Trinität – das heidnische Fundament der Christenheit

Trinität – das heidnische Fundament der Christenheit

Die katholische Kirche gibt folgende Erklärung: „Der Ausdruck ‚Dreifaltigkeit‘ bezeichnet die Zentrallehre der christlichen Religion . . . Daher heißt es im Athanasianischen Glaubensbekenntnis: ‚So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott, und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.‘ In dieser Dreifaltigkeit sind die Personen alle gleich ewig und gleich groß; alle sind unerschaffen und allmächtig“ (The Catholic Encyclopedia). Fast alle anderen Kirchen der Christenheit vertreten die gleiche Ansicht. Die Ostkirchen beispielsweise bezeichnen die Dreieinigkeit ebenfalls als „die Grundlehre des Christentums“ und behaupten sogar: „Christen sind Personen, die Christus als Gott anerkennen.“ In dem Buch Our Orthodox Christian Faith schreibt ein Vertreter dieser Kirchen: „Gott ist dreieinig. . . . Der Vater ist wahrer Gott. Der Sohn ist wahrer Gott. Der Heilige Geist ist wahrer Gott.“

Dadurch lassen sich folgende Punkte zusammenfassen:

1. Es soll drei göttliche Personen geben — den Vater, den Sohn und den heiligen Geist — in einer Gottheit.

2. Jede dieser einzelnen Personen soll ewig sein, keine soll zeitlich vor oder nach der anderen kommen.

3. Jede soll allmächtig sein und keine größer oder geringer sein als die andere.

4. Jede soll allwissend sein.

5. Von jeder heißt es, sie sei wahrer Gott.

6. Trotzdem wird behauptet, dass sie nicht drei Götter seien, sondern nur ein Gott.

 

 

Trinität – unlogische Schlussfolgerung

Trinitarischen Annahmen und Behauptungen ergeben selbstverständlich keinen rechten Sinn, was sogar Trinitarierer eingestehen. Solch trinitarische Argumente sind unlogisch und widersprechen auch normaler menschlicher Vernunft, sind also für den Menschen nicht nachvollziehbar und unvernünftig.
1. „Gott“ hat sich geändert – aus „Geist“ wurde „Mensch“ und dann wieder „Geist“

2. „Gott“, obwohl als Mensch auf Erden, war trotzdem als „Geist“ im Himmel 
3. „Gott“ hat seine eigene Mutter geschwängert, und der gleiche „eine Gott“ wurde dann von Maria geboren, sodass die Liebhaberin gleichzeitig Gottes Mutter ist
4. „Gott“ war gleichzeitig sein eigener Vater, aber auch sein eigener Sohn 
5. „Gott“ ist am Pfahl gestorben und war 3 Tage und Nächte tot und liegend im Grab, aber auch im Himmel am Leben
6. „Gott“ hat zu sich selbst gebetet bzw. Selbstgespräche geführt
7. „Gott“ hat sich selbst gesandt
8. „Gott“ ist „Einer“ aber trotzdem „Drei“
9. „Gott“ hat Satan alle Königreiche übergeben und Satan will damit „Gott“ in Versuchung bringen, indem er „Gott“ alles zurückgibt, was ihm schon immer gehört hat.
10. „Gott“ musste gehorsam lernen, obwohl „Gott“ höchste Autorität sowie allmächtig ist und niemanden gehorchen muss
11. „Gott“ bringt sich selbst als Opfer da, damit der gleiche „Gott“ im Himmel Menschen verzeihen kann
12. „Gott“ war im „Hades“ und kam zum Leben, obwohl niemand sich selbst daraus befreien kann
13. „Gott“ war für 33 Jahre gespalten und Satan hätte „Gott“ vernichten können
14. Satan will das „Gott“ ihn anbetet, dabei kann „Gott“ nicht versucht werden und „Gott“, der Allmächtige, wird nicht etwas anbeten, was niedriger ist als seiner selbst

15. „Gott“ nennt sich selbst „seinen Gott/mein Gott“
16. „Gott“ nennt sich selbst den Anfang der Schöpfung „Gottes“
17. „Gott“ wird in Menschen wirksam, obwohl „Gott“ einen geistigen Köper hat
18. „Gott“ ist sein eigener Zeuge, wobei ein Zeuge nur von jemanden anders Zeugnis ablegen kann
19. „Gott“ hat für eine kurze Zeit nicht existiert, denn Gott, war eine Samenzelle in einem unvollkommenen, menschlichen Leib und von Satan zerstörbar

 
20. „Gott“ hat zu gleicher Zeit zwei verschiedene Willen; der „Gott“ auf der Erde hatte einen anderen Willen, als der „Gott“ im Himmel
21. „Gott“ ist „heiliger Geist“, der von sich selbst als Person ausgeht
22. „Gott“ wird aufgefordert Satan anzubeten. Satan will dass sein allmächtiger Schöpfer sich unter seiner nicht allmächtigen Geschöpfe unterordnet

23. „Gott“ fordert sich selbst auf, sich anzubeten und zu lobpreisen
24. „Gott“ übergibt sich selbst die Macht im Himmel
25. „Gott“ gibt das Königreich Gottes nach 1000 Jahren, an sich selber ab
26. „Gott“ fragt zu sich selbst, warum er sich verlassen hat, als er am Pfahl hing
27. „Gott“ bittet sich selbst um Verzeihung, das die Sünde den Menschen nicht angerechnet wird
28. „Gott“ lässt sich Taufen zum Zeichen seiner Hingabe an sich selbst
29. „Gott“ opfert sich selbst, damit „Gott“ aufgrund seines eigenen Blutes verzeihen kann

 
30. „Gott“ stirbt ungewollt als Gotteslästerer, trotz seiner Allmacht
31. „Gott“ ist der Anfang der Schöpfung und doch schon immer dar
32. „Gott“ hat sich selbst zu etwas höherem gesalbt
33. „Gott“ ist ein Jude, und Jude bedeutet „Gesalbter Lobpreiser YHWH’s“. „Gott“ lobpreist sich selbst und seinen eigenen Namen, nachdem er Zeuge seiner selbst geworden ist und seine eigene Salbung vorgenommen hat

34. „Gott“ wird König, obwohl er schon allmächtiger Gott ist und Königsherrschaft einschließt
35. „Gott“ wird zum Hohepriester, damit der Hohepriester „Gott“ um Sühne bitten kann für die Sünder
36. „Gott“ wird zu einem starkem „Gott“ aber gleichzeitig war er schon immer allmächtig
37. „Gott“ sitzt auf seinen Thron, aber gleichzeitig ist er auch “ Das Lamm Gottes“ und vor den Geschöpfen im Himmel
38. „Gott“ sagt das es Sünde ist ihn anzubeten wenn/solange er auf Erden ist, im Himmel jedoch, ist es für „Gott“ etwas heiliges und der Mensch erfüllt seinen Daseinszweck
39. „Gott“ setzt einen Mittler zwischen den Menschen und „Gott“ ein, „Gott“ selbst

 
40. „Gott“ auf Erden hat keine Kenntnis von dem letzen Tag und seines Gerichtes, aber „Gott“ im Himmel hat dieses einzig und allein
41. „Gott“ der Sender, sendet einen Gesandten zur Erden, seinen Sklaven, „Gott“ selbst
42. „Gott“ ist nur ein „wahrer Gott“ und trotzdem ist „wahrer Gott“ auch Sohn und heiliger Geist
43.“Gott“ als allmächtiger, ist Sohn eines unvollkommen Menschen. Die Mutter „Gottes“ ist tot aber dennoch Mutter des ewigen und lebendigen „allmächtigen Gottes“ der schon immer existiert hat.

44. „Gott“ ist Sender aber auch gleichzeitig der Gesandte, der unter dem Sender steht. Demnach ist „Gott“ sich selbst untergeordnet aber auch über sich selbst angeordnet
45. „Gott“ wird von Satan aufgefordert „Gott“ auf die Probe zu stellen, um zu sehen um „Gott“ eingreift um sich selbst zu retten
46. „Gott“ verlangt das man ihm allein anbeten soll und dennoch auch noch „Gott Sohn“ und „Gott heiliger Geist“
47. „Gott“ sagt das er allein allmächtig ist und trotzdem ist „Gott Sohn“ und „Gott Geist“ auch allmächtig
48. „Gott“ auf Erden sagt das „Gott“ im Himmel größer ist, und dennoch sind die gleichrangig
49 „Gott“ wird von Satan aufgefordert gegen sich selbst zu rebellieren, illoyal zu sein, auf die Probe zu stellen und „Gott“ einer Loyalitätsprüfung zu unterziehen.

 

50 „Gott“ als allmächtiger und vollkommener Schöpfer wird auf die Probe gestellt, dass er nicht sündigt obwohl Vollkommenheit das sündigen ausschließt.
51 „Gott“ wird aufgefordert zu sündigen seitens des Teufels. Sündigen heißt „Ziel verfehlt“. „Gott“ wird aufgefordert seine eigenen aufgesetzten Ziele zu verfehlen gegenüber „Gott“ der sie aufgestellt hat, d.h. gegen sich selbst als höchstes Wesen zu sündigen
52. „Gott“ erniedrigt sich selbst unter die Engel und anderen Geschöpfe aber gleichzeitig ist er allmächtiger Herrscher über sie
53. „Gott“ der Vater hat schon immer existiert und des Vaters Sohnes, „Gott“ ist genauso alt wie der „Vater Gott“ selbst.
54. „Gott“ ist „einziggezeugter Gott“ und dennoch „immer existierender Gott“.
55. „Gott“ hat alles durch „Gott“ erschaffen aber auch für „Gott“
56. „Gott“ ist zu Allezeit allmächtig und doch Diener, Knecht und Sklave „Gottes“
57. „Gott“ vertraut seinem Geist bei „Gottes“ Tod, „Gott“ selbst an, um sich später von „Gott“ auferstehen lassen zu können.
58. „Gott“ sagt von sich selbst das er nicht sterben kann und trotzdem war „Gott“ für 3 Tage tot
59. „Gott“ ist durch seinen Tod ohne Bewusstsein, und dennoch tätig und lebendig.

 

60. „Gott“ sagt das er sich „Gott“ nicht gleichmachte und dennoch sind Gott Vater, Sohn und heiliger Geist, allmächtig und gleichrangig.
61. „Gott“ war sein eigener Anfang und war dennoch schon bei „Gott“ selbst
62. „Gott“ wird niemals müde oder ohne Kraft und doch ruht sich „Gott“ auf Erden wie die unvollkommenen Menschen tagtäglich aus
63. „Gott“ nennt sich selbst den Sohn „Gottes“
64. „Gott“ auf Erden erkennt ausschließlich die Worte von „Gott“ im Himmel als Wahrheit an
65. „Gott“ der Allmächtige wird von seinen Sklaven, den Engeln, gestärkt
66. „Gott“ trotz grenzenloser Macht und Kraft  schläft und ruht sich aus
67. „Gott“ nennt sich selbst „das Wort“, das vor seiner eigenen Person steht und einen Anfang hat
68. Kein Mensch kann „Gott“ sehen und doch Leben, aber „Gott“ haben alle Menschen auf Erden von Angesicht zu Angesicht gesehen und sind nicht gestorben
69.  „Gott“ hat sich selbst gelehrt wer „Gott“ ist und über sich selbst viele Dinge in Kenntnis gesetzt
70.  Gottes Name „YHWH“ ist zu heilig ihn zu gebrauchen, aber Gottes Name „Jesus Christus“ ist nicht zu heilig, obwohl dieser bewusst falsch ausgesprochen wird (siehe Yeshua)


[Die Liste dieser unvernünftigen Aussagen anhand des Dogmas der Trinität, könnte endlos weiter geführt werden]

 

 

Gott und Christus – Gleichheit und Unterschied

„Gott ist Geist“, sagte unser Herr in Johannes 4:24. Geist ist nicht sichtbar und nicht hörbar. Wie aber können wir in Anbetracht dieser Tatsache den Vater sehen? Nur dann, wenn der Sohn dem Vater gleicht, dann sehen wir im Sohn den Vater. Dann ist Wirklichkeit, was Jesus Christus sagte: „Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen“ (Joh.14:9).

Der Sohn muss Sich nun allerdings vom Vater unterscheiden, denn wären sie identisch, so wäre der Sohn genauso unerforschlich, da genauso unsichtbar und unhörbar.

„Ich und der Vater – wir sind eins“, sagte Jesus Christus in Johannes 10:30. Sie stimmen also völlig überein in der Wesensart, in der Gesinnung des Herzens; sie sind völlig vertraut miteinander. Aber sie sind nicht einer, „denn Gott ist einer, ebenso ist einer auch Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der Sich Selbst für alle zum Ersatz-Lösegeld gibt“ (1.Tim.2:5). Sie sind also zwei, die in völliger Herzenseinheit zueinander stehen, zwischen denen eine vollkommene Vertrautheit und eine in jeder Weise vollendete Beziehung besteht, wie wir in Johannes 7:29 lesen: „Ich aber bin mit Ihm vertraut, weil Ich von Ihm bin und derselbe Mich ausgesandt hat.“

Da Gott Geist und somit unwahrnehmbar ist, bedarf Er eines Mittlers. Der Mittler ist ein anderer, ein zweiter; auch Seine Gleichheit mit dem Vater weist darauf hin, denn niemand kann sich selber gleichen, sondern nur einem anderen. Christi Amt als Mittler erfordert es, dass Er sowohl gleich als auch verschieden ist. Ist Gott unsichtbar, so muss der Sohn sichtbar sein. Ist Gott unhörbar, so muss der Sohn vernehmbar sein. Das Abbild aber, das wir sehen, und auch das Wort, das wir hören, müssen Gott gleichen, das heißt unseren Sinnen so erscheinen, als wenn Gott Selbst uns erscheinen würde, wenn Er von uns direkt zu erfassen wäre.

YHWH kann aber nicht unmittelbar von uns erfasst werden, sondern nur der Sohn. Der Lichtglanz der Herrlichkeit Gottes erstrahlt uns nur, wenn wir in das Angesicht Jesu Christi blicken (2.Kor.4:6). Gewiss ist Christus zur Zeit für uns nicht so sichtbar, wie seinerzeit den Einwohnern von Kapernaum oder Galiläa, denn Christus ist derzeit in Gott verborgen (Kol.3:3). Uns Glaubenden aber steht Er allezeit vor Augen; wir erkennen heute den Herrn im Glauben und in völliger Gewissheit in Seiner überhimmlischen Herrlichkeit und in Gnadenerweisungen unermesslichen Ausmaßes für uns so klar, dass wir wahrhaft in das Herz Gottes blicken und Ihn, den Vater, erkennen und Ihm daher nur huldigen können, etwa so: „Lobpreis, Dank und Verherrlichung sei Dir, dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, dass Du in unseren Herzen den Lichtglanz der Erkenntnis Deiner Herrlichkeit, ja Deiner Selbst, hast aufleuchten lassen, und zwar indem wir das Angesicht Jesu Christi im Glauben anblicken dürfen. Welch eine Gnade, überwältigend ist sie!“

 

 

Die Gleichheit des Sohnes mit dem Vater

Jesus Christus sagte zu den Juden: „Weder habt ihr jemals des Vaters Stimme gehört noch Sein Aussehen wahrgenommen“ (Joh.5:37). Die Juden und ihre Vorväter haben Gott Selbst also niemals gesehen. Es ist überhaupt unmöglich, den Vater zu sehen, denn Er ist unsichtbar. Wen aber haben Adam im Garten Eden, Abraham vor Seinem Zelt, Mose auf dem Berg und Josua vor Jericho wahrgenommen? Sie nahmen die Herrlichkeit dessen wahr, der Gottes Wort und Abbild ist, vielfach durch einen Boten dargestellt.
„Er (der Sohn der Liebe Gottes) ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor einer jeden Schöpfung“ (Kol.1:15). Er hat die Gestalt Gottes (Phil.2:6), das heißt Christus sieht in Seiner Herrlichkeit so aus, wie Gott aussehen würde, wenn Er eine Gestalt hätte. Er hat die Herrlichkeit Gottes (Joh.17:5). Ja, Christus ist nach Hebräer 1:3 die Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes und das Gepräge Seines Wesens, der vollkommene Abdruck des Wesens des Vaters. Das Abbild gleicht dem Urbild. Christus ist die wundervollste Wiedergabe des wunderbarsten Originals. Er ist nicht mit Ihm identisch: Er gleicht Ihm. Einem anderen gleichen, heißt ja auch nicht, mit ihm identisch zu sein. – „Wer Mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“(Joh.14:9).
Jesus Christus ist aber auch das Wort Gottes, wie Er es Thomas erklärte: „Die Worte, die Ich zu euch spreche, spreche Ich nicht von Mir Selbst aus, sondern der Vater, der in Mir bleibt, Er tut Seine Werke“(Joh.14:10). Hören wir dazu noch auf Johannes 1:1: „Zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort.“ Dieses Wort wurde – wie wir wissen – Fleisch (Joh.1:14). Jesus Christus also war das Wort, das den Vätern der Juden begegnete. Dieses Wort war wie Gott. Der Christus, der ihnen begegnete, war wie Gott. Die Worte, die sie hörten, waren wie Gottes Worte. Jesus Christus ist der Lebendige, den Israel als den hörbar und für Menschenaugen in erträglicher Herrlichkeit sichtbar gewordenen starken Gott (Jesaja 9:6) kannte, der so sehr Gott glich und von Herzen eins mit Ihm war.

Christi Stellung war und ist so erhaben, und Er ist so sehr vom Vater geprägt, dass Er das volle Recht hat, Sich Gleichheit mit Gott zuzuschreiben, auch wenn er es nicht gewaltsam tut. Nach Philipper 2:6 erachtete Er es nicht für ein Rauben, ebenso wie Gott zu sein. Er raubt Gott also nichts, wenn Er ebenso wie Gott ist und Gott genannt wird, zum Beispiel in Johannes 1:18: Er ist kein Thronräuber, sondern offenbart durch Sein Auftreten als Gott den Einen, den Unsichtbaren und zeigte auf Erden, dass der Vater YHWH über Christus als Gott und Vater steht (Johannes 20:17).

Während des nächsten Äons bzw. neuen Systems des tausendjährigen Königreichs der Himmel wird der Herr Jesus Christus nicht nur als starker Gott erscheinen, sondern auch die Macht Gottes ausüben (Daniel 7:14; Matthäus 11:27; 28:18; Epheser 1:21; Philipper 2:9). Der Vater hat sie Ihm verliehen. Daraus erkennen wir, dass die Stellung Gottes und Christi nicht umkehrbar ist, wie es der Fall wäre, wenn beide völlig gleich wären. Christus kann Seinem Vater keine Macht verleihen!

 

 

YHWH, der Vater, ist Jesus Christus übergeordnet


Quelle und Kanal
Alles ist aus Gott und alles ist durch Christus. Gott ist die Quelle und das Endziel von allem, Christus aber ist der Kanal, der Weg, der Bevollmächtigte, durch den Gott handelt. „Nur Einer ist Gott, der Vater, aus dem das All ist (und wir sind zu Ihm hingewandt), und nur Einer Herr, Jesus Christus, durch den das All geworden ist und wir sind es durch Ihn (was auch die Verwendung der Pluralform Elohim in 1. Mose 1 erklärt). Aber nicht in allen ist diese Erkenntnis. (1. Kor. 8:6). „Durch Christus hat Gott auch die Äonen gemacht“ (Heb. 1:2). Nie wird Christus als Quelle und Ursprung dargestellt, stets ist Er der Mittler. Jesus war auch nicht in alle Einzelheiten der Pläne Gottes eingeweiht, so wusste Jesus nichts über den Tag Seiner Wiederkunft zu sagen (Mat. 24:36; Mrk. 13:24-37).

Unser Retter ist auch Gott selbst (1. Tim. 4:10). Die Rettung geschah durch den Sohn (Kol. 1:20). Die Gnade Gottes fließt durch Christus zu uns: „Allezeit danke ich meinem Gott eurethalben für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben ist“ (1. Kor. 1:4). Wir sollten auch Gott durch Christus anrufen, wie es auch Paulus getan hat: „Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle…“ (Römer 1:8). Klar wird auch hier zwischen Gott und Jesus unterschieden. Gott und Christus sind somit wie Quelle und Kanal. Das ist nicht umkehrbar!

 

Geber und Empfänger
Wessen Wille geschieht? Nur des Vaters Wille! Jesus sagte „Ich bin nicht aus dem Himmel herabgestiegen, dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Joh. 5:30, 6:38) und „Siehe ich treffe ein um Deinen Willen, o Gott, zu tun!“ (Heb 10:7). Im Garten Gethsemane sagte Jesus zu Seinem Vater: „Nicht mein Wille, sondern der Deine geschehe!“ (Lukas 22:42). Gott gab Christus die Worte, die Er aussprach: „Die Worte, die Du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben“ (Joh. 17:8). „Ich habe ihnen Dein Wort gegeben“ (Joh 17:14). Gott gab Seinem Sohn auch die Jünger: „Alles, was der Vater mir gibt, wird bei mir eintreffen und bleiben, und wer zu mir kommt, den werde ich keinesfalls hinaustreiben“ (Joh. 6:37, siehe auch Joh 17:6). Das Wirken Christi ist die Erfüllung des Auftrags Seines Vaters, denn Er betete zum Vater: „Ich verherrliche Dich auf Erden, indem Ich das Werk vollende, das Du mir zu tun gegeben hast“ (Joh. 17:4). Jesus wurde von Gott bevollmächtigt, Gericht zu halten (Joh 5:27, Joh. 5:22); Jesus hat gar eine Generalvollmacht erhalten (Mat. 28:19). Warum? „Der Vater liebt den Sohn und hat alles in Seine Hand gegeben“ (Joh. 3:35). Gott und Christus sind somit auch wie Geber und Empfänger. Auch das ist nicht umkehrbar!

 

Sender und Gesandter
Gott, der Vater, sendet, aber Er wird nicht gesandt. Der Sohn wird gesandt, Er aber sendet niemals Seinen Vater. Wer wäre da, um Gott zu schicken? Mehrfach bezeugt Jesus, dass der Vater Ihn gesandt hat (Joh. 5:39, 6:29, 38, 44; 17:3, 8, 18, 21), und Er stellte fest, dass ein Sklave nicht größer ist als der, der ihn gesandt hat (Joh. 13:16). Auch Paulus schreibt, dass Jesus von Gott gesandt wurde (Römer 8:3). Klar ist: Der Gesandte steht unter dem Sendenden. So sagt Jesus selbst auch demütig: „Der Vater ist größer als Ich“ (Joh. 14:28). Diese Aussage ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt sondern gilt immer. Christus hat einen Gott und Vater. Er rief Ihn an „Mein Gott, mein Gott!“ (Mat. 27:43). Paulus und Petrus schrieben „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus!“ (2. Kor. 1:3,16; Eph. 1:3; 1. Pet. 1:3). Auch Paulus bezeugt deutlich „Das Haupt des Christus ist Gott“ (1. Kor. 11:3).

Die sogenannte Subordination, das heißt die Unterordnung des Sohnes unter seinen Vater ist somit biblisch bezeugt. Gott kann in all diesen klaren Zeugnissen der Schrift kein Konstrukt aus drei gleichrangigen Personen sein, deutlich wird aber eine sehr enge Vertrautheit zwischen Vater und Sohn. „[Aber es ist nur] ein Gott und Vater aller, der über allen ist und durch alle und in allen wirkt“ (Eph. 4:6).

 

 

YHWH  – der Vater aller Schöpfung

„Damit man erkenne, dass du, dessen Name YHWH ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.“ (Psalm 83:18) 

YHWH ist der Schöpfer aller Dinge, die große erste Ursache; somit ist er unerschaffen, ohne Anfang (Off 4:11). „Seine Jahre sind an Zahl unerforschlich“ (Hi 36:26). Es ist unmöglich, ihm ein Alter zuzuschreiben, denn es gibt keinen Zeitpunkt, von dem aus gemessen werden kann. Obgleich zeitlos, wird er zu Recht „der Alte an Tagen“ genannt, da seine Existenz endlos in die Vergangenheit zurückreicht (Da 7:9, 13). Auch in der Zukunft ist er ohne Ende (Off 10:6); er ist unvergänglich, unsterblich. Darum wird er als der „König der Ewigkeit“ bezeichnet (1Ti 1:17), für den tausend Jahre nur wie eine Nachtwache von wenigen Stunden sind (Ps 90:2, 4; Jer 10:10; Hab 1:12; Off 15:3).

Trotz seiner Überzeitlichkeit ist YHWH in hervorragender Weise ein geschichtsbewusster Gott, und man kann ihn mit ganz bestimmten Zeiten, Orten, Personen und Ereignissen in Verbindung bringen. Wenn er mit Menschen verkehrte, handelte er nach einem genau festgelegten Zeitplan (1Mo 15:13, 16; 17:21; 2Mo 12:6-12; Gal 4:4). Weil seine ewige Existenz unleugbar und die grundlegendste Tatsache im Universum ist, hat er bei seiner Existenz geschworen, indem er sagte: „So wahr ich lebe“, und hat dadurch die absolute Zuverlässigkeit seiner Verheißungen und Prophezeiungen garantiert (Jer 22:24; Ze 2:9; 4Mo 14:21, 28; Jes 49:18). Auch Menschen haben bei der Tatsache, dass YHWH existiert, geschworen (Ri 8:19; Ru 3:13). Nur Unverständige sagen: „Es gibt keinen YHWH“ (Ps 14:1; 10:4).

 

 

Gottes Sohn — ein Abbild von YHWH’s Persönlichkeit

In jeder Beziehung war Jesus Christus ein getreues Abbild der wunderbaren Persönlichkeit seines Vaters, YHWH, in dessen Namen er kam (Joh 1:18; Mat 21:9; Joh 12:12, 13; vgl. Ps 118:26). Jesus sagte: „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht. Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise“ (Joh 5:19). Daraus folgt, dass die Eigenschaften Jesu — wie Güte und Erbarmen, Milde und Herzlichkeit sowie eine starke Liebe zur Gerechtigkeit und Hass gegen das Böse (Heb 1:8, 9) — alles Eigenschaften sind, die der Sohn an seinem Vater, YHWH, beobachtet hatte. (Vgl. Mat 9:35, 36 mit Ps 23:1-6 und Jes 40:10, 11; Mat 11:27-30 mit Jes 40:28-31 und Jes 57:15, 16; Luk 15:11-24 mit Ps 103:8-14; Luk 19:41-44 mit Hes 18:31, 32 und Hes 33:11.)

Merke: Ein wahrer Gott hat keinen Vater! Jesus Christus ist nicht der allein wahre Gott sondern Sohn des wahren Gottes, Sohn seines Vaters, YHWH – der Schöpfer steht immer über Christus; Jesus ist der Anfang der Schöpfung Gottes!

 

 

Der heilige Geist — dritte Person?

„Wirf mich nicht weg von deinem Angesicht; und deinen heiligen Geist o nimm nicht weg von mir.“ (Psalm 51:11) 

Was ist Gottes heiliger Geist? Direkt in den ersten Sätzen der Bibel steht, dass sich der heilige Geist — auch wiedergegeben mit „Gottes wirksame Kraft“ — über der Oberfläche der Wasser hin und her bewegte (1. Mose 1:2). Der Bericht über Jesu Taufe zeigt, dass der heilige Geist wie eine Taube auf Jesus herabfuhr und Gott dann von „den Himmeln“ aus sprach (Matthäus 3:16, 17). Außerdem nannte Jesus den heiligen Geist einen „Helfer“ (Johannes 14:16).

In der Bibel wird Gottes heiliger Geist als Gottes Kraft in Aktion kenntlich gemacht. Daher gibt eine genaue Übersetzung des hebräischen Textes Gottes Geist als „Gottes wirksame Kraft“ wieder (1. Mose 1:2). Diese Wiedergabe ist in der gesamten Bibel gut fundiert (Micha 3:8; Lukas 1:35; Apostelgeschichte 10:38).

Entgegen landläufigen Vorstellungen ist Gott nicht überall zur gleichen Zeit gegenwärtig. Stattdessen hat er seinen Wohnsitz im geistigen Bereich oder in einer „festen Wohnstätte“ (1. Könige 8:39; 2. Chronika 6:39). Die Bibel spricht von einem bestimmten Ort, an dem Gott lebt und wo er seinen „Thron“ hat (1. Könige 22:19; Jesaja 6:1; Daniel 7:9; Offenbarung 4:1-3). Von seiner „festen Wohnstätte“ aus kann seine wirksame Kraft jedoch bis in jede Ecke des geistigen und des physischen Bereichs reichen (Psalm 139:7).

Einzelne Texte, die vom heiligen Geist sprechen, scheinen eine gewisse Persönlichkeit anzudeuten. So wird der heilige Geist zum Beispiel als Helfer bezeichnet (griechisch: paráklētos; Tröster, Beistand ), der ‘lehrt’, ‘Zeugnis ablegt’, ‘redet’ und ‘hört’ (Joh. 14:16, 17, 26; 15:26; 16:13). Aber andere Texte sprechen davon, dass Menschen mit heiligem Geist „erfüllt“, einige damit ‘getauft’ oder ‘gesalbt’ wurden (Luk. 1:41; Mat. 3:11; Apg. 10:38). Diese Bezugnahmen auf den heiligen Geist passen gewiss nicht auf eine Person. Um zu verstehen, was die Bibel als Ganzes lehrt, muss man alle diese Texte in Betracht ziehen. Zu welchem vernünftigen Schluss kommt man dann? Dass in den zuerst angeführten Texten Gottes heiliger Geist, seine wirksame Kraft, durch eine Personifizierung versinnbildlicht wird, wie in der Bibel auch die Weisheit, die Sünde, der Tod, das Wasser und das Blut personifiziert werden.

Die Heilige Schrift offenbart uns den persönlichen Namen des Vaters — YHWH. Wir erfahren daraus, dass Jesus Christus der Sohn ist. Aber nirgends wird darin der heilige Geist mit einem persönlichen Namen erwähnt! Gottes Wort ist vollkommen. Würde Gott nicht auch die „dritten Teil“ einen Namen geben, wenn der heilige Geist eine Person wäre?

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Trinität – das heidnische Fundament der Christenheit

Todesstrukturen der Natur – kann Gott Liebe sein?

Todesstrukturen der Natur – kann Gott Liebe sein?

Unter einer Todesstruktur versteht man ein biologisches Gebilde innerhalb der Lebewesen und ihren einzelnen Arten, die nicht durch ein soziales Miteinander friedlich zusammen leben, sondern durch Gewalt und Unterdrückung, sowie die Tötungen anderer Arten, ihre eigene Spezies am Leben erhalten. Während in 1. Mose 29, 30 davon berichtet wird, dass die Tiere und Menschen nur pflanzliche Nahrung zu sich genommen haben, ist diese Sichtweise realitätsfern zu der heutigen Struktur, der natürlichen Ordnung auf der Erde, indem nur die Arterhaltung durch Gewalteinfluss gewährleistet wird.

Die meisten Tiere auf der Erde besitzen ein intelligentes, gut durchdachtes und strukturiertes Beute-Fang-System, verbunden mit einem ausgeklügelten Verhalten, dass auf eine höhere Intelligenz und deren Erschaffung schließen lässt. Oftmals sind diese Beutefangmechanismen so kompliziert, das sie nicht durch Mikroevolution erklärbar sind, sondern für viele der Beweis ist, dass sie Produkt eines Schöpfers sind. Ohne durch eine artübergreifende Evolution, der Makroevolution, lassen sich die gewaltigen Veränderungen der Neukonstruktionen bzw. gewaltigen Umkonstruktionen nicht erklären; diese widersprechen dem Schöpfungsbericht, welcher deutlich sagt, dass Gott alles innerhalb seiner Art erschaffen hat. Im ersten Kapitel des 1. Buches Mose geht hervor, dass YHWH jedes Lebewesen der Erde „nach seiner Art“ schuf (1. Mose 1:11, Fn.). Gegen Ende des sechsten Schöpfungstags gab es auf der Erde eine große Vielfalt von Grundarten, die Gott geschaffen hatte und die sehr komplexe Lebensformen umfassten. Diese waren befähigt, Nachkommen „nach ihrer Art“ (oder „ihren Arten„) hervorzubringen, und zwar nach einer vom Schöpfer festgelegten Ordnung (1. Mose 1:12, 21-25; 1. Korinther 14:33).

Zu Recht kommen bei aufrichtigen Forschern der Bibel, Verfechtern des Schöpfungsberichtes, die Fragen auf, wie ohne Makroevolution zu erklären ist, dass die Arten zu einer hochintelligenten Räuber-Beute-Beziehung kamen? Wie konnte der Schöpfer, der in 1. Johannes 4:8, 16 als „Liebe“ identifiziert wird, Lebewesen erschaffen, die durch grobe Gewalt und bestialische Todesstruktur-Mechanismen ihr Überleben durch Tötung anderer Arten sichern? Da wir biblisch betrachtet die Makroevolution als Schlüssel zur Klärung dieser Fragen ausschließen müssen, wird deutlich erkennbar, dass diese Arten bereits vor dem ersten Sündenfall, ja bereits bevor es den Menschen überhaupt gab, erschaffen worden sind.

Aus der heutigen wissenschaftlichen Beweislage wissen wir, das ein ökologisches System dadurch gewährleistet wird, dass es den Tod geben muss, da es ansonsten zur Überpopulation einer bestimmten Art kommen würde, damit einhergehend die vollständige Auslöschung anderer Arten, einschließlich des Menschen, bis zum völligen Zusammenbruch der natürlichen Ordnung. Dadurch wird erkennbar, dass der Tod, mit dem heutigen natürlichen System, Hauptbestandteil des Lebens geworden ist, bzw. sein muss, für die natürliche Ordnung innerhalb des ökologischen Gleichgewichtes.

Einige Beispiele für Todesstrukturen 

Schlupfwespen legen ihre Eier in lebende, häufig vorher betäubte Spinnenkörper, die sich entwickelnden Larven leben dann als Parasitoide in diesen Wirten. Die Spinnen werden als Wirte und damit Brutkästen am Leben erhalten, und erleiden so einen qualvollen Tod – innerhalb des begrenzten Schmerzbereiches, die eine Spinne haben kann. In diesem Zeitraum werden sie von innen nach außen langsam aufgefressen. In Gleicherweise entwickeln sich auch Kugelfliegen in Spinnen. Hinzu kommen verschiedene Parasiten wie etwa Fadenwürmer und Milben. Als parasitoide Lebensformen wird ein Organismus beschrieben, in der Regel ein Insekt, welches in seiner Entwicklung parasitisch lebt, den Wirt zum Abschluss der Parasitierung tötet. Schätzungen zufolge sind etwa 10 % aller Metazoa-Arten Parasitoiden. Viele Insekten sind oftmals auch mit Abwehrmechanismen ausgestattet, die giftig oder sogar tödlich sind. Organauflösende Säuren können diese durch den Mund in die eines anderen Insektes sprühen und durch ihren Rüssel aussagen; zurück bleibt ein toter Insektenkörper ohne Organe.

Die parasitäre Lebensweise ist in aller Regel nur durch besondere morphologische, anatomische, physiologische, oft auch durch ethologische Anpassungen möglich. Ektoparasiten besitzen spezielle Mundwerkzeuge und Verdauungsorgane, mit denen sie die von ihren Wirten gewonnene Nahrung verwerten; sie benötigen z. T. besondere Organe, um sich am Wirt befestigen zu können (z. B. Klammerfüße bei der Laus, Saugnäpfe beim Blutegel); dazu kann eine Abplattung des Körpers kommen. Blutsaugende Ektoparasiten benötigen einen sehr dehnbaren Magen-Darmkanal und Speicherräume. Bakterien, Viren, Parasiten leben davon, andere Organismen zu befallen, die gleichzeitig als Nahrung dienen.

Auch die Kombination von Sexualität mit Kannibalismus ist menschliche betrachtet die wohl scheußlichste aller Perversionen und auch die seltenste. So fressen Gottesanbeterinnen ihren Partner nach ausleben ihres instinktiven sexuellen Triebes bei Bewusstsein auf – Kopulationskannibalismus ist aus evolutionärer Sicht betrachtet vorteilig für das Weibchen. Betrachtet man Katzen, die wegen ihrer „süßen“ Art gerne als Haustier der Familie dienen, sind sie ebenfalls durch ihre Instinkte so ausgeprägt, dass sie mit Mäusen und anderen Nagetieren, die in ihr Beuteschema passen, lange Zeit „herumspielen“ und sie mit ihren Krallen tödlich verletzen, ehe das Tier ganz getötet wird oder es an seinen inneren Verletzungen erliegt.

So lassen sich Milliarden Beispiele anführen, worin Todesstrukturen deutlich sichtlich sind: Es gibt eine riesige Anzahl an Todes-Mechanismen, wie Fänge, Reißzähne, Krallen, Scheren, Stacheln, Gifte und Säuren sowie die ausgeklügelten, taktischen Arten des Täuschens, Jagens und letztendlich Fangens und Zerlegens des schwächeren Tieres zur eigenen Arterhaltung.

Der Umbruch in der Schöpfung – die Erklärung? 

Im Römerbrief Kapitel 8 können wir über die Schöpfung, deren Zustand und dem Umbruch folgendes lesen:

Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, daß die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderbens frei gemacht werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung zusammen fortgesetzt seufzt und zusammen in Schmerzen liegt bis jetzt. (Römer 8:20-22)

Die gesamte Schöpfung wurde „der Nichtigkeit unterworfen„, was bedeutet, dass sie vor dieser Erniedrigung oder Unterwerfung einen besseren Zustand hatte, als den, der heute zu beobachten ist. Damit wird ein früherer, herrlicher Zustand der Ursprungswelt vorausgesetzt, der, entgegen dem Jetztzustand, vollkommen in Gottes Augen war. Während Gott selbst davon spricht, dass alles „sehr gut“ wahr (1. Mose 1:31), gesteht er sich nach dem Sündenfall ein, dass alles was er gemacht hatte, nun unter einem „Fluch“ steht (1. Mose 3:16-19). Diese biblisch fundierte Sichtweise gibt uns als christliche Tatsache zu verstehen, dass es nach der Sünde zu einem Umbruch oder einer Veränderung in der Schöpfung kam, die nicht mehr dem Willen YHWH’s entsprach. Diese bietet jedoch keine Erklärung, wie es zu einer Veränderung der Arten kam – nur, dass eine stattgefunden haben muss. Fraglich ist, inwieweit sich die Schöpfung selbst verändert, also einer Evolution erliegt, wenn der Geist Gottes nicht mehr auf der Erde ruht. Diese Veränderung darf laut Bibelbericht aber nicht einer Makroevolution erliegen, bzw. sagt deutlich, dass alles in seiner Art erschaffen wurde und einer natürlichen Grundordnung zugrunde liegt. In Anbetracht dieser Lage, sollte man nicht vergessen, dass es bereits vor den Menschen, vor der Sünde, Todesstrukturen gegeben haben muss. Die Paläontologie und ihre eindeutige Beweislage offenbart Raubtiere und ihre Todes-Mechanismen vor dem Auftreten des Menschen auf der Erde. Auch Dinosaurier und die Artenvielfalt dieser vergangenen Welt war voll der Gewalt und Unterdrückung – auch wenn es Pflanzenfresser gegeben hat, so gab es auch eine Vielzahl an Fleischfressern, wie beispielweise den Tyrannosaurus. Über die Ernährungsweise von Tyrannosaurus, wie vieler anderer großer fleischfressender Dinosaurier, herrscht zwar eine gewisse Uneinigkeit, aber die meisten Paläontologen sehen ihn als aktiven Jäger und nicht als bloßen Aasfresser. Die verfügbaren Tyrannosaurus-Bissspuren an Fossilienknochen, seine riesigen Zähne und sein großer Rachen scheinen für die Rolle eines Jägers deutlich zu sprechen.

Ebenfalls fand man Insekten, Spinnen, Skorpione in Bernstein verewigt und von der Zeit unberührt, die die selbigen Klauen, Fänge, Zähne, Gifte und zwingendermaßen einherleitende Verhaltensweisen, vorzuweisen haben, wie die heutigen Lebewesen – damit gab es innerhalb Millionen von Jahren keine tiefgreifende Veränderung. Auch wenn die Erniedrigung der Schöpfung, das Fernhalten des ständigen heiligen Geistes auf der Erde, Lebewesen und ihr Verhalten im geringen Maße umstrukturiert haben könnte, so kann deutlich gesagt werden, dass bereits vor diesem Zustand Todesstrukturen ein Hauptbestandteil, wie auch heute, in der Natur waren.

Auch das Erklärungsmodell, dass Reißzähne in der Natur vorhanden sind, damit diese das ökologische System aufrecht erhalten haben, durch das Fressen von Aas, kann nicht als alleinige Erklärung her halten – andernfalls ist es unlogisch zu behaupten, dass Klauen, die zum Festhalten von lebenden, sich wehrenden Organismen erschaffen wurden, oder auch lähmende Gifte und Säuren, die auf das Nervensystem zugreifen, eine Funktion bei bereits toten Tieren erfüllen; Aas als alleinige Quelle des Nahrungsbestandes zu sehen, ergibt in Anbetracht an der Vielzahl an intelligenten Todes-Mechanismen zum Töten von anderen Lebewesen keinen Sinn. Der Sündenfall gibt keinerlei Erklärung, wie es zu Todesstrukturen kam, oder dass dadurch eine maßgebliche Veränderung in der Natur der Grund dafür sei!

Satans Macht über die gesamte Welt – auch in der Natur?

Wie der Bibelbericht zeigt, wird Satan, ein abtrünniger Engel YHWH’s, als eine Art Gegenspieler Gottes beschrieben, dem die gesamte Welt zugrunde liegt, der Macht über sie von Gott bekommen hat. So können wir in Matthäus 4:8 lesen, dass er Christus, dem Sohn Gottes, alle Königreiche der Welt gegeben hätte, sofern er einen Akt der Anbetung Satan zukommen lassen hätte. In Johannes 12:31 wird der Teufel von Jesus Christus ebenfalls als „Herrscher der Welt“ identifiziert. Biblisch betrachtet, und sofern wir dies als wissenschaftliche Wahrheit ansehen, kann deutlich gesagt werden, dass dem Teufel über die Erde viel Macht gegeben worden ist. Da er im unsichtbaren Bereich tätig ist, kann dieser ebenfalls alle Dinge manipulieren und beeinflussen. Spekulativ gehen daher einige zu der These über, dass nach dem Sündenfall bereits Satan die Königreiche übergeben worden sind, die Herrschaft der Welt, und sein verderblicher Geist die Lebewesen verändert hat. Inwieweit macht diese These einen Sinn? Macht über etwas zu haben, bedeutet nicht, ihre DNA, ihre molekulare Struktur verändert zu haben, sondern Gewalt im Sinne von Herrschaft auszuüben. Fraglich wäre, sofern der Teufel überhaupt in der Lage dazu wäre, warum die Veränderung der DNA des Tieres zu seinem persönlichen Vorteil gereichen würde. Dies ist und bleibt rein spekulativ, und wird nicht wissenschaftlich jemals bewiesen werden können. Diese These dient allerdings für viele als eine Art Erklärung oder gedankliche Stütze, weil es ihnen unbegreiflich ist, wie ein Gott der Liebe, sofern wir christliche Maßstäbe anwenden, ein System erschafft, welches sie absolut grausam und lieblos finden – viele betrachten es sogar dämonisch bzw. satanisch. Auch wenn dem Teufel keine guten Eigenschaften zugeschrieben werden, er durch seinen verderbten Lauf abtrünnig von Gott ist, sollte man ihn nicht als Sündenbock für sämtliche Thematiken missbrauchen, auf die sich keine derzeit bessere Antwort finden lassen, dies wäre theologisch betrachtet oberflächlich und falsch! Zugute halten müssen wir unweigerlich, dass, wie bereits geschildert, gleiche Todesstrukturen und Mechanismen der Natur, vor dem Sündenfall, und damit vor der Herrschaft des Teufels, Hauptbestandteil des Lebens waren. Wenn der Teufel die Macht dazu bekommen hat, die molekulare Struktur, damit die DNA der Lebewesen, für seine Zwecke zu manipulieren, dann konnte dies nur in einem sehr geringen Rahmen geschehen sein.

Der fehlende Geist YHWH’s – Grund für die jetzige Gewalt?

In Bibelbuch Mose können wir nachlesen, dass innerhalb des Garten Edens Frieden herrschte. Der Mensch erfreute sich also des Glücks, der Ruhe. Er musste nicht vor wildlebenden Tieren fliehen, weil diese ihn fressen wollten – stand nicht dauernd in Lebensgefahr. Außerhalb Edens war dies wahrscheinlich anders, um das ökologische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, weshalb der Mensch die Grenzen nicht überschritt sondern im vollkommenen Garten blieb, solange er noch ohne Sünde war. Auch im Fall Noahs, der Arche und den Tieren die dort versammelt waren, oder des Propheten Daniels, der in die Löwengrube geworfen wurde, griff das Tier den Menschen nicht an. Betrachten wir diese Beispiele, ist es durch Engel oder den Geist YHWH’s möglich, zumindest für eine gewisse Zeit und einen bestimmten Zweck, den natürlichen Organismus und Instinkt eines gefährlichen Tieres auszuschalten, bzw. ihn zu zähmen. Da Gott allmächtig und allwissend beschrieben wird, können wir ihm diese Eigenschaften natürlich zutrauen und sie sind in keinster Weise, sofern wir dies als Tatsache berücksichtigen wollen, unmöglich. Jedoch kann gesagt werden, dass der Geist YHWH’s nicht automatisch jedes Lebewesen völlig verändert in seinem Verhalten, oder seiner erschaffenen Lebensform, da auch bereits am Anfang bei der Erschaffung der Erde, Gottes Geist auf der Oberfläche des Erdbodens war. So können wir ganz zu Anfang des Genesis Berichts lesen: „Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe; und Gottes wirksame Kraft [Gottes Geist] bewegte sich hin und her über der Oberfläche der Wasser“ (1. Mose 1:2). Von der Erschaffung dieser Welt bis hin zum Sündenfall war Gottes Geist bei seiner Schöpfung. Während dieser Zeit gab es keinen Grund, diesen Geist wegzunehmen, wodurch keine ungewollten Veränderungen des Tieres vorhanden waren. Diese konnten erst dann auftreten, seitdem Gott in den Ruhetag eingekehrt ist, in Anbetracht der Sünde des Menschenpaares, und dem Teufel die Herrschaft der Welt gegeben wurde. Der Zustand der Tiere vor dem Sündenfall, den wir durch die Paläontologie nachweisen können, zeigte keine Veränderungen zum jetzigen Zustand des Tieres, innerhalb des begrenzten Bereiches, welches gefunden wurde. Dies lässt unweigerlich nur einen Schluss zu: Gott hat das Lebewesen in eine natürliche Ordnung gesetzt, wo der Tod ein Bestandteil des ökologischen Systems ist. Ebenfalls ist das Fangen, Quälen, Töten und Verdauen anderer Lebewesen, die in der Nahrungskette dem Stärkeren ausgeliefert sind, ein weiterer Hauptbestandteil der Ordnung des Schöpfers. Warum sollte YHWH das Tier mit Todesstrukturen auch ausstatten, wenn er durch seinen Geist eine ewige friedliche Lösung ohne Tod beabsichtigt hat?

Gottes neue Welt – alles ganz anders? 

Der Prophet Jesaja ließ dem Volk Israel verkünden, dass die künftige Welt, anders sein wird, als wie wir sie heute kennen und erleben. Betrachtet man die Worte aus Jesaja Kapitel 11, wird man feststellen, dass es sich dabei um eine scheinbare Veränderung des Tierreichs handeln muss:

Und der Wolf wird tatsächlich eine Zeitlang bei dem männlichen Lamm weilen, und der Leopard wird bei dem Böckchen lagern, und das Kalb und der mähnige junge Löwe und das wohlgenährte Tier, alle beieinander; und ein noch kleiner Knabe wird sie führen. Und die Kuh und der Bär, sie werden weiden; zusammen werden ihre Jungen lagern. Und selbst der Löwe wird Stroh fressen so wie der Stier. Und der Säugling wird gewiß auf dem Loch der Kobra spielen; und auf die Lichtöffnung einer giftigen Schlange wird ein entwöhntes Kind tatsächlich seine Hand legen. Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg; denn die Erde wird bestimmt erfüllt sein mit der Erkenntnis YHWH’s, wie die Wasser das ganze Meer bedecken.“ (Jesaja 11:6-9)

Analysiert man den Kerngedanken der Prophezeiungen, wird deutlich erkennbar, dass es sich um symbolische Tiere handeln muss. Wieso kann man das sagen? Der Geist bzw. die Erkenntnis YHWH’s wird die ganze Welt bedecken, man wird „erfüllt“ damit sein. Eine genaue Erkenntnis der biblischen Wahrheit, über YHWH und seine Eigenschaften, kann nur unter Menschen stattfinden; Tiere handeln instinktiv Weise. Menschen können ihnen Fähigkeiten beibringen, aber sie können nicht wie der Mensch selbst, eine genaue Erkenntnis YHWH’s erwerben. Betrachtet man außerdem, dass es um einen „heiligen Berg“ geht, bekommen die Gedanken ebenfalls symbolischen Charakter. Die Bibel kennzeichnet Berge mit Regierungen; weshalb wir an dieser Stelle sagen können, dass durch den heiligen Berg YHWH’s, seinem Königreich unter Christus, Menschen in Frieden miteinander leben werden, die tierähnliche Eigenschaften in ihrem vorigen Leben hervorgebracht haben. Betrachtet man zusätzlich das Kapitel in seinem gesamten Kontext, wird deutlich, dass die Aussagen vor und nach Vers 6 bis 9 ausschließlich von Menschen sprechen. In der Bibel lässt sich kein Gedanke finden, dass auch Tiere wie der Mensch umgestaltet werden, und einen anderen Körper mit neuen instinktive Charakterzüge, eine neue Identität, erhalten sollen! Auch wenn Jesus direkt sagt „Siehe! Ich mache alle Dinge neu“ (Offenbarung 21:5) und das „der Tod nicht mehr sein wird, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz“ (Offenbarung 21:4) beziehen sich diese Dinge auf den Menschen allein, und nicht auf das Leben eines Tieres! Über die Todesstrukturen, die YHWH von Anfang an erschaffen hat, wird nicht gesagt, dass sie jemals enden werden. Wissenschaftlich wäre dies auch nicht möglich, da nur durch den Tod aller nichtmenschlichen Lebewesen das natürliche Gleichgewicht, das ökologische System, bewahrt werden kann. Warum sollte Gott etwas verwerfen, dass er vollkommen gemacht hat, um es durch etwas neues, vollkommenes zu ersetzen?

Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt – von Anfang an 

Damit Tiere andere erbeuten und verzehren können, benötigen sie passende Körperstrukturen und Verhaltensweisen: Der Räuber muss seine Beute erkennen, überwältigen, verzehren und verdauen können. Ein Raubtiergebiss oder Mundwerkzeug bei Insekten unterscheidet sich stark von einem Grasfressergebiss. Nicht nur der Verzehr, sondern auch die Verdauung muss zusammen mit den Organen harmonieren, damit diese dem eigenen Körper sowie deren Inhaltsstoffe zugänglich machen kann. Neben geeigneten Beutefangorganen ist auch ein geeignetes Beutefangverhalten erforderlich. Ein Räuber muss sich anders verhalten als ein Pflanzenfresser. Oftmals besitzen Räuber die Fähigkeit der Tarnung, Mimese und Mimikry – intelligente Vorgänge in der Natur, die sie von ihrem Schöpfer erhalten haben. Im Gegenzug besitzen gejagte Tiere viele durchdachte Abwehrmechanismen, um dem Tod eventuell entfliehen zu können. Im Römer- und Hebräerbrief können wir folgendes nachlesen:

Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit in ungerechter Weise unterdrücken, weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht. Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind.(Römer 1:18-20)

 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.(Hebräer 3:4) 

Die hochkomplexen Todesstrukturen sind aufeinander abgestimmt, sie machen Gott als den Schöpfer kenntlich, da darin seine „unsichtbaren Eigenschaften“ deutlich wahrnehmbar sind – er hat „alle Dinge“ errichtet. Die Bibel macht nicht den Zufall, oder die Entwicklung durch Evolution in der Natur verantwortlich, sondern zeigt, dass Planung, Design und Schöpfungsmacht der einzige Ursprung für das globale System sind. Das Fangen, Quälen, Töten und Verdauen von anderen Lebewesen gehört ebenfalls damit zu Gottes vollkommenen Plan – jedes Tier wurde mit Bedacht so erschaffen, wie wir es heute beobachten können und ist in eine Welt hineingesetzt worden, die auf ihn und andere Lebewesen perfekt aufeinander abgestimmt ist, denn „alles auf der Welt ist schon seit langer Zeit vorherbestimmt“ (Prediger 6:10 – Hoffnung für Alle) weshalb auch Todesstrukturen dazu gezählt werden müssen! Wenn die Tatsache vor Augen gehalten wird, dass menschlich gesehen man die Eigenschaften in der Natur für grausam, abartig oder gar dämonisch bzw. satanisch hält, was verrät dies einem über sein eigenes Gottesbild? Was verrät die Schöpfung über Gott? Warum weisen wir positive Eigenschaften automatisch dem Schöpfer zu, lassen aber die für uns negativen Konstruktionen außer Acht? Vergessen wir niemals: Als Wahrheitssucher müssen wir jede erdenkliche Wahrheit annehmen, auch wenn dies bedeutet, ein altes Weltbild verwerfen zu müssen, auch wenn dies bedeutet, eine Realität akzeptieren zu müssen, die uns persönlich zuwider ist! Wenn die Religion, sein eigener Glaube, realitätsfern zur Wahrheit ist, sollte man nicht als aufrichtiges Individuum dieses als Lüge identifizierte Weltbild verwerfen?

Schlussfolgerung

Die Tatsache, dass Todesstrukturen ubiquitär uns umgeben, lässt sich aus menschlicher Sicht nicht mit einem liebevollen Schöpfer vereinbaren, so wie ihn die Bibel beschreibt. Aus der ernüchternden Beweislage lassen sich deshalb mehrere Rückschlüsse ziehen: (A) Es gibt keinen Gott, sondern das Leben ist ein Prozess und eine Ansammlung von zufälligen Ereignisketten, weshalb wir moralische Gründe für ein gerechtes Leben niemals finden werden, sondern alles seinen Lauf nimmt, gegliedert auf Zeit, als unvorhergesehenes Ereignis, sowie das Überleben des Stärkeren, durch gewaltsames Unterdrücken bzw. Töten. (B) Gott ist tot, und deshalb kann kein übernatürliches Wesen Einfluss auf die Kettenreaktionen nehmen, die seit der Erschaffung von Materie ins Leben gerufen worden sind, weshalb alles Sein einzig und allein dem Existentialismus vollständig ausgesetzt ist. (C) Es gibt einen Gott, doch dieser ist wie es der Pantheismus beschreibt reine Energie, und folgt nicht einer menschlichen Logik, oder Eigenschaften wie Liebe und Gerechtigkeit für den Organismus des Einzelnen, da dessen Sein nicht auf Persönlichkeit basiert. (D) Es gibt einen Gott, doch die Eigenschaften, die die Bibel beschreibt sind nicht zutreffend, weshalb es falsch wäre, ein Wesen, das weit unseren Dimensionen ist, durch Anthropomorphismus zu vermenschlichen. Daraus resultiert, dass die Bibel nur ein Buch von Menschen ist, ohne göttliche Inspiration, da sich der Glaube daraus sich nicht auf die Realität übertragen lässt. Die Lehren aus ihr, besonders die Bergpredigt Christus, wären zwar für die menschliche Natur, dass soziale Zusammenleben förderlich, doch nicht zwingend umsetzbar erforderlich, da die Glaubwürdigkeit der Hoffnung in Frage gestellt ist. (E) Es gibt einen Gott, und die Eigenschaften, die die Bibel über ihn beschreibt sind zutreffend, doch unbekannte Ereignisse haben dazu geführt, dass Todesstrukturen zu dem Hauptbestandteil des Lebens geworden sind.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Todesstrukturen der Natur – kann Gott Liebe sein?

Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Super Erden Wahrheiten jetzt! Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Das Weltraumteleskop „Kepler“ hat schon viele Exoplaneten aufgespürt: Doch nun trumpft es mit der sensationellen Entdeckung von gleich zwei Super-Erden auf. Beide könnten von Ozeanen bedeckt sein.

Es ist längst nicht mehr die bloße Zahl an Planeten in anderen Sonnensystemen, die Astronomen fasziniert – mehr und mehr sind Fernrohre im All in der Lage, solche Welten auch genauer zu beschreiben.

Das Weltraumteleskop „Kepler“ ist jetzt gleich doppelt fündig geworden: Die Planeten „Kepler-62e“ (die künstlerische Darstellung zeigt ihn fast bildfüllend) und „Kepler-62f“ (siehe kleiner Planet links unten) umkreisen ihren Heimatstern in der sogenannten habitablen Zone. Die Erfolgsgeschichte reicht zurück bis in die 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Schon damals entdeckten Astronomen die ersten Exoplaneten, hatten aber nicht wirklich verstanden, um was für Welten es sich bei ihnen handelte. Sie klassifizierten sie fälschlicherweise als Braune Zwerge oder verwarfen ihre Messungen gleich komplett.

Doch spätestens nach der Jahrtausendwende war der Siegeszug der exosolaren Planeten nicht mehr aufzuhalten. Bei diesen Objekten handelt es sich um Himmelskörper, die andere Sonnen umkreisen als die unsere. Mehr als 800 solcher Planeten konnten mittlerweile nachgewiesen werden. Und mit jedem neuen Exoplaneten verringert sich die vermeintlich besondere Stellung der Erde im All. Unser Planet ist eben nur einer von vielen, der zufällig in einer sogenannten habitablen Zone eines Sonnensystems seine Bahnen um den Mutterstern, unsere Sonne, zieht.

Als habitable Zone bezeichnen Astronomen die Gegend in einem Planetensystem, in der flüssiges Wasser möglich ist. Dass flüssiges Wasser gemeinhin als die Grundlage für die Entstehung von Leben angesehen wird, erklärt den Begriff: „bewohnbare“, also habitalbe Zone.

In unserem Sonnensystem umfasst sie die lediglich die Planeten Erde und – möglicherweise – Mars. Alles, was näher an der Sonne ist (Merkur und Venus), ist zu heiß; alles jenseits des Mars‘ (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun) ist zu kalt, um Wasser auf seiner Oberfläche zu ermöglichen.

Für Amateur-Teleskope unsichtbar 

Es ist daher ein großer Schritt nach vorne, dass ein 64-köpfiges internationales Astronomenteam aus den USA, Dänemark und Deutschland nun erstmals ein Sonnensystem entdeckt hat, in dem gleich zwei Planeten ihren Mutterstern in der begehrten habitablen Zone umkreisen.

Bei dem Volltreffer handelt es sich um den Stern „Kepler-62“, benannt nach dem US-Weltraumteleskop „Kepler“, das für die Entdeckung verantwortlich ist. Seit vier Jahren sucht dieses nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannte Fernrohr auf seiner Umlaufbahn um die Sonne nach exosolaren Planeten.

Im November hat die US-amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa die Mission um weitere vier Jahre verlängert. Bislang hat „Kepler“ fast 3000 Kandidaten aufgespürt, die nun auf ihren Status als Exoplanet hin überprüft werden.

Der Stern „Kepler-62“ ist nur einer von bislang 170.000 von „Kepler“ untersuchten – ein genauso beliebiger Stern wie unsere Sonne also. Er ist 1200 Lichtjahre von der Erde entfernt. Das von „Kepler“ eingefangene Licht des Sterns war also 1200 Jahre lang unterwegs zur Erde, genauer: zur Linse des Weltraumteleskops.

Ein Objekt in dieser Entfernung ist zu lichtschwach, um von der Erde aus am Nachthimmel mit bloßem Auge gesehen zu werden. Selbst wer sein Amateuer-Teleskop zielgenau auf das Sternbild Leier ausrichtet, wird nicht fündig werden.

Gleich zwei Planeten im richtigen Abstand

Genau wie unsere Sonne, verfügt auch „Kepler-62“ über eine lebensfreundliche Zone. Da Astronomen Größe, Temperatur und Leuchtkraft dieses Sterns dank „Kepler“ kennen, können sie daraus berechnen, in welcher Entfernung sich diese habitable Zone befindet, in der Wasser flüssig bliebe.

Der Zufall will es, dass gleich zwei Planeten im „richtigen“ Abstand diesen Stern umrunden. Sie tragen die nicht gerade poetischen aber in der Astronomie üblichen Namen „Kepler-62e“ und „Kepler-62f“.

Das internationale Astronomenteam hat gar drei weitere Planeten um „Kepler-62“ entdeckt. Dieses System besteht insgesamt somit aus mindestens fünf Planeten. Bei den drei innersten dürfte es sich jedoch um heiße Gasriesen handeln, die sich viel zu nahe an ihrer Sonne befinden, um flüssiges Wasser zu ermöglichen.

„Kepler-62e“ jedoch umkreist seinen Stern in einer Entfernung, die – übertragen auf unser heimisches Sonnensystem – etwa der Umlaufbahn des sonnennächsten Planeten Merkurs entspräche. Der Orbit des äußersten Planeten dieses Kepler-Systems befände sich in etwa in der Gegend der Venus, dem zweiten Planeten von der Sonne aus gesehen.

Diese Planeten drehen ihre Bahnen also extrem nahe an ihrem Mutterstern. Die Umlaufbahnen aller fünf Planeten fänden in unserem Sonnensystem innerhalb des Venus-Orbits Platz. Sie sind extrem nahe zusammen, und auch die habitable Zone dieses Systems ist näher am zentralen Stern.

Forscher vermuten auf den Planeten Wasser

„Kepler-62e“ und „Kepler-62f“ sind sogenannte Super-Erden, terrestrische Planeten aus Gestein also, die eine unbekannte vielfache Masse und Größe der Erde aufweisen. Da sie jedoch in der habitablen Zone beheimatet sind, vermuten das Wissenschaftler-Team, dass auf ihnen auch flüssiges Wasser existiert.

Und wo es Ozeane gibt, da gibt es auch einen Wasserkreislauf: Das Wasser der Meere wird von der Sonne aufgeheizt, verdunstet, steigt auf und bildet Wolken. Die Atmosphäre wäre also ebenfalls mit Wasserstoff angereichert. Daraus können die Astronomen sogar auf die Aussicht auf den beiden Super-Erden schließen.

„Der Himmel dürfte dort ähnlich blau sein wie hier auf der Erde“, so die Überlegungen William Boruckis vom Nasa Ames Research Center im kalifornischen Moffet Field, dem Chef-Wissenschaftler der „Kepler“-Mission. Die H-Atome in den Atmosphären von „Kepler-62e“ und „Kepler-62f“ würde für eine ähnliche Streuung des Sternenlichts sorgen wie hier auf der Erde.

„Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf diesen Welten wären jedoch in ein rötlicheres Licht gehüllt als die irdische Morgen- und Abenddämmerungen, weil der Mutterstern einen höheren Anteil Rotlicht hat als unsere Sonne.“

Möglichen Lebensformen auf den beiden Kepler-Super-Erden böte sich beim Blick nach oben ein etwas anderes Bild als den Menschen hier auf der Erde. Da beide Planeten so nah an ihrem Stern sind, erscheint dieser auf „Kepler-62e“ anderthalbmal so groß am Tageshimmel wie die Sonne.

Beim etwas weiter entfernten „Kepler-62f“ hingegen nimmt die Sternenscheibe nur rund 90 Prozent der Größe der Sonne am irdischen Himmel ein. Auch die Lichtverhältnisse sind andere: Der Stern „Kepler-62“ scheint auf dem näheren Planeten etwa 20 Prozent heller als die Sonne, auf dem weiter außerhalb gelegenen hingegen nur weniger als halb so hell.

Fünf Planeten kreisen um Heimatstern 

Auch wenn das Planetensystem um den Stern „Kepler-62“ relativ dicht gedrängt ist und alle fünf Planeten ihren Stern in verhältnismäßig engen Umlaufbahnen umkreisen, wären die einzelnen Mitglieder dieses Sonnensystems des Nachts nicht mehr als Punkte am Himmel.

Wer von einer der beiden äußeren Super-Erden auf die benachbarte schaut, also vom Planeten „Kepler-62e“ auf seinen Nachbarn, „Kepler-62f“ – oder umgekehrt –, wird die Planeten am Himmel nur in Sterngröße sehen – so wie irdischen Astronomen die beiden inneren und äußeren Nachbarn der Erde, Venus und Mars, mit unbewaffnetem Auge auch nur als Sterne erscheinen.

Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum. Und die Erfahrung zeigt: Wo Wasser möglich ist, dort ist es auch vorhanden. Auf der Erde existiert es in flüssiger und gefrorener Form, es gibt Wassereis an den schattigen Innenseiten von Mond-Kratern, an den Polen der Mars‘, unter den Eispanzern des Saturn-Mondes Enceladus und des Jupiter-Mondes Europa.

Auch Komenten sind nicht umsonst als „schmutzige Schneebälle“ bekannt: Sie transportieren Wasser – in Form von Eis – von einem Ende des Sonnensystems ins andere. Somit ist die Chance sogar für flüssiges Wasser auf den beiden nun entdeckten Exoplaneten also groß.

Offen ist die Wahrscheinlichkeit des nächsten Schritts: Sind Wasser-Ozeane gleichbedeutend mit Leben? Diese Frage lässt William Borucki, stellvertretend für seine internationalen Experten, lieber unbeantwortet: „Derzeit können wir nichts über das Vorhandensein von Leben auf diesen beiden Planeten sagen“, so der US-Astronom. Nach den neuesten Entdeckungen spricht jedoch mehr dafür als dagegen.

Es ist längst nicht mehr die bloße Zahl an Planeten in anderen Sonnensystemen, die Astronomen fasziniert – mehr und mehr sind Fernrohre im All in der Lage, solche Welten auch genauer zu beschreiben. Das Weltraumteleskop „Kepler“ ist gleich doppelt fündig geworden. (Quelle)

Schöpfungsbericht der Bibel als Lüge entlarvt? 

Laut Genesis vermittelt die Bibel deutlich die Sichtweise, dass die Erde der einzige bewohnbare Planet ist sowie dessen Besonderheit der Schöpfermacht Gottes. Da es also kein Geheimnis mehr ist, dass andere Sonnensysteme existieren, mit Erden, die unserer ähneln, bleibt die Frage bestehen, ob der Schöpfungsbericht unfehlbares Dogma aufweisen kann.

Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde. Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe; und Gottes wirksame Kraft bewegte sich hin und her über der Oberfläche der Wasser. Und Gott sprach dann: „Es werde Licht.“ Da wurde es Licht. Danach sah Gott, daß das Licht gut war, und Gott führte eine Scheidung zwischen dem Licht und der Finsternis herbei. Und Gott begann das Licht Tag zu nennen, die Finsternis aber nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein erster Tag.“ (1. Mose 1:1-5)

Im Anfang“ von was? Viele Gelehrte sind sich einig, dass der Anfang die Schöpfermacht Gottes innerhalb der Materie hier identifiziert, und somit gilt die Erde, auf der wir Menschen leben, als zentraler Mittelpunkt der materiellen Schöpfung sowie als „blauen Juwel“ innerhalb des Universums. Deutlich wird, dass es viel ältere Planeten als unserer gibt, weshalb „der Anfang“ nicht die Erde sein kann!

Es werde Licht„. Interessant auch hier, dass laut wissenschaftlichen Erkenntnissen, zuerst das Licht da war, also die Sonne und ihre Lichtenergie für das Erzeugnis von Leben und deren Instandhaltung. Da es zumal andere Sonnensysteme gibt, die wiederum weitaus älter sind, als unsere, sowie Erden mit richtigem Abstand, zeigt sich auch hier, dass der biblische Schöpfungsbericht nicht mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt, und ist damit falsch. Da wir Lichter am Sternenhimmel mit unserem Auge sehen können, Lichter, dessen Quelle, ein Stern, bereits implodiert ist, wissen wir, dass die Lichtjahre, die zurückgelegt werden mussten von dem Licht, Aufschluss geben, über das Alter eines solchen Sternes. Licht gab es also schon bereits lange vor unserer Sonne, vor der Erschaffung der Erde, hingegen der Bibelbericht aber die Erde als erstes Erzeugnis der materiellen Schöpfermacht YHWH’s preisgibt.

Planeten kreisen um die Sonne 

Planeten kreisen im Sonnensystem um die Sonne. Während die Sonne ein selbstleuchtender Körper ist, erzeugen die Planeten kein eigenes Licht, vielmehr werden diese nur von der Sonne angestrahlt. Die Sonne ist somit der Anfang oder der zentrale Punkt jenes Sonnensystems. Der Physiker Isaac Newton fand das Gravitationsgesetz heraus, das auch besagt, dass sich alle Körper gegenseitig anziehen. Je massereicher ein Körper ist, desto höher ist die Anziehungskraft. Je weiter die Körper sich voneinander weg bewegen, desto schneller verringert sich die Anziehungskraft. Die Sonne verfügt auch über diese Anziehungskraft. Damit zieht sie die Planeten an. Allerdings umkreisen die Planeten die Sonne und bei dieser Bewegung entsteht eine Fliehkraft. Die Fliehkraft zieht die Planeten nach außen. Es wirken also zwei gegensätzliche Kräfte: die Anziehungskraft zieht den Planeten Richtung Sonne und die Fliehkraft zieht ihn weg von der Sonne. Beide halten sich die Waage und so bewegen sich die Planeten immer auf derselben Bahn – sie fliegen nicht auf die Sonne zu, verschwinden aber auch nicht im All.

Laut biblischer Aussage, war also die Erde, als Zentrum und erste materielle Schöpfung vorhanden, hingegen das Licht und die Finsternis erst später, und nach der Erschaffung des Rohplaneten Erde hinzukam. Es wird deutlich, dass der Schöpfungsbericht nicht über eine göttliche Weisheit verfügt, da dieser wissenschaftlich falsch ist. Die Erde ist kein Zentrum eines Sonnensystems und kann ebenfalls nicht erste Schöpfung in diesem sein. Vielmehr gilt die Sonne als Zentrum und die einzelnen Planeten kreisen in elliptischen Formen darum.

Neue Himmel und eine neue Erde 

Bereits der Prophet Jesaja lies verkünden:

Denn siehe, ich schaffe neue Himmel und eine neue Erde; und die früheren Dinge werden nicht in den Sinn gerufen werden, noch werden sie im Herzen aufkommen.“ (Jesaja 65:17)

Diese Prophezeiung wird auch in der Offenbarung des Johannes bestätigt, wo Christus Jesus verspricht:

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der frühere Himmel und die frühere Erde waren vergangen.“ (Offenbarung 21:1)

Bekräftigt wird dies mit den Worten:

Und der, der auf dem Thron saß, sprach: „Siehe! Ich mache alle Dinge neu.“ Auch sagt er: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.““ (Offenbarung 21:5)

Auch wird von dem treuen Diener YHWH’s Namens Henoch berichtet, dass dieser an einem anderen Ort entrückt wurde, nicht mehr auf dieser Erde gefunden wurde aber nicht den Tod sah:

Durch Glauben wurde Hẹnoch entrückt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er war nirgends zu finden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung hatte er das Zeugnis, daß er Gott wohlgefallen habe.“ (Hebräer 11:5)

Hält man an den Gedanken fest, den der Prophet Zephanja vermittelt, dass alle Tiere und Menschen von der Erde ausgerottet werden sollen (Zephanja 1:2-3, 14-18), sind auch die Worte aus Petrus besser zu verstehen:

Da alle diese Dinge so aufgelöst werden, was für Menschen solltet ihr da sein in heiligen Handlungen des Wandels und Taten der Gottergebenheit, indem ihr die Gegenwart des Tages YHWH’s erwartet und fest im Sinn behaltet, durch den die Himmel im Feuer aufgelöst werden und die Elemente vor Gluthitze zerschmelzen werden! Doch gibt es neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.“ (2. Petrus 3:11-13)

Angesichts der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, könnte somit zu Recht die Frage aufgeworfen werden, ob die neue Himmel und die neue Erde buchstäblichen zu verstehen sind. Gibt es ein neues Sonnensystem, mit einer neuen buchstäblichen Erde, auf dem die „Gerechten“ entrückt werden? Wurde Henoch auf eine andere Erde entrückt? Doch wenn bereits der Schöpfungsbericht falsch ist, da wissenschaftliche Kenntnisse andere Beweise aufdecken, bleibt ebenfalls die Frage bestehen, inwieweit der restliche Teil der Bibel glaubhaft, wahrheitsvoll und wissenschaftlich richtig ist?

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Zwei Super-Erden in bewohnbarer Zone entdeckt

Sintflut – Mythos Insektenarten

Sintflut – Mythos Insektenarten

Die Sintflut ist als eine katastrophale Vernichtung von Mensch und Tier durch eine gewaltige Flut in den Tagen Noahs (2370 v. C.) bekannt. Wie die Bibel zeigt, wurde diese weltweite Überschwemmung von YHWH herbeigeführt, da die Erde voller Gewalt und Boshaftigkeit war. Noah und seine Familie, insgesamt acht Personen, wurden als Gerecht in Gottes Augen befunden und erhielten damit das Vorrecht, in einer Arche zu überleben. Ebenfalls mit ihnen eine Auslese von bestimmten Tieren. (1. Mose 6:9 bis 9:19; 1. Petrus 3:20).

Sintflut Wahrheiten jetzt! Sintflut - Mythos Insektenarten

Die Sintflut war nicht nur ein normaler Regenschauer, oder etwas, das sich an einem Ort vollzogen hat, sondern laut biblischem Bericht ein weltweites Ereignis, von dem alle Lebewesen auf der Erde betroffen waren: „Die Wasser nahmen so sehr überhand auf der Erde, daß alle hohen Berge bedeckt wurden, die unter den ganzen Himmeln waren. Bis zu fünfzehn Ellen darüber nahmen die Wasser überhand, und die Berge wurden bedeckt“ (1. Mose 7:19, 20).

„Das Ende allen Fleisches ist vor mich gekommen“, sagte YHWH. „Ich will alles Bestehende, was ich gemacht habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen.“ Und geradeso geschah es. „Alles, in dessen Nase der Odem der Lebenskraft wirksam war, starb, nämlich alles, was auf dem trockenen Boden war … nur Noah und die, die mit ihm in der Arche waren, blieben am Leben“ (1. Mose 6:13; 7:4, 22, 23).

Auch wenn Noah von Gott Jahre zuvor gewarnt worden war, so kam das göttliche Strafgericht der Sintflut plötzlich über alle Organismen auf der Erde. Zuvor heißt es in Gottes geschriebenen Wort, dass Noah „ein männliches und ein weibliches von jeder Art Fleisch“ in die Arche hineingebracht hatte, zusammen mit seiner Familie sowie ausreichend Nahrungsmittel für alle, „danach schloß YHWH die Tür zu“ und „die Schleusen der Himmel [wurden] geöffnet“ (1. Mose 7:11, 16). „Vierzig Tage und vierzig Nächte“ regnete es unablässig in Strömen; „die Wasser hatten weiterhin Oberhand auf der Erde, hundertfünfzig Tage“ (1. Mose 7:4, 12, 24). Fünf Monate nachdem die Sintflut eingesetzt hatte, „ruhte die Arche auf den Bergen von Ararat“ (1. Mose 8:4). Ganze zweieinhalb Monate später erschienen „die Gipfel der Berge“ (1. Mose 8:5); nach weiteren drei Monaten entfernte Noah die Decke von der Arche und sah, dass die Erde praktisch abgetrocknet war (1. Mose 8:13); zwei Monate danach wurde die Tür geöffnet, und die Überlebenden konnten wieder trockenen Boden betreten (1. Mose 8:14-18). Insgesamt verbrachte Noah, seine Familie sowie die Tiere knapp 371 Tage in der Arche.

Mythos Insektenarten – woher kommen die vielen Arten?

Das hebräische Wort das im Alten Testament verwendet wird heißt „רֶ֫מֶשׂ“, transliteriert „hā·re·meś“ und hat die Bedeutung „wimmeln“, bzw. „[Das] Gewimmel“. Dieses ist nachweisbar festgehalten in 1. Mose 8:17, 2. Mose 8:3. Das Substantiv bezeichnet damit kleine Tiere, die in Scharen auftreten – Insekten und ihre Arten. Ebenfalls kann sich dieser Ausdruck auch auf Wassertiere beziehen (3. Mose 11:10), auf geflügelte Geschöpfe, darunter Fledermäuse und Insektenarten (3. Mose 11:19-23; 5. Mose 14:19), auf Landtiere, darunter Nager, Eidechsen und Chamäleons (3. Mose 11:29-31), ebenso auf Kriechtiere, wie Schlangen, und vielfüßige Tiere (3. Mose 11:41-44).

Betrachten wir die Verse aus 1. Mose 7:14-16, die uns zeigen, welche Tiere einen Platz in der Arche bekamen und damit überleben durften:

„ jedes wildlebende Tier nach seiner Art und jedes Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt, nach seiner Art und jedes fliegende Geschöpf nach seiner Art, jeder Vogel, jedes geflügelte Geschöpf. Und fortgesetzt gingen sie zu Noah in die Arche hinein, je zwei und zwei von jeder Art Fleisch, in dem die Lebenskraft wirksam war. Und die Hineingehenden, ein männliches und ein weibliches von jeder Art Fleisch, gingen hinein, so wie es Gott ihm geboten hatte. Danach schloß YHWH die Tür hinter ihm zu.(1. Mose 7:14-16) 

Jedes wildlebende Tier (ha·ḥay·yāh[הַֽחַיָּ֣ה]), jedes Haustier (hab·bə·hê·māh[הַבְּהֵמָה֙]), jedes sich regende Tier, d.h. „Gewimmel“ (hā·re·meś[הָרֶ֛מֶשׂ]), jedes fliegende Geschöpf (hā·‘ō·wp'[הָע֣וֹף]), jeder Vogel (ṣip·pō·wr[צִפּ֥וֹר]) sowie jedes geflügelte Geschöpf (kā·nāp'[כָּנָֽף׃]) fanden laut Bibelbericht ihren Platz in der Arche.

So sagt Gottes Wort weiter, dass alles (außer den Fischarten) was sich außerhalb der Arche befand durch die Sintflut ausgelöscht wurde:

Da verschied alles Fleisch, das sich auf der Erde regte, von den fliegenden Geschöpfen und von den Haustieren und von den wildlebenden Tieren und von all dem Gewimmel, das auf der Erde wimmelte, und alle Menschen. Alles, in dessen Nase der Odem der Lebenskraft wirksam war, starb, nämlich alles, was auf dem trockenen Boden war. So tilgte er alles Bestehende aus, was sich auf der Oberfläche des Erdbodens befand, vom Menschen bis zum Tier, zu dem sich regenden Tier und zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, und sie wurden von der Erde weggefegt; und nur Noah und die, die mit ihm in der Arche waren, blieben am Leben.(1. Mose 7:21-23) 

Laut einer Studie soll es min. 1 Millionen unterschiedliche Insektenarten auf der Welt geben (Global Diversity of Insects: The Problems of Estimating Numbers). Andere Forschungen bestätigen zwischen 5-6 Millionen unterschiedlicher Arten (Dr. Vojtech Novotny, Institut für Entomologie). Außerdem kommen jedes Jahr bis zu 10.000 neue Arten hinzu, die man Rund um den Globus findet und identifiziert werden müssen.

Wie die Bibel selbst sagt, hat Noah von jeder Art „ein weibliches und ein männliches“ Tier mit in die Arche genommen. Nur sehr wenige Arten existieren, die sich durch Parthenogenese fortpflanzen, und damit keine Befruchtung des anderen Geschlechts benötigen. Betrachtet man die Tatsache, dass alles außerhalb der Arche starb, Noah von jede Art Insekt bzw. „Gewimmel“ in die Arche nahm, und es heute 5-6 Millionen Insektenarten gibt, muss man unweigerlich feststellen, dass nicht geklärt werden kann, woher die Insekten bzw. die Artenvielfalt der Insekten kommt.

Insekten Wahrheiten jetzt! Sintflut - Mythos Insektenarten

Natürlich bleibt die Frage ebenfalls bestehen, wie Noah neben seiner Predigtätigkeit (2. Petrus 2:5) sowie dem Bau der Arche, einschließlich der Ernährung seiner Familie, Zeit hatte, Millionen von Insektenarten zu sammeln, nach männlich und weiblich zu trennen, und in der Arche unter zu bringen. Da dieses Unterfangen unmöglich ist, müssen es zwangsweise, sofern der Bibelbericht stimmt, weniger Arten von Insekten gewesen sein. Jedoch wenn es nur 10, 50, oder vielleicht 100 waren, die Noah eingesammelt hat, lässt sich daraus Millionen Arten – einschließlich den vielen Arten, die noch nicht identifiziert wurden – nicht erklären! Desweiteren bleibt die Frage offen, wie Noah von jeder Art „reinem“ Tier jeweils sieben Paare und dem „unreinen“ Tier nur ein Paar gejagt und festgehalten haben soll (1. Mose 7:2). Diese Tiere waren über den gesamten Globus zerstreut und lebten nicht nur an dem Ort, wo auch Noah mit seiner Familie lebte.

Mikroevolution – der Schlüssel zur Erklärung?

Bei der Frage von Leben, bzw. von Arten, zeigt deutlich die Bibel, dass YHWH Gott der Schöpfer und Bildner des Universums ist. Jedes Tier, jedes Geschöpf, wurde nach seiner Art von ihm erschaffen (1. Mose 1:1 – 2:4). Eva war das letzte Geschöpf, dass erschaffen wurde, danach kehrte YHWH in den 7. Schöpfungstag ein, ein heiliger Ruhetag (1. Mose 2:1-3). Während dieser heilige Ruhetag noch immer anhält, war YHWH schöpferisch nicht mehr tätig. Daraus erkennend wissen wir, dass nach der Sintflut Gott keine neuen Arten erschuf oder neue Arten einer vorhandenen Art hinzugefügt hat.

In der Wissenschaft unterscheidet man das Wort Evolution und teilt es in Makro- und Mikroevolution auf. Während Makroevolution davon spricht, dass neue Arten entstehen, spricht die Mikroevolution von Variationen innerhalb einer Art. Kreuzt man beispielsweise einen schwarzen Menschen mit asiatischen Genen, würde es zu einer Vermischung von Beiden kommen – doch dennoch wäre dies immer noch die Rasse Mensch, eine Art. Da Mikroevolution nachweisbar überall stattfindet, würde kein vernunftbegabtes Wesen diese Tatsache leugnen. So ist ebenfalls zu erklären, wie durch Adam und Eva die Vielzahl an Rassen bzw. Variationen innerhalb der Art entstanden sind, d.h. sich entwickelt haben. Außerdem ist sie eine Erklärung dafür, wie es bei den unterschiedlichsten Arten, die Noah mit in die Arche nahm – außer den Millionen Insekten -, zu Variationen kam.

Wenn man sich eine Insektenart anschaut, wird man auch darin Mikroevolution feststellen, dennoch ist und bleibt sie ein und dieselbe Art mit unterschiedlicher Variation. Betrachten wir diese Tatsache, müssen wir feststellen, dass daraus nicht Millionen Arten erklärt werden können, die es auf der Welt gibt. Viele gehen deshalb darin über zu behaupten, dass Mikroevolution die Vorstufe einer Makroevolution ist, die durch Mutation innerhalb vieler Millionen Jahre zu neuen Arten geführt hätten. Auch wenn diese These für viele logisch klingt, ist sie ein klarer Widerspruch zum Schöpfungsbericht, der aussagt, dass Gott alles in seiner Art erschuf. Betrachtet man außerdem die kurze Zeitspanne, wann die Sintflut eingetreten haben soll (2370 v. C.), zu jetzt, würde Makroevolution, von diesem Zeitpunkt an gerechnet, nicht der Schlüssel zur Erklärung der Artenvielfalt sein. Fassen wir dies einmal zusammen: Gott war nach der Sintflut nicht mehr schöpferisch tätig, Noah hat nicht Millionen von Insektenarten mit in die Arche nehmen können, Mikroevolution, die biblisch vertretbar ist, bringt keine neue Artenvielfalt hervor und für die unbiblische Makroevolution blieb zu wenig Zeit, um neue Arten millionfach hervorzubringen. Woher kommen die Millionen Insektenarten?

Abgesehen von der Art innerhalb des Tierreiches, waren unter anderem Blumen, Pflanzen, Pilze und Bäume über ein Jahr von jeder Photosynthese abgeschnitten. Weder kamen diese an Kohlenstoffdioxid (co2) noch die Bestrahlung des lebenswichtigen Sonnenlichts. Zumal diese Arten entweder durch den Wasserdruck, ihrer brachialen Kraft, sowie durch die umgebende Wassermassen zuerst zerstört, oder anschließend ertrunken wären. Auch hier besteht selbiges Paradoxon, und es bleiben Fragen zurück, sofern wir den biblischen Bericht über Noah und der Sintflut als von Gott inspiriert und wahr betrachten. An dieser Stelle könnten wir jedoch argumentieren, dass Gott durch übernatürliche Weise, die wissenschaftlich nicht nachzuvollziehen ist, die Pflanzenwelt beschützt hat – hier für lassen sich jedoch keine Bibelstellen belegen und ein Christ sollte immer daran denken, nicht darüber hinaus zu gehen, was geschrieben steht (1. Korinther 4:6).

Aus der erdrückenden Beweislage bleiben Fragen offen die nicht geklärt werden können, weder waren wir selbst dabei, noch ist der Bericht aus der Bibel so detailreich, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen. Deshalb lassen sich folgende Rückschlüsse ziehen: (A) Die Sintflut hat nicht stattgefunden, und das Leben ist durch Zufall entstanden und steht seit Anbeginn der Zeit unter evolutionäre Prozesse. (B) Die Sintflut hat nicht stattgefunden, und der Bibelbericht ist an dieser Stelle falsch, doch es gibt einen Schöpfer der wichtige Bereiche inspiriert hat und weiterhin den Weg der Wahrheit aufzeigt durch sein geschriebenes Wort. (C) Die Sintflut hat stattgefunden, und YHWH war danach schöpferisch tätig, straft aber den Ruhetag durch seine Handlung als Lüge, weil er sich an seinem eigenen Maßstab zu ruhen nicht hält. (D) Die Sintflut hat stattgefunden, und Gott bediente sich passiv der Makroevolution, um neue Arten hervorzubringen, dessen übernatürliche Beschleunigung er durch seinen Geist herbeiführte, was aus biblischer Sichtweise zu einem Konflikt führt zum Schöpfungsbericht, der beschreibt, dass er alles in seiner Art erschuf. (E) Die Sintflut hat stattgefunden, jedoch zu einer anderen Zeit, als die Bibel es beschreibt, sodass genügend Zeit für einen makroevolutionären Prozess blieb. Demnach wären jedoch die zeitlichen Rahmen, die festgesetzt sind in der Bibel, falsch und es wäre an ihrer gesamten Glaubwürdigkeit zu zweifeln. (F) Die Sintflut hat stattgefunden, jedoch wurde nicht „alles Fleisch“ außerhalb der Arche vernichtet, was einige Texte der Bibel als Lüge entlarvt. Es gab vor der Sintflut viel mehr Arten als nur Millionen, und der „geringe“ Teil, der durch natürliche Abwehrmechanismen die weltweite Flut überlebt hat ist das Fundament, das die heutige Artenvielfalt bildet.

 

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Sintflut – Mythos Insektenarten

Islam und Christentum – Der Vergleich

Islam und Christentum – Der Vergleich

Was Muhammed lehrte über FEINDE

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit (der Offenbarung) zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch (nur darum aus Mekka) vertrieben haben, dass ihr an Allah, euren Herrn, glaubt! (Nehmt sie nicht zu Freunden) wenn (anders) ihr in der Absicht, um meinetwillen Krieg zu führen, und im Streben nach meinem Wohlgefallen ausgezogen seid! Wie könnt ihr ihnen heimlich (eure) Zuneigung zu verstehen geben, wo ich doch weiß, was ihr geheimhaltet, und was ihr bekannt gebt? Wenn einer von euch das tut, ist er (damit endgültig) vom rechten Weg abgeirrt. (Qu’ran, 60:1) Und wenn ihr im Land (draußen) unterwegs seid, ist es für euch keine Sünde, das Gebet abzukürzen, falls ihr fürchtet, dass diejenigen, die ungläubig sind, euch zu schaffen machen. Die Ungläubigen sind euch (nun einmal) ein ausgemachter Feind. (Qu’ran, 4:101)

Was Jesus lehrte über FEINDE

Ihr aber sollt eure Feinde lieben und den Menschen Gutes tun. Ihr sollt ihnen helfen, ohne einen Dank oder eine Gegenleistung zu erwarten. Dann werdet ihr reich belohnt werden: Ihr werdet Kinder des höchsten Gottes sein. Denn auch er ist gütig zu Undankbaren und Bösen. Verurteilt niemanden! Seid so barmherzig wie euer Vater im Himmel! Richtet nicht über andere, dann werdet ihr auch nicht gerichtet werden! Verurteilt keinen Menschen, dann werdet auch ihr nicht verurteilt! Wenn ihr bereit seid, anderen zu vergeben, dann wird auch euch vergeben werden. (Lukas 6:35-37, Hoffnung für Alle)

Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.‘ Doch ich sage euch: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen, damit ihr euch als Söhne eures Vaters erweist, der in den Himmeln ist, da er seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen lässt. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Steuereinnehmer dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr da Besonderes? Handeln nicht auch die Leute von den Nationen ebenso? Ihr sollt demnach vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. (Matthäus 5:43-48, Neue-Welt-Übersetzung)

Was Muhammed lehrte über GEWALT

Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott allein vorherrscht! Wenn sie den Kampf aufgeben, wird Gott sie entsprechend richten, sieht Er doch alles. Es kam zu ihm (dem Heiligen Propheten) eine Frau aus Gamid und sagte: „Oh Allahs Gesandter, ich habe Ehebruch begangen, also läutere mich.“ Er wies sie jedoch zurück. Am darauffolgenden Tag sagte sie: „Allahs Gesandter, warum weißt Du mich zurück? Bei Allah, ich wurde schwanger!“ Er sagte: „Dann geh fort bis zur Geburt.“ Einige Monate später kehrte sie zurück: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe.“ Er entgegnete: „Geh fort und säuge ihn bis er essen kann.“ Als sie mit ihrem Kind zu ihm (dem Heiligen Propheten) zurückkehrte, entriss er ihr das Kind, gab einem der Muslime und verkündete die Bestrafung. Sie wurde bis zur Brust in einen Grube gestellt, dann befahl er (der Heilige Prophet) den Muslimen sie zu Tode zu steinigen. (Qu’ran, 8:38 – Übersetzung des Hadith von Sahih Muslim aus dem Englischen)

Was Jesus lehrte über GEWALT

Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau, die beim Ehebruch ergriffen worden war, und stellen sie in die Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, ihn zu versuchen, damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber dies hörten, gingen sie, einer nach dem anderen, hinaus, angefangen von den Älteren; und er wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr (Johannes 8:3-11, Revidierte Elberfelder)

Was Muhammed lehrte über TÖTEN UND FOLTERN

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. (Qu’ran, 2:191)

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Qu’ran, 9:5)

Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen, soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten. (Qu’ran, 5:33)

Was Jesus lehrte über TÖTEN UND FOLTERN

Denn ich sage euch, dass ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet. Ihr habt gehört, dass zu denen, die in alten Zeiten lebten, gesagt wurde: ‚Du sollst nicht morden; wer immer aber einen Mord begeht, wird dem Gerichtshof Rechenschaft geben müssen.‘ Doch ich sage euch, dass jeder, der seinem Bruder fortgesetzt zürnt, dem Gerichtshof Rechenschaft wird geben müssen; wer immer aber ein unaussprechliches Wort der Verachtung an seinen Bruder richtet, wird dem höchsten Gerichtshof Rechenschaft geben müssen. (Matthäus 5:20-22, Neue-Welt-Übersetzung)

„Ihr habt gehört, daß gesagt wurde: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.‘ Doch ich sage euch: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen, damit ihr euch als Söhne eures Vaters erweist, der in den Himmeln ist, da er seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen läßt. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Steuereinnehmer dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr da Besonderes? Handeln nicht auch die Leute von den Nationen ebenso? Ihr sollt demnach vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ (Matthäus 5:43-48, Neue-Welt-Übersetzung)

„Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben, denen Gutes zu tun, die euch hassen, die zu segnen, die euch fluchen, für die zu beten, die euch beleidigen. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halte auch die andere hin; und dem, der dir dein äußeres Kleid wegnimmt, enthalte auch nicht das untere Kleid vor.Gib jedem, der dich bittet, und von dem, der dir das Deine wegnimmt, fordere <es> nicht zurück.“ (Lukas 6:27-30, Neue-Welt-Übersetzung)

FAKTEN über Jesus Christus 

  • Erfüllte alle 300 Prophezeiungen über sein Kommen.
  • War niemals verheiratet.
  • Führte ein Leben ohne Sünde, vergab die Sünden anderer.
  • Er führte keine Kriege und sagte, sein Königreich sei nicht von dieser Welt, weshalb seine Anhänger nicht zu den Waffen greifen sollten.
  • Ordnete keine einzige Hinrichtung an, sondern starb selbst für die Schuldigen.
  • Er starb im Alter von 33 Jahren den Tod am Marterpfahl, ohne irgendein Verbrechen begangen zu haben.

Jesus gab Blinden das Augenlicht. (Lukas 18:35)
Jesus heilte verkrümmte Hände. (Matthäus 12:10)
Jesus vergab seinen Feinden. (Lukas 23:43)
Jesus versprach den Gefangenen Freiheit. (Johannes 8:36)

FAKTEN über Muhammad

  • Keine konkreten Prophezeiungen kündigten sein Kommen an.
  • Hatte mindestens 15 Ehefrauen, eine davon war bei der Verlobung sechs Jahre alt, zum Zeitpunkt der Eheschließung neun Jahre (Pädophil).
  • Bat oft um die Vergebung seiner Sünden.
  • Er war ein Krieger, führte bzw. kämpfte in 66 Schlachten um seine Botschaft zu verbreiten.
  • Verhängte zahllose Todesurteile um seine Botschaft zu verbreiten.
  • Starb im Alter von 62 Jahren in Medina an den Folgen einer Lungenentzündung.

Muhammad nahm Sehenden das Augenlicht. (Sahih Bukhari vol. 8, p. 520)
Muhammad schnitt anderen die Hände ab. (Sahih Bukhari vol.8, p. 520)
Muhammad ließ seine Feinde ermorden. (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)
Muhammed nahm die Freien in Gefangenschaft und versklavte sie. (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Islam und Christentum – Der Vergleich

Die dämonischen Lehren aus dem Koran – Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

Die dämonischen Lehren aus dem Koran – Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

Sure 2, 178
Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
Sure 2, 191
Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
Sure 2, 193
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 2, 216
Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Sure 2, 244
Und kämpft um Allahs willen!
Sure 4, 74
Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
Sure 4, 76
Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
Sure 4, 104
Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
Sure 5, 35
Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
Sure 8, 12
Haut (ihnen < den Ungläubigen > mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 8, 39
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 9, 5
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Sure 9, 36
Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
Sure 9, 111
Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
Sure 9, 123
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
Sure 47, 35
Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

 

Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen 

Sure 8, 55
Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben. Pa: Sie <die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind> sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
Sure 98, 6
Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

 

Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen  

Sure 5, 38
Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
Sure 24,2
Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
Sure 24, 4
Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe!
Sure 4, 34
Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

 

Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl  

Sure 24, 29
Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

 

Verstoß gegen den Gleichheitssatz

Sure 2, 228
Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen (den Frauen).
Sure 4, 11
Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
Sure 9, 29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!

 

Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte 

 Sure 2, 223
Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
Sure 4, 15
Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
Sure 33, 36
Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.
Sure 33, 50
Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
Sure 60, 10
Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

 

Verweigern der Glaubensfreiheit 

 Sure 2, 191
Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
Sure 2, 217
Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
Sure 47, 8
Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

 

Diverse satanische Suren 

 Sure 47, 4-5
Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!

Sure 48, 28
Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger. (siehe auch 5.34)

Sure 66, 9
Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!

Sure 9, 123
O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 8, 39
Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.

Sure 4, 89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.

Sure 4, 74
Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.

Sure 9, 5
Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

Sure 9
Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!

Sure 9, 52
Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.

Sure 2,193
Und bekämpfet sie, bis die Verführung <zum Unglauben> aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist.

Sure 9, 111
Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.

Sure 5, 17
Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!

Sure 4, 104
Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.

Sure 47, 35
Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.

Sure 5, 38 (42)
Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.

Sure 4, 89
Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die dämonischen Lehren aus dem Koran – Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

Allah: Die Urschlange

Allah: Die Urschlange

Allah Urschlange Wahrheiten jetzt! Allah: Die Urschlange

Warum sieht das arabische Wort (ursprüngliche) „Allah“ wie eine Schlange aus?

Weil sich hinter dem mond-schlangen und himmelskörper Gott der Islamisten nur einer  versteckt: Satan, der Teufel! – wenngleich dies auch auf Anthropomorphismus knüpft und nur eindimensional gedacht ist.

„Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert.“ (Offenbarung 12:7-9)

„Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, denn der Ankläger unserer Brüder ist hinabgeschleudert worden, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt! Und sie haben ihn wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses besiegt, und sie haben ihre Seele selbst angesichts des Todes nicht geliebt. Darum seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt! Wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er nur eine kurze Frist hat.“ (Offenbarung 12:10-12)

„O wie bist du vom Himmel gefallen, du Glänzender, Sohn der Morgenröte (Lucifer; Satan, der Teufel)! Wie bist du niedergehauen worden zur Erde, du, der die Nationen entkräftete!“ (Jesaja 14:12)

Die Schlange, die Menschen verführt und zum Sündigen gegen den Schöpfer verleitet – so auch in Eden!

„Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die YHWH Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘“Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“ (1. Mose 3:1-5)
„YHWH Gott sprach hierauf zur Frau: „Was hast du da getan?“ Darauf erwiderte die Frau: „Die Schlange(Satan, der Teufel) — sie betrog mich, und so aß ich.““ (1. Mose 3:13)

 

 

Was die Bibel über Götzenanbetung lehrt

„Nein; sondern ich sage euch, daß die Dinge, die die Nationen opfern, sie Dämọnen opfern und nicht Gott; und ich will nicht, daß ihr Teilhaber mit den Dämọnen werdet. Ihr könnt nicht den Becher YHWH’s und den Becher der Dämọnen trinken; ihr könnt nicht am „Tisch YHWH’s“ und am Tisch der Dämọnen teilhaben. Oder „reizen wir YHWH zur Eifersucht“? Wir sind doch nicht etwa stärker als er?“ (1. Korinther 10:20-22)

„Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, YHWH, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert.“ (2. Mose 20:4, 5)

„Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen, denn YHWH, dessen Name EIFERER ist, er ist ein eifernder Gott!“ (2. Mose 34:14)

„Sie gingen den Dämọnen opfern, nicht Gott, Göttern, die sie nicht gekannt hatten, Neuen, die vor kurzem aufkamen, mit denen eure Vorväter nicht vertraut waren.“ (5. Mose 32:17)
„Und sie pflegten ihre Söhne und ihre Töchter Dämọnen zu opfern.“ (Psalm 106:37)

„Du sollst nicht so handeln gegenüber YHWH, deinem Gott, denn alles, was für YHWH verabscheuungswürdig ist, was er wirklich haßt, haben sie für ihre Götter getan, denn sogar ihre Söhne und ihre Töchter pflegen sie ihren Göttern im Feuer zu verbrennen.“ (5. Mose 12:31)

„Und sie haben die Höhen des Tọphet gebaut, das im Tal des Sohnes Hịnnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war.“ (Jeremia 7:31)

„Und du nahmst jeweils deine Söhne und deine Töchter, die du mir geboren hattest, und du opfertest ihnen diese dann, damit sie verzehrt würden — ist das nicht genug deiner Taten der Prostitution?“ (Hesekiel 16:20)

 

 

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Teufel es geschafft hat, geschickt als Lucifer, als „Lichtbringer“ „Herrscher der Morgenröte und aufgehenden Sonne“, als „gefallener Stern“ und als „Engel des Lichtes“ sich zu maskieren und Menschen dazu zu gebrauchen, seinen Willen auszuführen, eine neue Religion zu gründen, die als „neues Licht“ gilt und die „Wahrheit“ über die Erde bringen soll. Warnend lehrte Gottes Wort deswegen: „Wenn nun die gute Botschaft, die wir verkündigen, tatsächlich verhüllt ist, so ist sie unter denen verhüllt, die zugrunde gehen, unter denen der Gott dieses Systems der Dinge (Satan, der Teufel) den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle. Denn kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“ (2. Korinther 4:3,4; 11:14,15)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Allah: Die Urschlange

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Fahne von Mauretanien Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Flagge / Fahne von Mauretanien (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne von der Türkei (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne vom osmanischen Reich (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Wappen vom osmanischen Reich (islamisches Glaubensbekenntnis)

Al ilat als religöses Symbol auf einer Moschee Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Mondsichel der Mondgöttin Al-ilat als religöses Symbol auf einer Moschee, gleich dem Kreuz von Tammuz (babylonischer und assyrischer Hirtengott (Gemahl oder Geliebter von Ištar, mesopotamische Planeten-, Mond- und Sterngöttin)) auf der Kirche.

Moschee mit dem Mondsichel als religöses Symbol Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Moschee mit dem Mondsichel als religöses Symbol

Weitere Moschee mit illustriertem Halbmond und Stern Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Weitere Moschee mit illustriertem Halbmond und Stern

Halbmond auf dem Dach einer Moschee Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Halbmond auf dem Dach einer Moschee

rabischer Islam Moschee Kontrollturm mit Halbmond und Sichel sowie Stern Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Arabischer Islam-Moschee-Kontrollturm mit Halbmond und Sichel sowie Stern

Al ilat Symbol auf Moschee Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Al-ilat Symbol auf Moschee

Al ilat dämonische Mondsymbolik Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Al-ilat dämonische Mondsymbolik vereint mit dämonischem Tammuz Kreuz in Klagenfurt als Götzenbild

Illustration zwischen Himmelskörperanbetung und religöse Mondsymbolik auf Moscheen Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Illustration zwischen Himmelskörperanbetung und religöse Mondsymbolik auf Moscheen

Dekoration des Sultans Abu Bakar Moschee Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Dekoration des Sultans Abu Bakar Moschee, Islam Tempel von Johore Baharu. Im Halbmond und dem Stern sehen Moslems Wissen als Symbol vom Islam durch Entwicklung.

heidnisch dämonischen Symboliken Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Islamisierung über die gesamte Welt mit heidnisch-dämonischen Symboliken

Islamisten im Götzenakt Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Islamisten im Götzenakt. Auf dem Dach des Maqam Ibrahim neben der Ka’bah im ‚Al Haram‘ ist das Symbol des aufsteigenden und zunehmenden Mondes zu sehen.

Mondgott Hub Al Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Der männliche Mondgott ‚Hub-Al‘, wurde auch Wadd, „Der Liebende“,  genannt und war ein bedeutender Mondgott im vorislamischem Arabien. Auch bekannt als Illumguq, Amm, Sin und Il Mukah. Er wird auch im Koran (71:23) als eine falsche Gottheit erwähnt zur lebzeiten des Propheten Noah. Hier zu sehen mit der Form eines Halbmondes / Mondsichel, selbige wie auf den Moscheen.

Mondgott Kult Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Archäologische Beweise belegen, dass der Mondgott-Kult die vorherrschende Religion Arabiens war. Der letzte König des neubabylonischen Reiches, Naboonid (555-539 n.Chr), baute Diesen in der Zeit „Tayma“ (Siedlungsgeschichte) in Arabien zu einem Mittelpunkt des Mondgott-Kultes aus. Mondgott Sin des König Naboonid – Halmond und Stern sind auf dem Bild zu sehen.

Das Zeichen des obersten stierköpfigen Mondgottes Almaqah Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Das Zeichen des obersten stierköpfigen Mondgottes Almaqah. Die „Moschee des Salomon“, wie die Säulenhalle in Marib im Volksmund genannt wird, ist dieser altsüdarabische Mondgott und zugleich der sabäische Reichsgott mit dem Beinamen „Stier des Herrenlandes“ sehr bekannt unter dem islamischen Volk.

Freimaurer Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Das folgende Bild zeigt die Freimaurer Shriners 32° und 33° / Sabäismus in der Türkei – Gäste von Harun Yahay. Außerdem zeigt es eindeutig die Verbindung zwischen Himmelskörperanbetung, die illumitanische Lehre des Allsehenden Auges aus Ägypten von Horus, dem Himmelsgott.

Sabäismus und Astrolatrie ist im Koran zu finden. Was suchen Astrolatrie (Gestirnskulte) noch heute im Koran? Im Koran Sure 2 Vers 62 heißt es: „Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Saabier, (hinzugefügt: Sabäer – Sabäismus). Was ist nun der sogen. Sabäismus / Sabäertum / Sabäer / Saabier, die wir wie eben erwähnt in Sure 2 vers 62 vorfinden? In den Annalen der Assyrer werden die Sabäer bereits 730 v. Chr. erwähnt. Im Alten Testament (Bibel) werden sie hauptsächlich als Weihrauch-Händler erwähnt, so in Jeremia 6:20 und Jesaja 60:6. Die Erinnerung an Juden in Saba ist in Genesis 25:1–6 und Joel 4:8 zu erkennen. Auch den Griechen waren die Sabäer in erster Linie als Händler von Weihrauch und Myrrhe bekannt. Strabon (griech. Geschichtsschreiber) erwähnt ihre Hauptstadt Marib (von manchen Autoren, ebenso wie das Reich, Saba genannt). Die Römer hielten sie für das wohlhabendste Volk in Arabien, denn sie lieferten den begehrten Weihrauch. Der Koran erwähnt das historische Faktum des Dammbruches zu Marib im Reich Saba im Jahre 572 n. Chr. Doch sind die hier ansässigen „Sabäer“ nicht identisch mit den in Sure 2,62 (s.u.) erwähnten S.a-biu-n (zur Unterscheidung meist mit „Sabier“ übersetzt).

Sabäismus (Zabäismus <vom semit. Zaba, d.h. Heer, Himmelsschaaren>, gr. Astrolatrie), die Religionsform, welche die Gestirne als den Gegenstand göttlicher Verehrung annimmt u. welche bes. im alten Arabien, Syrien, Mesopotamien, Persien u. selbst in Indien verbreitet war. Die Sterne, welche hauptsächliche Verehrung genossen u. welche Herren od. Götter hießen, waren, außer einigen Fixsternen, bes. Sonne, Mond, Venus, Mercur, Mars, Jupiter u. Saturn, welche alle die Sabäer für Planeten hielten. Doch galten nicht die Sternkörper selbst als Gottheiten, sondern nur als die Leiber od. Häuser der Gottheiten, welche selbst als Lichtwesen od. Planetengeister zwischen Menschen u. dem höchsten Gott (Herr der Herren, Gott der Götter) innestanden, einen mächtigen Einfluß auf Natur u. Erde, Menschen u. alle Creaturen übten, denselben Entstehen u. Bestehen gaben u. dieselben zuletzt wieder in sich aufnahmen. Die Sabäer stellten diese Planetengötter in Bildern u. symbolischen Figuren dar u. verehrten sie in Tempeln; sie beteten täglich dreimal; zu den Religionsverboten gehörte Vielweiberei u. der Genuß des Schweine-, Kameel- u. Taubenfleisches. Zur Ergründung des Einflusses der Gestirne auf die Erde u. das Schicksal der Menschen studirten die Sabäer die Stellungen der Sterne zu einander, woraus ihre frühe Bekanntschaft mit denselben, die Astronomie, aber mehr in der Form von Astrologie (s.d.) entstand; dazu trieben ihre Weisen viel Magie u. Wahrsagerei u. fertigten für das Volk Talismane als Schutzmittel gegen ungünstige Einflüsse. Eine Abteilung der Sabäer glaubte an eine Seelenwanderung u. an eine Erneuerung der Dinge in verschiedenen großen Weltperioden. Als Sabäer. wird im Koran schon das Heidenthum bezeichnet, vor welchem Abraham aus Ur wegzog. Eine Hauptstätte des Sabäismus. war Harran in Mesopotamien, wo sich Sabäer mitten unter Christen bis ins Mittelalter hin erhielten. Sabäismus war auch die Religion der Araber zur Zeit, als Muhammed auftrat, aber von dem ursprünglichen verschieden; sie verehrten neben dem einen Götzen, Allah Toala, die Gestirne, welche sie Töchter Gottes, Illah, nannten, unter ihnen vorzüglich drei, Alitta, Aluza u. Manah, u. die 28 Häuser des Mondes od. die Planetengeister der Tage des Mondes, u. hatten 360 Bilder, eins für jeden Tag des Jahres. Den Eintritt des besseren Zustandes auf Erden hofften sie von einem Mittler, welche Hoffnung sie auf Jethro u. Bileam zurückführten u. welche fortwährend von Propheten genährt wurde. Als solchen gab sich nachher Muhammed aus, welcher den Sabäer. stürzte.

Das Groteske an dem Sabäismus und dem Islam ist, dass deren Götter noch nicht einmal wissen, dass die Erde rund ist! In der Bibel wird dies wiederum ganz klar bestätigt! Koran: Sure 71:19,20 „Und Allah hat euch die Erde zu einem (flach ausgelegten) Teppich gemacht, damit ihr auf ihr Wege und Pässe begehen könnt.“
Hingegen hat das wahre und echte Wort Gottes, des Allmächtigen, schon vor über 3500 immer wissenschaftlich korrekt erklärt: „Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde wohnt; Er spannt den Norden aus über

dem leeren Raum, hängt die Erde auf an nichts.“

(Jesaja 40:22; Hiob 26:7)

Mystischer Shrine Stein Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Diese Shriners verwenden den Namen aus diesem Ur-Kontext: Mystischer Shrine – Stein / Anbetungsstele.

Freimaurer Grade Struktur Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Freimaurer-Grade Struktur – Shriners sind die höchste Loge – Sie schwören auf den Koran.

Templerkrone Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Freimaurer sind dadurch bekannt geworden, dass sie den Absolutheitsanspruch (Eines Gottes) verneinen, und in deren Lehren behaupten, dass alle Götter „Eins“ seien. Sie tolerieren jede form von Religion (Sabäismus) insoweit plötzlich Allah (bei den Shriners) der Höchste aller Götter wird. Dies ist das Kredo Satans und des Islam! Denn so werden Freimaurer Templer zu Freimaurer-Shriners-Muslime! Hier ein originaler Auszug aus der Templerkrone mit dem kippenden Kreuz was dem Halbmond mit Dschihadschwert folgt.

Mondgott Nanna Sin Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Der Mondgott Nanna Sin: Auf sumerisch hiess der Mondgott NANNA(R), im Akkadischen Suen und später im Babylonischen bzw. Assyrischen Sin. Seine Residenz in Sumer lag in Ur. Im 1. Jahrtausend v. Chr. wurde er auch in Harran in Nordsyrien besonders verehrt. Er war der Vater des Sonnengottes Schamasch. In einer weiteren Tradition war er auch gleichzeitig der Vater Inanna-Ischtars. Sein Symbol war die Mondsichel, die im Orient ganz waagrecht über den Himmel zieht. So kam das Bild zustande, dass Nanna-Sin in einem Boot über den Himmel fährt. Im 3. Jahrtausend v. Chr. kommt eine Szene immer wieder auf Rollsiegelbildern vor: ein Gott mit Hörnerkrone, dem Symbol der Göttlichkeit, sitzt in einem mondsichelförmigen Boot. Das Boot hat einen Menschenkopf als Gallionsfigur, die ein Paddel in Händen hält, mit dem sie das Boot steuert. Attribute wie die Mondsichel oder Mondsichelstandarte, Stier und Keule sind in späterer Zeit eindeutige Hinweise auf den Mondgott. Erschreckend ist wieder die Ähnlichkeit vom Neumond bzw. Mondsichel zum Mondsymbol auf Moscheen – 1 zu 1 Kopie.

Das Raubtier in der Mondsichel des vor ikaischen Mondgottes Peru Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Das Raubtier in der Mondsichel des vor-ikaischen Mondgottes Peru. Dieser war der Vornehmste der peruanischen Götter. Er erscheint im Symbol meist auf einer Sänfte getragen, – segelt wie ein Fürst auf einem Binsenfloss daher oder er schwebt auf der Mondsichel.

Der Mondgott Sin aus Nord Babylon Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Der Mondgott Sin aus Nord-Babylon – Mondgötter wurden meist durch Sicheln verehrt

Sumerisches Siegel mit einer Abbildung der Anunnaki Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Sumerisches Siegel mit einer Abbildung der Anunnaki – Himmelskörperanbetung wird verkörpert

König Melishipak I Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

König Melishipak I (1186-1172 BC) präsentiert seine Tochter der Göttin Nannaya. Der Mond symbolisiert den Gott SIN (Nannar), die Sonne Shamash (Utu), der Stern Ishtar (Inanna).

Der assyrisch babylonische Sonnengott Shamash Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Der assyrisch-babylonische Sonnengott Shamash (oder Utu im alten Summeria), wurde zusammen oft von einem 4-Stern-Symbol ( Ishtar oder Inanna) mit wellenförmigen Linien dargestellt.

Himmelskörper Symoliken der Götter Shamash Inanna und Sin Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Himmelskörper Symoliken der Götter Shamash, Inanna und Sin.

Abkehr vom lunisolarem Kalender der vor islamische Kalender Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Abkehr vom lunisolarem Kalender – der vor-islamische Kalender! Altarrelief aus Südarabien mit Kreis und Mondsichel aus Daum 1988, S. 51, Louvre AO 5963; Daum, Werner; Jemen – 3000 Jahre Kunst und Kultur des glücklichen Arabien;

Frankfurt 1988.

Kudurrus Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Auf babylonischen Grenzsteinen (Kudurrus) sind häufig Göttersymbole abgebildet, hier Mond, Sonne und Ischtarstern

(8. Jh. v. Chr.)

Reliefplatte aus Til Barsip Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Der bewaffnete Mondgott auf dem Stadttor zwischen zwei Mondsichelstandarten

(Reliefplatte aus Til Barsip; 8. Jh. v. Chr.)

Stierköpfige Figur mit lunarer Symbolik Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Stierköpfige Figur mit lunarer Symbolik

(Stele; Tell el-Aš’ari, Syrien; 9./8. Jh. v. Chr.)

König Barrakib von Sam’al Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

König Barrakib von Sam’al und ein Schreiber mit dem Mondemblem von Haran

(Orthostat; 8. Jh. v. Chr.)

Mondsichelstandarte Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Mondsichelstandarte, von zwei Bäumen gerahmt, und der anthropomorphe Mondgott mit Segensgestus

(zwei Siegel; 8./7. Jh. v. Chr.)

Isis auch Iset oder Aset war in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Toten2 Wahrheiten jetzt! Bildnachweis
Isis auch Iset oder Aset war in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Toten1 Wahrheiten jetzt! Bildnachweis
Isis auch Iset oder Aset war in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Toten3 Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Isis, auch Iset oder Aset, war in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Toten. Auch sie ist deutlich mit dem Mondsichel (Kopfschmuck, Flügel) und den Tammuz Kreuz in ihrer Hand zu sehen.

Basilides Wahrheiten jetzt! Bildnachweis
Basilides2 Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Mit Abraxas bezeichnete der ägyptische Gnostiker Basilides um das 2. Jahrhundert das Symbol des höchsten Urwesens, aus dem die fünf Urkräfte Geist, Wort, Vorsehung, Weisheit und Macht hervorgingen. Seine Anhänger verehrten Abraxas als höchsten Gott, der angeblich auch Jesus auf die Welt entsandt hat, den sie nur als Geist, aber dennoch den Sohn des alttestamentarischen Gottes JHWH betrachteten, also als den Messias und Sohn Gottes. Er findet sich sowohl auf hellenistischen Zauberpapyri als auch auf altertümlichen Amulettsteinen, wo er als „Name Gottes“ steht. Das heute geläufigere lateinische Abraxas entstand vermutlich aus der Verwechslung der griechischen Buchstaben Sigma und Xi in der lateinischen Übersetzung. Der Kult um Abraxas ist bis ins Mittelalter lebendig geblieben und fand in der Renaissance wieder viele Anhänger. Noch heute gibt es viele Künstler, die sich durch den atavistischen Charakter des Abraxaskultes inspirieren lassen. Abraxas wird heute aufgrund seiner blasphemischen Prägung oft mit satanistischen Strömungen in Verbindung gebracht. Die Kernidee des Abraxas bleibt aber immer die Bezugnahme auf den außerhalb des Kosmos’ stehenden Gott, welcher sich der Göttin Inanna/Ischtar/Venus etc. als Mittlerin bedient.

Hexenzeichen der Himmelskörperanbetung Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Hexenzeichen der Himmelskörperanbetung: Das Planeten Heptagon der Inanna Anbeterinnen

Chons Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Chons, als der allnächtlich über den Himmel ziehende Mond – durchwandert den Himmel. Als Gott des Mondes ist Chons ein ambivalenter Gott – sanft und jugendlich, sich ewig wandelnd und selbst verjüngend, doch zugleich auch der unerbittliche Herr der vergehenden Zeit. Der ägyptische Mondgott Chons wurde vor allem im Theben verehrt. In Theben – der Reichshauptstadt des mittleren Reiches und auch im neuen die große heilige Stadt der Ägypter – spielte die Götter-Trias Amun – Mut – Chons die zentrale Rolle im Leben der Menschen. Götter-Trias heißt in diesem Fall: Göttliche Familie – Vater, Kind. Als Vater der göttlichen Familie galt in Theben der Sonnengott Amun, als Mutter die Himmelsgöttin Mut und als Sohn der Mondgott Chons. So wurde in der gut 100 km nördlich von Theben gelegenen Stadt Abydos die Götter-Trias Osiris – Isis – Horus verehrt, eine Götter-Trias, die auch in der römischen Zeit noch bekannt wurde – vor allem dank der universell angelegten Schutzgöttin Isis (Isis-Mysterien). Im alten Ägypten aber hatte über Jahrtausende jede der großen Metropolen ihre eigene Götter-Familie. Chons – der Gott des Mondes und Sohn von Amun und Mut – ist unter mehreren Namen bekannt. Chonsu, Khensu, Khons, Khonsu oder Khonshu. Sein Name – Chons – wird meist als „Durchwanderer“, übersetzt. Chons, als der allnächtlich über den Himmel ziehende Mond – durchwandert den Himmel. Als Gott des Mondes ist Chons damit zugleich der Herr der Zeit. Er zählt mit seinen Wanderungen die Tage, Monate, Jahre der Menschen und der Götter. Seine Gestalt hat – anders als viele andere der ägyptischen Götter – menschliche Formen. Chons steht aufgerichtet, in nahezu mumienhafter Haltung (eng anliegende Arme). Sein besonderes Merkmal aber ist der Mond auf seinem Kopf – und zwar in besonderer Form: Die nach oben geöffnete Mondsichel trägt den runden Vollmond. Typisch für Chons ist auch sein Haar – in Form einer großen Locke – als Zeichen seiner Jugendlichkeit – aber auch der des ewigen Sohnes. Darin ähnelt Chons dem Sohn der Götter-Trias aus Abydos – Horus. Chons ist als jugendlicher Gott das Sinnbild des Thronerben – seines Vaters Amun. Auch die Geißel und der Krummstab in seinen Händen weisen Chons als göttlichen Herrscher aus.

Ägyptischer Mondgott Jah Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Ägyptischer Mondgott Jah mit dem Mondsichel auf seinem Haupt, identisch mit Chons. Der ägyptische Mondgott Jah war zwar eigentlich nicht sehr bedeutend aber zu Beginn der 18. Dynastie fand er sogar Eingang in die Namen der Königsfamilie, woran man seine gewachsene Bedeutung in dieser Zeit sieht. Pharao Ahmose (Jah – mes , Jah hat ihn geboren) und seine Mutter Ahotep. Interesant in dem Zusammenhang ist auch, das man annimmt Jah wäre ursprünglich ein semitischer Mondgott gewesen, der in der Hyksos-Zeit (direkt vor der 18. Dynastie) nach Ägypten gefunden hat. Die Ägypter selbst hatten ja schon Mondgottheiten, Thot und Chons, in denen Jah später aufging. Einige Forscher, Wissenschaftler und Archäologen behaupten nun, dass der Mondgott Jah in Palästina schon früh angebetet wurde, durch die Hyksos später auch nach Ägypten gebracht wurde, sich in Palästina selbst viel später zur beherrschenden Gott entwickelte, also zum heutigen Jahweh bzw. YHWH.

Griechische Mondgöttin Diana Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Griechische Mondgöttin Diana (Artemis, Apostelgeschichte 19:23, 24, ff), auch unter den Namen Luna oder Selene bekannt.

Luzifer Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ (zu lat. lux, „Licht“ und ferre, „tragen, bringen“). Im Lauf der Zeit wurde im christlichen Sprachgebrauch der Begriff Luzifer gleichbedeutend mit einem Namen des Teufels (Hi 38:32; Jes 14:12). In der römischen Mythologie wurde Luzifer als poetische Bezeichnung für den Morgenstern, also den Planeten Venus verwendet. Es handelt sich hierbei um die wörtliche Übersetzung der griechischen Begriffe Phosphóros („Lichtbringer“) bzw. Eosphóros („Bringer der Morgenröte“), die etwa in Homers Odyssee oder Hesiods Theogonie auftauchten. Luzifer wird auch mit der Göttin Venus in Verbindung gebracht. Auf dem Bild die Mondgöttin Selene mit Lucifer/Phosphoros, dem Morgenstern und Hesperos, dem Abendstern, ca. 200 n. Chr.

Wicca Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Hexenkult wie Wicca, was auch oft mit Wachttürmen in Verbindung steht, sowie ihre heidnisch-satanischen Symboliken in der Form eines Mondsichels und Stern

( Lilith(Jes 34:14) als verehrte Himmelskönigin der Sumerer / dämonische Gottheit )

Das Buch des Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Das Buch des Hexenmonds. In diesem Buch sind Themen enthalten wie beispielsweise „Wie man den Mond und die Schatten von Lilith herabruft“.

Communitas Saturni Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Communitas Saturni:

Okkulte Freimaurer-Loge, die den Weg des Saturns geht. Mondsichel, Kreuz und die Pyramide der Illuminati

Symbol des magischen Ordens Astrum Argenteum Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Symbol des magischen Ordens Astrum Argenteum, 1904 gegründet von dem berühmten Okkultisten und Lucifer Anbeter Aleister Crowley.

sumerische Mythologie Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Ein weiteren Zusammenhang finden wir in Jesaja 34:14 wo sumerische Mythologie auch im Volk Gottes einen Ursprung findet: „Da treffen Wüstentiere mit wilden Hunden zusammen, und Bocksdämonen begegnen einander. Ja, dort rastet die Lilith und findet einen Ruheplatz für sich.“  Bei dem Namen Lilith findet man eine Vermerkung dass es sich um einen Nachtdämon handelt. Der Name kommt aus der sumerische Mythologie und weißt auf einen „weiblichen Dämonen“ hin (sumerisch LIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilītu, hebr. לילית). Diese Göttin wurde ebenfalls in der ägyptischen, akkadischen, assyrischen und babylonischen Mythologie aufgenommen und findet heute seinen Einklang in Gottes geschriebenen Wort! Hinzukommt, dass heute einige jüdische Überlieferungen, wie beispielsweise der Talmud, Lilith und Samael als wahre Urmutter bzw. Urvater sehen und bereits vor Adam und Eva existiert hätten – ein logischer Gedanke, da die Dämonen sich ja selbst als Gottheit den Menschen präsentieren und vor den ersten Menschen existiert haben! Archeologische Fundorte beweisen unter anderem dies, dass der biblische Stammbaum auf ägyptischen Steinskulpturen eingemeißelt ist, jedoch nicht Adam und Eva, sondern die heidnische Dämonengötter Lilith und Samael als Anfang des Urstammbaumes stehen. Deshalb finden wir heute viele Urtexte aus den sumerischen, ägyptischen, babylonischen, akkadischen, hurritischen und hethitischen Fragmenten die alle einen gemeinsamen Ursprung haben. Das folgende Symbol ist ein bekanntes unter Satanisten. Es zeigt das Pentagramm, sowie den Stierkopf, dessen Symbolik vom Dämon Azazel abgeleitet wird, der Wüstendämon Azazel der im Bibelbuch Levitikus Kapitel 16 Vers 1-28 hervorgeht. Ebenfalls die Himmelskörperanbetung sowie die dämonischen Gottheiten, die Urvölker verehrt haben, lassen sich deutlich erkennen – Lilith und Samael.

theosophischen Gesellschaft Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Das Emblem der theosophischen Gesellschaft, Gründer war Planton, der auch schon durch weltliche Philosophie die Christen des 1. Jahrhundert von der Wahrheit wegzog. Heute sind sie als neoplantonische Gruppierung bekannt. Hier ist nicht nur die satanische Verbindung zur Himmelskörperanbetung zu sehen, sondern auch zum Faschismus, kenntlich am Hakenkreuz sowie zum Tammuz Kreuz, also zur abgefallenen Christenheit, die das Kreuz als religöses Symbol verehrt in einem Judenstern(auch bekannt als Davidstern). Außerdem ist das heidnisch-dämonische Symbol der Himmelskönigin Al-ilat zu vermerken, dass auch auf Moscheen ihren Platz findet.

Das erneute Erwachen des Lucifers Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Die Zusammenhänge des Satanismus: Himmelskörperanbetung (Sonne, Halbmonde), Lehre des Allsehenden Auges(ägyptische Urlehre), Satan(Urschlange), Krieg auf Erden verkoppelt mit der 666(Satans politisches System in seiner 3-Fachen Unvollkommenheit, Offenbarung 13:18). Dieses Bild ist mit dem Namen „The beautiful sun“ (Die wunderschöne Sonne) bekannt geworden und es trägt den Beititel: „Das erneute Erwachen des Lucifers“.

gefallener Stern Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Die Vereinigung: Himmelskörperanbetung (Sonne, Mond und Sterne), Illuminatismus, Satanismus, Freimaurerei, Allsehende Auge sowie Satans Macht über die Welt als Lucifer, d.h. „Lichtbringer“ und „gefallener Stern“ darüber

Baphomet Wahrheiten jetzt! Bildnachweis

Bezüglich der Symbolik des Mondsichels oder Halbmonds, finden wir in der Menschheitsgeschichte viele dämonische Götter wieder, die dieses Zeichen gebraucht haben, sowie ihre Anhänger. Auch Baphomet selbst, der auch als Janusköpfiger Gott bekannt ist, hält ebenfalls das selbe Sichel, wie auf den Moscheen, in seinen Händen sowie den Stern als Pentagramm, umsiegelt vom Vollmond – ein Zeichen von Satans Macht über die Weltreligion. Sitzend auf der Erdkugel und mit Sonnen- und Sternenlicht auf seinem Haupt vereint er Gut und Böse, Mensch und Dämon, Frau und Mann, Mensch und Tier und enthält darüber hinaus Elemente der Alchemie („Solve et coagula! – Löse und verbinde!“).

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Auch auf dem deutschen Personalausweis lässt sich der dämonische Stierkopf(ähnlich des Mondsichels) von Azazel(Baphomet, Janusköpfiger Gott) deutlich wahrnehmen, sowie den Stern, bzw. deren Licht und den Vollmond. Der Teufel versteht sein Handwerk, wenn er als Gott dieser Welt alle Bürger eines Landes durch politische Gesetze dazu zwingt, satanische Symbole in ihrem Portemonnaie zu tragen. (2. Korinther 4:3,4)

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Symbole der Freimaurer bzw. Illuminatisten sind selbst auf der Währung des US-Dollars zu erkennen und zeigt somit, dass Satan die politischen Reiche, insbesondere das 7. Weltreich, in seinen Händen gefangen hält. Die Horus Pyramide mit dem Allsehenden Auge sowie Himmelskörperzeichen bekommen götzendienierischen Platz.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Bildnachweis
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