Eine satanische Lehre 2017-10-16T21:35:56+00:00

Eine satanische Lehre

„Was ich [Paulus] jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“ (2. Korinther 11:12-15)

Ja, so wie Satan die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so tun es auch seine Diener, indem sie vorgeben wahre Christen zu sein, doch ihre Lehren und Taten werde anhand der Bibel deutlich als Lüge identifiziert! 

ER benutzt alte lehren und Bräuche und schmückt diese so als wären sie neu. Außerdem da er selbst die Gestalt eines Engel des Lichtes annimmt so wie seine Diener, verschmelzen sie satanischen Lehren mit der Wahrheit. Machen wir einen Zeitsprung in die Geschichte und begutachten wir einige Völker, die YHWH nicht angebetet haben, sondern Kontakt mit Satan und seinen Dämonen hatten.

 

 

Babylonische Gottheiten

Nach Nimrods Tod dürften die Babylonier aus verständlichen Gründen sein Andenken hoch in Ehren gehalten haben, denn er war ja der Gründer und Erbauer ihrer Stadt und ihr erster König sowie der Begründer des ursprünglichen Babylonischen Reiches. Nach der Überlieferung starb Nimrod eines gewaltsamen Todes. Da der Gott Marduk (Merodach) als der Gründer Babylons galt, haben einige vermutet, Marduk stelle den vergöttlichten Nimrod dar. Doch die Ansichten der Gelehrten über die Identifizierung von Gottheiten mit bestimmten Menschen weichen stark voneinander ab.

Im Laufe der Zeit vervielfachten sich die Götter des ersten Babylonischen Reiches. Das Pantheon zählte schließlich eine ganze Anzahl von Göttertriaden. Eine dieser Triaden bestand aus Anu (dem Himmelsgott), Enlil (dem Gott der Erde, der Luft und des Sturmes) und Ea (dem Herrn über die Gewässer). Eine weitere Triade bildeten der Mondgott Sin, der Sonnengott Schamasch und die Fruchtbarkeitsgöttin Istar (Ischtar), die Geliebte oder Gemahlin des Tammuz . Die Babylonier hatten sogar Teufelstriaden, wie zum Beispiel die Triade Labartu, Labasu und Achazu. Die Anbetung der Himmelskörper erlangte große Bedeutung (Jes 47:13), und verschiedene Planeten brachte man mit gewissen Gottheiten in Verbindung. Den Planeten Jupiter setzte man mit dem Hauptgott Babylons, mit Marduk, gleich; Venus mit Istar, einer Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit; Saturnus (Saturn) mit Ninurta, einem Kriegs- und Jagdgott und Schutzherrn des Ackerbaus; Merkur mit Nebo, einem Gott der Weisheit und des Ackerbaus; Mars mit Nergal, einem Gott des Krieges und der Seuche und Herrn der Unterwelt.

Die Städte des alten Babyloniens hatten schließlich ihre eigenen besonderen Schutzgottheiten, ähnlich den „Schutzheiligen“. In Ur war es Sin, in Eridu Ea, in Nippur Enlil, in Kutha Nergal, in Borsippa Nebo und in der Stadt Babylon Marduk (Merodach). Als Hammurabi Babylon zur Hauptstadt Babyloniens machte, wurde natürlich die Bedeutung des Hauptgottes der Stadt, Marduk, hervorgehoben. Im Laufe der Zeit schrieb man Marduk die Eigenschaften früherer Götter zu und verdrängte sie aus den babylonischen Mythen. In späteren Zeitperioden ersetzte man seinen Namen „Marduk“ durch den Titel „Belu“ („Besitzer“), weshalb er dann allgemein Bel genannt wurde. Seine Frau nannte man Belit („Herrin“, par excellence).

 

 

Assyrische Gottheiten

Im Großen und Ganzen sind die assyrischen Götter und Göttinnen mit den babylonischen Gottheiten identisch. Eine Gottheit im assyrischen Pantheon scheint allerdings eine Ausnahme gewesen zu sein: Assur, der Hauptgott. Da Assyrien nach Assur benannt ist, hat man die Ansicht geäußert, daß dieser Gott in Wirklichkeit Sems Sohn Assur ist, den Anhänger der falschen Anbetung zum Gott erhoben (1Mo 10:21, 22). Im Gegensatz zu dem babylonischen Gott Marduk, den man auch in Assyrien anbetete, aber dessen hauptsächlicher Anbetungsort immer die Stadt Babylon blieb, änderte sich Assurs Hauptanbetungsort, wenn die assyrischen Könige in anderen Städten residierten. Auch Heiligtümer für Assur wurden in verschiedenen Teilen Assyriens errichtet. Eine Militärstandarte war Assurs wichtigstes Symbol; man nahm sie sogar ins dichteste Kampfgetümmel mit. Der geflügelte Kreis oder die geflügelte Scheibe, über der häufig das Bild eines bärtigen Mannes zu sehen ist, stellt den Gott Assur dar. Zuweilen wird die menschliche Figur dargestellt, wie sie einen Bogen hält oder einen Pfeil abschießt. Eine weitere Darstellung Assurs läßt auf die Vorstellung einer Triade schließen. Außer der Mittelfigur, die oberhalb des Kreises erscheint, sind auf den Flügeln zwei Menschenköpfe zu sehen, und zwar auf jeder Seite der Mittelfigur einer. Nach dem Sturz Samarias 740 v. u. Z. wohnten die Exilierten des n. Zehnstämmereiches unter den Assyrern (2Kö 17:1-6). Später sagte der Prophet Nahum den Untergang der Stadt Ninive (der Hauptstadt von Assyrien) und ihrer Götter voraus, was dann 632 v. u. Z. eintraf (Nah 1:1, 14).

 

 

Ägyptische Gottheiten

Die von den Ägyptern angebeteten Götter und Göttinnen zeigen deutlich die Spuren eines babylonischen Erbes. Es gab Göttertriaden oder -dreiheiten und sogar „Enneaden“ oder Neunheiten. Eine der populären Triaden bestand aus Osiris, seiner Gemahlin Isis und ihrem Sohn Horos (Horus).

Osiris war der populärste der ägyptischen Götter. Er galt als der Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Es hieß, daß Osiris der Mann der Isis wurde und als König über Ägypten herrschte. Nach den mythologischen Erzählungen wurde er von seinem Bruder Seth ermordet, dann aber wieder zum Leben erweckt und wurde der Richter und der König der Toten. Das Verhältnis zwischen Osiris und Isis und ihre Eigenschaften entsprechen in auffallender Weise dem Verhältnis zwischen den babylonischen Gottheiten Tammuz und Istar und ihren Eigenschaften. Daher halten nicht wenige Gelehrte die beiden Götterpaare für identisch.

Die Anbetung von Mutter und Sohn war in Ägypten ebenfalls sehr populär. Isis wird oft mit dem Horoskind auf dem Schoß dargestellt. Diese Darstellungen sind den Bildnissen, die die Madonna mit dem Kind zeigen, so ähnlich, dass mitunter gewisse Personen in der Christenheit sie unwissentlich verehrt haben. Im Falle des Gottes Horos deutet einiges darauf hin, dass die in Eden geäußerte Prophezeiung von dem Samen, der der Schlange den Kopf zertreten würde, entstellt wurde (1Mo 3:15). Hin und wieder wird Horos als jemand abgebildet, der Krokodile zertrampelt und Schlangen und Skorpione mit den Händen packt. Gemäß einer Erzählung verwandelte sich Seth, der Mörder des Osiris, in eine Schlange, als Horos den Tod seines Vaters Osiris rächen wollte.
Auf den Skulpturen und den Gemälden der Ägypter kommt sehr häufig das Henkelkreuz, crux ansata, ein für heilig gehaltenes Symbol, vor. Dieses sogenannte „Zeichen für Leben“ sieht wie der Buchstabe T mit einem ovalen Henkel am oberen Ende aus. Es stellt wahrscheinlich die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane vereint dar. Auf Abbildungen ist oft zu sehen, dass die ägyptischen Gottheiten eine crux ansata in der Hand halten.

Auszug aus Ägypten

Da Gottes Volk versklavt wurde und nichts mit den falschen Göttern der Ägypter zutun hatte, befreite sie YHWH Gott aus diesem Land. Doch YHWH machte deutlich, das er nichts mit einer Göttertriaden zutun hat, nein, noch selbst eine sei. So ließ er Moses folgende inspirierte Worte aufschreiben:

„Höre, o Israel: YHWH, unser Gott, ist e i n YHWH. Und du sollst YHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft.“ (5. Mose 6:4-5)

YHWH lies diesen Text durch Moses, seinen Propheten und Führer des Volkes Israels, aufschreiben, damit alle wissen, das YHWH Gott nur ein Gott ist und keine Triade!

 

 

Drei satanischen Hauptlehren, verschmolzen in der Christenheit 

„…damit wir nicht vom Satan überlistet werden, denn seine Anschläge sind uns nicht unbekannt.“ (2. Korinther 2:11) 

In vielen Weltreligionen, in damaliger Zeit und in unsere heutigen fanden wir die Lehre der unsterblichen Seele, die gequält wird. Die Lehre des Kreuzes und des triadischen Gottes. So auch die Ägypter, die direkten Kontakt zu Dämonen hatten, da ihre Magietreibenden Priester die Kraft daraus schöpften bzw. bekamen. YHWH hat sein Volk, aus dieser Situation befreit. Doch diese drei Hauptehren sind ebenfalls zentrale Lehren der Christenheit geworden, die das Kreuz verehrt, Gott als Triade ansieht sowie die Lehre, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat die in einer Feuerhölle ewig gequält wird, ganz zu Zeiten der damaligen spiritistischen Völker! Doch sogut Satan auch diese Lehren vor Tausenden Jahren entwickelte um Menschen irre zu führen, so geht aus der Bibel deutlich die Wahrheit dessen hervor!

Merke: Die Lehren der unsterblichen Seele, Verehrung des Kreuzes und der Triade sind und waren allein heidnisch-satanischen Ursprunges und nie Teil der Wahrheit aus Gottes Wort – diese Hauptlehren wurden in der Geschichte durch das Heidentum in die Christenheit involviert!

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!