Gegenüberstellung: Heidnische Lehre – Biblische Lehre

Gegenüberstellung: Heidnische Lehre – Biblische Lehre

Ist Jesus Christus der allmächtige Gott? Die Fragen, die im Lichte der Bibel Aufschluss darüber geben, dass Jesus nicht der allmächtige Gott ist.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Gegenüberstellung: Heidnische Lehre – Biblische Lehre

Ihre Geschichte und Aufnahme

Ihre Geschichte und Aufnahme

Man mag sich nun fragen: „Wenn die Dreieinigkeit keine biblische Lehre ist, wie ist sie dann eine Lehre der Christenheit geworden?“ Viele glauben, sie sei auf dem Konzil zu Nizäa im Jahre 325 u. Z. formuliert worden. Das trifft jedoch nicht ganz zu. Das Konzil von Nizäa erklärte zwar, dass Christus wesenseins mit Gott sei, was den Grund für die Trinitätstheologie legte, aber von einer Trinität war noch nicht die Rede. Auf diesem Konzil wurde nichts davon gesagt, dass der heilige Geist die dritte Person eines dreieinigen Gottes sei.

 

Die Rolle Konstantins auf dem nizäischen Konzil

Jahrelang wurde die sich allmählich entwickelnde Vorstellung, dass Jesus Gott sei, aus biblischen Gründen aufs heftigste bekämpft. Um den Streit zu schlichten, berief der römische Kaiser Konstantin alle Bischöfe nach Nizäa. Nur etwa 300 kamen — ein Bruchteil der Gesamtzahl der Bischöfe. Konstantin war kein Christ. Vermutlich bekehrte er sich später in seinem Leben, doch wurde er erst kurz vor seinem Tod getauft. Henry Chadwick schreibt in dem Buch Die Kirche in der antiken Welt: „Konstantin verehrte wie sein Vater den unbesiegten Sonnengott . . . Konstantins Bekehrung [kann man] nicht als eine innerliche Gnadenerfahrung deuten . . . Es war eine militärische Angelegenheit. Konstantin besaß nie ein sehr klares Verständnis der christlichen Lehre, aber er war überzeugt, daß der Christengott den Sieg in der Schlacht gewähren könne.“

Welche Rolle spielte dieser ungetaufte Kaiser auf dem Konzil in Nizäa? Die Encyclopædia Britannica berichtet: „Konstantin führte den Vorsitz, wobei er die Verhandlungen leitete und selbst die entscheidende Formel . . ., die das Verhältnis Christi zu Gott im Nizäischen Glaubensbekenntnis ausdrückt, nämlich ‚wesenseins mit dem Vater‘, vorschlug . . . Aus Furcht vor dem Kaiser unterschrieben alle Bischöfe außer zweien das [Nizäische] Bekenntnis — viele von ihnen entgegen ihrer eigenen Überzeugung.“

Konstantin spielte also eine entscheidende Rolle. Nachdem man zwei Monate lang die hitzigsten religiösen Debatten geführt hatte, schritt dieser heidnische Politiker ein und entschied zugunsten der Bischöfe, die sagten, Jesus sei Gott. Warum? Bestimmt nicht aus biblischen Gründen. „Konstantin . . . hatte im Grunde nicht das geringste Verständnis für die Fragen, um die es in der griechischen Theologie ging“, heißt es in Epochen der Dogmengeschichte. Aber er verstand, dass religiöse Spaltungen eine Bedrohung seines Reiches waren, und es war sein Ziel, es zu einigen.

Keiner der auf dem nizäischen Konzil versammelten Bischöfe befürwortete jedoch eine Trinität. Sie entschieden lediglich über Jesu Natur, nicht aber über die Rolle des heiligen Geistes. Wenn die Dreieinigkeit eine eindeutige biblische Wahrheit gewesen wäre, hätten sie sie dann nicht auf diesem Konzil unterbreiten müssen?

 

Die weitere Entwicklung

Nach dem Konzil von Nizäa gingen die Debatten über das Thema jahrzehntelang weiter. Diejenigen, die der Ansicht waren, Jesus sei nicht wesenseins mit Gott, standen sogar eine Zeitlang wieder in Gunst. Allerdings entschied Kaiser Theodosius später gegen sie. Er legte das Glaubensbekenntnis des Konzils von Nizäa als Norm für sein Reich fest und berief im Jahre 381 u. Z. ein Konzil nach Konstantinopel ein, um die Formel abzuklären.

Jenes Konzil einigte sich darauf, dass der heilige Geist Gott und Christus gleich sei. Zum ersten Mal war die Dreieinigkeitslehre der Christenheit klar formuliert worden.

Die Dreieinigkeit wurde indessen auch nach dem Konzil von Konstantinopel nicht allgemein angenommen. Viele bekämpften sie und wurden deshalb heftig verfolgt. Erst in späteren Jahrhunderten fasste man diese Lehre in feste Glaubensformeln. Die Encyclopedia Americana schreibt: „Die Trinitätslehre wurde im Abendland voll ausgebildet, und zwar durch die Scholastik des Mittelalters, als man es unternahm, sie philosophisch und psychologisch zu erklären.“

 

Das Athanasianische Glaubensbekenntnis

Im Athanasianischen Glaubensbekenntnis wurde die Dreieinigkeit klarer definiert. Athanasius war ein Geistlicher, der Konstantin auf dem Konzil von Nizäa unterstützt hatte. In dem Glaubensbekenntnis, das seinen Namen trägt, wird gesagt: „Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit . . . So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott, und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.“

Gutunterrichtete Gelehrte sagen jedoch übereinstimmend, dass dieses Glaubensbekenntnis nicht von Athanasius stamme. In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Bis zum 12. Jahrhundert war das Glaubensbekenntnis in den Ostkirchen unbekannt. Seit dem 17. Jahrhundert stimmen die Gelehrten allgemein überein, dass Athanasius (er starb 373) nicht der Urheber des Athanasianischen Glaubensbekenntnisses war, sondern dass es vermutlich im 5. Jahrhundert in Südgallien verfasst wurde. . . . Im 6. und 7. Jahrhundert war der Einfluss des Glaubensbekenntnisses offenbar vor allem in Südgallien und Spanien zu spüren. Im 9. Jahrhundert wurde es in der Liturgie der Kirche in Deutschland und etwas später in Rom verwendet.“

Somit vergingen seit Christus Jahrhunderte, bis die Dreieinigkeit in der Christenheit von der Mehrheit angenommen wurde. Und wovon ließ man sich jeweils bei den Entscheidungen leiten? Vom Wort Gottes oder von klerikalen und politischen Erwägungen? In dem Buch Origin and Evolution of Religion antwortet E. W. Hopkins: „Die endgültige orthodoxe Definition der Trinität war größtenteils eine kirchenpolitische Angelegenheit.“

 

 

Prophezeiungen der Abtrünnigkeit in der Christenheit

Die anrüchige Geschichte der Dreieinigkeit entspricht ganz dem, was gemäß den prophetischen Worten Jesu und seiner Apostel nach ihrem Tod eintreten sollte. Sie sagten, dass es zur Abtrünnigkeit kommen werde, zu einer Abweichung, einem Abfall vom wahren Glauben. Zur Zeit der Wiederkunft Christi — vor dem Tag Gottes, an dem das gegenwärtige System der Dinge vernichtet wird — sollte jedoch die wahre Anbetung wiederhergestellt werden. Über jenen „Tag“ sagte der Apostel Paulus: „Er [der Tag YHWH’s] wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit . . . werde geoffenbart“(2. Thessalonicher 2:3, 7). Später prophezeite er: „Ich weiß, nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch einbrechen, die die Herde nicht schonen. Auch aus eurer eigenen Mitte werden sich Männer erheben und mit verkehrten Reden die Jünger auf ihre Seite zu ziehen suchen“ (Apostelgeschichte 20:29, 30, JB). Andere Jünger Jesu schrieben ebenfalls von diesem Abfall und der damit in Verbindung stehenden ‘gesetzlosen’ Klasse der Geistlichkeit. (Siehe zum Beispiel 2. Petrus 2:1; 1. Johannes 4:1-3; Judas 3, 4.) Außerdem schrieb Paulus: „Es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen die gesunde Lehre nicht ertragen mögen, sondern nach ihrem eigenen Gelüste sich Lehre über Lehre zusammensuchen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Sie werden ihr Ohr von der Wahrheit abwenden und den Fabeln zuwenden“ (2. Timotheus 4:3, 4, JB).

Jesus selbst machte klar, wer hinter diesem Abfall vom wahren Glauben steckte. Er sagte, dass er selbst guten Samen gesät habe, dass aber der Feind, Satan, das Feld mit Unkraut übersäen würde. Zusammen mit den ersten Weizenhalmen würde daher auch das Unkraut erscheinen. Somit war eine Abweichung vom reinen Christentum zu erwarten, doch zur „Erntezeit“ würde Christus alles wieder in Ordnung bringen (Matthäus 13:24-43). Die Encyclopedia Americana schreibt: „Die Dreieinigkeitslehre des 4. Jahrhunderts spiegelte die Lehre der Urchristen über die Natur Gottes nicht richtig wider; im Gegenteil, sie wich von dieser Lehre ab.“ Wo sind aber die Wurzeln dieser Abweichung zu suchen? (1. Timotheus 1:6).

 

 

Der satanische Einfluss durch Heiden

Überall in der alten Welt, auch in Babylon, verehrte man allgemein Götter, die zu einer Dreiheit oder Triade zusammengefasst waren. Diese Verehrung war zum Beispiel in Ägypten, Griechenland und in Rom in den Jahrhunderten vor und nach Christus verbreitet. Und nach dem Tod der Apostel begannen diese heidnischen Glaubensansichten in das Christentum einzudringen.

Der Historiker Will Durant bemerkt: „Das Christentum zerstörte das Heidentum nicht: Es nahm das Heidentum in sich auf. . . . Von Ägypten stammten die Vorstellungen von einer göttlichen Dreieinigkeit.“ Und in dem Buch Ägyptische Religion schreibt Siegfried Morenz, das „Phänomen der Vereinigung dreier Götter zu einer Einheit . . . [bekundet] die Trinität als Aufgabe und Möglichkeit ägyptischer Theologie. . . . drei Götter [werden] zu einem einzigen, als Singular behandelten Wesen zusammengefasst. Auf diese Weise aber ist der Draht ägyptischen Kraftstroms unmittelbar vor die Bahnen der christlichen Theologie herangeführt.“

Diesen Einfluss verrieten Kirchenlehrer des späten 3. und des frühen 4. Jahrhunderts aus Alexandria (Ägypten), wie z. B. Athanasius, als sie die Ideen formulierten, die zur Dreieinigkeit führten. Ihr eigener Einfluss breitete sich aus, so dass Morenz sagen konnte: „Wir [dürfen] . . . in der alexandrinischen Theologie den gegebenen Mittler ägyptischen Gutes an das Christentum sehen.“
Im Vorwort des Werkes History of Christianity von Edward Gibbon lesen wir: „Wenn das Heidentum vom Christentum besiegt wurde, so trifft gleichfalls zu, dass das Christentum durch das Heidentum verderbt worden ist. Aus dem reinen Gottesglauben der ersten Christen . . . machte die Kirche von Rom das unverständliche Dogma von der Dreifaltigkeit. Viele der heidnischen Vorstellungen, die von den Ägyptern erfunden und von Platon idealisiert worden waren, wurden als glaubwürdig übernommen.“
Das Werk A Dictionary of Religious Knowledge bemerkt, dass viele sagen: „Die Trinität ist auf den verderblichen Einfluss der heidnischen Religionen zurückzuführen und wurde auf den christlichen Glauben aufgepfropft.“ Und in dem Werk The Paganism in Our Christianity heißt es: „Dieser Begriff [Trinität] ist ausschließlich heidnischen Ursprungs.“

Aus diesem Grund schreibt James Hastings in der Encyclopædia of Religion and Ethics: „Im Hinduismus z. B. begegnen wir der Dreiergruppe Brahma, Schiwa und Wischnu und in der ägyptischen Religion der Dreiergruppe Osiris, Isis und Horos . . . Nicht nur die alten Religionen haben Gott als eine Dreiheit angesehen. Man denke an den neuplatonischen Begriff vom höchsten Wesen oder von der letzten Realität“, die „als Triade dargestellt wird“. Was hat der griechische Philosoph Platon mit der Dreieinigkeit zu tun?

 

 

Platonische Philosophie

Platon soll von 428 bis 347 vor Christus gelebt haben. Er lehrte zwar nicht die Dreieinigkeit in ihrer jetzigen Form, doch seine Philosophie ebnete den Weg dafür. Später entstanden philosophische Richtungen, die triadische Auffassungen vertraten, und diese wurden von Platons Ansichten über Gott und die Welt beeinflusst.

Über den Einfluss Platons heißt es in dem französischen Werk Nouveau Dictionnaire Universel: „Die Platonische Dreiheit — an sich nur eine Neuordnung älterer Dreiheiten, die auf frühe Völker zurückgehen — scheint die rationale philosophische Dreiheit von Eigenschaften zu sein, die die von den christlichen Kirchen gelehrten drei Hypostasen oder göttlichen Personen hervorbrachte. . . . Diese Vorstellung des griechischen Philosophen von der göttlichen Dreiheit . . . kann man in allen alten [heidnischen] Religionen finden.“

Die New Schaff-Herzog Encyclopedia of Religious Knowledge zeigt den Einfluss dieser griechischen Philosophie: „Die Logos- und die Trinitätslehre wurden von den griechischen Kirchenvätern geformt, die . . . direkt oder indirekt stark von der platonischen Philosophie beeinflusst waren. . . . Dass aus dieser Quelle Irrtümer und ein verderblicher Einfluß in die Kirche eindrangen, kann nicht geleugnet werden.“

In dem Werk The Church of the First Three Centuries heißt es: „. . . dass die Lehre von der Dreieinigkeit allmählich und verhältnismäßig spät entstand; daß sie aus einer Quelle stammte, die den jüdischen und den christlichen Schriften völlig fremd war; daß sie allmählich Form annahm und von den von Platon beeinflussten Kirchenvätern dem Christentum einverleibt wurde.“

Ende des 3. Jahrhunderts wurden das „Christentum“ und die neuplatonischen Philosophien untrennbar miteinander verschmolzen. Adolf Harnack schreibt in dem Buch Grundriß der Dogmengeschichte (1889, Bd. I, S. 108), die kirchliche Lehre war „auf dem Boden des Hellenismus [heidnisches Griechentum] festgebannt“. Dadurch „wurde . . . [sie] für die große Mehrzahl der Christen . . . zum Mysterium“.

Die Kirche behauptete, die neue Lehre stütze sich auf die Bibel. Aber Harnack sagt (S. 109): „In Wahrheit legitimirte sie in ihrer Mitte die hellenische Speculation, die superstitiösen Anschauungen und Gebräuche der heidnischen Mysterienculte.“

In dem Buch A Statement of Reasons schreibt Andrews Norton über die Dreieinigkeit: „Wir können die Geschichte dieser Lehre bis zu ihrer Quelle zurückverfolgen, sie entspringt nicht in der christlichen Offenbarung, sondern in der Platonischen Philosophie . . . Die Dreieinigkeit ist keine Lehre Christi und seiner Apostel, sondern eine Erfindung der Schule der späteren Platoniker.“

Der von Jesus und den Aposteln vorhergesagte Abfall gelangte im 4. Jahrhundert zu voller Blüte. Die Entwicklung der Trinitätslehre ist nur e i n Beweis dafür. Die abgefallenen Kirchen begannen auch andere heidnische Vorstellungen zu übernehmen wie das Höllenfeuer, die Unsterblichkeit der Seele und den Götzendienst. Die Christenheit war, geistig gesprochen, in das vorhergesagte finstere Mittelalter eingetreten, wobei die Klasse der Geistlichkeit, der „Mensch der Gesetzlosigkeit“, eine dominierende Rolle spielte (2. Thessalonicher 2:3).

 

 

Warum lehrten die Propheten Gottes sie nicht?

Warum haben die Propheten Gottes in all den Jahrtausenden Gottes Volk nicht über die Dreieinigkeit belehrt? Und warum hat Jesus seine Fähigkeit als der Große Lehrer nicht dazu benutzt, seinen Nachfolgern die Lehre von der Dreieinigkeit klarzumachen? Würde Gott Hunderte von Seiten der Heiligen Schrift inspirieren und dabei die Dreieinigkeit nicht lehren, wenn sie das „Zentraldogma“ des Glaubens wäre?

Sollen Christen glauben, dass Gott Jahrhunderte nach Christus und nachdem er die Niederschrift der Bibel inspiriert hatte, die Formulierung einer Lehre, die seinen Dienern Jahrtausende unbekannt war, gestützt hat, einer Lehre, die ein „unergründliches Geheimnis“ und „für Menschen unbegreiflich“ ist, einer Lehre, die heidnischen Ursprungs ist und „größtenteils eine kirchenpolitische Angelegenheit“ war?

Merke: Das Zeugnis der Geschichte ist eindeutig: Die Dreieinigkeitslehre ist eine satanische Abweichung von der Wahrheit, ein Abfall davon!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Ihre Geschichte und Aufnahme

Die Bibel – Ihr Zeugnis

Die Bibel – Ihr Zeugnis

In einem protestantischen Werk heißt es: „Eine Trinitätslehre, wie sie im 4. Jh. zur verpflichtenden Lehrnorm (Dogma) erhoben wurde, liegt hier [im NT] jedoch noch nicht vor“ (Das Große Bibellexikon, R. Brockhaus/Brunnen). Und eine katholische Autorität sagt, dass es sich bei der Dreifaltigkeit „nicht . . . direkt und unmittelbar um das Wort Gottes“ handelt (New Catholic Encyclopedia).

Ferner heißt es in der Catholic Encyclopedia: „In der Schrift gibt es keinen einzigen Ausdruck, in dem die drei göttlichen Personen gemeinsam angeführt wären. Das Wort τρίας [trias] [das entsprechende lateinische Wort ist trinitas] findet man zuerst bei Theophilus von Antiochia, etwa um das Jahr 180 n. Chr. . . . Kurz darauf erscheint es in seiner lateinischen Form trinitas bei Tertullian.“

Das ist jedoch an sich noch kein Beweis dafür, dass Tertullian die Dreieinigkeit lehrte. Das katholische Werk Trinitas—A Theological Encyclopedia of the Holy Trinity schreibt beispielsweise, dass einige der Worte Tertullians später von anderen gebraucht wurden, um die Dreieinigkeit zu beschreiben. Doch dann wird der Leser wie folgt gewarnt: „Aber das sollte kein Anlass zu voreiligen Schlüssen sein, denn er wendet die Worte nicht auf die Trinitätstheologie an.“

 

 

Die Hebräischen Schriften

Wenn das Wort „Trinität“ oder „Dreieinigkeit“ schon nicht in der Bibel steht, ist dann wenigstens der Gedanke einer Dreieinigkeit darin zu finden? Wie steht es in dieser Hinsicht mit den Hebräischen Schriften („Altes Testament“)?

In der Encyclopedia of Religion wird zugegeben: „Die heutigen Theologen stimmen darin überein, daß die Trinitätslehre in der hebräischen Bibel nicht zu finden ist.“ Und in der New Catholic Encyclopedia heißt es: „Die Lehre von der heiligen Dreifaltigkeit wird im Alten Testament nicht gelehrt.“

Auch der Jesuit Edmund Fortman gibt in seinem Buch The Triune God zu: „Das Alte Testament . . . enthält weder die klare Formulierung noch die zwingende Folgerung, dass es einen dreieinigen Gott gibt, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. . . . Nichts deutet darauf hin, dass irgendeiner der Bibelschreiber eine Dreiheit in Gott auch nur vermutet hätte. . . . Wer im . . . [„Alten Testament“] Andeutungen oder Hinweise oder ‚verschleierte Anzeichen‘ bezüglich einer Dreipersönlichkeit sieht, geht über die Worte und die Absicht der Bibelschreiber hinaus“.

Eine Untersuchung der Hebräischen Schriften erhärtet diese Kommentare. In den ersten 39 Büchern der Bibel, die den echten Kanon der inspirierten Hebräischen Schriften bilden, wird eindeutig keine Trinität gelehrt.

 

 

Die Griechischen Schriften

Sprechen wenigstens die Christlichen Griechischen Schriften („Neues Testament“) eindeutig von einer Dreieinigkeit?

In der Encyclopedia of Religion heißt es: „Die Theologen sind sich einig, daß auch das Neue Testament keine klare Lehre von der Dreieinigkeit enthält.“

Der Jesuit Fortman schreibt: „Die Verfasser des Neuen Testaments . . . sagen uns nichts von einer formalen oder formulierten Trinitätslehre, von einer klaren Lehre, daß in einem Gott drei gleich große göttliche Personen sind. . . . Wir finden nirgendwo eine Trinitätslehre von drei voneinander verschiedenen Personen göttlichen Lebens und Wirkens in einer Gottheit.“

In der New Encyclopædia Britannica wird bemerkt: „Weder das Wort ‚Trinität‘ noch die Lehre als solche ist im Neuen Testament zu finden.“

Bernhard Lohse sagt in seinem Buch Epochen der Dogmengeschichte: „Was das Neue Testament betrifft, so begegnet in ihm noch keine eigentliche Trinitätslehre.“

Auch in dem Theologischen Begriffslexikon zum Neuen Testament heißt es: „Eine ausgebildete Lehre von der Dreieinigkeit kennt das NT noch nicht.“ Und der protestantische Theologe Karl Barth schreibt in dem Buch Die Lehre vom Wort Gottes: „Es fehlt in der Bibel die ausdrückliche Feststellung, daß der Vater, der Sohn und der Heilige Geist gleichen Wesens . . . sind.“

E. Washburn Hopkins, Professor an der Yale-Universität, bestätigt das mit den Worten: „Jesus und Paulus wussten offenbar nichts von der Trinitätslehre; . . . jedenfalls erwähnten sie sie nie“ (Origin and Evolution of Religion).

Der Historiker Arthur Weigall schreibt: „Jesus Christus erwähnte nie ein solches Phänomen, und das Wort ‚Dreieinigkeit‘ kommt im ganzen Neuen Testament nirgendwo vor. Die Lehre wurde erst dreihundert Jahre nach dem Tode unseres Herrn in die Kirche aufgenommen“ (The Paganism in Our Christianity).

Somit wird weder in den 39 Büchern der Hebräischen Schriften noch im Kanon der 27 inspirierten Bücher der Christlichen Griechischen Schriften die Dreieinigkeit eindeutig gelehrt.

 

 

Was glaubten die Urchristen?

Haben die Urchristen die Dreieinigkeit gelehrt? Man beachte die folgenden Kommentare von Historikern und Theologen:

„Das alles zeigt, dass das Urchristentum noch keine ausgeprägte Trinitätslehre hat. Diese ist erst das Ergebnis der altkirchlichen Dogmengeschichte“ (Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament).

„Die ersten Christen dachten jedoch ursprünglich nicht daran, diese Ansicht [die Trinität] in ihren Glauben aufzunehmen. Sie huldigten Gott, dem Vater, und Jesus Christus, dem Sohne Gottes, und erkannten die Existenz des . . . Heiligen Geistes an; aber der Gedanke, dass diese drei in Wirklichkeit eine Dreieinigkeit bildeten, dass sie gleich groß und eine Einheit seien, war ihnen unbekannt“ (The Paganism in Our Christianity).

„Der christliche Glaube war anfänglich nicht trinitarisch . . . Er war das weder in der apostolischen noch in der nachapostolischen Zeit, wie das aus dem N[euen] T[estament] und aus anderen Schriften der Urchristen hervorgeht“ (Encyclopædia of Religion and Ethics).

„Die Formulierung ‚ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. . . . Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd“ (New Catholic Encyclopedia).

 

 

Was glaubten die vornizäischen Väter?

Die vornizäischen Väter werden als führende Kirchenlehrer der ersten Jahrhunderte nach Christi Geburt anerkannt. Was sie lehrten, ist bedeutsam.

Justin der Märtyrer, der um 165 u. Z. starb, nannte den vormenschlichen Jesus einen erschaffenen Engel und sagte, er sei „ein anderer Gott . . . als der Gott, welcher die Welt erschaffen“ habe. Ferner erklärte er, Jesus stehe unter dem Weltschöpfer und er habe „nie etwas getan oder geredet, als was von ihm der Weltschöpfer . . . gewollt hat“.

Irenäus, der um 200 u. Z. starb, sagte, dass der vormenschliche Jesus getrennt von Gott existiert und unter ihm gestanden habe. Er zeigte, dass Jesus nicht gleich groß ist wie der „wahre und einzige Gott“, der „Höchste über allem, außer dem kein anderer ist“.

Klemens von Alexandria, der um 215 u. Z. starb, bezeichnete Gott als „den unerschaffenen, unvergänglichen und einzig wahren Gott“. Er sagte, dass der Sohn „dem einzig allmächtigen Vater am nächsten steht“, jedoch nicht gleich groß ist wie er.

Tertullian, der um 230 u. Z. starb, lehrte, dass Gott der Höchste ist. Er bemerkte: „Der Vater ist vom Sohne verschieden, da er größer ist; so wie der, welcher zeugt, verschieden ist von dem, der gezeugt worden ist, der, welcher sendet, verschieden ist von dem, der gesandt wird.“ Er sagte auch: „Es gab eine Zeit, da der Sohn noch nicht existierte. . . . Ehe alles da war, war Gott allein.“

Hippolyt, der um 235 u. Z. starb, schrieb, dass Gott „e i n Gott ist, der erste und einzige, der Schöpfer und Herr aller“. „Nichts war ihm [an Alter] gleich . . . Sondern er war Einer, allein durch sich selbst, der, wenn er es wollte, etwas ins Dasein rief, was vorher nicht existierte“, zum Beispiel der erschaffene vormenschliche Jesus.

Origenes, der um 250 u. Z. starb, erklärte: „Der Vater und der Sohn sind zwei hinsichtlich ihrer Substanz . . ., zwei in Bezug auf ihr Wesen.“ „Verglichen mit dem Vater, ist der Sohn ein ganz kleines Licht.“

Den historischen Beweis zusammenfassend, sagt Alvan Lamson in seinem Werk The Church of the First Three Centuries: „Die moderne und populäre Dreieinigkeitslehre . . . bezieht keine Unterstützung aus der Sprache Justins [des Märtyrers]: und diese Bemerkung darf man auf alle vornizäischen Väter ausdehnen, das heißt auf alle christlichen Schriftsteller der ersten dreihundert Jahre nach Christi Geburt. Es stimmt, daß sie vom Vater, Sohn und . . . heiligen Geist sprechen, aber sie sagen nicht, daß sie gleich groß seien, e i n numerisches Wesen oder drei in einem in dem Sinn, wie die Trinitarier jetzt lehren. Tatsächlich trifft gerade das Gegenteil zu.“
Die Bibel und die Geschichte bezeugen somit, daß die Dreieinigkeit in biblischen Zeiten und während mehrerer Jahrhunderte danach unbekannt war!

MerkeFür die Lehre der Trinität lassen sich keine Beweise finden – Das Zeugnis der hebräischen und griechischen Schriften, der Urchristen und vornizäischen Väter beweisen die Subordination des Sohnes!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die Bibel – Ihr Zeugnis

Eine satanische Lehre

Eine satanische Lehre

„Was ich [Paulus] jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“ (2. Korinther 11:12-15)

Ja, so wie Satan die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so tun es auch seine Diener, indem sie vorgeben wahre Christen zu sein, doch ihre Lehren und Taten werde anhand der Bibel deutlich als Lüge identifiziert! 

ER benutzt alte lehren und Bräuche und schmückt diese so als wären sie neu. Außerdem da er selbst die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so wie seine Diener, verschmelzen sie satanischen Lehren mit der Wahrheit. Machen wir einen Zeitsprung in die Geschichte und begutachten wir einige Völker, die YHWH nicht angebetet haben, sondern Kontakt mit Satan und seinen Dämonen hatten.

 

 

Babylonische Gottheiten

Nach Nimrods Tod dürften die Babylonier aus verständlichen Gründen sein Andenken hoch in Ehren gehalten haben, denn er war ja der Gründer und Erbauer ihrer Stadt und ihr erster König sowie der Begründer des ursprünglichen Babylonischen Reiches. Nach der Überlieferung starb Nimrod eines gewaltsamen Todes. Da der Gott Marduk (Merodach) als der Gründer Babylons galt, haben einige vermutet, Marduk stelle den vergöttlichten Nimrod dar. Doch die Ansichten der Gelehrten über die Identifizierung von Gottheiten mit bestimmten Menschen weichen stark voneinander ab.

Im Laufe der Zeit vervielfachten sich die Götter des ersten Babylonischen Reiches. Das Pantheon zählte schließlich eine ganze Anzahl von Göttertriaden. Eine dieser Triaden bestand aus Anu (dem Himmelsgott), Enlil (dem Gott der Erde, der Luft und des Sturmes) und Ea (dem Herrn über die Gewässer). Eine weitere Triade bildeten der Mondgott Sin, der Sonnengott Schamasch und die Fruchtbarkeitsgöttin Istar (Ischtar), die Geliebte oder Gemahlin des Tammuz . Die Babylonier hatten sogar Teufelstriaden, wie zum Beispiel die Triade Labartu, Labasu und Achazu. Die Anbetung der Himmelskörper erlangte große Bedeutung (Jes 47:13), und verschiedene Planeten brachte man mit gewissen Gottheiten in Verbindung. Den Planeten Jupiter setzte man mit dem Hauptgott Babylons, mit Marduk, gleich; Venus mit Istar, einer Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit; Saturnus (Saturn) mit Ninurta, einem Kriegs- und Jagdgott und Schutzherrn des Ackerbaus; Merkur mit Nebo, einem Gott der Weisheit und des Ackerbaus; Mars mit Nergal, einem Gott des Krieges und der Seuche und Herrn der Unterwelt.

Die Städte des alten Babyloniens hatten schließlich ihre eigenen besonderen Schutzgottheiten, ähnlich den „Schutzheiligen“. In Ur war es Sin, in Eridu Ea, in Nippur Enlil, in Kutha Nergal, in Borsippa Nebo und in der Stadt Babylon Marduk (Merodach). Als Hammurabi Babylon zur Hauptstadt Babyloniens machte, wurde natürlich die Bedeutung des Hauptgottes der Stadt, Marduk, hervorgehoben. Im Laufe der Zeit schrieb man Marduk die Eigenschaften früherer Götter zu und verdrängte sie aus den babylonischen Mythen. In späteren Zeitperioden ersetzte man seinen Namen „Marduk“ durch den Titel „Belu“ („Besitzer“), weshalb er dann allgemein Bel genannt wurde. Seine Frau nannte man Belit („Herrin“, par excellence).

 

 

Assyrische Gottheiten

Im Großen und Ganzen sind die assyrischen Götter und Göttinnen mit den babylonischen Gottheiten identisch. Eine Gottheit im assyrischen Pantheon scheint allerdings eine Ausnahme gewesen zu sein: Assur, der Hauptgott. Da Assyrien nach Assur benannt ist, hat man die Ansicht geäußert, daß dieser Gott in Wirklichkeit Sems Sohn Assur ist, den Anhänger der falschen Anbetung zum Gott erhoben (1Mo 10:21, 22). Im Gegensatz zu dem babylonischen Gott Marduk, den man auch in Assyrien anbetete, aber dessen hauptsächlicher Anbetungsort immer die Stadt Babylon blieb, änderte sich Assurs Hauptanbetungsort, wenn die assyrischen Könige in anderen Städten residierten. Auch Heiligtümer für Assur wurden in verschiedenen Teilen Assyriens errichtet. Eine Militärstandarte war Assurs wichtigstes Symbol; man nahm sie sogar ins dichteste Kampfgetümmel mit. Der geflügelte Kreis oder die geflügelte Scheibe, über der häufig das Bild eines bärtigen Mannes zu sehen ist, stellt den Gott Assur dar. Zuweilen wird die menschliche Figur dargestellt, wie sie einen Bogen hält oder einen Pfeil abschießt. Eine weitere Darstellung Assurs läßt auf die Vorstellung einer Triade schließen. Außer der Mittelfigur, die oberhalb des Kreises erscheint, sind auf den Flügeln zwei Menschenköpfe zu sehen, und zwar auf jeder Seite der Mittelfigur einer. Nach dem Sturz Samarias 740 v. u. Z. wohnten die Exilierten des n. Zehnstämmereiches unter den Assyrern (2Kö 17:1-6). Später sagte der Prophet Nahum den Untergang der Stadt Ninive (der Hauptstadt von Assyrien) und ihrer Götter voraus, was dann 632 v. u. Z. eintraf (Nah 1:1, 14).

 

 

Ägyptische Gottheiten

Die von den Ägyptern angebeteten Götter und Göttinnen zeigen deutlich die Spuren eines babylonischen Erbes. Es gab Göttertriaden oder -dreiheiten und sogar „Enneaden“ oder Neunheiten. Eine der populären Triaden bestand aus Osiris, seiner Gemahlin Isis und ihrem Sohn Horos (Horus).

Osiris war der populärste der ägyptischen Götter. Er galt als der Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Es hieß, daß Osiris der Mann der Isis wurde und als König über Ägypten herrschte. Nach den mythologischen Erzählungen wurde er von seinem Bruder Seth ermordet, dann aber wieder zum Leben erweckt und wurde der Richter und der König der Toten. Das Verhältnis zwischen Osiris und Isis und ihre Eigenschaften entsprechen in auffallender Weise dem Verhältnis zwischen den babylonischen Gottheiten Tammuz und Istar und ihren Eigenschaften. Daher halten nicht wenige Gelehrte die beiden Götterpaare für identisch.

Die Anbetung von Mutter und Sohn war in Ägypten ebenfalls sehr populär. Isis wird oft mit dem Horoskind auf dem Schoß dargestellt. Diese Darstellungen sind den Bildnissen, die die Madonna mit dem Kind zeigen, so ähnlich, dass mitunter gewisse Personen in der Christenheit sie unwissentlich verehrt haben. Im Falle des Gottes Horos deutet einiges darauf hin, dass die in Eden geäußerte Prophezeiung von dem Samen, der der Schlange den Kopf zertreten würde, entstellt wurde (1Mo 3:15). Hin und wieder wird Horos als jemand abgebildet, der Krokodile zertrampelt und Schlangen und Skorpione mit den Händen packt. Gemäß einer Erzählung verwandelte sich Seth, der Mörder des Osiris, in eine Schlange, als Horos den Tod seines Vaters Osiris rächen wollte.
Auf den Skulpturen und den Gemälden der Ägypter kommt sehr häufig das Henkelkreuz, crux ansata, ein für heilig gehaltenes Symbol, vor. Dieses sogenannte „Zeichen für Leben“ sieht wie der Buchstabe T mit einem ovalen Henkel am oberen Ende aus. Es stellt wahrscheinlich die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane vereint dar. Auf Abbildungen ist oft zu sehen, dass die ägyptischen Gottheiten eine crux ansata in der Hand halten.

Auszug aus Ägypten

Da Gottes Volk versklavt wurde und nichts mit den falschen Göttern der Ägypter zutun hatte, befreite sie YHWH Gott aus diesem Land. Doch YHWH machte deutlich, das er nichts mit einer Göttertriaden zutun hat, nein, noch selbst eine sei. So ließ er Moses folgende inspirierte Worte aufschreiben:

„Höre, o Israel: YHWH, unser Gott, ist e i n YHWH. Und du sollst YHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft.“ (5. Mose 6:4-5)

YHWH lies diesen Text durch Moses, seinen Propheten und Führer des Volkes Israels, aufschreiben, damit alle wissen, das YHWH Gott nur ein Gott ist und keine Triade!

 

 

Drei satanischen Hauptlehren, verschmolzen in der Christenheit 

„…damit wir nicht vom Satan überlistet werden, denn seine Anschläge sind uns nicht unbekannt.“ (2. Korinther 2:11) 

In vielen Weltreligionen, in damaliger Zeit und in unsere heutigen fanden wir die Lehre der unsterblichen Seele, die gequält wird. Die Lehre des Kreuzes und des triadischen Gottes. So auch die Ägypter, die direkten Kontakt zu Dämonen hatten, da ihre Magietreibenden Priester die Kraft daraus schöpften bzw. bekamen. YHWH hat sein Volk, aus dieser Situation befreit. Doch diese drei Hauptehren sind ebenfalls zentrale Lehren der Christenheit geworden, die das Kreuz verehrt, Gott als Triade ansieht sowie die Lehre, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat die in einer Feuerhölle ewig gequält wird, ganz zu Zeiten der damaligen spiritistischen Völker! Doch sogut Satan auch diese Lehren vor Tausenden Jahren entwickelte um Menschen irre zu führen, so geht aus der Bibel deutlich die Wahrheit dessen hervor!

Merke: Die Lehren der unsterblichen Seele, Verehrung des Kreuzes und der Triade sind und waren allein heidnisch-satanischen Ursprunges und nie Teil der Wahrheit aus Gottes Wort – diese Hauptlehren wurden in der Geschichte durch das Heidentum in die Christenheit involviert!
von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Eine satanische Lehre

Trinität – das heidnische Fundament der Christenheit

Trinität – das heidnische Fundament der Christenheit

Die katholische Kirche gibt folgende Erklärung: „Der Ausdruck ‚Dreifaltigkeit‘ bezeichnet die Zentrallehre der christlichen Religion . . . Daher heißt es im Athanasianischen Glaubensbekenntnis: ‚So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott, und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.‘ In dieser Dreifaltigkeit sind die Personen alle gleich ewig und gleich groß; alle sind unerschaffen und allmächtig“ (The Catholic Encyclopedia). Fast alle anderen Kirchen der Christenheit vertreten die gleiche Ansicht. Die Ostkirchen beispielsweise bezeichnen die Dreieinigkeit ebenfalls als „die Grundlehre des Christentums“ und behaupten sogar: „Christen sind Personen, die Christus als Gott anerkennen.“ In dem Buch Our Orthodox Christian Faith schreibt ein Vertreter dieser Kirchen: „Gott ist dreieinig. . . . Der Vater ist wahrer Gott. Der Sohn ist wahrer Gott. Der Heilige Geist ist wahrer Gott.“

Dadurch lassen sich folgende Punkte zusammenfassen:

1. Es soll drei göttliche Personen geben — den Vater, den Sohn und den heiligen Geist — in einer Gottheit.

2. Jede dieser einzelnen Personen soll ewig sein, keine soll zeitlich vor oder nach der anderen kommen.

3. Jede soll allmächtig sein und keine größer oder geringer sein als die andere.

4. Jede soll allwissend sein.

5. Von jeder heißt es, sie sei wahrer Gott.

6. Trotzdem wird behauptet, dass sie nicht drei Götter seien, sondern nur ein Gott.

 

 

Trinität – unlogische Schlussfolgerung

Trinitarischen Annahmen und Behauptungen ergeben selbstverständlich keinen rechten Sinn, was sogar Trinitarierer eingestehen. Solch trinitarische Argumente sind unlogisch und widersprechen auch normaler menschlicher Vernunft, sind also für den Menschen nicht nachvollziehbar und unvernünftig.
1. „Gott“ hat sich geändert – aus „Geist“ wurde „Mensch“ und dann wieder „Geist“

2. „Gott“, obwohl als Mensch auf Erden, war trotzdem als „Geist“ im Himmel 
3. „Gott“ hat seine eigene Mutter geschwängert, und der gleiche „eine Gott“ wurde dann von Maria geboren, sodass die Liebhaberin gleichzeitig Gottes Mutter ist
4. „Gott“ war gleichzeitig sein eigener Vater, aber auch sein eigener Sohn 
5. „Gott“ ist am Pfahl gestorben und war 3 Tage und Nächte tot und liegend im Grab, aber auch im Himmel am Leben
6. „Gott“ hat zu sich selbst gebetet bzw. Selbstgespräche geführt
7. „Gott“ hat sich selbst gesandt
8. „Gott“ ist „Einer“ aber trotzdem „Drei“
9. „Gott“ hat Satan alle Königreiche übergeben und Satan will damit „Gott“ in Versuchung bringen, indem er „Gott“ alles zurückgibt, was ihm schon immer gehört hat.
10. „Gott“ musste gehorsam lernen, obwohl „Gott“ höchste Autorität sowie allmächtig ist und niemanden gehorchen muss
11. „Gott“ bringt sich selbst als Opfer da, damit der gleiche „Gott“ im Himmel Menschen verzeihen kann
12. „Gott“ war im „Hades“ und kam zum Leben, obwohl niemand sich selbst daraus befreien kann
13. „Gott“ war für 33 Jahre gespalten und Satan hätte „Gott“ vernichten können
14. Satan will das „Gott“ ihn anbetet, dabei kann „Gott“ nicht versucht werden und „Gott“, der Allmächtige, wird nicht etwas anbeten, was niedriger ist als seiner selbst

15. „Gott“ nennt sich selbst „seinen Gott/mein Gott“
16. „Gott“ nennt sich selbst den Anfang der Schöpfung „Gottes“
17. „Gott“ wird in Menschen wirksam, obwohl „Gott“ einen geistigen Köper hat
18. „Gott“ ist sein eigener Zeuge, wobei ein Zeuge nur von jemanden anders Zeugnis ablegen kann
19. „Gott“ hat für eine kurze Zeit nicht existiert, denn Gott, war eine Samenzelle in einem unvollkommenen, menschlichen Leib und von Satan zerstörbar

 
20. „Gott“ hat zu gleicher Zeit zwei verschiedene Willen; der „Gott“ auf der Erde hatte einen anderen Willen, als der „Gott“ im Himmel
21. „Gott“ ist „heiliger Geist“, der von sich selbst als Person ausgeht
22. „Gott“ wird aufgefordert Satan anzubeten. Satan will dass sein allmächtiger Schöpfer sich unter seiner nicht allmächtigen Geschöpfe unterordnet

23. „Gott“ fordert sich selbst auf, sich anzubeten und zu lobpreisen
24. „Gott“ übergibt sich selbst die Macht im Himmel
25. „Gott“ gibt das Königreich Gottes nach 1000 Jahren, an sich selber ab
26. „Gott“ fragt zu sich selbst, warum er sich verlassen hat, als er am Pfahl hing
27. „Gott“ bittet sich selbst um Verzeihung, das die Sünde den Menschen nicht angerechnet wird
28. „Gott“ lässt sich Taufen zum Zeichen seiner Hingabe an sich selbst
29. „Gott“ opfert sich selbst, damit „Gott“ aufgrund seines eigenen Blutes verzeihen kann

 
30. „Gott“ stirbt ungewollt als Gotteslästerer, trotz seiner Allmacht
31. „Gott“ ist der Anfang der Schöpfung und doch schon immer dar
32. „Gott“ hat sich selbst zu etwas höherem gesalbt
33. „Gott“ ist ein Jude, und Jude bedeutet „Gesalbter Lobpreiser YHWH’s“. „Gott“ lobpreist sich selbst und seinen eigenen Namen, nachdem er Zeuge seiner selbst geworden ist und seine eigene Salbung vorgenommen hat

34. „Gott“ wird König, obwohl er schon allmächtiger Gott ist und Königsherrschaft einschließt
35. „Gott“ wird zum Hohepriester, damit der Hohepriester „Gott“ um Sühne bitten kann für die Sünder
36. „Gott“ wird zu einem starkem „Gott“ aber gleichzeitig war er schon immer allmächtig
37. „Gott“ sitzt auf seinen Thron, aber gleichzeitig ist er auch “ Das Lamm Gottes“ und vor den Geschöpfen im Himmel
38. „Gott“ sagt das es Sünde ist ihn anzubeten wenn/solange er auf Erden ist, im Himmel jedoch, ist es für „Gott“ etwas heiliges und der Mensch erfüllt seinen Daseinszweck
39. „Gott“ setzt einen Mittler zwischen den Menschen und „Gott“ ein, „Gott“ selbst

 
40. „Gott“ auf Erden hat keine Kenntnis von dem letzen Tag und seines Gerichtes, aber „Gott“ im Himmel hat dieses einzig und allein
41. „Gott“ der Sender, sendet einen Gesandten zur Erden, seinen Sklaven, „Gott“ selbst
42. „Gott“ ist nur ein „wahrer Gott“ und trotzdem ist „wahrer Gott“ auch Sohn und heiliger Geist
43.“Gott“ als allmächtiger, ist Sohn eines unvollkommen Menschen. Die Mutter „Gottes“ ist tot aber dennoch Mutter des ewigen und lebendigen „allmächtigen Gottes“ der schon immer existiert hat.

44. „Gott“ ist Sender aber auch gleichzeitig der Gesandte, der unter dem Sender steht. Demnach ist „Gott“ sich selbst untergeordnet aber auch über sich selbst angeordnet
45. „Gott“ wird von Satan aufgefordert „Gott“ auf die Probe zu stellen, um zu sehen um „Gott“ eingreift um sich selbst zu retten
46. „Gott“ verlangt das man ihm allein anbeten soll und dennoch auch noch „Gott Sohn“ und „Gott heiliger Geist“
47. „Gott“ sagt das er allein allmächtig ist und trotzdem ist „Gott Sohn“ und „Gott Geist“ auch allmächtig
48. „Gott“ auf Erden sagt das „Gott“ im Himmel größer ist, und dennoch sind die gleichrangig
49 „Gott“ wird von Satan aufgefordert gegen sich selbst zu rebellieren, illoyal zu sein, auf die Probe zu stellen und „Gott“ einer Loyalitätsprüfung zu unterziehen.

 

50 „Gott“ als allmächtiger und vollkommener Schöpfer wird auf die Probe gestellt, dass er nicht sündigt obwohl Vollkommenheit das sündigen ausschließt.
51 „Gott“ wird aufgefordert zu sündigen seitens des Teufels. Sündigen heißt „Ziel verfehlt“. „Gott“ wird aufgefordert seine eigenen aufgesetzten Ziele zu verfehlen gegenüber „Gott“ der sie aufgestellt hat, d.h. gegen sich selbst als höchstes Wesen zu sündigen
52. „Gott“ erniedrigt sich selbst unter die Engel und anderen Geschöpfe aber gleichzeitig ist er allmächtiger Herrscher über sie
53. „Gott“ der Vater hat schon immer existiert und des Vaters Sohnes, „Gott“ ist genauso alt wie der „Vater Gott“ selbst.
54. „Gott“ ist „einziggezeugter Gott“ und dennoch „immer existierender Gott“.
55. „Gott“ hat alles durch „Gott“ erschaffen aber auch für „Gott“
56. „Gott“ ist zu Allezeit allmächtig und doch Diener, Knecht und Sklave „Gottes“
57. „Gott“ vertraut seinem Geist bei „Gottes“ Tod, „Gott“ selbst an, um sich später von „Gott“ auferstehen lassen zu können.
58. „Gott“ sagt von sich selbst das er nicht sterben kann und trotzdem war „Gott“ für 3 Tage tot
59. „Gott“ ist durch seinen Tod ohne Bewusstsein, und dennoch tätig und lebendig.

 

60. „Gott“ sagt das er sich „Gott“ nicht gleichmachte und dennoch sind Gott Vater, Sohn und heiliger Geist, allmächtig und gleichrangig.
61. „Gott“ war sein eigener Anfang und war dennoch schon bei „Gott“ selbst
62. „Gott“ wird niemals müde oder ohne Kraft und doch ruht sich „Gott“ auf Erden wie die unvollkommenen Menschen tagtäglich aus
63. „Gott“ nennt sich selbst den Sohn „Gottes“
64. „Gott“ auf Erden erkennt ausschließlich die Worte von „Gott“ im Himmel als Wahrheit an
65. „Gott“ der Allmächtige wird von seinen Sklaven, den Engeln, gestärkt
66. „Gott“ trotz grenzenloser Macht und Kraft  schläft und ruht sich aus
67. „Gott“ nennt sich selbst „das Wort“, das vor seiner eigenen Person steht und einen Anfang hat
68. Kein Mensch kann „Gott“ sehen und doch Leben, aber „Gott“ haben alle Menschen auf Erden von Angesicht zu Angesicht gesehen und sind nicht gestorben
69.  „Gott“ hat sich selbst gelehrt wer „Gott“ ist und über sich selbst viele Dinge in Kenntnis gesetzt
70.  Gottes Name „YHWH“ ist zu heilig ihn zu gebrauchen, aber Gottes Name „Jesus Christus“ ist nicht zu heilig, obwohl dieser bewusst falsch ausgesprochen wird (siehe Yeshua)


[Die Liste dieser unvernünftigen Aussagen anhand des Dogmas der Trinität, könnte endlos weiter geführt werden]

 

 

Gott und Christus – Gleichheit und Unterschied

„Gott ist Geist“, sagte unser Herr in Johannes 4:24. Geist ist nicht sichtbar und nicht hörbar. Wie aber können wir in Anbetracht dieser Tatsache den Vater sehen? Nur dann, wenn der Sohn dem Vater gleicht, dann sehen wir im Sohn den Vater. Dann ist Wirklichkeit, was Jesus Christus sagte: „Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen“ (Joh.14:9).

Der Sohn muss Sich nun allerdings vom Vater unterscheiden, denn wären sie identisch, so wäre der Sohn genauso unerforschlich, da genauso unsichtbar und unhörbar.

„Ich und der Vater – wir sind eins“, sagte Jesus Christus in Johannes 10:30. Sie stimmen also völlig überein in der Wesensart, in der Gesinnung des Herzens; sie sind völlig vertraut miteinander. Aber sie sind nicht einer, „denn Gott ist einer, ebenso ist einer auch Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der Sich Selbst für alle zum Ersatz-Lösegeld gibt“ (1.Tim.2:5). Sie sind also zwei, die in völliger Herzenseinheit zueinander stehen, zwischen denen eine vollkommene Vertrautheit und eine in jeder Weise vollendete Beziehung besteht, wie wir in Johannes 7:29 lesen: „Ich aber bin mit Ihm vertraut, weil Ich von Ihm bin und derselbe Mich ausgesandt hat.“

Da Gott Geist und somit unwahrnehmbar ist, bedarf Er eines Mittlers. Der Mittler ist ein anderer, ein zweiter; auch Seine Gleichheit mit dem Vater weist darauf hin, denn niemand kann sich selber gleichen, sondern nur einem anderen. Christi Amt als Mittler erfordert es, dass Er sowohl gleich als auch verschieden ist. Ist Gott unsichtbar, so muss der Sohn sichtbar sein. Ist Gott unhörbar, so muss der Sohn vernehmbar sein. Das Abbild aber, das wir sehen, und auch das Wort, das wir hören, müssen Gott gleichen, das heißt unseren Sinnen so erscheinen, als wenn Gott Selbst uns erscheinen würde, wenn Er von uns direkt zu erfassen wäre.

YHWH kann aber nicht unmittelbar von uns erfasst werden, sondern nur der Sohn. Der Lichtglanz der Herrlichkeit Gottes erstrahlt uns nur, wenn wir in das Angesicht Jesu Christi blicken (2.Kor.4:6). Gewiss ist Christus zur Zeit für uns nicht so sichtbar, wie seinerzeit den Einwohnern von Kapernaum oder Galiläa, denn Christus ist derzeit in Gott verborgen (Kol.3:3). Uns Glaubenden aber steht Er allezeit vor Augen; wir erkennen heute den Herrn im Glauben und in völliger Gewissheit in Seiner überhimmlischen Herrlichkeit und in Gnadenerweisungen unermesslichen Ausmaßes für uns so klar, dass wir wahrhaft in das Herz Gottes blicken und Ihn, den Vater, erkennen und Ihm daher nur huldigen können, etwa so: „Lobpreis, Dank und Verherrlichung sei Dir, dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, dass Du in unseren Herzen den Lichtglanz der Erkenntnis Deiner Herrlichkeit, ja Deiner Selbst, hast aufleuchten lassen, und zwar indem wir das Angesicht Jesu Christi im Glauben anblicken dürfen. Welch eine Gnade, überwältigend ist sie!“

 

 

Die Gleichheit des Sohnes mit dem Vater

Jesus Christus sagte zu den Juden: „Weder habt ihr jemals des Vaters Stimme gehört noch Sein Aussehen wahrgenommen“ (Joh.5:37). Die Juden und ihre Vorväter haben Gott Selbst also niemals gesehen. Es ist überhaupt unmöglich, den Vater zu sehen, denn Er ist unsichtbar. Wen aber haben Adam im Garten Eden, Abraham vor Seinem Zelt, Mose auf dem Berg und Josua vor Jericho wahrgenommen? Sie nahmen die Herrlichkeit dessen wahr, der Gottes Wort und Abbild ist, vielfach durch einen Boten dargestellt.
„Er (der Sohn der Liebe Gottes) ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor einer jeden Schöpfung“ (Kol.1:15). Er hat die Gestalt Gottes (Phil.2:6), das heißt Christus sieht in Seiner Herrlichkeit so aus, wie Gott aussehen würde, wenn Er eine Gestalt hätte. Er hat die Herrlichkeit Gottes (Joh.17:5). Ja, Christus ist nach Hebräer 1:3 die Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes und das Gepräge Seines Wesens, der vollkommene Abdruck des Wesens des Vaters. Das Abbild gleicht dem Urbild. Christus ist die wundervollste Wiedergabe des wunderbarsten Originals. Er ist nicht mit Ihm identisch: Er gleicht Ihm. Einem anderen gleichen, heißt ja auch nicht, mit ihm identisch zu sein. – „Wer Mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“(Joh.14:9).
Jesus Christus ist aber auch das Wort Gottes, wie Er es Thomas erklärte: „Die Worte, die Ich zu euch spreche, spreche Ich nicht von Mir Selbst aus, sondern der Vater, der in Mir bleibt, Er tut Seine Werke“(Joh.14:10). Hören wir dazu noch auf Johannes 1:1: „Zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort.“ Dieses Wort wurde – wie wir wissen – Fleisch (Joh.1:14). Jesus Christus also war das Wort, das den Vätern der Juden begegnete. Dieses Wort war wie Gott. Der Christus, der ihnen begegnete, war wie Gott. Die Worte, die sie hörten, waren wie Gottes Worte. Jesus Christus ist der Lebendige, den Israel als den hörbar und für Menschenaugen in erträglicher Herrlichkeit sichtbar gewordenen starken Gott (Jesaja 9:6) kannte, der so sehr Gott glich und von Herzen eins mit Ihm war.

Christi Stellung war und ist so erhaben, und Er ist so sehr vom Vater geprägt, dass Er das volle Recht hat, Sich Gleichheit mit Gott zuzuschreiben, auch wenn er es nicht gewaltsam tut. Nach Philipper 2:6 erachtete Er es nicht für ein Rauben, ebenso wie Gott zu sein. Er raubt Gott also nichts, wenn Er ebenso wie Gott ist und Gott genannt wird, zum Beispiel in Johannes 1:18: Er ist kein Thronräuber, sondern offenbart durch Sein Auftreten als Gott den Einen, den Unsichtbaren und zeigte auf Erden, dass der Vater YHWH über Christus als Gott und Vater steht (Johannes 20:17).

Während des nächsten Äons bzw. neuen Systems des tausendjährigen Königreichs der Himmel wird der Herr Jesus Christus nicht nur als starker Gott erscheinen, sondern auch die Macht Gottes ausüben (Daniel 7:14; Matthäus 11:27; 28:18; Epheser 1:21; Philipper 2:9). Der Vater hat sie Ihm verliehen. Daraus erkennen wir, dass die Stellung Gottes und Christi nicht umkehrbar ist, wie es der Fall wäre, wenn beide völlig gleich wären. Christus kann Seinem Vater keine Macht verleihen!

 

 

YHWH, der Vater, ist Jesus Christus übergeordnet


Quelle und Kanal
Alles ist aus Gott und alles ist durch Christus. Gott ist die Quelle und das Endziel von allem, Christus aber ist der Kanal, der Weg, der Bevollmächtigte, durch den Gott handelt. „Nur Einer ist Gott, der Vater, aus dem das All ist (und wir sind zu Ihm hingewandt), und nur Einer Herr, Jesus Christus, durch den das All geworden ist und wir sind es durch Ihn (was auch die Verwendung der Pluralform Elohim in 1. Mose 1 erklärt). Aber nicht in allen ist diese Erkenntnis. (1. Kor. 8:6). „Durch Christus hat Gott auch die Äonen gemacht“ (Heb. 1:2). Nie wird Christus als Quelle und Ursprung dargestellt, stets ist Er der Mittler. Jesus war auch nicht in alle Einzelheiten der Pläne Gottes eingeweiht, so wusste Jesus nichts über den Tag Seiner Wiederkunft zu sagen (Mat. 24:36; Mrk. 13:24-37).

Unser Retter ist auch Gott selbst (1. Tim. 4:10). Die Rettung geschah durch den Sohn (Kol. 1:20). Die Gnade Gottes fließt durch Christus zu uns: „Allezeit danke ich meinem Gott eurethalben für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben ist“ (1. Kor. 1:4). Wir sollten auch Gott durch Christus anrufen, wie es auch Paulus getan hat: „Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle…“ (Römer 1:8). Klar wird auch hier zwischen Gott und Jesus unterschieden. Gott und Christus sind somit wie Quelle und Kanal. Das ist nicht umkehrbar!

 

Geber und Empfänger
Wessen Wille geschieht? Nur des Vaters Wille! Jesus sagte „Ich bin nicht aus dem Himmel herabgestiegen, dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Joh. 5:30, 6:38) und „Siehe ich treffe ein um Deinen Willen, o Gott, zu tun!“ (Heb 10:7). Im Garten Gethsemane sagte Jesus zu Seinem Vater: „Nicht mein Wille, sondern der Deine geschehe!“ (Lukas 22:42). Gott gab Christus die Worte, die Er aussprach: „Die Worte, die Du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben“ (Joh. 17:8). „Ich habe ihnen Dein Wort gegeben“ (Joh 17:14). Gott gab Seinem Sohn auch die Jünger: „Alles, was der Vater mir gibt, wird bei mir eintreffen und bleiben, und wer zu mir kommt, den werde ich keinesfalls hinaustreiben“ (Joh. 6:37, siehe auch Joh 17:6). Das Wirken Christi ist die Erfüllung des Auftrags Seines Vaters, denn Er betete zum Vater: „Ich verherrliche Dich auf Erden, indem Ich das Werk vollende, das Du mir zu tun gegeben hast“ (Joh. 17:4). Jesus wurde von Gott bevollmächtigt, Gericht zu halten (Joh 5:27, Joh. 5:22); Jesus hat gar eine Generalvollmacht erhalten (Mat. 28:19). Warum? „Der Vater liebt den Sohn und hat alles in Seine Hand gegeben“ (Joh. 3:35). Gott und Christus sind somit auch wie Geber und Empfänger. Auch das ist nicht umkehrbar!

 

Sender und Gesandter
Gott, der Vater, sendet, aber Er wird nicht gesandt. Der Sohn wird gesandt, Er aber sendet niemals Seinen Vater. Wer wäre da, um Gott zu schicken? Mehrfach bezeugt Jesus, dass der Vater Ihn gesandt hat (Joh. 5:39, 6:29, 38, 44; 17:3, 8, 18, 21), und Er stellte fest, dass ein Sklave nicht größer ist als der, der ihn gesandt hat (Joh. 13:16). Auch Paulus schreibt, dass Jesus von Gott gesandt wurde (Römer 8:3). Klar ist: Der Gesandte steht unter dem Sendenden. So sagt Jesus selbst auch demütig: „Der Vater ist größer als Ich“ (Joh. 14:28). Diese Aussage ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt sondern gilt immer. Christus hat einen Gott und Vater. Er rief Ihn an „Mein Gott, mein Gott!“ (Mat. 27:43). Paulus und Petrus schrieben „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus!“ (2. Kor. 1:3,16; Eph. 1:3; 1. Pet. 1:3). Auch Paulus bezeugt deutlich „Das Haupt des Christus ist Gott“ (1. Kor. 11:3).

Die sogenannte Subordination, das heißt die Unterordnung des Sohnes unter seinen Vater ist somit biblisch bezeugt. Gott kann in all diesen klaren Zeugnissen der Schrift kein Konstrukt aus drei gleichrangigen Personen sein, deutlich wird aber eine sehr enge Vertrautheit zwischen Vater und Sohn. „[Aber es ist nur] ein Gott und Vater aller, der über allen ist und durch alle und in allen wirkt“ (Eph. 4:6).

 

 

YHWH  – der Vater aller Schöpfung

„Damit man erkenne, dass du, dessen Name YHWH ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.“ (Psalm 83:18) 

YHWH ist der Schöpfer aller Dinge, die große erste Ursache; somit ist er unerschaffen, ohne Anfang (Off 4:11). „Seine Jahre sind an Zahl unerforschlich“ (Hi 36:26). Es ist unmöglich, ihm ein Alter zuzuschreiben, denn es gibt keinen Zeitpunkt, von dem aus gemessen werden kann. Obgleich zeitlos, wird er zu Recht „der Alte an Tagen“ genannt, da seine Existenz endlos in die Vergangenheit zurückreicht (Da 7:9, 13). Auch in der Zukunft ist er ohne Ende (Off 10:6); er ist unvergänglich, unsterblich. Darum wird er als der „König der Ewigkeit“ bezeichnet (1Ti 1:17), für den tausend Jahre nur wie eine Nachtwache von wenigen Stunden sind (Ps 90:2, 4; Jer 10:10; Hab 1:12; Off 15:3).

Trotz seiner Überzeitlichkeit ist YHWH in hervorragender Weise ein geschichtsbewusster Gott, und man kann ihn mit ganz bestimmten Zeiten, Orten, Personen und Ereignissen in Verbindung bringen. Wenn er mit Menschen verkehrte, handelte er nach einem genau festgelegten Zeitplan (1Mo 15:13, 16; 17:21; 2Mo 12:6-12; Gal 4:4). Weil seine ewige Existenz unleugbar und die grundlegendste Tatsache im Universum ist, hat er bei seiner Existenz geschworen, indem er sagte: „So wahr ich lebe“, und hat dadurch die absolute Zuverlässigkeit seiner Verheißungen und Prophezeiungen garantiert (Jer 22:24; Ze 2:9; 4Mo 14:21, 28; Jes 49:18). Auch Menschen haben bei der Tatsache, dass YHWH existiert, geschworen (Ri 8:19; Ru 3:13). Nur Unverständige sagen: „Es gibt keinen YHWH“ (Ps 14:1; 10:4).

 

 

Gottes Sohn — ein Abbild von YHWH’s Persönlichkeit

In jeder Beziehung war Jesus Christus ein getreues Abbild der wunderbaren Persönlichkeit seines Vaters, YHWH, in dessen Namen er kam (Joh 1:18; Mat 21:9; Joh 12:12, 13; vgl. Ps 118:26). Jesus sagte: „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht. Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise“ (Joh 5:19). Daraus folgt, dass die Eigenschaften Jesu — wie Güte und Erbarmen, Milde und Herzlichkeit sowie eine starke Liebe zur Gerechtigkeit und Hass gegen das Böse (Heb 1:8, 9) — alles Eigenschaften sind, die der Sohn an seinem Vater, YHWH, beobachtet hatte. (Vgl. Mat 9:35, 36 mit Ps 23:1-6 und Jes 40:10, 11; Mat 11:27-30 mit Jes 40:28-31 und Jes 57:15, 16; Luk 15:11-24 mit Ps 103:8-14; Luk 19:41-44 mit Hes 18:31, 32 und Hes 33:11.)

Merke: Ein wahrer Gott hat keinen Vater! Jesus Christus ist nicht der allein wahre Gott sondern Sohn des wahren Gottes, Sohn seines Vaters, YHWH – der Schöpfer steht immer über Christus; Jesus ist der Anfang der Schöpfung Gottes!

 

 

Der heilige Geist — dritte Person?

„Wirf mich nicht weg von deinem Angesicht; und deinen heiligen Geist o nimm nicht weg von mir.“ (Psalm 51:11) 

Was ist Gottes heiliger Geist? Direkt in den ersten Sätzen der Bibel steht, dass sich der heilige Geist — auch wiedergegeben mit „Gottes wirksame Kraft“ — über der Oberfläche der Wasser hin und her bewegte (1. Mose 1:2). Der Bericht über Jesu Taufe zeigt, dass der heilige Geist wie eine Taube auf Jesus herabfuhr und Gott dann von „den Himmeln“ aus sprach (Matthäus 3:16, 17). Außerdem nannte Jesus den heiligen Geist einen „Helfer“ (Johannes 14:16).

In der Bibel wird Gottes heiliger Geist als Gottes Kraft in Aktion kenntlich gemacht. Daher gibt eine genaue Übersetzung des hebräischen Textes Gottes Geist als „Gottes wirksame Kraft“ wieder (1. Mose 1:2). Diese Wiedergabe ist in der gesamten Bibel gut fundiert (Micha 3:8; Lukas 1:35; Apostelgeschichte 10:38).

Entgegen landläufigen Vorstellungen ist Gott nicht überall zur gleichen Zeit gegenwärtig. Stattdessen hat er seinen Wohnsitz im geistigen Bereich oder in einer „festen Wohnstätte“ (1. Könige 8:39; 2. Chronika 6:39). Die Bibel spricht von einem bestimmten Ort, an dem Gott lebt und wo er seinen „Thron“ hat (1. Könige 22:19; Jesaja 6:1; Daniel 7:9; Offenbarung 4:1-3). Von seiner „festen Wohnstätte“ aus kann seine wirksame Kraft jedoch bis in jede Ecke des geistigen und des physischen Bereichs reichen (Psalm 139:7).

Einzelne Texte, die vom heiligen Geist sprechen, scheinen eine gewisse Persönlichkeit anzudeuten. So wird der heilige Geist zum Beispiel als Helfer bezeichnet (griechisch: paráklētos; Tröster, Beistand ), der ‘lehrt’, ‘Zeugnis ablegt’, ‘redet’ und ‘hört’ (Joh. 14:16, 17, 26; 15:26; 16:13). Aber andere Texte sprechen davon, dass Menschen mit heiligem Geist „erfüllt“, einige damit ‘getauft’ oder ‘gesalbt’ wurden (Luk. 1:41; Mat. 3:11; Apg. 10:38). Diese Bezugnahmen auf den heiligen Geist passen gewiss nicht auf eine Person. Um zu verstehen, was die Bibel als Ganzes lehrt, muss man alle diese Texte in Betracht ziehen. Zu welchem vernünftigen Schluss kommt man dann? Dass in den zuerst angeführten Texten Gottes heiliger Geist, seine wirksame Kraft, durch eine Personifizierung versinnbildlicht wird, wie in der Bibel auch die Weisheit, die Sünde, der Tod, das Wasser und das Blut personifiziert werden.

Die Heilige Schrift offenbart uns den persönlichen Namen des Vaters — YHWH. Wir erfahren daraus, dass Jesus Christus der Sohn ist. Aber nirgends wird darin der heilige Geist mit einem persönlichen Namen erwähnt! Gottes Wort ist vollkommen. Würde Gott nicht auch die „dritten Teil“ einen Namen geben, wenn der heilige Geist eine Person wäre?

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Trinität – das heidnische Fundament der Christenheit

Königreichssaal für den Antichristen: Gemeinde Gottes kauft Versammlungssaal der Zeugen Jehovas

Dieser Artikel ist ein Gedankenspiel das auf auf einer Meldung der Badischen Zeitung vom 23.06.2016 basiert.

Zufälligerweise bin ich heute über den Artikel der Badischen Zeitung gestoßen indem berichtet wird das die Zeugen Jehovas in Weil am Rhein ihren Königreichsaal verkaufen. Verkauft wird er wegen schwindenden Verkündigerzahlen und der Zusammenlegung in einen anderen Königreichsaal. Viel interessanter als die schwindenden Verkündiger finde ich jedoch das der Saal für 388.000€ an die „Gemeinde Gottes“ aus Lörrach verkauft wird.

Wenn man nach „Gemeinde Gottes“ sucht und sich das Glaubensbekenntnis anschaut wird klar das sie laut der Lehren von Zeugen Jehovas an etwas falsches glauben. Sie schreiben selbst:

„DREIEINIGKEIT

Gott offenbart sich als Dreieinigkeitswesen im Vater, Sohn und Heiligen Geist (Matth. 28, 19)

ERLÖSUNG

Jesus Christus gab als wahrhaftiger Gott und wahrhaftiger Mensch mit dem Kreuzestod sein Leben dahin, damit wir von der Sünde erlöst werden können (1. Petr. 1,18. 19)“

Ich erinnerte mich spontan an die Fragen vor der Taufe aus dem Buch „Organisiert Gottes Willen zu tun“ (Siehe Bild) und dort fielen mir einige Themen wieder ein über die ich damals vor der Taufe im Gespräch mit einem Ältesten gesprochen habe.

Der Älteste stellte mir damals die Frage (als Zusatz), ob es richtig wäre eine fremde religiöse Orientierung auch nur im Ansatz zu unterstützen. Im weiteren Gespräch wurde klar das dies natürlich nicht okay wäre. Wer im Königreichsaal bei einer Zusammenkunft anwesend war weiß das laut ihrer Lehre alles was „nicht Zeuge Jehovas“ ist einer falschen Religion angehört bzw. zu den Ungläubigen gehört.

Jetzt frage ich mich wie es sein kann das Zeugen Jehovas doch ungläubige oder gar eine falsche Religion unterstützen können indem sie ihren Königreichsaal wissentlich an eine falsche Religion verkaufen damit diese in ihren doch falschen Lehren weiter aufgehen können? Oder ist die „Gemeinde Gottes“ evtl keine falsche Religion? Zeugen Jehovas beantworten auf Ihrer Website was eine falsche Religion ausmacht. Ein Beispiel:

„VERBREITET UNWAHRE LEHREN: Die meisten Religionen lehren, dass die Seele oder der Geist ein dem Menschen innewohnender unsichtbarer Teil ist, der nach dem Tod des Körpers weiterlebt. Aus dieser Lehre wird vielerorts Kapital geschlagen: Man lässt sich dafür bezahlen, für Seelen zu beten, die angeblich den Körper verlassen haben. Die Bibel hingegen lehrt etwas anderes. „Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben“ (Hesekiel 18:4). „Die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des Geringsten bewusst“ (Prediger 9:5). Jesus lehrte, dass die Toten auferweckt werden — was völlig überflüssig wäre, wenn man eine unsterbliche Seele hätte (Johannes 11:11-25). Lehrt Ihre Religion, dass die Seele nicht stirbt?“

„WORAN MAN ANTICHRISTEN ERKENNT:

  • Sie verbreiten falsche Ansichten über Jesus (Matthäus 24:9, 11). Wer zum Beispiel die Dreieinigkeit lehrt oder behauptet, dass Jesus der allmächtige Gott ist, sagt in Wirklichkeit das Gegenteil von dem, was Jesus lehrte: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28).
  • Antichristen widersprechen dem, was Jesus über die Vorgehensweise des Reiches Gottes sagte. Manche Geistliche behaupten zum Beispiel, Jesus würde seine Ziele mithilfe der heutigen Regierungen verwirklichen. Aber Jesus sagte ganz klar: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt“ (Johannes 18:36).
  • Sie bezeichnen Jesus als ihren Herrn, aber halten sich nicht an seine Gebote, wie zum Beispiel den Auftrag, die gute Botschaft vom Reich Gottes zu predigen (Matthäus 28:19, 20; Lukas 6:46; Apostelgeschichte 10:42).“

Also bezeichnen Zeugen Jehovas sie nicht nur als falsche Religion sondern direkt als Antichristen. Antichristen, ungläubige die eine falsche Lehre verbreiten und darin sogar aufgehen!

Was sagt die Bibel?

Was aber die Feiglinge und die Ungläubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit abscheulich sind, und Mörder und Hurer und solche, die Spiritismus ausüben, und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod.“ (Offenbarung 21:8).

Mir stellt sich jetzt die Frage wer in den Feuersee kommt und damit endgültig vernichtet wird. Die „Gemeinde Gottes“ oder doch Zeugen Jehovas die ungläubige Unterstützen was laut ihrer Lehre ein sündiges Verhalten ist. Übrigens kann dies auch als Lügen betrachtet werden da sie auf der einen Seite sagen das man ungläubige nicht unterstützen DARF und jetzt selbiges doch tun! Ebenfalls falsch für einen Christen!

Oder kann dies nur der Fehler der einzelnen Versammlung und DEREN Ältestenschaft sein? Wohl kaum denn mit Bestimmungsübergabe wird ein neu gebauter Königreichsaal der „Watchtower Bible and Tract Society“ übergeben. Dieser gehört dann ab sofort nicht mehr den Brüdern dieser Versammlung sondern der Organisation. Und nur diese entscheidet über Verkauf und endgültig über größere Umbauten. Diese müssen vom Verwalter (in Deutschland: Das Bethel in Selters am Steinfels) genehmigt werden.

Also unterstützt die Organisation und damit die leitende Körperschaft die diese Organisation führt als gesalbter Gottes tatsächlich die falsche Lehre und damit auch die falsche Religion!

Quelle: wahrheitstreu
Quelle: badische-zeitung

Königreichssaal für den Antichristen: Gemeinde Gottes kauft Versammlungssaal der Zeugen Jehovas

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!