehmen wollen? Wir waren nie Richter über unseren Nächsten und wir werden es auch niemals sein!

Jenseits der Finsternis ist Licht, Wärme und Führung – Wir, die wir Gottes Geist empfangen haben, wissen das.

Ich erkenne den, der mich erkannt und vorherbestimmt hat, ja bereits bevor ich diese Existenz der Nichtigkeit bekam, hatte ich also dieses gewählt: Die Regierung, das Reich, dass nach seinesgleichen sucht. Nein, ich wähle nicht, der Geist tat es bereits – Abba Vater! Das Mittel worum Millionen beten, die Wirklichkeit die bereits ist und die Zukunft, die im Himmel krönt unter einem Volk, das nicht aus Fleisch und Blut besteht, vielmehr aus Geistsöhnen die Seine Herrlichkeiten widerspiegeln! Ich habe bereits gewählt und der Entschluss steht fest: Gottes Königreich das Ziel, das Mittel, die Zukunft, durch Christus Jesus, Führer, Heiland und König – wer wird sich Ihm widersetzen? Was soll ich sagen? Ich bin nur ein Wächter eines Zeitabschnittes, so wie viele Auserwählt wurden und Wächter sind. Der, der kommen wird, ist all das mehr und wer bin ich, dass ich ihn erwähnen darf? Denn da ist Einer, der ebenfalls ist und herrscht, doch bevor sein glanzvoller Tag gekommen sein wird, muss auch er selbst seine Feinde zum Schemel seiner Füße erniedrigen und nicht einmal Staub wird deren Element gleich sein, die seinem vernichtenden Schlag zu spüren bekommen! Ja, was soll ich also sagen? Auch ich bin nur ein Wächter der Zeit, ein Wächter wie so viele vor mir! Nach meinem Tod werden andere kommen und ich bin es nicht wert das Blut getöteter Milliarden von seinem königlichen Schwert zu wischen, denn da ist Einer, der Krieg führt in Gerechtigkeit, für all jene, die bereits in den Jahrtausenden hingeschlachtet worden sind! Maranatha! Für die herrliche Freiheit der Kinder Gottes immerdar!

Glauben heißt wissen und wissen bedeutet, seinen Glauben zu hinterfragen um Antworten zu erhalten damit wir Glauben können – das ist das vollkommene Wechselspiel!

Die Menschen benötigen etwas, woran sie fortgesetzt glauben können, was sie sehen können – so wird Geld zum Glaubensersatz.

Alles was YHWH durch Christus in den 1000 Jahren tun wird, ist, wie bei einem Ventilator der immer Strom benötigt, den ständigen heiligen Geist Zufuhr dem Menschen zukommen zu lassen und das Ausmaß der Sünde, durch den Geist, wieder langsam von der Erde wegzunehmen. Mit Geist generieren wir dynamisch, ohne den Geist degenerieren wir, bis zu der Grenze, die durch Eigenantrieb und Energiezufuhr durch die Umwelt gewährleistet wird.

Das Wesen in mir ist gefangen in der Kausalität die ewig hinter allen Seins bestehen bleibt und sich klammert an letztere Fragen, die nicht geklärt werden können. Mein grenzenloser Hunger nach Wissen und Wahrheit lässt mich nicht aus seiner unaufhörlichen Qual und durchbohrt mich allgegenwärtig! In aller bestehenden Ewigkeit, wird es etwas geben was diesen Hunger stillen kann – Wenn Gott durch Christus es nicht tun wird, kann es dann je enden?

Leben ist die Währung unseres Herrn! Gehe sorgsam damit um!

Ein zerstochener Körper ist besser als ein korrupter Geist!

Die Schatten meiner Vergangenheit und der Nebel des Gegenwärtigen verändern das Licht meiner strahlenden Zukunft.

Es ist besser für Gott zu sterben, als alleine gelebt zu haben.

Mein Ringen ist nur ein einziger Tropfen, in einem endlosen Kelche aus Tränen und Blut.

Der Schmerz des Wartens ist ein grenzenloses Zerreißen, denn wenn wir die Antwort auf eine Frage kennen, doch die Welt noch nicht bereit dafür ist, ist es das Vertrauen zu Gott, dem ewigen Zwang nicht zu erliegen.

Der Weg ist das Ziel, doch um nicht in seinem eigenem Idealismus aufzugehen, gab uns Gott die Religion gestützt auf Glaubensfundamenten.

Die Ehe ist eine wunderbare Einrichtung seitens zweier Menschen, die sich lieben und Gott, der über diese stehen und wachen soll, eine dreifache Schnur die nie zerreißen soll. Deshalb beginnt diese auch im gemeinsamen Gebet, wo man sich einander hingibt, nicht bei Heiden, nicht bei ihren Zeremonien, ihren Sprüchen und ihren heidnischen Stück Papier!

Welch eine melancholische Ironie: Ich suchte Erkenntnis, betete zu Gott und habe sie bekommen. Jetzt suche ich im Gebet den Ausweg, um mit dieser Erkenntnis weiterhin leben zu können.

Ich muss nicht in das Licht treten um aus der Finsternis zu gehen, sondern das Licht steht hinter mir, um die Finsternis, die auf meinem Weg vor mir liegt, zu erleuchten. Abba Vater, durch Christus, für die Kinder Gottes!

Dient YHWH heute, morgen könntet ihr tot sein.

Taten sind bedeutungslos solange sie nicht einem höheren Zweck dienen.

Hier kommt es auf Verstand an; Ich begehe keine Fehler, ich sündige!

Eher glaube ich an die Unschuld einer Hure, als an ein Leben ohne Gott!

Die Oberflächlichen in der Theokratie bezeichnen die Tiefgründigen der Wahrheit als Abtrünnige; Sie vergessen dabei nur, dass der Sturm der Zeit auf dem Wasser wütet, nicht unterhalb!

Alle sprechen von der Inspiration, doch wo fängt sie an? Bei jedem Wort und deren Zusammenstellung? Der Gedanke am Ende eines Satzes, eines Verses? Das Fazit und die Lehre des Kapitels? Die Erfahrungen der Vergangenheit? Oder bedeutet es nur, das göttliche Gedanken vorzufinden sind, doch der Rest menschlichen Ursprunges ist, so wie bei allem anderen – es fängt bei der „ganzen Schrift“ an, und doch wir wissen nicht, wo ihr Beginn und Ende ist!

Gott – wir müssen ihn fühlen, verstehen werden wir ihn nie!

Ich beschäftige mich mit Fehlern und Problemen, mit dem Negativen, die eins auch die leitende Körperschaft begannen hat, um nicht selbst in der Zukunft durch eigene Unvollkommenheit der gleichen Problematik ins Auge sehen zu müssen.

Das erste und letzte Schlachtfeld eines Krieges ist der eigene Glaube.

Christ sein bedeutet nicht einen Titel zu tragen, sondern sein Leben nach biblischen Maßstäben und Mustern auszurichten.

Die Macht des Glaubens wird in Humanität gemessen, nicht in Fanatismus!

Eine theokratische Denk- und Handlungsweise an den Tag zu legen, bedeutet nicht, alles gänzlich zu untersagen, was eine potenzielle Gefahr in sich birgt, vielmehr Unterscheidungsvermögen anzuwenden!

Zwar ist alles voller Leben, doch die Menschen, denen die Wahrheit fehlt, fehlt zugleich das passende Gegenstück und heilige Geist zufuhr, für Gottes wunderbaren Eigenschaften – ohne den Geist, sind sie wie eine kostbare Blume, die verwelkt.

Saulus hat 1000 mal 1000 erschlagen und David hat 10 000 mal 10 000 niedergemetzelt: Gott hat anscheinend wohl gefallen gefunden an diesem blutigen Pfad, warum auch hat er sonst in seiner Allmacht diesen menschlichen Weg gewählt?

Es zählt nicht woran du glaubst, sondern was du davon beweisen kannst. Eine reine Wunschidee, ein idealistischer Gedanke, eine fixe Illusion ohne die klar ersichtliche Beweislage, ist für niemanden von wert.

Glück ist allgegenwärtig – die tiefe Verbindung zu unserem Schöpfer, hängt ganz allein von jedem Menschen persönlich ab.

Wer in Illustris Gedanken etwas sieht, was wider der Wahrheit steht, der hat diese nie wirklich verstanden.

Auch wenn alle Eigenschaften die existieren auf einmal auftreten, so ist es nur die Liebe, die wachsen muss.

Das Böse ist alles was von dem göttlichen Maßstab abweicht, den YHWH aufgestellt hat, bevor er zum Schöpfer wurde.

Es ist der größte Segen für den Menschen, dass uns die Kraft gegeben ist, unseren Schöpfer zu berühren, indem wir wie er, frei entscheiden dürfen – aber es ist auch unser Fluch.

Die Anmassung machte die Engel des Himmels zu Dämonen und ihr Starrsin hält sie im Tartarus fest – wie wird es erst dann all jene ergehen, die den Herrn nicht anerkennen?

Vater? Ich sehe durch Dich – nun, da der Kreislauf der Möglichkeiten unendlich ist – in Richtung des Lichtes.

Wahrer Trost, für Eltern die ihre Kinder an die Welt verloren haben, ist, dass selbst der Teufel ein vollkommenes Elternhaus genoss, mit dem besten Vater der existiert, YHWH, und dem besten, größeren Bruder, Jesus Christus. Dennoch schlug dieser einen anderen Weg ein. Wir sollten uns deshalb immer vor Augen führen, dass wir als Individuum einen freien Willen bekommen haben, und diese große Verantwortung oft missbraucht wird – was Gott in seiner Elternrolle nicht erreichen konnte, können auch wir nicht erreichen!

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge, all die Todesstrukturen in der Natur, ausgenommen der von Gott bald bekommenden menschlichen Ewigkeit, ist ein Quell unendlichen Leids und Trauer.

Wer die Gebote Gottes hält, weil er sich einen Lohn erhofft – der wird diese irgendwann als unerträglich empfinden.

Wer seinen Nächsten nicht liebt, vergisst bereitwillig zu vergeben und das Böse anrechnet, der gibt deutlich zu erkennen, dass er die Lehre des Herrn niemals verstanden hat.

Nur wer bereit ist, alles was er kennt und lieben gelernt hat aufzugeben, sowie den unerschütterlichen Glauben besitzt sich in das völlig Unbekannte zu wagen, dieser ist es, der von Gott durch Blut erkauft wird und in die Reihe der Berufenen aufgenommen wird – Kinder Gottes, Söhne und Töchter des Allmächtigen.

Wer den Glauben daran verloren hat, dass Gottes Geist sein irdisches Volk leitet, der sollte einen Blick auf ihre Vergangenheit wagen und dabei folgendes feststellen: Es bestand alle Zeit aus unvollkommenen Menschen, die viele Fehler gemacht haben, und das YHWH, trotz dieser Fehler, Dinge vollbracht hat, die ohne seinem Geist unmöglich gewesen wären.

Das Gott existiert, sollte für vernunftbegabte Geschöpfe der Plausibilität zugrunde liegen; tote Materie kann niemals ohne lebende Intelligenz sich in den Zustand zur lebenden Materie transferieren. Die Eigenschaften vom Lebendigsein der Zelle – sie ist die kleinste, menschlich bekannte Lebensform, die existiert – sind Stoffwechsel, Bewegung, Keimung, Wachstum und Fortpflanzung – für Gottesleugner ist dies die niederschmetternste Beweisgrundlage, dass schöpferische Tätigkeiten am Werk waren!

Betrachtet man bei einigen Menschen ihr Wesen, zusammengesetzt aus dem Fühlen, Denken und Handeln einer Person, sollte man es verbieten, dass sie den Namen Gottes tragen dürfen.

Die Felder sind immer noch weiß zur Ernte, unsere Methode ist nur veraltet!

Interessant, dass die Zahl Drei schon immer eine wichtige Rolle der heidnischen Religionen gespielt hat; Selbst das Christentum wurde damit verseucht! Nur vergessen diese „christlichen“ Trinitäer, dass sie eigentlich an einem viereinigen Gott glauben müssten; Ist Maria, „die Mutter Gottes“ nicht über den Sohn Gott? Zumindest diesem müsse sie einig und gleichgestellt sein!

Dogmen waren noch nie von irgendeinem Nutzen – Stillstand durch fehlende Demut ist der erste Schritt zur Abtrünnigkeit!

Wer im Glaubensmarathon denkt, er müsse sprinten um schneller ans Ziel zu gelangen, sollte zuvor zur Kenntnis genommen haben, dass die anderen ihr Ziel erreicht haben werden, während man selbst auf halber Strecke zusammengebrochen ist!

Nur der Mensch besitzt wahre Stärke, der gelernt hat echte Liebe zu schenken, wie zu seinen Freunden so auch für seine Feinde, ohne Unterschiede machend. Dieser ist der wahre Nachahmer Gottes!

Individuen zu beweisen, dass das was man glaubt das Richtige sei, ist der falsche Weg. Man darf sie auch nicht davon überzeugen, dass das, was sie glauben falsch ist! Vielmehr muss man den Unterschied von Wahrheit und Falschheit erkennen lassen, und warum die Wahrheit um so einiges überlegen ist!

Auch der absolute Maßstab Gottes, kann die Absolutheit abgesprochen werden, da wir als Individuen geschaffen worden sind, die Frage ist nur, mit welchem Recht?

…und ich frage mich heute noch, warum Gott dem Tier die instinktive Weisheit gab, alles und jeden zu besteigen, um dann wieder getrennt seinen eigenen Weg zu gehen – dies ist keine wirkliche, göttliche Moral!

Trinitarische Gedanken und ihre endlosen Diskussion ohne Sinn – ich bin es sowas von Leid. Blinde können nun einmal nicht sehen! Am Ende sollte man daher folgendes zur Kenntnis genommen haben: Ein allmächtiger Gott hat keinen Vater!

Dies ist Satans Welt, wir erwarten keinen positiven Bericht seitens des Teufels bezüglich dem Volk Gottes, dass jetzt seinen heiligen Namen trägt. Überdies, die Christen aus dem ersten Jahrhundert wurden von den etablierten Religionen als gefährliche Sekte eingestuft. Wenn wir als Diener YHWH’s nun versuchen, so zu leben wie die ersten Christen, dann ehrt es uns, wenn man uns auch so behandelt wie sie! Maranatha!

Das Wort Gottes ist ein Seelenspiegel – wir müssen unsere unvollkommenen Ansichten mit den vollkommenen Maßstäben YHWH’s in Einklang bringen!

Erweise deinen Eltern Ehre, denn durch sie, bist auch du. Ohne sie, wärst auch du nicht, so sind alle durch den, der alles gemacht hat – Gott.

Die göttliche Liebe die der Sohn Gottes vorgelebt hat ist wahrer Maßstab eines echten Christen und zeigt sich darin, wie er seine Feinde behandelt. Gibt es zwischen Freund und Feind einen Unterschied, so hat dieser nie den wahren Geist des Urchristentums kennen gelernt – bedauerlich, denn daran scheitern heute alle Christen!

Wann beginnt das Kaputtdiskutieren der Schriftstellen, nur um ein vergangenes Dogma weiterhin den Schein von Wahrheit zu schenken?

Da der Mensch noch kein Wesen in seiner Buchstäblichkeit höher als seines selbst kennen gelernt hat, sind die Wesen anderer, höherer Art, die sich der Mensch vorstellt, immer mit Wesensbestimmungen ausgestattet, die er aus seinem eigenen Wesen schöpft. Bestimmungen in denen er nur sich selbst abbildet, weshalb das Gottesbild des Menschen ein Teil von Anthropomorphismus ist!

In der Vielzahl zur Allmacht eröffnen sich unendliche Wege – töten hingegen, ist ein sehr primitives und menschliches!

Jedes Dogma ist gegen das Licht, weil Licht Veränderung bedeutet. Dogmen schafft der Teufel fortwährend im Christentum, doch der Allvater gibt befreiendes Licht, das den Wechsel des wahren Weges zeigt!

Wer nicht daran glauben kann das ein Schöpfer existiert, da er seine buchstäbliche Gestalt mit dem Auge nicht wahrnehmen kann, dessen primitiven Gedankengang versklavt ihn ebenso zu glauben, dass der Programmierer eines Computer Spieles sich ebenfalls direkt als Person im Programm wahrnehmen ließen müsse, ansonsten existiere er nicht: So wie die Eigenschaften des Spieles auf Intellekt, Charakter und Wesensart des Programmierers zurückzuführen sind, ohne den Körper des Menschen selbst darin zu finden, so sind wir in unserer realen Welt von Gottes Eigenschaften umgeben, ohne seine reale, buchstäbliche Existenz – Anthropomorphismus, die Zerstörung der wahren Gotteserkenntnis!

Oft wird argumentiert, der Teufel würde wie ein Löwe, dass schwache Glied einer Herde herauslocken und dann angreifen. Doch warum sollte er sich damit zufrieden geben? Leichter ist es die Auserwählten, das Alphatier irre zu führen sodass die gesamte Herde blindlings hinterher eifert und vom wahren Weg abkommt.

Vollkommenheit ist keine Allwissenheit, sondern richtige Entscheidungswahl ohne „zusätzliche“, d.h. innerliche, negative Einflüsse. Dies bedeutet: Wenn wir uns für etwas entscheiden, dann doch nur dann, weil wir es persönlich mit Geist und Wahrheit wollten und nicht weil das Gesetz der Sünde uns veranlagt hat, etwas falschen zutun. bzw. das Richtige nicht zutun.

Einige glaubten sie tuen sich und andere etwas Gutes, indem sie sich ihrer Umgebung anpassen, doch das Gegenteil war der Fall. Irgendwann kleideten sie sich nicht nur wie sie und übernahmen Sitten und Bräuche, sondern irgendwann übernahmen sie auch ihr verkehrtes Denken und Moralvorstellungen. Wer mit einer finsteren Gesellschaft kooperiert, kann nicht gesunden Sinnes sein, denn es ist kein Zeichen von Gesundheit einer von Grund auf kranken Welt gut angepasst zu sein! Deshalb steht geschrieben: „Die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt immerdar.“ Maranatha!

Evolution oder Schöpfung? Interessanterweise argumentiert ein Evolutionist ähnlich unplausibel wie im kommendem Beispiel, da sein Herz nicht an etwas glauben will, was er nicht sieht und somit den Verstand blockiert für seinen eigenen Schöpfer: „Man behauptet irrationaler weise, das Uhren von Uhrmachern hergestellt würden. Ich bezweifle das. Als ich meine Uhr geöffnet und sie Stück für Stück auseinander genommen hatte, habe ich darin keinen Uhrmacher entdeckt. Ich gebe zu, die kleinen Teile, die aufeinander vollkommen abgestimmt sind, harmonieren einwandfrei, und wenn eine Fremdeinwirkung auch nur ein Stück dieses Systems verändern würde, wäre die Uhr nicht mehr funktionsfähig und vollkommen zerstört. Doch ein perfekt abgestimmtes System mit harmonischen Gefüge sowie intelligenten, komplexen Aufbau als feinmechanisches Gerüst, in der jeder seinen Sinn erfüllt und auch nicht ein Stück ausgetauscht, ersetzt geschweige denn weggelassen werden kann, ist Produkt des Zufalls. Ich folgere daraus, dass es keinen Uhrmacher gibt. Wer angesichts der Tatsachen, immer noch an einen Uhrmacher glaubt, ist ein Spinner, ein ungebildeter Mensch fern vom logischen Denkvermögen, ein religiös verblendeter Fundamentalist!“

Nicht das Sichtbare, die vergängliche Materie, ist das Reale, Wirkliche und Wahre sondern der unsichtbare und unsterbliche Geist ist das Wahre! Da aber Geist allein nicht existieren kann und jenes Unsichtbare einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend unsichtbare Geistwesen annehmen. Da jedoch auch diese Geistwesen nicht aus sich selbst sein können sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nun nicht, diesen geheimnisvollen und genialen Schöpfer so zu nennen, wie ihn das auserwählte Volk früherer Jahrtausende genannt hat: YHWH El Shaddai!

Wie arm ist der Mensch, der einen wunderbaren Sonnenuntergang miterleben darf, aber niemanden hat, den er dafür danken kann. Wie beschämend, das ein Schöpfer existiert, manche Menschen aber nie gelernt haben die Möglichkeit zu nutzen, mit ihm zu sprechen. Wie ein Garten ohne Blumen so wird dann des Menschen Tag ohne ein Dankgebet. Wer daher immer so existieren mag, ist am Leben und doch völlig Tod!

Innerhalb der Architektur der Gedanken und der Realität kann Logik oft die Struktur liefern, aber die Inspiration, durch Erleuchtung des Lichtes, kommt aus dem Glauben an dem Gefühl des Unendlichen sowie der absoluten, kollektiven, mannigfaltigen Macht des heiligen Geistes der Wahrheit und dass Gott YHWH allein diese Beiden geben kann!

Trenne dich niemals von deinem Schöpfer. Wenn du ihn verlässt, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben. Wenn du so existieren magst, dann tue das, doch daran denkend, dass du dann nur für dich selbst lebst um zu sterben, ohne den eigentlichen, wahren Lebenssinn jemals kennen gelernt und erfüllt zu haben!

Das rein heilige Licht ist immer unsichtbar. Es scheint durch Taten der wahrheitsliebenden Gerechtigkeit und wärmt das Kleinste und Größte; das Atom und Universum sowie das darüber hinaus noch vielseitiger, komplexerer Existierende, denn all das ist von Gott kommend, zur perfekten Wirksamkeit getrieben.

Wir dürfen das Wahrheitslicht nicht einengen, um es den Grenzen unseres unvollkommenen Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen zur Vollkommenheit ausdehnen, so dass es das Bild des Lichtes völlig zu fassen vermag.

Habe den Mut deinen eigenen Verstand zu gebrauchen, andererseits wird dich der Zeitgeist einnehmen, beherrschen, anschließend fortreißen und du wirst ein Sklave der Massen werden. Seltsam, der Mensch wird freigeboren, und doch liegt er sein ganzes Leben lang überall in Ketten!

Vaters Geist zeichnet sich nicht durch die vorübergehende Abwesenheit der Begierden aus, sondern in der dauerhaften Kontrolle über das Fleisch.

Es spielt keine Rolle wie wir sterben. Hauptsache ist, wir sind vor unserem Schöpfer bessere Menschen als gedacht und nicht schlechtere als befürchtet!

Nicht Worte sollen wir lesen, sondern die Wahrheit, die wir hinter den Worten des Unaussprechlichen fühlen.

Einige sagen: „Glauben heißt nicht wissen!“ Ich aber sage: „Man muss viel wissen, um überhaupt glauben zu können!“

Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Abtrünnigkeit mit der Ignoranz der Wahrheit beginnt.

Ein Tag, indem dem man seinem Schöpfer nicht näher gekommen ist, ist ein verlorener Tag.

Vermessen wer glaubt, ein verfaulter Baum könne jemals vortreffliche Frucht tragen. Sind die Worte des Herrn aus Matthäus 7:15-20 für einen Christen nicht deutlich genug?

Die bitterste Wahrheit: Wenn ich die maßlose Blutgier des israelitischen 12-Stämme-Rachegott betrachte, der viele Tausende von Menschenleben forderte, Millionen Liter vergossenes Blut von geschlachteten Tieren und Versprengten befahl, als auch die anschließende Verbrennung ihrer verbliebenden, zerstückelten Leiber  – sich an dessen Geruch ergötzte -, so ist im Vergleich zu heute jede satanische Messe die abgehalten wird so viel christlicher, als der damalige Brauch des „auserwählten Volkes“, des Gottes, der sich heute „Liebe“ nennt – Paradox.

Bedauernswert wenn für Menschen nicht mehr Liebe und das aufrichtige Wahrheitsgefühl die Triebkräfte des Glaubens sind, sondern egoistische Eschatologien allein!

Wie gefallen dir deine Ketten, mit denen man deinen Leib gefangen hält? Wie gefällt dir dein zugenähter Mund, weil man will, dass du weiterhin schweigst? Wann öffnest du deine Augen, blickst in den vollkommenen Spiegel des lebendigen Gottes und erkennst, in welcher finsteren Lage du dich befindest? Glaubst du immer noch, dass du frei seist? Höre auf bedingungslos denen zu folgen, die dich in den Abgrund stürzen weil sie ein Teil Babylons geworden sind!

Ich lebe für YHWH, durch Christus, mit der Wahrheit. Jeder, der sich als Feind dessen erweist, versuche ich, wie Jesus selbst, durch Liebe zu gewinnen. Dies ist und bleibt meine höchste Erkenntnis und der vortrefflichste Weg der Wahrheit, der zu Gott führt. Wer die Salbung des Geistes empfangen hat, und dies nicht erkennt, der ist blind. Wer gesalbt wurde, und dies anerkannt hat, es aber nicht nutzt weil er Menschen fürchtet – die Wahrheit nicht verkündigt -, der ist ein Verbrecher, weil er die Gabe nicht annimmt, ein lebendiges Gefäß des wahren Gottes für dessen vollkommene Bestimmung zu sein.

Die wahre Finsternis lebt in den Menschen, die sich mit Licht kleiden wollen – vor anderen scheinen sie gerecht, im inneren sind sie voller Hass und Gesetzlosigkeit. Der Teufel erschafft die Kirchen, Organisationen, Glaubensgemeinschaften, Splitterungen damit Menschen glauben, sie haben das wahre Christentum gefunden und kennen gelernt, eine wahre Zuflucht gefunden; nachdem sie sich an der Ungerechtigkeit, an den falschen Lehren gestoßen haben – in all der Zeit ihnen glaubhaft gemacht, das Einhalten von menschlichen Regeln und sinnlosen Gesetzen bringe Glück, Erlösung, ewiges Leben – kehren sie Gott den Rücken zu, ohne zu wissen, dass es nicht das wahre Christentum war. Aufrichtige Menschen fühlen sich betrogen von dem, dem sie dienen wollten und dachten, würden sie Menschen folgen, wären sie Christus gefolgt. Dieses geschickte Maskenspiel führt die Menschen direkt in Satans Hand, durch direkte Anbetung als Anti-Christen, oder blinden Atheismus. Die, die unter wirklichen Einfluss des Geistes stehen, haben all das von Anfang erkannt, gewarnt und sind Christus allein gefolgt, der die Wahrheit, das Leben, der Weg ist!

Warum beten wir? Ja, richtig – Gott weiß alles, und dennoch erbitten wir uns seine geduldige Person. Früher verstand ich es nicht, jetzt weiß ich das Menschen es nicht aus Liebe allein tun, vielmehr um der Selbstheilung Willen. Ist es wirklich Liebe allein jemanden mit Sünden zu beladen, obwohl er sie gesehen hat, sie kennt, besser als wir selbst? Wir zwingen den Verstand unseren Blickwinkel nach innen zu wenden, in das Herz. Wir holen das mit Worten in den Sinn, das verborgen war und wir sonst uns und anderen verschwiegen hätten. Im Glauben, diese Tat sei nicht rein egomanisch, sondern die reinste Liebe, erhoffen wir uns natürlich Vergebung, Heilung und Erlösung. Das Sein in uns wünscht sich einen handelnden Gott, der eine sofortige Lösung für unsere Probleme parat hat und die Vergebung unserer Sünden gewährt – wie närrisch und selbstverliebt wir doch sind!

Lebe die Wahrheit, vergebe den Menschen; Wirst du gehasst, so liebe, verflucht man dich, so segne. Sind es Lügen mit denen man versucht dich zu diffamieren, so erweise dich als echter Friedensstifter und fördere Gerechtigkeit, vervollkommne die Facetten der Frucht des Geistes. Bekämpfe jede Lüge mit der Wahrheit, besiege das Böse stets mit dem Guten – mache keine Unterschiede zwischen Freund und Feind. Erweise dich auf Erden als wahrer Erbe, als Kind Gottes und gehe den vortrefflichen Weg, den der Herr dir hinterlassen hat. Lerne und verstehe, dass Liebe die höchste Erkenntnis ist und du wirst dich als wahrhaftiger Spiegel der vollkommenen Persönlichkeit Gottes erweisen!

Es ist traurig, dass das Volk Gottes von einem neuzeitlichem Pharisäertum regiert wird; noch trauriger ist, dass man die vom Volke hasst, die dies erkannt haben und Christus allein folgen.

Es ist diese endlose Melancholie, während ich den Blick auf Gottes Volk gerichtet halte; angeführt von dem neuzeitlichen Pharisäertum, einem Baalskult, dem Mammon und weltliches Ansehen wichtiger geworden ist als christliche Werte, als die Wahrheit; ihr einziges Maxim eine materielle Organisation. Neues luziferisches, „heller werdendes Licht“, mit dem sie alle geblendet halten, das nicht hinterfragt werden darf und mit dem sie Gott indirekt der Lüge bezichtigen, falsche Prophetie im Namen YHWH’s, unbiblische Dogmen. Während sie Christus als einzigen Kanal und Mittler ablehnen, erhöhen sich selbst auf göttliche Position, schlimmer noch, spielen selbst allmächtiger Gott und glaubten in ihrer Scheindemut und geheuchelter Liebe entscheiden zu dürfen, dass falsche Doktrinen und deren Nichtbeachtung als Grund für die Abschneidung vom Volk zählen dürfte – als seien sie selbst der heilige Geist, der auf übernatürliche Weise über Christen richten darf. Generationen denen ewiges Leben versprochen wurde, doch die alle längst vergangen und im Tod entschlafen sind. Ich sehe unzähliges Leid, zerstörte Familien und Ehebanden, depressive Menschen, denen das eigenständige Denken untersagt wird, die vielen unausgesprochenen Suizide all jener, die mit den widerlichen Umständen nicht länger leben wollten. Dummheit, Lügen, Propaganda und absolut blinder Gehorsam gegenüber reuelosen Sündern, die sich selbst zu „Führern“ gekürt haben, zerstören das verbliebene Stück Wahrheit vollständig – stattdessen lehrt man weiterhin falsche Lehren, Interpretationen die seit über 100 Jahren wahrhafte Märchen sind, ebenso eine verspielte politische Neutralität um des eigenen Vorteils willen. YHWH’s Volk befindet sich in einem geistigen Tiefststand, dichte Finsternis umgibt sie, wie sie es noch nie in der Geschichte gegeben hat. Babylon hält alle gefangen, und die Wenigsten wehren sich gegen ihre geistigen Ketten, die man durch vollständige Reglementierung in allen Lebensbereichen auf sie auferlegt hat. Die Wenigen jedoch, die sich durch YHWH’s Geist wirklich noch belehren und leiten lassen, erkennen dürfen, stets die Wahrheit aussprechen, weil sie mutige Kämpfer und Verfechter für Gott und seinen Sohn geworden sind, deklariert und diffamiert man als „Abtrünnige der Wahrheit“, die nur noch lügen würden – Vater, wann wirst du endlich dein namentragendes Volk vollständig befreien? Herr, rufe deine Schafe, auf das entfliehen möglich ist, sie aufstehen und die Wahrheit endlich alle befreie – erwachet!

Es ist richtig, das aus Johannes 19:18-20 und Matthäus 27:31-37 hervorgeht, dass über dem Pfahl die Grundlage der Hinrichtung des Sohnes Gottes stand. Es ist richtig, dass „INRI“ ausgeschrieben „Iesvs Nazarenvs Rex Ivdaeorvm“ heißt, übersetzt „Jesus der Nazarener und König der Juden“. Es ist ebenfalls richtig, dass Jesus laut Johannes 5:43 im Namen seines Vaters gekommen ist und das Tetragramm „YHWH“ laut der Etymologie transliteriert „Yehoshuah Hanozri Wemelech Hajehudim“ bedeuten könnte, das ebenfalls übersetzt „Jesus der Nazarener und König der Juden“ heißt. Ja, dies erweckt den Anschein, dass YHWH und Jesus ein und derselbe Gott sein könnten! Doch vergessen all jene, die ihre Argumentationsgrundlage und das gesamte Fundament allein darauf stützen nicht auch, dass Gottes Wort eindeutig die Subordination des Sohnes lehrt, ihn als „Anfang der Schöpfung Gott“ identifiziert, wie unter anderem die Beweisstellen aus Johannes 14:28; 20:17; 1. Korinther 8:5,6; 11:3; Philipper 2:6 und Offenbarung 3:12-14 es deutlich zeigen?

Wo Offenheit und Liebe wirkt, dort wird auch Toleranz und Akzeptanz entgegengebracht werden.

Wenn ein Mensch seinen Schöpfer wirklich liebt, würde er nicht alles tun um die Wahrheit über ihn herauszufinden? Wäre er nicht stets bereit das gesamte Fundament seines Glaubens zu prüfen? Wäre er nicht um der Wahrheit willen im Stande alte Familienbanden, Menschen die er mehr als sein eigenes Leben liebt, religiöse Zwänge, anerzogene Dogmen und seine Religionsgemeinschaft völlig aufzugeben? Würde dieser Wahrheitssucher nicht gerne jede erdenkliche Prüfungen auf sich nehmen, alle Arten von zwischenmenschlichen Verhältnissen zerreißen und alle haltlosen Beschuldigungen dieser Welt ertragen, sich selbst verleugnen, nur um mehr Erkenntnis zu erlangen, nach der Wahrheit zu leben, sie zu predigen und anderen zu helfen, sie ebenfalls zu erkennen? Wenn ein Mensch die Wahrheit und Gott wirklich über alles liebt, dann würde er es tun, jederzeit!

Ein Mensch, der in einer Sekte aufgewachsen ist und vollständig dessen Denken übernimmt, fällt es schwer seine von Gott gegebene Individualität zu gebrauchen, um eine religiöse Lehre neutral zu prüfen und damit Lüge von Wahrheit unterscheiden zu können, sowie sich über das fest aufgestellte Licht der Gemeinschaft hinaus Wissen anzueignen; insbesondere sind es Jehovas Zeugen selbst, die eine 100%ige Ausfallquote über das Ende der Welt dogmatisierten. Die Beweiskraft zeigt, dass ihre Publikationen, unter anderem Namens „Erwachet!“, nur eine trügerische Illusion ist, in dem man glaube, dessen Zustand zu besitzen. Interessanterweise ist der Name „Schlaft!“ treffender, da die Anhänger das Fehlverhalten ihrer Führer blindlings folgen, es zu keiner wahrheitsgemäßen Unterscheidung der Lehren kommt, und sie dadurch keine genaue Erkenntnis in sich aufnehmen, um letztendlich die christlich richtige Handlungsweise umzusetzen.

Für mich kam der Tag, da musste ich mich entscheiden: Will ich weiterhin mit den Lügen leben, oder entschließe ich mich dazu, sie für immer zu vertreiben? Will ich mein Leben und den Geist auf ewig befreien, oder lebenslänglich nur eine blinde Marionette von Menschen bleiben? Das Zeichen aus der babylonischen Entfesselung wurde mir zum wahren Evangelium!

Hinter dem Sein alles Seienden, gibt es weder Gut noch Böse, es gibt nur Entscheidungen und wir alle müssen uns entscheiden zwischen den richtigen Weg oder dem Leichten.

Am Anfang meines Glaubens hatte ich die Auserwählung zum König- und Priestertum akzeptiert und hingenommen, jetzt bin ich glücklich damit und warte auf den Tag, wo ich meine irdische Aufgabe erfüllt haben werde und voller Stolz vor meinem Vater treten kann. Gott hat niemals versprochen, dass es leicht sein wird, den Weg der Wahrheit zu gehen; dennoch lohnt es sich. Doch nur auf den Lohn zu blicken wäre egoistisch, vielleicht wäre ich noch glücklicher ohne diesen Lohn, denn dann wäre dieser christliche Weg, das Beschreiten dieser Prüfung, ein Akt der reinsten Liebe und wäre an Beweiskraft alleinstehend immerdar auf ewig vorhanden.

Das, was man dich zu glauben gelehrt hat, dein gesamter Glaube, ist eine Lüge! Ein geblendetes Kind, ein gebrandmarktes Schaf in luziferischen Ketten. Das Zeichen des wilden Tieres, die sechshundertsechsundsechzig, längst auf deiner Stirn empfangen, durch die Hure Babylons, die betrunken ist, von deinem vergifteten Blut! Erkenne die Wahrheit hinter der „Wahrheit“, erwache aus deinem Tiefschlaf und bereite dem ein Ende, auf das die Nationen sich umwenden und all jene im Staube zertreten, die durch Religionssystemen die Menschen zu lange gefangen hielten!

Es ist egal was du glaubst, zählend ist, was du einzig und allein weißt. Wer seine „Wahrheit“ auf das Wunschdenken eines Glaubensgefängnisses bildet, dessen Fundament wird eines Tages durch die Realität zerstört werden. Fakten und Beweise führen zur absoluten Wahrheit, nicht der blinde Glaube, dessen Sein auf Egoismus und Anthropomorphismus baut und seine Energie aus der Eschatologie bezieht. Dies wissend, wirst du die „Wahrheit hinter der Wahrheit“ erkennen und wirklich frei sein.

Damals dachte ich, dass der Herr mich hasst, weil er mich aus der Gemeinschaft meiner damals geglaubten Brüdern und Schwestern nahm, heute weiß ich, dass er mich mehr als geliebt hat, um mich vor luziferischen Licht, falscher Prophetie, anti-christlichen Lehren und einem fanatischen Sklaven-Götzen-Kult zu bewahren. Damals, als ich noch nicht alles richtig verstand, dachte ich, den Herrn zu hassen, weil ich glaubte, dass ich das wahre Leben für immer verloren hätte, heute weiß ich, dass auch ich ihn mehr als geliebt habe, deswegen öffnete er meine Augen und bewahrte mich vor dem Weg des sicheren Todes, den blindlings heute immer noch so viele meiner damaligen Freunde gehen.

In der Religion findet man nie den wahren Glauben, sondern nur seinen Schatten.

Dort wo Gottes Geist regiert, dort ist Erkenntnis und Wahrheit. Wenn dieser Geist in den wahren Anbetern ist, so haben alle die wahre Gotteserkenntnis in Sinn und Herz eingeschrieben. Dass Jehovas Zeugen eine leitende Körperschaft ernannt haben, die über sie regiert, ist ein Schuldeingeständnis: Wo der Geist fehlt, dort fehlt auch Erkenntnis und Wahrheit. Deshalb benötigen Menschen, die in Finsternis leben, geistige Führer, denn ohne Gottes Geist müssen die Dinge des Geistes fleischlich beurteilt, interpretiert, festgehalten und weltweit für alle Anhänger als Dogma beschlossen werden. Gäbe es keine leitende Körperschaft, so gebe es keine weltweite Übereinkunft, und wo es keine Übereinkunft über Geist und Wahrheit gibt, dort ist niemals Gott!

Die Religionsdiktatur von Jehovas Zeugen ist ein blutiger Pfad, der menschenverachtend im Namen Gottes durchgeführt wird. Unzählige Christen sind Opfer davon, vielen hat es das Leben gekostet. Jedes Jahr werden Aussteiger und Ausgeschlossene durch soziale Isolation bestraft und in den Selbstmord geführt. Wann werden diese organisationsversklavten Menschen erwachen, den Weg Babylons verlassen, bevor Christus die richten wird, die selbst die Nachfolger Jesu zum Tode verurteilt haben?

Ich liebe YHWH, ich liebe Christus und besonders habe ich die wirkliche Wahrheit zu lieben gelernt. Durch die Hingabe und Taufe habe ich mich Gott und seinem Willen unterworfen, keinem Menschen, keiner Organisation. Die, die dies nicht verstehen und anerkennen wollen richten ihren eigenen König und nennen mich einen „Abtrünnigen“, einen „Abgefallenen“, den „Anti-Christen“. Doch dies ist unbedeutend, denn ich gehöre meinem Schöpfer allein und bin kein Sklave von Menschen oder ihrer falschen Denkweise. Hass, Spott, Ablehnung und Isolation nehme ich täglich auf mir. Doch Millionen Menschen konnte ich bereits die Wahrheit zeigen. Eines Tages werde ich die Berufung und mein Werk auf der Erde vollenden, und alle werden erkennen. Sie werden alle erkennen müssen, wofür der Name „Illustris“ steht und was mit der Verantwortung und Bedeutung einhergeht. Sie werden nach meinem Tod anerkennen müssen, dass Gott mit mir war, zu aller Zeit, ich meinen göttlichen Auftrag erfüllt habe, und was es bedeutete, die Wahrheit mehr geliebt zu haben, als die Familie, Freunde, und das eigene Leben. Ein Weg, den ich jetzt weiter gehen muss, getrotzt dem Leid und Schmerz zugunsten meines Schicksals, für den Willen meines Vaters allein, in Ewigkeit. Amen!

Nur ein Gefängnis braucht einen Wachtturm: Besser ausgeschlossen, als eingeschlossen. Besser kein Teil Babylons, als ein Teil von ihr. Besser ewiges Leben, als ewiger Tod.

Wenn Treue zur Glaubensgemeinschaft über die Suche nach Wahrheit und Recht gestellt wird, verdirbt die Religion.

Der Sohn Gottes kam auf diese Welt um das Licht denen zu bringen, die in Finsternis leben. Doch Gottes Volk hat seinen eigenen König verstoßen. Er wurde verspottet, verachtet, gegeißelt, der Mittäterschaft des Teufels beschuldigt und als Gotteslästerer hingerichtet. Wenn dies der wahre Weg ist, den die Auserwählten gehen müssen, dann folge ich dir gerne, o Herr. Dann verstehe ich nun warum auch mein Schicksal so grausam ist und doch immer Gottes Gerechtigkeit und diesen unendlichen Wahrheitsdurst in sich trug. Der Zeitpunkt ist gekommen wo mein eigenes Leben beweißt, was es wirklich bedeutet, seine eigene Seele zu verleugnen, den Marterpfahl auf sich zu nehmen und ihm beständig, bis in den Tod, zu folgen. Maranatha!

Es ist Gottes Aufgabe jedem Christen zu verzeihen, der den abtrünnigen Weg geht und blind Menschen folgt, doch es ist meine Aufgabe durch die Wahrheit ihnen zum Erwachen zu verhelfen, sodass sie zu ihm finden.

In der Wahrheit findet man keine Tränen und keine Bedenken, nur gesunden Stolz und wirkliche Freiheit. Ein Christ braucht keine Anerkennung, sein Haupt ist zwar blutig, weil auch er nicht ohne Sünde ist, aber er fürchtet Gott allein und ist deshalb vor Menschen stets ungebeugt, denn er passiert den steinigen und geraden Weg, weil Gottes Sohn ihn als vollkommenes Beispiel alleine ging!

Je weiter Jehovas Zeugen, die „Organisation Gottes“, der selbsternannte „treue und verständige Sklave“, sich selbst und die Lehren von der Wahrheit entfernen, je mehr werden sie all jene noch konsequenter und radikaler hassen, ausschließen und den sozialen Tod bringen, die die „Wahrheit hinter der Wahrheit“ erkennen und aussprechen.

Sein Leben vollständig zu ändern und neue Wege zu gehen, kann ziemlich hart sein. Doch viel härter ist es, sein Leben lang bereuen zu müssen, nie diesen Schritt in Richtung Freiheit gegangen zu sein.

Die leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen wollen keine Anhänger haben, die wirklich nach der Wahrheit suchen und die Fähigkeit des objektiven und kritischen Denkens entwickeln. Sie wollen fügsame, und organisationsversklavte Arbeiter. Menschen, die gerade mal schlau genug sind, die Gedanken des Wachtturms einzustudieren und bei „Weltmenschen“ korrekt wieder zu geben, die Organisation am laufen zu halten und bei Anordnung zu spenden, doch gleichzeitig auch dumm genug sind, falsche Lehren widerstandslos zu akzeptieren und blind zu folgen. Zeugen Jehovas sind keine Individuen, sie sind indoktrinierte Marionetten, ein fliegender Schwarm von Papageien!

Die Wahrheit ist für die Starken, zur Lüge greifen die Schwachen. Wie wirst du dich entscheiden? Wirst du wegsehen, die Hinterfragung deines Glaubens meiden und dich weiterhin fremdsteuern lassen, oder wirst du jetzt nach den richtigen Antworten suchen, dessen Fragestellung man dir verbot? Unsere Entscheidungen werden nicht nur unser Leben verändern, es verändert die universale Kettenreaktion von Millionen Menschen auf der Welt im Kosmos des individuellen Seins!

Ich habe die Organisation der Zeugen Jehovas nicht verlassen, weil ich Gott verlassen habe, ich habe die Organisation verlassen, weil sie Gott verraten hat. Dies sind die Fakten und ich bin erwacht. Wahre Christen hören den Ruf des Christus, er sammelt seine Herde. Nicht durch Kirchen und Organisationen, sondern in Geist und Wahrheit.

Jehovas Zeugen sind eine totalitäre Sekte, eine destruktive Gruppierung. Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn sich jemand entscheidet, andere Wege zu gehen. Selbst wenn sie Recht haben würden, und meine Handlungen für die Wahrheit hätten die Nichtexistenz zur Folge, so fürchte ich den Tod nicht. Ihr Gottesbild entspricht nicht dem Glauben der ersten Christen, und dem, was Christus über YHWH und seiner Liebe verkündigte. Für den Schöpfer wäre es tatsächlich richtig zu sterben, doch diesem Gott, den Zeugen Jehovas predigen, wäre mein Leben und meinem Glauben nicht wert!

Es gibt einen Plan in der Wachtturm-Organisation: Alle Menschen darin, sowohl Männer, Frauen als auch Kinder, buchstäblich und geistig zu versklaven. Die Organisation ist keine Wiederherstellung des Urchristentums, sondern eine religiöse Geldmaschinerie, ein perfektes Mittel zur Indoktrinierung und Instrumentalisierung mittels geistiger Überfütterung, die niemals zu Gott führt. Sie versucht stets ihren christlichen Schein zu bewahren, gibt sich als „Jehovas Wahrheit“ aus, doch ist sie nicht anders, als ihr Vater der Teufel, der sich mit der Lichtgestalt eines Engels tarnt, und ihr durch „helleres Licht“ Mittel zur tieferen Knechtschaft liefert, sodass aufrichtige Menschen niemals die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ erkennen. Bevor ich dieses hohe und ehrenwerte Amt auf Erden bald verlassen muss, dass mir YHWH durch Christus aufgetragen hat, werde ich diesen Plan der Organisation mit ihren wahren Zielen vollständig aufdecken, bis es die Welt mit eigenen Augen gesehen hat.

Es wird behauptet, dass der, der da wandelt im Namen des wahren Gottes auf Erden, der da Braut des Christus sein wird, und der da redet Wahrheit in seinem Herzen, Gott sehen wird. Für diese ist die Feuertaufe der Tag der Erprobung und Erwählung um als König im Reich Gottes zu dienen. Doch für wenige von uns, ist die gesamte Sinnesexistenz das Baden im Feuer. So ist unser Leib, unsere Seele der Tempel des lebendigen Gottes selbst. Reinstes Gold wird in Feuer geläutert, doch nur die Wenigsten entschieden sich eins mit dem Feuer für immer zu sein, und dessen absolute Läuterung die Teilhaftigkeit der Wahrheit selbst zu werden. Wenn Yeshuah der Weg, die Wahrheit, das Leben selbst ist, was sind diejenige, die mit ihm und dem Vater eins geworden sind? Wahrheit macht frei, und Freiheit macht wahr!

Erlaubt man seinen Geist das Unmögliche in Betracht zu ziehen, findet man die Wahrheit, für die man blind gewesen wäre.

Obwohl wir als freie Wahrheitssucher auch unserem Gewissen folgen müssen, ist es nicht Aufgabe des Gewissens, eine moralische Wahrheit zu schaffen, sondern diese bestenfalls nur zu erkennen. Es ist durchaus möglich, dass ein Individuum die moralische Wirklichkeit einer bestimmten Situation falsch erkennt – letztlich baut diese Realität auf Gefühl, nicht auf das Faktum. Eine solche Person mag aufrichtig sein, gar demütig, aber er oder sie liegt aufrichtig falsch. Die „antrainierte“, „gefühlte“ und „individuelle“ Wahrheit als höchstes Maß aller Dinge zu betrachten, insbesondere um vor einer kognitiven Dissonanz sich zu isolieren, ist nicht nur gefährlich, sondern vermag das echte Wahrheitsbild vollständig zu betrüben. Auf dieser Konditionierung bauen geistige Sklaverei und Pein, geführt an den goldenen Ketten von Babylon, der falschen Religion. Dies endlich anzuerkennen wird der erste Schritt aus der Dunkelheit sein.

Alle Religionen sind Sekten, weil sie nichts anderes können als Menschen in Massen zu konditionieren und zu instrumentalisieren. Das Belohnungssystem des „ewigen Lebens“ mittels der Eschatologie, der Neukonfiguration des Geistes, ist letztlich einschneidiger Funken des fremdgesteuerten Verstandes, um den Menschen, bis zu seinem Tod, an seinen Egoismus zu fesseln und durch die ständige Erwartungshaltung zu versklaven.

In Zeiten der universellen Täuschung wird das Faktum zu einer revolutionären Rarität.

Die interstellare Reise des Erkennens

Je religiöser der Mensch ist, desto mehr glaubt er; je mehr er glaubt, desto weniger denkt er; je weniger er denkt, desto dümmer ist er; je dümmer er ist, desto hilfloser ist er; je hilfloser er ist, desto blinder ist er; je blinder er ist, desto leichter lässt er sich beherrschen. Sowohl für Sektenmitglieder als auch Anhänger der Weltreligion mit gewalttätig intolerantem „Wahrheits“-Anspruch gilt dies. Nur die Aufklärung kann auf Dauer dagegen helfen. Doch fremdgesteuerte Gläubige verstecken sich hinter ihrer „Wahrheit“. Da Wahrheit ein absolutes Wort ist, muss das Absolute nicht hinterfragt werden. So wird täglich dieses Wort missbraucht und vergewaltigt, weil schlafende Menschen fälschlicherweise nur so glauben können, sie seien erwacht und hätten erkannt. Doch wer die wahre Wahrheit wirklich liebt, in ihr seinen Lebenssinn gefunden hat und ihr nachfolgt, der wird niemals einfach blind glauben, der wird nicht anderen folgen, der wird sich nicht fremdsteuern lassen, weil er hilflos ist. Er wird prüfen, hinterfragen, kritisieren. Erst wer tiefe Erkenntnis aufgenommen hat, der kann aufrichtig zweifeln, und wer aufrichtig gezweifelt hat, dessen Glaube ist wahrhaftige Wahrheit. Das Ziel von machtgierigen Menschen ist es, andere an goldenen Ketten zu führen, bis der Mensch diese Ketten nicht mehr spürt. Doch erfasse die Wahrheit hinter der „Wahrheit“, führe deinen Geist ubiquitär auf die interstellare Reise des Prüfens und Erkennens, sprenge die Ketten, die deinen Geist und Leib gefangen hält und sei für immer frei!

Das Volk, das in Dunkelheit lebt

Gottes Volk war seit Anbeginn der Zeit das Augenmerk des Teufels. Seid Jahrhunderten in Gefangenschaft; in Ägypten versklavt, in Babylon von falscher Religion unterdrückt. Von irregeleiteten Führern und Lehrern der Juden, durch Pharisäer und Menschenwort, in Dunkelheit umhüllt. Doch was ist in der Neuzeit? Wieder gefangen genommen in einer fehlgeleiteten Organisation, die Gottes heiligen Namen täglich missbraucht. Flieht aus Babylon, trinkt nicht den Wein dieser Hure! Folgt nicht den Wölfen in Schafspelzen, die sich auf Moses Stuhl gesetzt haben, die an den Fäden des Anti-Christen, des Marionettenspielers hängen! Ist die leitende Körperschaft nicht das neuzeitliche, goldene Kalb? Der sichtbare Götze des modernen Baalskult, deren Interesse der Mammon ist? Gebraucht dieses Pharisäertum nicht den Gottesnamen zum Schein, dienen sie nicht in wahrhaft dem Teufel? Ist Satan nicht ein Engel des Lichts, und seine Diener tun es ihm gleich? Diese Menschen ehren Gott mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt davon. Seht in ihre schwarzen Augen, Dunkelheit die euch anstarrt! Wisset: Eine Religion, die Lügen lehrt, kann unmöglich wahr sein! Was wird euch denn der Tag YHWH’s bedeuten, solange ihr abtrünnigen Pfaden folgt, solange ihr Menschen führen lasst, die kein Licht in sich tragen? Er wird Finsternis sein! Kehrt um von dem falschen Weg, den man euch „Wahrheit“ gelehrt hat, folgt Christus allein. Lasst euch ausschließlich leiten von dem heiligen Geist meines Vaters. Wahrlich, ich sage euch, nicht nur die Welt, sondern auch ihr werdet erkennen müssen, dass ein Prophet unter euch war, der YHWH’s Volk aus geistiger Knechtschaft befreit hat!

Die Folgen der Sünde

Ich vergleiche oft die Sünde mit einen Ventilator: Alles Leben ist von Gottes Geist abhängig. Gerade weil die Menschen die Ehre haben, im Gegensatz zu allen anderen stofflichen Geschöpfen, ewig zu leben, benötigen sie einen fortlaufenden Kreislauf, einen Motor im inneren ihres Geistes und Körpers, also der Seele, durch den Odem des Leben, den heiligen Geist Gottes. Wenn wir also einen Ventilator dem Strom nehmen, dann kann dieser zwar selbständig weiter laufen, aber nur für eine kurze Zeit. Es kostet sicherlich auch Kraft diesen Odem des Lebens durch Fortpflanzung weiter zu geben. Alles in unserem Körper kann durch die Unvollkommenheit und durch die Umwelt krank werden. Das Gehirn ist einer der kompliziertesten Formen der Intelligenz in unserem Universum. Wenn dort also nur eine Kleinigkeit beschädigt wird oder nicht das bekommt was es brauch, kann dies gravierende Folgen haben, ähnlich wie bei einer kleinen Zahnrad Uhr, nur viel komplizierter. Im Laufe der Jahre wird es durch genetische Vererbung seinen Höhepunkt erreicht haben: Fast 6000 Jahre ohne den Geist Gottes – dies war nie so geplant gewesen. Auch haben die Dämonen ihren Teil dazu beigetragen, da ihnen viel daran liegt, Menschen in geistiger Weise zu schwächen, sodass ihnen es erschwert wird, die Wahrheit zu finden. Wir wissen nicht welchen Einfluss die Dämonen in körperlicher Weise auf alles Leben haben. Denken wir auch an die neuzeitlichen Errungenschaften des Menschen: Radiowellen, Handy Funk oder auch Wlan – wahrscheinlich auch von Satan inspiriert. Die Spätfolgen dieser Technik ist im weitesten noch nicht erforscht und auch viele radioaktive Stoffe, durch Kernschmelzen, lassen Gendefekte im Menschen erkennen. Sicherlich gibt es noch weitaus mehr Faktoren, die wir alle nicht kennen. Doch eines ist sicher: Vater muss all diese Dinge geschehen lassen, weil Satan und dem Menschen volle Kontrolle gegeben wurde, damit allen das zerstörerische Ausmaß der Sünde und der Unabhängigkeit von Gott bekannt wird. Ich denke deshalb, dass YHWH nicht die DNA oder etwas anderes im Körper bei der Sünde verändert hat, sowohl bei Mensch, als auch bei Tier nicht. Vielmehr hat er gerade den Menschen so erschaffen, dass nur durch Gottes Geist völlige Gesundheit gewährleistet ist. So viele Jahre von diesem getrennt zu sein bzw. seine ganze Kraft nicht voll auszuschöpfen, hat mit den Jahren diese Veränderungen herbeigeführt. Außerdem wirkt Satans Geist, der Geist der Welt, negativ auf alle Organismen. Alles was YHWH also durch Christus in den 1000 Jahren tun wird, ist, wie bei einem Ventilator, den ständigen Heiligen Geist Zufuhr dem Menschen zukommen zu lassen und das Ausmaß der Sünde, durch den Geist, wieder langsam von der Erde wegzunehmen. Mit Geist, generieren wir dynamisch, ohne den Geist, degenerieren wir, bis zu einer Grenze, die durch Eigenantrieb und Energiezufuhr durch die Umwelt, gewährleistet wird.

Ein weiterer Gedanke, der sicherlich das Thema etwas abrundet ist der, dass unsere DNA, so wie sie bereits geformt wurde, abgesehen von den schädlichen Veränderungen die uns umgeben, die Zellen dazu anregt, sich alle sieben Jahre vollständig einmal zu erneuern und zu generieren. Darin sehen wir, dass Vater nicht unsere Gene nach dem Sündenfall noch einmal manipuliert hat, sondern vielmehr, dass nichts Schlechtes in ihm ist und er nicht böse handelt. Als der Mensch Gott verlassen hat, da hat auch YHWH seinen ständigen Geist zuvor weggenommen, da unvollkommenes nicht würdig dafür ist und dies die Folge der Sünde und Unabhängigkeit von Gott war. Die Unabhängigkeit von Gott bedeutete auch, die Unabhängigkeit vom Geist Gottes! Sicherlich würden unseren Zellen sich bis auf alle Ewigkeit alle sieben Jahre vollständig erneuern, doch ohne den Geist, schaffen es die Zellen nur bis zum 21. Lebensjahr, also komplett nur dreimal. Alles was darüber hinausgeht, besitzt nicht mehr die vollständige Kraft des Geistes um die Zelle vollständig zu generieren. Andere Energien, wo auch Gottes Geist steckt, die Nahrungen die uns umgeben, und auch so Energielieferant sind, helfen uns also, für kurze Jahre einen „ungleichen Ausgleich“ zu schaffen, der genug Kraft den Menschen gibt, um 70 bis 80 Jahre im unvollkommenen Zustand, ohne ständigem Geist zufuhr, leben zu können. Das beste Beispiel hierfür ist uns der Herr, der über „vierzig Nächte und vierzig Tage gefastet hatte“. Als vollkommener Mensch, nicht degeneriert, und eine vollkommene Energiespeicherung sowie dauerhaften Geist, der ihn täglich generierte, war es ihm möglich, auf so lange Zeit, diese körperlichen und geistigen Anstrengungen auszuhalten. Dies zeigt einmal mehr, wozu der Mensch in seinem vollkommenen Zustand eigentlich in der Lage sein sollte, hätte nicht Adam und Eva ihre Unabhängigkeit gegen Gott und seinen Geist ausgesprochen. Vaters Geist zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes immerdar! Maranatha!

Der Irrtum des nicht seelentragendem Fleisches

Wenn ich über das Leben philosophiere und darüber nachdenke, dass einige glauben die Seele sei etwas, was nach dem Tod weiter leben würde, etwas vom Fleisch getrenntem, dann bleibt die Frage  bestehen, warum gewisse Elemente in der materiellen Welt diese, angeblich unsterbliche Seele, beeinflussen können. Alkohol, Drogen oder andere bewusstseinsändernde Substanzen können den Geist manipulieren. Doch eine angeblich unsterbliche Seele, in ihrem Grundgerüst, unabhängig vom Materiellen, wird anscheinend ebenfalls beeinflusst wie das Fleisch. Aus meinen vergangenen Studien kann ich damit nur eines feststellen: Es gibt keine unsterbliche Seele und es hat sie nie gegeben – es ist dennoch wahr, dem Menschen wurde ein Geist gegeben, doch dieser ist nur für den Antrieb des Fleisches und Selbstbehalt zuständig. Es kann nicht irgendwo weiterleben, wenn materielle Dinge die Kraft und Macht besitzen, diesen zu verändern. Es ist Wahrheit, denn nichts geschehe, außer zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes  immerdar! Maranatha!

Szenarium der Sünde

Ein Diener Gottes der empört darüber ist, wie sein Nächster sündigt und somit nur noch die Fehler derer sieht, die unvollkommen sind – darin ist keiner ausgenommen – der gleicht einem Menschen, der in ein Restaurant geht, sein Leibgericht bestellt und sich darüber aufregt, dass sein Essen auch als solches schmeckt. Wenn uns das unvollkommene Leben unsere Speise, die Sünde, allgegenwärtig gebürtig präsentiert, wundern wir uns also nicht – eine Speise wird immer nach ihrer Art schmecken so wie auch die Sünde stets den bitteren Beigeschmack wie Wermut offenbaren wird. Haben wir denn erwartet, dass von einer sündigen Welt je etwas anderes kommen wird außer Sünde? Warum schauen wir also noch auf die Unvollkommenheiten anderer, reicht es da etwa nicht mehr aus, dass wir selbst genug eigene Fehler begehen?

Falsche Rückschlüsse aus falschen Quellen

Charles Darwin sagte einmal: „Ich kann es kaum begreifen, wie jemand, wer es auch sei, wünschen könnte, die christliche Lehre möge wahr sein; denn wenn es so ist, dann zeigt der einfache Text des Evangeliums, dass die Ungläubigen, und ich müsste zu ihnen meinen Vater, meinen Bruder und nahezu alle meine besten Freunde zählen, ewige Strafen verbüßen müssen. Das ist eine abscheuliche Lehre.“  – bedauerlich, eigentlich hatte er Recht, nur leider wusste er nicht, dass die ewige Qual niemals aus dem Christentum kam, sondern vielmehr eine heidnische Lehre war. Hätte er gewusst, was die Bibel wirklich lehrt, wäre er nie zum Gründer des Darwinismus geworden!

Echte Liebe – auch zu Feinden 

Es steht geschrieben, dass die Wahrheit daran zu erkennen ist, das Liebe in ihr herrscht. Christus ging immer führend voran und zeigte an praktischem Beispiel oder direkt aus seinem Leben, was das für den Menschen bedeutet. Echte Liebe ist nicht daran zu erkennen, wie sie in einer Gruppe vor zu finden ist, die die gleichen Glaubensansichten bekunden – seht, ich spreche wie zu Kindern – diese Art von Liebe ist überall! Echte Liebe zeigt sich darin, wie der Mensch mit seinem Nächsten umgeht, die nicht den gleichen Glauben haben, die nicht die gleichen Einstellungen vertreten und den gleichen Weg gehen. In dieser vollkommenen Art scheitern sie alle, denn wer hat echte Liebe zu seinem Nächsten, der ausgeschlossen worden ist, der abtrünnig ist, irregeführt und somit einen falschen Weg eingeschlagen hat? So nicht Christus, denn er betete für alle, für die, die ihn hassten und schlugen, die ihn verspotteten und für die, die niemals Gottes Königreich erben würde – er betete für die, die seinen Tod veranlassten, für die Pharisäer, den damals Abtrünnigen der Wahrheit! Ist unsere Liebe auch grenzendüberschreitend oder lieben wir nur die, die uns lieben? Vergessen wir niemals: Diese falsche Art von Liebe wäre nichts Besonderes, die Menschen von den Nationen handeln ebenso! Diese Art von Liebe beweist überhaupt nichts! Nur die vollkommene Liebe, wie die des Christus und die des Vaters, liebt alle irdischen Geschöpfe, ganz gleich was für ein Wesen dieser selbst bekundet, ganz gleich was für einen Weg dieser geht!

Sprenge die Ketten des Hasses!

Wenn ich die Menschen sehe, Christen, die in vielen Kirchen, Organisationen und Sekten sind, dann tut es mir im Herzen weh, sie reden zu hören. Viele Diskussionen in der sie versuchen einander zu erklären, warum ihre Sichtweise die Richtige sei. Dieser Geist der Konkurrenz ist zersetzend. All diese, die sich doch so sehr für ihren Glauben einsetzen, meinen es ehrlich und aufrichtig. Ich vermisse die Zeit, wo Bruder und Bruder, Christ und Feind sich die Hand reichen.

Sprenge die Ketten des Hasses Glaube Wahrheiten jetzt! Glaube

Es ist schade, dass Menschen, die denselben Gott anbeten, sich gegenseitig so verletzen. Gläubigen fehlt die Liebe, die über anderen Ansichten hinwegsehen lässt, weil wir erstarrt sind in unserem eigenen Weltbild. Gerne würde auch ich jeden Zeugen Jehovas in den Arm nehmen und sagen, dass ich ihn liebe, weil er Gott dienen will. Doch er würde mich wegstoßen, weil ich nicht alle seine Ansichten teile. Ich verstehe heute, warum Christus sagte, dass er Mitleid hat mit den Menschen, die wie ohne wahren Hirten sind. Es ist die Liebe zu YHWH, zu Yeshuah und zur Wahrheit, die mich heute antreibt, weiter zu kämpfen, für Menschen, die mich hassen. Ich will nicht im Recht sein, ich will nicht die bessere Argumentation in einer biblischen Debatte bekunden, denn dies ist nicht wichtig. Ich will helfen zu verstehen, was es bedeutet, die Grenzen des Hasses, die uns umgibt, zu brechen, sage dies öffentlich unter Tränen, und hoffe dass die Zeit für alle kommen wird, wo wir gemeinsam, als ein Volk, den wahren Gott anbeten werden. Wenn man mich auch als einen Heuchler für diese ehrlichen Worte richten mag, so hege ich keinen Zorn in mir, weil ich verstehe was es bedeutet, die vollkommene Liebe unseres Gottes wirklich im Herzen zu tragen und die Kraft des heiligen Geist täglich zu spüren.

Der Sinn des Lebens

Der eigentliche Zweck unseres Daseins besteht darin, dass wir aus Liebe zum Schöpfer handeln, das Verhältnis zu ihm intensivieren und im Kontakt durch Gebet bleiben. Liebe spielt dabei die Schlüsselrolle weil so der Eigennutzen Gottes, die Freude an seiner Schöpfung, größer ist, als bei Geschöpfen die motorisch bzw. instinktiv ihm passiv dienen und auch unsererseits empfinden wir Lebensglück wenn wir durch Liebe den Lebenssinn erfüllen.

Sinn des Lebens Glaube Wahrheiten jetzt! Glaube

Doch bedenken sollte man, dass im Grunde genommen Liebe nicht einmal notwendig wäre bzw. ein Vorrecht durch unverdiente Güte und Gnade ist, weil wir die Pflicht allein schon haben bzgl. des Geschenkes des Lebens und des freien Willens als Individuum, dieses richtig zu gebrauchen – zumal wir die nötige Erkenntnis als Diener YHWH’s bekommen haben. Dass die Freude seitens Gottes und die Beziehung vom Menschen zum Schöpfer allgegenwärtig mehr profitiert, wenn es aus Liebe geschieht statt aus Pflichtgefühl, sollte uns immer daran erinnern, dass wir stets richtige Prioritäten in unserem Leben setzen und so das Maß an Freude, Zufriedenheit und Glück weiterhin intensivieren und vervollkommnen. Somit ist jeder Tag, wo wir unserem himmlischen Vater nicht näher gekommen sind, ein leerer und verlorener Tag, weil wir den wahren Lebensinn- und Zweck verfehlt haben und nur für unsere eigenen Interessen Zeit und Kraft investieren, die in erster Linie nur Gott zusteht.

von |Januar 6th, 2017|Kommentare deaktiviert für Glaube

Das Leben und der Mensch

Das Leben und der Mensch

In dieser Welt sollten wir niemals auf Gerechtigkeit hoffen, diese Welt ist kalt und es ist ihr vollkommen egal, was aus dir wird. Wesentlich einfacher ist es, dieses jetzige Leben ohne große Erwartungen und Wünschen zu leben, als von den perfekten Zustand in unseren Träumen auszugehen, den wir uns all zu sehr immer vor Augen halten und als Maßstab definieren, denn diesen perfekten Zustand wird es niemals geben! Wir sind nicht glücklich, weil wir nicht wissen, dass wir glücklich sind. Wer dies erkannt hat, wird auf der Stelle glücklich sein, noch im selben Moment!

Man nimmt sich immer die Zeit für das was man liebt. Je mehr man es liebt, um so eifriger wird man dafür tätig sein und es allen offenbarwerden lassen.

Den wahren Charakter des Menschen misst man am besten daran, wie er sein Haustier behandelt – tyrannisch oder loyal. Denn der große Machtunterschied zwischen Mensch und Tier bringt Eigenschaften zum Vorschein, die die Eigentlichen sind und seine Persönlichkeit ausmachen, da sie tief im Herzen verankert sind.

Gleichheit die wahre Lüge, der Mythos der Massen, die im Nebel der Finsternis leben. Sieh dich um Mensch und du wirst erkennen, was für eine Entstellung der Wahrheit sie ist! Es gibt Wesen mit Macht, mit Kraft und dem Willem zu führen durch Unterscheidungsvermögen, allem Glauben der Welt und Gottes Wohlgefallen. Und es gibt jene, denen bestimmt ist, nie zu erkennen – die nicht in der Lage sind, etwas anderes zu tun als diesem Zeitgeist zu dienen und eine kärgliche, wertlose Existenz zu führen während diese nie nach dem Sinn Fragen und nach dem Sein hinter allen Seins, nach Gottes Willen. Gleichheit, nur die Perversion der natürlichen Ordnung in einer von Gott befremdeten Zeit! Sie verbindet Heilige mit Gottlosen, zwei Gruppen doch aneinander gekettet in dieser Welt. Die Gottlosen werden zu schweren Ankern, die die Besonderen, die Diener des wahren Gottes hinunterziehen. Gottesfürchtige Individuen, denen Großes vorbestimmt ist und die dieses auch verdienen, wird verweigert, was ihnen zusteht – etwas besonders zu bleiben, sie selbst in aller Demut und Bescheidenheit, Vater dienend. Sie leiden und werden damit fast jenen gleich, die diese dunkle Welt regieren. Gleichheit die Fessel unserer Zeit, ebenso wie blinder Gehorsam – ähnlich wie Angst, Unsicherheit, Zwang, Selbstzweifel, Fanatismus, Stolz und Hass. Der glanzvolle Tag Gottes wird kommen und all diese Ketten für immer lösen!

Der Tor hält jedem dem Spiegel vor, nur sich selber nicht. Sünder, willst auch du ein Spiegel sein, schaust aber selbst nie hinein?

Der Mensch ist hier, hier in der Dualität verhaftet um zu lernen das Kriege, Habsucht, Streitsucht, Zorn, Gewalt, Hass nicht zur positiven Entfaltung des Seins, also der Realität in der wir leben, beitragen kann – Im Gegenteil, sie werfen uns Mental zurück in die vergangene Zeit. So lange wir das nicht einsehen wird das Schöpferische uns wohl keine neuen Dimensionen des Seins eröffnen, weil dort wo wir weiter gehen werden, in der Vielfalt des Seins, es derartigen Wahnsinn wie Kriege, Habsucht, Streitsucht, Zorn, Gewalt, Hass nicht geben darf zum Schutz und zur Reinhaltung der höheren Dimensionen und der neuen Welt. Die Krise in der wir uns befinden, ist eine Krise des Bewusstseins. Eine Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen der heiligen Schriften. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität und Aggression, ist der Mensch immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd denn er hat seine Gesellschaft darauf aufgebaut! Nicht so zu sein, ist das was wir zu lernen haben, Tag für Tag. Entsage diesem System, hinterfrage, erkenne dich selbst, sei vollkommen, so wie unser himmlischer Vater vollkommen ist und ergreife endlich das wahre Leben zudem wir berufen worden sind!

Du musst für dich entscheiden, wer du bist und was du willst.

Man kommt mit Nichts auf diese Welt und muss sie mit nichts wieder verlassen. In diesem Zwischenraum versucht man sein Bestmöglichstes zu tun um diese Lücke so gut wie es nur geht auszufüllen. Viel Zeit haben wir nicht, dennoch vergolden wir das Verbliebene für viele wertlose Dinge, wie zum Beispiel diesem Text – es mag unfair klingen. Ja, es ist zum Heulen und Lachen, und dennoch können wir nichts anderes tun als in Ketten alles zu geben. Wir sind gefangen und frei, suchen doch haben wir nie gefunden, wir leben und vielleicht doch lebendig tot! Um diesem wertlosen Lauf nicht zu erliegen formen wir das Wort Glück, der Mensch weiß nicht genau wo es anfängt und wo es endet, doch alle suchen es und versuchen es zu binden. Doch was ist Glück? Ein Lachen? Tiefe Zufriedenheit? Erkenntnis über das Eigentliche? Manche Dinge müssen nicht verstanden werden, sondern nur akzeptiert, doch auch wenn wir akzeptieren können wer ist nicht in derselben, misslichen Lage wie wir selbst und beginnt dort, wo wir auch begonnen haben? Auf unserem Weg, während wir mit dem Füllen unseres Lebens beschäftigt sind, treffen wir viele Weggefährten, die auch fühlen, denken, glauben, einfach so wie wir sind – mit anderen hat man meist wenig Kontakt. Selbst wenn diese nicht einmal mit uns in dem einem oder anderem Punkt völlig gleich sind, sind dennoch Gemeinsamkeiten schnell gefunden und wir können uns mit ihnen identifizieren, das gibt Kraft und das Gefühl, dass richtige getan zu haben, auf dass wir uns am Ende unseres Lebens nicht schuldig fühlen müssten. Vielleicht ist das ja der Zeitpunkt wo wir allmählich vergessen, dass aller Anfang auch ein weiteres Ende ist!

Sei immer du selbst, denn alle anderen gibt es schon! Lebe dein Leben so wie du es willst und nicht wie andere es gern hätten!

Liebe ist so ein schönes Geschenk, das wir bekommen in einer gottlosen Welt, in der die Liebe fremd geworden ist, weil sie nie Gott kennen gelernt haben, der Liebe ist. Doch bei aller Schönheit dieser guten Eigenschaft: Warum ist sie immer öfter bitterer wie Wermut und macht blind? Ist es die Erkenntnis, die sie zerstört?

„Ich kann nicht allen helfen“, sagte der Egoist, ging weiter seines Weges und half niemanden.

Die Ignoranz und Dummheit des Menschen wird ersichtlich wenn es um das Verzeihen von Fehlern geht. Kann man einen groben Fehler seines Partners noch nicht vollständig vergessen, da er zu schwerwiegend war, werden alle anderen Handlungen automatisch dramatisiert – da das Vergangene noch ersichtlich und fühlbar ist empfindet man in allen Bemühungen und Anstrengungen nur noch das Schlechte darin.

Wenn der Mensch seine Kreativität unter Beweis stellt, dann nur wenn es darum geht, sich selbst zu belügen!

Nachdem ich selbst einmal mehr Augenzeuge davon geworden bin, was die Auswüchse des Krieges, die versprengten Leichen, Vergewaltigungen an Frau und Kind, Misshandlungen aller Arten und den grausamen Abscheulichkeiten der Bestie Mensch angerichtet haben kann ich eines mit Sicherheit sagen: Der unsicherste Frieden ist weitaus besser, als der gerechteste Krieg!

Es ist nicht immer das Richtige, das Richtige zutun.

Der Mensch war schon immer listig im Ersinnen von Irrtum, dem Gegenüberstellend fliehen die, welche die wahre Erkenntnis nicht verinnerlichen wollen!

Selbst wenn die gesamte Menschheit an einer Lüge glaubt, bleibt sie dennoch eine Lüge!

Warum habe ich das Gefühl, dass die Menschen sich selbst belügen, ein Fundament aus Lebenslügen bilden und damit sich einreden, dass alles ok sei, sie glücklich sind? Ja, rede es dir immer wieder ein, immer mehr und mehr, wahrscheinlich glaubst du es am Ende dann auch, das Glück ein Gefühl wäre was man einfangen und besitzen kann, was dir gehören könne!

Umgeben in einer Welt von Blendern und Egoisten versuche ich das Leben zu führen, was gegenteiliges beweist. So trage ich mein Innerstes nach außen um Menschen eines zu zeigen: Es geht auch anders.

Es tut weh wenn man sieht, was aus Menschen wird, die sich eigentlich nahe stehen, sich von Herzen lieben. Fehler, die nur ungern zugegeben werden, und falsche Rückschlüsse können oft zu Wegen führen, die niemand gehen wollte. Um aus diesem Treibsand zu entfliehen ist es manchmal erforderlich, die Vergangenheit zu vergessen und von vorne anzufangen.

Der Mensch ist sich selbst Zeitmaschine: Die Vergangenheit ist seine Erinnerung, die Zukunft seine Träume.

Urteile nicht, noch unterstelle Menschen schlechte Beweggründe; damit liegt der schlechte Beweggrund zuerst ganz bei einem selbst – nur eine negative Sichtweise lässt negative Rückschlüsse zu!

Stempel deinen Mitmenschen niemals als dumm ab nur weil du ihn nicht verstehst; wahrscheinlich bist du der Dumme, weil du ihn nicht richtig verstanden hast!

Zweifelst du an meiner Liebe? Dafür gibt es keinen Grund; wärst du nicht, so wäre ich auch nicht mehr!

Ich warte nicht auf die Chance meines Lebens, sondern ich setze mit ganzer Kraft alles daran, dass es geschieht!

Alles nur Lüge – das Kleingeistliche ist des Menschen Gral – es macht verrückt!

Egal welchen Weg wir auch einschlagen, jeder hat seine Steine, an denen wir uns stoßen werden.

Hypersensibilität: Eine Eigenschaft, mit vielen weiteren Faktoren – Trauer, Depression, Autarkie, Borderline, Schizophrenie, Suizid. Nur wenige können mit dieser Gottesgabe ein erfülltes Leben führen!

Wer im Angesicht des Todes, ihm dennoch entkommt, wird jetzt erst lernen was es bedeutet, sein Leben wirklich zu schätzen!

Es gibt keine Gegenwart – ein oft gedachter Irrtum seitens des Menschen, so wie viele andere Dinge auch. Nur Vergangenheit und Zukunft sind existent, denn wenn wir über das Hier und Jetzt nachsinnen, ist es bereits Teil des Vergangenen!

Mit Angst begleitet geht der Mensch den Weg, den vor ihm niemand gegangen ist, doch warum ist das so? Ist es die Ungewissheit, nicht zu wissen, was einem auf seinem neuen Weg am Ende erwartet? Oder fürchten wir uns, auf halber Strecke erkennen zu müssen, dass wir uns geirrt haben und er in die falsche Richtung geführt hat?

Zu glauben im Gefühl etwas zu wissen, was man in Wirklichkeit nicht weiß, ist der Grund für die meisten Probleme auf zwischenmenschlichen Gebieten.

Wer nichts zu verlieren hat ist bereit, alles zu riskieren.

Lüge und Wahrheit gehen oft Hand in Hand, und die Kette, die sie zusammenschweißt, ist der Selbstbetrug.

Nostalgie ist nur ein Wort, doch wer auch im Stande ist die Tiefgründigkeit dessen durch Hoffnung und Geist verstehen zu lernen, der wird eine bitterliche Erfahrungen erkennen; der Schmerz sitzt weitaus tiefer als man jemals schneiden kann.

Alles ist Egoismus, ausnahmslos kollektiver Eigennutzen – Individuen handeln nicht aus Selbstlosigkeit!

Wir nehmen uns für das Zeit, was wir lieben. Räumen wir uns keine Zeit ein, haben wir es auch nie wirklich geliebt!

„Jeder Tag ist ein guter Tag“ – ein Sprichwort, das Wahrheit enthält. Im Grunde genommen bestimmt der Alltag allein unsere Wahrnehmung, ob gut oder schlecht, positiv oder negativ; alles wird von unserem Denken bestimmt und kann in eine Richtung gelenkt werden, die wir uns selbst zuvor – das tiefste Unterbewusstsein – erwählt haben.

Kindisch ist die Ignoranz von Menschen, nicht die Auseinandersetzung durch Konversation!

Was die Menschen als gerecht ansehen, ist zu gleich auch ihr eigener Gott.

Manche sind ein halbes Jahrhundert auf dieser Welt doch besitzen den Verstand eines dreijährigen Kindes. Wie hat man „gelernt“, in all dieser Zeit so dumm zu bleiben? Gibt es da einen besonderen Trick, von dem ich nichts weiß?

Wer sich selbst zum Wurm der Menschheit macht, darf sich nicht wundern, wenn er zertreten wird.

Es ist ganz egal, was du tust, doch das was du tust, tue es mit deiner ganzen Kraft, andernfalls wirst du es bitterlich am Ende deines Lebens bereuen, dass du es nicht getan hast.

In dieser Welt sollten wir niemals auf Gerechtigkeit hoffen, diese Welt ist kalt und es ist ihr vollkommen egal, was aus dir wird. Wesentlich einfacher ist es, dieses jetzige Leben ohne große Erwartungen und Wünschen zu leben, als von den perfekten Zustand in unseren Träumen auszugehen, den wir uns all zu sehr immer vor Augen halten und als Maßstab definieren, denn diesen perfekten Zustand wird es niemals geben! Wir sind nicht glücklich, weil wir nicht wissen, dass wir glücklich sind. Wer dies erkannt hat, wird auf der Stelle glücklich sein, noch im selben Moment!

Je älter und weiser der Mensch mit den Jahren wird, je mehr muss er zu seinem Bedauern feststellen, dass alles der Vergänglichkeit angehört.

Der Tag, wo der Mensch zu denken anfängt, ist auch gleichzeitig der Tag, wo er seinen inneren Frieden verliert!

Sage den Menschen etwas, was sich von selbst versteht und einzigartig ist; sie werden dich wie einen Gott behandeln – man wird sich ewig an dich erinnern. Sagst du etwas, was einzigartig ist, aber nicht jeder versteht, dann bist du der große Abtrünnige und sie sehen nur das Negative in allem, diskutieren alles kaputt. Details werden über dein Schicksal entscheiden, denn denken ist nicht jedermanns Sache!

Das Leben vergeht, die Erkenntnis darüber bleibt!

Wir erkennen nur so viel, wie wir erkennen wollen; unser verräterisches Herz ist stark und so blockiert es tagtäglich unseren gesunden Menschenverstand, damit wir nicht das erkennen sollen, was unseren bereits gegangenen Lebensweg als Lüge identifiziert!

Ist es logisch zu einem Vogel zu sagen, dass es verboten sei zu fliegen? Wir haben unseren Verstand bekommen um ihn auch zu gebrauchen; zu hinterfragen ist immer der erste Schritt!

Der Wahrheitswert einer Aussage wird in Unbeliebtheit gemessen!

Das größte Problem bei menschlichen Auseinandersetzungen ist, dass wir vergangene Erfahrungen, Maßstäbe und Normen verwenden, weil wir glauben, sie hätten in der Gegenwart noch immer Bestand.

Analgesie? Angeboren war es nie, doch Individuen können dazulernen. Was soll ich also sagen? Alles ist relativ, Schmerzen tuen nicht weh, es sei denn wir wollen, dass sie weh tuen!

Die Menschheit sieht in den Spiegel und spricht: „Welche Maske wird es diesmal für uns sein?“

So viele sich auch von uns christlich nennen sind wir doch alles andere als das; wir versklaven, zerfleischen, töten. Ob dies bewusst oder unbewusst geschieht, ist dabei völlig uninteressant. Die ewige Spirale der Sklaverei und des Todes ist zu unserem Schicksal geworden und so lange es Materie gibt, so lange wird es den Zerfall und das Töten von Organismen geben. Der einzige Lauf, der dieses töten ändert, ist sich selbst aus diesem Kreislauf zu nehmen durch den Tod – paradox.

Es ist traurig, oft sind die Menschen, die glücklich scheinen, die gebrochensten Menschen von allen – viele lachen nur, um nicht weinen zu müssen.

Die Menschen finden nicht das gut, was der Wahrheit entspricht, sondern das, was ihnen am ehesten zusagt, was ihnen am Herzen liegt – traurig.

Jeder, der vorgibt als Christ zu leben und die Umstände des Schlachtens kennt, müsste Vegetarier sein! Auf der anderen Seite hat auch Christus getötet und Fleisch gegessen – wollen wir in dieser Hinsicht moralischer sein als der Herr selbst?

Tötest du einen Menschen, sperrt man dich ein und du bist der Abschaum der Nation; gehst du jedoch für dein Land in den Krieg und tötest tausende Menschen, dabei Zivilisten und Kinder, feiert man dich als Helden und hängt dir einen Orden um den Hals! Diese Realität ist verheiratet mit dem Paradoxen.

Menschen die keine Argumente aufzuweisen haben, streuen gerne anderen Sand in die Augen!

Eine Gruppierung ist immer nur so stark wie das schwächste Glied und immer nur so schwach wie das stärkste Glied – eine traurige Wahrheit.

So wie eine Geschichte zwei Seiten hat, so hat sie auch jedes Individuum. Die Eine ist die, die wir der Welt zeigen, die wir versuchen zu präsentieren und die Andere, die wir versuchen in unserem Inneren zu verbergen. Eine Dualität, die vom Gleichgewicht beherrscht wird, von Licht und Finsternis. Jeder Mensch ist zu Gutem und zu Bösen fähig, doch all jenen, denen es gelingt, die moralischen Grenzen zu verwischen, haben die wahre Macht über sich selbst und seinen Nächsten; dies ist der wahre Grund für eine Welt voller Lüge und Selbstbetrug!

Der Mensch ist stolz, wenn er glaubt, dass er für Recht und Wahrheit eintritt, doch so oft ich mich auch umsah, sah ich den eigenen Egoismus hinter all seinem Handeln und Sinn für Gerechtigkeit, war oft nur schein, nur die eigene Angst, dass ewige Leben zu verlieren! Echte Wahrheitsliebe ist selten hintern seinem Denken und Handel denn Maßstäbe werden zum eigenen Vorteil gelenkt in der Hoffnung, dass Gott es eben auch so sieht, so denkt und fühlt. Der Mittelpunkt seines Lebens, ob in der Liebe, Familie, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Religion, war immer nur er selbst. Wir elendigen Menschen, verflucht sei der Augenblick an, da es sich immer bewahrheiten wird und der Mensch nicht die Kraft besitzt, besser, selbstloser zu sein. Ja, ich kann es aus tiefstem Herzen sagen, dass ich mich schäme ein Mensch zu sein! Ich weiß wie das klingt, wie es sich anfühlt, kenne diese Gedankengänge gut, denn ich gehöre nun einmal zum gleichen Typus dieses sündhaften Keimes, doch so sehr es auch wehtut: Wir dürfen die Wahrheit nicht vor unseren Augen verschließen wenn die Beweislage durch Realität untermauert und gestützt wird – Diese Art von Beweislage, ist so, wie sie schon immer war: Zeitlos, endgültig, irreparabel, bindend und ein für alle Mal unabänderlich! Amen!

Zu sagen: „Hier herrscht Freiheit“ ist immer ein Irrtum die auf eine abscheuliche Lüge basiert: Freiheit herrscht nicht! Denn kein Mensch sollte behaupten, dass er vollkommen frei wäre, wenn er von irgendetwas beherrscht wird.

Wenn jemand denkt, dass sein persöhnliches Fassungsvermögen in geistiger Hinsicht der Maßstab aller Dinge ist und alles, was er nicht verstehen kann keine Existenzberechtigung hat, gäbe es nichts auf dieser Welt!

Wir sind hier in der Dualität, verhaftet um zu lernen das Kriege, Habsucht, Streitsucht, Zorn, Gewalt, und Machtstreben nicht zur positiven Entfaltung des Seins, also der Realität in der wir leben, beitragen kann, im Gegenteil: Sie werfen uns Mental zurück in die Steinzeit. So lange wir das nicht einsehen, wird das Schöpferische uns wohl keine neuen Dimensionen des Seins eröffnen weil dort wo wir weiter gehen werden, in der Vielfalt des Seins, darf es derartigen Wahnsinn wie Krieg, Habgier, Machtstreben nicht geben; zum Schutz und zur Reinhaltung, der höheren Dimensionen. Das ist die Lektion die wir zu lernen haben – finde dich selbst, entsage dem System, entsage der gottlosen Welt. Hinterfrage alles, denn wir beherbergen ein viel größeres Potenzial in uns, als wir es selbst fassen können!

Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstsein, eine Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggression. Der Mensch ist immer noch so wie er schon immer war, er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd – er hat eine ganze Gesellschaft darauf aufgebaut.

Liebe ist so prädestiniert, dass sich ihre Zwielichtsmaske vom gegenseitigen Wechselspiel des Egoismus nährt.

Blinde werden niemals die Vorzüglichkeit des Sehens wertschätzen, geschweige denn überhaupt verstehen können!

Einem Menschen sollte man niemals zum Weinen bringen, und wenn, dann nur, weil es Freudentränen sind.

Du tust mir nicht leid, denn die Ketten die dich gefangen halten, hast du selbst gewählt!

Jeder Mensch hat es verdient eine eigene Meinung haben zu dürfen, verdient, eigene Gedanken und Gefühle zu entwickeln. Er verdient es sie zu leben – darin zeigt sich die wahre Freiheit des Christus, die wahre Liebe Gottes.

Halte die Vergangenheit stets in Ehren, ganz gleich wie ungerecht sie auch gewesen sein mag. Die Vergangenheit hat dich zu dem gemacht, der du heute bist, und wird dich zu dem werden lassen, der du einmal sein wirst.

Weil wir glücklich sein wollen, darum sind wir es nicht. In dem Moment, wo wir darüber nachdenken, ist bereits alles Glück verloren. Glück lebt man, man muss nicht darüber nachdenken, und wenn es da ist, spürt man es; kognitiv ist es in keinster Weise in irgend einer Form zu fühlen. Hören wir auf das zu zerstören, was wir von Natur aus in uns besitzen.

So viele predigen von Liebe, doch fehlt es meist immer an den entsprechenden Taten; ich bin mir sicher, dass am Ende Liebe wichtiger ist, als Glaube und Wahrheit!

Die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch existieren die unterschiedlichsten Formen der Sklaverei; Klassenschicht, Fanatismus, Patriotismus, Reichtum, Rassenherkunft, Religion und verschiedene Glaubenssysteme, so wie jede weitere erdenkliche Form separatistischen Erkennungszeichens, das ubiquitär nur dazu erschaffen wurde, eine bestimmte Menschengruppe zu manifestieren, vollkommen zu binden, die in den Händen ihrer Führer absolut formbar ist, für eine bestimmte Richtung lenkbar gemacht wurde, um so für selbstsüchtige Zwecke missbraucht zu werden. Solange diese blinden Menschen den il­lu­so­rischen Worten ihrer Führer glauben schenken, sich weiterhin von allem anderen getrennt betrachtet als „Wahrheit“ sehen, werden diese sich am Ende selbst damit bis in den Tod versklaven lassen – stets dem irreführenden Glauben erliegen, das Richtige getan zu haben. Die Anführer hinter dieser methodischen Kulissensteuerung wissen das, so wie sie ebenfalls wissen, dass, wenn aufrichtige Menschen jemals die „Wahrheit hinter der Wahrheit“ erkennen, die Manipulation und der gesamte betrügerische Zeitgeist den sie predigen, wie ein Kartenhaus zusammenfällt!

Jahrelang habe ich aufrichtig an das Gute und die Liebe geglaubt, doch erkannte, dass sie im Schleier des Egoismus und Hasses umhüllt sind. Ich lernte täglich aus dem „Heiligen Worte Gottes“ und blickte in des Schöpfers gemachte Natur, um vom Höchsten selbst zu lernen. Doch was erkannte ich? Todesstrukturen, die reine Spirale des Todes, in der Einzig und Allein zählt, welche Rasse sich als klüger und stärker als die Andere erwiesen hat! Höre auf an Mythen und Fabeln zu glauben, die geistig schwache Menschen dich in ihren Religionen lehrten, sondern werde unabhängig und stark, nur dann wird dir niemand etwas mehr jemals wegnehmen können!

Nicht jeder ist bestimmt dazu, in deinem Leben zu bleiben. Einige sind nur so lange da, bist du eine besondere Lektion gelernt hast, um den Weg zu gehen, den noch niemand gegangen ist. Gott erwählt Menschen für einen Pfad, der nur für sie allein vorgesehen wurde.

Es heißt, dass die Menschen mit Angst in den Religionen motivieren, Gott jedoch einzig und allein mit Liebe motiviert. Teilwahrheit – Menschen wissen wie sie mit Angst umzugehen haben. Das jedoch Gott oder irgendeine andere „göttliche Kraft“, all jenes was wir als solches definieren, überhaupt motiviert, ist letztlich und allein der Indoktrination zu verdanken. Auf dieser Basis wird jedes Fabelwesen anthropomorph und real werden, solange es der Motivation dienlich ist, ganz so, wie es konditioniert wurde. Frage dich: Wäre diese Motivation vorhanden, wenn du allein auf dieser Welt wärst, ohne jedweilige Instrumentalisierung? Im Gegenzug bleibt der Atheismus: Doch auch er ist nur Form der Kondition – das Individuum glaubt nur zu wissen, dass es keinen Gott gibt. Der Freigeist hingegen, durch einen gesundem Agnostizismus, dessen es nach unendlich vielen Wissensquellen dürstet, kann der Neutralität einer Realität betrachtet, nützlich sein. Doch das Individuum wird immer innerhalb seiner Popularität gesteuert: So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere, Monotonie und der Misanthropie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen und ihre Suche nach dem Seienden ubiquitär zueinander; ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab. So wird klar: Wir erkennen das was göttlich ist in uns selbst, dessen Gottesbild unser Bewusstsein prägt, dass Teile kausaler Quanten-Resonanz in uns allen bündelt, sich nicht der instrumentalisierenden Weltanschauung mit dem ursächlichen Facettenreichtum sämtlicher Kondition entziehen kann, und die fremde Identität zu allem wird, welches unser metaphysisches Sein bestimmt.

Diese Welt ist belastet mit drei Säulen der Zerstörung – Religion, Rassismus und das Geldsystem. Die Religionen lehren den absoluten Frieden, die Gemeinschaft und das Wohl des Einzelnen getriggert im alleinigen Egoismus durch Himmel, Paradies, Jenseits und ewiges Glück; doch sie konnte es nicht liefern, denn der alleinige Wahrheitsanspruch führte stets zu Spaltungen, zur Trennung des Diesseits. Der Rassismus forderte die eigene Erkenntnis, die eigenen Sitten und Traditionen, selbst die Genetik, als das Beste, dem Populismus ausgelieferten, Lösungsmechanismus entsprechenden Zukunftsfortschritt zu lobpreisen. Die Folgen waren jedoch Krieg und Ausbeutung. Das Geldsystem gab stets vor das eigene Bedürfnis zu befriedigen dem Leben den Zweck zu verleihen, im Materialismus durch Wohlstand und Konsum seine eigene Glücksversicherung auszubauen. Doch die natürliche Lebensweise wurde der eigenen natürlichen Natur entrissen, um Zwecks dem Fortschritt alles in externe und außerhalb des eigenen Seins definierte Gegenstand-Materialien zu definieren. Die Religion, der Rassismus und das Geldsystem wurden als Heilmittel der gegenwärtigen Probleme gepriesen und als Lösung repräsentiert. Tatsächlich sind sie jedoch das alleinige Übel, an dem diese Welt nicht gesundet, sondern weiterhin versklavt und uns immer weiter voneinander trennt sowie in uns selbst vernichtet.

Nicht jede Freiheit ist Glück, nicht jeder Käfig ein Gefängnis, nicht jeder Verlust ewig. Doch Liebe und Hass währt allgegenwärtig – pulsierend auf das menschliche Gefühl. Doch worin besteht die Logik, wenn die Logik nichts mehr hat, zu der sie zurückkehren kann? Das Beeindruckende, das weder auf Gefühl noch Logik basiert, gibt uns zu verstehen, dass dies alles erst der Anfang wahren Fühlens und Verstehens ist. Doch am Ende wird uns die Tatsache verändern, dass letzte Frage niemals durch Logik und Gefühl beantwortet werden kann, da es die Grenzen unseres Spektrums übersteigt – der Weg in eine Transformation, dessen Antwort uns die Zeit schuldig bleibt.

Denjenigen unter uns, die immer noch zögern, die immer noch tastend suchen, die dieses religiöse Getümmel von Schmerz und Leid, Angst und Kleinlichkeiten, sowie Sünde, Tod und soziale Instrumentalisierung gefangen hält, mögen eifrig „heilige“ Bücher lesen, Zusammenkünfte besuchen, die besondere Theokratien und Strategien des Lebens lehren, wo es Zeremonien und Einschränkungen gibt. Für jene jedoch, die sich einzig und allein nach wirklicher Befreiung sehnen, gibt es keine Schulung, sondern nur die Aufklärung aus dem menschlichen Gefängnis, wachsend in der eigenen Individualität. Darin erkennend, ist die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ nicht länger der Dualität unterworfen, und wird dich über die konditionierten Maße hinaus in Freiheit neu erschaffen.

Ich trage Liebe in mir, von der Du keine Vorstellung hast und Hass, wie sie Deinesgleichen nicht fassen würde. Wenn in mir das Eine nicht erfüllt werden kann, so wird sich meine Seele dem Anderen hingeben. „Doch weder Liebe und Hass waren dein Begehren, noch die berufene Ewigkeit, die dir dein Gott versprach – ist es nicht so, Illustris?“ Alles, was am Ende bleibt, ist der Kampf – ich kämpfe, für höhere Ideale, und verliere die Bestimmung niemals aus meinem Herzen, für die ich in diese Welt hineingeboren wurde.

Wer immer wieder über die „Wahrheit“ nachdenkt und die Organisation der Zeugen Jehovas analysiert wird wohl zum folgenden Schluss kommen müssen: Nehmen wir „Gott“ aus der ganzen Gleichung raus, ist es sinnvoll zu schlussfolgern, dass eine Elite eine ganze Herde von Menschen führen muss. Würde man eine Sekte gründen und hätte man Millionen von Anhänger, müsste man ähnlich agieren, und jeden Vernunftschluss, der von „unten“ geäußert wird, verwerfen, damit die „Organisation“ in ihrer Gesamtheit funktioniert. Dies ist menschlich, das ist okay, aber es hat nichts mit „göttlicher Wahrheit“ zu tun. Wer innerhalb einer „unfehlbaren Organisation“ selbst groß wird, um sie später als „leitende Körperschaft“ zu steuern, tut eben alles, um „altes Licht“ aufrechtzuerhalten, und derweilen sie in der Gegenwart als „göttliche Wahrheit“ zu tolerieren. Diese von Menschenhand erschaffene Organisation hat ihr Eigenleben entwickelt. Alle darin sind Opfer, selbst die Führer, die in diesem System aufgewachsen sind. Dies ist Autonomie in seiner krankesten Form. Doch wer trägt die Schuld von all dem? Ist es das einzelne indoktrinierte Schafe, das folgt? Die Führer, die selbst konditioniert wurden? Vielleicht ist es Charles Taze Russell, der selbst diese Sekte gründete? Meine Ansicht war all die Jahre falsch; ein paar alte Männern mit Führungsposition in der Neuzeit verantwortlich machen ist närrisch. Nein, verantwortlich ist einzig und allein das falsche „Jesus-Bild“, vielleicht Christus selbst, der diesen Irrsinn ins Leben gerufen hat, und Menschen seit 2000 Jahren damit steuert. Dieses krankhafte System ist in Ewigkeit der Autonomie verfallen; erkennend nur für denjenigen, die eins ein Teil davon waren, jedoch längst ihren Ausweg in die natürliche Ordnung gefunden haben.

In einem fundamentalistischen und totalitären Regime gilt immer derjenige, der auf die Irrlehre hinweist, über alle Maße als verabscheuungswürdig – niemals der Guru selbst, der die falsche Lehre ins Leben ruft und verbreitet. In gefährlichen Kulten und Sekten dient die Ächtung und Isolation des Aufklärers als symbolischer Mord und damit für ein geeignetes Mittel, der bornierten Masse Fakten und Wahrheiten zu verschweigen. Doch vergessen diese selbsternannten Führer immer wieder, dass sich „Gottes Zorn vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen offenbart, die die Wahrheit auf ungerechte Weise unterdrücken“ (Römer 1:18).

Und durchdringend ist, wie jeder jetzt bekennen muss, die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ – offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Mächtigen, gepredigt den Instrumentalisierten, verinnerlicht in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.

Die Unendlichkeit der Bedeutungslosigkeit 

Wir lassen alles auf uns zukommen, den Blick Richtung Horiziont gerichtet, bis wir selbst Teil des Ganzen sind. Am Ziel angekommen, erscheint dennoch alles so sinn- und bedeutungslos. Für was sind wir? Was bestimmt unser wahres Sein? Ist es die Suche nach dem Glück, nach dem Sinn? Oder ist es einfach nur das Streben nach dem Gefühl in unserem bedeutungslosen Leben das Richtige getan zu haben? Am großen Ziel angekommen, was ist dann zutun? Wo steckt der Sinn darin, das große Ziel erreicht zu haben? Wie geht es weiter? Wie primitiv und dumm, dennoch wahr: Es spielt keine Rolle für das Ganze, was der Einzelne darin tut. Oder ist es wahrhaftig, von dauerhafter Veränderung geprägt, wenn die Ameise versucht, den auf sie zukommenden Zug entgegen zu stellen? Und selbst wenn Veränderung des Individuums ein Teil der Gesamtmasse wäre, so entscheidet doch letztendlich Gott darüber was passiert – am Ende wird alles so sein, wie er es immer wollte. Infolgedessen dennoch bewusst zu sein, dass die Kausalität aus der geringsten Handlung zu einer multiversalen Kettenhandlung führt, ist das Unglaublichste aller Realität. Die Ampel wird Rot: Soll ich bremsen, soll ich fahren? Die geringsten Handlungen können für uns und andere und deren Verlauf so entscheidend sein. Was ist also das Beste? Was ist für mich, für uns das Beste? Welche Realität erwählen wir uns? Und wenn wir sie erwählt haben, einer von diesen unzählig vielen, bleibt auf ewig die Frage bestehen: Was spielt es am Ende für eine auf Dauer mit Bedeutung bleibende Rolle, welche Realität durch multikausale Kettenreaktionen für uns real geworden ist? Willkommen in der Unendlichkeit der Bedeutungslosigkeit!

Was ich nicht erkannte

Manchmal verliert man, obwohl man gewinnt. Was ich nicht erkannte war, dass meine Stärke zum Keil zwischen uns wurde. Dies ist mein Fehler allein, denn es trennt uns. Stärke ist meine Art, die Dinge zu akzeptieren und mit ihnen allein zu leben. Doch du brauchst nicht jemanden, der allein stark ist, sondern jemanden, der immer bei dir ist, der bei dir bleibt und der den Weg mit dir zusammen geht. So wurde meine Stärke unsere gemeinsame Schwäche und deine Schwäche unsere grenzenlose Stärke. Was ist der Himmel, wenn ich allein bin, und was ist die Hölle mit dir zusammen? Der einsame Himmel kann deine Hölle sein, und die gemeinsame Hölle kann zum Himmel werden, weil Liebe über den Tod hinaus verbindet. Liebst du sie mehr als Gott? Es geht nicht um die Frage, wen wir mehr lieben, sondern das grenzenlose Liebe verbindet, die Schwachheit zusammen zu tragen, um gemeinsam stark zu sein. Liebe muss zeitlos sein, nicht an einem Ort gebunden, ihr gleich sein, in wessen Realität wir leben. Gemeinsam schwach ist besser, als einsam stark, denn wer einsam stark ist, ist schwach, und wer gemeinsam schwach ist, ist stark. Manchmal verliert man, obwohl man gewinnt, doch manchmal gewinnt man, indem man verliert.

von |Januar 6th, 2017|Kommentare deaktiviert für Das Leben und der Mensch

Illustris

Wenn Aphorismen entstehen würden um einen anderen zu überzeugen, hätten sie ihren Zweck verfehlt. Meist dienen sie dazu, mich selbst zu erkennen.

Ich wurde gesegnet, ich wurde verflucht, vergöttert und verdammt. Über mein Leben erzählten sie Wahrheiten, der Rest war im Ersinnen von Lügen sehr einfallsreich. Einige nahmen mich wie die Heiligen auf, andere nahmen Abstand und behandelten mich wie einen Aussätzigen – trotz allem bin ich Gott immer treu geblieben und ich werde es auch noch weiterhin sein, bis in alle Ewigkeit! Amen!

Ich bin da angelangt wo ich eins immer stehen wollte: Göttliche Absolution meiner Sünden, freies Denken entfernt vom Zeitgeist, der so viele beherrscht, und die öffentliche Aussprache dessen, ohne Parteilichkeit für eine Seite zu beziehen!

Wenn ich in meinem Leben zurückblicke, dann bereue ich keine einzige meiner Taten, sondern ich bereue nur, für wen ich sie aus Liebe getan habe!

Gott hat selbst gesprochen, dass er uns „Leben und Tod“ vorgelebt hat, Segen und Fluch. An manchen Tagen frage ich mich, warum ich das Leben wählen soll, wenn der Tod um so viel mehr lukrativer erscheint – die Anziehungskraft des Nichts ist weitaus stärker als ein Leben voller Schmerz.

Mein freier Geist – davon bin ich überzeugt – ist wichtig in dieser Endzeit, in der jedes Individuum meine, es kenne die Antwort auf Fragen. Sich all zu sehr von einer Denkweise und einem Zeitgeist fortziehen zu lassen, würde meine eigene Objektivität auslöschen und das klare Verständnis auf anderen Gebieten beeinflussen.

Was ist der Sinn des Lebens? Eine Frage, über die so viele keine Antwort gefunden haben – anders als ich. Jetzt, wo ich mich nicht mehr mit derartig primitiven Fragen auseinander setzen muss, besteht eine weitaus wichtigere Frage: Was ist Gottes Sinn des Lebens? Kann Vater einen Sinn in seinem Leben sehen, wenn er schon immer existiert hat und existieren wird, oder galt diese Frage nur den Individuen, die Teil seiner Schöpfermacht geworden sind?

Die Erde ist das eiskalte Gefängnis in dem ich mich befinde, mein sündiger Leib die rostigen Gitterstäbe, die die Räumlichkeit von anderen Individuen trennt. Die kargen Wände nur ein Teil meines Unterbewusstseins, das mich allgegenwärtig mit quälenden Paradoxien konfrontiert, auf denen Antworten sich weiterhin suchen lassen. Stumme Schreie als semiotische Phänomene, das Glaube und Zweifel eins sind, der Beginn und das Ende einer nie endenden, autarkischen Bestrebung nach Unabhängigkeit. Der Seelenspiegel, in den ich täglich hinein zu blicken gedenke, ist Gottes heiliges Wort, um die Nichtigkeit meiner jetzigen, wertlosen Existenz vor Augen führen zu können. Das Fenster, aus dem ich unaufhörlich in die Ferne sehe, die zukünftige Hoffnung, die Hoffnung das primitive Menschsein und deren stofflichen Grenzen durch den adamischen Tod bald verlassen zu können um in das wahre Leben überzugehen.

Ich wünschte mir, die Welt könne mit meinen Augen sehen, dann würde sie deutlich erkennen, dass sie bis dahin nackt und blind gewesen war!

Stets bat ich den Vater um einen steinigen Weg voller Prüfungen; und was soll ich sagen, während ich mich auf diesen schweren Weg noch immer befinde, außer Danke für die Vollendung meines Glaubens?

Mein Weg zu Gott, ist der unmittelbar Direkte und nicht der über unvollkommene Menschen!

Das ist alles was ich über das göttliche Gericht weiß; Milliarden müssen sterben und nichts wird wieder so sein, wie es einmal war – die Wahrheit, die meine Existenz auflöst und mein Herz aufschreien lässt, denn auch von meinem Richterstab wird unendliches Blut fließen müssen!

Jeder meiner gewonnenen Glaubenskämpfe ist eine Erprobung für die kommende Schlacht.

Feigheit schweigt, Wahrheit spricht!

Es ist komisch – oft begreife ich nicht das Glück was ich bekommen habe, dir begegnet zu sein, meistens schätze ich es nicht. Es ist schade, denn ich habe das Gefühl als hätte ich nur geschlafen, doch jetzt ist wenigstens dieser kostbare Moment, wo ich erkenne und wertschätzen kann.

Ich bin von dieser widerwärtig krankhaften, stets mich umgebenden und allgegenwärtig eingeschränkten sowie primitiv elementar belehrenden Sichtweise, dass man einer Gehirnwäsche unterzogen wäre, von anderen beeinflusst ist und somit dem Zeitgeist erlegen sei, mehr als gesättigt. Dies ist das allumfassende Gesetz der metaphysikalischen Realität: Der Mensch ist sich selbst eigenes Sein, das Individuum, dass autarkisch Existent ist – es geht, steht und fällt ganz von allein, denn den Weg, den es gehen muss mit dazugehörigem, immer ubiquitären und omnipräsent Lebenskämpfen, kann es nur alleine gehen, entgegentreten, durchleben; Niemand anderes sonst!

Ich bin es mir leid, den Kopf 1000fach darüber zu zerbrechen, was andere aus meinem Handeln denken könnten – vor allem bin ich Individuum, eigenständiges Wesen und benötige nicht andere Meinungen um Entscheidungen zu treffen und dabei das Richtige zutun!

Ich denke realistisch und positiv, nur spricht das Leben seine eigene Sprache.

Wenn ich in meinem Leben zurückblicke, dann gibt es nur eine einzige Sache, die ich aus tiefsten Herzen bereue: Nicht meine gesamte Zeit für das Königreich Gottes genutzt zu haben!

„Gott möge meiner armen Seele gnädig sein“, ich kann es nicht mehr hören. Es ist eine bitterliche Wahrheit erkennen zu müssen, dass Religion stets den eigenen Egoismus fördert. Es dreht sich zu selten um Gott, sondern ausschließlich darum, dass wir ihn erachten, damit er unsere Wunden heilt; der Weg nach Erlösung, den Sinn unserer Existenz und ein Leben in Ewigkeit ist das große Ziel. Sie alle benötigen diese Himmelspolizei um ein „guter“ Mensch zu sein, dabei wissen doch alle, dass es dabei nur um Angst vor Strafe und Auslöschung geht – wer es benötigt. Doch die bitterste Erkenntnis von allem ist die, dass nur wer ein Egoist ist, auch die Kraft besitzt, weiterhin für seinen Glauben zu kämpfen – die Belohnung gibt uns Ausharren, das Ausharren gibt Hoffnung!

Ich vertraue keinem Menschen, ich vertraue nur Gott – ein einfacher Glaubensgrundsatz!

Nur wenige erkennen die Mannigfaltigkeit der Sichtweisen. Vor ihren Augen sehen sie immer nur ein Quadrat – ihre eigene Sichtweise – doch die Philosophie, besonders die Metaphysik, ist ein Hilfsmittel dessen ich mich bediene und mir zu eigen gemacht habe, das mir verhilft, nicht nur das Quadrat zu sehen, sondern das, aus was dieses ist: Ein Würfel, der aus sechs Quadraten als Sein analysiert und definiert wird, mit Beziehungen zu weiteren Mehrebenen, die Teil eines ewigen Kontinuums sind. Nur wenige erkennen den wahren Sinn hinter dieser kindhaften Veranschaulichung, nur wenige erkennen den daraus gewonnenen Nutzen, nur wenige erkennen, wie blind sie tatsächlich sind – bedauerlich!

Das Leben hat mich verändert, es hat uns alle verändert – doch Dank sei Gott, durch Christus Jesus unseren Herrn, der mir das wirklich Leben gezeigt hat, um es fest ergreifen zu können.

Mit dieser Welt habe ich nichts zu tun – ist meine Hoffnung vollendet, wird sie nicht mehr sein.

Wenn der Teufel mich nicht mehr prüft, dann sitze ich mit Freuden auf seinem Thron und gestalte dieses Vorrecht nach belieben; nur der schwerste Weg ist das wahre Licht und Heiland für meinen steinigen Pfad, um auch weiterhin auf ewig das stigmatisierte Mysterium in mir sättigen zu können!

Die Menschheit war noch nie bereit für die absolute Bewusstseinsveränderung, für die Revolution im Geiste, auch heute ist sie es nicht, doch wenn ich nicht damit anfange, wer soll es dann tun?

Alles was ich über den Menschen weiß ist, dass sein Glaube in völligem Anthropomorphismus verfällt! Solange er nicht verstehen lernt, was dies für seinen Glauben bedeutet, so hat er zugleich auch niemals Gott kennen gelernt!

Es gibt im Endeffekt nur zwei Arten von aufrichtigen Dienern Gottes: Die, die blinden Gehorsam zeigen und die, die gehorsam sind, aber nicht blind! Ich zähle mich zur letzteren Kategorie.

Ich habe nur einen wahren Vater, der Himmlische und ich habe nur eine wahre Mutter, das neue Jerusalem; beide blicken voller Stolz auf mich herab.

Christus hat 30 Jahre gebraucht, um sein Schicksal zu verstehen und zu akzeptieren; ich liege gut in der Zeit!

Alles ist richtig und gut, alles ist böse und falsch – willkommen in der letzten Odyssee meines Verstandes!

Ich weiß das Dummheit leider nicht wehtut, aber mir tut es weh, andauernd Dummheiten lesen zu müssen!

Ich sollte mich endlich damit abfinden, dass Nostalgie ein Teil meines Lebens geworden ist!

Die Wahrheit ist ein schmaler Grad – Pfade die sich als richtig hinstellen ließen, waren Irrwege meiner Vergangenheit!

Ich glaube die Menschen haben diesen Respekt vor mir, weil sie nicht einschätzen können, was ich wirklich bin – heilig oder abtrünnig. Wahrscheinlich von allem etwas!

Nun habe ich das Geheimnis kennen gelernt, was es bedeutet schwachvoll und doch in Macht zu sein – ja ich kann es durch das Gelebte sagen; die Unsichtbaren klar zu erkennen und ihnen stand zu halten. Wir werden gehasst, und doch lieben wir, verflucht und doch aktiv friedensstiftend. In Angst, doch voll Hoffnung, Tod und doch voller Leben gebend. Nein, ich bin nicht einer von denen, die zurückweichen und so halte ich nach Geißelung meiner Rechten nicht meine Linke denen vor, die Gefallen sind. Den Lauf vollendend, den mein Herr hinterlassen hat – die machtvolle Waffe gelenkt von seiner starken Hand! Amen!

Ein guter, wundervoller Mensch, der mich eins geliebt hat, kann mir nie mehr genommen werden; er lässt eine Spur in meinem Leben zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Licht noch nach Jahrhunderten den tiefschwarzen Nachthimmel erhellen. Darum will ich nicht weinen, weil es vorbei ist, sondern lächeln, für die Zeit, die Sie mein Leben lebenswert gemacht hat.

Selbstreferentialität war mein ewiges Laster, ubiquitär konträr in der Ausübung des wahren Glaubens!

Andere zu erkennen ist weise, sich selbst zu erkennen ist Erleuchtung, denn sich selbst zu erkennen bedeutet, zuvor vom Allmächtigen erkannt worden zu sein, so erkennen die, die er erkannt hat auch ihn und wurden zu Gotteskindern.

Kehre ich der Sonne den Rücken zu, folge ich den Strahlen ihres Glanzes, erhellt sie meinen Pfad, ist ein Licht für meinen Weg; schaue ich ihr ins Angesicht, blendet sie mich – ein willkommenes Paradoxon, so wird es zu einer Frage der Sichtweise, ob ich Segen oder Fluch erben werde.

Kennst du das? Der Teufel flieht von dir, weil du ihn immer mit aller Härte und Geist widerstanden hast, doch das willst du nicht! Du willst noch nicht diesen Sieg erringen. Also läufst du hinterher, suchst und findest ihn zusammengebrochen, fällst mit Tränen selbst zu Boden und bittest um weitere Prüfungen, du bettelst und flehst bei Gott für weitere Steine auf dem Wahrheitsweg, doch er will einfach nicht mehr, er hat keine Kraft. Mit Wut, Hass und Zorn, wegen seiner widerwärtigen Schwäche, verlässt du ihn enttäuscht, läufst blind umher, auf der Suche nach dieser einen kostbaren Begierde, die nur er dir geben konnte, dieser Wunderbaren, die nur er in dir zu stillen im Begriff war – Nein, dieses Gefühl kennst du nicht!

Wenn ich das Leben und die Menschen um mich herum betrachte, meine Brüder und Schwestern, könnte ich oft verzweifeln, und oft tue ich es! Doch wenn ich dann die Zuneigung, die Liebe, die Loyalität und Verspieltheit meines Haustieres sehe, weiß ich, wie Gott wirklich ist, denn Tiere haben schon immer eine Immunität gegenüber dem Geist der Welt bewiesen und mir zu verstehen gegeben, welche wunderbaren Eigenschaften mich zu meinem Schöpfer und Vater verbinden.

Ich weiß, es kostet Kraft zu sein und bestand zu haben in einer Welt, der es egal ist was mit dir geschieht – der Beginn des Seins ist auch der Beginn der Sklaverei. Während wir dieses Leben führen, der eine Gott entfremdet, der andere ihm verbunden, denken wir an das war einmal war, an die Zukunft, wer wir einst waren und im selben Augenblick an das was kommen mag. In all diesen Überlegungen unseres Menschseins vergessen wir das Eigentliche: Den Augenblick, den Moment, das hier und jetzt. Wir können die Gegenwart nicht leben, denn wenn wir sie leben ist sie im selben Moment auch schon wieder vergangen, wie Sand das uns durchgehend aus den Händen fließt. Hören wir auf darüber nachzudenken wie andere uns sehen, was wir anders getan hätten müssten, was wir nicht schafften, seien wir uns vielmehr der geistigen Bedürfnisse bewusst, betrachten wir die anderen mit ihren Wünschen und Gefühlen höher und wertvoller als uns selbst und Leben wir für den, der für uns starb – wir werden glücklich sein. Das Geheimnis ist, dass der Mensch erst in dem Moment glücklich ist indem er sich dessen auch bewusst wird. Fügen wir deshalb nichts unseren Wünschen hinzu, sondern entziehen wir uns dessen und seihen wir mit dem Zufrieden, was wir sind – Wahrhaftig ich sage es, nichts wird uns mehr unmöglich sein…

Ich habe viel und oft um Weisheit, Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen gebetet, mehr dabei bekommen, als ich es jemals mir in den Sinn rufen hätte können. Doch wohin hat all das geführt? Oft bin ich desolatiert wegen den nun sich gegebenen Umständen und Realitäten die auf noch tiefgründiger, mannigfaltigere Wahrheit aufbauen, ihren Anfang finden und ich kann nichts dagegen tun um diesem entgegen zu wirken! Willkommen tiefer Trübsinn, willkommen Melancholie, willkommen Verzweiflung, willkommen Klageschrei, willkommen tiefschwarze Nacht die ihr meine Seele auf bittere Weise von hinten erfasst! Bin ich etwa undankbar? Bin ich nicht loyal? Habe ich es nicht kommen sehen? Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, dass wird er auch ernten! Der Mensch sollte nicht um die Erkenntnis der Wahrheit beten, vielmehr um die Erkenntnis um mit dieser Wahrheit umgehen zu können!

Ungeachtet allem anderen, mich hungert es auch weiterhin nach echter, unverfälschter Wahrheit und mich dürstet es auch weiterhin nach echter, unverfälschter Wahrheit, und nicht nach menschlicher! So mancher gibt mit dem Mund zu bekennen, dass er Gott liebt, doch sein Herz ist weit entfernt davon. So mancher bekennt öffentlich Gott zu kennen, doch durch seine Werke verleugnet er ihn!

Hat uns die Wahrheit wirklich zu Feinden gemacht? Ich bevorzuge Christusnachfolge und keine menschliche Ambitionen!

Ich rede von Salbung, Auserwählung, Berufung, Gotteskindschaft, Heiligung und Schicksal, du von einer Geisteskrankheit; es ist erstaunlich, wie die Sichtweise der Realität sich spaltet, wenn in jemanden nicht Gottes Geist wohnend teilhaftig ist.

Oft stehen wir in unserem Leben vor einer Weggabelung. Die meisten von uns sind dann stets den leichten, bequemen, voll von Glück und dem für sie am Besten Weg gegangen, anders als ich. Meine Wahl war stets der, der nicht leicht war, unbequem, von so mancherleich Schmerzen durchsiebt und auch nicht immer das Beste für mich, wohl mehr für Gott, den der war, ist und sein wird und uns alles gab. Ich weiß, für euch ist dieses Leben, euer Menschsein, diese Realität, einfach alles, doch für mich ist sie nur ein Staubkorn, nur ein sehr geringes Gefüge von etwas weitaus besserem als diese Welt. Darum gehört dieses Leben auch nicht mehr mir, sondern gehört dem, der für mich starb, in Ewigkeit. Amen!

Ich würde mich niemals als einen „guten“ Christen bezeichnen, vielleicht nicht einmal christlich, dank meiner Unvollkommenheit und verräterischem Herz – ich weiß, zum Entsetzen vieler – denn nur einer ist gut, unser Vater in den Himmeln und nur einer war vollkommen christlich, Christus Jesus. Erst am Gerichtstag wird entschieden werden, ob ich auf Erden vergebens gewesen bin, was ich stets versucht habe mit allen Kräften zu sein: Ein Diener YHWHs und somit Nachfolger Christi.

Ich bin nur das Produkt durch Studium, Gebet, Hingabe und Geist!

Du fragst mich welcher Konfession ich angehöre? Es gibt nur eine wahre Konfession: Die absolute Wahrheit!

Die Egomanie des menschlichen Seins wird besonders dann ersichtlich, wenn eine neue Beziehung angefangen wird, um von der ersten Liebe hinwegzukommen; ich habe dir verziehen.

Ein auserwählter König kann fallen, wenn der Schmerz auf seinem Dornenthron unerträglich ist. Doch wisse: Erneut wird er sich erheben, um in einem nie zuvor gesehenem Licht neu zu erstrahlen, mitten in der Finsternis, mitten unter seinen Feinden.

Ich benötige nicht deine Akzeptanz, um Gott zu lieben und von ihm geliebt zu werden!

Ich sage dir die Wahrheit – das was ich als Wahrheit glaube zu wissen, hier und jetzt. Doch ich weiß, dass dies nicht die absolute Wahrheit sein kann, weil es subjektiv ist, aber es ist alles, was ich jemals geben kann. Die Tatsache, das ich so offen es sage, ist Beweis allein, dass dieser Teilaspekt Wahrheit ist!

Noch immer ist mein Leib voller Narben, von weiteren Kratzspuren gemartert, weil der Teufel immer noch versucht, mich von Gottes Liebe zu trennen, in der ich weiterhin verbleibe – bis in alle Ewigkeit!

Von Babylon geächtet und geschmäht zu sein, ist für jeden wahren Nachfolger Christi die größte Ehre. Auch wenn diese sich hinter Gottes Namen verstecken, glauben ihr Handeln hätte keine Konsequenz, bist du weiterhin den geraden und steinigen Weg gegangen, ganz gleich, was sie auch tun, um dich zu diffamieren und auszulöschen!

Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass Glück durch die folgenden Zustände gewährleistet wird: Ein gutes Verhältnis zum Schöpfer, ein gesunder Ausgleich von Körper und Geist, die Gesundheit achten und bewahren, eine sinnvolle Aufgabe und ein Ziel im Leben, die Vergangenheit abschließen und ihr nicht nachtrauern, ganz gleich wie viel Ungerechtigkeit dir widerfahren ist, keinem Menschen hinterherlaufen, der deine Liebe nicht verdient hat, sich niemals von einer primitive Denkweise und Weltanschauung ungeprüft beeinflussen lassen. Lebe die Wahrheit, gebe niemals dein eigenständiges Denken auf sondern Erkenne, Glaube, Liebe, tue Gutes, aber sei dabei niemals fanatisch blind!

Schwäche gebärt Schwäche, deswegen entschloss ich mich nie wieder schwach zu sein; so wurde ich zu dem, was ich heute bin: Furchtlos! Nur dem, der ohne Angst denkt, handelt und lebt, ist die Gabe gegeben, alles zu erreichen.

Im Grunde gibt es nur zwei Arten von Menschen; auch bei mir kam der Zeitpunkt, wo ich wählen musste: Egoist oder Altruist. Auf das Letztere fiel die Entscheidung, und es war meine beste Wahl. Eine selbstlose Einstellung, die fortwährend das Gute sucht, weil sie menschenliebend ist – dieser Weg muss niemals bereut werden!

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da wusste ich nicht, was mir das Wichtigste war: Gott oder die Wahrheit. Diese Komponenten mussten voneinander getrennt betrachtet werden, weil ich anerkennen musste, dass auch der Schöpfer nur ein Individuum ist, und wo es Individuen gibt, da auch unterschiedliche Maßstäbe und Sichtweisen von der absoluten Wahrheit; auch Gottes Denk- und Handlungsweise ist niemals neutral, frei vom Keim seines eigenen Seins. Ja, es gab eine Zeit, wo mir die Wahrheit wichtiger war als Gott – ich hätte mich stets für die Wahrheit entschieden, falls der Weg zu Gott woanders hingeführt hätte, mit allen Konsequenzen, mit Verdammung, Qual, der Verlust des ewigen Lebens und die Entthronung aus dem Königreich. Ja, es gab diese Zeit in meinem Leben, und sie ist nicht lange her …

Mein ganzes Leben habe ich mich meinem Vater und Christus gewidmet, selbst bei einer weltlichen Arbeit war mein Geist gespalten; ein ewiger Dienst in Gedanken nach der Wahrheit. Wenn ich zurück blicke, so gab es doch keinen Tag, wo ich das Talent meines Herrn verleugnet, es nicht auf irgend einer Art und Weise vermehrte, gut angelegt habe – ich weiß, dass es das Richtige war!

Nach Antworten suchen, die Menschen nicht finden wollen und die Fragen stellen, die Andere aufgehört haben zu stellen, aber niemals dabei vergessend: Die Wahrheit ist stets mehr als die Worte, die ich wähle, um sie zu beschreiben.

Du kommst mit Widerstand, Anfeindungen, Gerüchten und Lügen, ich im Namen YHWH’s! Wenn Gott mit mir ist, wer wird gegen mich sein?

Selbst wenn ich Gott verlassen wollte, würde es niemals passieren. Wir sind miteinander eins, miteinander verbunden durch seinen Namen, mit heiligen Geist, mit der Salbung, und durch die göttliche Berufung, hat er auf ewig für mich gebürgt; der Allmächtige kann nicht lügen, niemand kann ihn daran hindern, sein Wille und Vorsatz allein geschehen immer!

Bereits als Kind hatte ich verstanden, dass ich anders war als andere; ewig während dieser Hunger nach echter Wahrheit. Fortwährend habe ich Gott darum gebeten, mir täglich tiefere Wahrheit zu zeigen, eine Wahrheit, die der menschlichen – dass was in den Religionen der Menschen vorzufinden ist – weit übertrifft. Auch wenn es in meinem Leben immer ein festes Fundament gab, worauf ich meinen Glauben baute, so war ich nie blind geworden für Dogmen, die auf eine Lüge basieren und des Unvollkommenheit einziger Quell waren. Viele Menschen, mit denen ich damals eins denselben Lebensweg betrat, fragten mich immer, warum ich darum bete, die Wahrheit zu erkennen, da die Glaubensgemeinschaft doch „die Wahrheit“ lehren würde. Ich sah in ihren Augen immer diese Angst und zeitgleich auch den Hass, wenn ich ihnen erwiderte, dass einzelne Teilwahrheiten vorhanden wären, doch die gesamte Wahrheit weiterhin aus bliebe!

Ich folge Christus allein, keiner irdischen Führerschaft, die sich selbst dazu ernannt hat; der Geist lehrt mich, nicht Menschen. Die Wahrheit bleibt die Wahrheit, egal von wem sie ausgesprochen wird; die Wahrheit aus Satans Mund geäußert, ist ebenso wahr, wie die Wahrheit von Gott verkündet. Es spielt keine Rolle wer oder was die Wahrheit äußert, wichtig ist, dass sie es ist!

Raster der Zeit – Ich blicke zurück

Man kommt mit Nichts auf diese Welt und muss sie mit nichts wieder verlassen. In diesem Zwischenraum versucht man sein Bestmöglichstes zu tun um diese Lücke so gut wie es nur geht auszufüllen. Viel Zeit haben wir nicht, dennoch vergolden wir das Verbliebene für viele wertlose Dinge, wie zum Beispiel diesem Text – es mag unfair klingen. Ja, es ist zum Heulen und Lachen, und dennoch können wir nichts anderes tun als in Ketten alles zu geben. Wir sind gefangen und frei, suchen doch haben wir nie gefunden, wir leben und vielleicht doch lebendig tot! Um diesem wertlosen Lauf nicht zu erliegen formen wir das Wort Glück, der Mensch weiß nicht genau wo es anfängt und wo es endet, doch alle suchen es und versuchen es zu binden. Doch was ist Glück? Ein Lachen? Tiefe Zufriedenheit? Erkenntnis über das Eigentliche? Manche Dinge müssen nicht verstanden werden, sondern nur akzeptiert, doch auch wenn wir akzeptieren können wer ist nicht in derselben, misslichen Lage wie wir selbst und beginnt dort, wo wir auch begonnen haben? Auf unserem Weg, während wir mit dem Füllen unseres Lebens beschäftigt sind, treffen wir viele Weggefährten, die auch fühlen, denken, glauben, einfach so wie wir sind – mit anderen hat man meist wenig Kontakt. Selbst wenn diese nicht einmal mit uns in dem einem oder anderem Punkt völlig gleich sind, sind dennoch Gemeinsamkeiten schnell gefunden und wir können uns mit ihnen identifizieren, das gibt Kraft und das Gefühl, dass richtige getan zu haben, auf dass wir uns am Ende unseres Lebens nicht schuldig fühlen müssten. Vielleicht ist das ja der Zeitpunkt wo wir allmählich vergessen, dass aller Anfang auch ein weiteres Ende ist!

Unvollkommene Wurzeln in der verfälschten Nächstenliebe

Der Sohn Gottes fasste einmal einer der größten und einzig wahren Gebote in wenigen Worten zusammen: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Wahrhaftig! Doch zu meinem Bedauern stelle ich leider fest, dass die Welt wirklich ihren Nächsten liebt wie sich selbst: Sie tun den Menschen das an, was sie sich selbst angetan haben – Propaganda, Lüge und Selbstbetrug. Sie hassen andere, indem sie sich selbst hassen und ihr Leben und das der anderen nicht wertschätzen und zerstören – Profitgier das Mittel zum Antrieb für weitere Abscheulichkeiten. Sie sind tolerant gegenüber anderen, weil sie sich selbst am Tolerantesten sind inbezug auf Wahrheit, Glauben und Moral – Wie ihr Schöpfer es sieht, interessiert sie nicht. Sie vergeben anderen, weil sie egoistischer Weise selbst Vergebung von Gott bekommen wollen – Angst vor der Vernichtung ist der einzige, tiefgründige Beweggrund in ihrem widerwärtigen Handeln. Nicht in der Selbstliebe, sondern im Selbsthass und Egoismus wurzeln die wahren Übel, die diese Welt zu schaffen machen!

Die perfekte Spielweise: Symbiose des „Kassandra-Effekts“ und des „Marschall-Schwindels“ 

Der endlose Wunsch nach Wissen und Wahrheit führte mich bereits als Kind konsultativ in die Umsetzung dieses einen Plans: Wäre es möglich als Mensch den Teufel selbst zu manipulieren? Wenn ja, wie sollte ich dies umsetzen? Wissend, das ich gegen etwas kämpfe, das mehr über mich weiß, mich besser kennt, als ich selbst, wusste ich ebenfalls, dass dies nur möglich sei durch die Verleugnung über Jahre hinweg meiner selbst, für diesen einen höheren Zweck; ebenso wusste ich, das ich dem Denken weit überlegen sein musste, dem Denken eines Wesens, das meinem Denken überlegen ist – gerade dieses Individuum in seinem trügerischen Glauben bis zum Ende auch im Wissen verharren zu lassen. Der „Kassandra Effekt“, kombiniert mit einem Element aus dem Schachspielzug, bekannt als „Marshall-Schwindel“, veranlasste mich dazu diesen Plan in die Tat umzusetzen: Die aggressive Spielweise, seine wertvollste Spielfigur, die Dame, frühzeitig zu opfern, führt dem Gegenspieler zu dem trügerischen Bewusstsein, des sicheren Gewinnens. Kombiniert man diese Schachweise durch den „Kassandra Effekt“ spielt man in dem wissen, dass jeder auch noch so gedachte Verlust, welchen man schmerzvoll erleidet, jedoch kommen sieht, im Wissen handelt, der Gegner wisse nichts davon, den letzten Zuge als Vorteil selbst zu nutzen. Am Ende des Spielzuges, in dem der Gegner glaube, er hätte einen vollkommen Bezwungen, ebenso in allen anderen Zügen des Spiels, ist es die schwächste Figur die ihn in seinem letzten Angriff Schachmatt setzt. Die eigene Kraft des Angriffs als letztlichen endgültigen Gegenschlag zu nutzen, eine Art Symbiose aller Kräfte, die durch den Verlust in dieser Spielweise entstand, ist die wahre Genialität dieses perfekten Spielverlaufs. Es war nicht schwierig diese „Odyssee“ an Strategie, verbunden mit dem Wissen den Gegner aus seiner Konzentration, aus seiner einstudierten Spielweise herauszureißen, in seiner falsch gedachten Überlegenheit und dem Gefühl des absoluten Sieges verharren zu lassen, im täglichen Leben, über viele Jahre hinweg, anzuwenden. Dem Positionsschach diametral entgegengesetzt, mussten einzelne Ereignisse natürlich auch im persönlichen Leben stattfinden: Die Opferung der Dame, seiner wichtigsten Spielfigur, war das zu verlieren was einem im Leben das größte Fundament immer gab und einen am Leben erhielt. Jeder weitere Verlust einer imaginären Spielfigur, der übertragende Verlust oder Schmerz eines Lebensereignisses, geplante Ziele, die man offenkundig zum Schein verwirklichen wollte, jedoch nie wirkliches Ziel und Beweggrund waren, das Schauspiel einer bezwungener Psyche mit ihren gesamten Folgen, als auch die Folgen des einzelnen Scheiterns – die Zerstörung von „Wahrheit“, die jedoch niemals in einem war, dennoch man sie äußerte um das eigene Bild, das man bewusst nach außen weitergab, das der Teufel über einen hatte, zu gestalten, um Handlungen und Schritte diesbezüglich seiner Selbst zu studieren und vorhersehen zu können; überdies wissend jedoch, dass im wirklichen Leben die eigene verlorene Spielfigur nicht einfach vom Spielbrett genommen wird, sondern, bedauerlicherweise, vom Teufel selbst durchgehend gegen einen selbst verwendet werden wird. Am Ende des Spielzuges, dann wenn der Teufel glaubte, der finale Schritt, der absolute Handlungsraum sei das gegenwärtige Ende, war die schwächste und letzte Opferung einer Spielfigur letztendlich auch das Ende seines Zuges und bedeutete, der nicht vorhersehende Schachmatt gegen ihn. Am Ende jenes gewonnen Spiels wusste ich: Es war nicht schwierig, den Teufel über Jahre hinweg zu manipulieren, einzustudieren, gegen ihn zu gewinnen, ihn für eigene Zwecke zu missbrauchen. Ich verstehe den Hass, nachdem er selbst zum Schauspiel seines Dämonenherres, zum Narren gekürt wurde, nachdem ein unterlegender Mensch gegen ihn selbst gewonnen hatte, eines Menschen, der jeden seiner Schachzüge schon immer kannte, und von Anfang an alles unter Kontrolle behielt, während die trügerische Macht in ihm war, als Teufel und Herrscher dieser Welt selbst, diese Kontrolle zu haben und perfekt im Geheimen gegen einen zu gebrauchen. Überdies, diese Spielweise war nicht etwas völlig Neues, einige Auserwählte früherer Zeiten gingen ähnlich vor, alles was ich tat war die Genialität, die Gottes Geist ihnen gab, weiter durch Geist zu perfektionieren. Und so wie ich vom Vater her so viel lernen konnte, der den „Kassandra Effekt“ noch immer gebraucht, um gegen den Teufel bekannte Prophezeiungen wahr werden zu lassen, ihn zu Taten zu zwingen, die ihn glauben machen er könne siegen, während der letzte Zug ihn selbst zerstört, wurden mir diese Gaben gegeben, um das jetzige Leben, der alles übertreffenden, bald kommenden Herrlichkeit, zu überwinden, das nur eine Vorschattung ist, für das Kommende, wahr werdende, und der Taten, die an diesem einen, meinem individuellen Schicksal geknüpft sind. Ubiquitär, ja allgegenwärtig hindurch, stellen sich mir immer noch die Fragen: Nach meinem Sieg, nach seiner Niederlage, den unvorhergesehenen Schachmatt, wird welche Wahrheit zum wahren Gesicht hinter der Wahrheit? Ist denn nur alles nichts als ein Spiel zweier Mächte gewesen, in dem David über Goliath durch Gott einen tödlichen Sieg errang, und Menschen gebraucht worden sind, um für einen höheren Zwecke zu dienen, der wiederum so primitiv ist? Wenn der Teufel so leicht zu manipulieren und zu bezwingen ist, wäre mir was noch alles möglich, wenn die Grenzen meiner wahren Fähigkeiten wirklich erreicht sind? Und so ist sicher: Auch diese Aphoristik gehört nur einer weiteren Spielweise an, einer einfachen Taktik, die der genannten Überlegen ist, und ihren Zweck zu meiner Zeit mehr als Erfüllen wird.

von |Januar 6th, 2017|Kommentare deaktiviert für Illustris

FAQ

Die Website wird immer unter Studium der Bibel, Gebet und mit der Bitte des heiligen Geistes um Erkenntnis und Wahrheit betrieben. Weder ist sie durch eine Gruppe organisiert oder fortgeführt sondern wird durch eine Einzelperson administriert.

Nein, „Wahrheiten jetzt!“ arbeitet mit keiner christlichen Gruppierung zusammen. Auf der Suche nach „tieferer Wahrheit“ wurde immer deutlicher, dass Jesus Christus allein „der Weg, die Wahrheit, das Leben“ (Johannes 14,6) ist und dass auch nur er allein uns den Weg zum Vater zeigt. Es gibt auf der Welt tausende von christliche Kirchen, Gruppen, Gemeinschaften, Sekten und Organisationen. Sicherlich ist jede davon bemüht in der „Wahrheit“ zu leben. Dennoch wird bei einer intensiven Analyse klar, dass eine abgesonderte Gruppe allein niemals alles richtig machen wird. Entscheidend ist die Geistes- und Herzenseinstellung eines Individuums, dass YHWH durch seinen Geist und Christus Jesus beurteilen wird. Sie allein entscheiden, wer ewig leben darf, das Erfordernis dafür erfüllt, und wer nicht. Da die Weltreligionen, insbesondere das Christliche, in der Bibel als „Babylon die Große“ (Offenbarung 18,14-15) betitelt werden, sollte es jedem Wahrheitssucher am Herzen liegen, ob auch seine Gemeinschaft nicht in Wirklichkeit ein Teil von Babylon ist, indem sie falsche und irreführende Lehren aufweißt. Jeder, der sich geistig damit verunreinigt, wird die selben Plagen empfangen, wie ein Baum, der „faule Frucht“ trägt. (Matthäus 7,15-23)

„Zeuge Jehovas“, „Diener Gottes“, „Anbeter YHWH’s“, „Nachfolger Christus“, „Wahrheitssucher“ „Bibelforscher“ und andere Bezeichnungen würden auf meine Person gelten. Jedoch bin ich kein „aktiver Zeuge Jehovas“ innerhalb der Organisation mehr. Unter Gebet, Studium der Bibel und heiligen Geist entschloss ich mich, dass es das Beste wäre, und der Wille YHWH’s, mich von der „Organisation Gottes“, wie Jehovas Zeugen sie nennen, zurückzuziehen. Ich habe nicht vor, eines Tages wieder ein aktives Mitglied dieser Gruppierung zu werden. Durch das Wort Gottes habe ich erkannt, dass das Fundament, in einer Kirche, Gemeinschaft, Gruppierung oder Sekte zu sein nicht YHWH’s Willen entsprechen kann. Christus Jesus ist allein „der Mittler“ (1.Timotheus 2,5) zwischen „Gott und den Menschen“. Außerdem ist der Sohn Gottes allein „der Weg, die Wahrheit, das Leben“ (Johannes 14,6). Jesus gründete keine Religion sondern einen Lebensweg! Sich zu einer Religionsgemeinschaft zu bekennen, egal in welcher Form dies geschieht, wäre nicht der Weg, den Jesus seinen Nachfolgern vorgelebt hatte. Ich orientiere mich ausschließlich nach dem Muster der ersten Christen und habe nach biblisch geschultem Gewissen aufgehört, den Führern einer Gemeinschaft nachzulaufen, sondern angefangen, auf den Geist YHWH’s allein zu vertrauen (Jeremia 17,5; Psalm 118,8; 146,3; 62,8-9). Ich habe die Organisation der Zeugen Jehovas nicht verlassen, weil ich Gott verlassen habe, ich habe die Organisation verlassen, weil sie Gott verraten hat. Dies sind die Fakten und ich bin erwacht. Wahre Christen hören den Ruf des Christus, er sammelt seine Herde. Nicht durch Kirchen und Organisationen, sondern in Geist und Wahrheit.

Nein. Das Bild, was das Wort Gottes vermittelt, bezeichnet einen Abtrünnigen als einen Menschen, der sich nach der Taufe und Hingabe zu Gott, von dem christlichen Lebensweg distanziert hat und gegen Gott und seinen Sohn arbeitet. Das griechische Urwort „apostasía“, dass für „Abtrünnigkeit“ bzw. „Abfall“ steht, stammt von dem Verb „aphístēmi“, das wörtlich „von etwas abstehen“ bedeutet. Das Substantiv heißt ebenfalls auch „Abtrünnigkeit“,  bzw. „Abtreten“, „Aufstand“ oder „Rebellion“ (Apostelgeschichte 21,21). Im klassischen Griechisch bezeichnete dieses Wort den politischen Abfall, und in diesem Sinne wurde das Verb in Apostelgeschichte 5,37 dafür verwandt, das man Jesus Nachfolger „hinter sich herzog“ um auf einen unchristlichen Lebensweg zu wandeln, d.h. apéstēse, und ist eine Form von aphístēmi, das mit dem Wort chanéph verwandt ist, „dem rechten Verhältnis zu Gott entfremdet sein“ oder „entweihen“, „zum Abfall bringen“. In der Septuaginta ist der Ausdruck auf Rebellion angewandt, d. h. einem Menschen von dem wahren Gott, YHWH bzw. auch Christus Jesus, wegzuziehen. In den Christlichen Griechischen Schriften bedeutet dieses Wort hauptsächlich den religiösen Abfall, das völlige Sichdistanzieren von der wahrheitsgemäßen Sache Gottes, von seiner Anbetung, und das völlige Abtreten als Diener Gottes, also eine Abkehr von dem, wozu man sich vorher bekannt hat, und das vollständige Aufgeben von Grundsätzen oder Glaubensansichten der Lehren Gottes, sowie seinem heiligen Wort. Mein Hauptanliegen ist weiterhin die Wahrheit, die Lehren Gottes sowie Jesus Christus, als auch die Bibel, das Wort Gottes selbst. Sich von einer Religionsgemeinschaft zurück zu ziehen bedeutet, eine geistige Gemeinschaft, nach geschultem Gewissen und Studium der Bibel, und vom „geistigen Babylon“ sich abgewandt zu haben – dies ist absolut christlich und ebenfalls auch die Pflicht jedes „wahrheitsliebenden Menschen“, der erkannt hat, dass die Religionsgemeinschaft nicht die Lehren Gottes allein vertritt. Es mag sein, dass einige aktive Zeugen Jehovas, die dem Denken und Licht der Wachtturm-Gesellschaft versklavt sind, mich als einen „Abtrünnigen“ fälschlicherweise betrachten, doch ist diese Behauptung und Verleumdung biblisch gesehen falsch. Dieses denken, dass einige haben mögen, bedauere ich, mache es aber den Anhängern dieser Religionsgemeinschaft nicht zum Vorwurf! Sie allein müssen vor Gott Rechenschaft ablegen und wissen selbst, dass es falsch wäre, einen Menschen zu richten.

Nein. Weder betrachte ich die Wachtturm-Gesellschaft als meinen persönlichen Feind, noch andere religiöse Gruppierungen. Jedoch mache ich in den Artikel im Lichte der Bibel deutlich auf das unchristliche Fehlverhalten einer Gemeinschaft aufmerksam (Jakobus 4,17). Jeder Christ muss für sich selbst entscheiden, inwieweit er nach Studium der Artikel, die Aktivitäten dieser Religion weiterhin unterstützt, als auch ebenfalls mit einem reinen Gewissen vor YHWH vertreten kann. Meine Aufgabe ist es nicht Menschen und ihre Gruppierungen bloß zustellen, sondern vielmehr ein objektives Bild der Wahrheit zu vermitteln und es allen Menschen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Dies ist christlich und vor Gott absolut vertretbar! Jeder wahre Christ kämpft demnach nicht gegen „Menschen“, nicht gegen „Blut und Fleisch“, sondern gegen die „bösen Geistermächte in den himmlischen Örtern“ (Epheser 6,12). Auch Jesus Christus stellte die falschen Lehren der Pharisäer und Sadduzäer, den damaligen Führern des Volkes YHWH’s, richtig und ging den christlichen Wahrheitsweg allein. Rhetorisch kann die Frage an die Wachtturm-Gesellschaft gerichtet werden, die Aufrichtig in Galater 4,16 gestellt wird: „Nun denn, bin ich zu eurem Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage?“

Nein. Wenn ich es auch wertschätze, dass trotz seiner Stellung in der Wachtturm-Gesellschaft als leitendes Gremium, er aufrichtig um Geist gebetet hat, und offensichtlich zu Christus Jesus, und seinen Lehren allein zurückgekehrt ist, und nicht eine menschliche Organisation als alleiniges Leitmaß betrachtete, so führe ich weder sein Werk fort oder schließe mich voll und ganz seinem Denken und Handeln an. Die Website, als auch die ausgearbeiteten Artikel, sind nicht unter dem Einfluss oder der Gutheißung seines Wirkens entstanden. Ich distanziere mich außerdem von allen unchristlichen Aktivitäten, die von seiner Person entsprungen sein könnten.

Der Name „Jehovah“ ist die häufigst verwendete Form des Gottes Namens in dem deutschsprachigen Raum. Doch kein Mensch kennt die genaue Aussprache oder Schreibweise des Namens Gottes und ich habe dies deutlich auf der Website klar und verständlich zum Ausdruck gebracht. Der Name „Jehovah“ beinhaltet das Verb „hovah“ (הֹוָה) in Hebräisch, was mit „Ruinen“, „Abgrund“, „Desaster“ und im entferntesten auch mit „Dreck“ oder „Schmutz“ wiedergegeben wird. Dies ist eine abtrünnige Form des Gottesnamens und eine Lästerung des Allmächtigen! Nur abtrünnige Juden, die den wahren Gott verlassen hatten, nutzten diese Form des Gottesnamens. Auch in alt-jüdischen Beschwörungsbüchern und rituellen Manuskripten über Okkultismus und Magie finden wir den Namen „YAH-hovah“, der für einen höher gestellten Dämonen gilt. „Jah(w)“ (altägyptisch „Mond“) hingegen ist die Verschmelzung mit Thot zu Iah-Thot, und ist ein altägyptischer Mondgott. Im ägyptischen Neuen Reich haben Chons und Thot weitgehend die dominierende Rolle als Mondgottheiten übernommen, wobei „Jah“ als „Mond des Thot“ galt und mythologisch als „Jah des Thot“ im Auftrag des Sonnengottes Re entstand. Eine besondere Rolle spielte der Gott bei den Ahmosiden am Ende der 17. Dynastie. Dort trat der Mondgott besonders häufig in Personennamen wie Ahhotep („Jah ist zufrieden“) oder Ahmose („Jah ist geboren“) auf, darunter auch bei König Ahmose und seiner Gemahlin Ahmose Nefertari. Desweiteren war Charles Taze Russell, der erste Zeuge Jehovas, bekennender Freimaurer. Die Freimaurer des 33. Grades verehren den Gott „Jah-Bul-On“. Dieser setzt sich zusammen aus dem ägyptischen Mondgott „Jah“ (Jahwe, Jehovah), dem altkanaaitischen Fruchtbarkeitsgott „Baal(Bul)“ sowie dem ägyptischen Sonnengott der Unterwelt „Osiris(On)“. Es wäre vermessen die Kurzform „Jah“ zu gebrauchen, die auch in dem hebräischen „Hallelu-Jah“ vorkommt, dass mit „Preiset Jah!“ wiedergegeben wird. Jehovas Zeugen, inbesondere die leitende Körperschaft, wissen dies alles, doch es ist ihnen egal, weil sie lieber zu der Form gegriffen haben, der unter den Menschen bekannter war. Sowohl „Jehovah“ als auch „Jahweh“ sind menschliche Kunstwörter, zusammengesetzt aus hebräischen Titeln wie „Elohim“ bzw. „Adonai“. Jeder wahre Christ, der den Namen Gottes wirklich heiligen will, würde ihn in diesen Formen niemals in der Anbetung einfließen lassen. Jeder wahre Anbeter Gottes würde zu dem Ursprung des Namens zurückkehren und dieser ist einzig und allein YHWH! Ich mache ebenfalls darauf aufmerksam, dass das Tetragramm nicht spezifisch die vier Buchstaben des Namens Gottes sein müssen, sondern auch die theologische Nachweisbarkeit hat, dass das Tetragramm „YHWH“ laut der Etymologie in Hebräisch transliteriert „Yehoshuah Hanozri Wemelech Hajehudim“ bedeuten könnte, das übersetzt „Jesus der Nazarener und König der Juden“ bedeutet. Auch auf dem Hinrichtungswerkzeug des Christus standen die lateinischen Initialen „INRI“ eingemeißelt, was ausgeschrieben „Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum“ heißt und ebenfalls „Jesus von Nazaret, König der Juden“ bedeutet. Damit hätte das Tetragramm ebenfalls den Zweck, die Mittleraufgabe des Sohnes Gottes in den Vordergrund zu stellen, symbolisiert als Rolle des „Messias“ und „Erlösers“ der Menschheit (Philipper 2,9-11). Gottes Wort hinterlässt keinen Interpretationsspielraum, wenn die Schrift ganz eindeutig lehrt: „In ihm allein [Jesus Christus] gibt es Erlösung! Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden.“ (Apostelgeschichte 4,12 – Neues Leben)

Die Website „wahrheitenjetzt.de“ wurde ins Leben gerufen, damit Menschen sich eine kostenfreie und alternative Wahrheit zu existierenden religiösen Weltanschauungen machen können. Unter Vorbehalt der eigenen Unvollkommenheit, appelliere ich dennoch, alles genau und selbst zu prüfen und das Gelesene immer unter Gebet, Studium und heiligen Geist vor Gott darzubringen und ihm um Erkenntnis und Wahrheit zu bitten. Weder ist der Schreiber inspiriert, noch ist er fehlerlos, so wie die Artikel der Website weder inspiriert sind oder nicht fehlerlos sein müssen. Die Wahrheit muss als Ganzes betrachtet immer objektiv sein, und darf sich nicht mit einer anderen Wahrheit widersprechen. Außerdem darf die Wahrheit nicht eingepresst werden, in die unvollkommene Denk- und Sichtweise eines Menschen allein. Deshalb versucht die Website in ihren beleuchteten Artikeln auf verschiedene Gebiete einzugehen, um so das bestmöglichstes Bild der Wahrheit zu illustrieren und versucht ebenfalls dabei, alle wahrheitsgemäßen Blickwinkel zu berücksichtigen.

Die meisten Artikel sind an aktive Zeugen Jehovas gerichtet, die durch die Beweiskraft aufgefordert sind, ihren Glauben, religiösen Standpunkt und ihre Weltanschauung aufrecht zu hinterfragen. Doch sie bietet darüber hinaus auch anderen, insbesondere christlich orientierten Menschen, genauen Aufschluss und dient als Information vieler „Wahrheitssucher“.

Ich glaube an die Bibel, als das „Wort Gottes“. So bin ich mir sicher, dass YHWH’s Wille durch sein geschriebenes Wort den Menschen offenbart wird und lege dabei mein Augenmerk besonders auf die Lehren Jesus Christus. Auch Christus wurde „das Wort“ (Johannes 1,14) genannt und hat den Willen YHWH’s und die Wahrheit den Menschen offenbart. Außerdem zeigte er ihnen, welche Erfordernisse Gott den Menschen stellt, worauf es im Leben eines Christen wirklich ankommt, und was wir tun müssen, um von Gott angenommen und akzeptiert zu werden, sowie wie wir die Bindung zu ihm festigen und halten können.

Meine Hoffnung ist der Himmel, die geistige Welt. Vor Jahren studierte ich die Bibel immer mehr, vertiefte mein Gebet zu Gott und bat durch den heiligen Geist um ein verbessertes Verständnis der Wahrheit. So offenbarte mir YHWH durch seinen Geist, dass ich die „himmlische Hoffnung“ habe, bzw. dass ich bei meiner Taufe durch heiligen Geist gesalbt wurde und zum „Priester und König“ berufen wurde, um an Christus Seite zu regieren. Heute noch pflege ich eine besonders innige Bindung zu Menschen, mit gleicher Berufung, auch unter aktiven Zeugen Jehovas innerhalb der Organisation, und fühle mich den Menschen nahe, die aus tiefsten Herzen und durch Geist sagen können: „Abba, Vater!“ (Markus 14,36; Römer 8,14-17; Galater 4,6-7).

Bereits als Kind lag mir ein enges Verhältnis zu meinem Schöpfer und Jesus Christus am Herzen. Mir wurde immer mehr bewusst, dass die „Wahrheit Gottes“, und die Richtigstellung von falschen Lehren meine Haupttätigkeit auf der Erde sein wird. Ich kann mich deshalb den Worten meines Herrn anschließen, der sagte: „Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege“ (Johannes 18,37).

Der Name „Illustris“ ist vom lateinischen Wort „illustre“ abgeleitet und bedeutet „hell“ bzw. „leuchtend“.

Nein. Es ist die Aufgabe jedes wahren Christen, jedem Menschen der Jesus und seine Lehren folgt, als symbolisches Licht in der Welt zu scheinen (Matthäus 5,16; Epheser 5,8; Philipper 2,15; 1. Petrus 2,9). Dabei würde besonders dem Vater allein die Ehre gegeben werden. Außerdem steht dieser Name auch für die biblische Wahrheit, das beleuchten von Lehren und die Richtigstellung von falschen Lehren. Diesen Pseudonym zu gebrauchen gilt für mich als rein, demütig und auch der biblischen Botschaft und christlichen Lebensweise angesehen, als passend.

Das Pseudonym „Illustris“ dient besonders dazu, mich an meine irdische Aufgabe immer zu erinnern, sie umzusetzen und das wiederum durch heiligen Geist, damit Gottes Wort, und seine unendliche Weisheit, Ehre allein zu Teil wird. Ein bürgerlicher Name würde das Wissen und die Umsetzung auf meine eigene Person ungewollt und ganz automatisch richten – dies könnte ich nicht mit einem reinen gewissen vor Gott vereinbaren. Außerdem dient das Pseudonym als Schutz für Familienangehörige und Freunde. Da diese teilweise noch aktive Zeugen Jehovas in der Organisation sind, müssten diese mit Konsequenzen seitens der Religionsgemeinschaft rechnen. Da ich bis auf diesen Tag weltweit Kontakt zu einigen aktiven Zeugen Jehovas noch habe, viele davon theokratische Ämter in der Organisation bekleiden oder sogar selbst direkten Kontakt zu der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas pflegen, werden diese durch das Pseudonym beschützt und es lässt keine Rückschlüsse daraus ziehen, in welchen Bekanntenkreis diese involviert sind. Ich möchte es vermeiden, dass die vielen treuen Anbeter YHWH’s, durch eine daraus resultierende Exkommunikation seitens der Religionsgemeinschaft, Kummer und Leid erdulden müssen; Diese würden ihr gesamtes, soziales Umfeld verlieren, enge Familienbande und Freundschaftskreise wären völlig zerstört, und daran würden einige psychisch erkranken und im schlimmsten Fall sogar Suizid begehen (Philipper 2,3-4; 1. Korinther 10,24).

Nein. Weder würde ich mir anmaßen mich als „Führer“ zu betrachten, oder mich als „Kanal Gottes“ oder sein „persönliches Sprachrohr“ oder „Mitteilungskanal“ zu sehen, noch würde ich niemals Titel wie „Vater“ oder „Lehrer“, „Leiter“ oder andere religiöse Bezeichnungen in Betracht ziehen. Jesus hat sich eindeutig gegen diese geistigen Hierarchien ausgesprochen und außerdem deutlich gemacht, dass er allein der „Führer“ und „Lehrer“ ist (Matthäus