Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Pfändung der Website

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Pfändung der Website

„Wenn Irrlehre gezwungen ist, sich im Kampf mit Wahrheit zu messen, dann findet sie ihre bevorzugte Waffe und auch ihre letzte Zuflucht in Macht. Allzu oft hat die beanspruchte Macht keine größere Daseinsberechtigung als die Irrlehre selbst.“ (Raymond Victor Franz, ehemaliges Mitglied der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas)

Themengliederung:

  1. Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt!
  2. Wahrheitenjetzt! Release 2017
  3. Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft
  4. Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

Am 15. März 2019 erhielt Wahrheitenjetzt! ein weiteres Schreiben von der Wachtturm-Gesellschaft vertreten durch den Zeugen Jehovas und Rechtsanwalt Armin Pikl.

Die Zusammenfassung des Schreibens ist unter dem Artikel „Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl“ nachzulesen. Die darin enthaltenen Informationen besagen, dass die Wachtturm-Gesellschaft forderte, eine Zwangsvollstreckung durchzuführen, darin enthalten die vollständige Pfändung (Vorpfändung, Pfändung körperlicher Sachen, Papieren, Indossament, Taschenpfändung/Kassenpfändung) sowie vollständige Einholung von Auskünften Dritter. Für eine Zahlungsvereinbarung war man nicht bereit und es wird bei einer Nichteinhaltung der Terminen und/oder Vermögensauskünften der Erlass des Haftbefehls ausgesprochen.

Wie in dem oben verlinkten Artikel ausgearbeitet, wurde bereits das Vorgehen und die Art und Weise kritisiert, auf welche unchristlichen Mittel die Wachtturm-Gesellschaft versucht Geld einzutreiben.

Doch anders wie in diesem Artikel, möchten wir auf die eigentliche Strategie der Wachtturm-Gesellschaft eingehen, und warum sie diese gewählt haben.

Das Hauptziel der Wachtturm-Gesellschaft: Die Pfändung der Website

In dem gängigen Formular über „Vermögensauskünfte“ findet sich unter der Rubrik „B. Forderungen, Guthaben und ähnliche Rechte“ unter Abschnitt 18 folgende Klausel:

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Pfändung der Website

„Haben Sie Rechte an […] Erfindungen (Patente), Urheberrechte, Verlagsrechte, Internetdomain usw.“

Die Vermögenauskünfte sprechen unter anderem auch Internetdomains an, wie www.wahrheitenjetzt.de, die seitens des Gläubigers, in unserem Fall die Wachtturm-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, gepfändet werden kann.

Wie ist dies überhaupt möglich?

Das Recht aus der Internet-Domain ist insofern als Lizenzrecht zu sehen und so als Vermögensrecht i.S. des § 857 ZPO pfändbar. Es greifen die Pfändungsvorschriften nach §§ 828 bis 856 ZPO zu.

Durch die Pfändung der Domain erhält der Gläubiger, in unserem Fall die Wachtturm-Gesellschaft, die Nutzungsrechte des Schuldners, das heißt: Er kann – je nach geschäftlichem Interesse – unter der Schuldner-Domain seine eigenen Inhalte im Internet veröffentlichen oder die Domain mit Werbeeinblendungen (gegen Entgelt) versehen, eine Weiterleitung auf seine eigene Domain durchführen oder diese versteigern bzw. veräußern oder – theoretisch – einfach abmelden.

Die Domainpfändung in kurzen Schritten erklärt:

  1. Ein Schuldner schuldet einem Gläubiger Geld, kann nicht oder weigert sich aber zu zahlen.
  2. Der Gläubiger verklagt den Schuldner, gewinnt und erhält ein Urteil, in dem steht, dass der Schuldner zahlen muss, auch wenn er nicht kann.
  3. Der Schuldner kann oder will trotz Urteil immer noch nicht zahlen.
  4. Der Gläubiger beantragt beim Gericht, seine Geldforderung mithilfe der Domain zu erfüllen.
  5. Das Gericht ordnet zuerst die Pfändung der Domain an und verbietet damit dem Schuldner, über die Domain zu verfügen. Er darf die Domain zwar weiter nutzen, aber nicht auf andere Personen übertragen.
  6. Der Schuldner kann oder will trotz der Pfändung nicht zahlen.
  7. Der Gläubiger beantragt, die Domain zu verwerten.
  8. Das Gericht ordnet die Verwertung der Domain an. Die Domain wird nun zur Befriedigung des Gläubigers entweder versteigert, verkauft oder auf ihn übertragen.

Ein ähnlicher Fall

Der Journalist Walter Egon Glöckle schrieb unter der Domain „zeugen-jehovas-info“ kritische Aufklärung über die Zeugen Jehovas. Viele aktive Mitglieder der Wachtturm-Gesellschaft erhielten dadurch Hintergrundinformationen und einige davon verließen die Organisation. Auf seiner aktuellen Internetdomain schreibt Herr Glöckel folgendes:

„Zeitgleich im Jahr 2004 bringen die Zeugen Jehovas in Deutschland zwei unterschiedliche Klagen gegen den Journalisten Walter Egon Glöckel ein, wohlweislich auf zwei unterschiedlichen Landgerichten. Bei einer anderen Vorgangsweise wäre selbst einem Gericht eine derartige Klagefreudigkeit ins Auge gesprungen und hätte vielleicht für die Organisation unangenehme Fragen mit sich gebracht. In einem Fall ging es um die Veröffentlichung des geheimen Anleitungsbuches für Zeugen Jehovas-Führungskräfte durch den Journalisten mit dem Titel „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“. Dieses wurde eins zu eins im kritischen Informationsportal von Glöckel, das damals unter der Domain zeugen-jehovas.info lief, veröffentlicht. Dieses Portal entwickelte sich über die Jahre zu einer Drehscheibe für kritischen Informationsaustausch über die Organisation, dessen Inhalte sowohl von interessierten Menschen, von Sektenaussteigern und, was noch viel bedeutender ist, auch von aktiven Mitgliedern der Zeugen Jehovas regelmäßig aufgesucht wurde. Wenn schon nicht die Reportagen des Journalisten gerichtlich anfechtbar sind, dann soll doch wenigstens die Plattform verschwinden – so oder inhaltlich ähnlich dürfte der Ansatz der Organisation gelautet haben […]“

Weiter wird auf der Website berichtet:

„Am 11.1.2006 schaffte es Pikl dann doch, und die Organisation übernahm die Domain des Journalisten. Am 19.1.2006 traf, man sehe und staune, vom vorsitzenden Richter des Oberlandesgerichts Koblenz ein Brief beim RA des Journalisten, Klaus Walkerling ein. In diesem ist unter anderem wie folgt zu lesen:

In Sachen Glöckel ./. Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland e.V. hat der Senat die Sache nach § 522 ZPO beraten. Der Fall ist in mehrfacher Hinsicht problematisch gelagert und soll mündlich verhandelt werden. Der Senat hat versucht, die hier streitige Internetseite „zeugen-jehovas.info“ aufzurufen. Dabei gelangte er nicht auf eine Internetseite des Beklagten, sondern auf eine der Klägerin. Weitere Recherchen führten zur Internetseite „muenchnernotizen.info“ (Anm. nun DER GLÖCKEL), in der es heißt, „Die Domain wurde am 11.1. dekonnektiert und auf die Zeugen Jehovas als Domaininhaber eingetragen.

Der Zeugen Jehovas Anwalt Armin Pikl hatte es damals geschafft, die Internet-Domain von Herrn Glöckel erfolgreich zu pfänden. Damit einhergehend auch das indirekte Löschen sämtlicher Aufklärung über Jehovas Zeugen. Dies kann jeder selbst prüfen. Wer versucht die Domain „zeugen-jehovas.info“ aufzurufen, wird automatisch weitergeleitet an die neue Domain „jehovaszeugen.de“, die offizielle Website von Jehovas Zeugen aus Deutschland, vertrieben und administriert aus Selters, am Steinfels 1. (Siehe dazu: https://www.jehovaszeugen.de/Impressum.5.0.html)

Der aktuelle Verlauf bei dem Gerichtsvollzieher

Aufgrund des Schreibens der Wachtturm-Gesellschaft, durch Armin Pikl, wurde der Websitenbetreiber und Aufklärer dem Gerichtsvollzieher vorgeladen. Dieser Termin fand am 18.04.2019 um 14:20 statt. Aufgrund des Wissens um die Strategie der Wachtturm-Gesellschaft, die Website pfänden zu wollen, sofern man der Forderung nicht nachkomme, entschied man sich die Kosten vollstens zu bezahlen. Siehe als Beleg die Quittung vom Gerichtsvollzieher:

Quittung des Gerichtsvollziehers, die Summe von 1091,58 Euro wurde beglichen

Quittung des Gerichtsvollziehers, die Summe von 1091,58 Euro wurde beglichen

 

Wieso dürfen wir behaupten, dass die Wachtturm-Gesellschaft durch Armin Pikl genau diese Vorgehensweise gehen würde, die Website verpfänden zu wollen? Dies geht aus der Art und Weise ihrer ausgefüllten Dokumente einher.

Man zwang den Websitenbetreiber zu diesem Termin zu erscheinen, und setzte Nachdruck durch einen Haftbefehl bei Nichterscheinen. Außerdem zwang man ebenfalls so, die „Vermögensauskunft“ abzugeben. Die Wachtturm-Gesellschaft wies ausdrücklich an, dass sie nicht bereit sind, die Schulden durch Ratenzahlung begleichen zu lassen. In der Hoffnung, dass der Wahrheitenjetzt! die gesamte Summe nicht zahlen könne, hätte so die Wachtturm-Gesellschaft, gleichwie im Fall bei Herrn Glöckel, die Pfändung der Website beantragt, die gemäß aktuell geltenden Recht als Vermögensrecht gemäß § 857 ZPO zu sehen ist.

Ebenfalls geht aus der Kostenaufstellung einher, dass die Wachtturm-Gesellschaft bereits DENIC eG als Drittschuldner eingestuft hatte, die in den gesamten Schulden mit aufgeführt sind. Die DENIC eG ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Aufgaben sind der Betrieb und die Verwaltung der Top-Level-Domain .de sowie alle damit einhergehenden Aktivitäten. Die DENIC eG als Drittschuldner zu verklagen, ist immer der erste Schritt, wenn man beabsichtigt, später eine .de-Domain zu pfänden und damit vollständig übernehmen zu wollen.

So wurde seitens Wahrheitenjetzt! die Vermögensauskunft bei dem Gerichtsvollzieher nicht ausgefüllt und die vollständige Summe in bar beglichen.

Hilfestellung für Armin Pikl, dem Zeugen Jehovas und Rechtsanwalt der Wachtturm-Gesellschaft

Wie auf der aktuellen Website „medien.dergloeckel.eu“ vom Journalist Herrn Walter Egon Glöckel ebenfalls nachzulesen ist, gelang Armin Pikl einen sogenannten, in sarkastisch geprägter Form, „Genie-Streich“. Aus den Dokumenten geht hervor, dass vor erfolgreicher Pfändung diesem ein peinlicher Fehler unterlaufen ist. Herr Glöckel schreibt selbst:

“ […] Der Prozessverlauf: Ein Hin und Her. Dann folgte Stille, lang anhaltende Stille und kein Urteil im Berufungsverfahren der Causa zeugen-jehovas.info. Bis dem Anwalt der Organisation, dem bekennenden Zeugen Jehovas, Armin Pikl, das juristische Meisterstück gelang, die eigene Domain jehovas-zeugen.info anstelle der betreffenden, zeugen-jehovas.info, zu pfänden. Die Pfändung resultierte aus der Verweigerung Glöckel´s, Anwalt Pikl den Kostenersatz aus dem Prozeß um das geheime Anleitungsbuch für Führungskräfte [Ältesenbuch] zu erstatten. […] „

Wir möchten in diesem Artikel Herrn Armin Pikl deshalb etwas Hilfestellung anbieten und damit unter die Arme greifen. Das zweite Mal versuchte man bereits, diese Website – mit all ihrem Inhalt – aus dem Internet zu bekommen. Sollte es Armin Pikl in Zukunft durch Hintertüren gelingen, diese Website zu pfänden, möchten wir ausdrücklich noch einmal die genaue Bezeichung(URL) benennen: www.wahrheitenjetzt.de (kurz: „WJ“)

Zugegeben, diese Website ist ebenfalls leicht mit der offiziellen Website „www.jw.org“ zu verwechseln. Während „JW“ als neuzeitliches, goldenes Kalb versucht, immer mehr Menschen in Babylon zu führen, gelinkt es „WJ“ den Ausweg aus Babylon für Millionen aufzuzeigen. Sollte es demnach in Zukunft zum Versuch einer Pfändung kommen, damit die wertvollen Inhalte nicht mehr Zeugen Jehovas zugänglich gemacht werden können, bitten wir Herrn Armin Pikl noch einmal genaustens die URL zu überprüfen. Es wäre doch sehr schade, wenn der hausinterne Anwalt der Zeugen Jehovas die eigene Website mal wieder verpfändet! Doch diese Frage sei am Ende an Herrn Armin Pikl gestellt: Sollte der Geist Jehovas derartige Fehler für die „wahre Organisation“ – wie sie Jehovas Zeugen fälschlicherweise betiteln – nicht verhindern? Oder ist dies der direkte Beweis, dass Führungskräfte und eigene Anwälte bereits gegen Jehovas Geist gesündigt haben, nicht mehr unter dessen Schutz und Führung stehen, und deshalb auf ihrem „Weg der Finsternis“ ins Leere laufen?

Januskopf: Das Pharisäertum wäre stolz auf die Wege der Wachtturm-Gesellschaft

Oft wird davon berichtet, wie Jehovas Zeugen, darin enthalten das Leitungsgremium und die Wachtturm-Gesellschaft, doch „Gottes Geist“ hätten, wenn sie vor Gerichten gegen die „Feinde der Organisation“ siegen. Es wird als klares Zeichen und Indiz gesehen, wie sehr „Jehova mit seiner Organisation auf Erden sei“. Doch für den Fall, der auch viel öfter stattfindet, dass die Wachtturm-Gesellschaft vor Gericht keine Rechtsprechung erhält, ist es die „Böse Welt Satans“, die dies veranlasst hätte. Aber sollte man sich bei solch einer fadenscheinigen Beschönigung und Ausrede sich nicht entscheiden? Entweder ist es „Gottes Organisation“, und man gewinnt Gerichtsprozesse mit allen hinterhältigen Strategien, oder eben nicht. Steht Satan über Gott? Soll es als „Schwäche Gottes“ ausgelegt werden, wenn „die wahre Organisation“ auch wiedereinmal verliert? Einmal ist Gott allmächtig und arbeitet mit der Wachtturm-Gesellschaft zusammen, bei anderen Verfahren entscheidet er sich aber kurzfristig um?

Auch in diesem speziellen Fall, den die Wachtturm-Gesellschaft gegangen ist gegen Wahrheitenjetzt!, führte dies nicht zum Erfolg: Liegen geblieben, kurz vor dem Ziel, denn bereits der zweite Versuch, die Website Millionen Mensch vorzuenthalten, schlug zu 100% fehl.

Dies erinnert stark an die selbige Vorgehensweise, die auch damals die Pharisäer einschlugen. Im völligen Wissen, dass Jesus Christus der Gesalbte Gottes ist, der Sohn Gottes selbst, versuchte man durch Fangfragen und Trickbetrug ihn zum Schweigen zu bringen. Man erhoffte damals, dass man ihn vor Gericht schuldig sprechen könne, und auch vor dem Volk Gottes, den damaligen Juden, als „falschen Gesalbten“ hinzustellen.

Das Urteil der Pharisäer über Jesus Christus, dem wahren Gesalbten Gottes:

„Und da es die Seinen hörten, gingen sie aus und wollten ihn halten; denn sie sprachen: Er ist von Sinnen. Die Schriftgelehrten aber, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebub, und durch den obersten Teufel treibt er die Teufel aus.“ (Markus 3, 21-22)

Jesus Zurechtweisung der Pharisäer:

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen. Ihr reist über Land und Meer, um einen Menschen zu bekehren, und dann macht ihr aus ihm einen Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.“ (Matthäus 23, 13-15)

Die Einschätzung der Pharisäer von Jesus selbst und den Dingen, die Er tat, sind in der Bibel wie folgt beschrieben: „Sie sprachen: Er ist von Sinnen … Er hat den Beelzebub, und durch den obersten Teufel treibt er die Teufel aus“ (Markus 3, 21-22). Das Urteil der Schriftgelehrten und Pharisäer über Jesus war kein Nachplappern und keine Einbildung, die aus der Luft gegriffen war – es war deren Schlussfolgerung über den Herrn Jesus aus dem, was sie von Seinen Taten gehört und gesehen hatten. Obwohl ihre Schlussfolgerung anscheinend im Namen des Gesetzes getroffen wurde und sie den Menschen als gut begründet erschien, war die Arroganz, mit der sie über Jesus urteilten, sogar für sie schwer zu bändigen. Die fieberhafte Energie ihres Hasses auf den Herrn Jesus entblößte ihre eigenen wilden Ambitionen, ihre bösen, satanischen Haltungen, und ihr bösartiges Wesen, YHWH zu widerstehen.

Die Dinge, die sie in ihrem Urteil über den Herrn Jesus behaupteten, waren angetrieben von ihren wilden Ambitionen, Eifersucht und dem hässlichen und bösartigen Wesen ihrer Feindseligkeit gegenüber YHWH und der Wahrheit.

Sie prüften weder die Quelle von Jesus Taten, noch prüften sie das Wesen dessen, was Er sagte und tat. Aber sie attackierten blindlings, ungeduldig, verrückt und mit absichtlicher Bosheit und brachten in Verruf, was Er getan hatte. Dies ging sogar soweit, willkürlich Gottes Geist zu entehren, das heißt, den Heiligen Geist. Das ist, was sie meinten, als sie sagten: „Er ist von Sinnen,“ „Beelzebub und oberster Teufel.“ Das heißt, sie sagten, dass der Geist von Gott der Beelzebub und oberste Teufel sei. Sie beschrieben das Werk des Fleisches, mit dem sich Gottes Geist gekleidet hatte, als Wahnsinn.

Sie lästerten nicht nur, dass Gottes Geist der Beelzebub und oberste Teufel sei, sondern verurteilten auch Gottes Werk. Sie verurteilten und verlästerten den Herrn Jesus Christus. Das Wesen ihres Widerstandes und ihrer Gotteslästerung war genau dasselbe, wie das Wesen Satans und des Teufels Widerstand und Gotteslästerung. Sie repräsentierten nicht nur korrupte Menschen, sie waren mehr noch die Verkörperung Satans. Sie waren ein Kanal Satans inmitten der Menschheit und waren die Komplizen und Boten Satans. Das Wesen ihrer Lästerung und Verunglimpfung des Herrn Jesus Christus war ihr Kampf mit Gott um ihren Status; ihr Wettkampf mit Gott, ihre nicht endende Versuchung Gottes. Das Wesen ihres Widerstandes und ihre feindliche Einstellung Ihm gegenüber sowie ihre Worte und Gedanken lästerten und verärgerten Gottes Geist direkt.

YHWH legte daher ein angemessenes Urteil fest über das, was sie sagten und taten und entschied, dass ihre Handlungen eine Sünde der Gotteslästerung gegen den Heiligen Geist sind. Diese Sünde kann nicht vergeben werden, weder in dieser Welt noch danach!

Die abschließenden Worte Jesus Christus über die Pharisäer, basierend auf die Bibelübersetzung „Neues Leben“, bringen es deutlich zum Ausdruck. Deshalb möchten wir diese Worte aufgreifen, und auch an die Wachtturm-Gesellschaft und Armin Pikl in neuzeitlicher Form stellen:

„Euch Winkeladvokaten wird es schlimm ergehen. Ihr Heuchler! Ihr seid wie weiß getünchte Gräber – mit einer sauberen, ordentlichen Außenseite, doch innen voller Gebeine und Schmutz. Ihr gebt euch den Anschein rechtschaffener Leute, doch euer Herz ist voller Heuchelei und Gesetzesverachtung. Euch selbst ernannten Zeugen Jehovas wird es schlimm ergehen. Ihr Heuchler! Ihr hält Vorträge über die Propheten, die von euren Vorfahren ermordet wurden, und berichtet von den gottesfürchtigen und gerechten Menschen, die von euren Vorfahren umgebracht wurden. Und dann behauptet ihr dreist: `Wir hätten niemals mitgemacht, als sie die Propheten ermordeten‘. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Nachkommen der Prophetenmörder seid. Macht weiter so! Bringt zu Ende, was sie angefangen haben. Ihr Schlangen! Ihr Söhne von Vipern! Wie wollt ihr der Verurteilung zur ewigen Verdammnis entgehen? Ich werde euch Propheten und weise Männer und Schriftgelehrte schicken. Einige von ihnen werdet ihr symbolisch steinigen und ausschließen, andere werdet ihr versuchen in Gefängnisse zu sperren und über sie von Versammlung zu Versammlung hetzen, weil sie es wagten das Volk durch die Wahrheit aufzuklären. Und deshalb werdet ihr schuldig gesprochen werden für die Ermordung aller gottesfürchtigen Menschen, angefangen mit dem gerechten Abel, bis zu Secharja, dem Sohn des Berechja, den ihr im Tempel zwischen Altar und Heiligtum ermordet habt. Ich versichere euch: Die Strafe für all das wird über diese Generation hereinbrechen.“ (Matthäus 23, 27-36)

Solltest Du als ein Zeuge Jehovas bereit sein, die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ zu erkennen, wirst du sämtliche Parallelen von den damaligen Pharisäern zu der heutigen Vorgehensweise der Wachtturm-Gesellschaft feststellen!

Wenn Jesus Christus wieder kommen wird, wird er der größte Feind der Wachtturm-Organisation sein und ein vernichtendes Urteil sprechen; das Selbige, wie er es bereits auch an die Pharisäer ausgesprochen hatte, die im 1. Jahrhundert lebten.

Wehe denen, die den Tag YHWH’s herbeisehnen! Was wird euch denn der Tag YHWH’s bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht.“ (Amos 5,18)

Vergessen wir nicht:

„Wer in Unschuld lebt, der lebt sicher; wer aber verkehrte Wege geht, wird ertappt werden.(Sprüche 10:9)

Charles Taze Russell, der Gründer der Zeugen Jehovas selbst, prophezeite über diese Organisation:

Der große Widersacher hat natürlich keine Liebe für irgend etwas, das die Augen von Gottes Volk öffnet, ihre Ehrfurcht vor Gottes Buch erhöht und ihr Vertrauen auf menschliche Glaubensbekenntnisse zerbricht. Deshalb widersteht der große Widersacher diesem Buch sehr, wie wir es haben erwarten dürfen. Nur wenige erkennen des Satans Macht und Gerissenheit; nur wenige erkennen die Bedeutung der Worte des Apostels bezüglich dieses Fürsten der Finsternis, der sich als ein Diener des Lichts darstellt, um die Wahrheit zu bekämpfen und ihren Einfluss zu zerstören. Nur wenige erkennen, dass unser schlauer Widersacher danach trachtet, die Besten, Tatkräftigsten und Einflussreichsten vom Volk Gottes zu benutzen, um das Leuchten des Lichtes zu verhindern…“ (Charles Taze Russell; Brooklyn, N.Y., 1. Oktober 1916, Vorwort Schriftstudien Band I, „Der göttliche Plan der Zeitalter“)

Abschießende Zusammenfassung der Versuche, die Website für immer zu schließen

Die Wachtturm-Gesellschaft versuchte auf anti-christliche Art und Weise, die Informationen auf dieser Website unzugänglich zu machen. Angefangen mit der Bedrohung an den damaligen Provider, diese Seite vom Netz zu nehmen. Es folgten kurze Fristen über die Feiertage, damit sich nötiger Rechtsbeistand nicht eingeholt werden könnte. Nach der Umsiedlung von Wahrheitenjetzt! auf einem anderen Provider, kamen anonymisierte Morddrohungen, tausende Hackerangriffe und weitere Einschüchterungs-Versuche. Bei dem vollständigen Versagen von Rechtsanwalt Armin Pikl, setzte man den Websitebetreiber durch überteuerte Gerichtsprozesse unter Druck. Die Wachtturm-Gesellschaft setzte alles daran, den Streitwert der Dokumente in die Höhe zu treiben – alles, damit niemand erfährt, dass die „Organisation Gottes“ wie eine „Täter-Schutz-Organisation“ verfährt, indem sie pädophile Straftäter in den eigenen Reihen durch die „Zwei-Zeugen-Regelung“ beschützt, und niemand erfährt, dass keines der Täter bei den Behörden angezeigt wurde. Nach dem Gerichtsprozess und einen „vollstreckbaren Titel“ gegen die Website, versuchte man ebenfalls durch eine Strafanzeige beim Staatsanwalt, weitere Einschüchterungen zu vollziehen. Doch auch dies schlug fehl. Über die Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl und dem Rechtsmittel der Pfändung, war der zweite Fehlschlag erbracht, die Website Wahrheitenjetzt! zum erliegen zu bringen und aus dem Internet verschwinden zu lassen.

Die gesamte Vorgehensweise der Wachtturm-Gesellschaft, sowie ihr dauernder Misserfolg, beweißt zweifelsfrei, dass sie weder Gottes Geist besitzen, noch im Auftrag Jehovas handeln. Wir finden eine machtgierige Organisation vor, die unendlich viel Angst hat, dass genannte Informationen an die Öffentlichkeit gelangen, weil sie genau wissen, dass ihr eigenes, verderbliches Handeln den klaren Beweis erbringt, dass der einzelne Zeuge Jehovas in einer satanischen Religionsgemeinschafts sitzt, die von der Bibel als „Babylon, die Hure“ betitelt wird.

Doch wie im Fall von Herrn Glöckel, und den damaligen Sieg der Wachtturm-Gesellschaft, über Hinterwege die Informationen zum Erliegen zu bringen, darf man sich wie genau die Freude und die anschließende Bejubelung seines unchristlichen Vorgehens vorstellen? Wurden Sekt-Korken geschossen, und dabei voller Freude gesagt: Endlich haben wir es geschafft, endlich gibt es diese Informationen nicht mehr im freien Internet zu finden, jetzt können wir weiterhin organisationstreue Zeugen Jehovas belügen und in die Irre führen?

Für Wahrheitejetzt! gilt auch weiterhin: Wir werden immer alle Schriftstücke der Wachtturm-Organisation veröffentlichen. Die gesamte Menschheit hat Zugriff darauf, Millionen besuchten diese Website und erfuhren die Wahrheit hinter der „Wahrheit“. Die Welt schaut zu, und erfährt selbst, welchen Januskopf die Wachtturm-Gesellschaft ausmacht. Es liegen uns 100te Berichte vor, indem instrumentalisierte Zeugen Jehovas, wie Dienstamtgehilfen, Älteste, Missionare und Bethel-Mitarbeiter, ihre Erfahrungen berichtetet haben, und durch Wahrheitenjetzt! die Wachtturm-Organisation verließen und seither den richtigen Weg eingeschlagen haben.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Wir sind sehr dankbar, dass die Wachtturm-Gesellschaft alle erdenklichen Wege geht, um die Informationen auf dieser Website zu versuchen für immer zu verbannen. Dies ist ein klarer Beweis, wie richtig und der Wahrheit entsprechend diese Artikel in Wirtlichkeit sind. Lügen müsse man nicht fürchten, schließlich obsiegt die Wahrheit immer der Lüge. Doch die echte Wahrheit kann man nicht unterdrücken. Selbst wenn diese Website eines Tages nicht mehr aufrufbar wäre, würden die Samen, die sie millionenfach bereits gestreut hat, in sämtlichen Formen anderweitig aufgehen – sei es z.B. durch das Eröffnen einer neuen Website. Die Menschen werden nur darin bestätigt werden, wie sehr die Wachtturm-Gesellschaft die wirkliche Wahrheit fürchtet und alles daran gesetzt hat, sich selbst und auf „Jehovas“ Namen Schmach gebracht zu haben! Die gesamte Vorgehensweise sollte auch den letzten „Zeugen Jehovas“ zum Aufwachen verhelfen, sofern dieser wirklich in der Wahrheit wandeln möchte.

Die abschließende Beurteilung über die Wachtturm-Gesellschaft ist wie Wermut, bitter und ernüchternd, doch an ihr führt kein Weg vorbei: Die „Organisation Gottes“, die Wachtturm-Gesellschaft ist tot, denn sie hat YHWH durch Christus nie gedient!

Aus einer Zwickmühle gibt es kein Entkommen, nach einem Erleiden eines Schachmatt gibt es keinen Sieg! Millionen Menschen werden die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird sie wirklich frei machen! Die prophetischen Worte Daniels sind eindeutig, wenn er sagte:

„MENE MENE TEKEL! Gott hat gezählt die Tage Deiner Königsherrschaft und sie beendet. Du wurdest auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden!“

Maranatha! Der Geist YHWH’s ist mit den Auserwählten für immer!

von |April 20th, 2019|Kommentare deaktiviert für Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Pfändung der Website

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

„Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar [versuchen zu] vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.“ – Albert Einstein

Themengliederung:

  1. Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt!
  2. Wahrheitenjetzt! Release 2017
  3. Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft

Über zwei Jahre ist es her, seitdem die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! Anklage erhoben hat. Zur Erinnerung des Geschehens:

Am 03. Dezember 2016 erhielten wir ein Schreiben zzgl. einer Unterlassungsverpflichtserklärung bzgl. der Unterbindung von der Verbreitung der Bücher „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2005), „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2016), „Hütet die Herde Gottes“ und „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde.“

Der Grund für dieses Vorgehen seitens der Wachtturm-Gesellschaft wurde bereits von Wahrheitenjetzt! analysiert und in Schrift wiedergeben:

Die Bücher beinhalten unter anderem die interne Rechtsgrundlage, wie innerhalb eines Komites mit Kindesmissbrauch und Straftätern umgegangen werden müsse. Sie beinhaltet die sogenannte „Zwei-Zeugen-Regelung“. Dieses umfasst, dass ein vergewaltigtes Kind vor einem Komitee min. zwei Zeugen benennen muss, wenn diese Tat stattgefunden habe. Natürlich ist dies keinem Kind zuzumuten, a) die psychische Stärke zu bekunden, vor geschulten Ältesten auszusagen, da ebenfalls auch der vermeintliche Täter mit in dem Verhörungssaal sitzt, und b.) pädophile Täter, die sich an Kindern vergehen, natürlich diese Tat immer im Geheimen praktizieren. Aus diesen Gründen ist es unmöglich, Täter zur Rechenschaft zu ziehen – es sei denn, sie gestehen selbst die Tat.

So wurde völlig zurecht, sowohl von Wahrheitenjetzt! als auch von anderen ehemaligen Mitgliedern und Aufklärungsportalen die Wachtturm-Gesellschaft als „Täter-Schutz-Organisation“ bezeichnet. Wie unter anderem auch die Royal Commission Australiens in ihrem Bericht an die Regierung feststellte, dass:

  • Kindesmissbrauch in der Wachtturm-Gesellschaft, in der „Organisation Gottes“, in einer Vielzahl stattfindet,
  • die Organisation der Zeugen Jehovas durch die Zwei-Zeugen-Regelung Täter schützt,
  • Kinder, die von sexuellen Missbrauch betroffen sind, nicht angemessen geschützt werden, sowie der Fall nicht der Polizei oder anderen Behörden mitgeteilt werden,
  • Dokumentierte Unterlagen über Kindesmissbrauch systematisch vernichtet wurden,
  • die interne Disziplinarsystem der Organisation für Opfer nicht zumutbar ist,
  • seit 1950 die Watchtower Australien Vorwürfe, Berichte oder Anklagen von sexuellen Kindesmissbrauch gegen 1.006 Mitglieder der Organisation der Zeugen Jehovas in Australien aufgezeichnet hat,
  • diese aufgezeichneten Vorwürfe, Berichte oder Anklagen sich auf mindestens 1.800 vermutliche Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch beziehen,
  • und die Daten belegen, dass 28 vermutliche Vergewaltiger als Älteste oder Dienstamtgehilfen ernannt wurden, nachdem sie des sexuellen Kindesmissbrauchs beschuldigt worden waren. Siehe: Kindesmissbrauch – Missbrauchsfälle vor der Royal Commission

Nach der Veröffentlichung des Schreibens der Wachtturm-Gesellschaft an Wahrheitenjetzt! vom 03. Dezember 2016 wurde der Artikel online gestellt mit der Bezeichnung: „Wahrheitenjetzt! Release 2017.“ Warum diese Bezeichnung? Wie damals bereits geschildert, versuchte man alles, damit genannte Bücher nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Aufgrund dessen hielt es die Wachtturm-Gesellschaft für sinnvoll, den damaligen Provider von Wahrheitenjetzt! unter Druck zu setzen, und damit eine vollständige Schließung der Website zu erwirken. Bemerkt sei, dass man sich bedacht über die Neujahres-Feiertage dazu entschied, wohl wissend, dass innerhalb dieser Zeit nötiger Rechtsbeistand unmöglich war, sich einzuholen. Natürlich ebenfalls auch in dem Wissen, gesetzte Fristen nicht einhalten zu können. Doch so hinterhältig auch diese Vorgehensweise war, um so weniger war sie von Erfolg gekrönt. Binnen eines Tages wurden 100te Artikel neu geschrieben, sämtliche Bilder, Dokumente und Ausarbeitungen gesichert und transferiert. Das Ziel, die Website für immer zu schließen, und damit alle Informationen der Öffentlichkeit unzugänglich zu machen, schlug zu 100% fehl.

Infolgedessen berichteten wir dazu, dass es zu einen potenziellen Anstieg von verschiedensten Hackerangriffen kam, um Zugriff auf die neue Website mit ihrem Inhalt zu bekommen. Auch blieben anonymisierte (Mord)Drohungen nicht aus. Jeder Leser sollte sich selbst ein Bild davon machen, indem er dies dem bloßen Zufall eingesteht, oder gezieltes Vorgehen darin erkennt.

Am 07. März 2017 erhielt Wahrheitenjetzt! das Urteil vom Landgericht Frankfurt am Main. In einem „Eilverfahren“ erwirkte die Wachtturm-Gesellschaft einen „vollstreckbaren Titel“, der unter anderem bei Nichteinhaltung mit 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft geahndet werden kann. Dieser Titel wurde ohne die Einladung des Anklägers errungen – wohl wissend, dass keine Verteidigung zum „Rechtsstreit“ vorhanden ist. Der gesamte Artikel ist unter der Rubrik „Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft“ nachzulesen.

Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

Am 15. März 2019 erhielt Wahrheitenjetzt! ein weiteres Schreiben von der Wachtturm-Gesellschaft vertreten durch den RA. Armin Pikl.

Wir möchten auch an dieser Stelle diese Dokumentation analysieren und die wichtigsten Stellen jedem Menschen zur Verfügung stellen, um sich selbst ein Bild des Geschehens einzuholen.

Dieses Schreiben umfasst ganze 32 Seiten Datenmaterial und steht vollumfänglich zum Download bereit.

 

 

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

Zwangsvollstreckungssache
Wachtturm-Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, vertr.d.d. Vorstand L. Mierschke, Am Steinfels 1, 65618 Selters (Taunus)
vertreten durch: Saßnick Moritz Pikl Winterlich Rechtsanwälte – RA A. Pikl -, Lerchenweg 14a, 65719 Hofheim am Taunus, Az. 44-AP-16
gegen

Herrn Daniel Wiegrefe, Ferdinand-Kobell-Straße 6, 85540 Haar

Sehr geehrter Herr Wiegrefe,

es liegt mir ein Antrag auf Abgabe der Vermögensauskunft wegen eines Anspruchs auf Zahlung von
1.091,58 € (Forderung: 1.061,07 € + GV-Kosten: 30,51 €)
(auf anliegende detaillierte Forderungsaufstellug wird Bezug genommen)
aufgrund folgender Schuldtitel vor:
Kostenfestsetzungsbeschluss des Landgericht Frankfurt am Main vom 10.05.2017, Az. 2-06 O 64/17

Für die Begleichung der Forderung wird Ihnen eine letzte Frist von zwei Wochen ab Zustellung dieses Schreibens eingeräumt. Bitte zahlen Sie den kompletten Betrag auf mein oben angegebenes Dienstkonto ein oder leisten Barzahlung zu den Sprechzeiten oder nach vorheriger Terminabsprache in meinem Büro.

Für den Fall, dass die Forderung nicht rechtzeitig oder nicht vollständig beglichen ist, habe ich auf Antrag des Gläubigers Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft auf

Donnerstag, 18. April 2019, um 14:20 Uhr,
Schragenhofstr. 27, 80992 München

anberaumt.

Zu diesenm Termin werden Sie zur Abgabe der Vermögensauskunft geladen. In dem Termin müssen sie Auskunft über Ihr Vermöge erteilen und an Eides statt versichern, dass Sie alle von Ihnen verlangen Angaben nach bestem Wissen und Gewisse richtig und vollständig gemacht haben.

Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Rückseite

In dem weiteren Schreiben ergibt sich auf dem Datenblatt „Vollstreckungsauftrag an die Gerichtsvollzieherin/den Gerechtsvollzieher“ die Art der „Module“ die in der „Zwangsvollstreckungssache“ zutreffend mit einem [X] ausgefüllt wurden. Die wichtigsten markierten Stellen seitens des Gläubigers, möchten wir an dieser Stelle ebenfalls zitieren:

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

„In der Zwangsvollstreckung

[…]

(C) [X] Vollstreckungstitel
Vollstreckungsbeschluss des LG Frankfurt vom 10.05.2017, Az.: 2-06 O 64/17

[X] Vollmacht
[X] Geldempfangsvollmacht

[X] Forderungsaufstellung gemäß der Anlage 1 des Formulars

[…]

wegen der aus der Anlage/den Anlagen ersichtlichen Forderungen/-en zur Durchführung des folgendes Auftrags/der folgenden Aufträge:

[…]

(F) keine Zahlungsvereinbarung
[X] Mit einer Zahlungsvereinbarung bin ich nicht einverstanden (§ 802b Absatz 2 Satz 1 ZPO)“

 

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

„(H) [X] Erlass des Haftbefehls nach § 802g ZPO
Bleibt der Schuldner dem Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft unentschuldigt fern oder weigert er sich ohne Grund, die Vermögensauskunft zu erteilen, beantrage ich den Erlass eines Haftbefehls nach § 802g Absatz 1 ZPO. Die Gerichtsvollzieherin/den Gerichtsvollzieher bitte ich, den Antrag an das zuständige Amtsgericht weiterzuleiten und dieses zu ersuchen, nach Erlass des Haftbefehls diesen an […]

[X] die zuständige Gerichtsvollzieherin/den zuständigen Gerichtsvollzieher weiterzuleiten. Gegenüber der Gerichtsvollzieherin/ dem Gerichtsvollzieher stelle ich den Antrag auf Verhaftung des Schuldners.

(J) [X] Vorpfändung (§ 845 ZPO)
Anfertigung der Benachrichtigung über die Vorpfändung und Zustellung sowie unverzügliche Mitteilung über die Vorpfändung

[X] für pfändbare Forderungen, die der Gerichtsvollzieherin/ dem Gerichtsvollzieher bekannt sich oder bekannt werden

(K) [X] Pfändung körperlicher Sachen

(K1) Pfändung von Forderungen aus dem Wechseln und anderen Papieren, die durch Indossament übertragen werden können

(K2) Taschenpfändung/Kassenpfändung

(K3) Pfändung soll nach Abnahme der Vermögensauskunft durchgeführt werden, soweit sich aus dem Vermögensverzeichnis pfändbare Gegenstände ergeben.“

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl„(K4) [X] Mit der Erfüllung einer Fruchtlosigkeitsbescheinigung nach § 32 der Geschäftsanweisung für Gerichtsvollzieher (GVGA) bin ich nicht einverstanden.

[…]

(M) Einholung von Auskünften Dritter (§ 802I ZPO)
(M1) [X] Ermittlung der Namen, der Vornamen oder der Firma sowie der Anschriften der derzeitigen Arbeitgeber eines versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses des Schuldners bei den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung

(M2) [X] Ersuchen an das Bundeszentralamt für Steuern, bei den Kreditinstituten die in § 93b Absatz 1 der Abgabenordnung (AO) bezeichneten Daten abzurufen.

(M3) [X] Ermittlung der Fahrzeug- und Halterdaten nach § 33 Absatz 1 StVG zu einem Fahrzeug, als dessen Halter der Schuldner eingetragen ist, beim Kraftfahrt-Bundesamt.

[…]

(N) Angaben zur Reihenfolge bzw. Kombination der einzelnen Aufträge

[…]

(N3) [X] Der Pfändungsauftrag soll nach Abnahme der Vermögensauskunft durchgeführt werden.“

Zusammenfassung der Dokumente: Die Wachtturm-Gesellschaft fordert, vertreten durch RA Armin Pikl, eine Zwangsvollstreckung, darin enthalten die vollständige Pfändung (Vorpfändung, Pfändung körperlicher Sachen, Papieren, Indossament, Taschenpfändung/Kassenpfändung) sowie vollständige Einholung von Auskünften Dritter. Für eine Zahlungsvereinbarung ist man nicht bereit und es wird bei einer Nichteinhaltung der Terminen und/oder Vermögensauskünften der Erlass des Haftbefehls ausgesprochen.

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ – Thomas Jefferson

Die Geldgier der Wachtturm-Gesellschaft

„Die Wege, auf denen man Geld gewinnen kann, führen fast ausnahmslos abwärts.“ – Henry David Thoreau

Vorweg möchten wir betonen, dass es nicht um den rechtlichen Weg einer Zahlungsvollstreckung per sé geht, sondern vielmehr um die Art und Weise, wie darauf zurückgegriffen wird.

Verständlicherweise möchte man als „auserwähltes Volk Jehovas“, als „heilige Organisation“, keine Informationen öffentlich haben, die den Ruf und die Machenschaften aufdecken. Natürlich würde das religiöse System zusammenfallen, weil instrumentalisierte Zeugen Jehovas die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ erkennen würden, und das „geistige Babylon“ verlassen. Womit sollte man dann auch noch Geld verdienen, wenn alle – über die Jahre – konditionierten Marionetten der Wachtturm-Gesellschaft sich gegen die Führung selbst erheben? Daher ist es nur verständlich, wenn man alles versucht, wichtige Dokumente der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich zu machen, denn schließlich steht niemand gerne in dem Ruf, pädophile Triebtäter über Jahre geschützt und in der Versammlung Unterkunft gewährt zu haben.

Der internationale Gegenstrom, der bereits jetzt weltweit stattfindet, wäre zu verheerend, insbesondere in Anbetracht der riesigen Summe an Entschädigung, den Opfern zusteht und dass sicherlich das Mindeste ist, die eine Religion oder Glaubensgemeinschaft aufbringen kann. In diesem Sinne sollte sich die Wachtturm-Organisation vielleicht ein Beispiel daran nehmen, wie andere religiösen Institute, wie z.B. die „katholische Kirche“ verfährt, die bereits Schadensersatz und Wiedergutmachung ausgesprochen hat. Wohl bemerkt, es sind die Institutionen, die von der Wachtturm-Gesellschaft selbst als „Babylon, die Hure“ bezeichnet werden, und nach interner Lehre das „Handwerkzeug des Teufels“ sind. Seltsam, dass es ausgerechnet die „teuflischen Religionen“ selbst sind, die mit guten Beispiel voran gehen.

Doch es ist ähnlich, wie Christus Jesus eins sinngemäß formulierte, dass es leichter ist den Strohalm im Auge seines Nächsten wahrzunehmen, statt den Balken im eigenen Auge erstmals zu entfernen. Hinzufügend darf gesagt werden: Wenn man den Balken aus seinem eigenen Auge nicht entfernen will, weil es beispielsweise an der nötigen Demut fehlt, beißt man sich an den kleineren Fehlern anderer Menschen fest – so kann man selbst am Besten von seiner eigenen Fehlerhaftigkeit und Verschuldung gegenüber Gott ablenken.

Wie ist demnach die Verfahrensweise der Wachtturm-Organisation in diesem speziellen Fall zu werten? Offensichtlich ist dieses Milliarden-Schwere Unternehmen alles daran gelegen, um das „Recht auf Geld“ mit „allen Mitteln“ durchzuführen. Offensichtlich ist ebenfalls, dass es der Wachtturm-Gesellschaft um Macht und Geld vorrangig geht, denn das „Einzelschicksal“ ihrer aktiven und inaktiven Glaubensbrüder ist ihnen absolut egal.

Einen besseren Beweis für eine derartige kristallklare Formulierung gibt es nicht; dass Vorgehen und die Dokumentation beweist es vollständig. Wie ist es sonst auch anders zu bewerten, wenn man nicht einmal davor zurückschreckt, indem man versucht einem wahrheitsliebenden Individuum a.) alles an Besitztümern zu nehmen und b.) auch gerne per Haftbefehl seinen Machtmissbrauch offen darlegt?

Feststeht: Wahrheitenjetzt! wird auch weiterhin – wie in anderen Artikeln bereits versprochen – alles daran setzen, dass Menschen kostenfrei und unvoreingenommen Informationen über das Vorgehen und die Machenschaften der Wachtturm-Gesellschaft erhalten. Die Wachtturm-Gesellschaft darf gerne alles tun, wonach es ihnen beliebt; nur ändern können sie an diesem Fakt nichts. Dieser offensichtliche „persönliche Rachefeldzug“ bestätigt nur dass, was in hunderten Artikel felsenfest ausgearbeitet wurde: Die Organisation wird durch „Wölfe in Schafspelzen geführt“, denen es nicht um die „Wahrheit“ geht, vielmehr um ein aktives Instrument, um Menschen zu konditionieren und ein Übermaß an Macht und finanziellen Mitteln zu bekommen. Nicht Gott, Christus oder die Wahrheit steht damit im Vordergrund, sondern einzig und allein Mammon.

Die christliche Sichtweise – was die Heilige Schrift lehrt

Jehovas Zeugen, darin fungierend die Wachtturm-Gesellschaft, betreibt weltweit ein „Missionswerk“. Man könnte dies letztlich auch ein „Seelenfang“ nennen, schließlich werden Mitglieder nicht dahingehend antrainiert, Gott zu folgen, sondern vielmehr den Lehren der Organisation, die offiziell als „neuzeitliche Arche“ gesehen wird, alles fungierend durch die leitende Körperschaft, der selbsternannte „treue und verständige Sklave“, die sich anmaßt zu beurteilen, wie die Bibel für Millionen von Menschen zu verstehen sei.

Da die interne Lehre der Wachtturm-Organisation immer wieder betonend verkündet, dass sie die „einzig wahren Christen“ seien und nur sie das „auserwählte Volk Jehovas“ sind, ist es naheliegend auch wieder in diesem Artikel zu beleuchten, inwieweit man sich an geltendes Bibelgesetz hält.

Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?(1. Korinther 6,5-7)

Es trifft auf Unverständnis, wenn ganz bedacht und bei vollem Bewusstsein, die warnenden Worte aus 1. Korinther 6,5-7 nicht beachtet werden. Doch die gut aufgeführten Fragen, möchten wir auch an dieser Stelle an die Wachtturm-Gesellschaft stellen: Gibt es keinen unter euch, der schlichten kann, damit es nicht zu Gerichtsprozessen und Zwangsvollstreckungen innerhalb von Anbetern Jehovas kommt? Warum zieht ihr Anbeter Jehovas vor Ungläubigen vor Gericht? Warum versagt die Wachtturm-Gesellschaft auf ganzer Linie, indem sie Prozesse führen? Warum leidet die Gesellschaft nicht lieber Ungemach, und lässt sich nicht lieber übervorteilen? Warum behauptet man, dass man „Jehova liebt“, „sein Volk“ sei, wenngleich man alles tut, um gegen Gott, Christus und dem geschriebenen Wort sich selbst öffentlich zu versündigen? Schämt ihr euch nicht?

Jeder wahre Christ ist ebenfalls dazu aufgefordert dem Beispiel Jesus Christus zu folgen, und aktive Friedensstifter zu werden:

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.(Römer 12,17-18)

Kann die Wachtturm-Gesellschaft sich wirklich freisprechen, und kann sie behaupten, sie habe immer und zu jederzeit den Frieden gesucht? Darf man behaupten, dass man auf Gutes bedacht sei, so wie es echte Friedensstifter nun mal tun, indem man den Erlass des Haftbefehls nach § 802g ZPO sucht? Ist es an dieser Stelle nicht schwierig, wenn man von Haus zu Haus den Frieden predigt, und durch den internationalen „Trolley-Dienst“ bewusst Menschen ins Gesicht lügt, indem man sich selbst als „wahrer Friedensstifter“ empfiehlt, gleichzeitig jedoch die eigenen Brüder und Anbeter Jehovas gerne im Gefängnis sieht, weil sie es wagten, einander die Wahrheit zu sagen und wichtige Informationen zur Verfügung zu stellen? Es müsste wohl jedem Leser, einschließlich der Organisation erkenntlich sein, dass genau dieses heuchlerische Verhalten dem Pharisäertum in Christus Zeit gleicht, die den Göttlichen selbst hingerichtet haben.

Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.‘ Doch ich sage euch: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen, damit ihr euch als Söhne eures Vaters erweist, der in den Himmeln ist, da er seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen läßt. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Steuereinnehmer dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr da Besonderes? Handeln nicht auch die Leute von den Nationen ebenso? Ihr sollt demnach vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen.(Matthäus 5,43-48)

Auch hier muss sich die Wachtturm-Gesellschaft erneut folgende Fragen gefallen lassen: Warum fällt es euch schwer, dem Beispiel Jesus zu folgen, sowie seinen Geboten? Warum schafft ihr es nicht, Anbeter Jehovas zu lieben, wenngleich wahre Christen sogar ihre Feinde lieben sollten? Was seid oder tut ihr besonderes, wenn ihr dies nicht einmal könnt? Warum wollt ihr nicht so wie Jehova sein, der himmlische Vater, wenn ihr doch weltweit behauptet, dass ihr ihn anbeten würdet, auf die Art und Weise, wie es ihm wohlgefällig ist?

„Gib jedem, der dich bittet, und von dem, der dir das Deine wegnimmt, fordere [es] nicht zurück.(Lukas 6,33 – Neue-Welt-Übersetzung)

Ganz deutlich sind die Worte von Jesus Christus, wenn er zu verstehen gibt, dass wahre Christen „Geben“ und nicht „Nehmen“. Deutlich sagte er, dass man nicht fordern solle. Insofern ist es fraglich, warum die Wachtturm-Gesellschaft ganz offensichtlich genau das Gegenteil tut, indem sie durch Zwangsvollstreckungen und Pfändungen alle weltlichen Wege geht, um an Geld zu gelangen. Ist dies Jehovas Wille, oder der Wille von geldgierigen Menschen? Ist dies das Gebot des Christus, oder setzt man vielmehr seine eigenen Vorteile ein, um über weltliche Rechtswege sich materielle Vorteile zu verschaffen? Sind die finanziellen Einschränkungen durch das weltweite Bezahlen von Entschädigungen an missbrauchten Kindern so groß, dass man jetzt auf diese Wege versucht, kleine finanzielle Ausgleiche zu schaffen?

Dies sind nur einige wenige Bibeltexte, worin Christen aufgefordert werden, „richtig“ zu handeln, so zu sein, wie es sich eben für „wahre Christen“ gebührt. So zu sein, wie der „himmlische Vater“ ist. Doch lieben Jehovas Zeugen wirklich ihren Nächsten? Lieben sie ihre Feinde? Kann man von Liebe sprechen, wenn alles getan wird, um Menschen regelrecht zu „vernichten“? Müssten sich Jehovas Zeugen nicht vielmehr darüber freuen, dass ihre eigenen Publikationen anderweitig verbreitet werden? Warum in diesem speziellen Fall nicht? Liegt es nicht daran, weil es Informationen gibt, die eben weder die Öffentlichkeit noch Zeugen Jehovas im Allgemeinen wissen dürfen? Offenbar haben Jehovas Zeugen sich, insbesondere die Wachtturm-Gesellschaft, um keines dieser Dinge auch nur im Ansatz bemüht. Offensichtlich ist es ihnen völlig egal, was die Bibel von wahren Christen fordert! Und ganz offensichtlich können Jehovas Zeugen NICHT den heiligen Geist besitzen. Damit wäre ein weiteres Mal der Beweis erbracht, dass Jehovas Zeugen nicht das „auserwählte Volk“ sind, so wie sie es von sich selbst immer gerne behaupten. Sie haben weder YHWH’s Geist, noch besitzen sie irgendeine Form der Erkenntnis darüber, geschweige denn beweisen sie sich dadurch, dass sie geforderte Merkmale öffentlich ausleben und sich daran halten!

Warum nennt ihr mich dauernd ›Herr!‹, wenn ihr doch nicht tut, was ich euch sage?(Lukas 6,46)

Wie wird es all jenen ergehen, die immer wieder „Herr!“, „Herr!“ rufen, aber nie die Anerkennung Christus genossen, und nie die Anerkennung YHWH’s gehabt hatten? Jesus Worte sind eindeutig, wenn er zu verstehen gibt:

Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!“ (Matthäus 7,15-23)

Haben sich Jehovas Zeugen nicht offenkundig in dem Fall der „Zwangsvollstreckung“ als wahre Wölfe in Schafspelzen erwiesen? Hat man nicht durch die Beweislast, den wahre Christen vorgegeben ist, und an den sich die Wachtturm-Organisation nicht gehalten hat, als „fauler Baum“ erwiesen, dessen „faulen Früchte“ ebenfalls offenkundig und klar ersichtlich sind? Ist damit nicht der klare Beweis erbracht, dass die Wachtturm-Gesellschaft einem abgestorbenen Baum gleicht, dem gar nichts anderes erwarten kann, als in das Feuer geworfen und damit vernichtet zu werden?

Wie treffend ist in dieser Betrachtung das Zitat von Edward Snowden, wenn er richtig feststellte:


Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit HaftbefehlWenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein begangenes Verbrechen behandelt wird, werden wir von Verbrechern regiert.

Und auch diesem „Wesensmerkmal“ von „Verbrechern“ findet unter Beweislast auch in den Heiligen Schriften ebenfalls Einklang, wenn sie unmissverständlich lehrt:

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.(Matthäus 25,41-46)

Heuchelei und Doppel-Moral

Millionen von gutgläubigen Menschen, die durch Indoktrination davon überzeugt sind, dass die Wachtturm-Gesellschaft das „wahre Volk Jehovas sei“, werben im völligen Irrglauben andere Menschen, und betrügen ebenfalls unbewusst auch sich selbst.

Die eigenen Mitglieder werden stets reglementiert. Kritisch genau wird darauf geachtet, dass die Lehren der leitenden Körperschaft innerhalb der Versammlung eingehalten werden, die auf falsch angewendete biblischen Lehren fundamentiert wird. Sollte es auch nur zu dem kleinen „Verstoß“ kommen, wird haargenau im sogenannten „Hirtenbuch“ für Älteste Anweisungen erbracht, wie man in jeweiligen Fällen zu urteilen und richten habe. Kommt es aus Sicht eines Ältestengremiums deshalb nicht zur „Reue“, wird ein Ausschluss verhängt – damit auch die gesamte Facette an Bestrafungen, einschließlich den sozialen Tod, eine öffentliche „Steinigung“ durch Rufmord, sowie die soziale Ächtung von Freunden und Familienangehörigen.

Den einzelnen Mitgliedern sind strenge Richtlinien auferlegt, die mit den nötigen Konsequenzen zu rechnen haben. Doch wie verhält es sich mit der Wachtturm-Organisation selbst?

Während diese treue zu Menschen fordert, zu den internen Lehren der leitenden Körperschaft, und damit ein Guru-Sektenartiges-Verhalten verlangt wird, glaubt die Wachtturm-Gesellschaft durch ihren Handlangern selbst, im Geheimen alles tun zu können. Es ist nichts weiter als Heuchelei und eine widerwärtige Doppel-Moral, wenn man durch „geheimen Schriftverkehr“ sämtliche biblischen Gesetze und Gebote außer Kraft setzt und besten willens missachtet, während man von allen anderen ein treues Bibel-Regime fordert.

Heuchlerisch, wie die Wachtturm-Gesellschaft sich selbst zu erkennen gibt, durch ihr Verhalten, hat sie natürlich auch hierfür wieder einen „göttlichen Rat“ zur Verfügung. Der Wachtturm vom 1. August 1988 sagte auf Seite 19:

Wer ein Doppelleben führt, ist eigentlich ein Falschspieler, ein Betrüger, ein Heuchler (Psalm 12:2; 2. Timotheus 3:13). Er gleicht Satan, der „immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts annimmt“ (2.Korinther 11:14, 15). Auch gleicht er den religiösen Führern, zu denen Jesus sagte: „Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr getünchten Gräbern gleicht, die zwar von außen schön scheinen, innen aber voll von Totengebeinen und jeder Art Unreinheit sind. So erscheint auch ihr von außen zwar vor Menschen gerecht, im Innern aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit“ (Matthäus 23:27,28). Ein Doppelleben zu führen ist zweifellos ein schwerwiegendes Vergehen gegen Gott. Eine weitere ernst zu nehmende Tatsache ist folgende: Ein heuchlerisches Verhalten kann nicht für immer verborgen bleiben. „Schon durch seine Handlungen gibt sich ein Knabe zu erkennen, ob sein Tun lauter und gerade ist“, heißt es in der Bibel (Sprüche 20:11; Lukas 12:1-3). Ja, dein Tun, ob gut oder böse, wird schließlich bekannt werden. Und wie die Bibel zeigt, wird Gott Heuchler streng bestrafen (Matthäus 24:51). Gewiß solltest du bestrebt sein, kein Doppelleben zu führen.” (Wachtturm, 1. August 1988, Seite 19)

Wahrheitenjetzt! deckt über die Jahre bereits falsche Lehren und Verbrechen aus biblischer Sicht auf, damit alle Menschen zu einer „genauen Erkenntnis“ der Wahrheit gelangen. Wie treffend demnach doch auch die Aussage aus dem Wachtturm vom 14. April 1974 ist, wenn dieser richtig festgestellt hat:

Wozu führt es, wenn einer Lüge nicht widersprochen wird? Trägt Stillschweigen nicht dazu bei, daß eine Lüge als Wahrheit verbreitet wird, und besteht dadurch nicht die Gefahr, daß viele Menschen leichter unter ihren Einfluß kommen und möglicherweise ernsten Schaden erleiden? Was geschieht, wenn man einen schlechten Wandel oder ein unsittliches Verhalten duldet, statt es bloßzustellen oder zu verurteilen? Ist es nicht so, als ob man eine ansteckende Krankheit verheimliche, ohne sich zu bemühen, sie auszuheilen und ihre Ausbreitung zu verhindern? […] Wenn du zu den Menschen gehörst, die Gott treu bleiben möchten, solltest du dich mit solchen Fragen auseinandersetzen. Wieso? Weil Diener Gottes zu allen Zeiten in Situationen kamen, in denen sie sich mit solchen Fragen auseinandersetzen mußten. Sie waren verpflichtet, Unwahrheit und Verbrechen bloßzustellen und die Menschen vor Gefahren und vor Täuschung zu warnen — nicht nur in einem allgemeinen Interesse, sondern ganz besonders im Interesse der reinen Anbetung. Es wäre viel leichter für sie gewesen, Stillschweigen zu bewahren oder nur das zu sagen, was die Menschen gern hören wollten. Ihre Treue zu Gott und ihre Liebe zum Nächsten bewog sie jedoch zu reden. Sie erkannten, daß ‘offene Zurechtweisung besser ist als verborgene Liebe’ (Spr. 27:5). Und wer war es hauptsächlich, der Jesus widerstand, als er die Wahrheit freimütig bekanntmachte und damit bloßstellte, wodurch Gottes Gesetze übertreten wurden? Waren es nicht die religiösen Führer, die Schriftgelehrten, die Pharisäer und die Oberpriester? Lies selbst, was die Bibel darüber in Matthäus 16:21, 20:18, 19 und 23:13 berichtet. […] Bist du der Meinung, daß man Lügen nicht widerspruchslos hinnehmen sollte? […] Vielleicht bist du auch dafür, daß Unrecht bloßgestellt werden sollte. Was aber, wenn es von religiös eingestellten Leuten begangen wird, vielleicht von Mitgliedern deiner Kirche? Veranlaßt dich die Treue zu Gott, für das einzutreten, was recht ist? […] Deswegen müssen wahre Christen ihre Stimme erheben und dürfen sich nicht zurückhalten, falsche Lehren und unbiblische Bräuche der Religionsorganisationen der Welt bloßzustellen. […] Ihre Treue zu Gott und ihre Liebe zum Nächsten erfordert es, darauf hinzuweisen.“ (Der Wachtturm, 14. April 1974, Seite 227-230)

Der Hass und die „Tötungswut“ der Wachtturm-Gesellschaft

Immer wieder findet auf Kongressen, in Vorträgen und Publikation eine regelrechte Hasspredigt gegen Diener YHWH’s und Nachfolgern Christus Jesus statt, die nach biblisch geschultem Gewissen, christlich gesehen richtig gehandelt haben und Abstand von den unchristlichen Lehren der leitenden Körperschaft vornahmen. Diese Diffamierung Andersdenkender kann man in unzähligen Veröffentlichungen der Wachtturm-Gesellschaft finden. In ihrem Denken ist ein Abtrünniger eigentlich des Todes würdig. Das zeigt folgendes Zitat aus dem Wachtturm vom 15.01.1953:

Das Gesetz des Landes und das durch Christus kommende Gesetz Gottes verbieten es uns, Abtrünnige zu töten, selbst wenn es eigene Familienangehörige nach dem Fleische wären. Indes verlangt Gottes Gesetz von uns, dass wir die Tatsache, dass ihnen die Gemeinschaft seiner Versammlung entzogen wurde, anerkennen. Dies sollte geschehen ungeachtet des Umstandes, dass das Gesetz des Landes, in dem wir leben, von uns fordert, zufolge einer gewissen natürlichen Verpflichtung mit solch Abtrünnigen unter demselben Dache zu wohnen und Umgang mit ihnen zu haben. […] Der Irrende wird zwar nicht getötet, doch sein Gemeinschaftsentzug wird von allen in der Versammlung respektiert.“ (Wachtturm, 15. Januar 1953, Seite 63; siehe 1963)

Die Wachtturm-Gesellschaft geht soweit offen zum Hass aufzurufen:

„Zu Abtrünnigen sollten wir so eingestellt sein wie David, der erklärte: „Hasse ich nicht die, die dich, o Jehova, aufs tiefste hassen, und empfinde ich nicht Ekel vor denen, die sich gegen dich auflehnen? Mit vollendetem Haß hasse ich sie gewiß. Sie sind mir zu wirklichen Feinden geworden“ (Psalm 139:21, 22). Abtrünnige machen heute gemeinsame Sache mit dem „Menschen der Gesetzlosigkeit“, der Geistlichkeit der Christenheit (2. Thessalonicher 2:3). Als loyale Zeugen Jehovas haben wir daher absolut nichts mit ihnen gemein.“ (Der Wachtturm, 17.07.1992)

Um zu hassen, was böse ist, muss ein Christ [den Ausgeschlossenen] hassen.“ (The Watchtower, 15. Juli 1961, Seite 420)

Weißt du aber auch, wie man haßt? Diese harten Worte bringen den gottgefälligen Haß zum Ausdruck, den auch du empfinden mußt, wenn du Gott gefallen möchtest. Haß ruft in uns Abscheu hervor. Etwas, was man haßt, ist einem zuwider, man ekelt sich davor, man kann es nicht ausstehen. [Folgender Satz ist nur in der englischen Watchtower-Ausgabe enthalten:] […] Man hasst ausgeschlossene Zeugen Jehovas in dem Sinne, wie man Gift oder einer giftigen Schlange aus dem Weg geht.“ (Wachtturm, 15.01.1975, Seite 442)

„Was wollen sie bewirken?… Sie sind wie „raubgierige Wölfe“ — darauf aus, die zutraulichen „Schafe“ in der Versammlung zu verschlingen, ihren Glauben zu zerstören und sie von der Wahrheit wegzulocken. […] Wie gehen falsche Lehrer vor? Auf sehr hinterlistige Weise. Abtrünnige schleusen „unauffällig“ schädliches Gedankengut ein, „schmuggeln“ ihre verkehrten Ansichten also heimlich, still und leise in die Versammlung. Und wie Betrüger, die mit geschickt gefälschten Dokumenten arbeiten, so versuchen Abtrünnige, anderen „verfälschte Worte“, also irreführende Argumente, unterzuschieben, um ihnen ihre verkehrten Ansichten als „echt“ zu verkaufen. Sie verbreiten „trügerische Lehren“ und „verdrehen“ die Schriften zu ihren Gunsten. Abtrünnige haben nicht das geringste Interesse daran, dass es uns gut geht. Ihnen zu folgen würde uns nur vom Weg zum ewigen Leben abbringen. […] Über Abtrünnige sagt die Bibel, dass sie „geistig krank“ sind und andere mit ihrem treulosen Gedankengut infizieren wollen.“ (Wachtturm vom 15.07.2011, „Wirst du auf Jehovas deutliche Warnungen hören?“

Die Wachtturm-Gesellschaft zeigt vollständig, dass keine wirkliche Liebe in ihren Herzen steckt. Denn wenn es wohl das Gesetz des Christus und des Landes zulassen würde, würden sie sogenannte „Abtrünnige“, alle ehemaligen Zeugen Jehovas, töten lassen. Aber woher kommt dieses Empfinden? Von dem Schöpfer, der „Liebe ist“, oder von dem Teufel, der gemäß der Heiligen Schrift für alles Schlechte steht, insbesondere „Hass“ und „Totschlag“?

Es ist daher nur verständlich, dass die Wachtturm-Gesellschaft sich ebenfalls auf die Worte von König David bezieht, dass „Hass“ etwas gutes sei. Wohlgemerkt dass David tausende Menschen getötet hat, darunter Männer, Frauen, Kinder, Babys und Tiere. Aber heiligt der Zweck wirklich die Mittel? Für die Wachtturm-Gesellschaft offensichtlich ja. Mit anderen Worten: Hass ist schlecht, es sei denn du hasst aus dem richtigen Grund. Mord ist auch schlecht, es sei denn es trifft unsere „Feinde“.

Das Aufdecken von Verbrechen trägt vortreffliche Frucht

Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.“ (Epheser 5,10-11)

Wie die Heilige Schrift selbst lehrt, ist es YHWH selbst, der den Gerechten segnen wird, und alle Früchte durch Geist mehren bis zum Überfluss, bis kein Bedarf mehr sein wird. Seitdem Wahrheitennjetzt! ins Leben gerufen wurde, und seitdem vermehrt Aufklärung betrieben wird, insbesondere über die Machenschaften der Wachtturm-Gesellschaft, die man als „unfruchtbare Werke der Finsternis“ deklarieren kann, haben Millionen Menschen die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ erkannt. Weltweit ist festzustellen, dass eine große Anzahl von Menschen die babylonische Organisation verlassen, trotz der Sanktionen durch Ausschluss und der damit verbundenen Isolierung.

Ein gewaltiger Anstieg konnte Wahrheitenjetzt! feststellen, nachdem die Wachtturm-Gesellschaft versucht hat, diese Seite zu schließen und vor Gericht gegangen ist. Auszugsweise ein Screenshot aus dem Monat vom Juni 2018:
Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

Die interne Statistik von Cloudflare, die Proxy-Server weltweit zur Verfügung stellen, konnte einen Traffic von Wahrheitenjetzt! allein in Amerika von über 160 Millionen messen, darin sind andere Länder noch nicht inbegriffen. Die Aufklärungsarbeit von Wahrheitenjetzt! verbreitete sich über den gesamten Globus in über 200 Ländern dieser Welt. Bemerkt sei: Es gibt laut interner Statistik von der Wachtturm-Organisation gerade einmal über 8 Millionen aktive Verkündiger.

Damit können wir festhalten, das sämtliche Versuche ausgehend von der Wachtturm-Gesellschaft, die Informationen der Website zu verbieten bzw. anderen nicht zugänglich zu machen, gescheitert ist. Das Gegenteil ist der Fall und bewirkte einen Ansturm an wahrheitsliebenden Menschen, wie es sie bisher noch nie gegeben hatte. Dafür möchten wir uns bei der Wachtturm-Gesellschaft recht herzlich bedanken.

Offene Worte an Armin Pikl, dem Rechtsanwalt der Wachtturm-Gesellschaft

Als Rechtsanwalt ist es zwingend erforderlich, sich mit sogenannten „Abtrünnigen Gedanken“ auseinander zu setzen. Wie ist es dir speziell möglich, ein reines Gewissen vor Jehova noch zu haben, wenn du durch die Wachtturm-Organisation veranlasst, eigene Brüder zu verfolgen, ihnen Pfändungen aufzuerlegen, sogar Haftstrafe – selbst wenn sie eines Tages mit Christus regieren werden? Hat dies Gott von dir gefordert, oder ist es der Wille von Menschen, dessen Befehl du gehorchst, wie eine Marionette?

Ist die jahrelange Instrumentalisierung bei dir wirklich so ausgereift, dass ein wahrheitsliebendes Herz – wenn dieses überhaupt vorhanden ist – nicht zurecht ernsthafte Zweifel bekundet, nachdem von Wahrheitenjetzt!, aber auch vielen Anderen, Thematiken wie „Kindesmissbrauch“, „Falsche Prophetie“, „UNO-Beziehung“, „Machtmissbrauch“, „Psychische Folgen und Suizid von Ausgeschlossenen“ und 100te weitere Themen vollständig erörtert wurden? Gehörst du wirklich zu den Menschen, die den Pharisäertum gleichen, die genau wussten, dass Jesus Christus der Messias ist, und dennoch ihn töteten? Wäscht du deine Hände auch in Wasser, wie Pontius Pilatus und meinst, dich würde dann keine Schuld mehr treffen? Oder gehörst du zu den Menschen, die – wie der Wachtturm es sagte – Hass in ihren Herzen zulassen, sofern es für die „richtige Sache“ stattfindet, und der auch – wenn er offiziell dürfte – eine „Tötungswut“ gegenüber Andersdenkenden entwickelte? Wie infam kann ein Mensch werden, wenn er zum blinden Werkzeug einer Religionsgemeinschaft wird?

Was erwiderst du deinem Schöpfer, wenn auch du vor dem Richterstuhl Gottes stehst, in dem vollen Bewusstsein die Gedanken aus Matthäus 25,41-46 zu kennen? Wirst du erwidern, dass du im völligen Unwissen gehandelt hast, ohne die Wahrheit zu kennen? Oder wirst du dich ausreden, und diese Verantwortung von dir selbst versuchen abzuschieben, weil du nur im Auftrag der Organisation gehandelt hast? Wem gehorchst du? Gott, oder den Menschen?

Während tausende Menschen, die aus ihrer eigenen Unmündigkeit und der Instrumentalisierung der Wachtturm-Gesellschaft, erwacht sind, und die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ erkannt haben, zurecht davon sprechen, dass die internen Gesetze die Gesellschaft zu einer „Täter-Schutz-Organisation“ machen, einem „geistigen Paradies für Pädophile“, so sind es die konditionierten Zeugen Jehovas selbst, gefangen in goldenen Fesseln, die von einem „geistigen Paradies“ sprechen. Wie immer liegt wohl die wirkliche Wahrheit irgendwo dazwischen. Doch wir sind uns sicher, Angesicht der Fakten und der eigenen Verhaltensmuster, dass du dich in diesem „Paradies“ sicherlich sehr wohl fühlst.

Doch Babylon wird Rechenschaft ablegen müssen und vernichtet werden. Sind die Worte des Herrn dir nicht verständlich genug, wenn er betonte, dass der, der ewig Leben will, das geistige Babylon verlassen muss? Warum sich demnach in einem geistigen Babylon weiterhin noch aufhalten? Ist es die Angst vor dem sozialen Tod? Die Angst außerhalb der Organisation von Jehova verworfen zu sein?

Die Antwort auf diese Fragen kannst du dir selbst allein am Besten beantworten. Wahrheitenjetzt! wünscht dir, dass auch du die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ eines Tages erkennen wirst, und deinen Geist und dein Herz freimachst, von falscher Konditionierung und Instrumentalisierung. Soviel sei gesagt, dass Wahrheitenjetzt! nach dem Musterbeispiel des Christus dir vergeben hat und dir nur das Beste wünscht.

Abschließend möchten wir jedoch eine letzte Frage stellen, insbesondere auch deshalb, da die Ältestenbücher, weshalb der ganze Anklageprozess entstanden ist, sich mit Kindesmissbrauch innerhalb der Organisation auseinander setzt.

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

„Wenn Jehova seine eigenen Ältesten nicht stoppen kann Kinder zu vergewaltigen, was lässt dich annehmen, dass er sich um dich sorgt?“ Infolgedessen ebenfalls zurecht gestellt die Frage: Wenn Jehova die Macht hat, so etwas zu stoppen, es jedoch dennoch nicht tut, kann es sich dann wirklich um seine Organisation handeln?

Zusammenfassung

Die Wachtturm-Gesellschaft setzt alles daran, mit eigenen Brüdern und wahrheitsliebenden Anbetern vor Gericht zu gehen, sofern diese es wagten, öffentlich aufzuklären. Ihnen ist es völlig egal, was mit diesen Menschen geschieht, selbst wenn diese inhaftiert werden sollten. Dadurch zeigt die Wachtturm-Gesellschaft ganz eindeutig, welche geistige Einstellung sie in Wahrheit vertritt. Solange es um Machtmissbrauch und Geld geht, sind alle Mittel recht. Während man von den eigenen Mitgliedern peinlich genau eine Umsetzung der Interpretation der leitenden Körperschaft aus der Bibel fordert, glaubt die Wachtturm-Gesellschaft sich selbst nicht an biblische Maßstäbe halten zu müssen, sofern sie glauben, dass niemand es sieht. Dank der wertvollen Aufklärungsarbeit ist es jedoch Millionen Menschen möglich geworden, hinter diesen Kulissen Einblick zu erhalten. Auch in diesem speziellen Fall hat sich die Wachtturm-Gesellschaft durch ihre eigenen „faulen Früchte“ als unchristliches Werkzeug selbst enttarnt. Dieses Verhalten beruht weder auf den Willen Gottes, noch auf den Willen Christus, und ist eine bewusste Verleugnung gegen den heiligen Geist. Die Bibel findet für derartiges Verhalten eine klare Antwort: Ewige Vernichtung.

„MENE MENE TEKEL! Gott hat gezählt die Tage Deiner Königsherrschaft und sie beendet. Du wurdest auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden!“

Wahrheitenjetzt! wird auch weiterhin die Briefe der Wachtturm-Gesellschaft veröffentlichen und allen Menschen zur Verfügung stellen. Wer in der Wahrheit ist und sie lebt, ist sich sicher, dass die Wahrheit immer obsiegt.

Für mich nun ist es etwas sehr Geringfügiges, daß ich von euch oder von einem menschlichen Gerichtshof beurteilt werde. Ja, ich beurteile mich auch selbst nicht. Denn mir ist nichts bewußt, was gegen mich spräche. Doch dadurch werde ich nicht als gerecht befunden, der mich aber beurteilt, ist Jehova; Denn wenn wir leben, leben wir für Jehova, und auch wenn wir sterben, sterben wir für Jehova. Darum, wenn wir leben und auch wenn wir sterben, gehören wir Jehova.“ (1. Korinther 4,3-4Römer 14,8 – Neue-Welt-Übersetzung)

Ich weiß von deinen Leiden und von deiner Armut – aber du bist reich! Ich kenne den Spott derer, die gegen dich arbeiten, die sich als Juden [Volk Jehovas] ausgeben, es aber nicht sind, weil ihre Synagoge eine Synagoge des Satans ist. Fürchte dich nicht vor den Leiden, die dir bevorstehen! Der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen und euch versuchen.(Offenbarung 2,9-10)

Maranatha! Der Geist YHWH’s ist mit den Auserwählten für immer!

von |März 19th, 2019|Kommentare deaktiviert für Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt: Zwangsvollstreckung mit Haftbefehl

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft

„Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?“ (1. Korinther 6,5-7)

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate HaftWahrheitenjetzt! hat es sich seit jeher zur Berufung gemacht, über Wahrheiten offen und ehrlich zu sprechen, und diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Es ist verständlich, wenn nicht alle Menschen, insbesondere die, die etwas zu verbergen haben, damit nicht einig gehen. Über eine Million Leser aus über 180 Ländern der Welt konnten so zu Informationen gelangen, an denen sie sonst nicht in dieser Form gekommen wären. Das Anliegen und Angebot ist damit offensichtlich: Alle Menschen haben das Recht kostenfrei an Informationen und Wahrheiten zu kommen, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen, und damit bekommen sie die Möglichkeit, die Lehren und Weltanschauungen, die ihnen gelehrt worden sind, zu analysieren, auszuwerten und zu prüfen. Die Website versucht neutral auf verschiedene Teilaspekte der Wahrheit einzugehen, und verschiedene, objektive Blickwinkel zu liefern. Insbesondere findet diese Aufklärungsarbeit in den letzten Jahren bzgl. Jehovas Zeugen und ihrer Organisation statt.

So erhielt die Website in den vergangenen Tagen, am 07. März 2017, vom Landgericht Frankfurt am Main das richterliche Urteil die die Wachtturm-Organisation eingeklagt hat über die Einstweilige Verfügung der Streitdokumente, die man bei Wahrheitenjetzt! unter Download finden konnte und die frei zur Verfügung gestellt wurden.

Die Vorgeschichte zu diesem Streitfall sowie alle vorigen Dokumente wurden ebenfalls öffentlich zur Verfügung gestellt und sind aufrufbar unter „Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt“ sowie „Wahrheitenjetzt! Release 2017“ – das Urteil vom Landgericht Frankfurt am Main gibt es ebenfalls zum Download:

Einstweilige Verfügung durch das Landgericht Frankfurt am Main

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft1.) Dem Antragsgegner wird im Wege der einstweiligen Verfügung wegen Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung bei Meidung von Ordnungsgeld bis 250 000.- € – ersatzweise Ordnungshaft – oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, für jeden Fall der Zuwiderhandlung untersagt.

die von dem Antragsteller verlegten und herausgegebenen Bücher „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“ (Auflage 1991), „Hütet die Herde Gottes“ (Auflage 2010), „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2005) und „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2016) öffentlich zugänglich zu machen und/oder öffentlich zugänglich machen zu lassen, zum Download bzw. zur Vervielfältigung anzubieten und/oder anbieten zu lassen,

wie auf der vom Antragsgegner betriebenen Website www.wahrheitenjetzt.de geschehen.

2.) Die Kosten des Eilverfahrens werden den Antragsgegner auferlegt.

3.) Der Streitwert wird auf 20.000,00 € festgesetzt.

Gründe
Dieser Beschluss beruht auf dem Sachvortrag in dem beigefügten Schriftsatz nebst Anlagen sowie auf den §§ 97 Abs. 1 S. 1 i.V.m. 2 Abs. 2 Nr. 1; 10 Abs. 2: 15: 16; 19 a) UrhG, 3, 32. 91, 890, 935 ff. ZPO.

Den Tenor der einstweiligen Verfügung hat die Kammer gemäß § 938 Abs. 1 ZPO an die konkrete Verletzungsform angepasst.

Mit dem untechnischen Begriff „veröffentlichen“ ist das Verbot eines öffentlichen Zugänglichmachens i.S.d. §§ 15 Abs. 2 S. 1 und 2 Nr. 2; 19 a) UrhG gemeint.

Ein Verbreitungsverbot begehrt die Antragstellerin nicht. Es würde eine körperliche Verbreitung einzelner Werkstücke voraussetzen, die weder dargetan noch ersichtlich ist (vgl §§ 15 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. 17 UrhG). Die Antragstellerin strebt stattdessen das Verbot an, die streitgegenständlichen Bücher zum Download zur Verfugung zu stel- […]

[…] Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haftlen, d.h. ihre Vervielfältigung durch dritte Internetnutzer zu ermöglichen und/oder ermöglichen zu lassen.

Rechtsmittelbelehrung
Der Beschluss, durch den die einstweilige Verfügung angeordnet wird, kann durch Widerspruch angefochten werden. Der Widerspruch ist einzulegen bei dem Landgericht Frankfurt, 60313 Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2. Die widersprechende Partei hat in dem Widerspruch die Gründe darzulegen, die sie für die Aufhebung des Beschlusses geltend machen will. Der Widerspruch kann nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden.

Der Beschluss, durch den der Streitwert festgesetzt wird, kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist nur zulässig, wenn sie innerhalb von sechs Monaten, nachdem die Entscheidung in der Hauptsache rechtskräftig geworden ist oder das Verfahren sich anderweitig erledigt hat, bei dem Landgericht Frankfurt, 60313 Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2 eingeht.

Wird der Streitwert später als einen Monat vor Ablauf dieser Frist festgesetzt, kann die Beschwerde innerhalb eines Monats nach Zustellung oder formloser Mitteilung der Festsetzung bei dem Gericht eingelegt werden. Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 € übersteigt oder das Gericht die Beschwerde in diesem Beschluss zugelassen hat.

Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. […]

[Unterschrift/Stempel]

Motive und Hintergründe der Wachtturm-Gesellschaft

Spätestens jetzt sollte sich jeder aufrichtige Wahrheitssucher fragen, insbesondere noch aktive Zeugen Jehovas, die in der Organisation tätig sind, warum die Wachtturm-Gesellschaft in einem Eilverfahren gegen das Veröffentlichen der Dokumente vorgeht.

Wie bereits in den vorigen Artikel geschildert geht es der WTG nicht darum, ein Urheberrecht einzuklagen. Das Urheberrecht ist ihnen vollkommen egal, es dient letztendlich nur als Mittel zum Zweck. Durch das Urheberrecht wurde das juristische Mittel genutzt, um überhaupt vor Gericht klagen zu können. Ganz offensichtlich geht es vielmehr um die niedergeschriebenen Gedanken die in den „Ältestenbüchern“, d.h. „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“ sowie „Hütet die Herde Gottes“, vorkommen.

In diesen Büchern finden wir eindeutig formuliert die Richtlinien wie Älteste in der internen Versammlung gegen „Missetäter“ vorzugehen haben. Unter anderem auch gegen Jehovas Zeugen, die sich wegen des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben. Die darin enthaltenen Informationen bezeugen öffentlich, dass Jehovas Zeugen ihre eigenen Täter, d.h. Kinderschänder, schützen. Wie tuen sie dies? Indem sie die sogenannte „Zwei-Zeugen-Regelung“ ins Leben gerufen haben. Diese besagt, dass ein missbrauchtes Kind, dass einem Pädophilen zum Opfer gefallen ist, vor den selbsternannten „Richtern“, d.h. Ältesten, in einem Raum mit dem „Missetäter“ aussagen, sowie zwei Zeugen dafür belegen muss. Dies ist nicht nur widernatürlich, menschenverachtend, dies ist auch unmöglich aufzubringen.

Welches Kleinkind kann für die eigene Vergewaltigung, beispielsweise durch einen Ältesten und damit aktiven Zeugen Jehovas, zwei Zeugen vorbringen, die bei dem Missbrauch zugesehen haben? Wie soll ein Opfer von Missbrauch überhaupt den psychischen Halt bekunden, zwei Zeugen zu nennen, und dies dabei zutun, während der Täter mit in der Verhandlung zusieht? Wie soll ein Kind dieses Trauma bereits in frühster Kindheit verarbeiten und gleichfalls den Mut besitzen, gegen die eigene Indoktrination vorzugehen, die bereits seid Jahren stattgefunden hat, um gegen die „Organisation Jehovas“, oder die „von Geist geleiteten Ältesten“ auszusagen?

Die leitende Körperschaft hat durch diese interne „Zwei-Zeugen-Regelung“ wahrhaftig das „neuzeitliche Paradies“ erschaffen – das Paradies für pädophile Triebtäter, die durch die Organisation leicht an Kinder kommen, diese missbrauchen können, und straffrei dabei wegkommen.

Dies ist jedoch nicht nur die Einschätzung und persönliche Meinung von Wahrheitenjetzt!, nein, dass ist der Beschluss, der auch vor Gerichten bewiesen und in Commission herausgearbeitet wurde.

Der offizielle Abschlussbericht der Royal Commission Australien über Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas ist veröffentlicht. In der abschließenden Beurteilung auf Seite 77 heißt es auszugsweise:

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate HaftWir betrachten die Organisation der Zeugen Jehovas nicht als Organisation, die adäquat auf sexuellen Missbrauch von Kindern reagiert. Wir glauben aus folgenden Gründen nicht, dass Kinder angemessen vor dem Risiko des sexuellen Missbrauchs geschützt sind:

Die Organisation stützt sich auf veraltete Richtlinien und Praktiken, um auf angebliche sexuelle Misshandlungen von Kindern zu reagieren. Diese Richtlinien und Praktiken unterliegen nicht einer laufenden und kontinuierlichen Überprüfung. Die Strategien und Praktiken sind im Großen und Ganzen völlig unangemessen und ungeeignet zur Anwendung in Fällen des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Die Zurückhaltung der Organisation und die fortgesetzte Anwendung von Richtlinien wie die Zwei-Zeugen-Regel in Fällen des sexuellen Missbrauchs von Kindern zeigen einen ernsten Mangel an Verständnis für die Natur des sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Das interne Disziplinarsystem der Organisation darüber, wie Klagen über sexuellen Missbrauch von Kindern behandelt werden, ist nicht auf das Kind bzw. Opfer ausgerichtet und bietet dem Opfer wenig oder keine Wahl, wie seine Beschwerde behandelt wird.

Die allgemeine Praxis der Organisation, schwere Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern nicht der Polizei oder den Behörden anzuzeigen, insbesondere wenn das Opfer ein Kind ist, zeigt ein schwerwiegendes Versagen der Organisation, die Sicherheit und den Schutz der Kinder in der Organisation und in der Gemeinschaft zu gewährleisten.

Download: childabuseroyalcommission.gov.au

Detaillierte Informationen zum dem Thema „Kindesmissbrauch“ beinhaltet das Thema: Jehovas Zeugen – Kindesmissbrauch

Ebenfalls bestätigen viele Artikel die bereits genannte Sachlage in der Sammelstelle von News aus dem Jahre 2015, 2016 sowie dem Jahr 2017.

Strafanzeige gegen Wahrheitenjetzt!

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate HaftI. Sachverhalt

Herr Daniel Wiegrefe ist Betreiber der Internetseite www.wahrheitenjetzt.de (Anlage 1). Auf seiner Website bietet er unter anderem die Bücher „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2005), „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2016), „Hütet die Herde Gottes“ und „Gebt acht auf euch selbst und auf die Herde“ zum Download an (Anlage 2). Die Urheberrechte für diese deutschen Ausgaben hat meine Mandantschaft inne. Herrn Daniel Wiegrefe ist kein Nutzungsrecht – und schon gar kein Weiterverbreitungsrecht – erteilt worden und meine Mandantschaft hat für diese Verwendung der Werke auch nicht ihre Einwilligung erteilt.

Die Bücher „Hütet die Herde Gottes“ und „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“ wurden von meiner Mandantschaft nur für den internen Gebrauch durch ihre Geistlichen freigegeben und sind daher ihrem Nutzungszweck entsprechend bereits nicht für die Verbreitung über den vorbenannten Bereich hinaus gedacht.

Das Buch „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ ist in der Auflage 2016 zwar als Download auf der offiziellen Website meiner Mandantschaft (www.jw.org) verfügbar, jedoch erscheint vor jedem Download der klare Hinweis „Diese Veröffentlichung ist für den Internen Gebrauch gedacht und wird nur für Versammlungen der Zeugen Jehovas zur Verfügung gestellt. Sie ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht.“ Die vorgenannten Bücher werden demnach unrechtmäßig im Internet verbreitet.

Der Unterzeichner hat Herrn Wiegrefe abgemahnt und ihn aufgefordert, weitere Verletzungshandlungen einzustellen (Schreiben des Unterzeichners vom 1. Dezember 2016 Anlage 3). Außerdem hat der Unterzeichner mit Schreiben vom gleichen Tag den Diensteanbieter der Internetseite www.wahrheitenjetzt.de, die Jimdo GmbH, über die Rechtsverletzung informiert und zur Entfernung der urheberrechtlich geschützten Werke aufgefordert (Anlage 4)

Mit E-Mail vom 12. Dezember 2016 informierte die Jimdo GmbH den Unterzeichner darüber, dass die beanstandeten Inhalte nach Ablauf der gesetzten Frist entfernt wurden (Anlage 5). Der Unterzeichner kann bestätigen, dass die genannten Werke für einige Zeit nicht mehr auf der Internetseite www.wahrheitenjetzt.de abrufbar waren. Einige Tage später wurden die beanstandeten Inhalte allerdings erneut als Download angeboten. Herr Wiegrefe hat sogar mit anwaltlichem Schreiben an den Unterzeichner die geltend gemachte Rechtsverletzung bestritten (Schreiben der Frau Rechtsanwältin vom 9. Dezember 2016, […]

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate HaftAnlage 6). Er hat sogar auf seiner Internetseite das anwaltliche Abmahnschreiben des Unterzeichners vom 1. Dezember 2016 mit diversen Kommentaren veröffentlicht und mit den folgenden Worten erklärt, die unrechtmäßig Verbreitung der genannten Bücher nicht zu unterlassen (Anlage 7):

„Daher wurde rechtzeitig und der Frist entsprechend für Rechtsbeistand gesorgt und der Wachtturm-Gesellschaft deutlich und klar anwaltlich mitgeteilt, dass man sich nicht zu einer Unterlassungserklärung drängen lässt.“

Herr Wiegrefe hat schließlich seine Urheberrechtsverletzung mit den folgenden Worten (Anlage 7 S. 5) begründet:

„Wie aus Ihrem Schreiben indirekt hervor geht, möchten sie nicht, dass sensible Daten, die in diesen Büchern geschrieben stehen, an die Öffentlichkeit gelangen […] Sicherlich darf man Behaupten dürfen, dass die im Schreiben angeführte Urheberrechts-und Persönlichkeitsrechtsverletzung zweitrangig betrachten werden muss, schließlich werden die Publikationen, die von Jehovas Zeugen gedruckt werden, kostenfrei Zeugen Jehovas und Ältesten zur Verfügung gestellt. Jehovas Zeugen verdienen somit kein Geld durch die Verbreitung dieser Publikationen und internen Lehrmittel. Ein finanzieller Schaden ist damit nicht gegeben. Die genannten „Ältestenbücher beinhalten vielmehr sensible Daten. Daten, die sich die Wachtturm-Organisation nicht „leisten“ kann, dass sie in den Umlauf geraten.“

II. Rechtliche Würdigung

Die Veröffentlichung der genannten Werke auf der Internetseite www.wahrheitenjetzt.de durch Herrn Wiegrefe erfüllt den Straftatbestand des § 106 UrhG, der das Verwertungsrecht des Urhebers und die von ihm eingeräumten ausschließlichen Nutzungsrechte schützt und daher für seine Anwendbarkeit keinen finanziellen Schaden des Urhebers voraussetzt. Insoweit kann sich Herr Wiegrefe auch nicht darauf berufen, dass meine Mandantschaft kein Geld mit der Verbreitung dieser Publikationen verdient, sondern diese kostenfrei zur Verfügung stellt.

Herr Daniel Wiegrefe hat die urheberrechtlich geschützten Werke meiner Mandantschaft auf seiner Website veröffentlicht und damit „verbreitet‘. Die Verbreitungshandlung umfasst dabei sowohl das Inverkehrbringen der Werke als auch deren Angebot an die Öffentlichkeit. Inverkehrbringen ist dabei jede Handlung, durch die Werke aus der internen Betriebssphäre der Öffentlichkeit zugeführt werden. Wie bereits dargestellt, sind die durch Herrn Wiegrefe auf seiner Website veröffentlichten Werke von meiner Mandantschaft für die interne Ver […]

[Das vollständige Schreiben kann der beigefügten PDF-Datei entnommen werden]

Eine interessante Entwicklung

Wer das Dokument aufmerksam gelesen hat, dass dem Artikel beigefügt wurde, wird feststellen, dass die genannten Streitwerte in „ihrem Wert“ gestiegen sind. Während in der Unterlassungserklärung von der Wachtturm-Gesellschaft anfangs der Streitwert noch bei 1000 Euro lag, wurde diese – mal eben so – auf ganze 20.000,00 Euro erhört. Wir möchten uns daran erinnern, dass der RA Pikl in seinem Schreiben selbst zugegeben hat, dass diese Dokumente kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Dabei stellt sich doch die Frage, wie Dokumente, die einen wirtschaftlichen Wert von 0 Euro besitzen, so drastisch steigen konnten? Warum wird auf einmal der völlig utopische Wert von 20.000,00 Euro angegeben? Welcher Wert wird als nächstes „errechnet“, nachdem der bisherige wohl nicht ganz richtig war? 10 Millionen, 100 Millionen oder vielleicht noch mehr? Der Wachtturm-Gesellschaft scheint jedes Mittel Recht zu sein, ob der Wahrheit entsprechend oder nicht.

Es ist offensichtlich, dass die Streitdokumente mit Absicht erhöht worden sind, nicht nur um einen vollstreckbaren Titel zu erwirken, sondern auch etwaige Gerichtsprozesskosten in die Höhe zu treiben. Natürlich wird die Wachtturm-Organisation alles daran setzen, dass weder die enthaltenen Informationen den die „Ältestenbücher“ geben an die Öffentlichkeit kommen sollen, noch dass dagegen vorgegangen werden soll.  Wer die „geistlichen“ Bücher gelesen hat, der wird feststellen, dass die Vorgehensweise von Zeugen Jehovas in einigen Punkten gegen deutsches Recht, europäisches Recht und sogar Internationales Recht verstößt. Man kann sogar soweit gehen, das man behaupten darf, dass einige Vorgehensweisen (im Speziellen bei Kindesmissbrauch) gegen die Menschenrechte verstößt! Und genau dies ist der Punkt warum die Wachtturm-Gesellschaft nicht möchte, dass diese Bücher frei zugänglich und öffentlich gemacht sind!

Abgesehen von den Dokumenten, so muss die Wut und der Hass von der Wachtturm-Gesellschaft immens sein. Statt sich darauf zu berufen, dass man zivil gerichtlich klagt, und – wie die Wachtturm-Gesellschaft es getan hat – eine einstweilige Verfügung erstreitet, so wurde natürlich auch noch ein Strafanzeige in die Wege geleitet, um den Betreiber der Website persönlich zu „bestrafen“. Ist diese Vorgehensweise christlich? Stimmt diese Vorgehensweise mit der Bibel überein? Ist es das, was der heilige Geist will?

Lieber Armin Pikl, die Dokumente, speziell die „Ältestenbücher“, beweisen offenkundig dass in den Reihen von Jehovas Zeugen pädophile Täter geschützt werden. Jeder, der so etwas verteidigt bzw. alles daran setzt, für solch eine Sache einzustehen, damit diese Informationen nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, ist nicht besser, als die Täter, die sich an Kinder vergehen und obendrein noch von der „Zwei-Zeugen-Regelung“ beschützt werden! Wer nicht alles daran setzt das Unrecht zu vermeiden, hat selbst einen Anteil daran!

Eine fragwürdige Eidesstattliche Versicherung vor Gericht

Wie aus dem Dokument vom Gericht aus Frankfurt am Main zu entnehmen ist, wurde von Herrn Mierschke als alleiniges vertretungsberechtigtes Mitglied des Vorstandes folgendes bzgl. dem „Organisiert-Buch“ zu Protokoll abgegeben.

Zitat:Die Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e.V., ist Verleger der deutschen Übersetzung des Buches „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2016). Dieses Lehrbuch ist nur für den internen Gebrauch der Mitglieder der Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen in Deutschland, K. d. ö. R., bestimmt. Die geistlichen der Religionsgemeinschaft händigen nur einem Mitglied der Religionsgemeinschaft ein persönliches Exemplar dieses Buches aus. Das Lehrbuch ist weder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht noch für diese bestimmt worden.“

Könnte es sein das Herr Mierschkes Aussage als Meineid gewertet werden kann? Jeder Zeuge Jehovas, als auch Ausgeschlossene oder Interessierte, weiß, dass dieses Buch vor der Taufe ausgehändigt wird! Ein Mitglied wird man laut Buch erst nach der Taufe! Dies geht auf Seite 209 (Auflage 016) hervor. Dort stehen die Fragen die unmittelbar vor der Taufe den Täuflingen gestellt werden und die mit einen lauten, klaren „JA“ zu beantworten sind. Besonders geht dies aus der zweiten Frage hervor, die lautet:

„Ist dir bewusst, dass deine Hingabe und Taufe dich als Zeugen Jehovas kennzeichnen und du zu der Organisation gehörst, die von Gottes Geist geleitet wird?“

Dieses Buch wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, da jeder Mensch mit Internet-Zugang dies auf der Homepage www.jw.org runterladen kann. Ein kleiner Vermerk, der vor dem Downloaden angezeigt wird, wird nicht verhindern können, dass auch Dritte und Nicht-Mitglieder Zugriff auf dieses Dokument bekommen.

Ex-Zeugen Jehovas, sowie involvierte Zeugen Jehovas, werden außerdem belegen können, dass sie dieses Buch bereits vor der öffentlichen Taufe erhalten haben. Dies ist insoweit deswegen wichtig, da die Ältesten anhand dieses Buches mit dem vermeintlichen Interessierten bzw. baldigen Täuflingen besprechen können, was einen Zeugen Jehovas ausmacht, worauf es im Leben als Mitglied ankommt, und ob alle Lebensbereiche und deren Tätigkeiten, die gegen eine Taufe sprechen, unterlassen worden sind. Der zukünftige Täufling bekommt dieses Buch, um sich auf diese Ältestengespräche vorbereiten zu können.

Auch nachdem man von der Gemeinschaft ausgeschlossen wurde, oder nachdem man selbst die Gemeinschaft verlassen hat, muss dieses Buch nicht abgegeben werden. Viele Ex-Zeugen Jehovas besitzen dieses tatsächlich noch in ihren Unterlagen und können bestätigen, dass es sich in der Realität anders verhält.

Jeder Leser muss an dieser Stelle selbst sich darüber ein Urteil bilden, wie und inwieweit die Aussage von Herrn Mierschke bewertet werden darf.

Doch was ist überhaupt ein Meineid und was sagt ein Online-Lexikon darüber?

Ein Meineid ist im deutschen Strafrecht das falsche Schwören vor Gericht oder einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle (§ 154 StGB). Geschütztes Rechtsgut ist die Rechtspflege. Meineid ist ein Verbrechen (vgl. § 12 Abs. 1 StGB), das mit Freiheitsstrafe von einem bis fünfzehn Jahren geahndet wird. In minder schweren Fällen ist die Strafe eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein minder schwerer Fall kann beispielsweise vorliegen, wenn der Schwörende nicht hätte vereidigt werden dürfen. Dies ist etwa dann der Fall, wenn der Schwörende nicht eidesfähig ist (vgl. § 60 StPO). Im Gegensatz zur früheren Rechtslage ist die Vereidigung von Zeugen nicht mehr die Regel, sondern die Ausnahme, und steht im Ermessen des Gerichts (§ 59 StPO, § 391 ZPO).

Der Versuch des Meineides beginnt nicht mit der Falschaussage, sondern mit dem Schwören der Eidesformel. Wenn der Zeuge, der eine falsche Aussage gemacht hat, diese vor Ablegen des Eides noch berichtigt, hat er sich nicht strafbar gemacht.“ – Wikipedia.

Die Bibel, dass heilige Wort Gottes, sagt selbst zu dem Thema „Lügen“ im Allgemeinen:

Da ihr jetzt die Unwahrheit abgelegt habt, rede jeder von euch mit seinem Nächsten Wahrheit; Dies sind die Dinge, die ihr tun solltet: Redet die Wahrheit miteinander; Belügt einander nicht. Streift die alte Persönlichkeit mit ihren Handlungen ab; Was […] alle Lügner [betrifft], ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod.“ (Epheser 4,25; Kolosser 3,9; Offenbarung 21,8)

Wie sieht es mit den vermeintlichen Urheberrechten aus? Im Regelfall ist es immer so, dass das Urheberrecht einzig und allein dem Autoren zusteht. Die Wachtturm-Organisation kann bestenfalls als Verlag angesehen werden. Ein Verlag bekommt jedoch nicht durch das Drucken und Verkaufen oder kostenfreie Verbreiten die Urheberrechte zugeschrieben! Auch wenn ein Werk von jemanden in eine andere Sprache übersetzt wird, gestattet dies ihm keine Rechte an diesem Werk. Wo wurden demnach vor Gericht die wahren Urheber der Bücher angeführt? Selbst die leitende Körperschaft kann nicht als Urheber angeführt werden, da diese die Bücher nicht selbst geschrieben, bestenfalls nur im Auftrag gegeben haben. Kann es nicht sein, dass die eigentlichen Urheber bereits keine aktiven Mitglieder der Wachtturm-Organisation mehr sind? Ist dies der Grund, warum keine natürlichen Personen genannt werden können, die das Urheberrecht angefochten haben?

David gegen Goliath – wurde der Sieg doch durch Goliath errungen?

In den letzten Wochen wurden auf diversen sozialen Plattformen, im Internet und im Allgemeinen viel darüber debattiert, warum intere Lehrmittel von Jehovas Zeugen auf www.wahrheitenjetzt.de hochgeladen worden sind. Einige sagten in ihrer Eutrophie „Wir lieben dich!“, während einige dies als „mutig“ und „gut“ eingestuft haben, gab es natürlich auch diverse Kritik über dieses Vorgehen. Wenige gaben deutlich zu verstehen, dass der Wachtturm-Gesellschaft so Wege ermöglicht werden konnte, um gegen die Website vorzugehen, und sie die Gründe dafür nicht nachvollziehen können.

War es demnach Unwissenheit? War es reine Dummheit? War es an Maß an Unerfahrenheit, die zu diesen Handlungen geführt hat? War es Klug so zu handeln, wenngleich nun Geldstrafen in der Höhe von 250.000 Euro im Raum stehen, oder ersatzweise sechs Monate Haft? Wie sieht es aus mit etwaige Prozesse bzgl. des Strafgerichts?

Bereits im vorigen Artikel „Wahrheitenjetzt! Release 2017“ wurde geschrieben:

In dem Kampf David gegen Goliath, hatte auch der Psalmenschreiber gewonnen, weil er treu und fest immer Zuflucht zu YHWH und seinen heiligen Namen gesucht hat. YHWH wird alle beschützen, segnen, den richtigen Weg weisen und gegen alle Anschläge des Teufels und seinen Organisationen behüten, wenn es denn sein entschlossener Wille ist. Für Menschen ist vieles unmöglich, für Gott jedoch sind alle Dinge möglich – so wie es unser Herr, der Sohn Gottes selbst, lehrte.“

Bevor diese Fragen geklärt werden können, möchten wir vorab analysieren, inwieweit die Schritte der Organisation wirklich mit dem Geist und dem Segen YHWHs zutun haben können, und was die Bibel zu diesem Thema eindeutig sagt.

Das wahre Gesicht – die teuflische Fratze der Wachtturm-Gesellschaft

Die Website Wahrheitenjetzt! wurde ins Leben gerufen, damit Menschen eine „alternative“ Möglichkeit gegeben wird, die „Wahrheiten“, die ihnen von den jetzigen Weltanschauungen und Religionen gegeben werden, zu hinterfragen.

Auch die Wachtturm-Gesellschaft behauptet, dass einzige Mittel Gottes zu sein, wodurch die Menschen „lebensrettende“ Informationen bekommen. Die leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen sagt selbst von sich, dass sie das „Sprachrohr Gottes“ seien, dass sie der „Kanal Gottes“ sind. Jehovas Zeugen geben ebenfalls zu bekennen, dass sie allein die richtige Auslegung der Heiligen Schrift haben, und alle anderen Kirchen, Sekten und Gemeinschaften zu „Groß-Babylon“ gehören, demnach dem „Weltreich der falschen Religion“.

Alle Lehren, die Jehovas Zeugen herausgeben, sollen demnach sich einzig und allein auf die Bibel stützen, und dem Leser zu verstehen geben, dass alles von Gott geleitet ist, da sich alles auf die Heilige Schrift stützt.

Es ist nur deshalb logisch das Vorgehen der Wachtturm-Gesellschaft anhand der Bibel, insbesondere den Lehren Jesus Christus, zu analysieren und zu hinterfragen.

Betrachten wir demnach die Lehren der Schrift Gottes, und fragen uns dabei, ob die Wachtturm-Gesellschaft tatsächlich so agiert, wie sie immer vorgibt.

Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.“ (Matthäus 7,12)

Die negative Fassung ist als gereimtes Sprichwort bekannt: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“

Jehovas Zeugen geben weltweit anderen Menschen zu verstehen, dass sie sich an das Wort Gottes halten, darin lesen, studieren und es im täglichen Leben umsetzen. An dieser Stelle kann deutlich gesagt werden, dass dies nicht geschehen ist. Offensichtlich ist der Wachtturm-Organisation den Grundlehren Jesus Christus doch nicht so viel gelegen, wenn es um ihr eigenes Recht bzw. Wohlergehen geht, da sie nicht möchten, dass interne Informationen und Praktiken in die Öffentlichkeit geraten.

Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?“ (1. Korinther 6,5-7)

Die Wachtturm-Organisation kann sich aus juristischer Sicht von diesem Gedanken freisprechen, nur sind sie es nicht aus göttlicher Sicht, aus dem Heiligen Gesetz, an denen sie sich halten sollten, sofern sie vorgeben, das Gesetz Gottes in ihrem Leben täglich anzuwenden und wahre Christen zu sein.

Fragen wir uns? Hätte Christus Jesus von seinem juristischen Recht Gebrauch gemacht, durch Tagesfrist und der Drohung durch hohle Zahlungen oder Freiheiststrafe, einen Menschen dazu zu bringen, nicht mehr weiterhin die Wahrheit aufzudecken, sie bekannt zu machen, und so eine freie und kostenfreie Informationsquelle zu ermöglichen, um auf Grundlage des Wortes Gottes zu analysieren, zu prüfen und zu handeln? Hätte Christus Jesus anhand eines Schriftstückes Menschen regelrecht dazu gezwungen, ihre Rechte abzugeben? Mit Sicherheit nicht! Wieso handelt die „Organisation Gottes“ vollständig anders, als wie Christus selbst gehandelt hätte?

Jeder wahre Christ ist dazu aufgefordert dem Beispiel Jesus Christus zu folgen, und aktive Friedensstifter zu werden:

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.“ (Römer 12,17-18)

Hat die „Organisation Gottes“ in diese speziellen Fall wirklich den Frieden gesucht? Waren sie auf das Gute des Nächsten bedacht, wenn sie diese in Gerichtskosten stürzen? Haben sie wirklich den Frieden gesucht? Sehen sie nur ihre eigenen Interessen zu waren, oder auch die der Anderen, ihres Nächsten?

Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt.“ (Matthäus 10,8)

Kostenfrei soll die Botschaft Christus Jesus, sowie alle dazugehörigen Dinge, weiter gegeben werden. Dadurch, dass kostenfrei empfangen wurde, sind auch wahre Christen dazu verpflichtet kostenfrei zu geben. Kann man dies auch von der Wachtturm-Gesellschaft behaupten, die ihre Nächsten ebendies verbieten, gar sie selbst mit hohen Kosten versuchen, sie zum schweigen zu bringen?

Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.‘ Doch ich sage euch: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen, damit ihr euch als Söhne eures Vaters erweist, der in den Himmeln ist, da er seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen läßt. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Steuereinnehmer dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr da Besonderes? Handeln nicht auch die Leute von den Nationen ebenso? Ihr sollt demnach vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen.“ (Matthäus 5,43-48)

Dies sind nur einige wenige Bibeltexte, worin Christen aufgefordert werden, „richtig“ zu handeln, so zu sein, wie es sich eben für „wahre Christen“ gebührt. So zu sein, wie der „himmlische Vater“ ist. Doch lieben Jehovas Zeugen wirklich ihren Nächsten? Lieben sie ihre Feinde? Kann man von Liebe sprechen, wenn alles getan wird, um Menschen regelrecht zu „vernichten“? Müssten sich Jehovas Zeugen nicht vielmehr darüber freuen, dass ihre eigenen Publikationen anderweitig verbreitet werden? Warum in diesem speziellen Fall nicht? Liegt es nicht daran, weil es Informationen gibt, die eben weder die Öffentlichkeit noch Zeugen Jehovas im Allgemeinen wissen dürfen? Offenbar haben Jehovas Zeugen sich, insbesondere die Wachtturm-Gesellschaft, um keines dieser Dinge auch nur im Ansatz bemüht. Offensichtlich ist es ihnen völlig egal, was die Bibel von wahren Christen fordert! Und ganz offensichtlich können Jehovas Zeugen NICHT den heiligen Geist besitzen. Damit wäre ein weiteres Mal der Beweis erbracht, dass Jehovas Zeugen nicht das „auserwählte Volk“ sind, so wie sie es von sich selbst immer gerne behaupten. Sie haben weder YHWH’s Geist, noch besitzen sie irgendeine Form der Erkenntnis darüber, geschweige denn beweisen sie sich dadurch, dass sie geforderte Merkmale öffentlich ausleben und sich daran halten!

Warum nennt ihr mich dauernd ›Herr!‹, wenn ihr doch nicht tut, was ich euch sage?“ (Lukas 6,46)

Wie wird es all jenen ergehen, die immer wieder „Herr!“, „Herr!“ rufen, aber nie die Anerkennung Christus genossen, und nie die Anerkennung YHWH’s gehabt hatten? Jesus Worte sind eindeutig, wenn er zu verstehen gibt:

Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!“ (Matthäus 7,15-23)

Haben sich Jehovas Zeugen nicht offenkundig in dem Fall des „Urheberrechts“ als wahre Wölfe in Schafspelzen erwiesen? Hat man nicht durch die Beweislast, den wahre Christen vorgegeben ist, und an den sich die Wachtturm-Organisation nicht gehalten hat, als „fauler Baum“ erwiesen, dessen „faulen Früchte“ ebenfalls offenkundig und klar ersichtlich sind? Ist damit nicht der klare Beweis erbracht, dass die Wachtturm-Gesellschaft einem abgestorbenen Baum gleicht, dem gar nichts anderes erwarten kann, als in das Feuer geworfen und damit vernichtet zu werden? Liebe Wachtturm-Gesellschaft, ihr habt versäumt den wahren Willen des Vater zutun, Christus bleibt keine andere Möglichkeit, als öffentlich zu bekennen, dass er euch nie gekannt hat! Weicht von ihm, unserem wahren Herrn, ihr Täter der Gesetzlosigkeit!

Das Spiel kann beginnen – die Symbiose des „Kassandra-Effekts“ und des „Marschall-Schwindels“

Kommen wir zu der Frage zurück, ob nun Goliath wirklich über David den Sieg errungen hat, oder ob sich alles anders herausstellt, als es scheint.

Bereits am 25.03.2014 wurde der Aphorist veröffentlicht betitelt: „Die perfekte Spielweise: Symbiose des „Kassandra-Effekts“ und des „Marschall-Schwindels“. In diesem Aphorist hieß es:

Der endlose Wunsch nach Wissen und Wahrheit führte mich bereits als Kind konsultativ in die Umsetzung dieses einen Plans: Wäre es möglich als Mensch den Teufel selbst zu manipulieren? Wenn ja, wie sollte ich dies umsetzen? Wissend, das ich gegen etwas kämpfe, das mehr über mich weiß, mich besser kennt, als ich selbst, wusste ich ebenfalls, dass dies nur möglich sei durch die Verleugnung über Jahre hinweg meiner selbst, für diesen einen höheren Zweck; ebenso wusste ich, das ich dem Denken weit überlegen sein musste, dem Denken eines Wesens, das meinem Denken überlegen ist – gerade dieses Individuum in seinem trügerischen Glauben bis zum Ende auch im Wissen verharren zu lassen.

Der „Kassandra Effekt“, kombiniert mit einem Element aus dem Schachspielzug, bekannt als „Marshall-Schwindel“, veranlasste mich dazu diesen Plan in die Tat umzusetzen: Die aggressive Spielweise, seine wertvollste Spielfigur, die Dame, frühzeitig zu opfern, führt dem Gegenspieler zu dem trügerischen Bewusstsein, des sicheren Gewinnens. Kombiniert man diese Schachweise durch den „Kassandra Effekt“ spielt man in dem wissen, dass jeder auch noch so gedachte Verlust, welchen man schmerzvoll erleidet, jedoch kommen sieht, im Wissen handelt, der Gegner wisse nichts davon, den letzten Zuge als Vorteil selbst zu nutzen. Am Ende des Spielzuges, in dem der Gegner glaube, er hätte einen vollkommen Bezwungen, ebenso in allen anderen Zügen des Spiels, ist es die schwächste Figur die ihn in seinem letzten Angriff Schachmatt setzt. Die eigene Kraft des Angriffs als letztlichen endgültigen Gegenschlag zu nutzen, eine Art Symbiose aller Kräfte, die durch den Verlust in dieser Spielweise entstand, ist die wahre Genialität dieses perfekten Spielverlaufs. Es war nicht schwierig diese „Odyssee“ an Strategie, verbunden mit dem Wissen den Gegner aus seiner Konzentration, aus seiner einstudierten Spielweise herauszureißen, in seiner falsch gedachten Überlegenheit und dem Gefühl des absoluten Sieges verharren zu lassen, im täglichen Leben, über viele Jahre hinweg, anzuwenden. Dem Positionsschach diametral entgegengesetzt, mussten einzelne Ereignisse natürlich auch im persönlichen Leben stattfinden: Die Opferung der Dame, seiner wichtigsten Spielfigur, war das zu verlieren was einem im Leben das größte Fundament immer gab und einen am Leben erhielt. Jeder weitere Verlust einer imaginären Spielfigur, der übertragende Verlust oder Schmerz eines Lebensereignisses, geplante Ziele, die man offenkundig zum Schein verwirklichen wollte, jedoch nie wirkliches Ziel und Beweggrund waren, das Schauspiel einer bezwungener Psyche mit ihren gesamten Folgen, als auch die Folgen des einzelnen Scheiterns – die Zerstörung von „Wahrheit“, die jedoch niemals in einem war, dennoch man sie äußerte um das eigene Bild, das man bewusst nach außen weitergab, das der Teufel über einen hatte, zu gestalten, um Handlungen und Schritte diesbezüglich seiner Selbst zu studieren und vorhersehen zu können; überdies wissend jedoch, dass im wirklichen Leben die eigene verlorene Spielfigur nicht einfach vom Spielbrett genommen wird, sondern, bedauerlicherweise, vom Teufel selbst durchgehend gegen einen selbst verwendet werden wird.

Am Ende des Spielzuges, dann wenn der Teufel glaubte, der finale Schritt, der absolute Handlungsraum sei das gegenwärtige Ende, war die schwächste und letzte Opferung einer Spielfigur letztendlich auch das Ende seines Zuges und bedeutete, der nicht vorhersehende Schachmatt gegen ihn. Am Ende jenes gewonnen Spiels wusste ich: Es war nicht schwierig, den Teufel über Jahre hinweg zu manipulieren, einzustudieren, gegen ihn zu gewinnen, ihn für eigene Zwecke zu missbrauchen. Ich verstehe den Hass, nachdem er selbst zum Schauspiel seines Dämonenherres, zum Narren gekürt wurde, nachdem ein unterlegender Mensch gegen ihn selbst gewonnen hatte, eines Menschen, der jeden seiner Schachzüge schon immer kannte, und von Anfang an alles unter Kontrolle behielt, während die trügerische Macht in ihm war, als Teufel und Herrscher dieser Welt selbst, diese Kontrolle zu haben und perfekt im Geheimen gegen einen zu gebrauchen. Überdies, diese Spielweise war nicht etwas völlig Neues, einige Auserwählte früherer Zeiten gingen ähnlich vor, alles was ich tat war die Genialität, die Gottes Geist ihnen gab, weiter durch Geist zu perfektionieren. Und so wie ich vom Vater her so viel lernen konnte, der den „Kassandra Effekt“ noch immer gebraucht, um gegen den Teufel bekannte Prophezeiungen wahr werden zu lassen, ihn zu Taten zu zwingen, die ihn glauben machen er könne siegen, während der letzte Zug ihn selbst zerstört, wurden mir diese Gaben gegeben, um das jetzige Leben, der alles übertreffenden, bald kommenden Herrlichkeit, zu überwinden, das nur eine Vorschattung ist, für das Kommende, wahr werdende, und der Taten, die an diesem einen, meinem individuellen Schicksal geknüpft sind. Ubiquitär, ja allgegenwärtig hindurch, stellen sich mir immer noch die Fragen:

Nach meinem Sieg, nach seiner Niederlage, den unvorhergesehenen Schachmatt, wird welche Wahrheit zum wahren Gesicht hinter der Wahrheit? Ist denn nur alles nichts als ein Spiel zweier Mächte gewesen, in dem David über Goliath durch Gott einen tödlichen Sieg errang, und Menschen gebraucht worden sind, um für einen höheren Zwecke zu dienen, der wiederum so primitiv ist? Wenn der Teufel so leicht zu manipulieren und zu bezwingen ist, wäre mir was noch alles möglich, wenn die Grenzen meiner wahren Fähigkeiten wirklich erreicht sind? Und so ist sicher: Auch diese Aphoristik gehört nur einer weiteren Spielweise an, einer einfachen Taktik, die der genannten Überlegen ist, und ihren Zweck zu meiner Zeit mehr als Erfüllen wird. – Illustris

Die Leser werden sicherlich an dieser Stelle weder verstehen, was dies nun in diesem Zusammenhang auf sich hat mit der genannten Thematik, worin die Parallelen liegen, und inwieweit dies zur Beurteilung des Falles von irgend einem Wert wäre. Die Erklärung sei hiermit öffentlich gegeben.

Bereits vor vielen Jahren, als die Website www.wahrheitenjetzt.de noch nicht Existenz war, wurde nach einem „ultimativen Beweis“ gesucht, um sowohl Jehovas Zeugen, Ausgeschlossene und andere zu beweisen, dass die Organisation nicht das ist, was sie vorgibt zu sein. Dass sie nicht „Gottes Kanal“ ist, dass die leitende Körperschaft nicht die Auserwählten sind, und dass das Volk Gottes auf Erden nicht unter den Namen „Jehovas Zeugen“ zu finden ist.

Zwickmühle – die Wachtturm-Gesellschaft kann nur verlieren

Bis auf den heutigen Tag mit dem veröffentlichen dieses Artikels wussten weder die engsten Vertrauten, noch eigene Verwandte und Freunde, weshalb in Wirklichkeit die Dokumente hochgeladen worden sind und dies hatte gemäß Epheser 6,12 immer seinen berichtigen Grund. Mit dem Erkenntnisstand ausgehend, dass es wirklich einen Teufel gibt, so wie es uns die Evangelien glaubhaft schildern, so musste auch in dem Wissen „gespielt“ werden, dass alle Informationen, die privat geäußert werden, nur gegen einen selbst angewendet werden können. Hiermit wisst ihr nun, dass es nicht darum ging, mangels Vertrauens darüber nicht zu berichten, sondern um einen entscheidenden Beweis am Ende zu liefern.

Ja, es ist richtig, dass durch die Beweiskraft in den angeführten Dokumenten der „Ältestenbücher“ bewiesen wird, dass Jehovas Zeugen pädophile Täter in den eigenen Reihen schützen; doch dies ist insofern keine wirklich neue Erkenntnis, da auch andere Menschen bereits darüber aufgeklärt haben. Insbesondere ging es um die „Spielweise“ des genannten Schachzuges, dass bereits in dem Aphorist vor Jahre in symbolischer Form darauf hingewiesen hat.

Die Wachtturm-Gesellschaft befand sich seit dem Hochladen der Dokumente in einer Zwickmühle. Ihnen wurden genau zwei Möglichkeiten des Agieren gegeben, die bereits vor Jahren bekannt waren. Entweder sie unternehmen nichts, und können darauf hoffen, dass so wenig wie möglich, Menschen auf die Website Zugriff bekommen, um diese Bücher zu downloaden, oder sie handeln, und bringen sich selbst damit in große Kritik in den eigenen Reihen sowie in der Öffentlichkeit.

Dass Jehovas Zeugen tatsächlich vor Gericht gehen, dass sie klagen werden, war bereits Teil des angeführten Planes. Wahrheitenjetzt! hat von Anfang gewartet, bis die Website unter Millionen Menschen bekannt ist, bestenfalls in vielen Ländern, so wie es geschehen ist, um dann die Dokumente hochzuladen und die WTG zum Agieren zu treiben.

Dies hatte genau zwei Effekte: In der Zeit des Wissens, aber der Untätigkeit seitens der WTG, erhielten tausende Menschen den Zugriff auf besagte Dokumente. Viral gingen die Dokumente, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den eigenen Reihen gelesen worden sind. Seid des Öffentlichstellens bekam die Website viele Berichte von Jehovas Zeugen, sowohl „einfache Verkündiger“, als auch Dienstamtgehilfen, Bethelmitarbeiter, Pioniere und „interessierten“ Personen, die erschüttert waren über die genannten Informationen, und zugleich bekannt gegeben haben, dass sie in so einer „Organisation“ nicht sein möchten; Interessierte hingegen gingen den richtigen Schritt, und haben sich nicht taufen lassen.

Natürlich wusste dies die WTG, ebendies ist der Grund, warum sie gerichtlich aktiv geworden ist. Wahrheitenjetzt! stellte die Website mit voller Absicht zuerst auf einen Webspace, die von den AGB’s von außerhalb angreifbar wäre. Die WTG glaubte bis dahin sich stark im Vorteil, da sie durch eine Meldung einer vermeintlichen „Rechtsverletzung“ einen entschiedenen Schritt sah, um alle Informationen, den die Website bietet, für immer schließen zu können. Dies war sozusagen die „Opferung“ der Dame im Verlauf des Spieles.

Halten wir an diesem Punkt einmal inne: Nein, die WTG klagte nicht gegen bestimmte Themen auf dieser Website, weil sie wussten, dass sie der Wahrheit entsprechen. Sie klagte tatsächlich nur gegen das, was ihnen der Websitenbetreiber von Anfang an gegeben hat, über ihn zu klagen. Natürlich hatte die Wachtturm-Gesellschaft, blind wie sie ist, dies nicht kommen sehen. Ihr wurde genügend Zeit gegeben, um zu agieren und doch stattdessen agierte sie auch weiterhin so, wie es von Anfang an vorgesehen war – gegen die Ältestenbücher mittels des „Urheberrechts“.

Ziel war es von Anfang an, dass die Wachtturm-Gesellschaft gerichtlich klagt, um so ihr wahres Gesicht zu offenbaren. Damit wurde das Mittel preisgegeben, dass sie offenkundig als das entlarvt werden, was sie in wahrhaft sind – Wölfe in Schafspelzen, die jedes Mittel in Anspruch nehmen, um ihre Abscheulichkeit zu verdecken, indem sie eigene Lehrmittel, anhand die Ältesten richten sollen, vor der Öffentlichkeit verbergen.

So bekam der Websitenbetreiber die Möglichkeit, an das Eigentliche zu kommen, was er als „ultimativen Beweis“ der Öffentlichkeit zeigen konnte: die Gerichtsdokumente – genau die Dokumente, die genau dies alles beweisen würden, was die wahren Absichten der WTG sind, wie sie agieren, und weshalb sie, durch das Erstreiten einer Einstweiligen Verfügung, Gerichtsprozesse auf sich nehmen und andere mit allen Mitteln zu bekämpfen zu versuchen, ganz gleich ob dies essential Leben zerstört.

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr, seitens der WTG, dass sie sich nur verteidigen würden, wenn „aktive Abtrünnige“ sie flankieren. Jetzt gibt es keine Ausrede mehr dafür, warum die Wachtturm-Gesellschaft so anti-christlich agiert! Jetzt gibt es auch keine Entschuldigung mehr dafür, dass Jehovas Zeugen sämtliche biblische Richtlinien bewusst missachten, nur um Informationen geheim halten zu können. Jetzt haben Jehovas Zeugen selbst bewiesen, ja den alles entscheidenden Beweis gebracht, dass die Informationen auf der Website im vollen Umfang stimmen, und dass ihre eigenen Lehrmittel sie als Anti-Christen entlarven.

Die Wahrheit muss nicht geheim gehalten werden. Die Wahrheit muss nicht durch „rechtliche Mittel“ verteidigt werden. Nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Es ist traurig zu sehen, dass die Wachtturm-Gesellschaft in all der Zeit nicht verstanden hat, warum das Schreiben der RAin seitens Wahrheitenjetzt! provozierend mitteilen ließ, dass die Dokumente bis dahin nicht von den Servern genommen werden. Sie hätten wissen müssen, dass alles, was geschehen ist, und wie vorgegangen wurde, einem höheren Zweck dienlich war.

Im Aphorist vom 18.10.2016 konnten wir nachlesen:

Es gibt einen Plan in der Wachtturm-Organisation: Alle Menschen darin, sowohl Männer, Frauen als auch Kinder, buchstäblich und geistig zu versklaven. Die Organisation ist keine Wiederherstellung des Urchristentums, sondern eine religiöse Geldmaschinerie, ein perfektes Mittel zur Indoktrinierung und Instrumentalisierung mittels geistiger Überfütterung, die niemals zu Gott führt. Sie versucht stets ihren christlichen Schein zu bewahren, gibt sich als „Jehovas Wahrheit“ aus, doch ist sie nicht anders, als ihr Vater der Teufel, der sich mit der Lichtgestalt eines Engels tarnt, und ihr durch „helleres Licht“ Mittel zur tieferen Knechtschaft liefert, sodass aufrichtige Menschen niemals die Wahrheit hinter der „Wahrheit“ erkennen. Bevor ich dieses hohe und ehrenwerte Amt auf Erden bald verlassen muss, dass mir YHWH durch Christus aufgetragen hat, werde ich diesen Plan der Organisation mit ihren wahren Zielen vollständig aufdecken, bis es die Welt mit eigenen Augen gesehen hat.“ – Illustris

Die Wölfe bringen weitere Beweise – über 10.000 Hacker Angriffe

In dem Artikel „Wahrheitenjetzt! Release 2017“ wurde bereits geschrieben:

Da durch die Website viel Aufklärungsarbeit betrieben wird, und Menschen so auch die „unbequemen Wahrheiten“ lesen können, die die Wachtturm-Organisation ihren Anhängern verschweigt, kam es in den letzten Tagen zu einer regelrechten Flut, auch in diesem Moment, von organisiertem Verbrechen in Form von über 1000 Hackerangriffen.

Diese haben angefangen, nachdem die Wachtturm-Gesellschaft bemerkt hat, dass ihr Plan, die Website für immer zu schließen, fehlgeschlagen ist. Was ist genau über diese Hackerangriffe zu berichten?

Über 1279 Angriffe wurden bisher zu 100% abgewehrt. Darunter sind dauerhaft gesperrte IP-Adressen aus Rumänien, Slowakei, Frankreich und Israel dabei. Die meisten dieser Angriffe kamen aus Rumänien und Frankreich. Interessant dabei ist zu berichten, dass die Hackerangriffe via mehrfachen Proxy vorgenommen wurden, um die tatsächliche IP zu verschlüsseln. Diese wurde jedoch entschlüsselt und zu ihrem Ausgangspunkt zurück verfolgt.

Die Zugriffs- und Knotenpunkte sind nur 3 km von dem rumänischen Bethel entfernt. Zufall? Die Indizien sprechen eine deutliche Sprache! Auch aus Frankreich ist zu vernehmen, dass verschlüsselte Bruteforce-Attacken ermittelt werden konnten, die in der Nähe des französisches Bethels stattgefunden haben. Auch wenn es sich nicht deutlich beweisen lässt, so kann man sicherlich davon ausgehen, das der gesamte Zusammenhang zeigt, dass es sich nicht um einen bloßen Zufall handeln kann.

Gehen wir davon aus, dass organisiertes Hacking betrieben wird, auch in diesem Moment, so stellt sich doch die Frage, wie man dies vor YHWH und Christus vertreten kann. Welche moralischen Ansprüche vertretet die „Organisation Gottes“ in der Öffentlichkeit, und welche vertritt sie, wenn es keiner sieht? Wenn es nicht direkt nachweisbar ist? Soll es „Jehovas Geist“ sein, der solch ein Handeln fördert, oder ist es eher der hilflose Versuch, den Schaden zu begrenzen, den die Wachtturm-Gesellschaft selbst hervorgerufen hat?

*Wer eine Straftat nach § 202a oder § 202b vorbereitet, indem er 1. Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder 2. Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Da Jehovas Zeugen in Frankfurt am Main ein Eilprozess-Verfahren erwirkt haben, kann man mit Gewissheit sagen, und dies fügte ja auch schon Armin Pikl in seinem Schreiben zum Strafprozess bei, dass das dringliche Bedürfnis besteht, so schnell wie möglich die Dokumente vom Netz zu nehmen, oder nehmen zu lassen. Die anfängliche These verhärtet sich, denn vor einigen Wochen konnte man noch von 1000 Hackerangriffe sprechen, so kam es in dieser kurzen Zeit bereits zu über 10.000 bösartige geblockte Bruteforce-Attacken.

Die Website Wahrheitenjetzt! gibt unangenehme Wahrheiten über Jehovas Zeugen Preis. Wer, außer Zeugen Jehovas selbst, hätte somit ein starkes Interesse, alles daran zu setzen, bereits außergerichtlich einen Weg zu finden, die Dokumente vom Netz zu nehmen, und damit nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich zu machen? Der Leser möge darüber selbst urteilen!

Dieser „weitere Beweis“ zeigt vor alledem, dass es scheinbar in der Welt doch Menschen gibt, die nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Jedes Mittel scheint recht zu sein, ob christlich oder nicht, um eigene Ziele durchzusetzen. Welch Armutszeugnis!

Der entscheidendste Beweis – jetzt wissen es alle

Viele Beweise und Anführungen wurden erbracht, und hat sich die Wachtturm-Gesellschaft sogar selbst gegeben, dass Jehovas Zeugen nicht die „wahren Christen“ sind, welches sie von sich selbst immer behaupten. Doch gibt es einen letzten, endgültigen Beweis über den noch nicht gesprochen worden ist, auch dies sollte jedem Leser deutlich und klar werden.

Der sogenannte „Kassandra-Effekt“ bezieht sich auf die antike Seherin Kassandra, die immer richtig voraussah, der aber nie jemand glaubte. Unter mehreren Risikotypen beschreibt der Name „Kassandra“ Gefahren, bei denen eine lange Zeitspanne zwischen der Verursachung und dem Eintritt eines schweren Schadens liegt. Aus biblischer Sicht betrachtet, bevorzugt auch Gott in gewisser Weise diese „seherische Fähigkeit“ bzgl. des Verhaltens des Teufels in der Zukunft. Obwohl Gott prophetisch voraussagt, durch welche Zeichen er tätig werden wird, um das „Weltgericht“ über die Erde zu bringen, ist es ausgerechnet der Teufel selbst, der für diese Zeichen tätig wird. Er selbst kennt den Ausgang der Sache bereits, und weiß, welche Handlungen Gott veranlassen werden, selbst zu handeln; paradoxer Weise agiert der Anti-Christ dennoch.

Was hat nun der „Kassandra-Effekt“ mit der Wachtturm-Gesellschaft zutun, oder dem symbolisch beschriebenen Spielzug des „Marshalls“?

Davon ausgehend, dass die leitende Körperschaft, die „gesalbten Gottes“, der „Mitteilungskanal Jehovas“ und das „Sprachrohr des Allmächtigen“ wirklich wären, so hätten sowohl sie, als auch ihre Helfer kommen sehen müssen, welche Züge „gespielt“ werden. Sie hätten kommen sehen müssen, dass ihre Handlungsweise negiert wird, dass sich alles für sie nur zum Schaden auswirken wird, und dass sie selbst damit beweisen, dass sie nicht diejenigen sind, die sie vorgeben zu sein.

YHWH kennt die „Gedanken des Herzens“ von jedem Menschen; er ist allwissend und allmächtig. Hätte ein Armin Pikl, ein Selters, eine Wachtturm-Gesellschaft oder die leitende Körperschaft wirklich den heiligen Geist, hätten sie wirklich die Anerkennung YHWH’s, dann hätten sie anders handeln müssen – haben sie jedoch nicht!

Nein, ihre Handlungsweise beweißt vielmehr, dass sie von „dämonischen Mächten“ gesteuert werden, blind, ohne zu wissen, was sie als Nächstes erwartet. Sie hätten kommen sehen müssen, welche Gedanke und Vorgehensweise eine einzelne Person schon seid Jahren plant, und welche verheerenden Auswirkungen dies haben würde; oder hat Gott selbst aufgehört „sein Volk“ zu beschützen? Hat YHWH „sein Volk“ den Segen entzogen, um es Einzelpersonen zu geben?

Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Bilder sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen prophezeien.“ (Apostelgeschichte 2,17-18)

Die Wachtturm-Gesellschaft hat sich selbst bloßgestellt, sie hat sich selbst in das Aus geschossen, ohne zu merken, welche Endkonsequenzen ihr eigenes Handeln mit sich trägt.

Christus ruft seine Schafe – neue „Verbündete“

Bereits seitdem Wahrheitenjetzt! das erste Mal darüber gesprochen hat, dass die Wachtturm-Gesellschaft Klage eingereicht hat, und durch eine Unterlassungserklärung versucht, Menschen zu Handlungen zu zwingen, kam es zu einer regelrechten Welle von Empörungen.

Seit diesem Zeitpunkt bekam die Website vermehrt Kontaktanfragen darüber, wie viele Zeugen Jehovas die Organisation verlassen wollen. Darunter befinden sich nicht nur „schwache Zeugen Jehovas“, sondern vielmehr „Vorbilder des Glaubens“, d.h. Gesalbte und Berufene, Älteste und Bethelmitarbeiter, Pioniere und Missionare. Einige von ihnen werden in den kommenden Wochen ihren Ausschluss bekannt geben. Sie sind der Stimme gefolgt, die zu ihnen sprach: Christus Stimme.

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate HaftEr ist es, der die Herde für den Vater sammelt. Und der Vater ist es, der die „Braut Christi“ aus Babylon befreien wird, um gänzlich ein Festmahl für sie zur Hochzeit des Lammes zu veranstalten.

Andere wiederum entschieden sich weiterhin in der Organisation zu bleiben, um als sogenannte „Maulwürfe“ – wie Zeugen Jehovas sie nennen – zu dienen. Sie versorgen die Website mit wichtigen Informationen, Entwicklungen und „Insider-Wissen“, die wiederum so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Wahrlich, YHWH sorgt dafür, dass Menschen zur Wahrheit gelangen, und dies auf eine Art und Weise, die der „Organisation Gottes“, der „Wachtturm-Gesellschaft“ nicht schmecken kann und wird.

Wie fühlt es sich an, wenn man weiß, dass Zeugen Jehovas in der Organisation sind, die bereits schon lange die Lügen und Märchen der WTG erkannt haben, doch Gott sie für ihren gedachten Zweck gebraucht, um die Wahrheit über Babylon aufdecken zu können? Wie muss es sich anfühlen, wenn Bethelmitarbeiter misstrauisch gegenüber anderen sein müssen, da sie nicht wissen, wem diese wirklich dienen? Sieht so der „Segen Gottes“ wirklich aus, oder ist dies eher der Beweis für ein zerlöchertes Religionskonstrukt, dass nur noch, wie ein verfaulter Baum, umgehauen und ins Feuer geworfen werden kann?

Überall auf der Welt hören wahre Christen den Ruf des Herrn, und überall auf der Welt werden die Berufenen das „geistige Babylon“ verlassen, d.h. nicht nur die Wachtturm-Gesellschaft, sondern auch andere, von Menschenhand errichtete Konstrukte, die vom Teufel gebraucht werden, um Menschen in die Irre zu leiten.

Ja, die Klagen und Gerichtsprozesse gegen Wahrheitenjetzt! waren ein voller Erfolg, ein Erfolg, der dazu führen wird, dass Babylon mehr denn je austrocknen wird, und eines Tages so verlassen ist, wie ein zerklüfteter Felsen in der Wüste – ohne einen Tropfen Wasser des Lebens!

„War es dies wirklich Wert?“

Viele der Millionen von Leser mögen sich an dieser Stelle Fragen, ob dies alles wirklich von Wert war. Gab es nicht andere Wege und Mittel um zu zeigen, dass die Wachtturm-Organisation nicht von YHWH geleitet wird, dass sie nicht den heiligen Geist besitzt, und dass sie nicht die „wahren Christen“ sind?

Musste eine Einzelperson dies alles auf sich nehmen, mussten solche „harten Maßnahmen“ erst ergriffen werden, wie die Strafe von 250.000 Euro oder auch eine Freiheitsstrafe?

Nun, viele mögen dieses Vorgehen sicherlich nicht nachvollziehen können, schließlich hat man nur „ein Leben“ auf der Erde. Doch der Websitebetreiber kommt zu einem anderen Schluss.

Wie bereits in den FAQ auf Wahrheitenjetzt! geschildert, besteht das Hauptanliegen auf Erden darin, alles zutun, damit Menschen zur Wahrheit geführt werden, damit sie Christus erkennen, damit sie YHWH finden. So können wir nachlesen: „Bereits als Kind lag mir ein enges Verhältnis zu meinem Schöpfer und Jesus Christus am Herzen. Mir wurde immer mehr bewusst, dass die „Wahrheit Gottes“, und die Richtigstellung von falschen Lehren meine Haupttätigkeit auf der Erde sein wird. Ich kann mich deshalb den Worten meines Herrn anschließen, der sagte:

„Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.“ (Johannes 18,37)

Dem Seitenbetreiber wurden Aufgrund der Aufklärungsarbeit viele Drohungen ausgesprochen. Dabei wurde auch nicht zurückgeschreckt, dass das weitere Betreiben und die weitere Aufklärung das Leben kosten könnte.

Offensichtlich ist es der Wachtturm-Organisation, sowie Zeugen Jehovas und ihren Sympathisanten noch nicht klar geworden: Es spielt keine Rolle welche Drohungen ausgesprochen werden, welche Kosten verursacht werden, ob eventuelle Freiheitsstrafen auf ihm zukommen werden. Das Hauptanliegen ist und bleibt die Wahrheit. Das Königreich wird weiterhin an die erste Stelle gesetzt werden. YHWH, Christus und die Bibel werden auch weiterhin das Fundament des Lebens bilden, das Augenmerk des gesamten Wirkens und Handelns.

Hätte Christus anders entschieden? Hat er nicht deutlich bewiesen, dass er den Weg gegangen ist, den er gehen musste, obwohl er wusste, dass er als Märtyrer sterben wird? Sollte nicht auch „Illustris“ diesen Weg gehen, den sein Herr vorgelebt hat? Ist ein Sklave größer als sein Herr? Ein wahrer Christ fürchtet Gott allein, und sonst nichts in dieser Welt!

Man wird es kaum in bessere Worte fassen können, als wie Christus Jesus es selbst eins formulierte:

„Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.“ (Lukas 22,42)

Hunderte, ja Tausende werden durch diesen Artikel die Wahrheit erkennen. Sie werden erkennen, wer wirklich YHWH zum Vater hat, wer wirklich Christus und die Wahrheit liebt. Und sie werden auch erkennen, dass das geistige Babylon, dass sie beherrscht hat, Kummer, Leid und geistige Verwüstung gebracht hat. Christus wahre Schafe werden die Stimme ihres Herrn erkennen, und sie werden aus „der Finsternis“ fliehen um in die Gegenwart des Erlösers zu gelangen.

War es dies also wirklich Wert? Maranatha, ja dies war es!

Das Gericht aller Gerichte

In der Welt wird es viele Urteile geben, die niemals gerecht sein werden. Menschen sind unvollkommen, sie können nur ungerecht beurteilen, und so sind auch die Prozesse, die geführt werden, niemals wahrhaft gerecht.

Dass die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! und deren Betreiber vorgehen soll durch ein menschliches Gericht, wurde von der leitenden Körperschaft abgesegnet. Alles wirklich nur, um ein Urheberrecht einzuklagen, dessen wirtschaftlicher Wert bei 0 Euro liegt? Oder nicht vielmehr aus Angst davor, was passieren könnte, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt?

Einige Zeugen Jehovas mögen unter Umständen sogar die Handlungen der Wachtturm-Gesellschaft auf irgend einer Weise gerecht finden, da es keinerlei „bösen Absicht“ vorauseilt, gegen die sogenannten „Abtrünnigen“ vorzugehen, die die „Wahrheit“ bekämpfen.

Aber würde dies wirklich den Tatsachen entsprechen? Der Betreiber von Wahrheitenjetzt! hat nie daraus ein Geheimnis gemacht, dass er selbst zu den Berufenen gehört, die dazu eingesetzt wurden, auf Erden Menschen aus Babylon zu führen, und nach seinem Tod sich zur Rechten Christi zu setzen. Es wurde nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass dieser zu den „Gesalbten Gottes“ gehört, zu der Braut Christi. Kann die Wachtturm-Gesellschaft es mit einem reinen Gewissen vor YHWH wirklich vertreten, gegen die Brüder Christi auf Erden vorgegangen zu sein? Können die Menschen, die dazu beigetragen haben, dass der Wille der leitenden Körperschaft umgesetzt wird, dies wirklich vor ihrem Gott auf irgend einer Weise vertreten?

Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! - 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate HaftDie Website wurde nicht ins Leben gerufen, um zu richten, oder über Einzelpersonen ein Urteil zu fällen – dies ist auch nicht die irdische Aufgabe. Und doch sollen alle, die gegen die Auserwählten aktiv vorgehen und behaupten, sie täten es für Gott und Christus, wissen, was der Herr über diese Menschen sagen wird:

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.“ (Matthäus 25,41-46)

Das Gericht Gottes wird über jeden Menschen auf dieser Erde gefällt werden. Christus wird mit seiner Braut, mit den wahren 144 000 Auserwählten ein Urteil fällen müssen. Dies ist der Tag, an dem wahre Gerechtigkeit stattfinden wird. Ein Tag, wo nicht nur der Name des wahren Gottes geheiligt werden wird, sondern wo auch Gerechte Menschen ihren Frieden finden werden. Es wird ein Tag sein, indem alle falsche Christen ihr Ende finden werden, um die „ewige Strafe“ erleiden zu müssen!

Damit alle die Wahrheit erkennen werden, denn die Wahrheit macht frei

Die Wachtturm-Gesellschaft und ihr Stolz veranlasste sie dazu, falsch zu agieren. Unwiderlegbare Beweise wurden geliefert die zeigen, dass das Vorgehen der Organisation weder biblisch vertretbar ist, sogar anti-christlich, noch in irgendeiner Weise von dem Geist Gottes geleitet wurde. Sie selbst haben die Beweise geliefert, die ihren Untergang vorbereiten, den Beweis, dass die Zeit gekommen ist, für jeden, der aufrichtig die Wahrheit liebt, Babylon verlassen muss, die Stimme Christus hören, und die Hand Gottes ergreifen, um wahre Zuflucht zu finden. Das Schicksal von Babylon ist bereits seit langem besiegelt, so auch das Schicksal der Wachtturm-Organisation, die Gott selbst durch Christus ausrufen lassen hat.

Sie persönlich möchten einen Anteil daran haben, dass Menschen zur Wahrheit finden? Streuen Sie diesen Artikel, streuen Sie die Informationen überall, sodass die verbliebenen Zeugen Jehovas, die jetzt geistig gefangen sind, erkennen können, dass sie sich auf den falschen Weg befinden – einen Weg in den Abgrund.

Auf diesen Moment wurde vom dem Betreiber der Website lange hingearbeitet. Alles verlief genau so, wie es geschehen sollte, wie es YHWH’s Willen entspricht! Nichts hat sich anders entwickelt, als wie angenommen. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht! Sie wird jede Lüge überleben, den Irrtum widerlegen und sich ihren eigenen Weg in die Herzen und den Geist der Menschen bahnen.

Die abschließende Beurteilung über die Wachtturm-Gesellschaft ist wie Wermut, bitter und ernüchternd, doch an ihr führt kein Weg vorbei: Die „Organisation Gottes“, die Wachtturm-Gesellschaft ist tot, denn sie hat YHWH durch Christus nie gedient!

Aus einer Zwickmühle gibt es kein Entkommen, nach einem Erleiden eines Schachmatt gibt es keinen Sieg! Millionen Menschen werden die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird sie wirklich frei machen! Die prophetischen Worte Daniels sind eindeutig, wenn er sagte:

„MENE MENE TEKEL! Gott hat gezählt die Tage Deiner Königsherrschaft und sie beendet. Du wurdest auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden!“

Maranatha! Der Geist YHWH’s ist mit den Auserwählten für immer!

von |März 13th, 2017|Kommentare deaktiviert für Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt! – 250.000 Euro Strafe oder sechs Monate Haft

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  • Browsertyp und Browserversion,
  • verwendetes Betriebssystem,
  • Referrer URL (die zuvor besuchte Seite),
  • Hostname des zugreifenden Rechners (IP-Adresse),
  • Uhrzeit der Serveranfrage.

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Newsletter

Auf Grundlage Ihrer ausdrücklich erteilten Einwilligung, übersenden wir Ihnen regelmäßig unseren Newsletter bzw. vergleichbare Informationen per E-Mail an Ihre angegebene E-Mail-Adresse.

Für den Empfang des Newsletters ist die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse ausreichend. Bei der Anmeldung zum Bezug unseres Newsletters werden die von Ihnen angegebenen Daten ausschließlich für diesen Zweck verwendet. Abonnenten können auch über Umstände per E-Mail informiert werden, die für den Dienst oder die Registrierung relevant sind (Beispielsweise Änderungen des Newsletterangebots oder technische Gegebenheiten).

Für eine wirksame Registrierung benötigen wir eine valide E-Mail-Adresse. Um zu überprüfen, dass eine Anmeldung tatsächlich durch den Inhaber einer E-Mail-Adresse erfolgt, setzen wir das „Double-opt-in“-Verfahren ein. Hierzu protokollieren wir die Bestellung des Newsletters, den Versand einer Bestätigungsmail und den Eingang der hiermit angeforderten Antwort. Weitere Daten werden nicht erhoben. Die Daten werden ausschließlich für den Newsletterversand verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Die Einwilligung zur Speicherung Ihrer persönlichen Daten und ihrer Nutzung für den Newsletterversand können Sie jederzeit widerrufen. In jedem Newsletter findet sich dazu ein entsprechender Link. Außerdem können Sie sich jederzeit auch direkt auf dieser Webseite abmelden oder uns Ihren entsprechenden Wunsch über dieser Datenschutzhinweise angegebene Kontaktmöglichkeit mitteilen.

Kontaktformular

Treten Sie bzgl. Fragen jeglicher Art per E-Mail oder Kontaktformular mit uns in Kontakt, erteilen Sie uns zum Zwecke der Kontaktaufnahme Ihre freiwillige Einwilligung. Hierfür ist die Angabe einer validen E-Mail-Adresse erforderlich. Diese dient der Zuordnung der Anfrage und der anschließenden Beantwortung derselben. Die Angabe weiterer Daten ist optional. Die von Ihnen gemachten Angaben werden zum Zwecke der Bearbeitung der Anfrage sowie für mögliche Anschlussfragen gespeichert. Nach Erledigung der von Ihnen gestellten Anfrage werden personenbezogene Daten automatisch gelöscht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Definitionen der verwendeten Begriffe (z.B. „personenbezogene Daten“ oder „Verarbeitung“) finden Sie in Art. 4 DSGVO.

Verwendung von Google Analytics

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (folgend: Google). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, also Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Webseite durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Aufgrund der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf diesen Webseiten, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um Reports über die Webseitenaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Webseitenbetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

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  • Referrer-URL (die zuvor besuchte Seite),
  • Hostname des zugreifenden Rechners (IP-Adresse),
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Die Zwecke der Datenverarbeitung liegen in der Auswertung der Nutzung der Website und in der Zusammenstellung von Reports über Aktivitäten auf der Website. Auf Grundlage der Nutzung der Website und des Internets sollen dann weitere verbundene Dienstleistungen erbracht werden. Die Verarbeitung beruht auf dem berechtigten Interesse des Webseitenbetreibers.

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Zusätzlich oder als Alternative zum Browser-Add-On können Sie das Tracking durch Google Analytics auf unseren Seiten unterbinden, indem Sie auf "Verbiete Google Analytics, mich zu verfolgen" klicken. Dabei wird ein Opt-Out-Cookie auf Ihrem Gerät installiert. Damit wird die Erfassung durch Google Analytics für diese Website und für diesen Browser zukünftig verhindert, so lange das Cookie in Ihrem Browser installiert bleibt. Falls Sie das Tracking wieder aktivieren möchten, klicken Sie erneut auf den Link.

Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)

Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.

Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.

Die Datenschutzrichtlinie des Bibliothekbetreibers Google finden Sie hier: https://www.google.com/policies/privacy/

Verwendung von Google Maps

Diese Webseite verwendet Google Maps API, um geographische Informationen visuell darzustellen. Bei der Nutzung von Google Maps werden von Google auch Daten über die Nutzung der Kartenfunktionen durch Besucher erhoben, verarbeitet und genutzt. Nähere Informationen über die Datenverarbeitung durch Google können Sie den Google-Datenschutzhinweisen entnehmen. Dort können Sie im Datenschutzcenter auch Ihre persönlichen Datenschutz-Einstellungen verändern.

Ausführliche Anleitungen zur Verwaltung der eigenen Daten im Zusammenhang mit Google-Produkten finden Sie hier.

Auftragsdatenverarbeitung

Wir haben mit Google einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen und setzen die strengen Vorgaben der deutschen Datenschutzbehörden bei der Nutzung von Google Analytics vollständig um.

Eingebettete YouTube-Videos

Auf einigen unserer Webseiten betten wir Youtube-Videos ein. Betreiber der entsprechenden Plugins ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie eine Seite mit dem YouTube-Plugin besuchen, wird eine Verbindung zu Servern von Youtube hergestellt. Dabei wird Youtube mitgeteilt, welche Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem Youtube-Account eingeloggt sind, kann Youtube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich zuzuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem Youtube-Account ausloggen.

Wird ein Youtube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein, die Hinweise über das Nutzerverhalten sammeln.

Wer das Speichern von Cookies für das Google-Ad-Programm deaktiviert hat, wird auch beim Anschauen von Youtube-Videos mit keinen solchen Cookies rechnen müssen. Youtube legt aber auch in anderen Cookies nicht-personenbezogene Nutzungsinformationen ab. Möchten Sie dies verhindern, so müssen Sie das Speichern von Cookies im Browser blockieren.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei „Youtube“ finden Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

Social Plugins

Auf unseren Webseiten werden Social Plugins der unten aufgeführten Anbieter eingesetzt. Die Plugins können Sie daran erkennen, dass sie mit dem entsprechenden Logo gekennzeichnet sind.

Über diese Plugins werden unter Umständen Informationen, zu denen auch personenbezogene Daten gehören können, an den Dienstebetreiber gesendet und ggf. von diesem genutzt. Wir verhindern die unbewusste und ungewollte Erfassung und Übertragung von Daten an den Diensteanbieter durch eine 2-Klick-Lösung. Um ein gewünschtes Social Plugin zu aktivieren, muss dieses erst durch Klick auf den entsprechenden Schalter aktiviert werden. Erst durch diese Aktivierung des Plugins wird auch die Erfassung von Informationen und deren Übertragung an den Diensteanbieter ausgelöst. Wir erfassen selbst keine personenbezogenen Daten mittels der Social Plugins oder über deren Nutzung.

Wir haben keinen Einfluss darauf, welche Daten ein aktiviertes Plugin erfasst und wie diese durch den Anbieter verwendet werden. Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass eine direkte Verbindung zu den Diensten des Anbieters ausgebaut wird sowie mindestens die IP-Adresse und gerätebezogene Informationen erfasst und genutzt werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, dass die Diensteanbieter versuchen, Cookies auf dem verwendeten Rechner zu speichern. Welche konkreten Daten hierbei erfasst und wie diese genutzt werden, entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Diensteanbieters. Hinweis: Falls Sie zeitgleich bei Facebook angemeldet sind, kann Facebook Sie als Besucher einer bestimmten Seite identifizieren. Dies gilt auch für andere soziale Plattformen. Deshalb empfehlen wir das vollständige Ausloggen bei diesen Plattformen, damit keine Daten über ihre Online-Aktivitäten gesammelt werden können.

Wir haben auf unserer Website die Social-Media-Buttons folgender Unternehmen eingebunden:

Inhalte teilen (Facebook, Google+1, Twitter & Co.)

Die Inhalte auf unseren Seiten können durch ein integriertes Tool datenschutzkonform in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ geteilt werden. Dieses Tool stellt den direkten Kontakt zwischen den Netzwerken und Nutzern erst dann her, wenn der Nutzer aktiv auf einen dieser Button klickt.

Eine automatische Übertragung von Nutzerdaten an die Betreiber dieser Plattformen erfolgt durch dieses Tool nicht. Ist der Nutzer bei einem der sozialen Netzwerke angemeldet, erscheint bei der Nutzung der Social-Buttons von Facebook, Google+1, Twitter & Co. ein Informations-Fenster, in dem der Nutzer den Text vor dem Absenden bestätigen kann.

Unsere Nutzer können die Inhalte dieser Seite datenschutzkonform in sozialen Netzwerken teilen, ohne dass komplette Surf-Profile durch die Betreiber der Netzwerke erstellt werden.

Facebook-Plugins (Like-Button)

Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, Anbieter Facebook Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, California 94025, USA, integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem „Like-Button“ („Gefällt mir“) auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook „Like-Button“ anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Facebook unter https://de-de.facebook.com/policy.php.

Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Facebook Pixel – Konversionsmessung

Unsere Website nutzt zur Konversionsmessung das Besucheraktions-Pixel von Facebook, Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA (“Facebook”).

So kann das Verhalten der Seitenbesucher nachverfolgt werden, nachdem diese durch Klick auf eine Facebook-Werbeanzeige auf die Website des Anbieters weitergeleitet wurden. Dadurch können die Wirksamkeit der Facebook-Werbeanzeigen für statistische und Marktforschungszwecke ausgewertet werden und zukünftige Werbemaßnahmen optimiert werden.

Die erhobenen Daten sind für uns als Betreiber dieser Website anonym, wir können keine Rückschlüsse auf die Identität der Nutzer ziehen. Die Daten werden aber von Facebook gespeichert und verarbeitet, sodass eine Verbindung zum jeweiligen Nutzerprofil möglich ist und Facebook die Daten für eigene Werbezwecke, entsprechend der Facebook-Datenverwendungsrichtlinie verwenden kann. Dadurch kann Facebook das Schalten von Werbeanzeigen auf Seiten von Facebook sowie außerhalb von Facebook ermöglichen. Diese Verwendung der Daten kann von uns als Seitenbetreiber nicht beeinflusst werden.

In den Datenschutzhinweisen von Facebook finden Sie weitere Hinweise zum Schutz Ihrer Privatsphäre: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Sie können außerdem die Remarketing-Funktion “Custom Audiences” im Bereich Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen deaktivieren. Dazu müssen Sie bei Facebook angemeldet sein.

Wenn Sie kein Facebook Konto besitzen, können Sie nutzungsbasierte Werbung von Facebook auf der Website der European Interactive Digital Advertising Alliance deaktivieren: https://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/.

Google +1 Button

Diese Webseite verwendet Social Plugins der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (im Folgenden „Google“). Wenn Sie Seiten aufrufen, die ein solches Plugin beinhalten, können automatisch Daten über Ihr Besucherverhalten an die Server von Google übermittelt werden. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der erhobenen und an Google übermittelten Daten. Sind Sie bei Google eingeloggt, kann Google den Besuch Ihrem Google-Konto zuordnen. Weitere Informationen zum Datenschutz beim Google +1 Button finden Sie unter https://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Google Analytics Remarketing

Unsere Websites nutzen die Funktionen von Google Analytics Remarketing in Verbindung mit den geräteübergreifenden Funktionen von Google AdWords und Google DoubleClick. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Diese Funktion ermöglicht es die mit Google Analytics Remarketing erstellten Werbe-Zielgruppen mit den geräteübergreifenden Funktionen von Google AdWords und Google DoubleClick zu verknüpfen. Auf diese Weise können interessenbezogene, personalisierte Werbebotschaften, die in Abhängigkeit Ihres früheren Nutzungs- und Surfverhaltens auf einem Endgerät (z.B. Handy) an Sie angepasst wurden auch auf einem anderen Ihrer Endgeräte (z.B. Tablet oder PC) angezeigt werden.

Haben Sie eine entsprechende Einwilligung erteilt, verknüpft Google zu diesem Zweck Ihren Web- und App-Browserverlauf mit Ihrem Google-Konto. Auf diese Weise können auf jedem Endgerät auf dem Sie sich mit Ihrem Google-Konto anmelden, dieselben personalisierten Werbebotschaften geschaltet werden.

Zur Unterstützung dieser Funktion erfasst Google Analytics google-authentifizierte IDs der Nutzer, die vorübergehend mit unseren Google-Analytics-Daten verknüpft werden, um Zielgruppen für die geräteübergreifende Anzeigenwerbung zu definieren und zu erstellen.

Sie können dem geräteübergreifenden Remarketing/Targeting dauerhaft widersprechen, indem Sie personalisierte Werbung in Ihrem Google-Konto deaktivieren; folgen Sie hierzu diesem Link: https://www.google.com/settings/ads/onweb/.

Die Zusammenfassung der erfassten Daten in Ihrem Google-Konto erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung, die Sie bei Google abgeben oder widerrufen können (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Bei Datenerfassungsvorgängen, die nicht in Ihrem Google-Konto zusammengeführt werden (z.B. weil Sie kein Google-Konto haben oder der Zusammenführung widersprochen haben) beruht die Erfassung der Daten auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse ergibt sich daraus, dass der Websitebetreiber ein Interesse an der anonymisierten Analyse der Websitebesucher zu Werbezwecken hat.

Weitergehende Informationen und die Datenschutzbestimmungen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google unter: https://www.google.com/policies/technologies/ads/.

Google reCAPTCHA

Wir nutzen “Google reCAPTCHA” (im Folgenden “reCAPTCHA”) auf unseren Websites. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (“Google”).

Mit reCAPTCHA soll überprüft werden, ob die Dateneingabe auf unseren Websites (z.B. in einem Kontaktformular) durch einen Menschen oder durch ein automatisiertes Programm erfolgt. Hierzu analysiert reCAPTCHA das Verhalten des Websitebesuchers anhand verschiedener Merkmale. Diese Analyse beginnt automatisch, sobald der Websitebesucher die Website betritt. Zur Analyse wertet reCAPTCHA verschiedene Informationen aus (z.B. IP-Adresse, Verweildauer des Websitebesuchers auf der Website oder vom Nutzer getätigte Mausbewegungen). Die bei der Analyse erfassten Daten werden an Google weitergeleitet.

Die reCAPTCHA-Analysen laufen vollständig im Hintergrund. Websitebesucher werden nicht darauf hingewiesen, dass eine Analyse stattfindet.

Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse daran, seine Webangebote vor missbräuchlicher automatisierter Ausspähung und vor SPAM zu schützen.

Weitere Informationen zu Google reCAPTCHA sowie die Datenschutzerklärung von Google entnehmen Sie folgenden Links: https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ und https://www.google.com/recaptcha/intro/android.html.

Twitter

Auf unseren Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion „Re-Tweet“ werden die von Ihnen besuchten Websites mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter: https://twitter.com/privacy.

Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter https://twitter.com/account/settings ändern.

LINKEDIn

Den Aufruf von LinkedIn, LinkedIn, 2029 Stierlin Courtm, Mountain View, CA 94043 USA, erkennen Sie an dem Zeichen „in“ auf blauem Hintergrund. Wenn Sie unsere „in“-Schaltfläche im Rahmen der 2-Klick-Lösung aktivieren, wird eine Verbindung mit dem LinkedIn-Server hergestellt und dabei das LinkedIn-Plugin auf der jeweiligen Internetseite nachgeladen. Der Inhalt der „in“-Schaltfläche wird von LinkedIn direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Es besteht die Möglichkeit, dass Ihre IP-Adresse auf diesem Wege an LinkedIn in den USA übermittelt wird. Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch LinkedIn sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre, entnehmen Sie bitte LinkedIns Datenschutzhinweisen (http://www.linkedin.com/legal/privacy-policy) zu der „in“-Schaltfläche. Wenn Sie LinkedIn-Mitglied sind und nicht möchten, dass LinkedIn bei aktivierter „in“-Schaltfläche über unseren Internetauftritt Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei LinkedIn gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch unseres Internetauftritts bei LinkedIn ausloggen.

Pinterest

Auf unserer Seite verwenden wir Social Plugins des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 808 Brannan Street, San Francisco, CA 94103-490, USA („Pinterest“) betrieben wird.

Wenn Sie eine Seite aufrufen, die ein solches Plugin enthält, stellt Ihr Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Pinterest: https://about.pinterest.com/de/privacy-policy.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (d.h. Interesse an der Analyse und Optimierung unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”). Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden können.

Die nachfolgende Darstellung bietet eine Übersicht von Drittanbietern sowie ihrer Inhalte, nebst Links zu deren Datenschutzerklärungen, welche weitere Hinweise zur Verarbeitung von Daten und, z.T. bereits hier genannt, Widerspruchsmöglichkeiten (sog. Opt-Out) enthalten:

OneSignal (Push-Benachrichtigungen)

Diese Website verwendet den Service von OneSignal, um Sie mit Push-Benachrichtigungen zu informieren. OneSignal ist ein Dienst eines Drittanbieters. Alle Rechte und Policy administriert der Eigentümer. Der Datenschutz dieses Dienstes ist unter https://onesignal.com/privacy_policy nachzulesen.

Zur Deaktivierung der Push-Benachrichtigungen sind Sie selbst als Abonnent verantwortlich. Wir erheben weder Daten, noch sind wir imstande individuelle Browser-Einstellungen für Sie zu übernehmen und/oder zu gewährleisten.

Die Deaktivierung von Push-Benachrichtigungen wird in den folgenden Links erklärt:

Google Chrome: https://support.google.com/chrome/answer/3220216?co=GENIE.Platform%3DDesktop&hl=de
Firefox: https://support.mozilla.org/de/kb/steuerung-der-benachrichtigungen-firefox-fur-andro
Safari: https://support.apple.com/de-de/guide/safari/sfri40734/mac

Android: https://support.google.com/android/answer/9079661?hl=de
IOS: https://support.apple.com/de-de/HT201925

Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

Rechte des Nutzers

Sie haben als Nutzer das Recht, auf Antrag eine kostenlose Auskunft darüber zu erhalten, welche personenbezogenen Daten über Sie gespeichert wurden. Sie haben außerdem das Recht auf Berichtigung falscher Daten und auf die Verarbeitungseinschränkung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Falls zutreffend, können Sie auch Ihr Recht auf Datenportabilität geltend machen. Sollten Sie annehmen, dass Ihre Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, können Sie eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einreichen.

Löschung von Daten

Sofern Ihr Wunsch nicht mit einer gesetzlichen Pflicht zur Aufbewahrung von Daten (z. B. Vorratsdatenspeicherung) kollidiert, haben Sie ein Anrecht auf Löschung Ihrer Daten. Von uns gespeicherte Daten werden, sollten sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr vonnöten sein und es keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen geben, gelöscht. Falls eine Löschung nicht durchgeführt werden kann, da die Daten für zulässige gesetzliche Zwecke erforderlich sind, erfolgt eine Einschränkung der Datenverarbeitung. In diesem Fall werden die Daten gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet.

Widerspruchsrecht

Nutzer dieser Webseite können von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu jeder Zeit widersprechen. Wenn Sie eine Berichtigung, Sperrung, Löschung oder Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten wünschen oder Fragen bzgl. der Erhebung, Verarbeitung oder Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten haben oder erteilte Einwilligungen widerrufen möchten, wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: [email protected]

Fragen an den Datenschutzbeauftragten

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person, die im Impressum verzeichnet ist.

Widerspruch Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

Online-Streitbeilegung (OS)

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden http://ec.europa.eu/consumers/odr/. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.

Stand: Mai 2018

von |Januar 5th, 2017|Kommentare deaktiviert für Datenschutz

Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt!

Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt!

Ihr erinnert euch sicherlich daran, als ich das erste Mal bei euch war und euch die rettende Botschaft verkündete […] habt ihr mich weder verachtet noch abgewiesen. Im Gegenteil, ihr habt mich wie einen Engel Gottes aufgenommen, ja, wie Jesus Christus selbst. Wie glücklich und dankbar wart ihr doch damals! Und heute? Ich bin sicher, zu der Zeit hättet ihr sogar eure Augen für mich hergegeben. Bin ich jetzt euer Feind geworden, weil ich euch die volle Wahrheit sage?“ (Galater 4,13-16)

Wahrheitenjetzt! hat es sich seit jeher zur Berufung gemacht, über Wahrheiten offen und ehrlich zu sprechen, und diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Es ist verständlich, wenn nicht alle Menschen, insbesondere die, die etwas zu verbergen haben, damit nicht einig gehen. Über eine Million Leser aus über 180 Ländern der Welt konnten so zu Informationen gelangen, an denen sie sonst nicht in dieser Form gekommen wären. Das Anliegen und Angebot ist damit offensichtlich: Alle Menschen haben das Recht kostenfrei an Informationen und Wahrheiten zu kommen, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen, und damit bekommen sie die Möglichkeit, die Lehren und Weltanschauungen, die ihnen gelehrt worden sind, zu analysieren, auszuwerten und zu prüfen. Die Website versucht neutral auf verschiedene Teilaspekte der Wahrheit einzugehen, und verschiedene, objektive Blickwinkel zu liefern. Insbesondere findet diese Aufklärungsarbeit in den letzten Jahren bzgl. Jehovas Zeugen und ihrer Organisation statt.

So erhielt die Website in den vergangenen Tagen, am 03. Dezember 2016, von der Wachtturm-Organisation ein Anwaltsschreiben bzgl. Urheberrechts- und Persönlichkeitsverletzung. Auch dieses darf den Lesern nicht vorenthalten werden, und die gegebenen Informationen werden sachlich, neutral und Aufgrund der Bibel, des Wortes Gottes, analysiert und öffentlich zur Verfügung gestellt. Die Streitdokumente, um die es sich handelt, findet man auf Wahrheitenjetzt! unter Download.

Das Schreiben der Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas

Die Wachtturm-Gesellschaft gegen Wahrheitenjetzt!Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e. V. ./. XXX

Sehr geehrter Herr XXX,

in obiger Angelegenheit zeige Ich an, dass mich die Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e. V., mit Ihrer anwaltlichen Vertretung beauftragt hat. Ordnungsgemäße Vollmacht füge ich bei.

Gemäß meinen Recherchen sind Sie Inhaber der Internetseite www.wahrheitenjetzt.de. Auf dieser Website verbreiten Sie Inhalte, die die Rechte meiner Mandantschaft verletzen. Die Rechtsverletzungen beschreibe ich im Einzelnen wie folgt:

1. Auf Ihrer Website bieten Sie unter anderem die Bücher „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2005), „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2016), „Hütet die Herde Gottes“ und „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“ zum Download an. Die Urheberrechte für diese deutschen Ausgaben hat meine Mandantschaft inne. Ihnen ist jedoch keine Nutzungserlaubnis erteilt worden.

(a) Die Bücher „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage 2005) und „Organisiert, Jehovas Willen zu tun“ (Auflage […]