Mondanbetung 2017-10-16T22:29:49+00:00

Mondanbetung

Die Anbetung der Himmelgestirne, insbesondere des Mondes und der Sonne sind eine der ältesten und weitverbreitetsten heidnischen Religionen auf den Globus. Vor der Zeit der Aufklärung, glaubte man, dass es sich bei den Planeten, den Sternen, insbesondere der Wechsel des Lichtes zwischen Sonne während des Tages und Mond während der Nacht, um Götter handelt.

Viele gefundene Höhlen auf denen in Stein gemeißelte Geschichte und Kultur vorzufinden ist, oder antike Gegenstände die ausgegruben worden sind, belegen, dass es alte Hochkulturen gab, deren höchste Gottheiten, meist Triaden, sich im Himmel befanden und angebetet worden sind.

Auch heute noch lassen sich Stämme und Kulturen finden, deren Glauben auf die Gestirne basieren. Ebenfalls in monotheistischen Religionen flieste das alte Gedankengut vergangenem Glaubens ein. Die folgenden Punkte der weiterführenden Navigation gehen auf das Judentum, Christentum und den Islam ein, und wie die Gestirnsanbetung sowie die daraus resultierende Gottheiten, diese monotheistischen Religionen bis heute noch geprägt hat.

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!