RESOLUTION

Resolution

Hiermit bekenne ich mich, dass der Zeitgeist, menschliche Gesetze, gottlose Philosophien mit leerem Trug und trügerische Wahrheitsdenkansätze, der satanische Einfluss der Welt, erkennend in verschiedenen Facetten, sowie die Macht der Gewohnheit, Rassenherkunft, deren Geschichte und die damit verbunden patriotischen Gefühle, Bräuche, Sitten und Traditionen, mein Denken nicht beeinflussen; Ich bin frei von ihnen und lasse mich niemals von ihnen leiten und zum Handeln bewegen, zum Bedauern und Unverständnis der meisten Menschen sowie denjenigen, die sich, fälschlicherweise, Christi Nachfolger und Gottes Vertreter auf Erden nennen, denn sie sind davon versklavt, Tag für Tag! Meines Vaters Wort ist Maßstab allein und über jedes menschliche Wort, Gesetz und Denken! Ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, es ist immer, allezeit bestehend und wird nur von Gott allein aufgehoben werden können!

Darum ist alles was ich tue, mein Leben, Denken und Handeln, dienend der einen wahren und einzigen Sache, der Einen in der echten Sinn besteht auf ewig und es sich immer lohnt dafür zu leben und zu sterben – alles zur Verherrlichung Gottes des Allmächtigen zu tun, während ich meinen Blick auf den Vermittler und Vervollkommner meines Glaubens gerichtet halte, Christus Jesus unseres Herrn!

Des Weiteren bekenne ich mich zu YHWH, den einzig wahren und lebendigen Gott! Ich diene ihm ununterbrochen, unerschütterlich und neige mein Haupt aus Ehrfurcht vor Christus Blut nieder, das vergossene Blut, des einziggezeugten Sohnes Gottes, auf deren Grundlage ich meine Sünden bereut und mich zum Zeichen meiner Hingabe taufen lassen habe, als ein Anbeter YHWH’s immer zu erkennen gebe und das durch Geist geleitete Volk Gottes verbunden bleibe!

Dem hinzufügend entferne ich mich von jeder egoistischen Denk- und Handlungsweise in der der Mensch im Mittelpunkt seines Lebens steht anstelle vom Schöpfer und somit Lebendgebers, all das erkennend im alleinigen Streben nach Erlösung, Zufriedenheit, ewigem Leben und Glück, die wahrer Antrieb der meisten Menschen ist, verhüllt hinter den aufrichtigen Eigenschaften wie Liebe, Glaube, Hoffnung, Freundschaft, hinter unserem Sein sowie allem Seienden, hinter all dem, was den Menschen und diese Welt kontinuierlich antreibt. Dem jetzigen Erkenntnisstand erkennend, weiter nach wahrer Wahrheit zu suchen und gegebenenfalls diesen vom Ansatz an zu verändern auch wenn das eine vollständige Neustrukturierung von Dogmen sowie, bis dahin gedachten, unerschütterlichen Glaubensbekenntnissen bedeuten würde und worauf sich diese alle Jahre meines bereits vergangenem Lebens immer gestützt haben. Somit diene ich auch nicht mehr länger einem Zeitraum oder Zeitpunkt, vielmehr aus Liebe denn Liebe ist zeitlos!

All das geschehe somit aus einem Streben, Ziel und endgültigen Mittelpunkt heraus, indem ich alle meine Wünsche hinter Gottes setze und somit immer das Königreich an der ersten Stelle meines Lebens steht: Wenn ich lebe, lebe ich für YHWH! Wenn ich sterbe, sterbe ich für YHWH! Demnach, alles was ich tue, ob leben oder sterben, ich gehören meinem Gott, YHWH, allein und bin sein Eigentum, bedingungslos!

Dem Allmächtigen sei, durch Christus, Ehre und Macht und Herrlichkeit immerdar! Amen! Und nochmals sage ich es: Amen! Heilig, heilig, heilig ist YHWH der wahre Gott, der Heerscharen, auf unabsehbare Zeit! So sei es fortan, fortwirkend und in aller Ewigkeit! Amen!

Vaters Segen und Geist zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes immerdar! Maranatha!

Illustris

Christlicher Glaube und biblische Überzeugung

YHWH ist der Anfang von allem Leben, er hat schon immer existiert. Deswegen ist YHWH der wahre Gott und Vater von allen Lebewesen. (Hebräer 3,4; Matthäus 23,9; Matthäus 11,27; Johannes 14,7-9; 1 Johannes 4,8; Matthäus 23,8; Genesis 1,27)

Christus, der als fleischgewordener Gott und vollkommener Mensch Yeshuah auf die Welt gekommen ist, ist der einziggezeugte Sohn YHWH’s und Schöpfer dieses Weltalls. Der Vater hat durch die vormenschliche Existenz Yeshuahs alles erschaffen. Christus selbst wurde durch seinen Tod zur Vergebung der Sünden zum Ewigvater aller Nachkommen des Adams; er ist der Herr über alle Christen und der älteste Bruder der gesamten Menschheit. (Kolosser 1,15-18; Römer 8,17; Johannes 1,1-3; Johannes 1,18; Jesaja 9,5-6)

Der Geist YHWH’s ist der Lebensspender des Fleisches. Der heilige Geist lebt in der Form als „Odem des Lebens“ in allen Lebewesen und durch ihn haben wir eine direkte Verbindung zum Schöpfer. (1. Korinther 3,16-17; 1. Petrus 1,23; Matthäus 6,6-8; Matthäus 10,29-31; Prediger 12,7)

Gottes vollkommener Plan war es von Anfang an, Menschen in sein himmlisches Königreich als seine „Geistsöhne“ aufzunehmen, nachdem sie ihren irdischen Lauf vollendet und sich auf der Erde bewährt haben zu Königen und Mitregenten des Christus. Die Sünde von Adam und Eva hat diesen Vorsatz nicht verändert. (Epheser 1,3-5; 1. Korinther 15,22; 1. Korinther 15,45-49; Römer 8,19-23; Offenbarung 1,5-6)

Der Geist Gottes bestätigte Christus mit YHWH eins zu sein, so wie er Yeshuahs Nachfolger ebenfalls zu „Kindern Gottes“ macht, und ihnen festes Wissen und eine unmissverständliche Zusage gibt, dass in Sinn und Herz eingeschrieben ist. (Römer 8,16-17; Johannes 16,12-13; Römer 8,14)

Das Himmelreich auf der Erde ist bereits die geistige Bruderschaft jedes Christen, der anerkennt, dass er ein Kind des Gottes ist. (Lukas 17,20-21; Johannes 18,36; Kolosser 1,13-14; Philipper 3,20-21)

YHWH möchte, dass alle seine irdischen Kinder den Weg in das Himmelreich begehen, nachdem sie ihre Zeit auf der Erde vollendet haben. (Matthäus 6,19-21; 2. Korinther 5,1-5; Philipper 3,14-15; Philipper 3,20-21; Kolosser 1,3-6; Kolosser 3,1-2; 1. Petrus 1,3-5)

Das universale Gesetz des Königreich Gottes ist: Menschen müssen YHWH mit Ihrem ganzen Herzen, Ihrem ganzen Sinn und Ihrer ganzen Kraft lieben, sowie Ihren Nächsten wie sich selbst. (Matthäus 22,36-40)

Alle, die in die Bruderschaft des Himmelreiches auf der Erde eingehen, sollen Botschafter sein, die an Christi statt predigen und eine versöhnende Menschheit durch die Lehre YHWH’s zur Wahrheit führen; nur so können sie den himmlischen Aufstieg zum Vater beginnen. (2. Korinther 5,18-20; Matthäus 28,19-20; 1. Korinther 15,20-28; 1. Korinther 2,9; 1. Timotheus 6,17-19)

Was Yeshuah, der Sohn Gottes, auf Erden lehrte und was von jedem Christen erwartet wird

Die Herausforderung für jeden Christen ist, durch den heiligen Geist und ein gründliches Bibelstudium herauszufinden, was der Wille Gottes wirklich ist, und was Yeshuah darüber lehrte. Christen sind dazu verpflichtet, diese gute Botschaft allen Menschen bekannt werden zu lassen, und dabei immer zu berücksichtigen, dass es sich wirklich um die echte, unverfälschte und nicht manipulierte Botschaft Gottes handelt. Im Laufe der Geschichte wurde diese von vielen Menschen durch falsche Prophetie abgewandelt. Was lehrte der Sohn Gottes seinen Nachfolgern?

1. Yeshuah lehrte, dass für die Menschheit wirklich die Zeit jetzt gekommen ist, in das Himmelreich einzugehen.

Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!(Matthäus 4,17)

Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.(Matthäus 4,23)

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.(Matthäus 5,3-11)

2. Yeshuah lehrte, dass YHWH unser aller Vater ist.

Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.(Matthäus 6,9-15)

3. Yeshuah lehrte, dass wir alle Brüder sind.

Aber ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.(Matthäus 23,8-9)

4. Yeshuah lehrte, dass YHWH vom Anbeginn der Zeit gewollt hat, dass seine Kinder ein Eigentumsrecht am himmlischen Königreich haben.

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: „Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Himmelreich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!„“ (Matthäus 25,34)

5. Yeshuah lehrte, dass, um ins Königreich des Himmels einzugehen, wir wiedergeboren sein müssen:

Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht erben.(Johannes 3,3)

6. Yeshuah lehrte, dass wir mit ihm eins werden, so wie er mit seinem Vater eins geworden und vollkommen ist.

Ihr aber sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist; ich und der Vater sind eins.(Matthäus 5,48; Johannes 10,30)

7. Yeshuah lehrte, dass wir stehts bestrebt sein müssen, ihn und den Vater zu erkennen.

Und das ewige Leben zu haben heißt, dich zu kennen, den einzigen wahren Gott, und den zu kennen, den du gesandt hast, Jesus Christus.(Johannes 17,3)

8. Yeshuah lehrte, dass wir zwei Gebote erfüllen müssen, um Gottes Willen zutun.

Nun versuchte einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, Jesus eine Falle zu stellen. Er fragte ihn: „Meister, welches ist das wichtigste Gebot im Gesetz?“ Jesus antwortete: „Du sollst YHWH, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!“ Dies ist das größte und wichtigste Gebot. Ein zweites ist ebenso wichtig: „Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!“ Mit diesen beiden Geboten ist alles gesagt, was das Gesetz und die Propheten fordern.(Matthäus 22,35-40)

9. Yeshuah lehrte die Vergebung unserer Sünden zu suchen und anderen zu vergeben.

Gib uns heute unser tägliches Brot. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden. Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen. Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, wird euer Vater ´im Himmel` euch eure Verfehlungen auch nicht vergeben.(Matthäus 6,11-15)

10. Yeshuah lehrte, dass wir aufhören müssen, andere zu verurteilen.

Verurteilt niemand, damit auch ihr nicht verurteilt werdet. Denn so, wie ihr über andere urteilt, werdet ihr selbst beurteilt werden, und mit dem Maß, das ihr bei anderen anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden. Wie kommt es, dass du den Splitter im Auge deines Bruders siehst, aber den Balken in deinem eigenen Auge nicht bemerkst? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: „Halt still! Ich will dir den Splitter aus dem Auge ziehen“ – und dabei sitzt ein Balken in deinem eigenen Auge? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem eigenen Auge; dann wirst du klar sehen und kannst den Splitter aus dem Auge deines Bruders ziehen.(Matthäus 7,1-5)

11. Yeshuah lehrte wie der einzig wahre Weg aussieht um seinen Nächsten richtig zu behandeln.

Behandelt eure Mitmenschen in allem so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt. Das ist es, was das Gesetz und die Propheten fordern.(Matthäus 7,12)

12. Yeshuah gab seinen Nachfolgern eine wichtige Aufgabe und Zusicherung.

Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.(Matthäus 28,19-20)

Dies sind die grundlegenden Lehren der wahren guten Nachrichten über das Königreich. Wenn wir in dieser gesunden Erkenntnis und Lehre weiterhin wachsen und nicht darüber hinaus gehen, hat Yeshuah versprochen, dass der Geist der Wahrheit mit uns arbeiten wird, um uns in die tiefere Wahrheit Gottes zu führen.

Ich hätte euch noch viel zu sagen, aber ihr wärt jetzt überfordert. Doch wenn der ´Helfer` kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zum vollen Verständnis der Wahrheit führen. Denn was er sagen wird, wird er nicht aus sich selbst heraus sagen; er wird das sagen, was er hört. Und er wird euch die zukünftigen Dinge verkünden.(Johannes 16,12-13)

YHWH’s Lehre über das Himmelreich und die Hoffnung aller Christen

Mt 23,13 “Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.” Mt 5,3 „Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Mt 5,8 „Freuen dürfen sich alle, die im Herzen rein sind – sie werden Gott sehen.“ Mt 5,12 „Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.“ Mt 8-11 „Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.“ Lk 20,35-37 „Die Menschen aber, die Gott auferstehen läßt und die in seiner kommenden Welt leben dürfen, werden nicht mehr heiraten. Sie können dann ja auch nicht mehr sterben und brauchen nicht mehr für Nachkommen zu sorgen. Weil sie vom Tod auferstanden sind, sind sie wie die Engel: Sie sind Söhne und Töchter Gottes. Daß Gott aber wirklich die Toten auferwecken wird, das hat Mose schon bei der Begegnung am Dornbusch deutlich zu verstehen gegeben, als er den Herrn dort den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nannte. Gott ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Für ihn sind alle lebendig.“ Joh 6,50-51 „So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“ Joh 14,1-3 „Dann sagte Jesus zu allen: Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auch auf mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beunruhigt, dass ich weggehe. Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werde ich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“ Joh 17,24 „Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin.“ 1. Kor 15,35-50 „Aber vielleicht fragt jemand: Wie soll denn das zugehen, wenn die Toten auferweckt werden? Was für einen Körper werden sie dann haben? Wie kannst du nur so fragen! Wenn du einen Samen ausgesät hast, muss er zuerst sterben, damit die Pflanze leben kann… So könnt ihr euch auch ein Bild von der Auferstehung der Toten machen. Was in die Erde gelegt wird, ist vergänglich; aber was zum neuen Leben erweckt wird ist unvergänglich. Was in die Erde gelegt wird, ist armselig; aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist voll Herrlichkeit. Was in die Erde gelegt wird, ist hinfällig; aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist voller Kraft. Was in die Erde gelegt wird, war von natürlichem Leben beseelt; aber was zu neuem Leben erwacht, wird ganz vom Geist Gottes beseelt sein. Wenn es einen natürlichen Körper gibt, muss es auch einen vom Geist beseelten Körper geben… Brüder und Schwestern, das ist ganz sicher: Menschen aus Fleisch und Blut können nicht in Gottes neue Welt gelangen. Ein vergänglicher Körper kann nicht unsterblich werden.“ 2. Kor 5,1 „Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.“ 2. Kor 5,8 „Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu sein.“ Phil 3,20 „Unsere Heimat aber ist im Himmel.“ Heb 11,13-16 „Alle [Juden], die hier erwähnt wurden, haben sich ganz auf Gott verlassen. Doch sie starben, ohne dass sich Gottes Zusage zu ihren Lebzeiten erfüllte. Lediglich aus der Ferne haben sie etwas davon gesehen und sich darüber gefreut; denn sie sprachen darüber, dass sie auf dieser Erde nur Gäste und Fremde seien. Wer aber zugibt, hier nur ein Fremder zu sein, der sagt damit auch, dass er seine wirkliche Heimat noch sucht. Unsere Vorfahren betrachteten das Land, aus dem sie weggezogen waren, nicht als ihre Heimat; dorthin hätten sie ja jederzeit zurückkehren können. Nein, sie sehnten sich nach einer besseren Heimat, nach der Heimat im Himmel. Deshalb bekennt sich Gott zu ihnen und schämt sich nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn für sie hat er seine Stadt im Himmel gebaut.” Lk 17,34-35 “Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen.“ Heb 9,27-28 “Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht. So ist auch Christus ein einziges Mal gestorben, um alle Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Wenn er zum zweiten Mal kommen wird, dann nicht, um uns noch einmal von unserer Schuld zu befreien. Dann kommt er, um alle, die auf ihn warten, in sein Himmelreich aufzunehmen.” 1. Pet 1,3-5 „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben und das unzerstörbare, makellose und unvergängliche Erbe empfangen, das im Himmel für euch alle aufbewahrt ist. Gottes Macht behütet euch durch den Glauben, damit ihr das Heil erlangt, das am Ende der Zeit offenbart werden soll.“