Zeit und Raum

Zeit und Raum

Zeit und Raum  Wahrheiten jetzt! Zeit und Raum

Die Unendlichkeit für sich genommen bedeuet in letzter Konsequenz, dass die Dimensionen Zeit und Raum als virtuelle Konstrukte des Menschen anzusehen sind. Der Mensch hat sich Zeit und Raum erschaffen um innerhalb der Materie, der Energie und des Bewusstsein zu navigieren. Bezogen auf die Zeit gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft sondern nur den einen ewigen Moment der Gegegenwart. Mathematisch ausgedrückt ist dies die 0,0 Periode.

Sämtliche Phänome die wir bisher Raum und Zeit zugeschrieben haben lassen sich durch die drei Grundelemente Materi, Energie und Bewusstsein erklären. So ist die Zeit nichts anderes als Materie in einem gewissen energetischen Zustand der auf kausale Zusammenhänge aufbaut. Im ewigen Moment erfährt die Materie durch die Kausalität der verschiedenen Kräfte und Energieeinwirkungen eine ständige Veränderung. Das Bewusstsein ist bezogen auf die Zeit der Faktor, der dies in einen ständigen Fluss setzt … also quasi in die Zeiten Vergangeheit, Gegenwart und Zukunft hieneinprojeziert. Doch aber spielt sich das ganze nur im Moment der 0,0 Periode ab. Der ewige Moment.

Bezogen auf den Raum ist die Erklärung im Grunde noch einfacher. Nehmen wir die Unendlichkeit als Maßstab gibt es keinen definierten Raum. Raum ist Materie, leerer Raum ist nicht existent. Auch die Materie unterliegt der Unendlichkeit. Ein Teil wird immer aus einem weiteren kleineren Teil bestehen. Also ist die Dimension Raum ein Konstrukt des Menschen für den Fall, dass es ein letztes kleinstes Teilchen gäbe, wonach dann der leere Raum stehen würde. Da dies wohl aber nicht der Fall ist sind die Fragen nach dem Raum durch Materie zu erklären. Raum ist nichts weiter als Materie im unendlichen und auf den vielfätigsten Ebenen.

Bezogen auf das Geschrieben sollten Theorien basierend auf Raum-Zeit-Konstrukten neu überdacht werden. Vom Grundsatz her werden sich diese Theorien aber auch in der Erklärung mithilfe von Materie Energie und Bewusstsein bestätigen lassen. Wie z.B. der Gravitationstheorie nach Einstein der Raum sich durch Masse verformt und dadurch Schwerkraft erzeugt. Allein in dieser Theorie wird davon ausgegangen, dass der Raum über Eigenschaften von Materie verfügt um einen kausalen Zusammenhang zu ziehen. Doch ein leerer Raum wird sich kausal nicht auf Materie auswirken (siehe auch: Die Quantentheorie und das Schisma der Physik).

Quelle: kenonitro.wordpress.com/2010/01/10/zeit-und-raum

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Zeit und Raum

Narben der Liebe

Narben der Liebe

Es war vor einigen Jahren an einem heißen Sommertag im Süden Floridas, als ein kleiner Junge beschloss, in einem Tümpel hinter dem Haus schwimmen zu gehen. Um so schnell wie möglich in das kühle Nass springen zu können, lief er aus der Hintertür und ließ auf seinem Weg erst die Schuhe, dann die Socken und schließlich das Hemd fallen.

Er hüpfte ins Wasser, ohne zu bemerken, dass, während er auf die Mitte des Teiches zuschwamm, ein Alligator sich von dort Richtung Ufer bewegte. Seine Mutter, die aus dem Fenster blickte, sah mit Schrecken wie die beiden aufeinander zuschwammen. In ihrer Verzweiflung lief sie zum Wasser und schrie so laut sie konnte nach ihrem Sohn. Alarmiert von ihrer Stimme, drehte der Kleine um und schwamm zurück zu seiner Mutter.

Es war zu spät. Gerade als er bei ihr ankam, erreichte ihn der Alligator. Vom Steg griff die Mutter nach den Armen ihres Jungen, als das Reptil nach seinen Beinen schnappte. Das war der Anfang eines grausigen Tauziehens zwischen den beiden. Der Alligator war viel stärker als die Mutter, aber sie war viel zu verzweifelt, um loszulassen.

Ein Bauer, der zufällig vorbeikam, hörte ihre Schreie, kletterte schnell von seinem Lastwagen, schnappte sein Gewehr, zielte und erschoss den Alligator.

Bemerkenswerterweise überlebte der Junge, obwohl er viele Wochen im Krankenhaus zubringen musste. Seine Beine hatten von dem bösartigen Angriff des Tieres schreckliche Narben zurückbehalten, und auf seinen Armen waren tiefe Kratzer, wo die Nägel seiner Mutter sich in dem verzweifelten Bemühen, den geliebten Sohn festzuhalten, in sein Fleisch gegraben hatten.

Der Zeitungsreporter, der den Kleinen nach dem Unfall interviewte, fragte, ob er ihm seine Narben zeigen möchte. Der Junge schob die Hosenbeine hoch. Und dann sagte er mit unverhohlenem Stolz: ¸Aber sehen Sie mal meine Arme! Ich habe an meinen Armen auch ganz tolle Narben! Die hab ich, weil meine Mutter mich einfach nicht losgelassen hat!

Viele von uns können mit dem Jungen mitempfinden. Sie haben auch Narben. Nein, nicht von einem Alligator oder etwas ähnlich Dramatischem. Es sind eher die Narben einer schmerzlichen Vergangenheit. Viele dieser Narben sehen schlimm aus und sind oft und tief bereut worden. Aber manche Wunden stammen daher, dass YHWH uns nicht loslassen wollte. Während unseres Kampfes war er da und hat uns festgehalten.

Die Schrift lehrt uns, dass Gott uns liebt. Wenn wir YHWH in unserem Leben wirken lassen, dann werden wir wie sein Sohn oder seine Tochter. Er möchte uns beschützen und für uns auf jede Art und Weise sorgen. Aber manchmal bringen wir uns selbst durch Gedankenlosigkeit in gefährliche Situationen. Der Tümpel des Lebens ist voller Gefahren – und wir vergessen manchmal, dass der Feind nur darauf wartet, uns anzugreifen. Das ist der Punkt, wo dieses Tauziehen beginnt – und wenn wir die Narben der Liebe Gottes auf unseren Armen tragen, dann können wir unendlich dankbar sein. Er hat dich nicht losgelassen – und er wird es nie tun!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Narben der Liebe

Jennys Kette

Jennys Kette

Das heitere Mädchen mit den schwungvollen, goldenen Locken war schon fast fünf Jahre alt. Während sie mit ihrer Mutter an der Kasse stand entdeckte sie sie: eine glänzende, weiße Perlenkette in einer rosafarbenen Plastikdose.

Oh, bitte, Mama. Darf ich sie haben? Bitte, bitte Mama.“

Schnell blickte die Mutter auf die Unterseite der Dose und dann zurück in die bettelnden, blauen Augen ihrer kleinen Tochter.Zwei Euro. Wenn du sie wirklich möchtest, lassen sich für dich bestimmt ein paar Extra-Aufgaben finden wodurch du im Nu genug Geld gespart hast, um sie dir selber zu kaufen.“

Sobald Jenny nach Hause kam leerte sie ihr Sparschweinchen und zählte 55 Cents zusammen. Nach dem Abendessen räumte sie den Tisch ab und half beim Abwasch. Am nächsten Tag ging sie zu ihren Nachbarin und fragte, ob sie ihr für 50 Cents im Garten helfen dürfe. Schließlich hatte sie genug Geld, um sich die Perlenkette zukaufen.

Jenny liebte ihre Perlen, sie machte sie zu einer feinen Dame! Sie trug sie überall: zum Einkaufen, in den Kindergarten, sogar im Bett. Die einzigen Anlässe wo sie sie abnahm waren wenn sie schwimmen ging oder ein Schaumbad nahm. Mama sagte nämlich, dass wenn die Kette nass wird, würde sie ihren Hals grün färben.

Jenny Hatte einen ganz lieben Papa. Jede Nacht, sobald sie sich bettfertig machte, ließ er seine Arbeit stehen und ging hinauf zu ihr, um ihr eine Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen.

Eines Abends, nach den Geschichten erzählen, fragte er Jenny:¸Liebst du mich?“

¸Aber ja, Papi, du weißt doch dass ich dich liebe.“

¸Gibst du mir dann deine Perlenkette?“

¸Oh nein, Paps! Nicht meine Perlen! Aber du darfst Princess haben; das weiße Pferd aus meiner Sammlung, das mit dem rosafarbigen Schwanz. Weißt du noch, Papi, das du mir mal mitgebracht hast? Es ist mein Lieblingsstück!“
¸Das ist schon okay, mein Schatz. Papi hat dich lieb. Gute Nacht.“ Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Eine Woche später, nach den Geschichten erzählen, fragte Jennys Vater wieder:¸Jenny, liebst du mich?“

¸Dann schenk mir doch deine Perlen.“

¸Papi, nicht meine Perlen! Aber du kannst meine Babypuppe haben, die ganz Neue! Sie ist sooo hübsch und du kannst sogar die gelbe Decke passend zu ihrem Bett mitnehmen.“

¸Das ist schon in Ordnung. Schlaf gut, Kleine. Papa hat dich lieb.“ Und wie immer gab er ihr auch diesmal einen zarten Kuss auf die Stirn.

Einige Nächte später, als ihr Papa wieder zu ihr hinein kam saß Jenny im Schneidersitz auf ihrem Bett. Je näher er kam bemerkte er, dass ihr Kinn zitterte und eine Träne ihre Wange herunter kullerte.

¸Was ist los, Jenny? Was ist passiert?“

Jenny sagte nichts, hob aber ihre kleine Hand hoch zu ihm und öffnete sie. Da war sie: ihre Perlenkette. Mit einer leisen, zitternden Stimmte sagte sie dann: ¸Hier Papa. Sie ist für dich!“ Mit Tränen in den eigenen Augen streckte Jennys Vater ihr liebevoll die eine Hand zu, um ihr ihre unechte Kette entgegen zunehmen. Mit der anderen Hand griff er in seine Hosentasche und holte ein blaues Samtetui mit einer Kette echter Perlen und gab sie Jenny. Er hatte sie schon die ganze Zeit bei sich, er hatte nur darauf gewartet, dass sie ihr unechtes Teil aufgibt, damit er ihr einen echten Schatz geben könne!

Und so ist es auch mit unserem himmlischen Vater, YHWH. Er wartet nur darauf, dass wir die billigen Dinge in unserem Leben aufgeben, damit er uns einen wunderschönen Schatz geben kann. Ist YHWH Gott nicht gut zu uns?

Hängst du an Dingen, die YHWH möchte, dass du sie aufgibst? Hältst du dermaßen an schädlichen oder unnötigen Freundschaften, Beziehungen, Gewohnheiten und Aktivitäten fest, dass es dir unmöglich erscheint los zulassen? Manchmal ist es schwer zu erkennen, was in der anderen Hand versteckt ist, doch eines ist sicher: YHWH wird niemals von uns verlangen etwas aufzugeben ohne es mit etwas Besserem zu ersetzen!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Jennys Kette

YHWH sagt

YHWH sagt

Wenn du sagst: „UNMÖGLICH“
YHWH sagt: „Alle Dinge sind möglich“
Lukas 1:37; Lukas 18:27; Philipper 4:13; 1. Mose 18:14; Matthäus 19:26; 1. Samuel 14:6.

„Ich finde keine Lösung“
YHWH sagt: „Ich werde deine Schritte lenken.“
Sprüche 3:5-6; Jesaja 48:17; 2. Petrus 1:19

„Ich komme nicht klar.“
YHWH sagt: „Ich werde für all deine Bedürfnisse sorgen.“
Philipper 4:19

„Ich bin unfähig, ich kann nicht“
YHWH sagt: „Doch, du kannst.“
2. Korinther 9:8

„Ich habe nicht genug Glauben.“
YHWH sagt: „Bitte unablässig, und ich werde dir geben.“
Römer 12:3; Matthäus 7:7

„Ich bin schwach“
YHWH sagt: „Ich werde dich stärken.“
1. Petrus 5:10

„Ich habe Angst“
YHWH sagt: „Fürchte dich nicht, sei stark“
2. Timotheus 1:7; Jesaja 35:4

„Ich fühle mich verlassen“
YHWH sagt: „Ich werde dich nie im Stich lassen.“
Hebräer 13:5

„Ich bin einsam“
YHWH sagt: „ … Ich bin mit dir …“
Jesaja 41:10

„Ich fühle mich gekränkt“
YHWH sagt: „… Lass los …“
Prediger 7:8

„Ich bin deprimiert“
YHWH sagt: „Ich bin an deiner Seite“
Psalm 34:18

„Ich bin verwirrt“
YHWH sagt: „Ich biege alles gerade, verlass dich auf mich“
Sprüche 3:6

„Ich weiß nicht, was ich tun soll“
YHWH sagt: „Hör mir zu, ich wird dir Weisheit geben“
Sprüche 2:1-5

„Ich fühle mich so erschöpft“
YHWH sagt: „Hoffe auf mich, und du wirst neue Kraft gewinnen“
Jesaja 40:31; Psalm 23:0-6

„Ich kann nicht warten“
YHWH sagt: „Halt noch eine kleine Weile durch“
Psalm 37:10

„Ich fühle mich hilflos“
YHWH sagt: „Ich will dich stärken, Ich will dir helfen“
Jesaja 41:10

„Ich habe so viel Sorgen“
YHWH sagt: „Sei um nichts ängstlich besorgt … …“
Philipper 4:8

„Ich bin so frustriert“
YHWH sagt: „Wirf alle Sorgen auf mich“
1. Petrus 5:7

„Ich bin nicht klug genug“
YHWH sagt: „Ich werde dir großzügig Weisheit geben“
1. Korinther 1:30; Jakobus 1:5

„Ich weiß nicht, wie man predigt“
YHWH sagt: „Ich werde dich lehren“
Lukas 12:11-12

„Ich kann nicht mehr“
YHWH sagt: „Ich wird dir Kraft geben, die über das Normale hinaus geht“
2. Korinther 4:7

„Ich gebe bald auf“
YHWH sagt: „Tu das nicht! Kämpfe den vortrefflichen Kampf des Glaubens“
1. Timotheus 6:12

„Ich bin so schwer beladen“
YHWH sagt: Ich werde dich erquicken“
Matthäus 11:28-30

„Ich mache dauernd alles falsch“
YHWH sagt: „Steh auf, … …“
Sprüche 24:16

„Ich fühle mich unwürdig“
YHWH sagt: „Ich erachte dich für würdig“
2. Thessalonicher 1:5

„Ich habe gesündigt“
YHWH sagt: „Ich bin zum Vergeben bereit … … …“
Psalm 86:5

„Ich bin wütend auf mich“
YHWH sagt: „Steh ab vom Zorn … …“
Psalm 37:8

„Ich kann mir nicht vergeben“
YHWH sagt: „Ich vergebe dir in großem Maß“
Jesaja 55:7; Römer 8:1; 1. Johannes 1:9

„Mein Herz verurteilt mich“
YHWH sagt: „Ich bin größer als dein Herz“
1. Johannes 3:19-20

„Ich fühle mich abgelehnt, keiner mag mich“
YHWH sagt: „Ich habe dich nicht verworfen“
Jesaja 41:9

„Keiner hat mich wirklich gern“
YHWH sagt: „Mit einer Liebe auf unabsehbare Zeit habe ich dich geliebt.“
Jeremia 31:3

Ja, wirklich für alles Negative, was wir uns einreden, hat YHWH eine positive Antwort!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für YHWH sagt

Fußspuren im Sand

Fußspuren im Sand

Eines Nacht hatte ich einen Traum. Gemeinsam mit Gott ging ich einen Strand entlang und am Horizont sah ich mein Leben in kurzen Bildern an mir vorbei ziehen. Jede Begebenheit wurde von Fußspuren begleitet, eine gehörte mir, die andere YHWH. Nachdem das letzte Bild erloschen war, wandte ich mich um und war bestürzt; während den schwierigsten Situationen in meinem Leben, als ich gerade daran war aufzugeben, war auf meinem Lebenspfad nur eine Spur im Sand zu sehen! Das konnte ich nicht verstehen und befragte deshalb YHWH: „YHWH, ich habe dir mein ganzes Leben gewidmet, und du deinerseits hast versprochen, mich immer zu begleiten. Wie kommt es, dass du mich während der Zeiten, in denen ich niedergeschlagen und verzweifelt war, alleine gelassen hast?“

Da antwortete YHWH: „Mein liebes, liebes Kind. Niemals würde ich dich verlassen. Gerade dann nicht, wenn du meine Hilfe besonders benötigst. Wenn nur eine Spur im Sand zu sehen ist, dann nur deshalb, weil ich dich während der ganzen Zeit getragen habe!“

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Fußspuren im Sand

Frisuer

Frisuer

Eine Erklärung, warum Gott Leid und Schmerzen zulässt.

Ein Mann ging in einen Friseursalon, um seine Haare und seinen Bart schneiden zu lassen. Als der Frisör mit der Arbeit begann, entstand eine regen Unterhaltung. Die beiden sprachen über sehr viele verschiedene Dinge und Themen. Als sie beim Thema Gott angekommen sind, sagte der Friseur:

„Ich glaube nicht, dass Gott existiert.“

„Warum glauben Sie das nicht?“ frage der Kunde.

„Na ja, Sie müssen sich ja nur umschauen um zu sehen, dass er keinen Gott geben kann! Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass es Gott gäbe, wenn es doch so viele kranke Leute gibt! Gäbe es dann verlassene Kinder? Krieg? Unschuldige Tote? Terrorismus? Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es bestimmt doch keine Leiden und Schmerzen. Also ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass ein liebevoller Gott all diese Dinge zulassen würde“

Der Kunde dachte einen Moment lange nach, aber antwortete nicht, da er kein Streitgespräch beginnen wollte.

Der Frisör beendete seine Arbeit und der Kunde verließ den Frisörsalon. Kurz nachdem er hinausgelaufen war, sah er einen Mann auf der Straße mit langen, verklebten, schmutzigen Haaren und einem sehr ungepflegten Bart. Er sah richtig ekelig und abstoßend aus.

Der Kunde drehte sich um, ging wieder in den Friseursalon und sagte dort dem Friseur:

„Wissen Sie was? Frisöre existieren gar nicht!“

„Wie können Sie denn so etwas sagen? , fragte der Frisör verwundert. „Ich stehe doch vor ihnen und ich bin ein echter Frisör. Außerdem habe ich doch eben ihre Haare und ihren Bart geschnitten!“

„Nein!“ sagte der Kunde energisch, „Frisöre können gar nicht existieren, denn wenn das der Fall wäre, dann gäbe es keine Leute mit langen Haaren und ungepflegten Bärten, wie dieser Herr da draußen.“

„Aber Frisöre existieren doch wirklich! Das kommt halt davon, wenn die Leute nicht zu mir kommen.“

„Genau!“ bekräftigte der Kunde. „Das ist doch der Punkt! Gott existiert auch! Viele Dinge auf der Welt sind einfach so, weil die Menschen nicht zu ihm gehen und bei ihm Hilfe suchen. Deshalb gibt es so viele Schmerzen und Leid auf der ganzen Erde“

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Frisuer

Das Sein Gottes: Die primitive Vorstellung des Menschen

Das Sein Gottes: Die primitive Vorstellung des Menschen

Wenn wir uns Gedanken machen über die einfachen Fragen die sich der Mensch über den Schöpfer stellt, wie zum Beispiel wo er her kommt, wie lange her existiert, wo genau er lebt und was vor all dem war, sind dies sehr kindliche Gedanken die an noch kindlicheren Vorstellungen basieren. Zudem soll hierdurch etwas gezeigt werden, was jedem Individuum verhelfen mag, über sein primitives Denken hinaus zu gehen. Dafür benutze ich das einfache Beispiel des Programmierers und der Computerspiels.


WOHER kommt Gott?

Sicherlich eine berechtigte Frage, doch in dieser Frage steckt ein Fehler, den die gesamte Schöpfung in diesem Moment begeht, wenn sie sich solch eine Frage stellt: Das Wo bezieht sich auf die Frage unseres räumlichen Denkens. Sie basiert auf unsere unvollkommene Vorstellung, dass es in jedem Raum etwas gibt, das seinen Platz definiert bekommen hat und jeder Raum gleiche Maße definiert, auf selber Ebene oder Dimension. Wenn wir dies auf das Beispiel eines Computerspiels beziehen, dann können wir nicht buchstäbliche Maße in unserer Welt auf diese anwenden. Ein Spiel besteht aus zwei wesentlichen Dingen, primitiv gesagt aus 0 und 1, sowie was der Programmierer daraus macht. Für den Computer gibt es nur die Aussage falsch, im Sinne von trifft nicht zu (0) und richtig, im Sinne von trifft zu (1). Daraus entwickelt sich eine komplexe Sprache die wiederum ein Programmierer nutzen kann um Quellcode als Maßstab oder „Dimension“ des Spiels herzustellen. Doch ist diese Welt, die wir am Ende auf den Bildschirm betrachten, zwar für unsere Augen imaginär, doch sie ist nicht Wirklichkeit – also nur eine Ansammlung von richtig (1) und falsch (0) woraus Verkettungen, Kausalitäten bzw. Algorithmen werden. Besäße die Spielfigur nun künstliche Intelligenz und freien Willen, sodass sie sich, wie der Mensch, Lebensfragen stellen könne, so wird sich diese Spielfigur niemals die Welt außerhalb des Computerspiels vorstellen können, weil ihr logisches Denken auf das beruht, was die Computerwelt ausmacht, mit ihrem vom Programmierer definierten Gesetzen und Maßstäben. Gott ist ebenfalls nicht an unser räumliches Denken gebunden, sie ist nur eine Dimension, eine Art „Quellsprache“ die als Maßstab definiert worden ist, damit Materie und die darauf basierenden Gesetze harmonisch Funktionieren und eine Einheit bilden! Überdies: Das Universum dehnt sich seit der Erschaffung kontinuierlich aus, ähnlich wie ein Steinwurf im Wasser eine Welle entstehen lässt, die ein Zentrum hat und sich dann auf der Wasseroberfläche ausdehnt. Allein aus diesem Grund erübrigt sich die Frage, wo Gott sich im Universum befindet, denn er ist außerhalb davon!


WANN bzw. WIE LANGE existiert Gott?

Wieder eine sehr berechtigte Frage, doch unterliegt diese ebenfalls unserem primitiven Denken und stößt auf eine logische Grenze. Unserer Gehirn, also die Zentrale für logisches Denken sowie Vorstellungskraft, stellt sich auf die Dinge ein, die es selbst nur erfassen kann oder von dem, was sie von außerhalb unseres Körpers, also unsere direkte Wahrnehmung, beobachten kann. So haben alle Lebewesen einen Anfang, weil wir selbst einen Anfang haben, also die Geburt bzw. Entstehung im Leib der Mutter. Die physikalischen, biologischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten hatten einen Anfang, ja selbst die ganzen Universen, die die materielle Welt ausmachen. Demnach ist alles einer Dimension unterworfen, die wir als Zeit definieren. Zeit wiederum ist eine sehr primitive Dimension und Sichtweise, da sie einmal relativ ist, selbst auf menschlichen Gebiet, keine Grenzen hat, es sei denn der Mensch hat ihr welche gesetzt, und außerdem unterschiedlich ausfallen kann, d. h. sogar anders genormt, parallel oder rückwärts verläuft ( Relativitätstheorie, Paralleluniversen, Raum-Zeit-Kontinuum, Superstringtheorie etc.). Gott wiederum steht außerhalb der Zeit, weil er nicht an dieser primitiven Dimension gebunden ist. Deshalb beginnt der Mensch nie zu verstehen, weil sämtliche Vorgänge in seinem „logischen“ Denkprozess einen zeitlichen Ablaufplan haben. Beweisen können wir dies sehr einfach mit einer Fragestellung: Wie lange hat Gott existiert, bevor er zum Schöpfer wurde? Antwort: Er hat ewig davor existiert, also schon immer! Doch sowohl die Fragestellung wie auch die Antwort sind falsch und menschlich! Wäre es so, dann hätte kein schöpferischer Akt stattfinden dürfen, weil Gott sich noch immer im Ablauf des „Ewigen“ befinden würde, bevor er zum Schöpfer wurde. Eine Zeitspanne die nicht vergeht – dies impliziert das Wort Ewigkeit -, kann nicht plötzlich vergangen sein! Diesen einfach und logischen Gedanken verstehen die meisten nicht, weil sie ihr denken nicht über ihr zeitliches Gefühl stellen können. Vergleichen können wird dies wiederum mit dem Computerspiel und die des Programmierers: In unserer Welt ist der Computer bzw. das Programm einen sogenannten Ablaufzyklus unterworfen. Der Programmierer kann selbst definieren, wie lange dieser Zyklus läuft und was in einem Zyklus an Programmfunktionalitäten stattfinden muss. Doch wenn diese auch ablaufen und sich somit an unserer Dimension der Zeit definieren lassen, so vergeht in einem Computerspiel keine Zeit. Zeit findet nur in unserer Welt statt, weshalb wir ein Computerspiel an einem selben Punkt vorfinden, selbst wenn die Ewigkeit „vergeht“! Starten wir ein Spiel neu, fängt es dort an, wie auch vor 1000 Jahren. Spielen wir das Spiel durch wird es dort enden, wo es auch vor 1000 Jahren zu Ende gegangen wäre. In ihr ist kein Zerfallsprozess oder irgend ein Prozess der deren Gesetze und definierten Maßstäbe älter werden lässt bzw. der Kausalität verfallen ist, d. h. das gebundene Objekte sich dadurch verändern – es sei denn, Zeit wurde programmiert! Doch ist diese auch wieder mehr imaginär für unser Auge, als das es tatsächlich abgelaufen wäre! Könne hier wieder also die Spielfigur logisch denken und hätte einen freien Willen und sie würde uns Fragen können, woher wir kommen, unsere Antwort fällt mit „vor über 40 Jahren da…“ aus, könne die Computerfigur es nicht verstehen, da das Zeitgefühl bzw. die Dimension Zeit kein realer Teil der Computerwelt ist! Ebenso ist Gott nicht an unserem Zeitgefühl bzw. an der Dimension Zeit gebunden, weil auch hier, wie im Beispiel des Raumes, diese Dimension ein Akt der Schöpfung ist und zugleich an unsere materielle Welt gebunden wurde, sozusagen der „Quellcode“ der sich auch in unserem Denken widerspiegelt. Bedenken sollten wir jedoch, dass Gott schon vor dieser Dimension existiert hat und somit auch nicht mit der Frage „wann?“ oder „wie lange?“ definiert und beantwortet werden kann – Zeit ist ein Teil der Schöpfung und hat nicht, so wie Gott, schon immer existiert! Überdies Zeit ist in unserem Universum an der Geschwindigkeit des Lichtes gemessen, woraus sich die logische Schlussfolgerung zieht, dass Gott nicht mit Geschwindigkeit eines Lichtstrahls gemessen werden kann. Theorien behaupten zudem, dass jeder, der sich schneller als das Licht im Universum fortbewege, nicht dem gängigen „Zeitverfall“ ausgesetzt wäre! Was wir also als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wahrnehmen ist für Gott alles bereits eine Art der Vergangenheit, auch wenn dies wieder nur eine vereinfachte Sprache bedeutet, weil zeitlose Wesen nicht an Zeit gebunden sind!


Schlussfolgerung

Menschliche Fragen die an Raum und Zeit gebunden sind, sind Fragen, die nur unser eigenes Universum, unsere materiell gebundene Welt, unserer verstandsabhängigen Dimensionen betreffen. Selbst wenn der Mensch ewig zu leben vermag, würde er nie das Werk des wahren Gottes herausfinden, so wie eine Computerfigur niemals unsere Realität verstehen würde. Auch wenn die Bibel letztendlich eine Sprache gebraucht, die auf Raum und Zeit basieren, so benutzt Gott nur diese, damit wir sie vermenschlicht (Anthropomorphismus) verstehen können, nicht weil sie real oder Tatsache in dieser Form sind – dies ist der Grund, warum der Mensch die Gedanken Gottes festgehalten hat, und nicht Gott selbst!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Das Sein Gottes: Die primitive Vorstellung des Menschen

Der Teufel und die Ente

Der Teufel und die Ente

Ein kleiner Junge besuchte seine Großeltern, die auf einem Bauernhof lebten. Sie gaben ihm eine Steinschleuder, damit er schön im Wald spielen konnte. Dort zielte er unermüdlich auf Baumstämme, traf aber nie. Schließlich machte er sich etwas niedergeschlagen auf den Heimweg zum Abendessen.

Da lief ihm Großmutters Lieblingsente über den Weg. Nur so zum Spaß zielte er auf sie und – er wusste gar nicht, wie ihm geschah – traf mit dem kleinen Stein genau ihren Kopf! Die Ente war sofort tot. Der Junge konnte gar nicht fassen, was da in wenigen Sekunden geschehen war. In seiner Verzweiflung versteckte er die Ente unter einem Haufen Brennholz. Jetzt bemerkte er auch, dass Susi, seine Schwester, alles gesehen hatte.

Nach dem Mittagessen sagte die Großmutter: „Susi, hilfst du mir bitte mit dem Geschirr?“ Aber Susi rief fröhlich: „Oma, Timmy hat mir gerade gesagt, dass er so gerne in der Küche helfen möchte!“ Und sie zischte in seine Richtung: „Du weißt schon – die Ente!“ Timmy spülte das Geschirr.

Später am Nachmittag kündigte der Großvater an, dass er die Kinder gerne zum Fischen mitnehmen möchte, doch die Großmutter sagte: „Es tut mir so leid, aber ich brauche Susi unbedingt beim Kochen!“ Susi lächelte und sagte: „Oma, gar kein Problem, Timmy hat mir gesagt, dass er dir viel lieber helfen möchte!“ Und wieder flüsterte sie ihm zu: „Du weißt schon – die Ente!“ So ging Susi fischen und Timmy half beim Kochen.

Nachdem Timmy einige Tage lang sowohl seine als auch die Haushaltspflichten seiner Schwester übernommen hatte, konnte er es einfach nicht mehr aushalten. Er ging zu seiner Großmutter und beichtete ihr den Unfall mit der Ente.

Sie kniete sich nieder, umarmte ihn und sagte: „Ach mein lieber Junge, das weiß ich doch längst. Ich stand gerade am Fenster und habe genau gesehen, wie das Unglück passiert ist. Aber ich mag dich doch so gerne und kann dir wegen so eines Missgeschickes gar nicht böse sein. Ich hab mir nur Gedanken gemacht, wie lange du es wohl zulassen wirst, dass Susi dich zum Sklaven macht!“.

Die Lehre, die man daraus ziehen kann – für heute und für alle Zeiten – ist die: Was auch immer in unserer Vergangenheit passiert ist, was auch immer wir getan haben und was uns der Teufel immer wieder unter die Nase reibt, Lüge, Diebstahl, Feigheit, Hass, Zorn, Härte, Bitterkeit usw. Was auch Immer es ist, wir müssen von ganzem Herzen verstehen, dass YHWH am Fenster stand und alles gesehen hat. Ja, er hat unser ganzes Leben gesehen. Er möchte, dass wir verstehen, dass er uns liebt und uns Vergebung schenkt. Er macht sich aber auch Gedanken, wie lange wir es zulassen, dass der Teufel uns zum Sklaven macht!

YHWH steht am Fenster!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Der Teufel und die Ente

Das Rennen

Das Rennen

Ein junger Mann ist kurz davor, an einem langen Rennen teilzunehmen und ist sehr aufgeregt, da er in einem Stadion ist und seine Eltern zuschauen. Alle Läufer strecken sich und warten gespannt auf den Startschuss, mit dem das Rennen beginnt. Nun, der Startschuss fällt und der junge Mann schnellt aus seiner Startposition hoch. Er rennt so schnell, dass er beginnt, ziemlich stolz auf sich zu sein, und als er sieht, wie weit voraus er den anderen ist, wird er sehr zuversichtlich, dass er das Rennen gewinnt. Plötzlich verliert er seinen Halt, und was immer er auch versucht, er kann es nicht verhindern und stürzt mit seinem Gesicht voller Wucht in den Kies.

Sein Ego ist angeschlagen, er wird wütend über sich selbst und sieht zu, wie alle anderen an ihm vorbeilaufen. Aber als er aufschaut, sieht er seinen Vater auf der Tribüne, lächelnd und ihn anfeuernd … also wischt er sich den Staub ab und steht wieder auf … fest entschlossen, seine Position wiederzuerlangen. Er startet wieder durch, rennt, holt die Gruppe ein und fühlt sich wieder sehr zuversichtlich, dass er seine Position aufholen kann … dann BUMM! Er fällt wieder hin. Er fühlt sich so gedemütigt, dass er sich auf den Boden legt und sich wünscht zu sterben … er kann es nicht glauben, dass er zweimal gestürzt ist!!! Er weiß einfach, dass die Zuschauer ihn auslachen und kann die Peinlichkeit nicht ertragen. Aber dann schaut er auf, sieht wieder das Gesicht seines Vaters und sieht, wie er ihn anfeuert und dazu drängt aufzustehen.

Also müht er sich auf seine Beine, klopft sich sauber und sprintet wieder los. Er nimmt die Geschwindigkeit wieder auf, obwohl er weiß, dass er nicht Erster, vielleicht nicht einmal Dritter werden kann, aber vielleicht unter den fünf Besten landen kann. Also gibt er alles, was er hat, und rennt wie der Wind. Dann, zu seinem Entsetzen, BUMM! Er stürzt wieder zu Boden, und dieses Mal verletzt er sich. Er wirft die Hände hoch, sagt sich selbst, dass es vorbei ist, er ist ein Verlierer … er ist so beschämt und deprimiert, dass er sich am Liebsten verkriechen würde. Er hofft, wenn er einfach verschwindet, dass ihn niemand bemerken würde. Doch dieses Mal schaut er durch seine Tränen hoch… er kann nicht nur seinen Vater sehen, er kann auch seine Stimme hören … „Komm schon … hoch mit dir! Du schaffst das! Steh auf!“

Verletzt und mit Schmerzen richtet er sich wieder auf … er schaut zu seinem Vater, der aufgestanden ist, ihm zuwinkt und ihn anfeuert … er stolpert vorwärts … er kann hören, wie die Menge dem Gewinner zujubelt, weil er die Ziellinie erreicht hat … Erster… Zweiter… Dritter… aber er geht weiter bis zum Ziel und schafft es schließlich.

Zu seiner Überraschung hört er die Menge jubeln … lauter und begeisterter als bei den Gewinnern. Dann kommt sein Vater auf ihn zugerannt und umarmt ihn. „Du hast es geschafft, mein Sohn! Du hast es geschafft! Du hast das Rennen gewonnen!“. Verwirrt sagt der junge Mann zu ihm: „Nein, habe ich nicht. Ich war der Allerletzte!“. Der Vater schaut ihm in die Augen und sagt zu ihm: „Nein, … du hast das Rennen gewonnen. Der Gewinner ist NICHT derjenige, der Erster wird. Der Gewinner ist der, der fällt, trotz seiner Schmerzen aufsteht und weiterläuft, bis er die Ziellinie überschreitet.“ Dann umarmt er seinen Sohn voller Liebe und Stolz.

Vielleicht fühlen wir uns oft wie dieser Sohn … verletzt und wertlos. Doch wir müssen uns bewusst machen, dass es nicht darauf ankommt, wie schnell wir rennen oder auf welchem Platz wir landen. Unser liebevoller Vater möchte nur, dass wir die Ziellinie überschreiten, und wenn wir zu ihm aufsehen, erhalten wir die Kraft, um weiter zumachen. Er wird am Ziel auf uns warten und uns mit seiner Liebe belohnen.

YHWH urteilt nicht wie Menschen. Selbst wenn wir fallen, jedoch wieder aufstehen, uns „säubern“, vorwärts drängen und uns nicht einfach im „Dreck“ vergraben, dann können wir ALLE Sieger sein. Auch wir befinden uns in einem „Stadion“, in dem YHWH und die Engel uns beobachten und anfeuern. Sie freuen sich über jeden, der das Ziel erreicht, jedoch freuen sie sich besonders über jene, die sich abmühen, kämpfen und ausharren, obwohl sie stolpern und Schmerzen leiden mögen.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Das Rennen

Der unzufriedene Bauer

Der unzufriedene Bauer

Ein Bauer stand auf seinem Feld und schaute mit nachdenklichem Gesicht seine Ernte an. Er war unzufrieden.

Da fing er an mit Gott zu sprechen:

„Gott du bist groß und mächtig, du schickst Sonne und Regen und du willst, das Beste für Menschen und Tiere, aber in einem Jahr schickst du so viel Regen dass viele Ähren an den Halmen verfaulen und in einem anderen Jahr scheint die Sonne so stark, dass die Ähren vertrocknen. Du hast gewiss sehr viel zu tun und kannst nicht an Alles denken.

Wenn Du jemanden beauftragen würdest, der sich auskennt mit Getreide und Wetter, könnte er es zum Wohle aller ausrichten.

Willst Du mich nicht das Wetter machen lassen?“

Der Bauer hatte schnell und aufgeregt gesprochen und wartete mit klopfendem Herzen. Gott schmunzelte und erlaubt dem Bauern für ein Jahr das Wetter zu bestimmen. Oh, wie sich der Bauer Mühe gab! Als die Zeit der Aussaat kam, schickte der Bauer sanften Regen und warme Sonnenstrahlen, im Sommer wenn die Sonne heiß vom Himmel brannte, schickte er Wolken. Er ordnete Sonne und Regen im richtigen Maß und die Halme wuchsen gut und wurden kräftig.

Voll Freude wartete der Bauer auf die Ernte. Als es so weit war, ging er aufs Feld um die Ähren zu prüfen. Er fasste sie an, … aber sie waren so leicht. Auch die Zweite und Dritte,…sie waren leicht und leer. In keiner einzigen Hülle steckte ein Körnchen!

Da sprach der Bauer wieder zu Gott:

„Ich habe Sonne und Regen richtig eingesetzt und trotzdem sind alle Ähren leer?“ Gott sprach: „Ich habe gesehen, welche Mühe du dir gegeben hast, doch du hast den Wind nicht bedacht!“ Da schlug sich der Bauer mit der Hand an die Stirn und sagte: „Ja richtig, der Wind, der den Blütenstaub weiterträgt, damit ein Korn wachsen kann, den habe ich vergessen!“

Und er fügte hinzu: „Gott, ich glaube es ist besser, wenn du das Wetter machst!“

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Der unzufriedene Bauer

Die unsichtbare Kraft Gottes

Die unsichtbare Kraft Gottes

Glauben wir daran, dass unsichtbare Kräfte in unser Leben wirken? Es ist alles eine Frage der Sichtweise!

Ich: Gott, ich kann dir mal eine Frage stellen?
Gott: Sicher.
Ich: Versprich mir, dass Du nicht sauer wirst?
Gott: Ich verspreche es.
Ich: Warum hast Du mich heute so oft enttäuscht?
Gott: Was genau meinst du?
Ich: Nun, ich bin zu spät aufgewacht!
Gott: Ja.
Ich: Mein Auto ist andauernd nicht gestartet.
Gott: Okay.
Ich: Mittags machten sie mein Sandwich falsch und ich musste auf das zweite Sandwich warten – ich hasse es, zu warten.
Gott: Mhmm …
Ich: Als ich auf dem Weg nach Hause war, ging mein Handy kaputt, genau zu dem Zeitpunkt, als ich gerade einen Anruf bekam.
Gott: Alles klar.
Ich: Und zu allem kam noch dazu, dass, als ich nach Hause kam, um meine Füße in mein neues Fussmassagegerät zu stecken, um zu genießen und entspannen. Aber das Gerät funktionierte einfach nicht!
Nichts ging heute richtig und gut! Warum hast Du das zugelassen?
Gott: Lass mich mal sehen …

Der Todesengel war heute Morgen an deinem Bett und ich habe meinen Engel zu dir gesandt, dass er für dein Leben kämpft. Und ließ dich währenddessen schlafen …


Ich (demütig):
Oh!
Gott: Dann habe ich zugelassen, dass dein Wagen nicht gestartet ist, weil ein betrunkener Autofahrer unterwegs war genau auf deiner Strecke und du ihm dann nicht begegnet bist, weil du später gefahren bist.
Ich: (schämte mich)
Gott: Die erste Person, die Ihr Sandwich heute gemacht hat, war krank und ich wollte nicht, dass du die Krankheit bekommst, die sie hatte. Ich wusste, du kannst es dir nicht leisten, krank zu werden und nicht zur Arbeit zu kommen.
Ich (verlegen): Okay
Gott: Das Telefon war kaputt, weil die Person, die dich anrief, eine falsches Zeugnis geben würde über das, was du gesagt hättest. Und ich wollte einfach nicht, dass man deine Aussagen verfälscht, so habe ich erst gar nicht das Gespräch zustande kommen lassen.
Ich (leise): Ich sehe, Gott …
Gott: Oh, und das Fussmassagegerät hatte einen technischen Fehler und hätte alle Sicherungen im Haus durchknallen lassen. Ich dachte, du wolltest lieber nicht den ganzen Abend im Dunkeln sitzen.
Ich: Es tut mir Leid, Gott.
Gott: Es muss dir nicht leid tun – du musst nur lernen, mir zu vertrauen, in allen Dingen, ob sie nun gut laufen oder schlecht.
Ich: Ich werde Dir vertrauen.
Gott: Und zweifle nicht, dass mein Plan für den Tag immer besser ist als dein Plan.
Ich: Ich will nicht zweifeln, Gott. Und lass mich noch sagen, Gott: Danke für alles heute!
Gott: Du bist willkommen, mein Kind. Es war nur ein weiterer Tag, dass ich dein Gott bin – und ich liebe es, nach meinen Kindern zu schauen!

Glauben wir, dass Gottes Kraft und seine Engel auch in unserem Leben wirksam sind, auch wenn wir es nicht sehen können? Wir sollten es tun! Der Vater liebt seine Kinder, er sorgt täglich für sie, auch für dich!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die unsichtbare Kraft Gottes

Die Dimensionen des Gottseins

Die Dimensionen des Gottseins

Kurzabhandlung: Eines der durchschlagensten Argumente kontra Trinität – Die Dimensionen des Gottseins.

„Gott < Elohim(hebräisch, Plural) = Gott der Götter; YHWH > bezieht Stellung in der Gemeinde des Göttlichen < Jesus >; Inmitten der Götter < Richter Israel, Engel und die 144 000, die Gottähnlich waren, sind/sein werden(144 000; abgeschlossene Versiegelung) > richtet er.“ (Psalm 82:1)

Warum ist das so? „Ich < Elohim(hebräisch, Plural) = Gott der Götter; YHWH > selbst habe gesagt: „Ihr seid Götter < Richter Israels, Christus, Engel, versiegelte 144 000 >, und ihr alle seid Söhne des < auf einen beziehend, Singular > Höchsten < Elohim(hebräisch, Plural) = Gott der Götter; YHWH >.““ (Psalm 82:6)

Dies war eine Anspielung auf das neue Jerusalem – welches von der Struktur dem alten Jerusalem gleicht – , wo auch die 144 000 Christus gleich sein werden, somit Götter, Richter, Priester – aber nicht angebetet werden! Deshalb sagt Christus, dass er und die 144 000 im Tempel YHWH’s den Vater heiligen Dienst darbringen und anbeten!

„Wer siegt — ihn will ich < Jesus > zu einer Säule im Tempel meines Gottes < Elohim(hebräisch, Plural) = Gott der Götter; YHWH > machen, und er wird auf keinen Fall mehr (aus ihm) hinausgehen, und ich will den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt, und diesen meinen neuen Namen auf ihn schreiben.“ (Offenbarung 3:12)

Die Gleichstellung der 144 000 mit Christus Leib, der in Gottesgestalt existiert
 
„Was uns betrifft < 144 000 Könige, Priester, Götter, Mitregenten > unser Bürgerrecht besteht in den Himmeln, von woher wir auch sehnlich einen Retter erwarten, den Herrn Jesus Christus, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, damit er seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig werde, gemäß der Wirksamkeit der Kraft, mit der er sich auch alle Dinge unterwerfen kann.“ (Philipper 3:20, 21)

Die drei 3 Dimensionen und Stufungen

Grundbegriff „Gott“ < hebräisch-aramäisch „Eloah(Singular), Elohim(Plural)“; griechisch „Theos“ > : Starker, Mächtiger, Machtausübender!

  • 1. Stufe – Götzen; passive Lebewesen, von Menschenhand erschaffen.
  • 2. Stufe – Von YHWH oder Menschen ernannte Götter; aktive Lebewesen – beispielsweise Jesus, Richter Israels, Pharao, Satan.
  • 3. Stufe – YHWH selbst, der Elohim und somit Gott der Götter, weshalb das hebräische Wort in Plural steht und über alle Götter und Götzen ist; dieser verdient einzig und allein Anbetung!

Darum heißt es: „Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ < 1. und 2. Stufe > genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele „Götter“ und viele „Herren“ gibt, so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT < 3. Stufe >, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.“ (1. Korinther 8:5, 6)

Aus der Sicht der Bibel gibt es nur einen wahren Schöpfer, Gott und Vater, YHWH! Nur dieser verdient Anbetung, dieser wird von wahren Anbetern und Christus selbst angebetet und verherrlicht in absoluter Form! „Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern < Gleichstellung mit anderen Anbetern YHWH’s > hin, und sag ihnen:‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott < 3. Stufe > und eurem Gott < 3. Stufe >.‘“ (Johannes 20:17)

So können wiederum viele scheinbare „Widersprüche“ der Schrift erklären, die Trinitäer in der Vergangenheit gebraucht haben.

„Vor mir wurde kein Gott < 3. Stufe > gebildet, und nach mir war weiterhin keiner; Du sollst keine anderen Götter < 3. Stufe > wider mein Angesicht haben.“ (Jesaja 43:10; 2. Mose 20:2, 3)

Der scheinbare „Widerspruch“ bestand zu Jesus Christus, von dem gesagt wird:
„Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott < 2. Stufe >, Ewigvater, Fürst des Friedens; Als Antwort sagte Thomas zu Jesus: „Mein Herr und mein Gott < 2. Stufe >.““ (Jesaja 9:6; Johannes 20:28)

Christus teilt sich den untergeordneten Titel eines Gottes, aber nicht die Anbetung mit dem Vater, Schöpfer und Lebengeber, YHWH!

Nicht auf gleicher Dimension, Stufe und Ebene – Christus als demütiges Vorbild für andere die „Götter“ genannt werden

„So wissen wir, daß ein Götze < 1. Stufe > nichts ist in der Welt und daß es keinen GOTT < 3. Stufe > gibt außer einem < Elohim(hebräisch, Plural) = Gott der Götter; YHWH >.“ (1. Korinther 8:4)

„Was uns < 144 000 Könige, Priester, Richter, Götter, Mitregenten > betrifft, unser Bürgerrecht besteht in den Himmeln, von woher wir auch sehnlich einen Retter erwarten, den Herrn Jesus Christus, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, damit er seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig < Gott, 2. Stufe > werde, gemäß der Wirksamkeit der Kraft, mit der er sich auch alle Dinge unterwerfen kann.“ (Philipper 3:20, 21)

„Bewahrt diese Gesinnung in euch < 144 000 Könige, Priester, Richter, Götter, Mitregenten >, die auch in Christus Jesus war, der, obwohl er in Gottesgestalt < 2. Stufe > existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott < 3. Stufe > gleich zu sein.“ (Philipper 2:5, 6)

Auch wenn es viele Götter gibt, solche die so genannt werden, ob von Menschen oder von YHWH selbst, so wusste auch Christus, dass nur der Vater allein in seiner Funktion als Elohim, d.h. Gott der Götter, einzig und allein Anbetung gebührt!

„Damit alle Völker der Erde wissen, daß YHWH der <wahre> Gott < ha’Elohim (hebräisch, Plural) = (wahre) Gott der Götter; YHWH / 3. Stufe > ist. Da ist kein anderer < gleich ihm; auf seiner Stufe, Ebene, Dimension; dem Anbetung gebührt >.“ (1. Könige 8:60)

So gibt das Wort YHWH’s einen deutlichen Einblick darüber, was es heißt „ein Gott“ zu sein sowie den Unterschied zwischen einem Götzen < 1. Stufe >, einem Gott < 2. Stufe > und dem Vater YHWH, Elohim < 3. Stufe >, zu erkennen!

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die Dimensionen des Gottseins

Veranschaulichungen

Veranschaulichungen

Mit Veranschaulichung (Sichtbarmachen) meint man im Allgemeinen, abstrakte Daten (z. B. Texte) und Zusammenhänge in eine graphische bzw. visuell erfassbare Form zu bringen.Im Speziellen bezeichnet Veranschaulichung den Prozess, sprachlich oder logisch nur schwer formulierbare Zusammenhänge in visuelle Sätze zu übersetzen, um sie damit verständlich zu machen. Weiterhin wird Veranschaulichung eingesetzt, um einen bestimmten Zusammenhang deutlich zu machen, der sich aus einem gegebenen Datenbestand ergibt, der aber nicht unmittelbar deutlich wird.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Veranschaulichungen

Sintflut – Mythos Insektenarten

Sintflut – Mythos Insektenarten

Die Sintflut ist als eine katastrophale Vernichtung von Mensch und Tier durch eine gewaltige Flut in den Tagen Noahs (2370 v. C.) bekannt. Wie die Bibel zeigt, wurde diese weltweite Überschwemmung von YHWH herbeigeführt, da die Erde voller Gewalt und Boshaftigkeit war. Noah und seine Familie, insgesamt acht Personen, wurden als Gerecht in Gottes Augen befunden und erhielten damit das Vorrecht, in einer Arche zu überleben. Ebenfalls mit ihnen eine Auslese von bestimmten Tieren. (1. Mose 6:9 bis 9:19; 1. Petrus 3:20).

Sintflut  Wahrheiten jetzt! Sintflut - Mythos Insektenarten

Die Sintflut war nicht nur ein normaler Regenschauer, oder etwas, das sich an einem Ort vollzogen hat, sondern laut biblischem Bericht ein weltweites Ereignis, von dem alle Lebewesen auf der Erde betroffen waren: „Die Wasser nahmen so sehr überhand auf der Erde, daß alle hohen Berge bedeckt wurden, die unter den ganzen Himmeln waren. Bis zu fünfzehn Ellen darüber nahmen die Wasser überhand, und die Berge wurden bedeckt“ (1. Mose 7:19, 20).

„Das Ende allen Fleisches ist vor mich gekommen“, sagte YHWH. „Ich will alles Bestehende, was ich gemacht habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen.“ Und geradeso geschah es. „Alles, in dessen Nase der Odem der Lebenskraft wirksam war, starb, nämlich alles, was auf dem trockenen Boden war … nur Noah und die, die mit ihm in der Arche waren, blieben am Leben“ (1. Mose 6:13; 7:4, 22, 23).

Auch wenn Noah von Gott Jahre zuvor gewarnt worden war, so kam das göttliche Strafgericht der Sintflut plötzlich über alle Organismen auf der Erde. Zuvor heißt es in Gottes geschriebenen Wort, dass Noah „ein männliches und ein weibliches von jeder Art Fleisch“ in die Arche hineingebracht hatte, zusammen mit seiner Familie sowie ausreichend Nahrungsmittel für alle, „danach schloß YHWH die Tür zu“ und „die Schleusen der Himmel [wurden] geöffnet“ (1. Mose 7:11, 16). „Vierzig Tage und vierzig Nächte“ regnete es unablässig in Strömen; „die Wasser hatten weiterhin Oberhand auf der Erde, hundertfünfzig Tage“ (1. Mose 7:4, 12, 24). Fünf Monate nachdem die Sintflut eingesetzt hatte, „ruhte die Arche auf den Bergen von Ararat“ (1. Mose 8:4). Ganze zweieinhalb Monate später erschienen „die Gipfel der Berge“ (1. Mose 8:5); nach weiteren drei Monaten entfernte Noah die Decke von der Arche und sah, dass die Erde praktisch abgetrocknet war (1. Mose 8:13); zwei Monate danach wurde die Tür geöffnet, und die Überlebenden konnten wieder trockenen Boden betreten (1. Mose 8:14-18). Insgesamt verbrachte Noah, seine Familie sowie die Tiere knapp 371 Tage in der Arche.

Mythos Insektenarten – woher kommen die vielen Arten?

Das hebräische Wort das im Alten Testament verwendet wird heißt „רֶ֫מֶשׂ“, transliteriert „hā·re·meś“ und hat die Bedeutung „wimmeln“, bzw. „[Das] Gewimmel“. Dieses ist nachweisbar festgehalten in 1. Mose 8:17, 2. Mose 8:3. Das Substantiv bezeichnet damit kleine Tiere, die in Scharen auftreten – Insekten und ihre Arten. Ebenfalls kann sich dieser Ausdruck auch auf Wassertiere beziehen (3. Mose 11:10), auf geflügelte Geschöpfe, darunter Fledermäuse und Insektenarten (3. Mose 11:19-23; 5. Mose 14:19), auf Landtiere, darunter Nager, Eidechsen und Chamäleons (3. Mose 11:29-31), ebenso auf Kriechtiere, wie Schlangen, und vielfüßige Tiere (3. Mose 11:41-44).

Betrachten wir die Verse aus 1. Mose 7:14-16, die uns zeigen, welche Tiere einen Platz in der Arche bekamen und damit überleben durften:

„ jedes wildlebende Tier nach seiner Art und jedes Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt, nach seiner Art und jedes fliegende Geschöpf nach seiner Art, jeder Vogel, jedes geflügelte Geschöpf. Und fortgesetzt gingen sie zu Noah in die Arche hinein, je zwei und zwei von jeder Art Fleisch, in dem die Lebenskraft wirksam war. Und die Hineingehenden, ein männliches und ein weibliches von jeder Art Fleisch, gingen hinein, so wie es Gott ihm geboten hatte. Danach schloß YHWH die Tür hinter ihm zu.(1. Mose 7:14-16) 

Jedes wildlebende Tier (ha·ḥay·yāh[הַֽחַיָּ֣ה]), jedes Haustier (hab·bə·hê·māh[הַבְּהֵמָה֙]), jedes sich regende Tier, d.h. „Gewimmel“ (hā·re·meś[הָרֶ֛מֶשׂ]), jedes fliegende Geschöpf (hā·‘ō·wp'[הָע֣וֹף]), jeder Vogel (ṣip·pō·wr[צִפּ֥וֹר]) sowie jedes geflügelte Geschöpf (kā·nāp'[כָּנָֽף׃]) fanden laut Bibelbericht ihren Platz in der Arche.

So sagt Gottes Wort weiter, dass alles (außer den Fischarten) was sich außerhalb der Arche befand durch die Sintflut ausgelöscht wurde:

Da verschied alles Fleisch, das sich auf der Erde regte, von den fliegenden Geschöpfen und von den Haustieren und von den wildlebenden Tieren und von all dem Gewimmel, das auf der Erde wimmelte, und alle Menschen. Alles, in dessen Nase der Odem der Lebenskraft wirksam war, starb, nämlich alles, was auf dem trockenen Boden war. So tilgte er alles Bestehende aus, was sich auf der Oberfläche des Erdbodens befand, vom Menschen bis zum Tier, zu dem sich regenden Tier und zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, und sie wurden von der Erde weggefegt; und nur Noah und die, die mit ihm in der Arche waren, blieben am Leben.(1. Mose 7:21-23) 

Laut einer Studie soll es min. 1 Millionen unterschiedliche Insektenarten auf der Welt geben (Global Diversity of Insects: The Problems of Estimating Numbers). Andere Forschungen bestätigen zwischen 5-6 Millionen unterschiedlicher Arten (Dr. Vojtech Novotny, Institut für Entomologie). Außerdem kommen jedes Jahr bis zu 10.000 neue Arten hinzu, die man Rund um den Globus findet und identifiziert werden müssen.

Wie die Bibel selbst sagt, hat Noah von jeder Art „ein weibliches und ein männliches“ Tier mit in die Arche genommen. Nur sehr wenige Arten existieren, die sich durch Parthenogenese fortpflanzen, und damit keine Befruchtung des anderen Geschlechts benötigen. Betrachtet man die Tatsache, dass alles außerhalb der Arche starb, Noah von jede Art Insekt bzw. „Gewimmel“ in die Arche nahm, und es heute 5-6 Millionen Insektenarten gibt, muss man unweigerlich feststellen, dass nicht geklärt werden kann, woher die Insekten bzw. die Artenvielfalt der Insekten kommt.

Insekten  Wahrheiten jetzt! Sintflut - Mythos Insektenarten

Natürlich bleibt die Frage ebenfalls bestehen, wie Noah neben seiner Predigtätigkeit (2. Petrus 2:5) sowie dem Bau der Arche, einschließlich der Ernährung seiner Familie, Zeit hatte, Millionen von Insektenarten zu sammeln, nach männlich und weiblich zu trennen, und in der Arche unter zu bringen. Da dieses Unterfangen unmöglich ist, müssen es zwangsweise, sofern der Bibelbericht stimmt, weniger Arten von Insekten gewesen sein. Jedoch wenn es nur 10, 50, oder vielleicht 100 waren, die Noah eingesammelt hat, lässt sich daraus Millionen Arten – einschließlich den vielen Arten, die noch nicht identifiziert wurden – nicht erklären! Desweiteren bleibt die Frage offen, wie Noah von jeder Art „reinem“ Tier jeweils sieben Paare und dem „unreinen“ Tier nur ein Paar gejagt und festgehalten haben soll (1. Mose 7:2). Diese Tiere waren über den gesamten Globus zerstreut und lebten nicht nur an dem Ort, wo auch Noah mit seiner Familie lebte.

Mikroevolution – der Schlüssel zur Erklärung?

Bei der Frage von Leben, bzw. von Arten, zeigt deutlich die Bibel, dass YHWH Gott der Schöpfer und Bildner des Universums ist. Jedes Tier, jedes Geschöpf, wurde nach seiner Art von ihm erschaffen (1. Mose 1:1 – 2:4). Eva war das letzte Geschöpf, dass erschaffen wurde, danach kehrte YHWH in den 7. Schöpfungstag ein, ein heiliger Ruhetag (1. Mose 2:1-3). Während dieser heilige Ruhetag noch immer anhält, war YHWH schöpferisch nicht mehr tätig. Daraus erkennend wissen wir, dass nach der Sintflut Gott keine neuen Arten erschuf oder neue Arten einer vorhandenen Art hinzugefügt hat.

In der Wissenschaft unterscheidet man das Wort Evolution und teilt es in Makro- und Mikroevolution auf. Während Makroevolution davon spricht, dass neue Arten entstehen, spricht die Mikroevolution von Variationen innerhalb einer Art. Kreuzt man beispielsweise einen schwarzen Menschen mit asiatischen Genen, würde es zu einer Vermischung von Beiden kommen – doch dennoch wäre dies immer noch die Rasse Mensch, eine Art. Da Mikroevolution nachweisbar überall stattfindet, würde kein vernunftbegabtes Wesen diese Tatsache leugnen. So ist ebenfalls zu erklären, wie durch Adam und Eva die Vielzahl an Rassen bzw. Variationen innerhalb der Art entstanden sind, d.h. sich entwickelt haben. Außerdem ist sie eine Erklärung dafür, wie es bei den unterschiedlichsten Arten, die Noah mit in die Arche nahm – außer den Millionen Insekten -, zu Variationen kam.

Wenn man sich eine Insektenart anschaut, wird man auch darin Mikroevolution feststellen, dennoch ist und bleibt sie ein und dieselbe Art mit unterschiedlicher Variation. Betrachten wir diese Tatsache, müssen wir feststellen, dass daraus nicht Millionen Arten erklärt werden können, die es auf der Welt gibt. Viele gehen deshalb darin über zu behaupten, dass Mikroevolution die Vorstufe einer Makroevolution ist, die durch Mutation innerhalb vieler Millionen Jahre zu neuen Arten geführt hätten. Auch wenn diese These für viele logisch klingt, ist sie ein klarer Widerspruch zum Schöpfungsbericht, der aussagt, dass Gott alles in seiner Art erschuf. Betrachtet man außerdem die kurze Zeitspanne, wann die Sintflut eingetreten haben soll (2370 v. C.), zu jetzt, würde Makroevolution, von diesem Zeitpunkt an gerechnet, nicht der Schlüssel zur Erklärung der Artenvielfalt sein. Fassen wir dies einmal zusammen: Gott war nach der Sintflut nicht mehr schöpferisch tätig, Noah hat nicht Millionen von Insektenarten mit in die Arche nehmen können, Mikroevolution, die biblisch vertretbar ist, bringt keine neue Artenvielfalt hervor und für die unbiblische Makroevolution blieb zu wenig Zeit, um neue Arten millionfach hervorzubringen. Woher kommen die Millionen Insektenarten?

Abgesehen von der Art innerhalb des Tierreiches, waren unter anderem Blumen, Pflanzen, Pilze und Bäume über ein Jahr von jeder Photosynthese abgeschnitten. Weder kamen diese an Kohlenstoffdioxid (co2) noch die Bestrahlung des lebenswichtigen Sonnenlichts. Zumal diese Arten entweder durch den Wasserdruck, ihrer brachialen Kraft, sowie durch die umgebende Wassermassen zuerst zerstört, oder anschließend ertrunken wären. Auch hier besteht selbiges Paradoxon, und es bleiben Fragen zurück, sofern wir den biblischen Bericht über Noah und der Sintflut als von Gott inspiriert und wahr betrachten. An dieser Stelle könnten wir jedoch argumentieren, dass Gott durch übernatürliche Weise, die wissenschaftlich nicht nachzuvollziehen ist, die Pflanzenwelt beschützt hat – hier für lassen sich jedoch keine Bibelstellen belegen und ein Christ sollte immer daran denken, nicht darüber hinaus zu gehen, was geschrieben steht (1. Korinther 4:6).

Aus der erdrückenden Beweislage bleiben Fragen offen die nicht geklärt werden können, weder waren wir selbst dabei, noch ist der Bericht aus der Bibel so detailreich, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen. Deshalb lassen sich folgende Rückschlüsse ziehen: (A) Die Sintflut hat nicht stattgefunden, und das Leben ist durch Zufall entstanden und steht seit Anbeginn der Zeit unter evolutionäre Prozesse. (B) Die Sintflut hat nicht stattgefunden, und der Bibelbericht ist an dieser Stelle falsch, doch es gibt einen Schöpfer der wichtige Bereiche inspiriert hat und weiterhin den Weg der Wahrheit aufzeigt durch sein geschriebenes Wort. (C) Die Sintflut hat stattgefunden, und YHWH war danach schöpferisch tätig, straft aber den Ruhetag durch seine Handlung als Lüge, weil er sich an seinem eigenen Maßstab zu ruhen nicht hält. (D) Die Sintflut hat stattgefunden, und Gott bediente sich passiv der Makroevolution, um neue Arten hervorzubringen, dessen übernatürliche Beschleunigung er durch seinen Geist herbeiführte, was aus biblischer Sichtweise zu einem Konflikt führt zum Schöpfungsbericht, der beschreibt, dass er alles in seiner Art erschuf. (E) Die Sintflut hat stattgefunden, jedoch zu einer anderen Zeit, als die Bibel es beschreibt, sodass genügend Zeit für einen makroevolutionären Prozess blieb. Demnach wären jedoch die zeitlichen Rahmen, die festgesetzt sind in der Bibel, falsch und es wäre an ihrer gesamten Glaubwürdigkeit zu zweifeln. (F) Die Sintflut hat stattgefunden, jedoch wurde nicht „alles Fleisch“ außerhalb der Arche vernichtet, was einige Texte der Bibel als Lüge entlarvt. Es gab vor der Sintflut viel mehr Arten als nur Millionen, und der „geringe“ Teil, der durch natürliche Abwehrmechanismen die weltweite Flut überlebt hat ist das Fundament, das die heutige Artenvielfalt bildet.

 

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Sintflut – Mythos Insektenarten

Gottes Erlösungsplan

Gottes Erlösungsplan

Jeder Mensch ist auf der Suche nach der Klärung seiner Fragen – Fragen über Gesundheit, Familie, Geld, Zukunft. Dabei investiert er viel Zeit, Mittel und Kraft um bei der Suche nach Glück und Erfüllung auf Erden die Wahrheit zu finden. Doch haben wir uns dabei jemals die Frage gestellt, ob nach dem Tod alles vorbei ist? Wie sieht es mit dem ewigen Leben aus, das in der Bibel zu finden ist? Der Erlösungsplan Gottes ist der vom Schöpfer geschaffene Weg, durch den jeder gläubige Mensch zu Ihm zurückkehren und das ewige Leben empfangen kann. Dieser Plan zeigt uns, woher wir kommen, warum wir in diesem jetzigen Zustand von Sünde und Tod derzeit verharren müssen und was wir tun können, um in einen reinen Stand vor Gott zu gelangen. Der Vater verewigte diesen Plan durch Menschen – er inspirierte sie dazu, seine persönlichen Gedanken aufzuschreiben und bildetet so das Fundament für eine Lebensanleitung nach seinen vollkommenen Maßstäben.

 

Das erste Gebot an den Menschen:
Und YHWH erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.““ (1. Mose 2:16, 17)

 

Die Missachtung des göttlichen Gebotes:
Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.“ (1. Mose 3:6)

 

Das Erkennen von Gut und Böse – das Vertreiben aus dem Garten Eden:
Und YHWH sprach dann: „Siehe, der Mensch ist im Erkennen von Gut und Böse wie einer von uns geworden, und nun, daß er seine Hand nicht ausstreckt und tatsächlich auch Frucht vom Baum des Lebens nimmt und ißt und auf unabsehbare Zeit lebt —“ Darauf tat ihn YHWH aus dem Garten Ẹden hinaus, damit er den Erdboden bebaue, von dem er genommen worden war.“ (1. Mose 3:22, 23)

 

Die Folge der ersten Sünde:
Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten.“ (Römer 5:12)

 

Durch die Sünde eine Trennung zwischen Gott und den Menschen:
Wehe der sündigen Nation, dem mit Vergehung schwerbeladenen Volk, einer Saat von Übeltätern, verderblich handelnden Söhnen! Sie haben YHWH verlassen, sie haben den Heiligen Israels respektlos behandelt, sie haben sich rückwärts gewandt.“ (Jesaja 1:4)

 

Auch das auserwählte Volk sündigte gegen den Schöpfer:
Denn zweifach Schlechtes hat mein Volk getan: Mich, den Quell lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, zerbrochene Zisternen, die das Wasser nicht halten können.‘“ (Jeremia 2:13)

 

Die Folgen der Sünde und des Verlassens der Person Gottes:
Wo sonst werdet ihr noch mehr geschlagen werden, da ihr weitere Auflehnung hinzufügt? Das ganze Haupt ist in krankem Zustand, und das ganze Herz ist kraftlos. Von der Fußsohle selbst bis zum Haupt ist keine gesunde Stelle daran. Wunden und Quetschungen und frische Striemen — sie sind nicht ausgedrückt oder verbunden worden, noch ist etwas mit Öl erweicht worden.“ (Jesaja 1:5, 6)

 

YHWH verwarf den Menschen – er gehörte nicht mehr zu Gottes Familie:
Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er. Sie haben ihrerseits verderblich gehandelt; Sie sind nicht seine Kinder, ihre eigene Fehlerhaftigkeit ist es, eine verkehrte und verdrehte Generation!“ (5. Mose 32:4, 5)

 

Gott ist nicht ungerecht – die Sünde brachte jedoch eine Scheidung ein:
Siehe! Die Hand YHWH’s ist nicht zu kurz geworden, daß sie nicht retten kann, noch ist sein Ohr zu schwer geworden, daß es nicht hören kann. Nein, sondern gerade eure Vergehungen sind das geworden, was zwischen euch und eurem Gott eine Scheidung verursacht, und eure eigenen Sünden haben verursacht, daß sich sein Angesicht vor euch verbirgt, um nicht zu hören.“ (Jesaja 59:1, 2)

 

Die Sünde ist ein schwerer Anker und zwingt uns Dinge zu tun, die wir selbst hassen:
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn die Fähigkeit zu wünschen ist bei mir vorhanden, aber die Fähigkeit, das zu vollbringen, was vortrefflich ist, ist nicht vorhanden. Denn das Gute, das ich wünsche, tue ich nicht, sondern das Schlechte, das ich nicht wünsche, das treibe ich.“ (Römer 7:18, 19)

 

Alle haben gesündigt und erreichen nicht Gottes Herrlichkeit:
Es gibt keinen gerechten Menschen, auch nicht einen; es gibt keinen, der Einsicht hat, es gibt keinen, der Gott sucht.  Alle Menschen sind abgewichen, alle zusammen sind sie wertlos geworden; da ist keiner, der Güte erweist, da ist auch nicht einer; Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3:10-12; 23)

 

Durch die Sünde sind wir für immer dem Tod verfallen:
Ich elender Mensch! Wer wird mich befreien von dem Leib, der diesem Tod verfallen ist?“ (Römer 7:24)

 

Doch Gott ist Liebe:
Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist.“ (1. Johannes 4:8)

 

YHWH hasst den Tod – niemand soll sterben müssen.
„‚Habe ich denn wirklich Gefallen am Tod eines Bösen‘, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn YHWH, ‚und nicht daran, daß er sich von seinen Wegen abwendet und tatsächlich am Leben bleibt?‘“ (Hesekiel 18:23)

 

Maria empfing durch Gottes wirksame Kraft den vollkommenen Samen Christus:
Sie wird einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von ihren Sünden erretten.““ (Matthäus 1:21)

 

Gott hat uns von Anfang an geliebt und gab das Beste für die Menschen dahin – sein Sohn:
Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, daß Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten. Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.“ (1. Johannes 4:9, 10)

 

Durch den Glauben an Jesus Christus, erlangt der Mensch ewiges Leben:
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3:16)

 

Christus gab aus freien Stücken sein sündenlosen Leib für alle dahin:
Deshalb liebt mich der Vater, weil ich meine Seele hingebe, damit ich sie wiederempfange. Niemand hat sie mir weggenommen, sondern ich gebe sie aus eigenem Antrieb hin. Ich habe Gewalt, sie hinzugeben, und ich habe Gewalt, sie wiederzuempfangen. Das Gebot darüber habe ich von meinem Vater empfangen.““ (Johannes 10:17, 18)

 

So wurde der Sohn Gottes der Weg, die Wahrheit und das Leben:
Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes 14:6)

 

Christus ging aus Liebe durch einen qualvollen Opfertod:
Aber er wurde für unsere Übertretung durchstochen; er wurde für unsere Vergehungen zerschlagen. Die Züchtigung, die zu unserem Frieden diente, lag auf ihm, und seiner Wunden wegen ist uns Heilung geworden. Wie Schafe sind wir alle umhergeirrt; wir haben uns ein jeder auf seinen eigenen Weg gewandt; und YHWH selbst hat unser aller Vergehung ihn treffen lassen.“ (Jesaja 53:5, 6)

 

Durch den Namen Jesus Christus werden Menschen Rettung empfangen:
Überdies gibt es in keinem anderen Rettung, denn es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben worden ist, durch den wir gerettet werden sollen.““ (Apostelgeschichte 4:12)

 

Tiefe Reue ist der erste Schritt zur Umkehr und Versöhnung mit Gott durch Christus:
Als sie das nun hörten, ging es ihnen wie ein Stich durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: „Männer, Brüder, was sollen wir tun?“ Petrus sagte zu ihnen: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.“ (Apostelgeschichte 2:37, 38)

 

Ohne die Reue der Sünden gibt es keine Rettung:
Gewiß nicht, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht bereut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.“ (Lukas 13:3)

 

Geistesmenschen kehren um, Fleischesmenschen setzen ihren verkehrten Weg fort:
Ein physischer Mensch aber nimmt die Dinge des Geistes Gottes nicht an, denn sie sind ihm Torheit; und er kann sie nicht erkennen, weil sie geistig beurteilt werden.“ (1. Korinther 2:14)

 

Wer ohne Reue ist und von seinem Weg nicht umkehrt, wird die Strafe dafür erleiden:
„‚Darum werde ich euch richten, jeden gemäß seinen Wegen, o Haus Israel‘ ist der Ausspruch des Souveränen Herrn YHWH. ‚Kehrt um, ja, kehrt euch ab von all euren Übertretungen, und laßt nichts sich als eine Ursache zum Straucheln für euch erweisen, die Vergehung verursacht. Werft von euch all eure Übertretungen, mit denen ihr euch vergangen habt, und schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?‘“ (Hesekiel 18:30, 31)

 

Gerechte Menschen sind demütig und erkennen, dass sie gegen Gott gesündigt haben:
Denn meine Übertretungen erkenne ich selbst, und meine Sünde ist beständig vor mir. Gegen dich, dich allein, habe ich gesündigt, und was böse ist in deinen Augen, habe ich getan, damit du dich als gerecht erweist, wenn du redest, daß du rein dastehst, wenn du richtest. Siehe! In Vergehen wurde ich unter Geburtsschmerzen hervorgebracht, und in Sünde empfing mich meine Mutter.“ (Psalm 51:3-5)

 

All diesen wird Gott barmherzige Güte zukommen lassen:
Wer seine Übertretungen zudeckt, wird kein Gelingen haben, doch dem, der sie bekennt und läßt, wird Barmherzigkeit erwiesen werden.“ (Sprüche 28:13)

 

Gott hat die Übertretungen zugedeckt:
Meine Sünde habe ich dir schließlich bekannt, und mein Vergehen habe ich nicht zugedeckt. Ich sagte: „Ich werde meine Übertretungen YHWH bekennen.“ Und du selbst hast das durch meine Sünden verursachte Vergehen verziehen.“ (Psalm 32:5)

 

Es geht an jedem das Gebot, den Umgang mit willentlichen Sündern zu meiden:
Und jetzt legt vor YHWH, dem Gott eurer Vorväter, ein Bekenntnis ab und tut sein Wohlgefallen und sondert euch von den Völkern des Landes und von den fremdländischen Frauen ab.“ (Esra 10:11)

 

Wer vollständig umkehrt, dem wird vergeben sein:
Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu YHWH, der sich seiner erbarmen wird, und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben.“ (Jesaja 55:7)

 

Wir empfangen eine vollständige Reinigung der Sünden:
Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, uns die Sünden zu vergeben und uns von aller Ungerechtigkeit zu reinigen.“ (1. Johannes 1:9)

 

Das Blut des Sohnes ist das Mittel zur Reinigung von Sünde:
Wenn wir jedoch im Licht wandeln, wie er selbst im Licht ist, so haben wir miteinander teil, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Johannes 1:7)

 

Nicht durch das Einhalten von Gesetzen, sondern durch Glauben werden wir ewig Leben:
Daß übrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn „der Gerechte wird zufolge des Glaubens leben“.“ (Galater 3:11)

 

Das Endziel des Glaubens ist die Errettung der eigenen Seele:
Ihr erlangt das Endziel eures Glaubens, die Rettung eurer Seelen.“ (1. Petrus 1:9)

 

Durch den Glauben haben wir eine feste Zuversicht auf diese Hoffnung:
Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.“ (Hebräer 11:1)

 

Durch Christus erlangen wir den wahren Glauben:
Somit folgt der Glaube auf das Gehörte. Das Gehörte aber kommt durch das Wort über Christus.“ (Römer 10:17)

 

Wer glaubt hat ewiges Leben:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben.“ (Johannes 6:47)

 

Glauben ist das einzige Erfordernis:
Und er führte sie hinaus und sagte: „Ihr Herren, was muß ich tun, um gerettet zu werden?“ Sie sprachen: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und deine Hausgenossen.““ (Apostelgeschichte 16:30, 31)

 

Werke bringen keine Gerechtsprechung, Glaube allein gibt ewiges Leben:
„Ein Mensch wird nicht zufolge von Gesetzeswerken gerechtgesprochen, sondern nur durch Glauben gegenüber Christus Jesus, auch wir glauben an Christus Jesus, damit wir aus Glauben gegenüber Christus und nicht zufolge von Gesetzeswerken gerechtgesprochen werden, denn zufolge von Gesetzeswerken wird kein Fleisch gerechtgesprochen werden.“ (Galater 2:16)

 

Wer sich auf Werke allein verlässt, wird verflucht sein und sterben:
Dem nun, der Werke verrichtet, wird der Lohn nicht als unverdiente Güte angerechnet, sondern als Schuld. Dem dagegen, der keine Werke verrichtet, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerechtspricht, wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. So, wie David auch von dem Glück des Menschen spricht, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke anrechnet; Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ Daß übrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn „der Gerechte wird zufolge des Glaubens leben.“ (Römer 4:4-6; Galater 3:10, 11)

 

Es ist die Barmherzigkeit und Güte durch den Glauben, das leben gibt:
Er rettete uns, nicht zufolge von Werken, die wir in Gerechtigkeit vollbracht hätten, sondern gemäß seiner Barmherzigkeit durch das Bad, das uns zum Leben brachte, und durch unsere Erneuerung durch heiligen Geist.“ (Titus 3:5)

 

Durch unverdiente Güte zusammen mit Glauben darf der Mensch leben:
Durch diese unverdiente Güte seid ihr tatsächlich durch Glauben gerettet worden; und dies habt ihr nicht euch zu verdanken, es ist Gottes Gabe. Nein, es ist nicht Werken zu verdanken, damit kein Mensch Grund zum Rühmen habe.“ (Epheser 2:8, 9)

 

Ziehen wir weiterhin die Persönlichkeit des Christus an:
Zieht den Herrn Jesus Christus an, und plant nicht im voraus für die Begierden des Fleisches.“ (Römer 13:14)

 

Nur die neue Persönlichkeit lässt das Reich Gottes erkennen:
Als Antwort sagte Jesus zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen.““ (Johannes 3:3)


In Christus ist der Mensch eine neue Schöpfung:
Wenn somit jemand in Gemeinschaft mit Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; die alten Dinge sind vergangen, siehe, neue Dinge sind ins Dasein gekommen.“ (2. Korinther 5:17)


Durch die Taufe wurde das alte Leben mit Christus Leib für immer begraben:
Somit wurden wir durch unsere Taufe in seinen Tod mit ihm begraben, damit so, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, ebenso auch wir in Neuheit des Lebens wandeln sollten.“ (Römer 6:4)


Die Taufe ist für alle das Erfordernis für die Erneuerung durch den Geist:
Petrus sagte zu ihnen: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.“ (Apostelgeschichte 2:38)


Wasche die Sünden im Wasser ab:
Und nun, warum zögerst du? Steh auf, laß dich taufen, und wasch deine Sünden ab, indem du seinen Namen anrufst.‘“ (Apostelgeschichte 22:16)


Von Tag zu Tag werden wir die geistige Erneuerung erfahren:
„Darum lassen wir nicht nach, sondern wenn auch der Mensch, der wir äußerlich sind, verfällt, wird gewiß der Mensch, der wir innerlich sind, von Tag zu Tag erneuert.“ (2. Korinther 4:16)


Bleiben wir ein Teil des Leibes Christi:
Bleibt in Gemeinschaft mit mir und ich in Gemeinschaft mit euch. So, wie der Zweig nicht von sich selbst Frucht tragen kann, es sei denn, er bleibe am Weinstock, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in Gemeinschaft mit mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Zweige. Wer in Gemeinschaft mit mir bleibt und ich in Gemeinschaft mit ihm, der trägt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr gar nichts tun.“ (Johannes 15:4, 5)


Forme dich durch Christus, nicht mehr nach der Welt:
Und formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet durch die Neugestaltung eures Sinnes umgewandelt, damit ihr durch Prüfung feststellen könnt, was der gute und annehmbare und vollkommene Wille Gottes ist.“ (Römer 12:2)


Erkenne jeden Tag was der Wille YHWH’s ist:
Deshalb hört auf, unvernünftig zu werden, sondern nehmt weiterhin wahr, was der Wille YHWH’s ist.“ (Epheser 5:17)


Lesen wir in Gottes Wort und sprechen täglich darüber:
Deinen Willen zu tun, o mein Gott, ist meine Lust gewesen, und dein Gesetz ist in meinem Innern.  Ich habe die gute Botschaft der Gerechtigkeit in der großen Versammlung kundgetan. Siehe! Meine Lippen halte ich nicht zurück. O YHWH, du selbst weißt dies wohl.“ (Psalm 40:8, 9)


Durch Liebe halten wir seine Gebote:
Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.“ (Johannes 14:15)


Wir führen stets das Leben eines Christen:
Ich bin mit Christus an den Pfahl gebracht worden. Nicht mehr ich bin es, der lebt, sondern Christus ist es, der in Gemeinschaft mit mir lebt. Tatsächlich lebe ich das Leben, das ich jetzt im Fleische lebe, durch den Glauben gegenüber dem Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben hat.“ (Galater 2:20)


Durch den Geist werden wir weiterhin die Wahrheit erkennen; dieser wird uns alles lehren:
Ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei. Der Helfer aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14:16, 26)


Nur so kann der Mensch den geraden Weg gehen:
Im Weg der Weisheit will ich dich unterweisen; ich will dich in die Spuren der Geradheit treten lassen.“ (Sprüche 4:11)


Durch die Wahrheit echte Friedenstifter:
Jagt dem Frieden nach mit allen und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.“ (Hebräer 12:14)


Der Mensch erkennt so den wahren Geist des Christentums und bekommt ein reines Herz:
Und ich will euch ein neues Herz geben, und einen neuen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will das Herz von Stein aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein Herz von Fleisch geben. Und meinen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will handeln, so daß ihr in meinen Bestimmungen wandeln werdet und meine richterlichen Entscheidungen einhalten und tatsächlich ausführen werdet.“ (Hesekiel 36:26, 27)


Gott wird uns dazu veranlassen, es zutun:
Denn Gott ist es, der um seines Wohlgefallens willen beides in euch wirkt, das Wollen und das Handeln.“ (Philipper 2:13)


Wer darin verharrt wird ewig Leben:
Wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden.“ (Matthäus 24:13)


Wandel in diesem Lauf bis zum Tag des Herrn:
Denn ich habe gerade diesbezüglich die Zuversicht, daß der, der in euch ein gutes Werk angefangen hat, es zur Vollendung bringen wird bis zum Tag Jesu Christi.“ (Philipper 1:6)


Wähle immer das Leben:
Ich nehme heute tatsächlich die Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch, daß ich dir Leben und Tod vorgelegt habe, den Segen und den Fluch; und du sollst das Leben wählen, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen.“ (5. Mose 30:19)


Nimm stets die Gabe Gottes an, nicht den Tod:
Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod, die Gabe aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.“ (Römer 6:23)


Die Rettung ist nahe:
Tut dies auch, weil ihr die besondere Zeit erkennt, daß die Stunde für euch schon da ist, aus dem Schlaf zu erwachen, denn jetzt ist unsere Rettung näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.“ (Römer 13:11)


Jetzt ist der Tag des Heils, der Tag der annehmbaren Zeit:
Seht! Jetzt ist die besonders annehmbare Zeit. Seht! Jetzt ist der Tag der Rettung.“ (2. Korinther 6:2)

Siehe auch: Der Brief des Vaters

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Gottes Erlösungsplan

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!