Jehovas Zeugen – Russland: US-Trojaner der Grund für den Verbot

Zeugen Jehovas: In Russland sind landesweit Königreichssäle geschlossen bzw. beschlagnahmt worden. Es wird befürchtet, dass 395 regionale Abteilungen der Zeugen Jehovas auf gerichtlichem Wege geschlossen werden. Warum geht Russland mit seinen Zeugen Jehovas so empfindlich ins Gericht und was bedeutet dies für die Religionsfreiheit? Kla.TV geht der Frage nach, inwiefern Aktionen unter falscher Flagge dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen könnten.

von |November 19th, 2017|2017|2 Kommentare

Die Wahrheit über Jahbulon

Die Wahrheit über Jahbulon

Vielen ist der Begriff bzw. viel mehr dieser Gott bekannt aus der Royal Arch-Freimaurerei. Dabei wird oft erklärt, dass es sich bei diesen mystischen Namen um die drei Gesellen „Jubela“, „Jubelo“, „Jubelum“ handelt, die in einer Legende Hiram Abif ermordeten – der Architekt, des Tempels in Jerusalem, der von Salomo erbaut wurde. Der Name soll dabei vom hebräischen „Jobel“, der Trompete abgeleitet sein, mit der im hebräischen Ritus die Jahreswiederkehr verkündet wurde. Gibt es jedoch einen Grund, dass man als bekennender Freimaurer drei Gesellen gedenkt, die einen Menschen umgebracht haben, der Teil des Vorsatzes Gottes war? Das man aus drei dieser Gesellennamen, einen universalen Namen macht? Nein!

In Wirklichkeit handelt es sich bei Jabulon um den freimaurerischen Gott Jah-Bul-On des 33. Grades. Dieser setzt sich zusammen aus:

Jah = Jah (Jahwe, Jehovah); ägyptischer Mondgott.

Bul = Baal (oftmals gleichgesetzt mit Satan); altkanaaitischer Fruchtbarkeitsgott.

On = Osiris; ägyptischer Sonnengott der Unterwelt.

Oft sieht man es vereint im Allsehenden Auge und Pyramide der Illuminaten! Viele Tempelritter und zugleich Freimaurer und Illuminaten des 33. Grades (sehen sich als Hauptkanal Gottes), gebrauchen das Kreuz und die Krone als geheimes Erkennungsmerkmal. Der Freimaurer-General Albert Pike des 33. Grades sagte:

„Das, was wir der Masse sagen müssen, ist: Wir beten zwar einen Gott an, aber es ist der Gott, den man Ohne Aberglauben anbetet. Euch aber, Ihr erhabenen Hauptaufseher der Logen sagen wir dies, damit Ihr es den Brüdern des 32., 31. und 30. Grades weitersagt: Die Freimaurerei soll von allen, die wir in die Hochgrade eingeweiht sind, in der Reinheit der luziferischen Lehre bewahrt werden. Wenn Luzifer nicht Gott wäre, würde Adonai (Jesus) ihn sonst mit unwahren und verletzenden Behauptungen verleumden? Ja, Luzifer ist Gott!“ (Freimaurer-General Albert Pike, 33. Grades)

Auch Charles Taze Russell hat sich mit diesen Lehren auseinander gesetzt und selbst die Symbolik des Kreuzes mit der Krone, und andere okkultische Symbole, auf den ersten Wachttürmen gebraucht! Als man jedoch den satanischen Zusammenhang erkannte, entfernte sich die Rechtskörperschaft der Zeugen Jehovas von deren Lehren und Symboliken! Russell starb am 31. Oktober 1916 mit 64 Jahren an Herzversagen. Ein originales Bild des Grabes ist in dem von Jehovas Zeugen raus gegebenem Buch „Jehovas Zeugen: Verkündiger des Königreiches Gottes“ auf Seite 64 zu sehen. Das Freimaurersymbol „die Krone und das Kreuz“, was auf den ersten Wachtturmausgaben als Zeichen verwendet wurde, ist auf Seite 52 und 88 illustriert. Die Lehre der Wiederkunft Christi, die nach Russells alten und revidierten Verständnis Christus Gegenwart und Kommen anhand der Horus Pyramide berechnen sollte, findet man auf Seite 162, ff.

Interessant ist, dass das Wort „Lucifer“ für den Teufel, oder Satan steht. Lucifer bedeutet wortwörtlich „Lichtbringer“, „Lichtträger“. Der Name „Lucifer“ ist dabei eine direkte Übersetzung des griechischen „Phosphóros“: Der „Lichtträger“ setzt sich zusammen aus lateinisch lux („Licht“) und ferre („tragen“) und ist somit eine wörtliche Entsprechung des griechischen φωςφορος phosphoros („lichttragend“).

Diese ursprünglich sehr positive Konnotationen des Lucifer im Heidentum fanden im jungen Christentum zunächst Unterstützung in Schriftstellen, bei denen Lucifer als Herold des Tages zu Christus in Beziehung gesetzt wird, so in 2. Korinther 4,62. Petrus 1,19 und besonders in Offenbarung 2,28, weshalb Lucifer sogar gelegentlich als Taufname verwendet wurde. Im Gegensatz zu diesen eher positiven Aspekten Lucifers im Neuen Testament erscheint der Morgenstern in der hebräischen Mythologie des Alten Testaments als gefallener Engel. In Jesaja 14,12 ist er das Sinnbild der Gegner des Volkes Israel:

O wie bist du vom Himmel gefallen, du Glänzender, Sohn der Morgenröte! Wie bist du niedergehauen worden zur Erde, du, der die Nationen entkräftete!(Jesaja 14,12)

Dieser gefallene Morgenstern wird ab dem 4. Jahrhundert mit Satan identifiziert, von dem Jesus sagt:

Darauf sagte er zu ihnen: „Ich sah den Satan wie einen Blitz bereits aus dem Himmel gefallen.(Lukas 10,18)

So wurde im Christentum der Name des Lucifers zu einem Namen des Teufels und Satan. Die Freimaurer, die ein höheren Grad erreicht haben, sehen deshalb Satan als ihren wahren Gott an, der ihnen als „Lichtbringer“ satanisches „Licht“ geben soll. Die vielen Zeichen, besonders der dem Allsehenden Auge auf der Pyramide, ist ein deutliches Symbol für die luziferische Hierarchie, in dem das Symbol oder Auge des Horus, als satanisches Auge gilt – strahlend als Sonnen- oder Sternenlicht illustriert.

 

Der okkult-esoterische Hintergrund Russells

Die Anfänge der „Bibelforscher“ begangen in Schottland um 1906 in Freimaurersälen (Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1973, Seite 89). Weitere Zusammenkünfte fanden 1911-13 in Freimaurersälen statt. Während einer Ansprache vor Bibelstudenten nahm Russell selbst darauf Bezug, indem er darauf hinwies, dass man sich in Räumen befände, die der Freimaurerei geweiht seien (Report zur Versammlung intern. Bibelstudenten 1913). Auffällig war die allegorische (= gleichnishafte) Umdeutung des Tempel Gottes (1. Kor. 3,17) in freimaurerische Kategorien. Hierbei erklärte Russell, dass er sich mit dem „großen Meister“ selber beraten hätte und geheime Informationen durch den heiligen Geist erhalten habe. Während dieser Ansprache erwähnt Russell die Pyramide von Gizeh, die ihn seinerzeit zu seiner „berühmten“ Pyramidenlehre veranlasst hatte. Darin „prophezeit“ Russell die selben Ereignisse der Wiederkunft Christi, wie in seinem 2. Band „Schriftstudien“. Zudem betont er den Stellenwert, den die Pyramide in der Symbolik der Freimaurer einnimmt. In seinem 3. Band „Schriftstudien“ widmete Russell dieser phantasievollen Lehre etwa 50 Seiten, worin er eine ausgesprochen esoterische Lehre entwickelte. Er nennt die Pyramide von Gizeh den „Steinzeugen Jehovas“, der den gesamten Zeitplan Gottes auf geheimnisvolle Weise in sich berge. Die Pyramidenlehre wurde etwa bis 1929 von den Bibelforschern (Zeugen Jehovas) als „Wahrheit Jehovas“ geglaubt und verbreitet.

 

Die Wachtturm-Gesellschaft gründet sich auf Spiritismus

Ihr spiritistischer Ursprung wird heute von der Wachtturm-Gesellschaft nicht mehr öffentlich bekannt, sondern vertuscht. Sämtliche Literatur, sämtliche Informationen, die den spritistischen Ursprung der WTG belegen, sind beseitigt und aus allen Publikationen des Watchtower entfernt worden. Auf diese Weise können die heutigen Zeugen Jehovas nicht mehr aus eigener Anschauung den ungöttlichen Ursprung der Wachtturm-Gesellschaft nachvollziehen. Fremde Literatur ist ihnen verboten, das Internet ebenso. Die Schlinge der Halbwahrheit um den Hals des Zeugen Jehovas hat sich dadurch bedrohlich zugezogen.

Als Russell anfing den Glauben seiner Eltern kritisch zu hinterfragen und ihm Zweifelsfragen aufkamen, studierte er mit einer kleinen Bibelgruppe Gottes Wort und sah sich als von Gott beauftragt, die biblische Wahrheit zu verkünden. C.T. Russell ging in die Geschichte ein, als freier Bibelforscher, aus dem später die Zeugen Jehovas wurden. Er gründete den biblischen Verlag und Druckerei „Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania“, die das Hauptorgan für biblische Literatur wurde.  Viele Gemeinsamkeiten zwischen ihm und den Freimaurern bestanden insofern, dass er einige Lehren, Rituale, Zeichen und Auffassungen übernahm. So glaubte er beispielweise, dass Gott einen Zeitplan in einer steingemeißelten Pyramide hat, die er richtig verstehen, auswerten und verbreiten müsste – eine Jahrtausend alte Lehrer von Freimaurern bzw. Illuminaten.

Gemäß authentischen freimaurerischen Quellen ist Hiram-Abif der Messias der Freimaurer. Parallel dazu deckt Prof. John Robison in seinem Buch „Proofs of a Conspiracy against all Governments and Religions“ (Boston 1967) auf, dass der Gründer der Illuminaten, Adam Weishaupt, die Christen abzulenken trachtete, indem er lehrte, Hiram-Abif sei Jesus Christus. Erstaunlicherweise identifizierte nun Russell in seiner Predigt „Pastor Russell‘s Sermons“ (1917, Seite 804) Hiram ebenfalls mit dem Messias. Aus welcher Quelle schöpfte er dieses Wissen? Wenn zum einen die Freimaurer über ihre Geheimnisse nur mit echten und zuverlässigen Brüdern sprechen dürfen, zum anderen Russell jedoch kein Freimaurer war, wie konnte er dann wissen, dass Hiram der Messias der Freimaurer ist?

In einigen seiner Ansprachen bezeichnete er Freimaurer als seine „Brüder“. Einige Freimaurer wussten aber seines Grades, und das er ein sogennater „Grand Master“ war, ein hoch gestellter Freimaurer des 33. Grades aus dem York Rite Orden. Aus diesem Grund widmete man ihm die Steinpyramide, als Monument, mit dem Kreuz und Kronen Emblem darauf. Gerne gebrauchte Russell die geflügelte Sonne mit Schlangen in seiner Literatur – bekanntes Erkennungsmerkmal eines Freimaurers. Wer unter den Freimaurern benutzt das Symbol der Flügel des Amon-Ra? Der 33-Grad-Freimaurer Albert Churchward behauptet in seinem Buch „Signs and Symbols of Primordal Man. The Evolution of religious Doctrines from the Eschatology of the Ancient Egyptians“ (London 1913, S. 86), dass das Symbol der Flügel des Sonnengottes nur von den Freimaurern des 33. und höchsten Grades gebraucht und verstanden wird. Man muss in Betracht ziehen, dass die Freimaurer nur Kennzeichen und Symbole benutzen dürfen, die ihrem Grad entsprechen. Die Tatsache, dass Russell dieses Emblem so oft in seinen Schriften, Abhandlungen und Büchern verwendet, muss uns also zu denken geben. In seinen Ansprachen bezeichnete er Christus Jesus als den „Großmeister“, ebenfalls freimaurerisch:

“ …Herr Jesus, der großartige und immer währende Leiter und Master dieser Ordnung… der Großmeister…. Wir werden daran nicht gehindert, die äußersten Zwecke dieser großartigen heimlichen Ordnung zu erzählen, die unser Herr organisiert hat… 

So wird auch in der „Erwachet!“ Ausgabe vom 8. Januar 1993, der freimauerrische Begriff „Großer Baumeister des Universum“ geprägt. Oftmals sprach C.T. Russell von einer „neuen Ordnung“, einem „goldenen Zeitalter“. Freimaurer und Illuminaten sehen sich als von Gott eingesetzt, als sein Sprachrohr und „Kanal Gottes“, um diese neue Ordnung oder das goldene Zeitalter herbei zu führen. So sieht sich auch „der treue und verständige Sklave“, die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas, als „Kanal und Sprechrohr Jehovas“ an. Deshalb wurde später der Begriff „neue Ordnung“ von der WTG verbannt, und man stützte dies nun mit dem Begriff „neue Welt“, um diese Verbindung möglichst geheim zu halten.

Bibelforscher, bevor sie ihre eigenen Räumlichkeiten hatten, hielten ihre Versammlungen zumeist in Räumen ab, die der Freimaurerei gehörten. Der Wachtturm vom 1. August 1994 bestätigt auf Seite 22, dass die Bibelforscher in der New Yorker Zentrale sich wenigstens bis zum Jahre 1926 regelmäßig im freimaurerischen Tempel von Brooklyn versammelten. Im Jahrbuch der Zeugen Jehovas von 1993 wird eingeräumt, dass die Versammlungen in Dänemark von 1912 bis 1943 im Odd Fellow Palaeet stattfanden. Die Organisation „Odd Fellows“ gilt als ein starker Zweig der Freimaurerei.

Höchst aufschlussreich ist die Entdeckung, dass sich Russells Mitgliedskarteikarten des Masonic Knight Templar (Tempelritter) in der Mutterloge, der „Blauen Loge“ in Dublin, Irland, befinden. Diese Loge gehört zur Grand Lodge of Pennsylvania. Weiter war Russell auch Mitglied des Schottischen Ritus. Auch im Register des Buches „Occult Theocracy“ wird unter den prominenten Freimaurern Charles Taze Russell als bedeutendes Logenmitglied aufgeführt.

Russell hat den Okkultismus in seinem Glauben eingeführt, indem er gelehrt hat, dass die Pyramiden in Ägypten Gotteszeichen oder sein „göttlicher Plan“ ist. So lehrte er, dass sie prophetische Geheimnisse hätten, die nur er verstehen kann durch den Geist Gottes, durch dessen „neues Licht“. So überzeugt von dieser Lehre, reißte er mit einigen seiner Anhänger nach Ägypten, um diese „Zeichen Gottes“ direkt vor Ort auslesen zu können. Danach folgten die Schriftstudien bzw. der „Divine Plan“. Unter einer der göttlichen Enthüllungen berechnete er das Kommen Christus, das Ende der Welt, was auf das Datum 1914 ausfiel. Als der Herr, so wie errechnet, nicht kam, und sich das Datum als falsch erwiesen hat, lehrte er das geistige Kommen, und die Reinigung des Himmels, wodurch Christus Königsmacht ab 1914 angeblich erhielt – eine Verschleierung, sodass man nicht erkennen sollte, dass er unter dem trügerischen Licht Lucifers falsch prophezeit hatte. In „Das vollendete Geheimnis“, Ausgabe von 1917, Seite 34 hatte man folgendes geschrieben:

Pastor Russells Warnungen an die Christenheit kam direkt von Gott … In allen seinen Warnungen beanspruchte er keine Originalität. Er sagte, dass er seine Bücher niemals selbst geschrieben haben könnte. Alles kam von Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes.“ Wir können klar sagen, dass all diese falschen Lehren und Prophezeiungen nichts mit echter Christusnachfolge zutun hat, oder „durch die Erleichtung des Heiligen Geistes„, sondern Menschen in die Hand des Teufels verwiesen worden sind, wie es später die WTG selbst erkannt und zugegeben hatte (The Watchtower, 15. Dezember 1928, S. 341 und 344).

Gerne gebraucht auch noch heute die WTG den Begriff „neues Licht“, wenn eine alte Lehre sich als falsch erwiesen hat. Die Bibel macht jedoch deutlich, dass Gott nicht für „neues Licht“ verantwortlich ist, vielmehr zeigt sich darin die Rolle des Lucifers, des Teufels, der sich gern als ein Diener der Gerechtigkeit, als ein Engel des Lichts tarnt. Ob nun C.T. Russell bewusst wahrgenommen hat, vom Teufel gebraucht zu werden, oder nicht, so prophezeit bereits Gottes Wort von der Vorgehensweise Satans genau auf diese Art und Weise:

Was ich jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.(2. Korinther 11,12-15)

Es sei an dieser Stelle gesagt, das es traurig zu sehen ist, dass Menschen, die eine alte Lehre verwerfen, zwar gelobt sein sollen, wenn sie sich dem wahren Weg nähern, und doch sie indirekt Gott als Lügner abstempeln: Oftmals behaupteten Zeugen Jehovas, sie hätten von Gott YHWH „neues Licht“ bekommen, also eine Erkenntnis hervorgerufen vom Geiste YHWH’s. Jahre danach wurde dann dieses „neue Licht“ verworfen, und wiederum durch „neues Licht“ ersetzt (beispielsweise die Lehre der Generation, oder falsche Prophetie). Indirekt behaupten sie: „Gott hat uns all die Jahre mit falschen Licht belogen, jetzt aber uns neues Licht gegeben.“ Ist dies die Vorgehensweise Gottes? Oder zeigt dies deutlich, dass nicht vielmehr der Teufel sich als Lucifer ausgegeben hat, um trügerisches Licht zu geben? Fakt ist: Gott würde – sofern er denn einen Kanal auf Erden hätte, denn Christus ist allein Kanal und Mittler (1. Timotheus 2,5) – niemals seine Diener belügen, falsches Licht durch seinen Geist übermitteln, und sich selbst durch Menschen revidieren müssen! Niemals würde er veranlassen, dass Christus Nachfolger „faule Frucht“ hervorbringen, vielmehr sorgt er dafür, dass die, die es tun durch seinen Namen, als falsche Christen identifiziert und vernichtet werden – eine Vermischung von vortrefflicher Frucht und fauler Frucht wird NIEMALS existierten! Christus Worte sind eindeutig wenn sie sagen, dass jeder Baum, der jemals faule Frucht hervorgebracht hat, NIE WIEDER zu den vortrefflichen Baum gehören wird, NIE WIEDER wird er vortreffliche Frucht tragen können. Dieser geistig verfaulte Baum wird umgehauen und ins Feuer geworfen werden, d.h. eine vollständige Vernichtung für die Ewigkeit! (Matthäus 7,15-20)

Gewusst sei ebenfalls, dass Russell in einer römischen Toga beerdigt werden wollte – ein typischer freimaurerischer Brauch. Das Wort Toga bedeutet ein bedeckendes Gewand (weißes Kleid). Es war das Amtskleid höherer Beamter, der Priester und der Personen, die ein Gelübde erfüllten, es wurde bei besonderen Gelegenheiten getragen, so bei einer Triumphfeier. Als er am 31. Oktober 1916 starb, lag er in einer römischen Toga in einem fahrenden Zug um Mitternacht bei Halloween. Es ist ein merkwürdiger Zufall, dass ausgerechnet, um Mitternacht, zu Halloween Zeit, der Tod Russell eintrat; einige sprechen sogar von einem manipulierten Tod. Warum kann man dies behaupten? Als Freimaurer glaubte man auf diese rituelle Art und Weise in das Totenreich zu kehren, man feierte und gedachte ebenfalls so Freimaurern, die einen hohen Grad vorzuweisen hatten. Auf dem von C.T. Russells Grabstein stehende Wörter „the laodicean Messenger“, übersetzt „der laodiceanische Bote“ ehrte man der okkultistischen Lehre, dass er einer „der Sieben“ war, die als Sprecher der Versammlungen aus Offenbarung 3,14 ff auf der Weltbühne auftraten, neben St. Paul, St. John, Arius, Waldo, Wycliff, Luther; alles falsche Propheten, indem sie das Kommen Christi prophezeiten, es sich aber als falsch erwiesen hat.

Drei Jahre vor seinem Tod, im Jahre 1913, während einer 15-seitigen Ansprache sagte Russell:

„…Ich freue mich, dass ich hier vor Delegierten aus den Küstenstädten und aus weiteren 35 Staaten sprechen darf. Wir befinden uns hier in einem Gebäude, das der Freimaurerei geweiht ist. Einige meiner besten Freunde sind Freimaurer und auch ich bin ein anerkannter Freimaurer…

In einer weiteren Darlegung wurde bekannt gegeben, dass Russell zu der höchsten Loge Zugang hatte. Es kann also kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Russell ein „Superfreimaurer“ war. Russell war ebenfalls Mitglied der Rosenkreuzer von Quakertown. Nur deshalb liefen die Zeremonien bei der Einäscherung seines Körbers und während seines Begräbnisses nach den Riten der Rosenkreuzer ab.

Nach Russels Tod, wurde Rutherford als offizieller Nachfolger ernannt. Auch Rutherford stand in Verbindung mit hochrangigen Militärs, mit der Marineakademie, mit dem Bankier, Politiker und Senator George Louis Wellington (einem Hochgradfreimaurer des 33. Grades), mit Gouverneur George White (Ohio), mit dem Kongressmitglied Blackburn Barret Dovener und mit dem Hochgradfreimaurer William Jennings Bryan. Letzterer war dreimal für die Präsidentschaftskandidatur nominiert worden. Erstaunlich ist, dass Rutherford eine Werbekampagne für diesen hoch stehenden Freimaurer betrieb!

Es ist offensichtlich, dass Russell eine eindeutige Verbindung zum Freimaurertum pflegte, und auch bekennender Freimaurer war. Als „Grand Master“ des 33. Grades, kannte er die wahre Bedeutung hinter Jahbulon. Wenn gleich er auch öffentlich Baal und Osiris verleugnete, kann behauptet werden, dass er ein Anliegen hatte, Jahs Namen bekannt werden zu lassen. Auch heute noch sind Jehovas Zeugen dafür bekannt, dass sie für YHWH’s Namen eintreten. Es muss jedoch gesagt werden, dass es nur Indizien zwischen dem Mondgott Jah und Jahweh bzw. YHWH gibt, die aus Mangel an Beweisen nicht zu 100% fest gestützt werden können. (siehe: Mondanbetung im Judentum).

In der Zeitung „The Jamestown Evening Journal“ vom 6. August 1910 äußerte sich Russell folgendermaßen:

„Nachdem ich das Christentum abgelegt hatte, verehrte ich einen unbekannten Gott. Ich suchte eine göttliche Offenbarung.“

In dem Buch „Die Zeugen Jehovas in Gottes Vorhaben“, das 1960 in deutschsprachiger Ausgabe erschienen ist, liest man auf Seite 18, dass Russell begierig war, alles zu lernen, was Gott lehrte, egal woher er es erfuhr. Russell gab außerdem in seinen Publikationen selbst zu, dass es ihm gleich war, von welcher Macht er die Wahrheit erfuhr. So schrieb er in der Watch Tower Ausgabe vom Juli 1879 auf Seite 3:

„Eine Wahrheit, selbst von Satan dargereicht, ist ebenso wahr wie eine Wahrheit, verkündet von Gott. Es ist wohl keine Klasse von Menschen geneigter diese Tatsache zu übersehen, als die der Christen.“

Bedeutet dies, dass Russell spiritistische Verbindungen eingegangen ist, um etwas über Gott zu erfahren? Verbindungen zu Jahbulon, hinter dem Satan steckt, der sich als Luzifer, als „Lichtbringer“ ausgibt?

Die Fragen die am Ende bleiben: Wie konnte Gott Russell als einen „treuen Sklaven“ gebrauchen, wenn dieser Verbindungen zum Okkulten pflegte, Verbindung zu Jahbulon hatte? War Russell wirklich befähigt und durch Gottes Geist geleitet, als ein „Diener der Gerechtigkeit“ biblische Wahrheiten zu verkünden, wenn er Lehren aus dem satanischen Freimaurertum verkündete? Wie sollte Gott einen „Sklaven“ ernennen, wenn dieser selbst, im Namen YHWH’s, falsch prophezeite?

Da sind gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht.(Galater 1,7-9) 

Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen; Wenn dann jemand zu euch sagt: ‚Siehe! Hier ist der Christus‘ oder: ‚Dort!‘, glaubt es nicht. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen. Siehe! Ich habe euch im voraus gewarnt.(Matthäus 7,15-20; 24,23-25) 

Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Bẹlial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welche Übereinkunft besteht zwischen Gottes Tempel und Götzen? Denn wir sind ein Tempel eines lebendigen Gottes, so wie Gott gesagt hat: „Ich werde unter ihnen wohnen und unter [ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“„,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab‘, spricht YHWH, ‚und hört auf, das Unreine anzurühren‘ “; „,und ich will euch aufnehmen.‘“„,Und ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein‘, spricht YHWH, der Allmächtige.““ (2. Korinther 6,14-18)  

Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben, durch die Heuchelei von Menschen, die Lügen reden, die in ihrem Gewissen gebrandmarkt sind.(1. Timotheus 4,1-2)  

„‚Denn ich habe sie nicht gesandt‘, ist der Ausspruch YHWH’s, ‚sondern sie prophezeien trügerisch in meinem Namen zu dem Zweck, daß ich euch versprenge und ihr umkommen müßt, ihr und die Propheten, die euch prophezeien.‘(Jeremia 27,15)  

Denn dies ist, was YHWH der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: „Laßt euch nicht von euren Propheten, die mitten unter euch sind, und von denen von euch, die Wahrsagerei treiben, betrügen, und hört nicht auf ihre Träume, die sie träumen. Denn ‚in Falschheit prophezeien sie euch in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt‘ ist der Ausspruch YHWH’s.“‘ (Jeremia 29,8-9)  

Und YHWH sprach weiter zu mir: „Falsches prophezeien die Propheten in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, noch habe ich ihnen geboten, noch zu ihnen geredet. Eine falsche Vision und Wahrsagerei und Wertlosigkeit und den Trug ihres Herzens reden sie prophetisch zu euch. Dies ist daher, was YHWH hinsichtlich der Propheten gesagt hat, die in meinem Namen prophezeien und die ich selbst nicht sandte und die sprechen, daß sich weder Schwert noch Hunger in diesem Land einstellen werden: ‚Durch Schwert und durch Hunger werden jene Propheten ihr Ende finden. Und das Volk selbst, dem sie prophezeien, wird zu Menschen werden, die hinausgeworfen sind auf die Straßen Jerusalems wegen der Hungersnot und des Schwertes, ohne daß jemand sie begräbt — sie, ihre Frauen und ihre Söhne und ihre Töchter. Und ich will ihr Unglück über sie ausschütten.‘“ (Jeremia 14,14-16)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Die Wahrheit über Jahbulon

Organisation – Charles Taze Russells Ansicht

Organisation – Charles Taze Russells Ansicht

Hütet euch vor „Organisation“. Sie ist vollkommen unnötig. Die Richtlinien der Bibel sind die einzigen, die ihr benötigt. Versucht nicht, andere in ihren Gewissensentscheidungen auf etwas festzulegen, und laßt das auch nicht bei euch zu. Glaubt und gehorcht soweit, wie ihr Gottes Wort im Augenblick versteht, und wachst so weiterhin Tag für Tag in der Gnade, in der Erkenntnis und der Liebe.(Charles Taze Russell; Watch Tower, 15. September 1895, Seite 216)

 

Der große Widersacher hat natürlich keine Liebe für irgend etwas, das die Augen von Gottes Volk öffnet, ihre Ehrfurcht vor Gottes Buch erhöht und ihr Vertrauen auf menschliche Glaubensbekenntnisse zerbricht. Deshalb widersteht der große Widersacher diesem Buch sehr, wie wir es haben erwarten dürfen. Nur wenige erkennen des Satans Macht und Gerissenheit; nur wenige erkennen die Bedeutung der Worte des Apostels bezüglich dieses Fürsten der Finsternis, der sich als ein Diener des Lichts darstellt, um die Wahrheit zu bekämpfen und ihren Einfluss zu zerstören. Nur wenige erkennen, dass unser schlauer Widersacher danach trachtet, die Besten, Tatkräftigsten und Einflussreichsten vom Volk Gottes zu benutzen, um das Leuchten des Lichtes zu verhindern…(Charles Taze Russell; Brooklyn, N.Y., 1. Oktober 1916, Vorwort Schriftstudien Band I, „Der göttliche Plan der Zeitalter“)

 

Frage: „Wäre nicht eine leidenschaftliche und kämpferische Organisation (oder Sekte) auf der Linie der Bibel das beste Mittel, um die wirkliche gute Botschaft zu verbreiten und zu verkündigen? Wir brauchen Gemeinschaftsgeist und Verbundenheitsgefühl. In der Einheit liegt Stärke. Eine Schlacht gewinnt man nicht mit Einzelkämpfern, sondern mit disziplinierten und zuverlässigen Bataillonen.“

Antwort: Wir glauben wohl, daß eine sichtbare Organisation und das Annehmen eines besonderen Namens unsere Zahl vergrößern und uns vor der Welt als achtbarer erscheinen lassen könnte. Fleischliche Menschen sehen vielleicht in einer sichtbaren Organisation mit einem bestimmten Zweck etwas, das mehr oder weniger Macht hat; darum schätzen sie die verschiedenen Organisationen, aus denen wir gemäß dem Ruf des Herrn herausgegangen sind. Fleischliche Menschen können aber nicht einsehen, wie eine Gruppe von Menschen ohne für sie sichtbare Organisation überhaupt etwas zu vollbringen vermag. Wenn sie auf uns blicken, dann betrachten sie uns bloß als ein paar versprengte Einzelkämpfer ­ als „merkwürdige Leute“ ­ mit sehr eigenartigen Vorstellungen und Hoffnungen, die es aber nicht wert sind, daß man sie besonders beachtet.

Obwohl es jedoch für fleischliche Menschen unmöglich ist, unsere Organisation zu sehen, weil sie die Dinge des Geistes Gottes nicht verstehen können, vertrauen wir darauf, daß du erkennst, daß die wahre Kirche höchst wirkungsvoll organisiert ist und sich im bestmöglichen Zustand befindet. (Siehe den Plan unserer Organisation in der Oktoberausgabe unter der Überschrift „The Ekklesia.“) Der Apostel Paulus fordert alle zu Einheit im Glauben und in den Absichten auf (Phil. 3:15,16 […]). Alle, die durch denselben Geist geleitet werden, können und werden zur Erkenntnis derselben Wahrheit gelangen. Alle wahrhaft Geheiligten, wie wenige es auch sein und wie weit sie auch voneinander entfernt sein mögen, sind unter unserem Führer Christus durch seinen Geist in Glaube, Hoffnung und Liebe eng miteinander vereint; sie folgen dem Befehl des Meisters und rücken als zuverlässige Bataillone voran, um seine Vorsätze zu verwirklichen. Behalte aber im Sinn, daß es bei Gott nicht auf die Anzahl ankommt (Siehe Richter 7 als Veranschaulichung).

Da wir diese Organisation im Geiste erkennen und keinerlei Angleichung an die in der Welt wünschen, die sie nicht sehen oder verstehen können, sind wir völlig bereit, den Vorwurf, merkwürdige Leute zu sein, zu ertragen. Wir werden eine andere Bezeichnung als die nach unserem Haupt — Christen — immer zurückweisen und ständig den Anspruch erheben, daß es unter denen, die dauernd von seinem Geist und seinem Vorbild geleitet werden, wie wir es durch sein Wort kennen, keine Trennung geben kann.(Charles Taze Russell; Watch Tower, April 1882 Seite 71, 72; März 1883)

 

Damit ist es für uns ohne Bedeutung, wie wir von Menschen genannt werden. Wir erkennen keinen anderen Namen an als ‘den einzigen, der unter dem Himmel für die Menschen gegeben ist’ — Jesus Christus. Wir bezeichnen uns einfach als CHRISTEN, und wir errichten keine Umzäunung, die uns von jemandem trennen soll, der gleichfalls an den Eckstein unseres Baus glaubt, den Paulus erwähnte: „… daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach den Schriften.“ Wem das nicht umfassend genug ist, der hat kein Recht, als Christ bezeichnet zu werden.(Charles Taze Russell; Watch Tower, Februar 1884)

 

Gewiss, jedermann, der sich irgendeiner dieser menschlichen Organisationen anschließt, und ihr Glaubensbekenntnis als das seine annimmt, weiß, dass er sich damit verpflichtet, weder mehr noch weniger zu glauben als jenes Glaubensbekenntnis zulässt. Wenn sie trotz solcher freiwillig eingegangen Knechtschaft für sich selbst denken und aus anderen Quellen Licht empfangen, das über das Licht hinausgeht, das diese Sekte genoss, als sie sich ihr anschlossen, so müssen sie entweder ihren Versprechen, nichts anderes zu glauben, was ihnen das Glaubensbekenntnis dieser Sekte vorgibt, untreu werden und der Sekte den Rücken kehren, oder stillschweigend ihre Erkenntnis für sich behalten. Jedoch der Sekte den Rücken zu kehren, erfordert Gnade und kostet einige Anstrengungen, zerreißt oft angenehme Verhältnisse und setzt den ehrlichen Wahrheitssucher den einfältigen Beschuldigungen aus, dass er ein Verräter an seiner Religionsorganisation sei. Wenn man sich einer Religion oder Sekte anschließt, so wird erwartet, dass er sich der Sekte gänzlich ergibt und nicht mehr sich selbst gehört. Die Sekte unterscheidet nun für ihn, was Wahrheit und was Irrtum sei; und er muss, um ein wahres und zuverlässiges Glied der Sekte zu sein, deren späteren so wie früheren Entscheidungen über alle religiösen und Glaubensfragen annehmen, seine eigene Meinung übersehen und persönliche Nachforschungen vermeiden, da er sonst an Erkenntnis wachsen und als Glied solcher Sekte verloren gehen könnte. … So weit ist der Selbstbetrug gegangen, dass viele Kinder Gottes sich schämen würden, als solche erkannt zu sein, die sich von diesen Ketten befreit haben. Sie schämen sich zu sagen, dass sie in keiner Sekte oder Glaubenssatzung in Knechtschaft seien, sondern Christus allein „angehören“.(Charles Taze Russell; Schriftstudien Band III, „Dein Königreich komme“, Seite 173)

 

Was ist Wahrheit? Diese Frage ist eine von jenen, die sich jeder aufrichtige Christ fragen und zu beantworten suchen sollte. Wir sollten die Wahrheit um ihre selbst willen lieben und schätzen lernen; sie respektieren und ehren indem wir sie uns zu eigen manchen und anerkennen wo auch immer wir sie finden und von wem auch immer sie stammt. Eine Wahrheit, selbst von Satan dargereicht, ist ebenso wahr wie eine Wahrheit, verkündet von Gott. Es ist wohl keine Klasse von Menschen geneigter diese Tatsache zu übersehen, als die der Christen. Wie oft übersehen und ignorieren sie in Streitgesprächen die Wahrheit die von ihren Gegnern angeführt wird. […] wenn wir im Gespräch mit ihnen die Wahrheit die sie anführen mögen ignorieren, werden wir nicht nur daran scheitern sie von unserer Wahrheit zu überzeugen, sondern zerstören auch alle Hoffnung, sie zu erreichen; denn unser Unterlassen, die offenkundige Wahrheit welche sie vorbringen anzuerkennen, erzeugt in ihnen Geringschätzung für jemandem, der nicht aufrichtig genug ist einer Wahrheit zuzustimmen, weil er nicht erkennt wie sie auf eine andere abgestimmt werden kann. Akzeptiere die Wahrheit wo immer du sie findest, egal was ihr widerspricht, und vertraue auf die Möglichkeit sie anschließenden mit anderen in Übereinstimmung zu bringen vertauend auf „den Geist der Wahrheit, der dich zur Wahrheit führen wird“ wie Jesus es versprach.(Charles Taze Russell; Watch Tower, Juli 1879, Seite 3)

 

Das Band, das sie einte war das der Liebe und der gemeinsamen Hoffnung und Interessen. Da sie alle unter der Führung Jesu eingeschrieben waren, waren ihre Hoffnungen und Ängste, die Freuden und die Trauer und die Ziele des einen auch die des anderen, und damit waren sie weit vollkommener innerlich eins, als durch eine von Menschen geschaffene Organisation oder durch ein Glaubensbekenntnis. Ihre Organisation war also eine im Geiste; … sie alle ließen sich durch das Gesetz der Liebe leiten und waren alle samt dem Gesetz des Geistes gehorsam gemacht worden.(Charles Taze Russell; Watch Tower, Juli 1881)

 

Wozu führt es, wenn einer Lüge nicht widersprochen wird? Trägt Stillschweigen nicht dazu bei, daß eine Lüge als Wahrheit verbreitet wird, und besteht dadurch nicht die Gefahr, daß viele Menschen leichter unter ihren Einfluß kommen und möglicherweise ernsten Schaden erleiden? Was geschieht, wenn man einen schlechten Wandel oder ein unsittliches Verhalten duldet, statt es bloßzustellen oder zu verurteilen? Ist es nicht so, als ob man eine ansteckende Krankheit verheimliche, ohne sich zu bemühen, sie auszuheilen und ihre Ausbreitung zu verhindern? […] Wenn du zu den Menschen gehörst, die Gott treu bleiben möchten, solltest du dich mit solchen Fragen auseinandersetzen. Wieso? Weil Diener Gottes zu allen Zeiten in Situationen kamen, in denen sie sich mit solchen Fragen auseinandersetzen mußten. Sie waren verpflichtet, Unwahrheit und Verbrechen bloßzustellen und die Menschen vor Gefahren und vor Täuschung zu warnen — nicht nur in einem allgemeinen Interesse, sondern ganz besonders im Interesse der reinen Anbetung. Es wäre viel leichter für sie gewesen, Stillschweigen zu bewahren oder nur das zu sagen, was die Menschen gern hören wollten. Ihre Treue zu Gott und ihre Liebe zum Nächsten bewog sie jedoch zu reden. Sie erkannten, daß ‘offene Zurechtweisung besser ist als verborgene Liebe’ (Spr. 27:5). Und wer war es hauptsächlich, der Jesus widerstand, als er die Wahrheit freimütig bekanntmachte und damit bloßstellte, wodurch Gottes Gesetze übertreten wurden? Waren es nicht die religiösen Führer, die Schriftgelehrten, die Pharisäer und die Oberpriester? Lies selbst, was die Bibel darüber in Matthäus 16:21, 20:18, 19 und 23:13 berichtet. […] Bist du der Meinung, daß man Lügen nicht widerspruchslos hinnehmen sollte? […] Vielleicht bist du auch dafür, daß Unrecht bloßgestellt werden sollte. Was aber, wenn es von religiös eingestellten Leuten begangen wird, vielleicht von Mitgliedern deiner Kirche? Veranlaßt dich die Treue zu Gott, für das einzutreten, was recht ist? […] Deswegen müssen wahre Christen ihre Stimme erheben und dürfen sich nicht zurückhalten, falsche Lehren und unbiblische Bräuche der Religionsorganisationen der Welt bloßzustellen. […] Ihre Treue zu Gott und ihre Liebe zum Nächsten erfordert es, darauf hinzuweisen.(Der Wachtturm, 14. April 1974, Seite 227-230)

 

Ob es sich um eine politische, religiöse oder soziale Organisation handelt, spielt hier keine Rolle. Der entscheidende Punkt ist: Wenn die Idee als Organisation Gestalt angenommen hat, dann wird die Organisation die Idee, der sie ihr Dasein verdankt, langsam, aber sicher zunichte machen… [Handelt es sich um eine religiöse Organisation], wird ihre Botschaft als Glaubensbekenntnis Form annehmen. Über kurz oder lang besteht das Hauptinteresse der Kirche dann darin, sich selbst als Organisation am Leben zu erhalten. Zu diesem Zweck muss sie jedem Abweichen vom Glaubensbekenntnis mit Widerspruch begegnen; nötigenfalls muss sie es als Ketzerei zum Schweigen bringen. Was einmal als Bühne für eine neue und höhere Wahrheit gedacht war, ist innerhalb von ein paar Dutzend oder auch einigen hundert Jahren zum Gefängnis für den menschlichen Geist geworden. Hat die Idee einmal die Organisation hervorgebracht, entwickelt diese ein Eigenleben, das keine Verbindung zur anfänglichen Idee mehr hat und ihr zu schaden beginnt. Was diesen Abweichungsprozess ablaufen lässt, so dass die Organisation schließlich das Gegenteil der ursprünglichen Idee repräsentiert, ist die menschliche Neigung, sich in Organisationsdenken zu verlangen, statt dem Geiste zu dienen…. Die Organisation wird weniger zur Bühne für die Idee als vielmehr zu einem Kanal, mittels dessen man bestimmten Interessen zu dienen hat.(Zitat von W.J. Brown)

 

Geht aus Babylon hinaus! Eilt von den Chaldạ̈ern weg! Verkündet es sogar mit Jubelschall, laßt dieses hören. Laßt es ausgehen bis ans äußerste Ende der Erde. Sprecht: „YHWH hat seinen Knecht Jakob zurückgekauft.(Jesaja 48:20)

Weichet, weichet, zieht von dort aus, rührt nichts Unreines an; geht aus ihrer Mitte hinaus, haltet euch rein, die ihr die Geräte YHWH’s tragt.(Jesaja 52:11)

Flüchtet aus der Mitte Babylons, und zieht aus, ja aus dem Land der Chaldạ̈er, und werdet wie die Leittiere vor der Herde her.(Jeremia 50:8)

Geht aus ihrer Mitte hinaus, mein Volk, und jeder sorge für das Entrinnen seiner Seele vor der Zornglut YHWH’s.(Jeremia 51:45)

Heda, Zion! Entrinne, die du bei der Tochter Babylon wohnst.(Sacharja 2:7)

Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, spricht YHWH, und hört auf, das Unreine anzurühren; und ich will euch aufnehmen. Und ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein, spricht YHWH, der Allmächtige.(2. Korinther 6:17, 18)

Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht.(Offenbarung 18:4, 5)

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Okkultismus — heidnische Symboliken

Okkultismus — heidnische Symboliken

Das Freimaurersymbol „die Krone und das Kreuz“, was auf den ersten Wachtturmausgaben als Zeichen verwendet wurde, ist auf Seite 52 und 88 des von Jehovas Zeugen herausgegeben Buches „Jehovas Zeugen: Verkündiger des Königreiches Gottes“ illustriert.

Die Krone und das Kreuz

Ein bekanntes okkultisches Symbol der Tempelritter und späteren Freimaurer des York Rites Ordens. Warum wurde dieses spiritistische Symbol auf den ersten Wachtturm-Ausgaben verwendet?

The „Seven“, die „Sieben“ Auserwählten, stehen in der Freimaurer-Illuminaten-Hierarchie an zweiter Stelle des Gebildes Lucifers, der als „Lichtbringer“ angebetet wird. Auf Russells Grabstein steht, dass er als „der Siebte“ angesehen wurde, oder als „laodiceanischer Bote“ der Versammlungen, die Jesus Christus in der Offenbarung ausspeite, weil sie lau geworden waren, neben St. Paul, St. John, Arius, Waldo, Wycliff, Luther. (The Finished Mystery, Karatol edition, 1918, p. 64; Offenbarung 3,14 ff) 

Die Zeichen der ägyptischen Gottheiten

Das ägyptisch geflügelte Sonnen-Scheiben-Symbol (der Uatchti), der in der Wachtturm-Literatur von 1911 bis 1920 erschien. Es vertritt Heru (Mondlicht), ein Avatar des ägyptischen Gottes Horus sowie den ägyptischen Sonnengott Ra. Eine Verkörperung des Tageshimmels und der Sonne, einige Priester behaupteten, dass er seine eigene Geburt zurückdatierte. Es handelt sich um eine Sonne, an deren Seiten zwei ausgebreitete Falken-Schwingen (Horus) zu sehen sind. Sie schwebten am Himmel oder über dem Haupt des Königs. Später umschlingen zwei Uräus-Schlangen die Sonne (Ra). Ihre Köpfe, rechts und links der Sonne, blicken von dieser weg. Ein beliebtes okkultisches Symbol unter den Freimaurer.

Laut Webster Universal Unabridged Dictionary wird argumentiert:

„Der Sonnengott, Hauptgott der alten Ägypter in der Regel dargestellt mit dem Kopf eines Falken und das Tragen der Sonnenscheibe wie eine Krone.“

Heru (äygptisch) = Mondlicht
Ra oder Re (äygptischer Sonnegott) =  Sonne
Uräusapotropäisches Schutzsymbol) = Schlangen
Horus (äygptischer Himmelsgott) = Flügel

Die Schriftstudien zur Berechnung des „Tages Jehovas“ für „ernste Bibelforscher“ anhand des „steinernden Zeugen Gottes“. Wie Jehovas Zeugen später selbst zugeben war sie eine „Satansbibel“ und führte auf einen „falschen Weg“. Kann man behaupten, dass Charles Taze Russell und seine Anhänger wirklich den Geist YHWH’s hatten?

Ist die geflügelte Sonne ein Symbol des Götzendiensten?
Was sagen Jehovas Zeugen selbst zu diesem Thema?

Im Altertum wurden viele weitere religiöse Symbole benutzt. Zum Beispiel war die Geflügelte Sonne in verschiedenen Formen in Phönizien, Assyrien und anderen Ländern bekannt. Doch in dem Buch The Migration of Symbols von G. d’Alviella heißt es: „Mit gutem Grund ist gesagt worden, daß die Geflügelte Sonne das ägyptische Symbol par excellence ist.“ Wahrscheinlich hast du sie schon auf ägyptischen Kunstgegenständen gesehen.“ (Erwachet! vom 22.3.1977, Seite 12, „Sind es Symbole des Götzendienstes?“)

Die babylonische/persische geflügelte Platte mit den okkultischen Zeichen die auf 600 vor Christus datiert wird.

Die assyrische geflügelte Platte. Ähnelt der babylonischen Version, außer dass Ashur, der assyrische nationale Gott, innerhalb des Mittelpunkts selbst gezeigt wird. Die Stelle des Gottes innerhalb des Mittelpunkts hat einen tiefen religiösen Zweck, ähnlich wie Inanna, der auch an anderen Stellen in Ihrem „Boot des Himmels“ reist.

Das Faravahar Symbol aus Persien,  einer der wichtigsten heiligen Symbole des Zoroastrismus. Der Zoroastrismus bzw. Zarathustrismus ist eine zwischen 1800 v. Chr. und 600 v. Chr. in Baktrien, im Osten des iranischen Hochlandes, entstandene monotheistische und dualistische Religion.

Das Wachtturmsymbol

Die Artemis von Ephesus war eine Fruchtbarkeitsgöttin, die mit vielen Brüsten, einer türmchenförmigen Krone und einer Art Nimbus oder Heiligenschein hinter ihrem Kopf dargestellt wurde. Die mumienähnliche untere Körperhälfte war mit verschiedenen Symbolen und Tieren verziert. Die in Ephesus verehrte Artemis ist mit bekannten Göttinnen anderer Völker in enge Verbindung gebracht worden, und man nimmt an, dass sie alle einen gemeinsamen Ursprung haben. In dem Werk ADictionaryoftheBible (herausgegeben von J. Hastings, 1904, Bd. I, S. 605) heißt es:

Artemis hat solche Ähnlichkeit mit der phrygischen Kybele und mit anderen weiblichen Verkörperungen der göttlichen Macht in asiatischen Ländern, wie der kappadozischen Ma, der phönizischen Astarte oder Aschtoret, der syrischen Atargatis und Mylitta, daß man annehmen kann, daß sie alle lediglich Variationen einer ursprünglichen religiösen Vorstellung sind, die in verschiedenen Ländern aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen je nach den örtlichen Verhältnissen und dem nationalen Charakter unterschiedlich dargestellt wurden.

Zu den großen Festen, die im Monat Artemision (März/April) stattfanden, kamen Hunderttausende von Besuchern aus ganz Kleinasien nach Ephesus. Ein Bestandteil der Feier war eine Prozession, bei der das Bildnis der Artemis unter großem Jubel durch die Stadt getragen wurde. Das Herstellen von Silberschreinen der Artemis war für Demetrius und andere Silberschmiede aus Ephesus ein einträgliches Geschäft. Als daher der Apostel Paulus in Ephesus predigte und eine beträchtliche Anzahl Personen die unreine Anbetung dieser Göttin aufgab, hetzte Demetrius die anderen Kunsthandwerker auf, indem er ihnen sagte, dass die Predigttätigkeit des Paulus nicht nur eine Gefahr für ihre finanzielle Sicherheit sei, sondern dass dadurch auch die Anbetung der großen Göttin Artemis für nichts geachtet werde. Darauf bildete sich eine wütende Pöbelrotte, die schließlich vom Stadtschreiber zerstreut wurde (Apg 19,23-41).

Der Diana – Kult vereinigte in sich die Anbetung und Verehrung weiblicher Fruchtbarkeit und die Anerkennung besonderer weiblicher Eigenschaften als Priesterinnen und Magierinnen. Die Christenheit deklarierte nicht ohne Grund gerade in Ephesus, dem Sitz der Diana/Artemis, auf dem Konzil zu Ephesus 431 Maria zur Mutter Gottes und der Menschen. Sie übernahm von da an die Funktion der anzubetenden weiblichen Gottheit innerhalb der männlich gedachten Dreifaltigkeit.

Artemis/Diana verkörperte Fruchtbarkeit, Lebensfreude, magische dunkle Mächte. Als Diana von Ephesus war sie die große Lebensspenderin, Ernährerin der Menschen und der Tiere.

Die Wachtturmsymbolik des Diana bzw.
Artemis-Kultes aus dem ersten Jahrhundert

Studien-Ausgabe des Wachtturms,
herausgegeben von Jehovas Zeugen

Der Wachtturm – Hexensymbol der Wicca

Der Wachtturm ist ein Geist-Hüterin-Symbol der vier Himmelsrichtungen und steht somit in Kontakt zeremonieller Magie, die als neuheidnische Religion Wicca bekannt ist. Alternativ sind die Wachttürme die Wohnungen der Dämonen-Wächter.

Oft glaubten Hexen des Wicca Kultes, dass der Wachtturm vier Elemente repräsentiert. In vielen Wicca und Witchcraft-Systemen sind die Wachttürme Symbole geistiger Wesen der so genannten „Watchers“ oder „Grigori“. Jeder Wachturm ist mit einem der vier Quartale des Nordens, Ostens, Südens und Westens verbunden. Sie stehen auch in Verbindung mit der Himmelskörperanbetung bzw. Astrologie. Deshalb werden sie ebenfalls auch mit den vier Sternen – Fomalhaut, Aldebaran, Regulus und Antares – in Verbindung gebracht. Die Wachttürme sind evoziert während des Rituals der Umwandlung von einem magischen Kreis.

Was Jehovas Zeugen selbst über okkultistische Bräuche lehren

JESUS sagte einmal: „Die wahren Anbeter werden den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter“ (Johannes 4:23). […] Wer die biblische Wahrheit liebt, muss sich jedoch immer vergewissern, „was für den Herrn annehmbar ist“, denn der Teufel ist ein gerissener Betrüger (Epheser 5:10; Offenbarung 12:9). Interessant ist in diesem Zusammenhang, was einmal am Berg Sinai passierte. Die Israeliten forderten Aaron auf, für sie einen Gott zu machen. Aaron ließ sich darauf ein und machte ein goldenes Kalb, tat aber so, als ob es Jehova darstellen würde. „Morgen ist ein Fest für Jehova“, verkündete er. Ließ Jehova diese Vermischung von wahrer und falscher Religion durchgehen? Nein. Auf seine Anweisung wurden etwa 3 000 Götzenanbeter getötet (2. Mose 32:1-6, 10, 28). Die Moral für uns? Möchten wir in Gottes Liebe bleiben, dürfen wir „nichts Unreines“ anrühren und müssen eifersüchtig darüber wachen, dass die Wahrheit durch nichts verfälscht wird (Jesaja 52:11; Hesekiel 44:23;Galater 5:9). […]

Im 1. Jahrhundert bildeten die Apostel ein Bollwerk gegen den Abfall. Doch nach ihrem Tod übernahmen sogenannte Christen, die keine Liebe zur Wahrheit hatten, leider heidnische Feste, Bräuche und Feiertage und hefteten ihnen ein christliches Etikett an (2. Thessalonicher 2:7, 10). Nimmt man einige davon unter die Lupe, fällt einem auf, wie sehr darin der Geist der Welt und nicht der Geist Gottes zum Tragen kommt. Allgemein gesagt durchzieht sie alle ein roter Faden: Sie appellieren an eigensüchtige Wünsche und fördern falsche religiöse Ansichten sowie Spiritismus — markante Wesenszüge von „Babylon der Großen“ (Offenbarung 18:2-4, 23). Bei alldem darf man auch nicht vergessen, dass Jehova die Entwicklung der widerlichen heidnischen Riten, in denen viele volkstümliche Bräuche wurzeln, von Anfang an mitverfolgt hat. Und ohne Frage findet er sie heute genauso widerlich wie damals. Sollte uns nicht seine Ansicht am wichtigsten sein? (2. Johannes 6, 7). Als echte Christen wissen wir, dass bestimmte Feste und Bräuche für Jehova nicht akzeptabel sind, und deswegen nehmen wir uns fest vor, absolut nichts mit ihnen zu tun zu haben. […] Alle, die Gott „mit Geist und Wahrheit“ anbeten, distanzieren sich von unbiblischen Festen und Bräuchen.(Bewahrt euch in Gottes Liebe, Seite 144, „Feste und Bräuche, die Gott nicht akzeptieren kann“, herausgegeben von Jehovas Zeugen)

Der falsche Prophet YHWH’s, vor den Jesus Christus seine Jünger warnte

Charles Taze Russell, der Gründer von Jehovas Zeugen, sagte deutlich in seinen Schriftstudien Band 2, dass „Die Zeit herbeigekommen“ ist! Wie versprochen kam im Jahre 1914 nicht das vorausgesagte Ende. C.T. Russell hat Millionen Menschen irregeführt als falscher Prophet, der im Namen YHWH’s zu den Nationen gesprochen hat. Als selbsternannter „treuer und verständiger Sklave“ und als „Sprachrohr“ sowie „Mitteilungskanal Gottes“ hat er satanische Lügen im „Namen Jehovas“ gesprochen. Er selbst hat sich als „Gesalbter Gottes“ angesehen, und sich damit zum „Christus“ gemacht.

Der wahre Hirte jedoch, Jesus Christus selbst, warnte seine wahren Nachfolger vor solchen Menschen, dessen genaues Erkennungsmerkmal besonders bei C.T. Russell sehr deutlich ist, mit den eindringlichen Worten:

Er [Christus] aber sprach: Sehet zu, lasset euch nicht verführen. Denn viele werden kommen in meinem Namen und sagen, ich sei es, und: „Die Zeit ist herbeigekommen.“ Folget ihnen nicht nach!(Lukas 21,8)

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Charles Taze Russells Grabstätte — Horus-Pyramide und freimaurerisches Kreuz und Kronen Emblem

Charles Taze Russells Grabstätte — Horus-Pyramide und freimaurerisches Kreuz und Kronen Emblem

Charles Taze Russell’s Anweisungen für seine Beerdigung:

Ich wünsche auf dem Grundstück begraben zu werden, welches unserer Gesellschaft auf dem „Rosemont United Cemetery“ (Vereinigte Friedhöfe) gehört. Alle Einzelheiten der Anordnung betreffend mein Begräbnis und die Feier überlasse ich Sorge meiner Schwester Mrs. M. M. Land und ihrer Töchter Alice und May, oder denjenigen von ihnen, die mich überleben. Sie mögen nach Bedarf die Hilfe und den Beistand der Brüder in Anspruch nehmen. An Stelle einer gewöhnlichen Grabrede wünsche ich, daß eine Anzahl von Brüdern, die gewöhnt sind, öffentlich zu reden, einige Bemerkungen machen; daß die Feier sehr einfach und nicht kostspielig gestaltet wird, und daß sie in der Bibelhaus-Kapelle oder an einem anderen ebenso geeigneten oder noch geeigneteren Platz stattfinden soll.“

Die Horus-Pyramide mit Kreuz und Kronen Emblem (altes Tempelritter Zeichen vom York Rite Orden, Freimaurer Symbol), und „Wachtturm Bibel-und Traktat-Gesellschaft“ in Stein gemeißelt.

Charles Taze Russels Grab auf dem größten Freimaurer Friedhof in Pittsburgh

Mit Christus auferstanden“ in Stein gemeißelt auf der anderen Seite der Pyramide. Kreuz und Krone Emblem ist auf allen vier Seiten illustriert.

Russels Bild mit Grabstein. Zu beachten ist, dass er als „der Siebte“ angesehen wurde, oder als „laodiceanischer Bote“ der Versammlungen neben St. Paul, St. John, Arius, Waldo, Wycliff, Luther.

(Offenbarung 3,14 ff, siehe auch „The Finished Mystery“, Karatol edition, 1918, Seite 64)

Der große Meister legte ganz besonderen Nachdruck auf die Bedeutung des Sendboten für die siebente oder die Laodizäische Periode der Kirche, indem er über diesen Sendboten sagte: „Wer ist nun der kluge und getreue Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, um ihnen Speise zu geben zur rechten Zeit?“ Solche geweihten Christen, welche die in den vorhergehenden sechs Bänden der Schrift-Studien enthaltene Wahrheit gelesen und völlig schätzen gelernt haben, werden leicht erkennen und darin übereinstimmen, daß Charles Taze Russel der Sendbote für die Kirche von Laodizäa war. Jeder, der an die Bibel glaubt, wird von dieser Tatsache durch das in diesem Bande vorgebrachte Beweismaterial und die daraus hervorgehende offenbare Gewißheit über jeden Zweifel hinaus überzeugt werden. Im Lichte göttlicher Prophezeiung, die sich jetzt täglich erfüllt und „den Wächtern“ verständlich gemacht wird, ist folgendes aus der Feder Pastor Russel‘s ein weiterer Beweis dafür, daß er von Gott zu dieser Generation gesandt wurde.“ (Schriftstudien Bd. 7 Das vollendete Geheimnis, 1917, dt. Ausg. 1925 S. 5)


Wegbeschreibung zu Charles Taze Russell Grabstätte

Das Gebiet ist im Nordhügel-Gebiet Pittsburghs, in den Rosemont United Friedhöfen in Allegheny in der Bethelfamilie Grabstätte, gemäß seiner Bitte. (Jehovah’s Witnesses In The Divine Purpose, 1959, p. 62)

Die Straße wird Friedhof-Gasse genannt, dort, wo sich BABCOCK BOULEVARD und MCKNIGHT RD schneiden. McNight Rd ist eine große Schnellstraße und es gibt einen Babcock Boulevard-Ausgang von der Straße von McKnight. Geht man nach Westen auf der Babcock Boulevard-Friedhof-Gasse wird eine Biegung nach links von Babcock sein. Bevor man zur Spitze des Hügels rechts kommt, ist die Pyramide zu finden. Bereits rechts ist sie von der Straße aus sichtbar und es sind 30 bis 40 Meter zu dem Friedhof.

United Cemeteries
226 Cemetery Lane
Pittsburgh, PA 15237-2722
Telephone: (412) 931-1017

Der Stein-Zeuge: Der Zeitplan Gottes in Stein gemeißelte Pyramiden?

In dem Buch Jehovas Zeugen – Verkündiger des Königreiches Gottes sind auf der Seite 201 „Bräuche und Gewohnheiten“ aufgeführt, die in der Zwischenzeit aufgegeben wurden. Unter anderem kann man dort folgende, verblüffende Aussagen lesen:

Etwa 35 Jahre lang dachte Pastor Russel, die Cheopspyramide von Giseh sei Gottes Steinzeuge, durch den biblische Zeitperioden bestätigt würden (Jes 19:19). Jehovas Zeugen haben jedoch die Vorstellung aufgegeben, eine ägyptische Pyramide hätte irgend etwas mit der wahren Anbetung zu tun.“

Kann man da wirklich nur von einem „Brauch“ oder von einer „Gewohnheit“ sprechen, wenn Charles Taze Russell höchstpersönlich – mit dem die neuzeitliche Geschichte der Zeugen Jehovas ja ihren Anfang nahm – über nicht weniger als fünfunddreißig Jahre meinte, aus der Cheopspyramide biblische Prophetie ableiten zu können?  Das ist ein bedeutender Anteil, wenn nicht sogar der Löwenanteil seines Wirkens.  Was für ein Licht ist es, das aus diesen Aussagen geschienen hat?  War Pastor Russell damals auch schon ein Teil des treuen und verständigen Sklaven?

Was der Text nicht verrät ist, daß auch Jahre nach Russels Tod noch weiter an der Lehre von der Pyramide festgehalten wurde.  Als Beleg seien hier zwei Wachtturmausgaben von 1922 und von 1925 genannt:

In the passages of the Great Pyramid of Gizeh the agreement of one or two measurements with the present-truth chronology might be accidental, but the correspondency of dozens of measurements proves that the same God has designed both pyramid and plan…(The Watch Tower, June 15, 1922, p. 187)

The great Pyramid of Egypt, standing as a silent an inanimate witness of the Lord, is a messenger; and its testimony speaks with great eloquence concerning the divine plan.(The Watch Tower, May 15, 1925, o. 148)

Diese Chronologie stammt nicht von Menschen, sondern von Gott. Göttlichen Ursprungs und göttlich bekräftigt, bildet die gegenwärtige Chronologie eine Klasse für sich und ist absolut und uneingeschränkt richtig.(The Watch Tower, 15. Juli 1922)

Wer in der Wahrheit ist, gelangte durch den Dienst Russells dorthin. Wer sein Werk abweist, weist den Herrn ab.(The Watch Tower, 15. September 1922, Seite 279)

Pastor Russels Warnungen an die Christenheit kam direkt von Gott … In allen seinen Warnungen beanspruchte er keine Originalität. Er sagte, dass er seine Bücher niemals selbst geschrieben haben könnte. Alles kam von Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes.(„Das vollendete Geheimnis“, Ausgabe von 1917, Seite 34)

Die Übereinstimmung von nicht nur ein oder zwei, sondern gleich Dutzenden von Messungen mit der damals geglaubten Chronologie beweist also – für den Wachtturm – dass Gott sowohl hinter der Chronologie als auch hinter dieser Pyramide steht, sowie das Russells Werk, das Werk Gottes ist. Sie ist ein stiller Zeuge für den Herrn, ein Bote, der Zeugnis denen gibt, die es zu lesen verstehen.

Nur wenig später kommt es zu einer Wende, wie sie krasser überhaupt nicht vorstellbar ist.  Auf einmal ist die Pyramide kein majestätischer, steinerner Zeuge für Gottes Wahrheit mehr – sie ist die Bibel des Satans!  Derjenige, der ihren Lehren folgt, folgt nicht Christus.  Der Wachtturm vom 15. Dezember 1928 führt aus:

If the pyramid is not mentioned in the Bible, then following its teachings is being led by vain philosophy and false science and not following after Christ.p. 341

It is more reasonable to conclude that the great pyramid [man beachte, nur noch kleingeschrieben!] of Gizeh, as well as the other pyramids thereabout, also the sphinx, were built by the rulers of Egypt and under the direction of Satan the Devil…Then Satan put his knowledge in dead stone, which may be called Satan’s Bible, and not God’s Stone Witness.p. 344

Dem Urteil, daß von der Pyramide nichts in der Bibel steht und derjenige, der sich – über Jahrzehnte! – unter der Lehre von Chales Taze Russell und in seiner Nachfolge damit abgegeben hat, leeren Philosophien und falscher „Wissenschaft“ gefolgt ist, kann man sich aus heutiger Sicht nur voll und ganz anschließen.  Dennoch mochte man sich von den Lehren nicht gleich trennen – so wird der „Zusammenhang“ zwischen Chronologie und Pyramide nun so gedeutet, dass es sich um die „Bibel des Satans“ handele.

Jahrzehntelang also hat die „Organisation“, die YHWH als „treuen und verständigen Sklaven“ eingesetzt hat, nach ihrem eigenen Urteil Menschen an den Boten des Satans verwiesen, Irrlehren verbreitet, die – wie sie selbst zugibt – Menschen leere Philosophie statt Christusnachfolge anbietet. Was bedeutet das für den Anspruch der Organisation YHWH’s, treuer und verständiger Sklave zu sein? War sie wirklich berufen, Speise auszuteilen, oder hat sie sich – im Laufe ihrer Geschichte – selbst dazu berufen?

Unter der Leitung des heiligen Geistes oder der wirksamen Kraft Jehovas und dank dem von ihm ausgehenden Licht wurde durch eine als „treuer Verwalter“ bezeichnete Klasse und durch ihre leitende Körperschaft eine Fülle von geistiger Speise beschafft. (Luk. 12:42-44; vergleiche Apostelgeschichte 15:4-29.) Durch die Zeitschrift Zions Wacht-Turm und ähnliche Schriften wurden wahrheitssuchende Menschen mit vorzüglicher geistiger Speise versorgt. C. T. Russell schrieb in den Jahren 1886 bis 1904 die sechs Bücher Millennium-Tagesanbruch, die später als „Schriftstudien“ bezeichnet wurden. In der Zwischenzeit verbreiteten „Kolporteure“ (jetzt „Pioniere“ genannt) Gottes Wahrheit von Haus zu Haus. – Apg. 5:42; 20:20. Doch wie reagierten die Menschen auf diese geistige Speise? Ohne Zweifel lenkte der Geist Jehovas die Dinge.“ (Der Wachtturm, 1. Oktober 1973, Seite 587-588)

An den Ergebnissen gemessen, kann kein Zweifel bestehen, daß Bruder Russell und seine Gefährten in ihren Bemühungen von Jehovas heiligem Geist geleitet wurden. Es erwies sich, daß sie mit dem treuen und verständigen Sklaven gleichzusetzen waren.(Der Wachtturm, 15. Mai 1995, Seite 17)

Trotz des Wissens über die Verwerflichkeit und Verdorbenheit der „vorzüglichen geistigen Speise“ – wie der Wachtturm vom 1. Oktober 1973 selbst sagt – ignoriert man es in den neueren Publikationen dass Charles Taze Russell über 35 Jahre lang Menschen an die Irrlehren Satans verwiesen hat. Nicht nur das diese Tatsache in späteren Ausgaben geleugnet wird, schändlicherweise versucht man die Verdorbenheit so zu deuten, dass sie durchgehend Speise war, die für „wahrheitssuchende Menschen“ geeignet ist; alles „unter der Leitung des heiligen Geistes oder der wirksamen Kraft Jehovas“.

Wehe denen, die sagen, daß Gutes böse sei und Böses gut sei, denen, die Finsternis als Licht hinstellen und Licht als Finsternis, denen, die Bitteres als Süßes hinstellen und Süßes als Bitteres!(Jesaja 5,20)

Ist dieses Verhalten in Gottes Augen nicht abscheulich, und müsste nicht jeder aufrichtige Mensch, der Christus als auch die Wahrheit wirklich liebt, Abstand davon nehmen? Kann man wirklich behaupten, dass „ohne Zweifel der Geist Jehovas die Dinge“ gelenkt hat? Warum wird der einzelne Zeuge Jehovas belogen, der die Wachtturm Ausgabe von 1973 liest, ohne dabei aufmerksam gemacht zu werden, wie verwerflich die Handlungsweise und „geistige Speise“ des selbsternannten „treuen und verständigen Sklaven“ war? Wie kann man trotz der Beweislast in späteren Ausgaben behaupten, dass „Bruder Russell und seine Gefährten in ihren Bemühungen von Jehovas heiligem Geist geleitet“ waren?

Denn es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich dagegen unwahren Geschichten zuwenden.(2. Timotheus 4,3-4)

Nein; sondern ich sage, daß die Dinge, die die Nationen opfern, sie Dämọnen opfern und nicht Gott; und ich will nicht, daß ihr Teilhaber mit den Dämọnen werdet. Ihr könnt nicht den Becher YHWH’s und den Becher der Dämọnen trinken; ihr könnt nicht am „Tisch YHWH’s“ und am Tisch der Dämọnen teilhaben. Oder „reizen wir YHWH zur Eifersucht“? Wir sind doch nicht etwa stärker als er?“ (1. Korinther 10,20-22)

Bis wir alle zur Einheit im Glauben und in der genauen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollerwachsenen Mann, zum Maße des Wuchses, der zur Fülle des Christus gehört; damit wir nicht mehr Unmündige seien, die wie von Wellen umhergeworfen und von jedem Wind der Lehre hierhin und dorthin getrieben werden durch das Trugspiel der Menschen, durch List im Ersinnen von Irrtum; sondern die Wahrheit redend, laßt uns in allen Dingen durch Liebe in den hineinwachsen, der das Haupt ist, Christus.(Epheser 4,13-15)

Es gab indes auch falsche Propheten unter dem Volk, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird. Ebendiese werden unauffällig verderbliche Sekten einführen und werden sogar den Besitzer verleugnen, der sie erkauft hat, wodurch sie schnelle Vernichtung über sich bringen. Ferner werden viele ihren Zügellosigkeiten folgen, und ihretwegen wird vom Weg der Wahrheit lästerlich geredet werden. Auch werden sie euch aus Habsucht mit verfälschten Worten ausbeuten. Was aber sie betrifft, so nimmt das Gericht von alters her keinen langsamen Verlauf, und ihre Vernichtung schlummert nicht.(2. Petrus 2,1-3)

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Charles Taze Russells Grabstätte — Horus-Pyramide und freimaurerisches Kreuz und Kronen Emblem

Charles Taze Russell

Charles Taze Russell

Charles Taze Russell (* 16. Februar 1852 in Allegheny, Pennsylvania; † 31. Oktober 1916 in Pampa, Texas) war Mitgründer der religiösen Verlagsunternehmung, in Kurzform bezeichnet als Wachtturm-Gesellschaft (in Varia seit 1884 Watchtower Bible and Tract Society ), und der sich anschließenden Religionsgemeinschaft der Internationalen Bibelforscher-Vereinigung (1910), die heutigen Zeugen Jehovas (1931). Zu Russells Lebzeiten und in der Übergangszeit nach seinem Tod kam es zu Trennungen (Schismen) und Neugründungen von weiteren Gemeinschaften.

von |Januar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Charles Taze Russell

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!

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