Fußspuren im Sand 2017-10-16T21:45:39+00:00

Fußspuren im Sand

Eines Nacht hatte ich einen Traum. Gemeinsam mit Gott ging ich einen Strand entlang und am Horizont sah ich mein Leben in kurzen Bildern an mir vorbei ziehen. Jede Begebenheit wurde von Fußspuren begleitet, eine gehörte mir, die andere YHWH. Nachdem das letzte Bild erloschen war, wandte ich mich um und war bestürzt; während den schwierigsten Situationen in meinem Leben, als ich gerade daran war aufzugeben, war auf meinem Lebenspfad nur eine Spur im Sand zu sehen! Das konnte ich nicht verstehen und befragte deshalb YHWH: „YHWH, ich habe dir mein ganzes Leben gewidmet, und du deinerseits hast versprochen, mich immer zu begleiten. Wie kommt es, dass du mich während der Zeiten, in denen ich niedergeschlagen und verzweifelt war, alleine gelassen hast?“

Da antwortete YHWH: „Mein liebes, liebes Kind. Niemals würde ich dich verlassen. Gerade dann nicht, wenn du meine Hilfe besonders benötigst. Wenn nur eine Spur im Sand zu sehen ist, dann nur deshalb, weil ich dich während der ganzen Zeit getragen habe!“

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!