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Flagge / Fahne von Mauretanien (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne von der Türkei (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne von Algerien (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne von Azerbaijan (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne von Uiguren (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Flagge / Fahne vom osmanischen Reich (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Wappen vom osmanischen Reich (islamisches Glaubensbekenntnis)

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Mondsichel der Mondgöttin Al-ilat als religöses Symbol auf einer Moschee, gleich dem Kreuz von Tammuz (babylonischer und assyrischer Hirtengott (Gemahl oder Geliebter von Ištar, mesopotamische Planeten-, Mond- und Sterngöttin)) auf der Kirche.

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Moschee mit dem Mondsichel als religöses Symbol

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Weitere Moschee mit illustriertem Halbmond und Stern

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Halbmond auf dem Dach einer Moschee

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Arabischer Islam-Moschee-Kontrollturm mit Halbmond und Sichel sowie Stern

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Al-ilat Symbol auf Moschee

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Al-ilat dämonische Mondsymbolik vereint mit dämonischem Tammuz Kreuz in Klagenfurt als Götzenbild

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Illustration zwischen Himmelskörperanbetung und religöse Mondsymbolik auf Moscheen

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Dekoration des Sultans Abu Bakar Moschee, Islam Tempel von Johore Baharu. Im Halbmond und dem Stern sehen Moslems Wissen als Symbol vom Islam durch Entwicklung.

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Islamisierung über die gesamte Welt mit heidnisch-dämonischen Symboliken

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Islamisten im Götzenakt. Auf dem Dach des Maqam Ibrahim neben der Ka’bah im ‚Al Haram‘ ist das Symbol des aufsteigenden und zunehmenden Mondes zu sehen.

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Der männliche Mondgott ‚Hub-Al‘, wurde auch Wadd, „Der Liebende“,  genannt und war ein bedeutender Mondgott im vorislamischem Arabien. Auch bekannt als Illumguq, Amm, Sin und Il Mukah. Er wird auch im Koran (71:23) als eine falsche Gottheit erwähnt zur lebzeiten des Propheten Noah. Hier zu sehen mit der Form eines Halbmondes / Mondsichel, selbige wie auf den Moscheen.

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Archäologische Beweise belegen, dass der Mondgott-Kult die vorherrschende Religion Arabiens war. Der letzte König des neubabylonischen Reiches, Naboonid (555-539 n.Chr), baute Diesen in der Zeit „Tayma“ (Siedlungsgeschichte) in Arabien zu einem Mittelpunkt des Mondgott-Kultes aus. Mondgott Sin des König Naboonid – Halmond und Stern sind auf dem Bild zu sehen.

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Das Zeichen des obersten stierköpfigen Mondgottes Almaqah. Die „Moschee des Salomon“, wie die Säulenhalle in Marib im Volksmund genannt wird, ist dieser altsüdarabische Mondgott und zugleich der sabäische Reichsgott mit dem Beinamen „Stier des Herrenlandes“ sehr bekannt unter dem islamischen Volk.

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Das folgende Bild zeigt die Freimaurer Shriners 32° und 33° / Sabäismus in der Türkei – Gäste von Harun Yahay. Außerdem zeigt es eindeutig die Verbindung zwischen Himmelskörperanbetung, die illumitanische Lehre des Allsehenden Auges aus Ägypten von Horus, dem Himmelsgott.

Sabäismus und Astrolatrie ist im Koran zu finden. Was suchen Astrolatrie (Gestirnskulte) noch heute im Koran? Im Koran Sure 2 Vers 62 heißt es: „Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Saabier, (hinzugefügt: Sabäer – Sabäismus). Was ist nun der sogen. Sabäismus / Sabäertum / Sabäer / Saabier, die wir wie eben erwähnt in Sure 2 vers 62 vorfinden? In den Annalen der Assyrer werden die Sabäer bereits 730 v. Chr. erwähnt. Im Alten Testament (Bibel) werden sie hauptsächlich als Weihrauch-Händler erwähnt, so in Jeremia 6:20 und Jesaja 60:6. Die Erinnerung an Juden in Saba ist in Genesis 25:1–6 und Joel 4:8 zu erkennen. Auch den Griechen waren die Sabäer in erster Linie als Händler von Weihrauch und Myrrhe bekannt. Strabon (griech. Geschichtsschreiber) erwähnt ihre Hauptstadt Marib (von manchen Autoren, ebenso wie das Reich, Saba genannt). Die Römer hielten sie für das wohlhabendste Volk in Arabien, denn sie lieferten den begehrten Weihrauch. Der Koran erwähnt das historische Faktum des Dammbruches zu Marib im Reich Saba im Jahre 572 n. Chr. Doch sind die hier ansässigen „Sabäer“ nicht identisch mit den in Sure 2,62 (s.u.) erwähnten S.a-biu-n (zur Unterscheidung meist mit „Sabier“ übersetzt).

Sabäismus (Zabäismus <vom semit. Zaba, d.h. Heer, Himmelsschaaren>, gr. Astrolatrie), die Religionsform, welche die Gestirne als den Gegenstand göttlicher Verehrung annimmt u. welche bes. im alten Arabien, Syrien, Mesopotamien, Persien u. selbst in Indien verbreitet war. Die Sterne, welche hauptsächliche Verehrung genossen u. welche Herren od. Götter hießen, waren, außer einigen Fixsternen, bes. Sonne, Mond, Venus, Mercur, Mars, Jupiter u. Saturn, welche alle die Sabäer für Planeten hielten. Doch galten nicht die Sternkörper selbst als Gottheiten, sondern nur als die Leiber od. Häuser der Gottheiten, welche selbst als Lichtwesen od. Planetengeister zwischen Menschen u. dem höchsten Gott (Herr der Herren, Gott der Götter) innestanden, einen mächtigen Einfluß auf Natur u. Erde, Menschen u. alle Creaturen übten, denselben Entstehen u. Bestehen gaben u. dieselben zuletzt wieder in sich aufnahmen. Die Sabäer stellten diese Planetengötter in Bildern u. symbolischen Figuren dar u. verehrten sie in Tempeln; sie beteten täglich dreimal; zu den Religionsverboten gehörte Vielweiberei u. der Genuß des Schweine-, Kameel- u. Taubenfleisches. Zur Ergründung des Einflusses der Gestirne auf die Erde u. das Schicksal der Menschen studirten die Sabäer die Stellungen der Sterne zu einander, woraus ihre frühe Bekanntschaft mit denselben, die Astronomie, aber mehr in der Form von Astrologie (s.d.) entstand; dazu trieben ihre Weisen viel Magie u. Wahrsagerei u. fertigten für das Volk Talismane als Schutzmittel gegen ungünstige Einflüsse. Eine Abteilung der Sabäer glaubte an eine Seelenwanderung u. an eine Erneuerung der Dinge in verschiedenen großen Weltperioden. Als Sabäer. wird im Koran schon das Heidenthum bezeichnet, vor welchem Abraham aus Ur wegzog. Eine Hauptstätte des Sabäismus. war Harran in Mesopotamien, wo sich Sabäer mitten unter Christen bis ins Mittelalter hin erhielten. Sabäismus war auch die Religion der Araber zur Zeit, als Muhammed auftrat, aber von dem ursprünglichen verschieden; sie verehrten neben dem einen Götzen, Allah Toala, die Gestirne, welche sie Töchter Gottes, Illah, nannten, unter ihnen vorzüglich drei, Alitta, Aluza u. Manah, u. die 28 Häuser des Mondes od. die Planetengeister der Tage des Mondes, u. hatten 360 Bilder, eins für jeden Tag des Jahres. Den Eintritt des besseren Zustandes auf Erden hofften sie von einem Mittler, welche Hoffnung sie auf Jethro u. Bileam zurückführten u. welche fortwährend von Propheten genährt wurde. Als solchen gab sich nachher Muhammed aus, welcher den Sabäer. stürzte.

Das Groteske an dem Sabäismus und dem Islam ist, dass deren Götter noch nicht einmal wissen, dass die Erde rund ist! In der Bibel wird dies wiederum ganz klar bestätigt! Koran: Sure 71:19,20 „Und Allah hat euch die Erde zu einem (flach ausgelegten) Teppich gemacht, damit ihr auf ihr Wege und Pässe begehen könnt.“
Hingegen hat das wahre und echte Wort Gottes, des Allmächtigen, schon vor über 3500 immer wissenschaftlich korrekt erklärt: „Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde wohnt; Er spannt den Norden aus über

dem leeren Raum, hängt die Erde auf an nichts.“

(Jesaja 40:22; Hiob 26:7)

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Diese Shriners verwenden den Namen aus diesem Ur-Kontext: Mystischer Shrine – Stein / Anbetungsstele.

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Freimaurer-Grade Struktur – Shriners sind die höchste Loge – Sie schwören auf den Koran.

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Freimaurer sind dadurch bekannt geworden, dass sie den Absolutheitsanspruch (Eines Gottes) verneinen, und in deren Lehren behaupten, dass alle Götter „Eins“ seien. Sie tolerieren jede form von Religion (Sabäismus) insoweit plötzlich Allah (bei den Shriners) der Höchste aller Götter wird. Dies ist das Kredo Satans und des Islam! Denn so werden Freimaurer Templer zu Freimaurer-Shriners-Muslime! Hier ein originaler Auszug aus der Templerkrone mit dem kippenden Kreuz was dem Halbmond mit Dschihadschwert folgt.

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Der Mondgott Nanna Sin: Auf sumerisch hiess der Mondgott NANNA(R), im Akkadischen Suen und später im Babylonischen bzw. Assyrischen Sin. Seine Residenz in Sumer lag in Ur. Im 1. Jahrtausend v. Chr. wurde er auch in Harran in Nordsyrien besonders verehrt. Er war der Vater des Sonnengottes Schamasch. In einer weiteren Tradition war er auch gleichzeitig der Vater Inanna-Ischtars. Sein Symbol war die Mondsichel, die im Orient ganz waagrecht über den Himmel zieht. So kam das Bild zustande, dass Nanna-Sin in einem Boot über den Himmel fährt. Im 3. Jahrtausend v. Chr. kommt eine Szene immer wieder auf Rollsiegelbildern vor: ein Gott mit Hörnerkrone, dem Symbol der Göttlichkeit, sitzt in einem mondsichelförmigen Boot. Das Boot hat einen Menschenkopf als Gallionsfigur, die ein Paddel in Händen hält, mit dem sie das Boot steuert. Attribute wie die Mondsichel oder Mondsichelstandarte, Stier und Keule sind in späterer Zeit eindeutige Hinweise auf den Mondgott. Erschreckend ist wieder die Ähnlichkeit vom Neumond bzw. Mondsichel zum Mondsymbol auf Moscheen – 1 zu 1 Kopie.

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Das Raubtier in der Mondsichel des vor-ikaischen Mondgottes Peru. Dieser war der Vornehmste der peruanischen Götter. Er erscheint im Symbol meist auf einer Sänfte getragen, – segelt wie ein Fürst auf einem Binsenfloss daher oder er schwebt auf der Mondsichel.

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Der Mondgott Sin aus Nord-Babylon – Mondgötter wurden meist durch Sicheln verehrt

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Sumerisches Siegel mit einer Abbildung der Anunnaki – Himmelskörperanbetung wird verkörpert

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König Melishipak I (1186-1172 BC) präsentiert seine Tochter der Göttin Nannaya. Der Mond symbolisiert den Gott SIN (Nannar), die Sonne Shamash (Utu), der Stern Ishtar (Inanna).

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Der assyrisch-babylonische Sonnengott Shamash (oder Utu im alten Summeria), wurde zusammen oft von einem 4-Stern-Symbol ( Ishtar oder Inanna) mit wellenförmigen Linien dargestellt.

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Himmelskörper Symoliken der Götter Shamash, Inanna und Sin.

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Abkehr vom lunisolarem Kalender – der vor-islamische Kalender! Altarrelief aus Südarabien mit Kreis und Mondsichel aus Daum 1988, S. 51, Louvre AO 5963; Daum, Werner; Jemen – 3000 Jahre Kunst und Kultur des glücklichen Arabien;

Frankfurt 1988.

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Auf babylonischen Grenzsteinen (Kudurrus) sind häufig Göttersymbole abgebildet, hier Mond, Sonne und Ischtarstern

(8. Jh. v. Chr.)

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Der bewaffnete Mondgott auf dem Stadttor zwischen zwei Mondsichelstandarten

(Reliefplatte aus Til Barsip; 8. Jh. v. Chr.)

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Stierköpfige Figur mit lunarer Symbolik

(Stele; Tell el-Aš’ari, Syrien; 9./8. Jh. v. Chr.)

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König Barrakib von Sam’al und ein Schreiber mit dem Mondemblem von Haran

(Orthostat; 8. Jh. v. Chr.)

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Mondsichelstandarte, von zwei Bäumen gerahmt, und der anthropomorphe Mondgott mit Segensgestus

(zwei Siegel; 8./7. Jh. v. Chr.)

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Isis, auch Iset oder Aset, war in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Toten. Auch sie ist deutlich mit dem Mondsichel (Kopfschmuck, Flügel) und den Tammuz Kreuz in ihrer Hand zu sehen.

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Mit Abraxas bezeichnete der ägyptische Gnostiker Basilides um das 2. Jahrhundert das Symbol des höchsten Urwesens, aus dem die fünf Urkräfte Geist, Wort, Vorsehung, Weisheit und Macht hervorgingen. Seine Anhänger verehrten Abraxas als höchsten Gott, der angeblich auch Jesus auf die Welt entsandt hat, den sie nur als Geist, aber dennoch den Sohn des alttestamentarischen Gottes JHWH betrachteten, also als den Messias und Sohn Gottes. Er findet sich sowohl auf hellenistischen Zauberpapyri als auch auf altertümlichen Amulettsteinen, wo er als „Name Gottes“ steht. Das heute geläufigere lateinische Abraxas entstand vermutlich aus der Verwechslung der griechischen Buchstaben Sigma und Xi in der lateinischen Übersetzung. Der Kult um Abraxas ist bis ins Mittelalter lebendig geblieben und fand in der Renaissance wieder viele Anhänger. Noch heute gibt es viele Künstler, die sich durch den atavistischen Charakter des Abraxaskultes inspirieren lassen. Abraxas wird heute aufgrund seiner blasphemischen Prägung oft mit satanistischen Strömungen in Verbindung gebracht. Die Kernidee des Abraxas bleibt aber immer die Bezugnahme auf den außerhalb des Kosmos’ stehenden Gott, welcher sich der Göttin Inanna/Ischtar/Venus etc. als Mittlerin bedient.

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Hexenzeichen der Himmelskörperanbetung: Das Planeten Heptagon der Inanna Anbeterinnen

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Chons, als der allnächtlich über den Himmel ziehende Mond – durchwandert den Himmel. Als Gott des Mondes ist Chons ein ambivalenter Gott – sanft und jugendlich, sich ewig wandelnd und selbst verjüngend, doch zugleich auch der unerbittliche Herr der vergehenden Zeit. Der ägyptische Mondgott Chons wurde vor allem im Theben verehrt. In Theben – der Reichshauptstadt des mittleren Reiches und auch im neuen die große heilige Stadt der Ägypter – spielte die Götter-Trias Amun – Mut – Chons die zentrale Rolle im Leben der Menschen. Götter-Trias heißt in diesem Fall: Göttliche Familie – Vater, Kind. Als Vater der göttlichen Familie galt in Theben der Sonnengott Amun, als Mutter die Himmelsgöttin Mut und als Sohn der Mondgott Chons. So wurde in der gut 100 km nördlich von Theben gelegenen Stadt Abydos die Götter-Trias Osiris – Isis – Horus verehrt, eine Götter-Trias, die auch in der römischen Zeit noch bekannt wurde – vor allem dank der universell angelegten Schutzgöttin Isis (Isis-Mysterien). Im alten Ägypten aber hatte über Jahrtausende jede der großen Metropolen ihre eigene Götter-Familie. Chons – der Gott des Mondes und Sohn von Amun und Mut – ist unter mehreren Namen bekannt. Chonsu, Khensu, Khons, Khonsu oder Khonshu. Sein Name – Chons – wird meist als „Durchwanderer“, übersetzt. Chons, als der allnächtlich über den Himmel ziehende Mond – durchwandert den Himmel. Als Gott des Mondes ist Chons damit zugleich der Herr der Zeit. Er zählt mit seinen Wanderungen die Tage, Monate, Jahre der Menschen und der Götter. Seine Gestalt hat – anders als viele andere der ägyptischen Götter – menschliche Formen. Chons steht aufgerichtet, in nahezu mumienhafter Haltung (eng anliegende Arme). Sein besonderes Merkmal aber ist der Mond auf seinem Kopf – und zwar in besonderer Form: Die nach oben geöffnete Mondsichel trägt den runden Vollmond. Typisch für Chons ist auch sein Haar – in Form einer großen Locke – als Zeichen seiner Jugendlichkeit – aber auch der des ewigen Sohnes. Darin ähnelt Chons dem Sohn der Götter-Trias aus Abydos – Horus. Chons ist als jugendlicher Gott das Sinnbild des Thronerben – seines Vaters Amun. Auch die Geißel und der Krummstab in seinen Händen weisen Chons als göttlichen Herrscher aus.

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Ägyptischer Mondgott Jah mit dem Mondsichel auf seinem Haupt, identisch mit Chons. Der ägyptische Mondgott Jah war zwar eigentlich nicht sehr bedeutend aber zu Beginn der 18. Dynastie fand er sogar Eingang in die Namen der Königsfamilie, woran man seine gewachsene Bedeutung in dieser Zeit sieht. Pharao Ahmose (Jah – mes , Jah hat ihn geboren) und seine Mutter Ahotep. Interesant in dem Zusammenhang ist auch, das man annimmt Jah wäre ursprünglich ein semitischer Mondgott gewesen, der in der Hyksos-Zeit (direkt vor der 18. Dynastie) nach Ägypten gefunden hat. Die Ägypter selbst hatten ja schon Mondgottheiten, Thot und Chons, in denen Jah später aufging. Einige Forscher, Wissenschaftler und Archäologen behaupten nun, dass der Mondgott Jah in Palästina schon früh angebetet wurde, durch die Hyksos später auch nach Ägypten gebracht wurde, sich in Palästina selbst viel später zur beherrschenden Gott entwickelte, also zum heutigen Jahweh bzw. YHWH.

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Griechische Mondgöttin Diana (Artemis, Apostelgeschichte 19:23, 24, ff), auch unter den Namen Luna oder Selene bekannt.

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Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ (zu lat. lux, „Licht“ und ferre, „tragen, bringen“). Im Lauf der Zeit wurde im christlichen Sprachgebrauch der Begriff Luzifer gleichbedeutend mit einem Namen des Teufels (Hi 38:32; Jes 14:12). In der römischen Mythologie wurde Luzifer als poetische Bezeichnung für den Morgenstern, also den Planeten Venus verwendet. Es handelt sich hierbei um die wörtliche Übersetzung der griechischen Begriffe Phosphóros („Lichtbringer“) bzw. Eosphóros („Bringer der Morgenröte“), die etwa in Homers Odyssee oder Hesiods Theogonie auftauchten. Luzifer wird auch mit der Göttin Venus in Verbindung gebracht. Auf dem Bild die Mondgöttin Selene mit Lucifer/Phosphoros, dem Morgenstern und Hesperos, dem Abendstern, ca. 200 n. Chr.

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Hexenkult wie Wicca, was auch oft mit Wachttürmen in Verbindung steht, sowie ihre heidnisch-satanischen Symboliken in der Form eines Mondsichels und Stern

( Lilith(Jes 34:14) als verehrte Himmelskönigin der Sumerer / dämonische Gottheit )

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Das Buch des Hexenmonds. In diesem Buch sind Themen enthalten wie beispielsweise „Wie man den Mond und die Schatten von Lilith herabruft“.

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Communitas Saturni:

Okkulte Freimaurer-Loge, die den Weg des Saturns geht. Mondsichel, Kreuz und die Pyramide der Illuminati

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Symbol des magischen Ordens Astrum Argenteum, 1904 gegründet von dem berühmten Okkultisten und Lucifer Anbeter Aleister Crowley.

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Ein weiteren Zusammenhang finden wir in Jesaja 34:14 wo sumerische Mythologie auch im Volk Gottes einen Ursprung findet: „Da treffen Wüstentiere mit wilden Hunden zusammen, und Bocksdämonen begegnen einander. Ja, dort rastet die Lilith und findet einen Ruheplatz für sich.“  Bei dem Namen Lilith findet man eine Vermerkung dass es sich um einen Nachtdämon handelt. Der Name kommt aus der sumerische Mythologie und weißt auf einen „weiblichen Dämonen“ hin (sumerisch LIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilītu, hebr. לילית). Diese Göttin wurde ebenfalls in der ägyptischen, akkadischen, assyrischen und babylonischen Mythologie aufgenommen und findet heute seinen Einklang in Gottes geschriebenen Wort! Hinzukommt, dass heute einige jüdische Überlieferungen, wie beispielsweise der Talmud, Lilith und Samael als wahre Urmutter bzw. Urvater sehen und bereits vor Adam und Eva existiert hätten – ein logischer Gedanke, da die Dämonen sich ja selbst als Gottheit den Menschen präsentieren und vor den ersten Menschen existiert haben! Archeologische Fundorte beweisen unter anderem dies, dass der biblische Stammbaum auf ägyptischen Steinskulpturen eingemeißelt ist, jedoch nicht Adam und Eva, sondern die heidnische Dämonengötter Lilith und Samael als Anfang des Urstammbaumes stehen. Deshalb finden wir heute viele Urtexte aus den sumerischen, ägyptischen, babylonischen, akkadischen, hurritischen und hethitischen Fragmenten die alle einen gemeinsamen Ursprung haben. Das folgende Symbol ist ein bekanntes unter Satanisten. Es zeigt das Pentagramm, sowie den Stierkopf, dessen Symbolik vom Dämon Azazel abgeleitet wird, der Wüstendämon Azazel der im Bibelbuch Levitikus Kapitel 16 Vers 1-28 hervorgeht. Ebenfalls die Himmelskörperanbetung sowie die dämonischen Gottheiten, die Urvölker verehrt haben, lassen sich deutlich erkennen – Lilith und Samael.

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Das Emblem der theosophischen Gesellschaft, Gründer war Planton, der auch schon durch weltliche Philosophie die Christen des 1. Jahrhundert von der Wahrheit wegzog. Heute sind sie als neoplantonische Gruppierung bekannt. Hier ist nicht nur die satanische Verbindung zur Himmelskörperanbetung zu sehen, sondern auch zum Faschismus, kenntlich am Hakenkreuz sowie zum Tammuz Kreuz, also zur abgefallenen Christenheit, die das Kreuz als religöses Symbol verehrt in einem Judenstern(auch bekannt als Davidstern). Außerdem ist das heidnisch-dämonische Symbol der Himmelskönigin Al-ilat zu vermerken, dass auch auf Moscheen ihren Platz findet.

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Die Zusammenhänge des Satanismus: Himmelskörperanbetung (Sonne, Halbmonde), Lehre des Allsehenden Auges(ägyptische Urlehre), Satan(Urschlange), Krieg auf Erden verkoppelt mit der 666(Satans politisches System in seiner 3-Fachen Unvollkommenheit, Offenbarung 13:18). Dieses Bild ist mit dem Namen „The beautiful sun“ (Die wunderschöne Sonne) bekannt geworden und es trägt den Beititel: „Das erneute Erwachen des Lucifers“.

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Die Vereinigung: Himmelskörperanbetung (Sonne, Mond und Sterne), Illuminatismus, Satanismus, Freimaurerei, Allsehende Auge sowie Satans Macht über die Welt als Lucifer, d.h. „Lichtbringer“ und „gefallener Stern“ darüber

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Bezüglich der Symbolik des Mondsichels oder Halbmonds, finden wir in der Menschheitsgeschichte viele dämonische Götter wieder, die dieses Zeichen gebraucht haben, sowie ihre Anhänger. Auch Baphomet selbst, der auch als Janusköpfiger Gott bekannt ist, hält ebenfalls das selbe Sichel, wie auf den Moscheen, in seinen Händen sowie den Stern als Pentagramm, umsiegelt vom Vollmond – ein Zeichen von Satans Macht über die Weltreligion. Sitzend auf der Erdkugel und mit Sonnen- und Sternenlicht auf seinem Haupt vereint er Gut und Böse, Mensch und Dämon, Frau und Mann, Mensch und Tier und enthält darüber hinaus Elemente der Alchemie („Solve et coagula! – Löse und verbinde!“).

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Auch auf dem deutschen Personalausweis lässt sich der dämonische Stierkopf(ähnlich des Mondsichels) von Azazel(Baphomet, Janusköpfiger Gott) deutlich wahrnehmen, sowie den Stern, bzw. deren Licht und den Vollmond. Der Teufel versteht sein Handwerk, wenn er als Gott dieser Welt alle Bürger eines Landes durch politische Gesetze dazu zwingt, satanische Symbole in ihrem Portemonnaie zu tragen. (2. Korinther 4:3,4)

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Symbole der Freimaurer bzw. Illuminatisten sind selbst auf der Währung des US-Dollars zu erkennen und zeigt somit, dass Satan die politischen Reiche, insbesondere das 7. Weltreich, in seinen Händen gefangen hält. Die Horus Pyramide mit dem Allsehenden Auge sowie Himmelskörperzeichen bekommen götzendienierischen Platz.